Astrid Korten Die verlorenen Zeilen der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Die verlorenen Zeilen der Liebe“ von Astrid Korten

Kurz vor ihrer Hochzeit erhält Chloé ein Bündel Briefe ihrer vor zwei Jahren verstorbenen Schwester Lilly. Sie erfährt darin vom Leben und Lieben ihrer Schwester und von den Menschen im Café de Flore in Paris, wo Lilly einen einflussreichen und charmanten Geschäftsmann kennenlernt. Trotz aller Warnungen stürzt sich Lilly in eine Affäre mit dem verheirateten Mann, dessen Identität sie in ihren Zeilen nicht preisgibt. Sie nennt ihn nur Monsieur Inconnu. Doch dann beendet er jäh die Beziehung und zerstört Lillys Träume. Sie zerbricht.

Lillys verlorene Zeilen erschüttern Chloé zutiefst und sie wird gezwungen, sich mit der schweren Schuld ihrer Familie auseinanderzusetzen, die auch ihre Zukunft beeinflussen wird.

Ein gefühlvoller Roman voll Poesie und Liebe, der unter die Haut geht und mit einem verblüffenden Ende aufwartet.

Wirklich sehr melancholisch... am Ende überschlugen sich die Ereignisse regelrecht... aber trotzdem hat das Buch mich irgendwie gepackt :D

— QC101

Ein tolles melancholisches Buch, voller Leid und Liebe, Traurigkeit, und trotzdem schön und sehr berührend.

— sabine399

Mit "Die verlorenen Zeilen unserer Liebe" hat Astrid Korten einen Roman geschaffen der einen tief berührt.

— AyuRavenwing

Dramatisch, mitreißend und überraschend. Kein klassischer Liebesroman, sondern sehr viel mehr.

— Kiona

Man bekommt mehr als man denkt

— Privee2801

Ein sehr schöner Roman,und wenn mann bedenkt das es nicht ausgedacht ist sindern auf Tatsachen bassiert,kann das Buch nur empfehlen!

— Katzenmicha

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— leniks

Ein poetischer Roman mit überraschender Wendung

— LadyIceTea

Ein Stück Literatur, das sich nicht einfach in eine Schublade stecken lässt. Es geht um die Liebe, Familie und Vertrauen.

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  • Träume und Liebe in Paris

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    SwimminInABook

    09. March 2017 um 08:56

    Ein emotionales, packendes Buch, das zum träumen und mitfiebern einlädt

    • 2
  • ein Märchen für Erwachsene

    Eines Abends in Paris

    ban-aislingeach

    Der Liebesroman „eines Abends in Paris“ wurde von dem französischen Schriftsteller Nicolas Barreau geschrieben. Es ist 2012 im Piper Verlag erschienen und umfasst 384 Seiten. Jeden Mittwochabend zeigt Alain Bonnard in seinem kleinen Programmkino alte Liebesfilme. Meistens kommen dieselben Gäste und darunter ist auch eine junge Frau in einem roten Mantel, welche stets auf demselben Platz in Reihe 17 sitzt. Schon früh ist sie Alain aufgefallen, aber er braucht erst von seinem besten Freund einen Stoß in die richtige Richtung damit er sie anspricht. Noch am selben Abend haben die Beiden ein Date und wollen sich eine Woche später treffen, da sie zu ihrer Tante in die Bretagne fährt. Doch eine Woche später taucht sie einfach nicht auf und Alain weiß leider weder ihren Nachnamen noch hat er ihre Nummer. Da Alain sich in sie verliebt hat und nach einem Brief von ihr der Meinung ist, dass er auch sie sich in ihn verliebt hat, macht er sich auf die Suche nach ihr. Das Buch ist in der ersten Person Singular und zwar aus Alains Sicht geschrieben. Anfangs war das für mich überraschend und ich musste mich erst daran gewöhnen, da ich noch nie ein Liebesbuch aus der Sicht eines Mannes gelesen habe. Außerdem musste ich mich an den Schreibstil des Autors gewöhnen. Er ist ganz anders als der Stil meiner amerikanischen Lieblingsautorinnen des Genres. Der Autor hat einen federleicht Schreibstil, dieser ist auf eine gewisse Art schwebend. Als ich mich jedoch darauf eingelassen hatte, verzauberte mich dieser und er passt nach Paris in die Stadt der Liebe. Ich selbst war zwar noch nie dort, aber durch das Buch konnte ich die Magie der Stadt geradezu spüren und mir Alains Weg gut vorstellen. So gut sogar, dass es mir so vorkam als ob ich an Alains Seite durch Paris lief auf der Suche nach ihr, durch die Wohngegenden, in eines der teuersten Hotels, in sein kleines Programmkino und an jene Orte wo es mehr Touristen als Einheimische gibt. Wundervoll fand ich auch wie Filme in die Geschichte eingebunden wurden. Da Alains Programmkino eine große Rolle spielt, war dies perfekt passend und ich fand schön, dass man manches Mal mehr über die Filme erfuhr als nur deren Namen. Am Ende des Buches werden dann nochmal alle Filme erwähnt die im Buch auftauchen. Alain ist ein sehr sympathischer Charakter, wobei er mir manches Mal zu schwärmerisch ist. So gibt er seinen gut verkauften Job indem er Badewannen unter anderem nach Saudi-Arabien verkaufte auf um das Programmkino seines Onkels zu übernehmen, als dieser sich zu Ruhe setzen wollte. Ich fand es genial, dass wir auch erfuhren wie sich Alain in das Kino verliebte, was seine Eltern nicht so gerne sahen. Er ist intelligent und romantisch, mit ihm könnte man ein Picknick im Mondschein machen. Außerdem ist er treu und hartnäckig, so gibt er einfach nicht auf. Er gibt nicht einmal dann auf, als es schon kaum noch eine Hoffnung gibt die Frau im roten Mantel zu finden. Bei den Nebencharakteren gab es eine tolle Mischung. Interessant fand ich auch was für unterschiedliche Frauen im Buch unter anderem vorkamen. Eine Frau war zum Beispiel wie die Sonne und zog etliche Männer an, eine andere dagegen war er eher schüchtern und romantisch verlangt. Auch die unterschiedlichen Besuches des Programmkinos und die Mitarbeiter fand ich interessant. Am Meisten mochte ich jedoch Alains besten Freund einen Astrophysiker der ganz anders als Alain war. Dies führte oftmals zu Gesprächen die mich schmunzeln ließen. Obwohl das Buch für mich kein klassisches Liebesbuch war, empfehle ich es gerne weiter.

