Astrid Paprotta Mimikry

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Inhaltsangabe zu „Mimikry“ von Astrid Paprotta

Alle Toten lebten einsam und zurückgezogen mitten in der Großstadt, alle Toten hatten psychische Probleme - und alle waren sie in einer beliebten Nachmittags-Talkshow zu Gast. Der aalglatte Talkmaster ist nicht recht zu fassen, seine verschrobene Assistentin stellt Kommissarin Ina Henkel vor immer neue Rätsel. Die dünnhäutige Ermittlerin versucht, ihr Privatleben gegen die Zumutungen ihres Berufs abzuschirmen, doch die bestialischen Morde lassen sie nicht zur Ruhe kommen. Bald stößt sie an ihre Grenzen und ist dabei dem Täter näher, als sie ahnt.§ (Quelle:'Fester Einband')

Eine unorthodoxe Romanheldin, verpackt in einen eher wirren Erzählstil

— Marjuvin
Marjuvin

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  • Ich mag es, ich mag es nicht...

    Mimikry
    Marjuvin

    Marjuvin

    02. November 2016 um 20:23

    Inhaltsangabe: Alle Toten lebten einsam und zurückgezogen mitten in der Großstadt, alle Toten hatten psychische Probleme - und alle waren sie in einer beliebten Nachmittags-Talkshow zu Gast. Der aalglatte Talkmaster ist nicht recht zu fassen, seine verschrobene Assistentin stellt Kommissarin Ina Henkel vor immer neue Rätsel. Die dünnhäutige Ermittlerin versucht, ihr Privatleben gegen die Zumutungen ihres Berufs abzuschirmen, doch die bestialischen Morde lassen sie nicht zur Ruhe kommen. Bald stößt sie an ihre Grenzen und ist dabei dem Täter näher, als sie ahnt. Rezension: Ich mag es, ich mag es nicht! Ich schätze, es, dass die Autorin sich getraut hat eine Protagonistin zu erschaffen, die nicht die berufene, charismatische und brillante Ermittlern ist. Die Romanheldin ist weder besonders gebildet, noch hat sie jemals außerhalb des Schiessstandes eine Waffe abgefeuert. Sie zweifelt, sie scheitert und hat keinen Plan. Aber der Schreibstil ist so wirr und unsauber, ein echter Lesegebuss geht für mich anders. Trotz der überschaubaren Anzahl der handelnden Personen bleiben die Charaktere alle an der Oberfläche... schade.

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  • Rezension zu "Mimikry" von Astrid Paprotta

    Mimikry
    Ninchen

    Ninchen

    07. May 2008 um 10:16

    Heftig - ist das erste, das mir zu diesem Buch einfällt. Anfangs war ich ja etwas kritisch, da ich mich erstmal an den Erzählstil des Thrillers gewöhnen musste. Die Handlung plätschert erstmal ein bisschen dahin, auf der einen Seite führt die Kripo auf der Suche nach dem Mörder zahlreiche Befragungen durch - auf der anderen Seite erhält man einen sehr ausführlichen Einblick in die Gedanken und Gefühle von Kommissarin Ina Henkel und dem Mörder. Genau diese Einblicke haben mich dann auch ziemlich betroffen. Anfangs war ich sogar kurz davor, das Buch abzubrechen, da mir die düstere Gedankenwelt, in die ich mich teilweise auch noch sehr gut reinversetzen konnte, in meinem momentanen Gemütszustand einfach zu viel wurde. So gesehen hat die Autorin super Arbeit geleistet. Der Schluss war dann nochmal seeehr spannend, auch wenn einige Fragen offen geblieben sind, aber vielleicht wird das ja in den weiteren Ina-Henkel Romanen geklärt.

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