Astrid Pfister

 3,7 Sterne bei 153 Bewertungen
Autorenbild von Astrid Pfister (©Privat)

Lebenslauf von Astrid Pfister

Astrid Pfister wurde am 23. Juni 1980 in Westerholt geboren und lebt zurzeit in Herne. Mit dem Schreiben fing sie vor ca. fünf Jahren an. Bislang wurden über siebzig ihrer Kurzgeschichten in Anthologien und Heftromanen veröffentlicht, u.a bei Bastei, Eloy Ediction und Lerato. Im Dezember 2007 erschien im Verlag Hary Production ihr erster Kurzgeschichten Band. Er trägt den Titel „Nächte der Angst“ und enthält sechzehn Horror Kurzgeschichten. Im Winter 2008 folgten dann der Kinderkurzgeschichtenband „Das Land VS“ und ein Kinder/Jugend Roman namens „Der Tag an dem Weihnachten verschwand“, beide im Verlag Pia Bächtold. Ein weiterer Jugendkurzgeschichtenband „Das Haus an der Abbington Road“ wurde im gleichen Verlag im April 2009 veröffentlicht. Außerdem erschien im Dezember 2008 ihr zweiter Horror Roman „Bis zum letzten Biss“ beim Verlag Hary Production, im März 2009 wurden ihre Romane „Das Heavens End Projekt“ und „Sleepy Madow“ veröffentlicht. Ihr Roman „Ver-zogen“ erschien im März 2010 und widmet sich dem humoristischen Gerne. Im Februar 2011 erscheint ihr aktuelles Kinderbuch „Parrish`s magischer Spielzeugladen“ im Verlag Pia Bächtold. Nebenbei gibt sie seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit dem Autor Bernd Rothe die Buch Reihe „Welt der Geschichten“ und die Heftromanreihe „Pulp Magazine“ bei dem Verlag Hary Production heraus. Mehr über Astrid Pfister kann man auf ihrer Website http://www.astridpfister.de erfahren.

Alle Bücher von Astrid Pfister

Cover des Buches Trauma: Niemand wird dich retten (ISBN: B08Q8R1QD6)

Trauma: Niemand wird dich retten

 (55)
Erschienen am 14.01.2021
Cover des Buches Verräterisches Schweigen (ISBN: 9783958192126)

Verräterisches Schweigen

 (22)
Erschienen am 12.10.2018
Cover des Buches Mc Atee`s zauberhafte Tiere (ISBN: 9783845926988)

Mc Atee`s zauberhafte Tiere

 (9)
Erschienen am 01.10.2018
Cover des Buches Schicksal (ISBN: 9783944729688)

Schicksal

 (18)
Erschienen am 31.10.2015
Cover des Buches Liebe ist unvergänglich (ISBN: 9783845926384)

Liebe ist unvergänglich

 (9)
Erschienen am 01.06.2018
Cover des Buches Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen (ISBN: B0711M4ZKY)

Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen

 (11)
Erschienen am 10.05.2017
Cover des Buches Die Zwölfe (ISBN: 9783845925349)

Die Zwölfe

 (10)
Erschienen am 01.12.2017
Cover des Buches The seven Chambers of our Expressions (ISBN: B00BI16856)

The seven Chambers of our Expressions

 (5)
Erschienen am 18.02.2013

Interview mit Astrid Pfister

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Angefangen zu schreiben habe ich vor knapp sechs Jahren. Meine erste Kurzgeschichte schickte ich ohne viel Hoffnung zu einem Wettbewerb und kam von knapp 350 Teilnehmern prompt unter die letzten zehn. Die Geschichte wurde dann in einer Anthologie veröffentlicht. Das ermutigte mich natürlich mit dem Schreiben weiter zu machen.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das ist eine wirklich schwierige Frage. Es gibt viele Autoren die mich beeindrucken und inspirieren. Wenn ich nur einen nennen darf, würde ich mich wohl für Stephen King entscheiden, denn er hat mir das Schreiben immer näher gebracht und seine Werke inspirieren mich bis heute.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen für meine Bücher bekomme ich bei allen möglichen Begebenheiten ... mitten in der Nacht (deshalb liegt neben meinem Bett stets ein Ideenbuch), wenn ich mit dem Zug irgendwo hin fahre, beim Besuch bei Freunden. Sprich eigentlich überall. Selbst die normalsten Situationen bieten oft Stoff für die tollsten Storys.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich freue mich immer sehr, wenn sich Leser meiner Bücher an mich wenden. Ich halte Kontakt über meine Website, Foren, Facebook u.s.w. Ich finde es unglaublich spannend, wenn Leser meine Bücher analysieren und teilweise genau verstehen, was ich mit dieser oder jener Stelle ausdrücken wollte.

