Astrid Lindgren

 4,5 Sterne bei 7.687 Bewertungen
Autor von Ronja Räubertochter, Pippi Langstrumpf und weiteren Büchern.
Autorenbild von Astrid Lindgren (© Roine Karlsson)

Lebenslauf von Astrid Lindgren

Astrid Lindgren ist eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen überhaupt. Fast jedes Kind kennt die Erzählungen über die Abenteuer der Pipi Langstrumpf, Ronja der Räubertochter, Michel aus Lönneberga oder Mio. Astrid Lindgren kommt am 14. November 1907 als zweite Tochter des Pfarrhofpächters Samuel August Ericsson auf Näs bei Vimmerby im Süden Schwedens zur Welt. Sie wächst glücklich und geborgen mit einem älteren Bruder und zwei jüngeren Geschwistern in einer natürlichen Idylle auf. 1914 wird Astrind Lindgren eingeschult. Ihr großes schriftstellerisches Talent zeigt sich bereits beim Verfassen erster Schulaufsätze. Sie besucht nach der Grundschule eine weiterführende Schule, die sie 1923 erfolgreich abschließt. Ihre Mutter will zunächst, dass sie das Hausfrauenhandwerk lernt. Doch das genügt Astrid Lindgren nicht, die lieber eine Berufsausbildung anfängt . Sie beginnt 1924 ein journalistisches Volontariat bei der örtlichen Zeitung „Vimmerby Tidning“. Astrid Lindgren, die ein Verhältnis mit dem Chefredakteur und Zeitungsbesitzer eingeht, wird unerwartet schwanger. Sie lehnt aber das Heiratsangebot des Inhabers ab und entscheidet sich, das Kind alleine aufzuziehen. Sie geht nach Stockholm und fängt dort eine Ausbildung zur Sekretärin an. Die Anwältin Eva Andén, eine Frauenaktivistin, unterstützt sie vor Ort. Am 4. Dezember 1926 bringt sie ihren Sohn Lars heimlich in Kopenhagen zur Welt. Sie gibt das Kind zunächst zu einer Pflegemutter. 1927 übernimmt sie eine Sekretärinnenstelle in der schwedischen Buchhandelszentrale. Im Jahr darauf arbeitet sie für den „Königlichen Automobil-Club“. Sie lernt dort ihren späteren Ehemann Sture Lindgren kennen, den sie 1930 heiratet. Sie nimmt ihren Sohn wieder zu sich, da die Pflegemutter krank geworden ist, und lebt mit ihrem Mann im Vasaviertel in Stockholm. 1934 bekommt sie ihre Tochter Karin. Ab 1937 arbeitet sie als Stenografin für einen Professor für Kriminalistik. 1940 übernimmt sie sogar eine Stelle in der Abteilung für Briefzensur beim schwedischen Nachrichtendienst. Zur Schriftstellerei kommt Astrid Lindgren eher beiläufig. Ursprünglich als Geburtstagsgeschenk für ihre Tochter Karin gedacht, schreibt sie ein Manuskript über die Geschichte einer so genannten „Pipi Langstrumpf“. 1944 bietet sie das Manuskript dem schwedischen Albert Bonniers Verlag an, der zunächst aber kein Interesse zeigt. Im gleichen Jahr belegt sie aber mit dem Buch „Britt-Mari erleichtert ihr Herz“ beim Wettbewerb für das beste Mädchenbuch des Verlags „Raben & Sjögren“ den zweiten Platz. 1946 gewinnt sie mit „Meisterdetektiv Blomquist“ sogar den ersten Preis desselben Verlages für den besten Jugendkrimi. Sie bietet „Raben & Sjögren“ nun auch das überarbeitete Manuskript von „Pipi Langstrumpf“ an. Der Verlag ist begeistert von dem Buch und will es veröffentlichen. Darüber hinaus erhält Astrid Lindgren eine Stelle als Lektorin im Verlag. Sie wird damit beauftragt den Kinderbuchbereich auszubauen. In Stockholm lernt Astrid Lindgren den Hamburger Verleger Friedrich Oettinger kennen, der „Pipi Langstrumpf“ 1949 das erste Mal in Deutschland veröffentlicht. Der Verlag vertreibt die Bücher auch heute noch in Deutschland. „Pipi Langstrumpf“ feiert viele Erfolge, denn die unkonventionelle Geschichte weiß ihre jungen Leser zu begeistern. Besonders auffällig ist die selbstbewusste, unabhängige, intelligente und kreative Charakterisierung von Pipi Langstrumpf, das im völligen Gegensatz zu der damaligen Kinder- und Mädchenliteratur steht. Dieser Charaktertyp ist typisch für ihre Werke. Astrid Lindgren arbeitet auf eine ungewöhnliche Weise: sie verfasst und überarbeitete die Manuskripte zunächst in Stenografie und tippt sie erst am Ende vollständig ab. 1952 stirbt ihr Ehemann. 1965 erhält Astrid Lindgren den „Schwedischen Staatspreis für Literatur“. Ein Jahr später wird in Berlin, Spandau eine Schule nach ihr benannt. Heute tragen allein in Deutschland über 150 Schulen ihren Namen. 1970 beendet sie ihre Lektorentätigkeit, da sie in den Ruhestand geht. Sie bleibt jedoch weiterhin als Schriftstellerin tätig und setzt sich öffentlich für die Rechte von Kindern, gegen Gewalt und für den Tierschutz ein. Astrid Lindgren erhält 1978 den Friedenspreis in Deutschland. Im Rahmen der Verleihung in der Frankfurter Paulskirche hält sie eine Rede gegen Gewalt in der Kindererziehung. 1981 wird „Ronja die Räubertochter“ in Schweden herausgegeben. 1986 erleidet sie zwei Schicksalsschläge: sowohl ihr Sohn, als auch der befreundete Verleger Oettinger sterben. 1997 erhält Astrid Lindgren den Titel „Schwedin des Jahres“. Sie stirbt am 28. Januar 2002 im hohen Alter von 94 Jahren an einer Viruserkrankung. Zu ihrer Besetzung in Stockholm am 8. März 2002 kommen das schwedische Königshaus, der Premierminister und über hunderttausend Menschen. Seit ihrem Tod verleiht die schwedische Regierung jedes Jahr den „Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis“ für die beste Kinder- und Jugendliteratur. Im November 2017 wäre die "Mutter" der Kinder von Bullerbü, Kalle Blomquist, pelle und den Brüder Löwerherz 110. Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass erscheinen neue Biografien und Sammlungen ihrer Briefe und er wird überall auf der Welt als Gedenktag an eine einzigartige Autorin gefeiert.

Neue Bücher

Cover des Buches Märchen (ISBN: 9783837311914)

Märchen

 (1)
Erscheint am 09.09.2021 als Hörbuch bei Oetinger Media GmbH.
Cover des Buches Pippi geht einkaufen (ISBN: 9783751201025)

Pippi geht einkaufen

 (1)
Neu erschienen am 10.07.2021 als Taschenbuch bei Verlag Friedrich Oetinger GmbH.
Cover des Buches Mein Kinderbuchhaus (ISBN: 9783751200967)

Mein Kinderbuchhaus

Erscheint am 09.09.2021 als Hardcover bei Verlag Friedrich Oetinger GmbH.
Cover des Buches Märchen (ISBN: 9783789121388)

Märchen

Erscheint am 09.09.2021 als Hardcover bei Verlag Friedrich Oetinger GmbH.

Alle Bücher von Astrid Lindgren

Cover des Buches Ronja Räubertochter (ISBN: 9783960521198)

Ronja Räubertochter

 (1.111)
Erschienen am 16.05.2019
Cover des Buches Pippi Langstrumpf (ISBN: 9783960521136)

Pippi Langstrumpf

 (994)
Erschienen am 16.05.2019
Cover des Buches Die Brüder Löwenherz (ISBN: 9783960521273)

Die Brüder Löwenherz

 (618)
Erschienen am 16.05.2019
Cover des Buches Die Kinder aus Bullerbü (ISBN: 9783789158629)

Die Kinder aus Bullerbü

 (410)
Erschienen am 29.12.2011
Cover des Buches Mio, mein Mio (ISBN: 9783960521204)

Mio, mein Mio

 (349)
Erschienen am 16.05.2019
Cover des Buches Madita (ISBN: 9783960521259)

Madita

 (302)
Erschienen am 16.05.2019
Cover des Buches Immer dieser Michel (ISBN: 9783751201872)

Immer dieser Michel

 (199)
Erschienen am 08.05.2021
Cover des Buches Ferien auf Saltkrokan (ISBN: 9783862744626)

Ferien auf Saltkrokan

 (195)
Erschienen am 16.05.2019

Neue Rezensionen zu Astrid Lindgren

Cover des Buches Ferien auf Saltkrokan (ISBN: 9783837302332)A

Rezension zu "Ferien auf Saltkrokan" von Astrid Lindgren

Eine Feriengeschichte zum Wohlfühlen!
Alinchenvor 2 Tagen

Melcher Melcherson hat für sich und seine vier Kinder (Malin, Johann, Niklas und Pelle) für die Sommerferien ein Haus auf einer kleinen Insel namens Saltkrokan gemietet. Dort erleben sie zusammen mit den Inselbewohnern, insbesondere den Nachbarskindern Teddy, Freddy und Tjorven, ein Abenteuer nach dem nächsten. Dabei ist Malin, die 19-jährige Tochter, oft wie eine Mutter für ihre Geschwister, da diese schon früh verstorben ist.

Auch wenn es sich eigentlich um ein Kinderhörbuch handelt, kann man es auch als Erwachsene/r hören und ganz wunderbar finden! Denn so ging es mir. Ich habe das Buch in meiner Kindheit gelesen und hatte nun zufällig das Hörbuch auf Spotify entdeckt. Die beiden Sprecher gefallen mir sehr gut und die Geschichten haben überhaupt nicht von der Magie und Schönheit verloren, die ich aus meiner Kindheit nur noch grob in Erinnerung hatte.

Insofern kann ich dieses Hörbuch wirklich jedem empfehlen. Sei es als Wiederentdeckung der Kindheit oder aber als Neuentdeckung.

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Cover des Buches Michel in der Suppenschüssel (ISBN: 9783789110795)gaby2707s avatar

Rezension zu "Michel in der Suppenschüssel" von Astrid Lindgren

Manche Bücher werden nie „alt“
gaby2707vor 11 Tagen

Ich liebe den kleinen Lausbuben Michel. Mit den Büchern von Astrid Lindgren bin ich groß geworden und ich finde, die Geschichten haben auch nach fast 60 Jahren nichts von ihrem Charme verloren.

Auf den ersten Seiten lerne ich Michel mit seiner Mama Alma, Papa Anton, Klein-Ida, Alfred und Lina und den vielen Tieren, die auf dem Katthult-Hof leben, kennen. Dann folgt die erste Geschichte.
Hier steckt Michel seinen Kopf in eine Suppenschüssel um an den Rest der Suppe zu kommen.
In der zweiten Geschichte zieht Michel die kleine Ida an einem Fahnenmasten hoch.
„ Als Michel auf der Festwiese von Hulsfred ein lustiges Leben führte“ ist die dritte Geschichte in diesem Buch.
Was Michel anstellt ist ja nichts Bösartiges. Er ist nun mal ein kleiner frecher Lauser, dem man aber nicht lange böse sein kann. Wie er selbst es ausdrückt: „Unfug denkt man sich nicht aus. Unfug wird“s von ganz allein. Aber dass es Unfug war, weiß man erst hinterher.“

Ganz besonders finde ich auch die tollen Illustrationen von Astrid Henn, die die Geschichte locker und leicht in Szene setzen. Ich bin mir sicher, dass es mit dieser Neuauflage viele neue kleine Fans für den kleinen Lausbuben Michel geben wird.

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Cover des Buches Kalle Blomquist (ISBN: 9783862744633)Janoshs avatar

Rezension zu "Kalle Blomquist" von Astrid Lindgren

Ein - beinahe - unbeschwertes Sommerferienabenteuer
Janoshvor 24 Tagen

Sind die drei Kalle Blomquist Romane der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren, in den 40er und frühen 50er Jahren erschienen, überhaupt noch zeitgemäß, habe ich mich gefragt, als mir der hier zu besprechende Band aus den Tiefen eines übervollen Regals buchstäblich in die Hände purzelte? Eine unnütze Frage, wie ich mir hätte denken können, gibt es doch einige wenige Autoren, deren Werke, und zwar jedes einzelne davon, die Zeiten überdauern, die so frisch und unverbraucht erscheinen wie damals, als sie geschrieben und erstveröffentlicht wurden. Astrid Lindgren zählt natürlich zu besagten Autoren, denn alles, was sie je zu Papier gebracht hat, ist und bleibt des Lesens wert, kommt bei den Enkeln ebenso gut an wie einstmals bei ihren Großeltern.

„DIE ZEIT“ hat den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn sie die berühmte, 2002 verstorbene, Schwedin mit dem besonderen psychologischen Einfühlungsvermögen in die Welt eines Kindes, als die „wunderbarste Kinderbuchautorin aller Zeiten“ bezeichnet! So eine wie sie gibt es nicht wieder!

Für die drei Blomquist Detektivgeschichten ließ sie sich, so sagt man, durch ihre Tätigkeit als Stenographin für den Stockholmer Professor für Kriminalistik Harry Södermann, der auch unter dem Namen „Revolver-Harry“ bekannt war, inspirieren – und herausgekommen sind so idyllische wie amüsante und gleichzeitig spannende Romane, bei denen es mitunter auch recht grausam zugehen konnte.

Die heile Welt ist Hintergrund aller Geschichten der Autorin, die Welt ihrer eigenen, sehr glücklichen Kindheit auf dem Hof ihrer Eltern nahe der südschwedischen Stadt Vimmerby. Gleichzeitig aber lauern immer kleinere oder größere Gefahren im Hintergrund, ist das Unheil nie fern, das unvermittelt in die scheinbare Idylle einbrechen kann und das man dann so gut wie möglich und mit so viel Mut, wie man aufbringen kann, zu bewältigen versuchen muss. Das Unheil stört und bringt Unordnung und Angst, aber es zerstört niemals die Welt, in der die Autorin ihre tapferen Protagonisten agieren lässt. Der Faktor Hoffnung ist immer gegenwärtig!

Ihr unvergesslicher Kalle Blomquist, unser Protagonist, ist ein verträumter, phantasiebegabter Junge aus dem fiktiven Städtchen Kleinköping, in dem er mit seinen beiden besten Freunden Anders und Eva-Lotte die wundervollsten Sommerferien verbringt, die sich Kinder nur wünschen können. Die Zeit ist ausgefüllt mit Zirkusspielen, dem hingebungsvollen Verzehr von köstlichem Gebäck von Eva-Lottes Vater, dem Bäckermeister Lisander, und freundschaftlichen Kämpfen gegen drei weitere Freunde, Sixtus, Benka und Jonte, ihrerseits die Angehörigen der Bande der „Roten Rose“, während Kalle und seine Freunde die „Weiße Rose“ darstellen. Herrlich frei ist dieses Leben – zumal die Erwachsenen angenehm zurückhaltend sind, ihre Kinder gewähren und weitgehend in Ruhe lassen. Gelegentlich aber schleicht sich Kalle zu seinem Rückzugsort unter dem Birnbaum im Blomquistschen Garten und träumt davon, ein weltberühmter Detektiv zu sein, einer, der mit Hercule Poirot, Lord Peter Wimsey und Sherlock Holmes auf Augenhöhe steht. Und während er sich die kniffligsten Fälle ausmalt, die er natürlich mit Bravour löst, bedauert er gleichzeitig, dass er nicht das Glück hat, in einer der Metropolen des Verbrechens wie London oder Chicago zu leben, sondern stattdessen in dem verschlafenen, in der Sommerhitze flirrenden Kleinköping ausharren muss.

Doch unverhofft werden seine detektivischen Fähigkeiten, von seinen Freunden liebevoll belächelt, auf die Probe gestellt, als ein gewisser Onkel Einar, der Cousin von Eva-Lottes Mutter, in der kleinen Stadt, in der doch sonst nie etwas geschieht, auftaucht. Und dieser Einar ist Kalle und seinen Freunden nicht nur von Beginn an herzlich unsympathisch, sondern er benimmt sich zudem äußerst seltsam. Kalles Neugierde ist geweckt! Nun endlich kann er seine über die Jahre erworbenen detektivischen Kenntnisse in der Praxis unter Beweis stellen! Dass er gemeinsam mit Anders und Eva-Lotte mit seinen Ermittlungen in ein Wespennest stechen würde, hat er nicht bedacht, vielleicht nicht einmal geahnt. Und als die drei Kinder unversehens in große Gefahr geraten, erkennt unser Meisterdetektiv, dass ein reales Verbrechen eben doch etwas anderes ist als eines, das nur in seiner Phantasie existiert – und dass er, Kalle Blomquist, vielleicht besser unter dem Birnbaum liegengeblieben wäre! Oder etwa doch nicht? Denn wie war das bei Astrid Lindgren? Schwierigkeiten muss man mutig entgegentreten, auch wenn es schwer ist und man sich überwinden muss, und wenn einem vor Angst das Herz in die Hosen rutscht.

Ob und wie Kalle diesen, seinen ersten echten, Fall löst, soll hier nicht vorweggenommen werden, es lohnt sich, es selber herauszufinden; und wenn man Glück hat, erwischt man noch eine ganz alte, den Lesegenuss um ein Vielfaches steigernde Ausgabe im Original oder der Originalübersetzung, die vielleicht bei den Großeltern in einer vergessenen Ecke des Bücherschrankes wohnt und die so voller herrlich altmodischer Wörter und Ausdrücke ist, die unbedingt aus der Vergessenheit geholt werden und bewahrt werden sollten!

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Gespräche aus der Community

Jetzt neu und farbig illustriert!

Warmherzig und eine Spur Ungehorsam - so kennen wir Michel aus Lönneberga. 

Bewerbt Euch jetzt zur Leserunde »Michel in der Suppenschüssel« und lernt die farbige Neuauflage kennen.

Wir vergeben insgesamt 20 Rezensionsexemplare für die Leserunde und freuen uns auf Euch!

Kinder lieben ihren Michel!

Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns Euch diesmal die neue Ausgabe von »Michel in der Suppenschüssel« von Astrid Lindgren vorstellen zu können. Mit den neuen farbigen Illustrationen von Astrid Henn hat unser Titel ein neues, modernes Gewand bekommen. 

Wir suchen für diese Neuauflage Leser ab 5 Jahren für diese Leserunde. Ihr habt Zeit die Leserunde (gerne mit Kind) ab Ende Februar zu begleiten und das Buch anschließend zu rezensieren? Dann freuen wir uns auf Eure Bewerbungen.

Bewerbungsfrage: Welcher Streich aus Deiner Kindheit (oder Deines Kindes) ist Dir gut in Erinnerung geblieben?

Kinderbuch ab ca. 5 Jahren

“Michels Streiche – jetzt mit farbigen Illustrationen von Neinhorn-Zeichnerin Astrid Henn.
Michel aus Lönneberga ist fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse. Wenn er schläft, kann man ihn fast für einen Engel halten. Aber wenn er wach ist, dann hat er mehr Unsinn im Kopf als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt! Wie zum Beispiel an dem Tag, als Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel steckt.”

Leser mit eigenem Buch sind uns willkommen und herzlich eingeladen in der Leserunde mitzuwirken. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

313 BeiträgeVerlosung beendet
Herzlich willkommen zu einer weiteren Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Auf unserer literarischen Weltreise in diesem Jahr sind wir nun in Skandinavien angelangt und wollen zusammen die Tagebücher von Astrid Lindgren von 1939-1945 lesen: "Die Menschheit hat den Verstand verloren".

Die Leserunde beginnt am 1. Mai und wir freuen uns über jeden, der mit uns lesen möchte!
97 Beiträge

Meine Kuh will auch Spass haben

Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde aus dem Oetinger Verlag. Diesmal bieten wir euch einen neu aufgelegten Klassiker von Astrid Lindgren/Kristina Forslund an.Habt ihr auch eine Stimme für den Tierschutz? Dann bewerbt euch direkt für eines der Rezensionsexemplare.


Astrid Lindgren erhebt ihre Stimme gegen Tierquälerei: Beendet die katastrophalen Zustände in der Massentierhaltung! Gebt den Tieren ihr Recht auf eine natürliche Lebensweise zurück! Das forderte Astrid Lindgren von Schwedens Politikern. Mit Erfolg: Ende der 1980er Jahre wurde das schwedische Tierschutzgesetz geändert.
Das Buch enthält Astrid Lindgrens Artikel, die 1985 bis 1989 im „Expressen“ erschienen. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit Kristina Forslund, Dozentin an der Tierärztlichen Hochschule Stockholm, die das Buch um einen aktuellen Kommentar ergänzt.


Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust haben, in dieses Buch gegen Tierquälerei zu Lesen und zu Rezensieren.  Wir vergeben dafür 20 Bücher in Print als Rezensionsexemplar. 

Aufgabe: Wie stehst du zum Thema Tierschutz?


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