Astrid Fritz Das Mädchen und die Herzogin

(28)

Lovelybooks Bewertung

  • 47 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(10)
(6)
(9)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Mädchen und die Herzogin“ von Astrid Fritz

Das Weib sei dem Manne untertan. Schon als kleines Mädchen ist die bairische Fürstentochter Sabina dem Herrscher von Wirtemberg versprochen. Sie will nicht, doch wen kümmert das, wenn es um große Politik geht? Als Jahre später die Hochzeit mit ungeheurem Prunk begangen wird, ahnt die junge Frau, dass eine furchtbare Ehe auf sie wartet. Denn Herzog Ulrich ist berüchtigt für seine gewalttätigen Launen und seine Eifersucht. Als er in blinder Wut seinen engsten Freund ermordet, schwebt auch Sabina in höchster Gefahr. Sie muss fliehen – ohne ihre Kinder. Ulrich nimmt sich derweil mit Gewalt das Bauernmädchen Maria zur Geliebten. Auch ihr droht der furchtbare Herzog zum Verhängnis zu werden.

Stöbern in Historische Romane

Die Nightingale Schwestern

Wieder eine gelungene Fortsetzung mit schönen und traurigen Momenten.

Valentine2964

Die Nightingale Schwestern: Ein Geschenk der Hoffnung

Wieder eine schöne Fortsetzung.

Valentine2964

Im Lautlosen

Bewegend, erschütternd, aber auch fürs Herz.

MajaGruen

Die Widerspenstige

wieder einmal schafft es das Autorenpaar Geschichte lebendig werden zu lassen, die Hintergrundgeschichte ähnelt dabei leider vielen anderen

Engel1974

Das Haus der Granatäpfel

Tolles Zeitzeugnis,,,,

Angie*

Der Preis, den man zahlt

Anspruchsvoller Spionageroman mit historischem Setting

milkysilvermoon

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    Susi180

    23. November 2012 um 20:17

    Vom Klappentext hatte mich dieses Buch wirklich interessiert, doch schnell merkte ich das ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht so zu recht komme... Sie schreibt teilweise so als wäre es ein Schulaufsatz... Auch komische Anordnung der Kapitel, mittendrin endet das Kapitel und man springt in eine andere Handlung... Das was mir gut gefallen hat ist die Tatsache das die Autorin sich für die Figur der Herzogin eine echte ausgesucht hat die es wirklich gab... aber im großen und ganzen hat mich das Buch nicht umgehauen und ich lese sonst eigentlich echt gerne historische Romane... Man kann es lesen denn so schlecht ist es nun auch wieder nicht aber man muss es nicht unbedingt

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    BookFan_3000

    16. October 2011 um 09:07

    Schon als kleines Mädchen ist die bairische Prinzessin Sabina dem Herrscher von Wirtemberg versprochen. Sie will nicht, doch wen kümmert das, wenn es um große Politik geht? Als Jahre später die Hochzeit mit ungeheurem Prunk begangen wird, ahnt die junge Frau, dass eine furchtbare Ehe auf sie wartet. Denn Herzog Ulrich ist berüchtigt für seine gewalttätigen Launen und seine Eifersucht. Als er in blinder Wut seinen engsten Freund ermordet, schwebt auch Sabina in höchster Gefahr. Sie muss fliehen - ohne ihre Kinder. Ulrich nimmt sich derweil mit Gewalt die Bauerntochter Maria zur Geliebten. Auch ihr droht der furchtbare Herzog zum Verhängnis zu werden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das es sehr gut geschrieben ist und die Story glaubwürdig und spannend erzählt wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    Monika Jary

    13. July 2011 um 10:42

    Ein Roman, der sehr spannend geschrieben ist und den ich garnicht aus der Hand legen konnte. ...........Dramatisch beginnt für Sabina die Hochzeit mit dem ungeliebten Herzog Ulrich, der sich für teure Feste und andere Frauen begeistert, aber nicht für die Not seiner Bauern oder gar für das Wohl seiner Frau. Das ändert sich auch nicht, als Sabina ihr erstes Kind, eine kleine Tochter zur Welt bringt. Immer wieder kommt es zu Ausschweifungen und sogar zu Handgreiflichkeiten gegenüber seiner Frau. Auch als sie in ihrer Verzweiflung ihre Familie informiert, ändert sich das Verhalten nur für kurze Zeit. Selbst ihr kaiserlicher Oheim kann den Herzog nicht bändigen.Dann beginnen die Bauern sich gegen den Herzog aufzulehnen, weil er sie, auf Grund der hohen Steuern und Abgaben, an den Rand des Verhungerns treibt..........