Wann und was liest Du selbst?

Diese Frage kann ich nur mit IMMER beantworten ;-) Ich bin absolut lesesüchtig und bei mir findet man immer ein Buch, egal ob zu Hause oder unterwegs. Wie bei meinem Schreiben, versuche ich auch beim Lesen vielfältig zu sein. Ich lese sehr gerne Horror, aber auch Fantasy, Bücher zum Lachen oder Klassiker wie Charles Dickens. Es gibt in jedem Genre Bücher, die man einfach lesen muss.

Neue Rezensionen zu Astrid Pfister

Cover des Buches Trauma: Niemand wird dich retten (ISBN: B08Q8R1QD6)KrishaBs avatar

Rezension zu "Trauma: Niemand wird dich retten" von Astrid Pfister

Was ist hier die Wahrheit?
KrishaBvor 3 Monaten

Die Hauptprotagonistin in diesem Roman ist die schwangere Leah, die nach einem traumatischen Einbruch in ihrer Wohnung schwer verletzt wird und auch ihr Mann Maik bekommt durch die Einbrecher schwerste Schussverletzungen zugefügt. Nach dem Aufenthalt im Krankenhaus kommen beide in ein renommiertes Rehe- und Trauma-Zentrum um sich von dem Überfall zu erholen. Hier lernt Leah Thomas kennen einen Mitpatienten, sie beginnt sich ihm zu öffnen da sie widerwillig an den Traumasitzungen teilnimmt. Dies findet ihr Ehemann Maik nicht so passend. Als dann Maik auf eine andere Station verlegt wird und sie dadurch von einander getrennt werden, glaubt sie an eine Verschwörung... Denn sie kommt einfach nicht mehr an ihren Ehemann heran, zudem wird Dr. Reynolds (Psychologin im Bereich der Trauma-Bewältigung) ihres Erachtens nach immer komischer. Was passiert hier aber wirklich? Leah driftet mehr und mehr in eine Parallelwelt ab.... Kann sie einen Weg aus der Psychose finden? Warum gibt es keine Paartherapie und was ist mit dem Baby? Diese und viele andere Fragen kommen auf. 

Die Leserschaft erfährt alles in diesem etwas anderen Roman, mit vielen Irrungen und Wirrungen.

Es geht um psychische Erkrankungen die durch traumatische Erfahrungen entstanden sind. Aber auch um Angst die mehr und mehr die Oberhand gewinnt.... 

Schauplatz ist das Ruhrgebiet. 


Fazit: Ein spannender Anfang, dass Ende ist dann doch sehr verwirrend aber auch sehr emotional geschrieben. Meiner Meinung nach dann doch etwas zu viel des Guten. Die Geschichte liest sich sonst aber sehr flüssig und die bildliche Darstellung unterstützt das Ganze noch. Langeweile kommt trotz der wenigen Personen die in dieser Geschichte spielen nicht auf. 


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Cover des Buches Trauma: Niemand wird dich retten (ISBN: B08Q8R1QD6)Jacky98s avatar

Rezension zu "Trauma: Niemand wird dich retten" von Astrid Pfister

Gute Idee mit einer leider schwachen Umsetzung
Jacky98vor 8 Monaten

Leah und ihr Mann Maik werden nach einem traumatischen Einbruch in ihrem Haus in eine Reha Klinik gebracht, in der sie mit Hilfe von Therapeuten ihr Trauma bewältigen sollen. Schnell wird klar, dass nicht alles so ist wie es scheint und dass Leah in größeres Gefahr ist, als sie zunächst glaubt.


Zu aller erst muss ich sagen, dass ich das Buch als Hörbuch gehört habe und bereits relativ zu Anfang von dem für mich völlig unnötigem, amerikanischen Akzent der Psychologin genervt war. Diese Kritik würde bei der Printausgabe natürlich wegfallen.
Die Kapitel des Buches sind relativ lang und die Autorin wiederholt sich sehr oft, sodass das Lesen oft sehr langatmig ist. Leah war teilweise sehr nervig, da sie Ihre Meinung bezüglich der Therapiestunden alle zwei Sekunden änderte und Ihre Gedanken sehr widersprüchlich waren.
Die Auflösung hab ich mir nach einer gewissen Seitenzahl leider denken können, was ziemlich die Spannung rausgenommen hat. Insgesamt ging es mir dann am Ende viel zu schnell.
Alles in allem eine gute Idee, jedoch leider schlecht umgesetzt mit einem niedrigen Spannungsbogen und eher nervigen Protagonisten.

