Mio, mein Mio, Hörspiel

von Astrid Lindgren 
3,1 Sterne bei7 Bewertungen
Mio, mein Mio, Hörspiel
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Velina2305s avatar

Grundsatz war ok, aber die ständigen Wiederholung etwas nervtötend und Handlung sehr einfach gehalten.

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Inhaltsangabe zu "Mio, mein Mio, Hörspiel"

Der Waisenjunge Bo Vilhelm Olsson, der bei Pflegeeltern in liebloser Umgebung aufwächst und sich nach Verständnis und Geborgenheit sehnt, findet auf geheimnisvolle Weise das "Land der Ferne", in dem sein Vater, den er noch nie gesehen hat, König ist und er selbst als Prinz Mio ein vom Kampf gegen das Böse erfülltes Leben führt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783837302196
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Oetinger Media GmbH
Erscheinungsdatum:01.02.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Velina2305s avatar
    Velina2305vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Grundsatz war ok, aber die ständigen Wiederholung etwas nervtötend und Handlung sehr einfach gehalten.
    Nicht Lindgrens bestes Werk...

    So kenne ich Astrid Lindgren nicht.

    Der Waisenjunge Bo Vilhelm Olsson wächst bei Pflegeeltern auf, bis er eines Tages in das Reich seines lang vermissten Vaters reisen kann. In Wirklichkeit ist Bo nämlich Prinz Mio und hier, im Land der Ferne, lernt er neue Freunde kennen, mit denen er gegen eine böse Macht ankämpfen muss.

    Ich fand es einfach nur nervtötend. Das, was ich von Astrid Lindgren kenne, liebe ich auch, aber dieses Buch fand ich sehr grenzwertig. Klar ist es für Kinder und deswegen kann man nicht allzu hohe Erwartungen an die Komplexität der Handlung haben, trotzdem wurde ich noch enttäuscht. Ich fand es nicht besonders „spannend“. Es wird z.B. auf einen finalen Kampf hingefiebert, der dann in ein paar lächerlichen Sätzen abgehandelt wird und meiner Meinung nach auch super unrealistisch dargestellt wird! Die Handlung muss ja nicht immer eine „große“ sein, auch in andere Geschichten von Astrid Lindgren, wie „Die Kinder von Bullerbü“ passiert nicht allzu viel, dennoch fand ich diese Geschichten einfach zauberhaft erzählt, was mir bei Mio komplett fehlt. Ganz besonders störend und nervig fand ich, waren diese ständigen Namenswiederholungen und Namensansprache wie „Mio, mein Mio“ oder „Yum Yum“. Das war einfach nicht mehr normal, so oft wie die Namen gesagt wurden. Auch der Vater wurde total seltsam gesprochen. Mit so einer komischen Stimmlage, die überhaupt nicht zum Rest gepasst hat und leicht depressiv wirkte. Aber nicht nur das hat mich gestört, sondern auch einfach die blassen Charaktere, kenne ich doch von Astrid Lindgren mit Lotta, Pipi oder Michel ganz andere Kaliber. Charaktere die einfach etwas ganz besonderes sind. Das war in meinen Augen bei Mio überhaupt nicht vorhanden. Nichts, was ihn irgendwie ausgemacht hat und von jedem anderen unterscheidet.

    Fazit: Es gibt so viele schöne Geschichten von Astrid Lindgren, die auch Erwachsene mit glänzenden Augen lesen können. Diese gehört für mich in keinem Fall dazu.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer
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    boekvinkvor 6 Jahren
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    Talika_McRithenvor 7 Jahren
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    KerstinnIvor 10 Jahren

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