Astrid Pfister Schicksal

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Inhaltsangabe zu „Schicksal“ von Astrid Pfister

Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams“ in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage?

Mystery-Roman mit Liebesgeschichte, aber leider einigen Fehlern.

— SaintGermain
SaintGermain

Konnte es kaum aus der Hand legen.

— Janinezachariae
Janinezachariae

Finger weg ! Gute Idee schlecht umgesetzt

— felicitas26
felicitas26

Gut gewollter Roman mit einigen Stolpersteinen

— Kellerbandewordpresscom
Kellerbandewordpresscom

Guter Anfang, lässt leider immer mehr nach und besticht nur noch durch Logik- und Rechtschreibfehler

— Mina1705
Mina1705

nicht ganz so gut wie erhofft, aber spannend und gute Vorlage.

— Booky-72
Booky-72

Hier wurde eindeutig Potenzial verschenkt.

— YaBiaLina
YaBiaLina

Keine Empfehlung, da ziemlich unrealistisch und viele Logikfehler!

— Nightflower
Nightflower

Gute Grundidee, aber voller Logikfehler und schlecht recherchiert.

— Huschdegutzel
Huschdegutzel

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  • Liebe, Mystery und Schicksal

    Schicksal
    SaintGermain

    SaintGermain

    08. October 2016 um 12:47

    Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft "Abrahams" in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch "Schicksal" entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage? Das Cover des Buches wirkt geheimnisvoll und passt zum Buch. Die Geschichte an sich erinnerte mich etwas an "Buch" von Riccardo Rilli. In beiden Büchern geht es um so ein schicksalhaftes Buch. Leider waren in diesem Buch doch viele Fehler vorhanden; die Autorin verwendet sehr oft die falschen Personalpronomen oder sie fehlen ganz (z.B. "Sie schminkte sie.", "begrüßte er sich", ...) Zudem störte mich, dass das Buch keine Kapiteleinteilung besaß - das ganze Buch ist ein Kapitel. Und wenn man nach einem Sturz gleich blau und grün wird, dann ist die Autorin noch nie gestürzt und besitzt absolut keine medizinischen Kenntnisse. Ab und an verwirrte auch der Schreibstil etwas, etwa wenn Elisabetta sich "heute abend" mit David treffen will, dann aber beschrieben wird wie sie zu Bett geht, frühstückt, den Tag verbringt und sich erst am nächsten Abend mit David treffen will. Deshalb konnte mich auch der Schreibstil nie wirklich 100%ig überzeugen. Unter all diesen Problemen hat die Story an sich leider etwas gelitten, trotzdem wussten einige Szenen immer wieder zu gefallen und Spannung zu erzeugen. Fazit: Mystery-Roman mit Liebesgeschichte, aber leider einigen Fehlern.

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  • Schicksal

    Schicksal
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    07. September 2016 um 11:20