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Cover des Buches Trauma: Niemand wird dich retten (ISBN: B08Q8R1QD6)TanteGhosts avatar

Rezension zu "Trauma: Niemand wird dich retten" von Astrid Pfister

Ist es Trauma oder Realität?
TanteGhostvor 9 Monaten

Eine Story, die langsam anfängt und sich dann in vielen Ecken und Kurven zu einem großen und erschütternden Finale hochschraubt.

Inhalt: Lea und ihr Mann haben schreckliches durchgemacht. In ihre Wohnung wurde eingebrochen, wobei ihr Mann Mike niedergeschossen wurde und dabei so schwer verletzt wurde, dass er über neun Stunden lang operiert werden musste. Auch sie selber ist mit ihrem schwangeren Körper gegen ein Tischchen gestoßen und dann gefallen. Dadurch hat auch sie sehr gefährliche Verletzungen erlitten und musste operiert werden. – Doch nun erholen sich beide in einem hervorragenden Traumazentrum von ihrem Schicksalsschlag. – So meint Lea wenigstens.

Lea legt sich aufgrund ihres Traumas ihr Schicksal so zurecht, wie sie es am besten aushalten kann. Sie nimmt keine Psychopharmaka, sondern Schwangerschaftsvitamine, sie hat ihrer Meinung nach kein Trauma und ist der Meinung, dass sie und ihr Mann schon längst hätten entlassen werden müssen.

Was Lea allerdings nicht weiß: Sie hat wirklich ein Trauma und ist auch in der Klinik nicht wirklich außer Gefahr. Denn einer der Einbrecher hat sich auch einweisen lassen, um herauszubekommen, was Lea noch weiß und ob sie eine Gefahr für die Bande darstellt.

Fazit: Mit seinen etwas über fünf Stunden ist dieses Buch ein eher kürzeres unter den Hörbüchern. Die Autorin war mir im Vorfeld nicht bekannt, sodass ich am Ende komplett ohne jede Vorstellung und komplett unbedarft an diese Reihe herangegangen bin.

Als die Handlung losgeht, lernt man Lea kennen. Eine ziemlich symphatische Protagonistin, bei der ich von Anfang an gut mitfühlen konnte. Ich habe sie vor mir gesehen, wie sie sich mit ihrem Schwangerschaftsbauch durch die Klinik walzt und sich bei den Therapiesitzungen quälte und immer wieder behauptet, dass sie kein Trauma habe. – Allerdings habe ich auch gleich gemerkt, dass bei dieser scheinbar heilen Welt etwas nicht stimmen kann. Die Vorwürfe, die Ärztin würde Lea ein Trauma einreden fand ich von Anfang an suspekt und mir war klar, dass da noch etwas kommen musste.

Die Handlung ist viel auf wörtlicher Rede aufgebaut. – In einer psychischen Klinik wird in den Therapien nun einmal viel geredet. Das ist da quasi die Hauptbeschäftigung, trotzdem kamen mir der Ehemann und auch der andere Patient mehr als suspekt vor. Vor allem, was ist das denn bitte für ein Traumazentrum, in dem auch Physiotherapie gemacht wird. Gibt es so etwas wirklich? – Ich kann mir vorstellen, dass die Patienten Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung gegeben werden, aber direkt als Physio? 

Der Mitpatient spielt ein mehr als falsches Spiel und dabei wird der Leser, bzw. Hörer sehr intensiv mitgenommen. Als er Lea sein Familiendrama erzählt hat, war ich sehr mitgenommen und drauf und dran, diesem Mann mein Vertrauen zu schenken. Das hat sich dann allerdings geändert, als er das Handy aus seinem Versteck geholt hat und mit dem Gespräch seine wahre Identität mitgeteilt hat.

Die Handlung springt die ganze Zeit zwischen Klinikalltag und dem Einbruch hin und her. Dadurch ergab sich mir ein Bild des Tathergangs und wie es sein konnte, dass die Protagonistin nun genau da ist, wo sie ist. Trotzdem war da immer noch eine gewisse Unstimmigkeit. Irgendwie passte das alles nicht.

Bis zum großen Finale spielt die Autorin hier mit ihren Lesern. Die ganze Zeit lässt sie keinen Zweifel daran, dass alles genau so ist, wie man es hier hört, bzw. liest und am Ende kommt die große Wendung. Mit viel Spannung, Missverständnissen, purer Dramatik und Trauer lässt sie dann die Bombe platzen. Erst dann bekommt man mit, was hier wirklich fakt war und am Ende hat mir die Protagonistin nur noch mehr leidgetan. – Die Story hat hier insgesamt einige Umwege genommen, war aber im Ganzen äußerst spannend. Die Spannung war hier irgendwie unterschwellig, nicht so offensichtlich und man musste schon versuchen, hinter die Kulissen zu schauen, wollte man hier einen Sinn in dem finden, was die Autorin hier erzählt hat.