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    • 3
  • Leserunde zu "Die verlorenen Zeilen der Liebe" von Astrid Korten

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    astridkorten

    Eine Reise nach Paris zu gewinnen! Liebe Leser, Paris - die Stadt der Liebe - ist im Frühling besonders schön. Und deshalb habe ich mich zu dieser besonderen Leserunde entschieden. Unter allen Leserinnen, die an dieser Leserunde aktiv teilnehmen und den Roman lesen werden, verlose ich eine Reise nach Paris, wo ihr auf Spurensuche gehen könnt: Café de flore, Pont Neuf, Notre Dame, Sacre Coeur, und vieles mehr. Ihr macht einen Spaziergang entlang der Seine, hört am Ufer die Musik des Akkordeonspielers und schwelgt mit Lilly. Die verlorenen Zeilen der Liebe: ein Roman - zart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. In dem Roman  dringt ihr in die leidenschaftliche Welt von Lilly und ihren Liebhaber „Monsieur Inconnu“ ein und geht mit Lilly auf Spurensuche, entdeckt ihr Geheimnis und ihre unausgesprochenen Hoffnungen und Enttäuschungen.  Dennoch handelt der Roman nicht nur von den großen Gefühlen, sondern auch von der Schuld einer großen Familie. Hört Euch bitte zuerst die Leseprobe an. Wenn sie Euch gefällt, dann bewirbt Euch. Covertext: Kurz vor ihrer Hochzeit erhält Chloé ein Bündel Briefe ihrer vor zwei Jahren verstorbenen Schwester Lilly. Sie erfährt darin vom Leben und Lieben ihrer Schwester und von den Menschen im Café de Flore in Paris, wo Lilly einen einflussreichen und charmanten Geschäftsmann kennenlernt. Trotz aller Warnungen stürzt sich Lilly in eine Affäre mit dem verheirateten Mann, dessen Identität sie in ihren Zeilen nicht preisgibt. Sie nennt ihn nur Monsieur Inconnu. Doch dann beendet er jäh die Beziehung und zerstört Lillys Träume. Sie zerbricht. Lillys verlorene Zeilen erschüttern Chloé zutiefst und sie wird gezwungen, sich mit der schweren Schuld ihrer Familie auseinanderzusetzen, die auch ihre Zukunft beeinflussen wird. Ein gefühlvoller Roman voll Poesie und Liebe, der unter die Haut geht und mit einem verblüffenden Ende aufwartet. Astrid Korten lebt heute mit ihrer Familie in Essen. Das Schreiben machte sie 2004 zu ihrem Beruf. Ihr Spezialgeiet: Suspence Thriller und Psychothriller, die alle Bestplatzierungen erreichten, Sie schreibt außerdem Biografien, satirische Kurzgeschichten, Romane, Dreh- und Kinderbücher. Die Autorin ist Mitglied der Mörderischen Schwestern e.V. und als Kultur-Redakteurin für das erfolgreiche Online-Portal FRAUENPANORAMA tätig. Mehr über die Autorin auf: www.astrid-korten.com Bitte teilt mir mit ob es ein Ebook oder eine Printversion sein soll. Verlost werden 10 Ebooks und 10 Printausgaben. Wer nicht gewonnen hat, sollte dennoch mitmachen. Denn verlost wird unter allen Teilnehmern nach dem Ende der Leserunde. Auch die Teilnehmer der ersten Leserunde hüpfen in den Lostopf. Ich wünsche euch viel Glück! Die Bedingung für die Teilnahme an dieser Leserunde und die Gewinnausschüttung ist wie immer Eure Rezension hier bei Lovelybooks und bei Amazon.

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    • 783
  • Sehr bewegende Geschichte

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    TineBuecherparadies

    28. April 2016 um 15:07

    Chloé bekommt einige Briefe von ihrer verstorbenen Schwester Lilly. Die Briefe erzählen Lillys Leben. Lilly studierte in Paris und wohnt im Studentenwohnheim, was ihrer Tante Berthe gehört. Nebenbei arbeitet Lilly im besagten Café de Flore in Paris. In dem Café lernt sie unter anderem einen sehr attraktiven Geschäftsmann kennen. Sie verliebt sich in Monsieur Inconnu, das Problem ist, er ist verheiratet und sie wird sicherlich nicht die einzige Frau in seinem Leben sein. Sie stürzt sich in eine Affäre und ist überzeugt ihren Monsieur Inconnu irgendwann einmal ganz für sich zu haben. Doch es kommt ganz anders als Lilly sich vorstellt und sie stürzt in ein tiefes Loch. Kommt Lilly aus diesem Loch wieder raus? Und was passiert mit Chloé? Wie reagiert sie auf die Briefe?Die Protagonistin Lilly ist in meinen Augen doch an einigen Stellen ziemlich naiv. Sie wirkt verletzlich und man kann gut ihre Ängste und Sorgen spüren. Chloé tat mir wirklich leid, dass sie nun ein paar Tage vor ihrer Hochzeit die Briefe bekommen musste, war für sie ein großer Schock. Der Schreibstil ist wie gewohnt perfekt. Astrid Korten erzählt die Geschichte in kurzen und spannenden Sätzen, die einen mitnehmen und total fesseln. Man kann die Gefühle der Protagonisten richtig fühlen und die ausgewählten Briefe der Autorin sind einfach toll.Wer Astrid Kortens Bücher kennt, weiß, dass diese immer richtig gut sind. Auch die verlorenen Zeilen der Liebe haben mich wieder umgehauen. Das Buch steckt voller Emotionen und die Geschichte zieht einen sofort in den Bann. Das Buch regt zum nachdenken an und man hat noch Tage danach etwas von der Geschichte. Ich kann Euch das Buch wirklich nur empfehlen, wer Bücher mag, die voller Emotionen sind, ist hier genau richtig. Eine wirklich sehr berührende Familiengeschichte. Die verlorenen Zeilen der Liebe bekommen von mir eine klare Leseempfehlung. 

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  • Rezension zu "Die verlorenen Zeilen der Liebe" von Astrid Korten

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Rosen-Rot

    Chloe steht kurz vor ihrer Hochzeit, als sie ein Bündel mit Briefen von ihrer verstorbenen Schwester Lilly erhält. Diese lebte in Paris um zu studieren. Dort lernte sie einen Mann kennen und verliebte sich in ihn. Doch er war verheiratet.In den Briefen beschreibt Lilly all ihr Glück und ihr Leid. Lilly zerbricht daran, doch außer der Beziehung gab es noch mehr Geheimnisse in ihrem Leben. Nach dem Lesen der Briefe ändert sich auf für Chloe einiges.Das Buch erzählt eine sehr schöne und emotionale Geschichte. Der Autorin gelingt es, den Leser zu fesseln. Es gibt einige Überraschungen, und man ahnt als Leser am Anfang nicht, wo die Geschichte hinführen wird. Der Schreibstil ist sehr schön und lässt sich gut lesen. Die Charaktere werden sehr gut dargestellt. Besonders mit Lilly kann man gut mitfühlen. Das Ende ist dann noch mal eine Überraschung. Dies ist ein sehr schöner, spannender und emotionaler Roman, der sehr angenehm zu lesen ist.

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    • 2

    astridkorten

    12. April 2016 um 19:38
  • Sehr emotional und ergreifend...

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Die-wein

    12. April 2016 um 15:42

    Die einundzwanzigjährige Lilly zieht für ihr Literatur-Studium nach Paris, wo sie im Haus einer Tante wohnen kann und sich sofort wohl fühlt. Nebenbei jobbt sie im Café de Flore und lernt dort wenig später den verheirateten Armand kennen. Dieser macht ihr zwar von Anfang an klar, dass er seine Ehefrau nicht verlassen wird und dies nur eine Affäre für ihn bleiben wird, aber Lilly ist so überzeugt von der Kraft der Liebe, dass sie alle Warnungen in den Wind schlägt. In den Briefen an ihre Schwester Chloé nennt sie ihn liebevoll ihren Monsieur Inconnu, aber als Armand die Beziehung schließlich abrupt beendet, fällt sie in ein tiefes Loch und beginnt endlich, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als ich das Cover dieses Romans das erste Mal entdeckte, wollte ich ihn unbedingt lesen. Wobei ich eigentlich gar kein großer Anhänger bin von Büchern, in denen es vordergründig um Briefe geht. Da hier jedoch auch eine romantische Handlung neben dem Schriftverkehr besteht, konnte mich die Geschichte sehr schnell in seinen Bann ziehen. Lilly wirkt sehr unsicher und verletzlich als sie in Paris ankommt. Von ihrer Mutter fühlte sie sich nie richtig geliebt, hatte jedoch zu ihrer Schwester Chloé immer ein inniges Verhältnis. In Paris möchte sie endlich die Liebe kennenlernen und lernt wenig später den verheirateten Armand kennen, ihren Monsieur Inconnu. In den Briefen an ihre Schwester beschreibt sie all ihre Sorgen und Ängste, aber auch die schönen Momente mit Armand, sodass Chloé nach deren Tod zutiefst bestürzt ist und sich schwere Vorwürfe macht. Obwohl mir Lilly auf Anhieb sympathisch war, hatte ich doch auch leichte Schwierigkeiten mit ihrer Naivität, und konnte nicht so ganz nachvollziehen, warum sie sich trotz der Warnzeichen auf diese Affäre mit Armand einließ. Dennoch hoffte ich auch, dass Armand sich verändern würde und das Ganze doch noch eine positive Wendung nehmen würde. Der Schreibstil hat mich sehr berührt und durch die zauberhaften Briefe von Lilly, ist dieses Buch zugleich sehr poetisch und tiefgründig. Ich habe mir immer wieder den Kopf zerbrochen über die Protagonistin und auch Tage nach dem Lesen, fiel es mir schwer, ein Gesamturteil zu fällen, da die Probleme am Ende so nicht vorherzusehen waren. Der Handlungsort Paris wurde beim Lesen immer wieder ins Bewusstsein gerufen und ich konnte das kleine Café sowie einige Plätze gut bildlich vor mir sehen, auch wenn ich sie persönlich nur von Fotos kenne. Mit dem Ende der Geschichte habe ich allerdings große Probleme. Da der Prolog ja schon einiges verriet über den Schluss, hatte ich zwar meine Vermutungen, aber ich fand das Ende dann doch sehr verwirrend und abrupt. Ich möchte nicht zu viel darüber verraten, aber ich hatte mir da einfach etwas anderes erhofft und stattdessen blieben mir da am Ende zu viele Fragen offen. Mein Fazit: Die verlorenen Zeilen der Liebe, ist ein Buch, das mich auch Tage später noch sehr beschäftigt. Einerseits finde ich es schade, dass es "nur" so kurz war, denn ich hätte Lilly gerne noch sehr viel länger durch Paris begleitet, aber gleichzeitig war von vornherein klar, dass diese Geschichte nur dramatisch enden konnte.

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  • Ein berührendes Buch voller Melancholie und Traurigkeit

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    sabine399

    Lilly und Chloe sind Schwestern. Kurz vor ihrer Hochzeit erhält Chloe Briefe ihrer verstorbenen Schwestern. Im Buch gehen wir zurück an das Leben von Lilly und erfahren dort, wie es zu diesen Briefen gekommen ist. Lilly geht weg von zu Hause nach Paris, um dort Literatur zu studieren. Über diese Zeit dort berichtet das Buch und Lilly schreibt die Briefe an Chloe, ihre Schwester. Das Buch hat mich sehr berührt, traurig gemacht, melancholisch gemacht, nachdenklich, ich habe mit Lilly gelitten, hatte sehr oft das Gefühl, sie einfach in den Arm nehmen zu wollen, um ihr zu helfen. Das Buch wirft viele Fragen auf, die aber letztlich nicht unbeantwortet bleiben. Ein sehr schönes Buch, das einen in seinen Bann zieht, man möchte wissen, was wirklich geschah. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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    • 2

    astridkorten

    11. April 2016 um 13:35
  • Ein gelungener Roman für alle die poetische Literatur mögen und mehr als einen locker leichten Liebe

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    AyuRavenwing

    Chloé wird sehr bald den Mann ihrer Träume heiraten. Doch kurz vor ihrer Hochzeit bekommt sie Briefe von ihrer Schwester Lily. Was nichts besonders wäre, doch Chloés Schwester Liliy ist vor zwei Jahren verstorben. Chloé erfährt in den Briefen wie Lily Monsieur Inconnu kennen lernt, und sich auch in ihn verliebt. Liliys Leben in Paris, wie sie dort aufblüht, welchen Menschen sie begegnet und wie sie die Liebe, die sie in Paris suchte, findet. Doch auch das Schreckliche erfährt sie über ihre Schwester, wie der geliebte Mann ihr nicht die gleichen Gefühle entgegenbringen kann und Lily daran zerbricht, als er die Beziehung beendet. Und auch Lilys Kindheit verbirgt ein Geheimnis. Was erfährt Chloé über ihre Schwester? Gibt es etwas das die noch nicht über sie wusste? Und welches dunkle Geheimnis ist das? Chloé ist glücklich, steht sie doch kurz vor ihrer Hochzeit. Doch genau einen Tag davor erreichen sie Briefe ihrer Schwester Lily. Diese ist vor zwei Jahren verstorben und nun erfährt Chloé durch die Briefe was sich in der Zeit davor abgespielt hat. Die zwanzigjährige Lily geht 1981 nach Paris um dort an der Sorbonne Literatur zu studieren. Doch nicht nur das Studium war ihr Grund um nach Paris zu gehen, nein sie möchte dort auch die Liebe kennen lernen. Sie verliebt sich dabei Hals über Kopf in Monsieur Inconnu, doch steht die Liebe unter keinem guten Stern, da er verheiratet ist. Dieser geheimnisvolle Mann bleibt bis zur letzten Seite unbekannt. Wer er wirklich ist, wer dahinter steckt, das ist mehr als spannend zu entdecken. Liliy wirkt auf einen naiv, romantisch mit ihren Vorstellungen von Liebe und Paris. Man denkt sehr oft, dass sie die Augen vor der Realität verschließt, doch die Überraschung was dahinter steckt, möchte ich keinem verderben. Monsiuer Inconnu ist der geheimnisvolle Fremde in den sich Lily verliebt, der für sie das Glück bedeutet. Doch er kann ihre Gefühle nicht mit der gleichen Intensität erwidern. Für ihn ist es nur eine Affäre, und er stellt dies mehr als nur einmal, man kann sogar sagen immer wieder klar. Besonders dann, wenn es ernst zu werden scheint. Den gesamten Roman über bleibt seine Identität ein Geheimnis. Man rätselt wer dieser Mann sein könnte. Die Charaktere sind poetisch aber auch realistisch geschildert. Man erfährt zwar nicht über jeden einzelnen sehr viel, doch merkt man dass sie mit Liebe und Herzblut ausgearbeitet wurden. Würde der Roman mehr als 200 Seiten umfassen, so denke ich könnte man sie noch sehr viel besser kennen lernen. Doch die Informationen die man vom Umfang her des Buches über sie bekommt sind passend. Viel mehr hätte der Storyline geschadet, die spannend und fesselnd ist. Mit seinem zarten Farbverlauf und dem schlichten aber sehr romantischen Motiv passt das Cover sehr gut zur Handlung des Romans. Es wirkt ein wenig Vintage und zeigt ihm Hintergrund den Eiffelturm und davor ein verliebtes Pärchen. Das Pariser Flair kann man regelrecht erahnen. Wunderschön ist auch der Briefausschnitt, wo man die Handschrift leicht im Hintergrund erkennen kann. Die Farben, die Auswahl der Symbolik, all das passt einfach hundertprozentig zum Inhalt des Buches. Astrid Korten hat einen wundervollen, spannenden und poetischen Schreibstil bei dem es einem nicht schwer fällt in die Welt der Protagonistin und die ihrer Briefe einzutauchen. Für manche mag die Wortwahl und Zartheit als kitschig empfunden werden, doch passt es einfach sehr gut zu Paris, der Liebe und den Themen die Astrid Korten für ihren Roman gewählt hat. Man merkt gar nicht, wie schnell die Zeit verfliegt und man auch schon die letzte Seite der 46 Kapitel, inklusive Prolog und Epilog, erreicht hat. Man begleitet sehr gerne Chloé die durch Lilys Briefe etwas über ihre verstorbene Schwester erfährt. Der Prolog, letzten Kapitel und Epilog sind dabei in Chloes Zeit geschrieben, bei den anderen begleitete man Liliy bei ihren Erlebnissen. Im letzten Drittel der Handlung werden dann nach und nach alle Karten aufgedeckt, man erfährt wie alle Fäden zusammenlaufen und das Gesamtbild entsteht. Auch wieso Chloé zu Beginn die Briefe ihrer Schwester in die Wand einmauert eröffnet sich nun für einem. Stellen über die man den Kopf geschüttelt hat, Logikfehler die einem aufgefallen sind und vieles mehr ergibt dann plötzlich einen Sinn. Diese Überraschungen am Ende bringen einen zum Nachdenken, und man findet das ein oder andere, dass man für sein eigenes Leben mitnehmen kann. Mit "Die verlorenen Zeilen unserer Liebe" hat Astrid Korten einen Roman geschaffen der einen tief berührt und in dem es um Vertrauen, Familie und Liebe geht. Der Roman berührt einen emotional und die Handlung lässt einen am Ende über sein eigenes Leben und seine Familie nachdenken. Es ist kein locker, leichter Liebesroman den man einfach mal so zwischen Tür und Angel lesen kann, da es sehr viel tiefgreifender ist. "Die verlorenen Zeilen unserer Liebe" erzählt die Geschichte eines Schicksals das sehr gut im realen Leben wirklich vorkommen kann. Ein gelungener Roman für alle die poetische Literatur mögen und mehr als einen locker leichten Liebesroman lesen wollen. Vielen Dank an Astrid Korten und AmazonPublishing für das Rezensionsexemplar.

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    • 2

    astridkorten

    10. April 2016 um 18:46
  • Ein tolles Buch, dass Liebe, Poesie, aber auch Traurigkeit in sich trägt.

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    taddy92

    Das Cover:  Was soll ich sagen, es ist einfach wunderschön, die Farben passen toll zusammen es ist schlicht und passt mit dem Paar und dem Eifelwurm einfach perfekt zur Geschichte. Die Handlung: Wir lernen im Großen und Ganzen Lilly, ihr Geschichte und ihr Geheimnisse kennen. Wir erleben mit ihr wie sie in Paris ihren Traummann kennenlernt und sie fast daran zerbricht, als er sie wieder verlässt. Der Schreibstil: Astrid Korten schreibt tatsächlich wundervoll poetisch, findet für alles die richtigen Worte und es hat einfach alles zusammen gepasst, weshalb man das nur ca. 200 Seiten lange Buch schnell lesen konnte und es einem trotzdem immer wieder verzückt hat. Das Fazit: Ich habe das Buch im Rahmen einer Blogtour gelesen, da ich es relativ spät erhalten habe, war ich froh, dass es nur so wenige Seiten hatte und ich habe es quasi wirklich inhaliert, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich es wohl nicht an 2 Abenden durchgelesen und ich bin durch das Buch gehetzt, was mir fast ein bisschen Leid getan hat, weil es einfach mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Dieses Buch und dessen Inhalt ist einfach unglaublich, wie es im Klappentext steht voll Poesie und Liebe, so war es auch. Das Ende war tatsächlich verblüffend, sogar so sehr, dass ich es durch das schnelle Lesen gar nicht wirklich verstanden habe. Erst mit ein bisschen Abstand ist alles so klar geworden wie es sein sollte und es fällt einem schwer, den Inhalt es Buches wieder zu geben ohne zu viel zu verraten. Alles in allem, bin ich froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn es ist eine süße, kleine, aber auch wahnsinnig traurige Geschichte, die man als Liebesroman-Liebhaber einfach gelesen haben muss. Ich ziehe aber leider einen halben Punkt bei der Bewertung ab, weil mich das Ende tatsächlich zu sehr verwirrt und verblüfft hat. Trotzdem ein Must-Read, vor allem, wenn man mehr Zeit dazu hat es zu lesen und es zu genießen.

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    • 2

    astridkorten

    09. April 2016 um 16:42
  • poetischer Roman über Liebe, Schuld und Familie

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Cowgirl_ElFcHeN

    Die junge Lilly hat in ihrem jungen Leben schon sehr viel erlebt. Zu viel. Sie flüchtet zu ihrer Tante nach Paris, wo sie ihren Monsieur Inconnu kennen und lieben lernt. In ihren Briefen an ihre ältere Schwester hält Lilly alles fest und beschreibt ihr alle Gefühle, die sie hat. Die Trauer, die Liebe und die Depressionen, die sie ständig plagen. Die arme Chloé sieht sich kurz vor ihrer Hochzeit mit den schlimmen Fehlern ihrer Familie konfrontiert und muss das ganze genau vor ihrem Freudentag verarbeiten. „Die verlorenen Zeilen der Liebe“ war mein erstes Buch von der Autorin Astrid Korten. Da ich bisher aber nur gute Meinungen über ihre Bücher gehört hatte, war ich ganz Feuer und Flamme das Buch zu lesen und natürlich ganz neugierig wie es sein würde. Ich wurde absolut nicht enttäuscht. Es war eines der schönsten Bücher das ich gelesen habe. Kaum hatte ich angefangen dieses zu lesen, konnte ich es auch schon gar nicht mehr aus der Hand legen und war richtig traurig, als es schon zu Ende war. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben und man kann sich so richtig gut in sie hineinversetzen. Astrid Korten hat einen wunderbaren poetischen Schreibstil und trotzallem nicht zu hochgestochen, so dass man es sehr gut und flüssig lesen kann. Die Autorin weiß es die Gefühle der Charaktere gut rüber zu bringen, so dass man sehr gut sieht was sie fühlen und denken. Nicht jeder Autor weiß damit so gut umzugehen wie sie. Astrid Korten schreibt in ihrem Buch sehr schön darüber, dass bei weitem nicht jede Familie perfekt ist und auch oft sehr gut verschleiert und vertuscht werden kann, dass es nicht jedes Familienmitglied gleich trifft. Gerade sehr oft besteht die Gefahr, dass ein Kind mehr bevorzugt wird als das Andere und eines dann immer sehr darunter zu leiden hat. Auch bei den beiden Schwestern Chloé und Lilly ist das der Fall. Jedoch nicht, wie immer gemunkelt wird, dass die Kleine gegenüber der Großen bevorzugt wird, sondern genau das Gegenteil war der Fall. Aus den Briefen geht sehr schön heraus wie sich die Ereignisse überschlagen und die ganzen Sachen Lilly brechen. Das Resultat daraus und die Reaktion ihrer Mutter darauf verwundern einen nicht, dass sich das Mädchen später in eine Welt flüchtet, in der alles perfekt ist und es für sie keine Probleme gibt. Am Ende schafft die Autorin es sehr gut ein überraschendes und interessantes Ende zu machen. Immer wieder gibt es interessante Wendungen. Am Ende wird man jedoch noch einmal total überrascht. Es gibt eine ganz besondere Wendung. Auf jedenfall schafft es Astrid Korten sehr gut, ein sehr aktuelles Thema in einem tollen und spannenden Roman zu bearbeiten. Depressionen, Burnout, Rettung in eine andere Welt. Es ist ein aktuelles Thema und wird es immer bleiben. Vermutlich sogar immer mehr werden, da der Alltag immer hektischer wird und die Menschen sich teilweise immer weniger Zeit für ihre Familienmitglieder nehmen um zu sehen, geht es dem wirklich gut? Ich war wirklich ganz besonders überrascht über den Roman. Ich hatte eher eine kitschige Liebesgeschichte erwartet und war von dem eigentlichen Thema total begeistert. Auch von der Sprache her war das Buch viel besser und anspruchsvoller als die bisherigen Romane, die ich gelesen hatte. Auch wenn es leichter zu lesen ist als die ganzen Klassiker, so finde ich, dass man das Buch doch damit vergleichen kann. Astrid Korten hat das Buch sehr gefühlvoll und poetisch geschrieben und doch leicht lesbar für jeden. Ich kann das Buch nur wirklich jedem ans Herz legen. Ein schöner Roman mit einer tiefgründigen Geschichte.

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    • 3

    Cowgirl_ElFcHeN

    08. April 2016 um 16:20
  • Wunderschön und tief bewegend...

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Kiona

    In "Die verlorenen Zeilen der Liebe" geht es um die 21 jährige Lilly, die in Paris die Liebe - ihren Monsieur Inconnu - sucht und auch findet. Dennoch ist es kein klassischer Liebesroman. Es ist eine Geschichte von einer jungen Frau auf der Suche - nach so viel mehr. Der Roman geht einem sehr Nahe und lässt einen nachdenklich zurück. Gerade da es auf realen Tatsachen basiert.Die Autorin Astrid Korten, die bisher vor allem durch ihre Thriller von sich reden machte, verwendet in diesem Buch einen sehr besonderen Schreibstil. Es mag am Anfang etwas ungewohnt sein, aber man kommt sehr gut und schnell rein. Dranbleiben lohnt sich! Es liest sich recht flüssig und locker, wenn auch zumal etwas verwirrend, aber auch das ist Absicht.Sehr gut herausgearbeitet, ich wüsste nicht, wie man irgendetwas besser machen könnte. Große Schreibkunst! Wirklich alles in diesem Buch hat seinen Sinn, der sich in einem überraschenden bisweilen schockierenden Ende erschließt und eine sehr wichtige Botschaft vermittelt.

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    • 2

    astridkorten

    08. April 2016 um 16:03
  • Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Blaustern

    Cloé steht kurz vor ihrer Hochzeit. Da bekommt sie einen Packen Briefe von ihrer jüngeren Schwester Lilly, die schon vor zwei Jahren verstorben ist, und diese erschüttern sie zutiefst. Im zarten Alter von 21 Jahren zog es Lilly nach Paris in die Stadt der Liebe, wo sie studieren wollte. Sie kam bei ihrer Tante unter und arbeitete nebenher im Café de Flore. Dort lernte sie auch Armand kennen, von dem sie nur als Monsieur Inconnu sprach. Armand war mehr als reizend und ein bedeutender Geschäftsmann. Verständlich, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte und sich schwer seiner Macht über sie entziehen konnte. Außerdem war er aber auch noch verheiratet, und früher oder später musste er ihr das Herz brechen. Trotzdem schlug sie alle Bedenken von sich und anderen in den Wind, denn sie war ihm voll erlegen. Und es kam, wie es kommen musste, und Cloé erfährt über ihre tiefe Trauer und ihre quälenden Depressionen, die sie schon seit einiger Zeit begleiteten. Dabei erfährt sie eine schreckliche Familientragödie, die letztlich auch ihr Leben verändert. Gleich zu Beginn nimmt einem die Geschichte voll in seinem Bann und lässt einen nicht mehr los, obwohl man hinter dieser Aufmachung und dem Inhalt etwas gänzlich anderes erwartet. Eine leichte Liebesgeschichte, verliebt in Paris, entpuppt sich hier als eine tiefgründige Geschichte, die zudem auch noch wahr ist, was einen wirklich sehr betroffen macht, denn das Ende bringt alles zum Vorschein, was man überhaupt nicht erwartet hat. Zwar gibt es auch immer wieder zwischendurch überraschende Wendungen, aber zum Schluss wird das ganze Ausmaß, welches sich in dieser Familie abgespielt hat, aufgedeckt und man sieht, wie manche Leute hinter den Gardinen zu leiden haben, was niemand für möglich gehalten hätte, da sie es gut verstehen, alles zu verbergen. Hier ist es mal die jüngere Tochter, der übel mitgespielt wird. Leider ist dieses Thema gegenwärtig, was einen noch mehr berührt. Am Ende lösen sich alle Knoten und das vollkommen schlüssig. Der Schreibstil ist emotionsgeladen, etwas poetisch und lässt sich trotzdem locker und flüssig lesen.

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    • 2
  • Ein wundervolles Buch

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Privee2801

    Ich bin eine absolute Romantikerin und deswegen hatte ich mich für die Leserunde zu diesem Buch beworben. Es kam mir durch die Beschreibung und das Cover doch sehr so vor, als ob mir hier eine schöne romantische Geschichte geboten werden würde. Nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich aber sagen, es steckt doch noch viel mehr drin, als NUR eine einfache Liebesgeschichte. Es ist auch eine Familiengeschichte, erzählt mit viel Spannung, Atmosphäre und Gefühl. Dann haben wir da auch Paris, welches uns ganz neu gezeigt wird. Es ist eben auch, aber nicht nur die Stadt der Liebe. Diese Stadt bietet noch so viel mehr, genau wie dieses Buch. Kurz zum Inhalt: Es ist die Geschichte der Schwestern Chloe und Lilly. Chloe erhält kurz vor ihrer Hochzeit ein Bündel Briefe ihrer verstorbenen Schwester und macht sich los, das Geheimnis hinter den Briefen zu erforschen. Als ich das Buch erhielt, kam es mir doch etwas dünn vor für einen gefühlvollen Roman. Doch ich wurde positiv überrascht, Die Autorin schafft es mit ihrer Sprache uns voll und ganz in die Geschichte einzuführen und uns mitfühlen zu lassen. Zumindest ging es mir so. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Für mich ist an einem Buch der Sprachstil das A und O mit ihm steht und fällt alles. Wenn ein Buch in der Art und Weise wie er geschrieben ist, nicht überzeugen kann womit dann? Aber in diesem Punkt überzeugt mich Astrid Kortens Roman voll und ganz!Für Liebhaber der großen Gefühle und Familiengeschichten definitiv sehr zu empfehlen!

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    • 2
  • Mehr als eine Lovestory...

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    unclethom

    Als ich das Buch in die Hände bekam war ich anfangs doch etwas skeptisch, kannte ich die Autorin doch als Thrillerautorin. Dieses Buch erscheint auf den ersten Blick wie ein Liebesroman, doch hält der Roman das was er auf den ersten Blick verspricht? Lasst Euch überraschen, denn ich denke das Buch ist mehr als nur ein reiner Liebesroman.Der Schreibstil ist im Grunde gewohnt gut wie man es eben von Astrid Korten gewöhnt ist, aber dann auch wieder ganz was Neues. Ihre Figuren haben denke ich die notwendige Tiefe. Es sind Figuren die zum Nachdenken anregen und sie wirken auf der anderen Seite auch wie Figuren die man aus Liebesromanen eigentlich kennt. Für mich als Mann, und so eigentlich nicht der typische Leser von Liebesromanen, war es dennoch leicht in die Story hineinzukommen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und hat eigentlich meine Erwartungen an das Buch übertroffen. Hatte ich doch eine eher seichte Lovestory erwartet, was das Buch auf den ersten Seiten irgendwo schon gehalten hat. Wenn man jedoch zwischen den Zeilen gelesen hat, konnte man erahnen dass das noch etwas auf den Leser wartet. Aber man wusste wirklich bis zum Ende nicht was es ist, es ist aber, so viel kann ich verraten, etwas womit man so nicht gerechnet hat. Natürlich kann eine Astrid Korten nicht ganz aus ihrer Haut und sie machte es spannend, so dass man irgendwann das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Und jetzt wird es schwierig diese Rezension weiter zu schreiben ohne den Leser auf die Spur zu bringen was das Besondere an diesem Buch ist. Ich für mich kann auf jeden Fall sagen, dass es ein Buch ist welches Liebhaber von Lovestories ebenso anspricht wie Liebhaber von spannenden Romanen.Ich fühle mich durchweg sehr gut unterhalten und kann das Buch gerne weiterempfehlen.Für mich, als dem nicht typischen Leser eines vermeintlichen Liebesromans, sind das gute 4,5 von 5 Sternen.

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    astridkorten

    05. April 2016 um 21:34
  • Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Die verlorenen Zeilen der Liebe

    Booky-72

    Die verlorenen Zeilen der Liebe, geschrieben von Lilly in vielen Briefen an ihre Schwester Cloé, die sie aber erst nach Lillys tragischem Tod zu lesen bekommt. Lilly ging als junges Mädchen nach Paris, um die Liebe zu finden. Und in gewisser Weise tat sie das auch und doch hat sie diese Erfahrung zerstört. Durch die geschriebenen Zeilen, erfährt ihre Schwester sowie in diesem Moment auch der Leser viele schreckliche Dinge, die Lilly schon in ihrem ganz jungen Leben erfahren musste. Keine leicht verständliche und normale Liebesgeschichte, beruhend auf einer wahren Geschichte, von der jeder sein eigenes Verständnis haben wird. Ich für meinen Teil bleibe sehr ergriffen zurück. Daher besondere Leseempfehlung von mir und 4 Sterne.

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    astridkorten

    05. April 2016 um 13:42
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