    Elisabetta ist Dauergast in der Buchhandlung „Abrahams“, was vermutlich vor allem an dem jungen und schmucken Buchhändler Richard liegt, in den sie sich verliebt hat, auch wenn sie ihm das nicht zu sagen traut. Wie er für sie fühlt, verrät er ihr auch nicht, es sei denn, die Tatsache, dass er ihr ein Buch schenkt, gehört dazu. Schon bald stellt Elisabetta fest, dass der Wälzer, der den unheilvollen Titel „Schicksal“ trägt in seinen Geschichten die Zukunft voraus zu sagen scheint und das leider nicht einmal im Guten. Denn schon bald muss sie – wie gelesen – miterleben, das Richard ermordet wird und auch andere Dinge schieflaufen, die ihr im Text bereits angekündigt wurde. Als moderne Frau will sie nicht daran glauben, dass dem so ist und sucht schon bald Trost und Vergessen in den Armen von Richards Bruder David, hofft so dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen. Doch das ist unerbittlich. Meine Meinung: Am Anfang liest sich „Schicksal“ tatsächlich wie eine der vielen Mystery-Romanzen. Es gibt Gefühle der Liebe und Zuneigung, Begehren und Sex, aber die Autorin deutet immer wieder an, dass das nicht so ganz ihre Absicht ist, wird schon in der ersten Hälfte der Geschichte konkreter und schlägt am Ende sogar erbarmungslos zu. Das Grauen kommt jedoch schleichend, der Fluch, der über allem liegt, wird geschickt eingeführt und am Ende auch aufgeklärt, aber an dem alles überschattenden Schicksal der Helden ändert das nicht besonders viel. Das mach auch daran liegen, dass die Heldin recht passiv bleibt und sich nur wenig mit dem Buch beschäftigt, es lieber beiseite legt, zu vernichten sucht oder aber vergräbt, anstatt schon von Anfang an herauszufinden was eigentlich los ist und wie sich der offensichtlich darüber liegende Fluch lösen lässt. Das ist wohl neben einigen anderen kleinen Logikfehlern die deutlichste Schwäche des Buches. Auch der Hintergrund des Fluchs wird viel zu oberflächlich geschildert. Die anderen Figuren bleiben zu blass um wirklich überzeugen zu können, auch David, der die einzige größere Rolle im Buch einnimmt Das alles wird auch in einer klaren und nüchternen Sprache erzählt. Astrid Pfister hält sich nicht mit blumigen oder blutigen Umschreibungen auf, sie beschreibt alles so wie es ist und lässt das Buch dadurch angenehm modern wirken. Sie schreibt in einem flüssigen Stil, Längen gibt es glücklicherweise nicht. Die Handlung selbst ist klassisch und durchschaubar, besitzt aber einige wenige nette Wendungen, die die Spannung bis auf die letzten Seiten halbwegs aufrecht erhalten und den Leser mit einem angenehm grusligen Gefühl zurück lassen. „Schicksal“ erweist sich insgesamt als solider aber nicht gerade überragender Horror-Mystery-Roman, der zwar nette Ideen besitzt aber nicht wirklich in den Bann schlagen kann, weil die Heldin in der Lösung des Rätsels viel zu passiv bleibt und auch sonst einige kleinere und größere Logikfehler die Lektüre verleiden könnten.

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  • Grausam erschreckend

    Schicksal
    Kitty411

    Kitty411

    04. April 2016 um 20:04

    Zum Buch:  „Schicksal“ von Astrid Pfister ist ein Roman, der am 31.10.2015 im Amrun Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Schicksal-Astrid-Pfister/dp/3944729684  Klappentext: Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams“ in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage?  Story: Elisabetta findet in einem Buchladen ein seltsames Buch. Sie ist sofort fasziniert und nimmt das Buch mit nach Hause,nicht ahnend, dass sich ihr Leben dadurch dramatisch verändern kann. Wobei ein Buch ja keine drastischen Auswirkungen auf das Leben haben kann… oder? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und nicht in Kapitel unterteilt, es gibt aber zum Schluß einen Epilog. Zum Autor: Infos zur Autorin findet ihr auf ihrer Homepage: http://www.astridpfister.eu/9.html  Meine Meinung: Schon der Klappentext hat mich unheimlich neugierig gemacht und ich konnte es nicht abwarten, das Buch zu lesen.  Auf den ersten paar Seiten war ich mir dann erst nicht sicher, ob ich nicht enttäuscht werden würde, denn die Geschichte beginnt sehr langsam und lange Beschreibungen verpassen der Lektüre einen etwas langatmigen Charakter.  Dies ändert sich aber nach kurzer Zeit sehr plötzlich, und mit einem Sprung ist man mitten in einer Story, die einen auch öfter mal den Atem anhalten lässt. Von einem anfänglichen Gefühl von Unheimlichkeit gerät man als Leser sehr schnell zu Schaudern und Grauen, denn die Geschehnisse sind doch teilweise recht gruselig und halten genau das, was man beim Lesen des Klappentextes erwartet. Man wird hineingezogen in einen Strudel aus Dramatik, Spannung und fesselndem Horror, der auf der anderen Seite so alltäglich wirkt, dass man sich durchaus fragt, ob sowas vielleicht nicht doch auch mal in Wahrheit passieren könnte… Diese gute Mischung, gepaart mit einer überraschenden Wendung und einem Schluß, der irgendwie… erwartet unerwartet ist und einem Epilog, in dem man am Liebsten in das Buch springen und eingreifen möchte… definitiv kann ich jetzt sagen, das Buch hat meine Erwartungen keineswegs enttäuscht. Und wenn ich dann noch die Tatsache dazunehme, dass sich diese Lektüre sehr gut und flüssig lesen lässt, dann kann ich mit gutem Gewissen sagen, ich vergebe 5 Sterne.

