Astrid Meirose Black Mirror - Das Geheimnis der Gordons

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Inhaltsangabe zu „Black Mirror - Das Geheimnis der Gordons“ von Astrid Meirose

Unweit vom Schloss Black Mirror erscheint der jung vermählten Cathrin Gordon eine geheimnisvolle Frau. Wer ist die Fremde, die im nächtlichen Wald umherirrt und sie so eindringlich vor dem Schloss warnt? Als Cathrin mehr über die rätselhafte Frau erfahren will, wird sie in mysteriöse Todesfälle verwickelt und gerät selbst in Gefahr. Über ein rotes Amulett scheint ihr Schicksal mit dem der Unbekannten verbunden zu sein.

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  • Rezension zu "Black Mirror - Das Geheimnis der Gordons" von Astrid Meirose

    Black Mirror - Das Geheimnis der Gordons
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:45

    1981 irgendwo in England. Samuel Gordon kehrt nach dem Tode seines Großvaters in das heimatliche Schloss Black Mirror zurück, um mehr über die mysteriösen Umstände, unter denen sein Großvater starb, zu erfahren. Zwölf Jahre war er nicht mehr dort, denn seine Frau starb bei einem Brand im Schloss, und dieses Erlebnis verfolgt ihn bis heute. Die Bewohner des Schlosses begegnen Samuel mit Misstrauen und scheinen etwas zu verbergen, denn auf der Familie lastet ein uralter Fluch, der die Nachkommen dieser Familie nach und nach dem Wahnsinn verfallen lässt. Als ein Wahnsinniger beginnt zu morden und dabei als Erkennungszeichen Keltische Symbole zurücklässt, macht sich Samuel auf die Suche nach den fünf mysteriöse Schlüssel, welche die Geschichte seiner Ahnen enthüllen sollen. Dieses Hörspiel erschien im Zuge der Veröffentlichung des zweiten Teils des erfolgreichen Adventure Computerspiels Black Mirror 2 und erzählt die „Geschichte“ des Computerspiels als Hörspiel und so hört sich dieses auch an: Wie ein Lösungsbuch des Spieles. Der Protagonist Samuel Gordon läuft von Hinweis zu Hinweis, sammelt Gegenstände und löst Rätsel. Man hat das Gefühl einem kommentierten Computerspiel zuzusehen, ohne dass wirklich viel passiert. Es gibt keine wirkliche Handlung, dafür aber Schockeffekte, wenn Köpfe aus Eimern rollen. Die Auflösung der Geschichte ist dürftig bis nicht vorhanden, ich habe die letzten beiden Tracks mehrfach hören müssen, um mir einen Schluss zusammenzureimen. Das einzig positive an diesem Hörspiel ist die gelungene Inszenierung. David Nathan ist und bleibt mein Lieblingssprecher, er könnte das Telefonbuch lesen und ich würde ihm lauschen. Er spricht auch im Computerspiel bereits dem Hauptcharakter Samuel Gordon. Für Hörspielefans, die mit dem Computerspiel nichts am Hut haben absolut zu dünne Kost, ohne Handlung, ohne Tiefe mit langweiligen Dialogen aber guten Sprechern. Für Fans des Computerspiels sicherlich eine nette Gedächtnisauffrischung vor dem Spielen des zweiten Teils bzw. eine nette Lösungshilfe beim spielen.

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