Wunderpferde 3: Ein Held wie Hidalgo

von Astrid Frank und Cathy Ionescu
4,5 Sterne bei2 Bewertungen
Wunderpferde 3: Ein Held wie Hidalgo
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Meine Töchter fanden es klasse....durch die Reiterferien,die Sie selbst erlebt haben, konnten sie sich gut mit dem Buch identifizieren.

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Ein spannendens Abenteuer für pferdebegeisterte junge Mädchen, was sie in eine eigene Welt abtauchen lässt.

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Inhaltsangabe zu "Wunderpferde 3: Ein Held wie Hidalgo"

Lesespaß für Pferdemädchen ab 8 Jahren, inspiriert von einer bekannten Legende.
Reiterferien mit dem eigenen Pferd – wenn das mal nicht die besten Ferien aller Zeiten werden! Doch dann stellt sich heraus, dass Shania sich nicht so recht mit den anderen Mädchen anfreunden kann. Und auch Shanias Mustang Jalon hat beim dreitägigen Wettreiten eigentlich keine Chance gegen die edlen Araber, Andalusier und Trakehner. Aber Shania und Jalon geben nicht auf: Sie werden es den anderen schon zeigen!
Ein fesselndes Pferdebuch basierend auf der Legende eines echten Wunderpferds: Hidalgo, der kleine Mustang, der wahre Größe bewies.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522185097
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:13.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Kerstin73vor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Meine Töchter fanden es klasse....durch die Reiterferien,die Sie selbst erlebt haben, konnten sie sich gut mit dem Buch identifizieren.
    Ein Traumbuch für pferdebegeisterte Mädchen

    Meinen Töchtern hat dieses Buch sehr gut gefallen. Nacheinander haben sie es mir vorgelesen - ich hatte somit gleich zwei Mal das Vergnügen, diese tolle Geschichte zu hören. Und auch mir hat es gut gefallen.Die Reiterferien, die für Shania eigentlich als Ersatz für den ausgefallenen Urlaub bei ihrem Vater gedacht waren, entpuppen sich zu einem schrecklichen Erlebnis. Shania ist als einzige zum ersten Mal dabei, alle anderen waren auch im letzten Jahr schon auf dem Hof. Vorurteile und Zickenkrieg sorgen dafür, dass Shania die tägliche Tour nicht wie geplant mit einem anderen Mädchen, sondern allein reiten muss. Die Betreuer bekommen davon leider nichts mit. Shania leidet für sich und gerät in gefährliche Situationen, in denen nur sie und ihr Pferd so gut es geht aufeinander aufpassen. Trotzdem hält sie dicht und hilft einem der Mädchen später sogar noch in einer brenzligen Situation.Mich hat dieses Buch an die letzten Reiterferien einer Jugendgruppe erinnert, die ich life vor Ort miterleben durfte und beim Lesen immer Meinen Töchtern hat dieses Buch sehr gut gefallen. Nacheinander haben sie es mir vorgelesen - ich hatte somit gleich zwei Mal das Vergnügen wieder vor Augen hatte. Also ist dieses Thema für die Mädels nicht an den Haaren herbeigezogen....Den Anhang über Hidalgo, der als Vorlage für Shanias Pferd diente, haben meine Töchter allerdings beide "geschlabbert"....

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    0Soraya0vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein spannendens Abenteuer für pferdebegeisterte junge Mädchen, was sie in eine eigene Welt abtauchen lässt.
    Wunderpferde 3 - Ein Held wie Hidalgo

    Zum Inhalt (Klappentext):

    Lesespaß für Pferdemädchen ab 8 Jahren, inspiriert von einer bekannten Legende.

    Reiterferien mit dem eigenen Pferd – wenn das mal nicht die besten Ferien aller Zeiten werden! Doch dann stellt sich heraus, dass Shania sich nicht so recht mit den anderen Mädchen anfreunden kann. Und auch Shanias Mustang Jalon hat beim dreitägigen Wettreiten eigentlich keine Chance gegen die edlen Araber, Andalusier und Trakehner. Aber Shania und Jalon geben nicht auf: Sie werden es den anderen schon zeigen!

    Ein fesselndes Pferdebuch basierend auf der Legende eines echten Wunderpferds: Hidalgo, der kleine Mustang, der wahre Größe bewies.

    Meine Meinung:
    Bei "Ein Held wie Hildago" handelt es sich bereits um das dritte Buch aus der Reihe Wunderpferde. Die Bücher können allerdings komplett unabhängig voneinander gelesen werden.
    Der Schreibstil ist dem Alter der Zielgruppe entsprechend angenehm zu lesen ohne groß verschachtelte Sätze. Dadurch kommt man gut voran und die Seiten fliegen nur so dahin. Astrid Franke beschreibt alles recht bildhaft und detalliert, so dass man es sich sehr gut vorstellen kann und dadurch so richtig in der Pferdewelt abtauchen kann.
    In der Geschichte werden alltägliche Probleme der Kinder behandelt wie eben auch Mobbing. Allerdings finde ich das hier schon etwas extrem dargestellt. Was ich vor allem so gar nicht nachvollziehen kann ist, dass die Betreuer die jungen Mädchen den ganzen Tag alleine mit ihren Pferden durch die Gegend reiten lassen. Das scheint mir doch alles arg unrealistisch, denn im Normalfall würden sich mit Sicherheit an den Kontrollpunkten Personen befinden, die schauen, ob es den Kindern und Tieren auch gut geht. So scheint es doch recht verantwotungslos und provoziert das "Unglück" sozusagen.
    Ansonsten ist es eine wirklich nette Geschichte, die junge Mädels bestimmt von genau so einem Abenteuer träumen lässt.

    Fazit:
    Ein spannendens Abenteuer für pferdebegeisterte junge Mädchen, was sie in eine eigene Welt abtauchen lässt.

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