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  • Ein Buch, viele Schicksale, eine Herkunft

    Schicksal
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    31. March 2016 um 23:19

    Kann ein Buch die Zukunft voraussagen?Kann man dem Schicksal entgehen oder ist alles vorherbestimmt?Elisabetta liebt Bücher und es zieht sie immer wieder in einen Buchladen namens Abrahams. Sie unterhält sich stundenlang mit Richard, dem Inhaber und entwickelt nach und nach Gefühle für ihn. Eines Tages findet sie ein völlig verstaubtes Buch  in diesem Buchladen, unter einem Regal, und wird neugierig. Was ist es? Warum kann sie weder einen Autor noch Titel entdecken?Was genau passiert mit ihr, nachdem sie es zu sich nimmt?Irgendwas bewirkt es, denn Elisabetta verändert sich ebenso, wie sich ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt wird. Ich hatte den Eindruck, dass dieses Buch den Charakter negativ beeinflusst. Dieses Buch mit dem Titel "Schicksal" hat mehr Einfluss auf alles, als es zunächst den Anschein hat. Die Familie Abrahams hat dieses Buch seit Generationen in seinem Besitz. Doch woher stammt es? Wie ist es bis zu Elisabetta gekommen? Das Thema ist sehr spannend. Hier und da hab ich ein paar Fehler entdeckt, aber die kann man mit einer zweit Auflage schnell beheben. Es ist echt interessant. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Allerdings ist es schon seltsam, dass es keine Kapitel hat. Aber irgendwie macht es dieses Buch dadurch auch zu etwas einmaligem. 

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  • Leserunde zu "Schicksal" von Astrid Pfister

    Schicksal
    Amrun_Verlag

    Amrun_Verlag

    Hallo liebe lovelybooks-LeserInnen, wir laden euch recht herzlich zur Leserunde zu "Schicksal" ein, einem spannenden Thriller von Astrid Pfister. Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams“ in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage? Wir stellen euch zehn eBooks sowie fünf Taschenbücher zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 01 .02.2016. Bitte nehmt nur an der Leserunde teil, wenn ihr euch aktiv daran beteiligen wollt und im Anschluss eine Rezension verfasst. Autorin Astrid Pfister wird die Leserunde ebenfalls begleiten und sich euren Fragen und Anmerkungen stellen. Ihr seid interessiert? Dann beantwortet bitte folgende Frage Wenn ihr ein Buch erhalten würdet, in dem ihr euch Schicksal nachlesen könntet - würdet ihr es tun? Bitte gebt in eurer Bewerbung unbedingt an, welches eBook-Format ihr benötigt (epub oder mobi) oder ob ihr ein Taschenbuch bevorzugen würdet. Bedenkt bitte, dass die Anzahl der Taschenbücher begrenzt ist. Wenn ihr euch für beides bewerbt, steigen eure Chancen. Bewerben sich mehr als fünfzehn TeilnehmerInnen um die zur Verfügung gestellten Exemplare, entscheiden wir aus den eingegangenen Bewerbungen. Die Taschenbücher werden per Büchersendung verschickt. Euer Amrûn-Team

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    • 194
  • Schicksal

    Schicksal
    Blaustern

    Blaustern

    11. March 2016 um 12:03

    Immer wieder gern stöbert die junge Elisabetta im Buchladen „Abrahams“ zwischen den Regalen. Eines Tages entdeckt sie ziemlich versteckt ein uraltes Buch, welches sie mit nach Hause nehmen darf. „Schicksal“ Als sie hineinblickt, kann sie es kaum fassen. Sie liest von ihrem eigenen Schicksal. Doch fortan wird ihr eigenes Leben nur noch durch Angst, Entsetzen, Schrecken und Tod bestimmt. Eine wunderbare Buchidee, woraus man eine Menge machen kann. Dieses Thema enthält so viel Potential. Leider aber ist die erzählende Geschichte durch Fehler geprägt, wodurch man den handelnden Personen keinen Glauben schenken kann. Elisabetta handelt so unverständlich, und auch verschwundene Dinge stehen plötzlich wieder an Ort und Stelle, wo sie diese gerade benötigt. Außerdem lässt ihre Sympathie sehr schnell nach, wenn sie sich zwar des Todes ihrer Freundin schuldig fühlt, aber sie danach auch gleich komplett vergessen hat. Man bekommt überhaupt keinen Bezug zu Elisabetta, da man im Grunde nichts über sie erfährt. Sie schläft und arbeitet viel, dabei erfährt man noch nicht einmal, welchen Job sie die ganze Woche erledigt. Und das Schicksalsbuch hat sich zwischendurch auch für eine Weile verabschiedet, und es wird auch bis zum Ende nicht klar, wie dieses Buch überhaupt tickt. Sehr schade. Dazu gibt es auch noch eine Menge Rechtschreibfehler.

