Astrid Paprotta Die Höhle der Löwin

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Inhaltsangabe zu „Die Höhle der Löwin“ von Astrid Paprotta

Der blonde Racheengel. So wurde sie nach dem brutalen Mord an ihrem Lebensgefährten genannt. Jetzt ist Denise Berninger aus der Haft geflohen. Nach Bukarest, einer fremden, unbarmherzigen Stadt. Kommissarin Ina Henkel macht sich auf den Weg dorthin, auf die Jagd nach einer scheinbar durchgeknallten Frau. Was aber sucht Denise Berninger in Bukarest? Und hat sie damals nicht vielleicht doch das Richtige getan? »Ein spannender, psychologisch gelungener Kriminalroman, der sich positiv aus der Masse heraushebt.«Neue Presse Hannover

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  • Rezension zu "Die Höhle der Löwin" von Astrid Paprotta

    Die Höhle der Löwin

    Emma.Woodhouse

    21. June 2011 um 10:53

    Absolut grauenhaft Dieses Buch....arrgghh...da könnte ich wirklich aggressiv werden. Im Grunde ist die Geschichte nicht schlecht aber leider ist der Stil der Autorin unterirdisch. Jedes Mal wenn so etwas wie ein wenig Spannung aufkam wurde diese sofort durch den Schreibstil vernichtet. Ich hab bisher kein Buch erlebt bei dem man jegliche Spannung gekillt hat und das bei einem Krimi!!!! Dadurch war das Buch leider wie eine Endlosschleife und Seite für Seite hoffte man endlich am Ende zu sein um entfliehen zu können. Das ist defenitiv eines der schlimmsten und langweiligsten Bücher, das ich je lesen musste.

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  • Rezension zu "Die Höhle der Löwin" von Astrid Paprotta

    Die Höhle der Löwin

    tigerlady1

    17. September 2009 um 20:51

    Absolut nicht mein Ding, warum dieses Buch einen Preis bekommen hat kann ich nicht verstehen - aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden...

  • Rezension zu "Die Höhle der Löwin" von Astrid Paprotta

    Die Höhle der Löwin

    alma

    25. June 2007 um 09:15

    Denise, bis eben noch Moderatorin eines „xy-ungelöst“ TV Formates, macht’s richtig – nachdem ihr Lebensgefährte wegen Anstiftung zum sechsfachen Auftragsmord im Dienste der Wissenschaft plötzlich (zumindest ihr gegenüber) geständig ist, schlitzt sie ihn mittels virtuosen Einsatzes eines Schlachtermessers in Scheiben (na ja, elf Stiche halt) und wartet dann auf das Eintreffen der staatlich zum ordnenden Eingreifen verpflichteten Kommissarin Ina. „Denise macht’s richtig“ denkt diese, denn die sechs oben genannten Toten liegen ihr am Herzen – und so empfiehlt sie der Rächerin der Enterbten, sich aus dem Staub zu machen und zwar flott. Dies macht Denise nicht gleich sondern ein Jahr später mittels Fluchthelfer und richtig: Juwelenraub und ab nach Bukarest. In der Rumänischen Hauptstadt müssen sich die beiden natürlich wiederbegenen – schließlich ist Ina seit dem Zwischenfall damals ihr Job egal, hat Denise in ihr ja eigentlich eine Verbündete und die beiden auch sonst eine reichlich ähnliche Persönlichkeitsstruktur. Ina wird also auf die Flüchtige angesetzt, gewinnt ihr Vertrauen und dann ---- sind wir erstmal auf Seite 30 von 300 und es kommt Gott sei Dank noch ganz ganz viel. Der zunächst etwas schwierig zu hintersteigende Erzählstil mit seinen Szenenwechseln, Einschüben, Rückblenden, Gedankenschnipseln und „was ich jetzt eigentlich sagen würde ist folgendes ich mach’s aber nicht“, stieß mich nicht wegen Komplexität der Leseaufgabe ab, sondern fesselte. Die beiden Damen sind sofort sympathisch, auch wenn sich sowohl Kommissarin Ina als auch Delinquentin Denise dagegen beharrlich zu wehren wissen. Borderline wird thematisiert und zwar nicht mitleidig sondern verständig machend, fast so dass man’s auch will – und wenn auch nur als verdammt gute Entschuldigung für Kontrollverluste ob emotionaler Grenzsituationen. Lynchjustiz müssen wir, muss auch ich, natürlich ablehnen wenn nicht gar verachten. Warum eigentlich?

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