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 08:37

    Das Buch ein sehr gutes historisches buch von astrid fritz.von ich das beste das ich gelesen habe.sonst find ich die bücher von ihr ein bisschen langweilig aber dieses hier ist es auf keinen fall!es handelt von der fürstentochter sabina und dem bauernmädchen maria.sie sind beide die unglücklichen geliebten von herzog ulrich und müssen sich auf dem weg ins glück öfter als einmal gegenseitig helfen

  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    Leserrezension_2009

    02. September 2009 um 09:11

    Eingreicht von Fritzmaus: Wie der Titel schon verrät, geht es um 2 Hauptfiguren in diesem Buch, deren Schicksal abwechselnd beschrieben wird und das sich zum Ende hin auch zusammenfügt. Das Bauernmädchen und die Herzogin. Das Bauernmädchen wurde schon früh von ihrer Familie und ihrem Geliebten getrennt, dem sie schon in Kindertagen die ewige Treue geschworen hat und wächst mit ihrer kleinen Schwester bei Verwandten auf, die in den Beiden eher eine Last sehen. Die Ereignisse im Laufe der Jahre stellen den Treueschwur aus Kindertagen auf einige sehr harte Proben. Die Herzogin möchte alles dafür tun eine gute Ehefrau und Herzogin zu sein, doch ihr Mann macht es ihr sehr schwer. Er ist sehr launisch und demütigt und unterdrückt sie um ihr zu zeigen, dass sie für ihn nur eine Pflicht ist und ihm Untertan zu sein hat. Doch da sie sich im Laufe der Zeit zu einer starken Frau entwickelt hat und auch bei Hofe den einen oder anderen Getreuen hat, schafft sie es immer wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen. Doch als die Wutausbrüche ihres Mannes sich zuspitzen und auch dem Land schaden, flieht sie zu ihrem Bruder in ihre alte Heimat, muss aber leider ihre Kinder beim Herzog zurücklassen. In dieser schweren Zeit findet sie Trost bei einem einst treuen Freund ihres Mannes. Dies bleibt nicht lange unentdeckt und wird von ihrem Bruder sofort mit der Trennung der Beiden unterbunden. Beim Versuch den Thron für ihren Sohn zu retten, muss sie leider feststellen, dass sie in der Machtwelt der Männer kein Mitspracherecht und sich wieder einmal zu fügen hat. Alles in Allem ist die Schreibweise von Astrid Fritz sehr flüssig und immer spannend, da die Ereignisse so miteinander verwoben sind, dass keine größeren Pausen entstehen, die erlauben das Lesen dieses Buches zu unterbrechen. Deshalb kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    Fritzmaus

    29. August 2009 um 12:44

    Wie der Titel schon verrät, geht es um 2 Hauptfiguren in diesem Buch, deren Schicksal abwechselnd beschrieben wird und die sich zum Ende hin auch zusammenfügen. Das Bauernmädchen und die Herzogin. Das Bauernmädchen wurde schon früh von ihrer Familie und ihrem Geliebten getrennt, dem sie schon in Kindertagen die ewige Treue geschworen hat und wächst mit ihrer kleinen Schwester bei Verwandten auf, die in den Beiden eher eine Last sehen. Die Ereignisse im Laufe der Jahre stellen den Treueschwur aus Kindertagen auf einige sehr harte Proben. Die Herzogin möchte alles dafür tun eine gute Ehefrau und Herzogin zu sein, doch ihr Mann macht es ihr sehr schwer. Er ist sehr launisch und demütigt und unterdrückt sie um ihr zu zeigen, dass sie für ihn nur eine Pflicht ist und ihm Untertan zu sein hat. Doch da sie sich im Laufe der Zeit zu einer starken Frau entwickelt hat und auch bei Hofe den einen oder anderen Getreuen hat, schafft sie es immer wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen. Doch als die Wutausbrüche ihres Mannes sich zuspitzen und auch dem Land schaden, flieht sie zu ihrem Bruder in ihre alte Heimat, muss aber leider ihre Kinder beim Herzog zurücklassen. In dieser schweren Zeit findet sie Trost bei einem einst treuen Freund ihres Mannes. Dies bleibt nicht lange unentdeckt und wird von ihrem Bruder sofort mit der Trennung der Beiden unterbunden. Beim Versuch den Thron für ihren Sohn zu retten, muss sie leider feststellen, dass sie in der Machtwelt der Männer kein Mitspracherecht und sich wieder einmal zu fügen hat. Alles in Allem ist die Schreibweise von Astrid Fritz sehr flüssig und immer spannend, da die Ereignisse so miteinander verwoben sind, dass keine größeren Pausen entstehen, die erlauben das Lesen dieses Buches zu unterbrechen. Deshalb kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2009 um 16:26

