Astrid Fritz Wie der Weihnachtsbaum in die Welt kam

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Inhaltsangabe zu „Wie der Weihnachtsbaum in die Welt kam“ von Astrid Fritz

Findelkind Jakob hat in Freiburg einer Diebesbande angehört. Nun ist er auf der Flucht vor dem Anführer in Straßburg gelandet. Das Jahr 1538 geht zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür.

Aber Jakob ist nicht feierlich zumute. Er hat keinen Heller in der Tasche und friert. Aus Verzweiflung bestiehlt er eine Schneidersfamilie, die gerade ihren verstorbenen Sohn zu Grabe trägt. Nachher grämt er sich: Wie kann man so etwas wiedergutmachen? Jakob hat eine Idee.

Ein nettes, kleines Weihnachtsbüchlein, dass sich gut lesen lässt.

— QueenSize

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  • Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

    Wie der Weihnachtsbaum in die Welt kam

    Blackfairy71

    19. December 2016 um 11:22

    Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert. Der junge Jakob schlägt sich als Dieb durchs Leben und kommt von Freiburg nach Straßburg. Hungrig und ohne Geld bricht er in das Haus der Schneiderfamilie Gutlin ein, die gerade ihren ältesten Sohn beerdigen musste. Aber das schlechte Gewissen treibt ihn zurück zu der trauernden Familie, er will seine Tat wieder gutmachen und bereitet ihnen zu Weihnachten schließlich eine wunderbare Überraschung. Besonders die älteste Tochter Johanna freut sich sehr darüber.  Wieder eine wunderbare Erzählung, die perfekt in diese Zeit passt. Astrid Fritz gelingt es, das weihnachtliche Straßburg aufleben zu lassen und man fühlt sich direkt in die damalige Zeit zurück versetzt, als Weihnachten noch eine ganz andere Bedeutung für die Menschen hatte als heute. Eigentlich schade, dass sich die Zeiten so geändert haben...Eine absolute Leseempfehlung für alle, die historische Geschichten mögen und in dieser Zeit etwas lesen möchten, das einem das Herz wärmt, aber dabei nicht kitschig ist. Und man lernt dabei auch noch was über den sehr alten Brauch des Weihnachtsbaums, der sich bis heute gehalten hat. 

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