Astrid Fritz

 4.2 Sterne bei 867 Bewertungen
Autorin von Die Hexe von Freiburg, Die Tochter der Hexe und weiteren Büchern.
Astrid Fritz

Lebenslauf von Astrid Fritz

Die Vergangenheit neu entdecken: Astrid Fritz wurde 1959 in Pforzheim geboren und studierte u.a. in München, Avignon und Freiburg Germanistik und Romanistik. Anschließend arbeitete sie als Zeitschriftenredakteurin und Schulungsreferentin für ein Softwarehaus. 1994 ging sie mit ihrer Familie für drei Jahre nach Chile, wo sie für eine Wochenzeitung schrieb sowie ihr erstes Romanmanuskript verfasste. Heute ist sie freiberufliche Autorin und lebt in der Nähe von Stuttgart. Bekannt wurde sie mit ihrem Erstling »Die Hexe von Freiburg« (2003), der zusammen mit den Folgebänden »Die Tochter der Hexe« und »Die Gauklerin« zu einer Trilogie ausgebaut wurde. "Das Aschenkreuz" (Juli 2013) wurde ihr erster historischer Krimi, dem mit "Hostienfrevel" (September 2014) und "Das Siechenhaus" (März 2016) die Fortsetzungen folgten. Ihre historischen Romane beigestern weiterhin zahlreiche Fans.

Neue Bücher

Der Hexenjäger

 (17)
Neu erschienen am 20.11.2018 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Astrid Fritz

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Die Hexe von Freiburg

Die Hexe von Freiburg

 (205)
Erschienen am 06.03.2009
Die Tochter der Hexe

Die Tochter der Hexe

 (129)
Erschienen am 06.03.2009
Henkersmarie

Henkersmarie

 (55)
Erschienen am 25.11.2016
Die Gauklerin

Die Gauklerin

 (68)
Erschienen am 06.03.2009
Der Pestengel von Freiburg

Der Pestengel von Freiburg

 (53)
Erschienen am 02.01.2013
Die Vagabundin

Die Vagabundin

 (52)
Erschienen am 01.11.2010
Die Räuberbraut

Die Räuberbraut

 (42)
Erschienen am 24.07.2018
Unter dem Banner des Kreuzes

Unter dem Banner des Kreuzes

 (35)
Erschienen am 22.07.2016

Neue Rezensionen zu Astrid Fritz

Neu
siebenundsiebzigs avatar

Rezension zu "Der Hexenjäger" von Astrid Fritz

Der Hexenjäger
siebenundsiebzigvor 8 Stunden

Spannend und informativ.

In diesem historischen Roman geht es um das Leben, wie auch um das tragische Schicksal von Susanne Mittnacht und ihrer Familie. Der Ort des Geschehens ist Schlettstadt im Elsass im Juni 1484. Susanne, Tochter einer Kaufmannsfamilie, erzählt in der Ich-Form aus ihrem bewegten und schicksalhaften Leben in der damaligen Zeit. Da taucht plötzlich die Gestalt eines Dominikaner Mönches auf. Diese greift zuerst mitleidend, später dann rücksichtslos und roh in das Leben von Susanne ein.

Nach dem es sich bei der Lebensgeschichte der Protagonistin um eine fiktive Erzählung handelt, ist der Dominikaner, mit Namen Heinrich Kramer, eine absolut historische Gestalt. Er, der Verfasser des berüchtigten und verhängnisvollen Buches „Der Hexenhammer“ (Malleus Malificarum), welches bei den großen Hexenverfolgungen Mitteleuropas in den Jahren 1550 bis 1650 eine grausame Rolle spielte, wird von der Autorin in einer ausgezeichneten Weise beschrieben. Das Werk findet sein Ende mit der Familiengeschichte von Susanne im Frühherbst 1499 in der Lagunenstadt Venedig.


Ich kann es kaum beschreiben wie unsagbar gut mir dieses Buch von Astrid Fritz gefallen hat. Es ist die hervorragende Schreibweise der Autorin, die interessante geschichtliche Recherche zu den historischen Tatsachen, wie auch das sehr informative Glossar am Ende des Werkes. Vermutlich alles zusammen machte es für mich zu einem Leseabenteuer besonderer Art. Ich kann dieses Buch den Lesern von historischen Romanen und Erzählungen auf alle Fälle bestens empfehlen.

Von mir bekommt es verdiente fünf Sterne.

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Hermione27s avatar

Rezension zu "Der Hexenjäger" von Astrid Fritz

Sehr fundiert recherchierter, spannender historischer Roman
Hermione27vor 4 Tagen

Die Geschichte spielt im Elsass um 1484.

Susanna wächst in einer Familie mit zwei Brüdern auf. Sie muss einen Schicksalsschlag hinnehmen, als ihre Mutter stirbt und ein Suizidverdacht besteht. Dann soll sie noch mit einem Mann verheiratet werden, denn sie nicht liebt.

 

Der Mönch Heinrich auf der anderen Seite, Prior des lokalen Klosters und Inquisitor des Papstes und auch Susannas Beichtvater, ist davon besessen, „Hexen“ aufzuspüren und eine Richtlinie vorzugeben, was Hexen ausmachen und wie man sie als solche erkennen kann…

Dazu arbeitet er an seinem großen „Werk“, dem Hexenhammer.

 

 

Meine Meinung:

Der historische Roman von Astrid Fritz zeichnet sich wieder einmal durch eine sehr fundierte Recherche und historische Genauigkeit aus, die ich so nicht bei vielen historischen Romanen erlebt habe. Man merkt beim Lesen durch und durch, dass die Fakten stimmig sind und auch noch viel mehr Stoff im Hintergrund liegt, ohne dass die Autorin mit erhobenem Zeigefinger belehrend schreibt oder man das Gefühl hat, dass die Fakten übertrieben dargestellt werden.

Die Darstellung ist einfach insgesamt sehr stimmig in eine spannende Handlung eingebettet.

 

Während die Beweggründe von Heinrich, der eine historisch Persönlichkeit ist, sehr glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt werden, ist auch die Verknüpfung mit der fiktiven Geschichte von Susanna, die stellvertretend für viele Frauen ihrer Zeit steht, sehr gut dargestellt. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und lässt sich insgesamt sehr flüssig lesen.

Durch verschiedene kurze Abschnitte mit Perspektivwechseln und Rückblenden ist die Darstellung immer sehr lebendig und gewährt weiterführende Einblicke und Hintergründe. Sehr gut gefallen haben mir zum Beispiel die Episoden aus Heinrichs Kindheit, die ein sehr aufschlussreiches Licht auf ihn werfen.

 

Susanna habe ich als Person sofort liebgewonnen, denn sie wird – auch in ihrer Entwicklung – sehr sympathisch und reflektiert dargestellt.   

 

 

Fazit:

Die Lektüre war für mich insgesamt ein Genuss, denn der Roman hat in idealer Weise eine spannende Geschichte mit historisch fundierten Fakten verbunden.

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MichaelSterziks avatar

Rezension zu "Der Hexenjäger" von Astrid Fritz

Verbrechen eines gläubigen Mannes
MichaelSterzikvor 7 Tagen

Die Hexenverfolgung im Spätmittelalter gehört zweifellos zu den unmenschlichsten Verbrechen. In Europa, so schätzen Historiker wurden ca. zwischen 40.000 und 60.000 Menschen als Hexen und Zauberer verbrannt. Der Höhepunkt dieser Hexenverfolgung liegt zwischen 1550 und 1650.

Es war eine dunkle Zeit für die Bevölkerung, die Pest, Kriege usw. und irgendwer musste ja Schuld sein. Die jüdische Bevölkerung sowieso und der Aberglaube der einfachen Menschen wurde von der katholischen Kirche konsequent gesteuert und manipuliert. Die Angst vor der Strafe Gottes, dem Fegefeuer, eines Satans der sich den Seelen bemächtigt, klingt in unserer Zeit äußerst befremdlich. Leider gab es mit Sicherheit auch viele Menschen, die diese kranke Ideologie als unwiderrufliche Wahrheit interpretierten.

Laut Quellenangaben wird die Zahl der getöteten Hexen und Zauberer in Deutschland auf 25.000 Opfer beziffert. Die Motive, die die Ankläger vorbrachten, sind beispiellos verbrecherisch. Hinzu der Aspekt: Jeder konnte jeden anprangern, denunzieren und an die Kirche verraten. Sicherlich konnte man den einen, oder anderen Konkurrenten mit einer solchen Anklage für immer zum Schweigen bringen, und es ist belegt, dass sogar Kirchenfürsten, oder Amtsinhaber gezielt Opfer denunzierten um an deren Besitz, zum Beispiel das Grundstück zu gelangen. 75% bis 80% der Opfer waren Frauen – ein sexueller Aspekt, ein Motiv ist also auch hier unbestritten. Leider ist es anscheinend Fakt, dass man familiäre, finanzielle und geschäftliche Motive als Hauptgründe ansehen kann.

Die Justiz, die „Gerichtsbarkeit“ versagte mancherorts total, aber auch hier konnte man sich absprechen, und den „weltlichen“ Gewinn ggf. aufteilen. Geständnisse und Beweise unter der Folter erwirkt – gehört zu den wahr gewordenen Schauergeschichten dieser Epoche. Prozesse wie wir sie kennen, gab es nicht – es war eine Farce.

Die in Stuttgart lebende Autorin Astrid Fritz hat nun im Verlag Rowohlt, ihren Titel: „Der Hexenjäger“ veröffentlicht. Der Inquisitor und Dominikaner Heinrich Kramer verfasste das im Jahre 1486 veröffentliche Werk: „Der Hexenhammer“. Eine und für spätere Generationen Legitimation der Hexenverfolgung.

„Der Hexenjäger“ ist Heinrich Kramer – dessen Lebensgeschichte wird von der Autorin anhand von vorliegenden Quellen erzählerisch interpretiert. Wer war denn dieser Heinrich Kramer überhaupt? Astrid Fritz stellt den berüchtigten Verfasser in keinem positiven Licht dar. Fakt ist: Er war ein Verbrecher, ein ggf. sexuell frustrierter Mensch mit Minderwertigkeitskomplexen, einer satten Psychose und einen Hass auf Frauen.

Sein Schicksal, bzw. das er eine Frau aus boshaften Neid und aufgrund ihrer Abweisung, denunzierte ist die eigentliche Handlung des Romans. Die junge schöne und unschuldige Susanne, die nicht den passiven und später aktiven Annäherungsversuchen Heinrich Kramers erliegt, wird schlichtweg von der Obrigkeit entführt, angeklagt und befragt. Beweise – frei interpretiert und ausgelegt, wie es der alte Mann möchte. Vernichtung einer Frau um jeden Preis.

Der historische Roman: „Der Hexenjäger“ ist eine sehr oberflächige Erzählung, die sich erst zu spät in die richtige Richtung bewegt. Das Schicksal einer einzelnen „starken“ Frau mit dem Hintergrund, der anfänglichen Hexenverfolgung, zu verbinden, ist nicht sehr spannend gelungen. Hier werden auch alles Klischees einwandfrei bedient. Eine schöne, sensible Frau, unschuldig – die Opfer einer dramatischen Intrige wird. Natürlich in Kombination einer totalen, romantischen Liebesgeschichte in Szene gesetzt. Realistisch – ich habe arge Bedenken.

Worum geht es denn eigentlich: „Hexenverfolgung“ oder die Analyse des Berufsweges eines Priesters der verbrecherisch im vollen Wissen und Überzeugung agiert!? Astrid Fritz schildert gekonnt die persönlichen, psychischen Abgründe eines Heinrich Kramers und stellt ihn als frauenverachtendes Monster dar. Schlichtweg war es auch – und genau diese Schilderungen werden bei den Leser Hass und Abscheu hervorrufen. Anders kann man diese empfundenen Emotionen nicht beschreiben.