Da mir die Hörbuchversion vorlag, muss ich auch die Sprecherin noch einmal erwähnen. – Sie hat hier einen sehr guten Job gemacht. Wobei mir ihre Stimme anfangs erst weniger sympathisch war, hat sich das dann aber im Laufe der Handlung geändert. Sie hat jeden Charakter so eine kleine eigene Nuance in ihrer Stimme gegeben. Nicht übertrieben viel, aber immer war da etwas im Tonfall oder in der Art zu sprechen, dass man den Charakteren ihre Rolle immer voll abgekauft hat. Nur so war es wohl möglich, dass auch ich wirklich erst ganz am Ende dahinter gekommen bin, was hier nun eigentlich genau passiert ist. – Und das ist mal der pure Wahnsinn und so nah am Leben, dass es fast schon erschreckend ist.

Ich kann dieses Buch wirklich ruhigen Gewissens empfehlen. Wer psychologische Fragwürdigkeiten und böses Erwachen mag, der ist mit diesem Buch hier wirklich mehr als gut bedient.

Zweifelhafte Charaktere, eine naive Protagonistin und dann das Platzen der Traumwelt. – Da muss man als Autorin auch erst einmal drauf kommen.

Kommentare: 14
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Gespräche aus der Community

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Hörbuch-Leserunde zu Trauma - Nimm dich in Acht, dann überlebst du vielleicht …

Beantwortet einfach diese Frage: Hört ihr öfter Hörbücher und könnt ihr darin genauso gut eintauchen, wie in ein Printbuch?

"Nach einem traumatischen Einbruch befindet sich Leah mit ihrem Mann Maik in einem renommierten Reha- und Trauma-Zentrum. Ihr selbst ist bei dem Einbruch nichts passiert, doch Maik wurde angeschossen und wäre daraufhin fast gestorben. Um das Geschehen zu verarbeiten, nimmt Leah widerwillig an den wöchentlichen Traumasitzungen teil. Dabei wird ihr schnell klar, dass mit dem Reha-Zentrum irgendetwas nicht stimmt, denn auf einmal verändert sich Maik und Leah schafft es kaum noch, Zugang zu ihm zu finden. Hängt es mit den Medikamenten zusammen, die Maik einnimmt, oder steckt womöglich noch viel mehr dahinter?"

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Ich freue mich schon sehr auf eure Meinungen zu meinem Thriller "Trauma".

126 BeiträgeVerlosung beendet
NickiSallyTestets avatar
Letzter Beitrag von  NickiSallyTestetvor 9 Monaten

Vielen lieben Dank das ich bei der Hörbuch dabei sein durfte.

Ich habe zwei Anläufe für das Hörbuch gebracht und habe auch beim zweiten Anlauf nicht wirklich einen roten Faden erkennen können.
Vieles war mir einfach zu Durcheinander, damit kam ich persönlich nicht so gut zurecht. Aber ich denke dies ist sehr individuell, was sich auch anhand der Rezensionen bestätigt.
Die Sprechstimme war angenehm, auch der Akzent der Psychologin ist gut umgesetzt worden.

Dadurch das ich persönlich nicht zurecht kam, kann ich leider nur ⭐⭐⭐ von 5 möglichen Sterne vergeben.

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Über die Autorin: Astrid Pfister wurde am 23. Juni 1980 in Westerholt geboren, lebt zurzeit in Herne und arbeitet als Lektorin. Bislang wurden über siebzig ihrer Kurzgeschichten in Anthologien und Heftromanen veröffentlicht, u.a bei Bastei. Des Weiteren erschienen fünfzehn Romane, fünf Kurzgeschichtenbände und ein Gedichtband bei diversen Verlagen, wie Bastei Lübbe, Midnight by Ullstein und dem BLITZ Verlag.

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Letzter Beitrag von  Gelindevor einem Jahr

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Simply_Another_Bookaholics avatar
Letzter Beitrag von  Simply_Another_Bookaholicvor 2 Jahren

Hallo zusammen,

danke, dass ich bei der Traumaleserunde mitmachen durfte.

Hier meine Rezesion:

https://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Pfister/Trauma-Niemand-wird-dich-retten-2820964715-w/rezension/2925392098/

F


Viele liebe Grüße und bleibt Gesund!

Zusätzliche Informationen

Astrid Pfister wurde am 23. Juni 1980 in Deutschland geboren.

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