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  • Konnte mich nicht 100% überzeugen

    Schicksal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2016 um 01:16

    Inhalt: Elisabetta ist eine richtige Leseratte und verbringt sehr viel Zeit in der Buchhandlung „Abrahams“. Eines Tages findet sie in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ und nimmt es mit nach Hause. Ab da verändert sich ihr Leben und plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag. Kann es wirklich sein, dass ein Buch wirklich dazu in der Lage ist? Meinung: Ich hatte keine Probleme, mich in die Geschichte einzufinden. Die Spannung kam erst nach der Hälfte des Buches und dann so richtig. Mich muss aber ein Buch von Anfang an fesseln, leider war das hier nicht der Fall. Ich habe an einer Leserunde teilgenommen und bin mir nicht sicher, ob ich das Buch sonst komplett gelesen hätte. Was schade ist, denn die Spannung kam und zum Schluss hat es mir gefallen. Wo „Schicksal“ eigentlich seinen Ursprung hat, fand ich super interessant und spannend geschrieben. Elisabetta ist ein Charakter, der mir wirklich sympathisch ist und ich habe mit ihr gelitten. Das Ende war überraschend, gelungen und ich hatte einen kleinen Gänsehaut Moment. Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht 100% überzeugen.

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  • Gute Idee schlecht umgesetzt!

    Schicksal
    felicitas26

    felicitas26

    01. March 2016 um 01:19

    Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams“ in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage? Die Idee zu dem Buch ist super! Ein Buch,das einem sein eigenes Schicksal und die Zukunft verrät ,wer könnte da wieder stehen? Es kann spannend und gefährlich werden nur leider klappt das in diesem Buch leider nicht... Elisabetta findet dieses Buch und geht anfangs noch davon aus dass es halb so schlimm ist. .. Dich dann die nicht mehr nachvollziehbaren Ereignisse.... Ihr " Freund " stirb, sie trauert lange , verliebt sich dann in den Bruder ( eine lange Liebesgeschichte beginnt indem das Buch vergessen wird) ihre beste Freundin stirbt,sie gibt sich die Schuld daran aber kein Wort mehr darüber, kein Besuch der Beerdigung etc weil hey , da ist ja ein Mann .... Auch Elisabetta " leben" besteht aus Arbeit ( man erfährt nie was sie macht) , etwas Buch lesen und ganz wichtig schlafen!!!! Egal was passiert auch wenn ihr Freund entführt wird, sie geht erstmal schlafen ! Sie parkt ein Auto an Platz a , der 2 stundige nach Hause weg zu Fuß wird lange beschrieben ,sie geht pennen, und siehe da am nächsten Tag auto wieder da usw usw .... Die ganzen Logik Fehler machen es echt schwer dieses Buch zu lesen. Auch in Elisabetta kann man sich kaum rein versetzen weil man A fast nichts von ihr weiß und sie B von Seite zu Seite unsympathischer findet und kein Stück ihre Handlungen nachvollziehen kann! Einmal hilft ihr das Buch " in die Zukunft zu sehen" beim nächsten mal zerstört es ihr leben . wie das Buch genau funktioniert und warum und wie es z b. Der Bruder weitergeben konnte, Elisabetta es aber einfach nicht los wird. All das und weitere viele Fragen bleiben offen.. Trotzdem herzlichen dank an den Verlag der mir das Buch in einer Leserunde zukommen hat lassen, in der die Autorin sich genau mit einem Satz beteiligt hat das fand ich sehr mau.

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  • Leider enttäuschend...