Oberflächlich wird das Thema „Hexenverfolgung“ auch nur angerissen. Ja, die Entstehung seines Titels „Hexenhammer“ findet eine hohe Beachtung, doch insgesamt ist das Schicksal der jungen Frau im Vordergrund der Handlung. Immer mal wieder gibt es Rückblenden, die die Kindheit und Jugend Heinrich Kramers beleuchten und die zielgerichtet erzählen, wie dieser Mann so verbrecherisch und voller Hass zu einem Menschen werden konnte, der nach Macht und Ansehen strebte.

Wirklich spannend, und fragen wir besser nach nicht nach dem Realismus, sind die letzten Kapitel des Romans. Das Nachwort der Autorin fällt viel zu flach aus, dass Glossar ist in Ordnung. Also was bleibt übrig: Mal wieder ein seichter, historischer Roman, der dass Schicksal einer jungen Frau und einer dramatischen Liebe erzählt. Der historische Aspekt der „Hexenverfolgung“ und die Rolle einer Frau, sowie die der Obrigkeit, der Kirche und des Volkes hinken einfachen sang- und klanglos hinterher.

Fazit

„Der Hexenjäger“ ist weder spannend noch authentisch, voller Klischees und reiht sich mühelos in die übrigen historischen Frauenschicksale ein. Für mich das schwächste Buch der Autorin und insgesamt nicht empfehlenswert.

Wer sich erzählerisch über die Hexenverfolgung informieren möchte, dem empfehle ich die Romane von Wolfgang Lohmeyer: „Die Hexe“, „Der Hexenanwalt“ und „Das Kölner Tribunal“. Historisch sehr genial – Unterhaltungswert: Sehr spannend.

Michael Sterzik


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Gespräche aus der Community

Neu
Astrid_Fritzs avatar
Leserunde zu meinem neuen historischen Roman „Der Hexenjäger“

Heute möchte ich euch zu einer herbstlichen Leserunde mit meinem neuen Roman „Der Hexenjäger“ einladen, der am 20. November im Buchhandel und als E-Book erscheint. Es geht darin um die Anfänge der Hexenverfolgung, um Heinrich Kramer, den geistigen Brandstifter und Verfasser des berüchtigten „Hexenhammers“, vor allem aber um das Schicksal einer jungen Frau:

Schlettstadt im Elsass, 1484: Bruder Heinrich, Prior des dortigen Dominikanerklosters und zugleich päpstlicher Inquisitor im Kampf gegen Ketzer, lernt Susanna, die 20jährige Schwester eines seiner Mönche, näher kennen. Als Junge, der in einfachsten Verhältnissen aufwuchs, war er einst in deren Mutter verliebt gewesen, hatte vergebens um sie geworben und schließlich eine Laufbahn im Kloster eingeschlagen. Nun fühlt er sich von Susanna magisch angezogen, zunächst in väterlicher Zuneigung.

Susanna, die eben erst auf tragische Weise ihre Mutter verloren hat, ist heilfroh um Heinrichs Fürsorge, erst recht als der ihre geplante Verheiratung mit dem tumben Auberlin zu verhindern sucht. Doch dann hält das Schicksal einige harte Prüfungen für Susanna bereit, und ihre verhängnisvolle Nähe zu dem Prior und selbsternannten Hexenjäger wird ihr zur großen Gefahr.

Zu dieser gemeinsamen Leserunde, für die der Rowohlt Verlag 20 Freiexemplare zur Verfügung stellt, möchte ich euch ganz herzlich einladen. Bewerbt euch einfach bis Mittwochabend, den 14. November 2018, um ein Leseexemplar und beantwortet mir dabei bitte die folgende Frage: Habt ihr schon einmal von dem Buch „Hexenhammer“ (lat. „Malleus Maleficarum“) gehört und falls ja, was wisst ihr darüber?

Die Verlosung findet dann am Donnerstag, den 15. November statt, die Gewinner bekommen umgehend Bescheid. Aber auch wer leer ausgehen sollte, ist ganz herzlich eingeladen mitzumachen! Und wenn der Buchversand zügig klappt, könnten wir eine Woche später mit Lesen loslegen…

Zum Reinschnuppern hier noch der Link zur Leseprobe.

Ich freu mich schon sehr auf die neue Runde!
Herzlichst und bis bald
Astrid Fritz
(Aktuelle Infos zu meinen Büchern und mir wie immer unter www.astrid-fritz.de)
siebenundsiebzigs avatar
Letzter Beitrag von  siebenundsiebzigvor 8 Stunden
https://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Fritz/Der-Hexenj%C3%A4ger-1553177079-w/Meine Rezension zum "Der Hexenjäger"

Nochmals vielen Dank der Autorin und dem Verlag. Liebe Grüsse auch allen Teilnehmern dieser Runde. Wünsche noch einen besinnlichen Advent und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Für das Neue Jahr 2019 Glück und Gesundheit, sowie viele interessante neue Bücher.
Zur Leserunde
elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:


( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

6dik
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Astrid_Fritzs avatar

Leserunde zu meinem neuen historischen Roman „Die Räuberbraut“

Wer hat nicht schon mal von dem legendären Räuberhauptmann Schinderhannes gehört, dem „Robin Hood“ des Hunsrücks, vor dem die Reisenden Anfang des 19. Jahrhunderts zitterten? Dass er auch eine junge Frau an seiner Seite hatte, und zwar die Bänkelsängerin Juliana Blasius, genannt Julchen, ist schon weniger bekannt. Was die beiden verband, war eine tragisch-schöne Liebe, und so geht es mir in meinem neuen Roman auch mehr um Juliana: Wie lebte es sich als Frau damals im Räubermilieu, mit den täglichen Gefahren, mit den Ängsten um den Geliebten, mit der Brutalität der männlichen Genossen? Im Umfeld von Verbrechen, Mord und Totschlag?

Der junge Hannes Bückler ist nämlich alles andere als ein Sozialrebell: Wenn es sein muss, geht er über Leichen, bringt sich und andere in Gefahr, verprasst mit kindlichem Vergnügen seine Beute. Hat er anfangs noch Rückhalt beim einfachen Volk, das unter den französischen Besatzern leidet, so wendet sich bald das Blatt. Juliana aber will die Wahrheit nicht sehen und gerät zusehends in den verhängnisvollen Strudel von bedingungsloser Liebe und Brutalität des Räuberlebens, von Flucht und Verfolgung – erst recht, als sie schwanger wird…

Zu dieser gemeinsamen Leserunde, für die der Rowohlt Verlag 20 Freiexemplare zur Verfügung stellt, möchte ich euch ganz herzlich einladen. Bewerbt euch einfach bis Donnerstagabend, den 13. Juli 2017, um ein Leseexemplar und beantwortet mir dabei bitte die folgende Frage: Ist euch der Name Schinderhannes schon einmal irgendwo begegnet und wenn ja, in welchem Zusammenhang? (in meiner Jugend beispielsweise hieß meine Stammkneipe so!)

Die Verlosung findet am Freitag, den 14. Juli statt, die Gewinner bekommen umgehend Bescheid. Aber auch wer leer ausgehen sollte, ist ganz herzlich eingeladen mitzumachen! Und wenn der Buchversand zügig klappt, könnten wir in der Woche darauf mit Lesen loslegen…

Hier noch der Link zur Leseprobe. Und sobald ich mein eigenes Lese-Exemplar habe, trage ich die genaue Einteilung der Leseabschnitte ein.

Ich freu mich schon sehr auf die neue Runde, liebe Grüße und bis bald!

Astrid Fritz

PS: Ich habe meine Website www.astrid-fritz.de erweitert: Neben aktuellen Infos zu meinen Büchern gibt's jetzt auch so einiges zu mir und meiner  "Schreibwerkstatt"

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