Astrid Lindgren Kati in Amerika

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Inhaltsangabe zu „Kati in Amerika“ von Astrid Lindgren

Nach dem Erfolg von 'Britt-Mari erleichtert ihr Herz', Neuausgabe 1997, erscheint nun als zweiter Lindgren-Klassiker 'Kati in Amerika' in überarbeiteter Neuausgabe. Ein weiteres Angebot an die Leserinnen und Leser von heute, auch die ganz frühen Romane Astrid Lindgrens kennenzulernen. Eigentlich war Katis Freund Jan an allem schuld. Wenn der sich nicht als großer Amerikakenner aufgespielt hätte, nur weil er gerade mal vierzehn Tage in den Staaten war, wäre Kati wohl kaum auf die Idee gekommen, selbst hinzufahren und sich die Sache anzusehen. Vermutlich wäre dann dieses Buch nicht geschrieben worden, und wir hätten keine Gelegenheit gehabt, Kati kennenzulernen. Was ausgesprochen schade gewesen wäre. Denn wenn das Buch auch unter dem inzwischen überholten Genre des Mädchenromans einzuordnen ist, entstanden in einer Zeit, als Amerika für uns noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten war, handelt es sich bei seiner Protagonistin doch um eine für damalige Verhältnisse untypisch eigenständige Persönlichkeit, die sich über Konventionen und Vorschriften hinwegsetzt und die zeitliche Distanz von nahezu einem halben Jahrhundert vergessen lässt. 'Diese Kati hat nämlich durchaus ihre eigenen Vorstellungen vom Leben und betrachtet die den Frauen ihrer Generation zugedachte Rolle mit Skepsis und Ironie', schreibt Kirsten Boie in ihrem Nachwort. 'Nein, nein, allzu große Sorgen, dass Kati ihr Leben wie Trotzkopf oder Nesthäkchen fortsetzen wird, müssen wir uns wohl nicht machen.'

Als Kinderbuch würde ich es nicht bezeichnen. Das Buch ist interessant und Gesellschaftskritisch. Astrid Lindgren in ihren Anfängen.

— MaiMer
MaiMer

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  • Rezension zu "Kati in Amerika" von Astrid Lindgren

    Kati in Amerika
    firlefanz

    firlefanz

    20. August 2009 um 11:11

    Astrid Lindgren. Bullerbü, Saltkrokan und Kalle Blomqvist. Und eben auch Amerika. Kati hat es satt, dass sich ihr Freund als großer Amerikakenner aufspielt und beschließt sich die ganze Sache selbst anzusehen. Mit ihrer Tante im Gepäck geht es über den großen Teich. Was sie erlebt, schildert Kati mit reichlich trockenem Humor. Teilweise ist das Buch natürlich etwas altmodisch, schließlich wurde es in den 50er Jahren geschrieben. Doch die Protagonistin geht mit offenen Augen durch das Land, kritisiert Rassentrennung und spottet über Spülmaschinen und andere Gerätschaften, die dazu da sind, die Frauen in der Küche festzuhalten. Übrigens gibt es noch zwei Folgebände, die ich noch nicht besitze (das wird sich aber schnell ändern).

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