Astrid Martini Zuckermond

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Inhaltsangabe zu „Zuckermond“ von Astrid Martini

Die Künstlerin Helena lernt auf einer Vernissage den umwerfenden Leonhard kennen. Sie erleben eine unvergessliche Nacht miteinander, aber Leonhard ist einer der teuersten Callboys der Stadt und Helena sollte ihn besser vergessen. Doch Helenas Eltern fordern immer drängender einen künftigen Ehemann und so stellt sie ihnen Leonhard vor. Sein Preis für das Spiel ist hoch: Sie muss ihm zwei Wochen lang als sein persönliches Callgirl zur Verfügung stehen.

hat mich sehr angesprochen - flüssig geschrieben!

— meistraubi

Es gab zu wenig Spannung und das mit der Verlobung am Ende fand ich für so eine kurze Zeit zu übertrieben. Ansonsten ganz in Ordnung

— Samy1991

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    Zuckermond

    juliaschuster

    19. January 2014 um 19:35

    Toller Roman der mir schlaflose Nächte beschet hat!!

  • Rezension zu "Zuckermond" von Astrid Martini

    Zuckermond

    LiebezuBuechern

    08. May 2012 um 19:16

    "Allein sein Anblick ließ ihr Herz höher schlagen, wobei das die pure Untertreibung war, denn ihr Herz vollführte wahre Purzelbäume. " Um die erste große Vernissage der Malerin Helena zu feiern, organisieren ihren beiden Freundinnen eine Party, dessen Highlight der Stripper und Edel-Callboy Leonard ist. Obwohl Helena sich anfangs dagegen sträubt, gerät sie in seinen Bann und wird von ihm nach allen Regeln der Kunst verführt. Sie nimmt sich vor, ihn anschließend sofort wieder zu vergessen, denn Leonard passt ihrer Meinung nach nicht in ihre Welt. Doch ihr Vorsatz schlägt fehl, denn Leonard geht ihr nicht mehr aus dem Sinn. Sogar ihre Kreativität leidet unter ihrer Sehnsucht nach diesem mysteriösen Mann und seinen exzellenten Liebeskünsten, die eine ganz neue Seite in Helena zum Vorschein gebracht haben. Als ihre Familie auf eine Hochzeit mit einem wohlhabenden Mann drängt, will Helena sich endlich aus deren fordernden Fängen befreien. Um ein markantes Zeichen zu setzen, bittet sie Leonard, ihren Partner zu spielen. Leonards Preis für den Auftritt bei Helenas Familie ist hoch: Er, der Mann für gewisse Stunden, "bucht" Helena für die nächsten 17 Tage als sein ganz persönliches Callgirl und Lustspielzeug... Klar, wer einen Erotischen Roman liest, der sollte keine literarische Wundertat erwarten. Dennoch setze ich bei Büchern eigentlich voraus, dass ein ordentliches Lektorat stattgefunden hat. Dies wurde hier anscheinend versäumt. Um nur eines von mehreren Beispielen zu nennen, ist die Hauptdarstellerin Helena erst zur Goldenen Hochzeit ihrer Eltern eingeladen und einige Sätze später, ist es nur noch die Silberhochzeit. Man kann über so was natürlich hinwegsehen, aber es muss ja nicht unbedingt sein. Die Protagonisten bleiben das ganze Buch über eher fade und klischeehaft, ebenso wie die Handlung, die mich nicht ganz überzeugt. Natürlich ist es schwer, eine interessante Handlung um einen Erotischen Roman herum zu bauen. Dennoch muss es nicht im Stil eines Groschenromans getan werden, wie in diesem Fall. Wer jedoch über so was hinwegsehen kann, der wird durchaus Freude an diesem Buch finden. Die beschriebenen Sexszenen reichen über fantasievoll, experimentell und durchaus auch hart. Auch der derbe Sprachstil kann anfangs abschrecken, nach kurzer Zeit hat man sich aber daran gewöhnt. Das Ende hingegen hat in so einem Buch wirklich gar nichts zu suchen und ist so was von schnulzig, das es besser fast nicht mehr geht. Und dann ist das Buch auch schon aus und man fragt sich: Was war das? Ein netter Erotischer Roman für Zwischendurch, der durchaus einige ansprechende Sexszenen zu bieten hat. Wer allerdings einen Roman mit Niveau und interessanter Rahmenhandlung sucht, ist hier komplett falsch.

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  • Rezension zu "Zuckermond" von Astrid Martini

    Zuckermond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2011 um 09:22

    Nach dem ich dem Buch nun eine dritte Chance gegeben habe, kann ich nun sagen, es hat sich gelohnt. Die ersten Seiten nerven halt gewaltig und dann habe ich auch abgebrochen und beim zweiten mal den Fehler gemacht, wieder von vorne zu beginnen. Nun beim dritten Anlauf (ich habe dem Buch diese Chance gegeben, weil es ja schließlich als Geheimtipp aus dem Internet gilt) hab ich den Anfang einfach weggelassen und siehe da, es hat mich bis zum Schluss nicht mehr los gelassen. Ein Stern Abzug gab es eben wegen diesem langweiligen Anfang.

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  • Rezension zu "Zuckermond" von Astrid Martini

    Zuckermond

    manuela_sann

    07. February 2011 um 18:32

    Also man kann es ganz gut lesen,aber vom Hocker hat es mich nicht gehauen.Vor allem das Ende finde ich dann etwas unpassend schmalzig.Das die Beiden ein Paar werden finde ich gut,aber dann der Heiratsantrag ..........etwas deplaziert und überflüssig.Alles in allem ok,aber mehr auch nicht.

  • Rezension zu "Zuckermond" von Astrid Martini

    Zuckermond

    romanasylvia

    01. February 2011 um 07:23

    Also ich fand dieses Buch recht gut mit 2 sehr wirklich netten Hauptcharakteren :-) Es war mein erstes buch in dieser Form und wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein.

  • Rezension zu "Zuckermond" von Astrid Martini

    Zuckermond

    X__Hope

    03. November 2009 um 18:36

    liebe , sex , lust

  • Rezension zu "Zuckermond" von Astrid Martini

    Zuckermond

    andreadressler

    20. October 2008 um 19:44

    Leichte erotische Literatur,die einem nichts Neues beibringt !

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