    Astrid Fritz hat einen sehr angenehmen Schreibstil, daher verschlingt man dieses Buch regelrecht. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, habe ich schon mehrfach gelesen. Das Thema Unterdrückung der Frauen im Mittelalter wird in vielen mittelalterlichen Romanen verarbeitet, aber dieser hebt sich deutlich von den anderen ab.

  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    JED

    28. April 2009 um 14:39

    Geschichte ist vor allem Geschichte von Männern - zumindest konnte man in der Vergangenheit diesen verqueren Eindruck gewinnen. Umsomehr gefällt mir, dass immer mehr Schicksale von historischen Frauenfiguren in Romanen verarbeitet werden, um an die Tatsache zu erinnern, dass auch diese ein Leben hatten, wenn auch eben häufig nur als "Beiwerk" des Mannes. Diesen Umstand beschreibt dieses Buch sehr gut (Überschrift auf dem Buchumschlag: "Das Weib sei dem Manne untertan"). Tatsächlich werden hier gleich zwei Frauenschicksale aus verschiedenen gesellschaftlichen Ständen und damit Perspektiven betrachtet: das eines Bauernmädchens (Marie) und das der real im Mittealter existierenden Herzogin Sabina von Württemberg. Beides sinde starke und bewundernswerte Frauen, die ganz unterschiedliche Lebensumstände ertragen müssen und auf ihre Art meistern: die eine, Hunger und Not, die andere die Heirat mit einem jähzornigen Mann, die sie nicht liebt. Im Laufe des Buches verknüpfen sich beide Frauenleben immer mehr miteinander und es wird deutlich, dass jede auf ihre Art der Geschichte ausgliefert war und dennoch - wenn auch in begrenzten - im Rahmen ihrer Möglichkeiten agieren und sich wehren konnten. Die Handlung ist zudem in eine sehr bewegende Umbruchszeit in Deutschland gebettet: die Bauernkriege, die das Joch der Adligen abschütteln wollten und das Aufkommen der Thesen Luthers, der die Reformation ins Rollen brachte. Für Nichthistoriker ist das vielleicht nicht immer nachvollziehbar, viele Begriffe werden wohl auch erst nachgeschlagen werden müssen oder machen das Buch für einige Leser langatmig. Jedoch gibt es einen eindrucksvollen und sehr gut recherchierten Abriss unserer Geschichte - nicht nur für schwäbische Leserinnen. :) Mir hat es sehr gut gefallen, zumal am Ende ein historischer Abriss über das wahre Leben der Sabina gegeben wird. Manchmal hätte ich mir nur gewünscht, dass bestimmte Handlungsstränge noch etwas mehr ausgefeilt werden. So wirkt der jähzornige Ulrich von Württemberg, der ungeliebte Mann Sabinas, doch oft für den Leser unverständlich und ist als Figur nur sehr schwer zu fassen - obwohl er historisch so gut belegt ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen und die Herzogin" von Astrid Fritz

    Das Mädchen und die Herzogin

    LaFleur

    26. December 2008 um 16:02

    Ich bin ein Fan von Astrid Fritz' Schreibstil... Sie schafft es gekonnt, nicht nur die damalige Zeit realistisch darzustellen. Sie ist auch in der Lage, eine angemessene Sprache und einen Stil zu finden, der absolut authentisch wirkt. (Leider Mangelware in vielen historischen Romanen)
    Absolut mitreißende Geschichte um das wahre Frauenschicksal der Sabine von Württemberg

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks