Astrid Göpfrich , Barbara Korthues Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

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Inhaltsangabe zu „Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine“ von Astrid Göpfrich

Fritzi und das französische Flunkerpony. Ein dickes Pony, das sprechen kann, noch dazu mit französischem Akzent? Fritzi und ihre Freundinnen können es nicht fassen, wen sie da beim Stalldienst auf dem Apfelhof vorfinden. Dann behauptet Pony "Meurtelle" auch noch, das beste Show-Pony aus dem Pariser Moulin Rouge zu sein. Komisch nur, dass es mit seinen Ballettkünsten nicht wirklich weit her ist - und dass ausgerechnet jetzt zwei seltsame Gestalten aus einem kleinen Wanderzirkus auftauchen und ihr Pony suchen. Das etwas andere Pferdebuch - auch für Fans origineller Tiergeschichten - mit Illustrationen von Barbara Korthues.

Ein wunderschönes Pferdebuch über den Charakter der Freundschaft

— Wolfhound

Humorvolle Geschichte um ein besonderes, liebenswertes Showpony

— CindyAB

Witzige Geschichte für Mädchen und Jungs!

— Tine_1980

Ponys, Freunde, freche Sprüche, einfach toll

— anke3006

Mutigös, gewitztös Pony mit frz. Akzönt hat durch viel Witz unser Herz erobert, ebenso wie die Stallmädels

— danielamariaursula

Actiongelandene, lustige Geschichte vom Ponyhof. Nicht nur für Mädchen!

— black_horse

Einfach eine total lustige, fantasievolle - und andere - Pferdegeschichte.

— MarTina3

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  • Stallmädchenbande die Erste ;)

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Wolfhound

    30. June 2016 um 18:50

    Klappentext:Fritzi und das französische Flunkerpony. Ein dickes Pony, das sprechen kann, noch dazu mit französischem Akzent? Fritzi und ihre Freundinnen können es nicht fassen, wen sie da beim Stalldienst auf dem Apfelhof vorfinden. Dann behauptet Pony "Meurtelle" auch noch, das beste Show-Pony aus dem Pariser Moulin Rouge zu sein. Komisch nur, dass es mit seinen Ballettkünsten nicht wirklich weit her ist - und dass ausgerechnet jetzt zwei seltsame Gestalten aus einem kleinen Wanderzirkus auftauchen und ihr Pony suchen. Das etwas andere Pferdebuch - auch für Fans origineller Tiergeschichten - mit Illustrationen von Barbara Korthues.Meine Meinung:Dieses Buch ist eine schöne Pferdegeschichte für Groß und Klein. Das empfohlene Lesealter geht absolut in Ordnung, wobei ich dieses Buch meiner fast 5jährigen Tochter vorgelesen habe und sie es auch absolut klasse fand. Ich denke, dass dieses Buch auch für Leseanfänger geeignet ist, wobei der französische Akzent von Meurtelle eventuell kleine Probleme machen könnte. Schön fand ich zu Beginn die Aufzählung der verschiedenen Arten des Lügens und Flunkerns. Auch der Humor des Buches hat mir sehr gut gefallen, dies macht es auch Erwachsenen sehr angenehm, dieses Buch zu lesen/vorzulesen.Der Schreibstil ist einfach gehalten und angenehm zu lesen, sodass man flüssig und schnell durch die Geschichte kommt und es den Kids nicht langweilig wird.Die Charaktere, gerade der Stallmädchenbande, finde ich toll gewählt, denn es zeigt den Kindern auf, dass man noch so verschieden sein kann, man kann sich trotzdem sehr gut verstehen und miteinander befreundet sein. Es zeigt den Kindern unterbewusst, auch mal über den Tellerrand hinweg zu schauen und wahrzunehmen, was sonst noch so um einen herum geschieht.Fazit:Ein schöne Geschichte und wir hoffen, noch mehr von der Stallmädchenbande zu lesen!❤❤❤❤ von mir!

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  • Leserunde zu "Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine" von Astrid Gich

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    katja78

    Wer ist Meurtelle? Findet es in einer gemeinsamen Leserunde zu "Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine" von Astrid Göpfrich heraus und bewerbt euch für eines von mindestens 15 Rezensionsexemplaren zum Buch. Ein dickes Pony, das sprechen kann, noch dazu mit französischem Akzent? Fritzi und ihre Freundinnen können es nicht fassen, wen sie da beim Stalldienst auf dem Apfelhof vorfinden. Dann behauptet Pony "Meurtelle" auch noch, das beste Show-Pony aus dem Pariser Moulin Rouge zu sein. Komisch nur, dass es mit seinen Ballettkünsten nicht wirklich weit her ist - und dass ausgerechnet jetzt zwei seltsame Gestalten aus einem kleinen Wanderzirkus auftauchen und ihr Pony suchen. Astrid Göpfrich wünschte sich als Kind ein Pony und bekam stattdessen fünf Hasen, zwei Meerschweinchen, einen Wellensittich, drei Katzen und eine selbst angelegte Heuschreckenzucht. Heute lebt sie in einer süddeutschen Großstadt und begnügt sich daher mit einem Mann und einem Kater. Sie arbeitete als Kulturmanagerin, Lektorin, Autorin und Regisseurin von Hörspielen und Hörbüchern. Ich suche für die Leserunde zu "Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine" , Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Gerne auch mit KinderMeinung im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 15 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Bewerbungsfrage: Schreibt uns, warum gerade IHR mitlesen möchtet! Beim Dressler Verlag freut man sich auch auf euren Besuch, denn es warten wieder viele Neuerscheinungen auf euch! *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Die Stallmädchen-Bande - Lügen haben Ponybeine ....... von Astrid Göpfrich

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Nele75

    22. October 2015 um 11:43

    Als das Mädchen Fritzi eines morgens fast pünktlich zu ihrem Stalldienst erscheint, wartet eine riesengroße Überraschung auf sie - denn im Stall des Holzapfelhofes steht plötzlich ein fremdes Pony. Und nicht nur das, denn sie versteht überraschenderweise, was Meurtelle (so nennt sich das Pony) erzählt - und dies auch noch mit Akzent in der Ponystimme. Es gibt vor, ein berühmtes Showpony zu sein und hat auch einige andere erstaunliche Geschichten auf Lager. Noch dazu tanzt es Ballett, was bei ihm allerdings nicht gerade grazil wirkt. Als Fritzi ihren Freundinnen von der Stallmädchenbande darüber berichtet, glauben diese ihr zunächst nicht, denn nur Fritzi kann Meurtelle verstehen. Doch so nach und nach schleicht sich das ulkige Pony auch in die Herzen der anderen Mädchen und eine spannende, aufregende Zeit auf dem Holzapfelhof beginnt. Schon das lustige Cover des Buches verspricht eine etwas andere Pferdegeschichte, als man vielleicht vom Titel her erwartet. Denn "Die Stallmädchenbande" ist nicht nur ein Buch für kleine und große Pferdenärrinnen, sondern auch für alle anderen, die gerne lustige, abenteuerliche, unterhaltsame Geschichten lesen. Denn dies alles vereint die Autorin Astrid Göpfrich in ihrer Erzählung über das eingebildete Pony Meurtelle und dem Mädchen Fritzi. Die Schreibweise ist genau richtig für junge Leser-(Innen) ab ca. 8 Jahren, aber es macht wahrscheinlich einfach mehr Spass, das Buch mit den Kindern gemeinsam zu lesen, denn der Humor der Geschichte ist auch für Erwachsene oft lustig. Doch es geht nicht durchweg um lustige Unterhaltung, denn Fritzi hat zwar Spass auf dem Holzapfelhof, aber auch zu Hause das ein oder andere Problem, welches auf sie wartet. Alles in allem ist "Die Stallmädchenbande" ein Buch, welches dem Leser - egal ob Pferdefan oder nicht - unterhaltsame Lesestunden bietet und dies mit einer guten Mischung aus Humor, lustigen Einfällen und vor allem auch tollen Illustrationen von Barbara Korthues verbindet. Erschienen ist das Buch im Dressler Verlag.

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  • Achtung hier kommt das Showpony Meurtelle

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    CindyAB

    05. October 2015 um 11:02

    Die Stallmädchenbande staunt nicht schlecht, als auf "ihrem" Holzapfelhof, auf einmal ein fremdes Zwergenpony steht - Meurtelle ein berühmtes Showpony aus Paris. Dieses Pony ist wirklich ganz besonders, es spricht - was allerdings nicht jeder hören kann. Fritzi ein Mädchen der Bande ist eine davon, schnell wird klar das sich Meurtelle auf der Flucht befindet, natürlich helfen ihr die Mädchen. Eine wunderbare Geschichte nimmt ihren Lauf, mit einigen Überraschungen und einem sehr spannenden Finale :-) Wunderbar humorvoll ist die Geschichte geschrieben. Es macht Spaß die Mädchen bei ihren Abenteuern zu begleiten. Allen voran Meurtelle ist wunderbar beschrieben, ihre besondere Art, ihr Akzent - einfach großartig. Im Buch erleben wir auch einen Wechsel der Handlung zu den Verfolgern (vom Zwergenpony Meurtelle), was die Spannung stark erhöht. Im Buch finden wir auch immer wieder sehr schöne schwarz/weiß Illustrationen, die wunderbar zur Geschichte passen. Zu Beginn jedes Kapitels finden wir auch eine kleinere Zeichnung von Meurtelle umtrahmt von einem Hufeisen, wo sie uns entgegen schaut, oder ein Kunststück zeigt. Das Cover ist farbenfroh, der Hintergrund zeigt sich in einem schönen gelb. Wir sehen Meurtelle in ihrem Kostüm und zeigt ein Kunststück im Stall und zwei Mädchen der Bande sehen ihr dabei lächelnd zu. Hinten finden wir das dritte Mädchen der Bande, auch sie zeigt ein Kunststück vor einem Pferd in der Box. Wirklich ein sehr schönes, ansprechendes Cover. Eine lustige Geschichte, ein wirklich großer Spaß!

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  • Die Stallmädchenbande: Lügen haben Ponybeine

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Tiffi20001

    04. October 2015 um 17:37

    Klappentext: Ein Flunkerpony auf dem Pferdehof Stallmädchenbanden-Alarm: Auf dem Holzapfelhof steht ein fremdes Pony. Und was für eins! Meurtelle ist klein, dick, ziemlich eingebildet und tanzt Ballett (was bei ihm aber eher ulkig als elegant aussieht). Doch vor allem: Er kann sprechen! Meurtelle ist nämlich ein berühmtes Showpony aus Paris und befindet sich auf der Flucht vor seinen neidischen Kollegen. Ehrensache, dass Fritzi und ihre Freundinnen von der Stallmädchenbande dem vierbeinigen Gast helfen. Doch sie ahnen nicht: Meurtelle hat es faustdick hinter den Ponyohren... Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Die Stallmädchenbande: Lügen haben Ponybeine“ die Zeichnung zweier Mädchen und eines Ponys im Tutu in einem Stall und ist überwiegend in gelb gehalten worden. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich die Farbgestaltung mag und es durch den gelben Hintergrund sehr fröhlich und einladend wirkt. Besonders die Zeichnung ist sehr gut ausgewählt worden, da sie zum einen sehr witzig aussieht und gleichzeitig auch einen guten Einblick in den Buchinhalt gibt. Ich finde es auch immer toll, wenn man beim Betrachten des Buches sofort eine Vorstellung von den Hauptcharakteren bekommt, wie es bei diesem Cover der Fall ist. Der Titel gefällt mir auch gut, da er ungewöhnlich ist und mich sofort neugierig gemacht. hat. Der Klappentext beschreibt das Buch anschaulich und verrät dennoch nicht zu viel, sodass es beim Lesen noch spannend bleibt. Insgesamt gesehen eine tolle Buchgestaltung, die Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Die Idee ein Buch über ein sprechendes Pony zu schreiben finde ich wirklich sehr kreativ und dies wurde auch im Buch sehr gut umgesetzt. Das Buch konnte mich absolut überzeugen und es hat mir beim Lesen sehr unterhalten. Die Geschichte beginnt sehr schnell und es ist mir dementsprechend leicht gefallen in die Handlung hineinzukommen. Die Handlung an sich hat mir ebenfalls sehr gefallen, da sie spannend aber vor allem sehr witzig war. Ich fand es auch sehr schön, dass neben den typischen Mädchen-Thema „Pferdehof“ auch Thematiken wie „Zusammenhalt zwischen Freunden“ oder „Lügen“ angesprochen wurden, sodass das Buch einen pädagogischen Hintergrund erhalten hat. Besonders an dem Buch gefallen haben mir aber die Figuren. Die Hauptfigur Fritzi ist sehr sympathisch und zudem eine tolle Identifikationsfigur vor allem für Mädchen, da sie auch Probleme hat und während des Buches mit diesen umgehen muss. Auch die anderen Nebenfiguren waren durchwegs interessant gestaltet, da sie alle sehr individuell beschrieben wurden. Am Besten gefallen hat mir jedoch Meurtelle, das sprechende Pony, das unglaublich witzig ist, alleine schon aufgrund seines französischen Akzents. Ich fand es auch toll, das es im Verlauf des Buches eine positive Wandlung durchlaufen hat. Die Sprache des Buches ist sehr flüssig geschrieben und angenehm zu lesen, sodass es auch für jüngere Kinder geeignet ist. Das Buch enthält zudem einige schwarz-weiß Zeichnungen, die das Geschriebene gut illustrieren und so zum Verständnis beitragen. Ich hätte mir die Bilder allerdings farbig gewünscht. Fazit: Ein tolles Kinderbuch mit einer spannenden Handlung und absolut gelungenen Figuren, allen voran ein sprechendes Pony, das ich sehr empfehlen kann. Autor: Astrid Göpfrich wünschte sich als Kind ein Pony und bekam stattdessen fünf Hasen, zwei Meerschweinchen, einen Wellensittich, drei Katzen und eine selbst angelegte Heuschreckenzucht. Heute lebt sie in einer kleinen süddeutschen Großstadt und begnügt sich daher mit einem Mann und einem Kater. Sie arbeitete als Kulturmanagerin, Lektorin, Autorin und Regisseurin von Hörspielen und Hörbüchern. Allgemeine Infos: Titel: Die Stallmädchenbande: Lügen haben Ponybeine Autor: Astrid Göpfrich Verlag: Dressler Seitenzahl: 192 Preis: 12,99 EUR ISBN: 978-3791507569

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  • sehr süß und richtig klasse

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Normal-ist-langweilig

    01. October 2015 um 17:29

    Kinderbuch mit liebevollem, lustigen Cover ? Check! Lustige, passende Bilder im Buch? Check! Es geht um Pferde? Check! Gekauft!  ****************************************** Unsere Meinung: Wir lieben Bücher, bei denen man schon beim ersten “In-Die-Hand-nehmen” schon merkt, wie liebevoll das Buch ist. Die verwendeten Farben, das Cover, die vielen Bilder in der Geschichte, die Bilder im Einband… So macht ein Buch schon Spaß, selbst wenn man es noch gar nicht gelesen hat! DIe Sprache ist für Kinder sehr gut verständlich, die Schrift angenehm groß. So kann selbst gelesen, aber auch vorgelesen werden. Meine Tochter fand es bei diesem Buch sehr schön, wenn ich gelesen habe, da das zugelaufene Pony Meurtelle aus Frankreisch kömmt und natürlisch auch so sprischt. Meine Tochter fand es viel witziger, wenn ich den Akzent betonte. Meurtelle ist einfach herrlich. “Ein Knaller” unter den Pferden! Die Geschichte selbst ist lustig und auch spannend, da einige unvorsehbare Dinge passieren und die Stallmädchen Band herausfinden muss, was es mit dem Pony auf sich hat! Der Fall wird auch komplett gelöst und das finden wir immer besonders wichtig. Ein Kinderbuch sollte ein abgeschlossenes Ende haben! **************************** Fazit: Ein tolles Buch und mal gar nicht DIE typische Pferdegeschichte! Meine Tochter fand es toll und freut sich auf weitere Bände bzw. Fälle der Stallmädchen Bande!  (5 / 5)

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  • Freches Pony, tolle Freunde

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    anke3006

    Fritzi liebt Pferde. Deshalb ist es für sie auch kein Problem am Wochenende früh aufzustehen und die Pferde auf dem Apfelhof zu verpflegen. Der Bauer hat sich das Bein gebrochen, da ist für die Freundinnen der Staldienst Ehrensachen. Und dann die Überraschung, im Stall steht ein fremdes Pony. Ein bisschen merkwürdig, mit französischem Akzent und Tanzkostüm. Was das wohl zu bedeuten hat? Astrid Göpfrich hat hier ein wunderbares Buch geschrieben. Nein, nicht diese üblichen Pferdegeschichten, keine Angst. Es ist witzig erzählt mit tollen Figuren und wunderbar ausgearbeiteten Einzelcharakteren. Kurze Kapitel mit witzigen Überschriften reizen immer wieder zum Weiterlesen. Auch nicht so geübte Leser haben hier ihren Spaß. Der französische Akzent sorgt beim Vorlesen für Lachsalven. Die Illustrationen sind toll. Ein Buch das uns begeistert hat.

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    danielamariaursula

    30. September 2015 um 08:27
  • Meurtelle oder doch Mörtel?

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Tine_1980

    Fritzi hilft auf dem Holzapfelhof und zusammen mit ihren Freundinnen Stella und Miyuki sind sie die Stallmädchenbande. Eines Tages steht ein fremdes Pony im Stall, mit einem französischem Akzent und einer gewissen Arroganz. Fritzi ist erstmal wie vor den Kopf gestoßen, da nur sie Meurtelle hört. Dieses erzählt, daß es ein berühmtes Showpony wäre und abgehauen ist, doch die Verfolger sind ihm schon auf den Fersen und so beginnt ein tolles, nicht immer ehrliches Abenteuer, bei dem die Stallmädchenbande dem Pony so gut es geht helfen. Das Buch ist für Leser ab 8 Jahren zum Selberlesen oder auch für Kinder ab 6 zum Vorlesen super geeignet. Die Geschichte ist witzig, kindgerecht geschrieben und hat die nötige Spannung, um die Mädels (und auch Jungs) bei der Stange zu halten. Es werden nicht nur die schönen Seiten des Lebens behandelt, sondern auch die Konflikte, die durch die verschiedenen Arten des Lügens (die auch gleich zu Anfang erklärt werden) entstehen. Die Freundschaft der 3 Mädchen wird sehr schön beschrieben, auch das es nicht immer eitel Sonnenschein sein muß, man sich aber auch wieder zusammenraufen kann und doch in Notsituationen zueinander hält. Meurtelle oder Mörtel ist klasse, ein bißchen arrogant, von sich selbst überzeugt, dennoch mit der gewissen Würze, gibt er immer wieder den ein oder anderen super Spruch ab, bei dem man einfach schmunzeln muß. Fritzi hat es zu Hause nicht leicht, die Mama, die sich nur Nina-Mama nennen lassen möchte und sich erst zum Ende des Buches mal richtig Zeit für ihre Tochter nimmt und so ist Fritzi immer ein bißchen traurig. Ihre Freunde und die Pferde sind wichtige Bezugspunkte und geben ihr immer den nötigen Aufschwung. Mörtel ist ihr auch sehr ans Herz gewachsen. Das Buch wird gerade zum Ende hin nochmal richtig spannend und die Kinder fiebern richtig mit. Meine Tochter fand es klasse, wie Mörtel geholfen hat. Und den französischen Akzent fand sie auch super und witzig dazu. Das Cover und auch die Bilder im Buch sind sehr schön gestaltet und geben einen guten Einblick in die Geschichte. Von uns gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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    • 2

    danielamariaursula

    29. September 2015 um 20:09
  • Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    laraundluca

    18. September 2015 um 17:33

    Inhalt: Fritzi und das französische Flunkerpony. Ein dickes Pony, das sprechen kann, noch dazu mit französischem Akzent? Fritzi und ihre Freundinnen können es nicht fassen, wen sie da beim Stalldienst auf dem Apfelhof vorfinden. Dann behauptet Pony "Meurtelle" auch noch, das beste Show-Pony aus dem Pariser Moulin Rouge zu sein. Komisch nur, dass es mit seinen Ballettkünsten nicht wirklich weit her ist - und dass ausgerechnet jetzt zwei seltsame Gestalten aus einem kleinen Wanderzirkus auftauchen und ihr Pony suchen. Das etwas andere Pferdebuch - auch für Fans origineller Tiergeschichten - mit Illustrationen von Barbara Korthues. Unsere Meinung: Ich habe die Geschichte gemeinsam mit meiner Tochter gelesen. Der Start in die Geschichte ist uns sehr gut gelungen, hat mich wirklich erstaunt und meine Tochter sehr erfreut. Der Schreibstil ist altersgerecht, gut verständlich und humorvoll. Die Kapitel sind angenehm kurz. Nur den französischen Akzent fand meine Tochter schwierig zu lesen und sie hat das BUch dann immer an mich weitergereicht. Die anfängliche absolute Begeisterung meiner Tochter hat aus diesem Grund auch etwas nachgelassen. Der Akzent ist nicht unbedingt zum selbst lesen geeignet. Die Geschichte liest sich ansonsten toll, sie ist witzig, sehr originell und spannend und bietet alles, was Kinder von einer unterhaltsamen Geschichte erwarten. Überaus fantasievolle und abwechslungsreichen Szenen, skurrile Figuren. Wir haben viel gelacht. Nur die Szene mit dem brennenden Stall hat uns nicht gefallen, die gehört unserer Ansicht nach nicht in ein Kinderbuch. Die Figuren sind sehr liebevoll und real gezeichnet. Fritzi ist ein ganz normales Mädchen mit Fehlern und Stärken, und genau das machte sie uns so sympathisch. Meine Tochter konnte sich gut in sie hineinversetzen. Die Illustrationen sind absolut gelungen und sehr treffend, sie haben die Szenen wunderbar untermalt. Sie haben uns begeistert. Insgesamt hat meiner Tochter und mir das Buch ganz gut gefallen. Es war mal eine andere Pferdegeschichte. Die anfängliche Begeisterung meiner Tochter hat aber leider zur Mitte hin etwas nachgelassen. Fazit: Eine spannende, sehr humorvolle und besondere Geschichte über Pferde, die mal so ganz anders ist, als die üblichen Pferdegeschichten.

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  • Witzigö Pferdegeschichtö mit Hörz und mal anderön Heldön

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    danielamariaursula

    16. September 2015 um 20:39

    Fritzi hat einen kleinen Bruder, eine junge Mutter, die eher wie eine große Schwester ist und einen Vater irgendwo auf Expedition. Gut, daß sie im Pferdestall so gute Freundinnen hat, auch wenn diese völlig anders sind als sie. Die Liebe zu den Pferden schweißt sie zusammen. Daher sind die Mädels auch zu Stalldiensten frühmorgens am Wochenende bereit, als der Stallbesitzer wegen eines Gipsbeins sie nicht versorgen kann. Den ersten Dienst hat Fritzi und staunt nicht schlecht, als plötzlich ein Pony zu viel in der Box steht. Es ist winzig, fett, trägt ein merkwürdiges Kostüm und spricht mit franz. Akzent und heißt Meurtelle. Dumm nur, daß außer Fritzi niemand Meurtelles Geschichte von seiner wilden Flucht vor neidischen Pferdekollegen aus dem Moulin Rouge (das ja nicht für seine Pferde bekannt ist) verstehen kann, denn nur wer einsam und mit traurigem Herzen ist, kann das Zwergpony verstehen. Aber gewitzt schlägt Meurtelle Fritzi einen Test vor, mit dem auch die anderen 2 Stallmädchen Stella und Miyuki überzeugt werden können, daß Fritzi die Wahrheit sagt. Völlig begeistert halten die Mädels zusammen und beschließen Meurtelle als weiteren Fresser vor dem Stallbesitzer zu verstecken und schon geht ein abenteuerliches Chaos los. Die Geschichte hat bei uns für begeisterte Lacher gesorgt und Mama sollte nur noch mit französischem Akzönt sprechön. Sehr lustig ist die Schreibweise des Akzents und auch die Erklärungen sind sehr kindgerecht. Die Kapitel haben sehr angenehme Längen, tolle Titel und werden stets von einem kleinen, immer etwas anderem Bild von Meurtelle im Hufeisen eingeführt. Meine 6 jährige Tochter hätte gerne noch mehr und bunte Bilder gehabt, aber da der Einband so schön und bunt war, konnte sie doch gut damit leben. Und die Große (8), wollte ja gar nicht mitlesen, um dann nachher bei unserem Lachen doch Salatohren zu bekommen, als sie merkte, daß es keine Standard Pferdegeschichte ist. Meurtelle hat mit seinen Kunststücken und den tollen Mädels von der Stallmädchen Bande unser Herz erobert. Außerdem gab es noch unterhaltsame "Nebendarsteller" über deren erneutes Auftauchen im Ende hinter dem Ende wir uns sehr gefreut haben. Klasse.

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  • Ein Flunkerpony auf dem Pferdehof

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    esposa1969

    14. September 2015 um 23:57

    Buchbeschreibung: Fritzi und das französische Flunkerpony. Ein dickes Pony, das sprechen kann, noch dazu mit französischem Akzent? Fritzi und ihre Freundinnen können es nicht fassen, wen sie da beim Stalldienst auf dem Apfelhof vorfinden. Dann behauptet Pony "Meurtelle" auch noch, das beste Show-Pony aus dem Pariser Moulin Rouge zu sein. Komisch nur, dass es mit seinen Ballettkünsten nicht wirklich weit her ist - und dass ausgerechnet jetzt zwei seltsame Gestalten aus einem kleinen Wanderzirkus auftauchen und ihr Pony suchen. Das etwas andere Pferdebuch - auch für Fans origineller Tiergeschichten - mit Illustrationen von Barbara Korthues. Leseeindrücke: Dieses fesselnde und unterhaltsame Pferde-Abenteuerbuch habe ich gemeinsam mit der Tochter meiner Freundin gelesen. Fritzi befindet sich auf dem Holzapfelhof, als ihr Meurtelle begegnet: Ein kleines rundliches Showpony aus Paris, das auch noch (mit französischem Akzent) sprechen kann. Es tanzt ulkig und scheint ein wahres Flunkerpony zu sein…. Fritzi war uns auf Anhieb sympathisch. Mein Sohn, der mit beim Lesen zugehört hatte, stellte sofort fest, dass er Fritzi auch gerne als Schulfreundin hätte. Dieses Buch hat uns von der ersten Seite an weggehauen! So viele tolle Illustrationen! So viele aufregende Ereignisse! So viel spannende und auch witzige Handlung! Und so viele sympathische Charaktere! Einfach genial diese Kombination. Die vielen vielen Skizzen lockern das Gelesene auf und untermalen die Geschehnisse im wahrsten Sinne des Wortes. Das Cover ist sehr passend und liebevoll gezeichnet. Es spricht jede kleine Pferdenärrin sofort an. 18 liebenswerte und unterhaltsame Kapitel vereiteln sich auf knapp 200 Seiten, die es einfach wert sind gelesen zu werden. Dieses Kinderbuch hat uns komplett gefangen genommen und sehr gerne vergebe ich volle 5 verdiente Sterne! © esposa1969

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  • Meurtelle ist förmidaböl!

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    black_horse

    11. September 2015 um 23:08

    Mal wieder ein neues Ponygeschichten-Buch? Die "Stallmädchenbande" ist etwas anders und ein gelungenes Debüt von Astrid Göpfrich. Als Fritzi in den Stall von Herrn Kuchenbecker kommt, findet sie dort ein fremdes Pony, das sprechen kann. Und nicht nur das, es spricht mit französischem Akzent und behauptet ein Show-Pony vom Moulin Rouge zu sein. Das kurzbeinige, eingebildete Pony ist sehr lustig dargestellt. Fritzi hat es zu Hause nicht leicht und kann sich deshalb mit dem Pony verständigen. Die bösen Zirkusleute Loretta und Karol sind auf der Suche nach dem Pony und Stallbursche Miro ist auch ziemlich hinterhältig. Ob Fritzi mit ihren Freundinnen das Pony vor ihnen und dem Stallbesitzer verstecken können? Die Geschichte sprüht vor lustiger Ideen und Kopfkino. Das Buch hat kurze Kapitel, aufgelockert mit lustigen schwarz-weiß-Zeichnungen. Somit ist es auch gut für Selbstleser ab 8 Jahre geeignet. Vorlesen kann man es sicher schon früher. Schade eigentlich, dass es eine Stall"mädchen"bande ist, denn inhaltlich ist die Geschichte meiner Meinung nach genauso gut für Jungs geeignet. Nicht gefallen hat mir, dass die Mädchen am Ende in den lichterloh brennenden Stall gerannt sind. Das hat nichts mit Mut zu tun, sondern ist einfach nur total gefährlich. Das sollte in einem Kinderbuch nicht als Lösungsmöglichkeit präsentiert werden. Auf jeden Fall eine kurzweilige Lektüre für Pferdefans und alle anderen Leser, die spannende, lustige Geschichten lieben.

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  • lustig und fantasievoll

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    MarTina3

    Fritzi liebt Pferde und ist daher oft auf dem Holzapfelhof zu finden. Auch ihre Freundinnen, Stella und Miyuki, sind pferdeverrückt. Zusammen haben sie die Stallmädchen-Bande gegründet. Als Herr Kuchenbecker – der Besitzer des Reiterhofes - sich das Bein bricht und die Pferde am Wochenende nicht versorgen kann, springen die Mädchen ein und kümmern sich um die Pferde. Als Fritzi mit dem Stalldienst dran ist, ist irgendetwas passiert. Alle Pferde sind so komisch und Fritzi findet bald den „Übeltäter“. Im Stall ist ein neuer Bewohner „eingezogen“ – ein Pony namens Meurtelle. Und das Tollste ist: Das Pony kann sprechen. Es ist auf der Flucht vor bösen Ponykollegen. Klar, dass die Stallmädchen-Bande Meurtelle helfen will. Und schon geht das Abenteuer los… Meine Meinung: Die drei Mädchen sind alle richtig sympathisch, aber vor allem Fritzi finde ich toll. Sie ist ein richtiges Pferdemädchen und würde für die Pferde einfach alles tun. Ihre Gefühle, Gedanken und ihr Handeln sind auch immer schlüssig und nachvollziehbar. Daneben tauchen noch einige, verrückte Gestalten auf wie beispielsweise eine stark kurzsichtige Messerwerferin, ein Feuerbändiger, der Schwingungen spürt und Kürbis-Lilo, die die Geschichte richtig lustig und interessant machen. Und dann ist da natürlich noch Meurtelle. Er ist einfach toll. Wenn Meurtelle spricht und mit seinem französischen Akzent loslegt, musste ich einfach grinsen. Der Erzählstil ist klasse, schön flüssig und überaus witzig. Es kommen immer wieder richtig fantasievolle und ungewöhnliche Personen und Situationen vor, die für Lacher und gute Laune sorgen. Dadurch liest sich die Geschichte locker und leicht. Und am Ende wird es dann auch noch richtig spannend. Die Geschichte ist in 18 kurze Kapitel eingeteilt, die sich auch sehr gut zum Vorlesen eignen. Im Buch gibt es immer wieder hübsche Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die kleine Situationen der Geschichte aufgreifen. Fazit: Einfach eine total lustige, fantasievolle - und andere - Pferdegeschichte. Ganz klare Leseempfehlung!

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    • 2
  • Ich war Showpony und jetzt bin ich ein ...

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    Antek

    09. September 2015 um 14:29

    Endlich Wochenende und ausschlafen, so aber nicht für Fritzi. Da sich der Besitzer vom Apfelhof das Bein gebrochen hat, ist Fritzi mit Stalldienst dran, aber für ihre Tiere quält sie sich gern aus dem Bett. Noch recht verschlafen trifft sie auf dem Hof ein und glaubt zu träumen. Hier hat sich tatsächlich ein dickes Pony eingeschlichen, das sprechen kann. Ja ganz richtig gelesen, es kann sprechen und zwar obendrein noch mit französischem Dialekt. Und es erzählt eine ganz unglaubliche Geschichte. Meurtelle will ein „sähr berühmtös Showpony aus dem Muhläh Ruussch“ sein. Stella und Miyuki, die beiden anderen Mädels der Stallmädchenbande, glauben natürlich nicht so recht an die Geschichte, die ihnen Fritzi da erzählt. Aber das bleibt nicht die einzige Sorge, denn Meurtelle hat auch noch gefährliche Verfolger. Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben, man kann sich wirklich alles prima vorstellen, die französischen Begriffe werden so geschrieben, wie man sie spricht, in Klammern sind aber meist die korrekte Schreibweise und falls nötig die Bedeutung mit angefügt, was ich für eine richtig tolle Idee halte. Da sich dies in Grenzen hält, stört das auch den Lesefluss keinesfalls. Die Geschichte ist in 18 Kapitel unterteilt, die alles besonders originelle Titel und eine auch für ungeübtere kleine Leser überschaubare Länge haben. Die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Fritzi muss man einfach mögen. Sie hat es nicht ganz leicht mit ihren Eltern und zeigt für ihr Alter schon super viel Verantwortungsbewusstsein, aber klar das braucht man auch im Umgang mit Tieren. Ich habe sie richtig ins Herz geschlossen und konnte mich prima in sie hineinversetzen. Aber auch die zwei anderen Mädels sind nett und ich glaube die Stallmädchen sind eine ziemlich gute Bande. Zum Schreien komisch ist natürlich Meurtelle, über das Pony habe ich wirklich teilweise Tränen gelacht. Ganz finstere Genossen sind die Verfolger Loretta und Karol, aber auch der Stallbursche Miro hat es faustdick hinter den Ohren. Die Geschichte lebt von zahlreichen originellen Einfällen, die einen wirklich schmunzeln lassen. Richtig klasse sind die steten Kommentare von Meurtelle. Aber es darf nicht nur gelacht werden, besonders gegen Ende hin wird es auch noch so richtig gefährlich und abenteuerlich und ein bisschen kann man auch über Freundschaften und Lügen nachdenken. Die Illustratorin Barbara Korthues hat hier ihre Arbeit wirklich mit ganz viel Herzblut gemacht. Schon das Cover ist ein absoluter Hingucker, aber auch die Schwarz-Weiß Zeichnungen innen sind richtig süß. Zu Beginn eines jeden Kapitels renkt sich Primaballerina Meurtelle in verschiedenen Posen um  ein Hufeisen und in der Geschichte finden sich zahlreiche verschieden große Bilder, die stets perfekt zur Situation passen und die entsprechenden Szenen noch besser zur Geltung bringen.

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  • Lügen haben Ponybeine

    Die Stallmädchenbande - Lügen haben Ponybeine

    connychaos

    08. September 2015 um 21:08

    Fritzi ist zum Stalldienst auf dem Holzapfelhof eingeteilt und wird gleich mit einer Überraschung begrüßt. In der Pferdebox von Hengst Henry versteckt sich ein kleines dickes Pony. Meurtelle kann sprechen, sogar mit französischem Akzent. Es behauptet, das beste Show-Pony aus dem Moulin Rouge in Paris zu sein. Besonders gut tanzen kann es aber nicht. Fritzi und ihre Freundinnen sind skeptisch. Die Geschichte liest sich richtig toll, sie ist witzig und spannend und für Kinder ab ca 8 Jahren gut zum Selberlesen geeignet. Fritzi ist ein ganz normales Mädchen mit Fehlern und Stärken, das macht sie sehr sympathisch. Junge Leserinnen können sich gut in sie hineinversetzen. Meurtelle, das Pony, ist sehr humorvoll beschrieben und sein französischer Akzent hat uns beim Lesen sehr zum Lachen gebracht. Auch Nebenfiguren, wie zB die Kürbis-Lilo , eine kurzsichtige Messerwerferin oder ein Jungbauer werden sehr liebenswert und humorvoll beschrieben. Es sind so viele witzige Szenen und Kommentare im Buch, dass wir immer wieder kichern mussten. Die Illustrationen sind auch ganz zauberhaft, besonders Meurtelle zu Beginn eines jeden Kapitels hat es uns angetan.

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