    Schicksal
    frenzelchen90

    frenzelchen90

    29. February 2016 um 16:09

    Meine Meinung: Die Idee zur Geschichte klingt vielversprechend, jedoch wird man schon nach wenigen Seiten von der Umsetzung des Themas enttäuscht. Es häufen sich Rechtschreibfehler, Handlungen sind total unlogisch. Außerdem fehlen dem Buch jegliche Kapitel. Letzteres führt unweigerlich dazu, das Buch in einem durchzulesen, da Zwischenabschnitte fehlen. Das alles führt dazu, dass man relativ schnell die Lust am Weiterlesen verliert. Mein Fazit: Das Thema des Buches ist wirklich eine sehr gute Idee, nur geht die Umsetzung am Thema vorbei. Wie sagte man früher so schön: Sechs, setzen!  

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  • Schicksal

    Schicksal
    Kellerbandewordpresscom

    Kellerbandewordpresscom

    17. February 2016 um 14:02

    Inhaltsangabe zu „Schicksal“ von Astrid Pfister Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams“ in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage?   Bewertung des Covers: Der eher dunkle und düstere Coverhintergrund gerät durch die große und gelbe Schrift des Titels: Schicksal wirklich in den Hintergrund. Es ist in der oberen Hälfte ein altes verziertes Buch zu sehen. In der unteren Hälfte des Covers sieht man ein brennendes Haus. Beides gut mit dem Inhalt verbunden. Das weiss man allerdings erst nach dem Lesen. Bewertung des Buches: Mein Ebook Reader zeigte mir 134 Seiten an. Das fand ich für einen solchen Roman knapp. Elisabetta liebt Bücher und schaut fast täglich in dem Buchladen namens Abrahams vorbei. Dort findet sie durch Zufall das Buch „Schicksal“. Das schenkt ihr der Buchladenbesitzer Richard. Er glaubt dadurch einen erneuten erfolgreichen Flirtversuch gestartet zu haben. Zwischen den beiden knistert es, aber es sollte zu keiner Annäherung kommen. Richard wird im Buchladen ermordet. Kurz darauf war Elisabetta noch dort und hinterliess einen Zettel. Dieser wurde tatverdächtig, somit auch sie selbst. Über die weiteren Ermittlungen wird in der Geschichte nicht weiter eingegangen. Schliesslich liesst Elisabetta in dem geschenkten Buch und erkennt ihr Schicksal darin. Sie bricht sich den Arm, Ihre beste Freundin muss sterben und der Bruder von Richard taucht auf dessen Beerdigung auf. Was meint das Buch „Schicksal“ zu dieser Verbindung? Kann sie ihm trauen? Insgesamt dreht sich dieser Roman um eine sehr interessante Handlung. Die Idee ist super. Auch versucht Astrid die Spannung zu halten. Sie verzettelt sich meiner Meinung nach in Nebensächlichkeiten und verliert den Faden. Es geht mir aus dem Text nicht hervor, wann sie ihren Gips nicht mehr trägt. Unternimmt sie doch so viele waghalsige Situationen, die mit einem „handicap“ nicht möglich wären. Auch andere Dinge sind für den Leser nicht nachvollziehbar, wie z. B. den Standort des Autos oder den Verbleib ihrer Handtasche samt Handy. Am Ende wird es nochmal spannend, als es um die Herkunft des Buches geht. Jedoch finde ich es schade, dass viel Text beim ägyptischen Teil „verschwendet“ wird. Das überraschende Ende war gut gelöst. Fazit: Gut gewollter Roman mit einigen Stolpersteinen – 3 Sterne Lebenslauf von Astrid Pfister Astrid Pfister wurde am 23. Juni 1980 in Westerholt geboren und lebt zurzeit in Herne. Mit dem Schreiben fing sie vor ca. fünf Jahren an. Bislang wurden über siebzig ihrer Kurzgeschichten in Anthologien und Heftromanen veröffentlicht, u.a bei Bastei, Eloy Ediction und Lerato. Im Dezember 2007 erschien im Verlag Hary Production ihr erster Kurzgeschichten Band. Er trägt den Titel „Nächte der Angst“ und enthält sechzehn Horror Kurzgeschichten. Im Winter 2008 folgten dann der Kinderkurzgeschichtenband „Das Land VS“ und ein Kinder/Jugend Roman namens „Der Tag an dem Weihnachten verschwand“, beide im Verlag Pia Bächtold. Ein weiterer Jugendkurzgeschichtenband „Das Haus an der Abbington Road“ wurde im gleichen Verlag im April 2009 veröffentlicht. Außerdem erschien im Dezember 2008 ihr zweiter Horror Roman „Bis zum letzten Biss“ beim Verlag Hary Production, im März 2009 wurden ihre Romane „Das Heavens End Projekt“ und „Sleepy Madow“ veröffentlicht. Ihr Roman „Ver-zogen“ erschien im März 2010 und widmet sich dem humoristischen Gerne. Im Februar 2011 erscheint ihr aktuelles Kinderbuch „Parrish`s magischer Spielzeugladen“ im Verlag Pia Bächtold. Nebenbei gibt sie seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit dem Autor Bernd Rothe die Buch Reihe „Welt der Geschichten“ und die Heftromanreihe „Pulp Magazine“ bei dem Verlag Hary Production heraus. Mehr über Astrid Pfister kann man auf ihrer Website http://www.astridpfister.de erfahren.

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  • Konnte leider nicht überzeugen

    Schicksal
    Mina1705

    Mina1705

    16. February 2016 um 16:18

    Inhalt: Kann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams“ in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch „Schicksal“ entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage? (Quelle: LB) Meinung: Der Anfang konnte mich durchaus durch einen spannenden und flüssig zu lesenden Schreibstil überzeugen. Hauptprotagonistin Elisabetta entdeckt in ihrer Lieblingsbücherei ein seltsames Buch, dass bei genauerem Hinsehen wie auf sie zugeschnitten ist. Anfangs hält sie dies für einen blöden Scherz des Buchhändlers Richard, mit dem sie gut befreundet ist (und auch ein bisschen verknallt). Schnell wird klar, dass dies kein Scherz ist. Es passieren schreckliche Unfälle, von denen auch Elisabetta nicht verschont bleibt und allmählich wird ihr klar, dass sie mit dem Buch IHR Schicksal in den Händen hält.Die Charaktere bleiben leider, genau wie die Story, total oberflächlich und platt. Von Elisabetta hat man im ganzen Buch nur erfahren, dass sie blond ist und in einem Büro arbeitet. Der Rest bleibt leider ein großes Geheimnis, genau wie bei allen anderen Charakteren. Also keine Chance, die Personen kennen zu lernen oder sich womöglich noch mit einem zu identifizieren, was ich an Bücher sonst eigentlich sehr gerne mag. Wie gesagt fand ich den Anfang wirklich ansprechend, doch knapp ab der Hälfte des Buches ließ das ganz rapide nach. Die Handlungen und Gedankengänge von Elisabetta sind kaum nachzuvollziehen und man fragt sich andauernd, warum sie nicht wie ein normal denkender Mensch handelt. Kurzes Beispiel: Auf E. wird geschossen. Ihr Gedanke danach ist: "Ich weiß ja nicht einmal ob ein Verbrechen vorliegt." Daher ruft sie auch nicht die Polizei. Großes Fragezeichen! Man sollte doch meinen, dass es zu einem Verbrechen gehört, auf andere Menschen zu schießen. Solche Dinge ziehen sich leider durch das ganze Buch, ebenso wie unzählige Rechtschreib- und Grammatikfehler. Außerdem wird sich nicht konsequent an Inhalt und Handlung gehalten. So heißt es in einem Kapitel: "Richard hatte einen älteren Bruder David." Im nachfolgenden Kapitel gehts weiter mit: "Hatte Richard überhaupt Geschwister?". Diese Logik- und Denkfehler haben mir dem Spaß am weiterlesen wirklich vermasselt. Das Ende war von der Idee her wirklich nicht schlecht. Schade nur, dass ich genau das aus einem Film kenne und es scheint mir 1 zu 1 daraus übernommen worden zu sein (Titel des Films leider unbekannt). Fazit: Gute Idee - Schlecht umgesetzt. Daraus hätte man durchaus einen spannenden Roman machen können. Vielleicht hätte ein vernünftiges Lektorat schon Besserung verschafft, doch leider besticht dieses Buch nur durch Logik- und Rechtschreibfehlern. Schade.

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  • Schicksal

    Schicksal
    Booky-72

    Booky-72

    14. February 2016 um 22:37

    Elisabetta wird durch den Fund eines Buches in ihrer Lieblingsbücherei eiskalt in ihr bevorstehendes Schicksal geworfen, das Buch sagt aber so schlimme Dinge voraus, die einfach unerträglich sind. Ihr bester Freund und ihre beste Freundin sterben, und sie macht sich große Vorwürfe, weil sie einen Teil des Geschehenen hätte verhindern können – oder doch nicht? Das genau ist der Punkt: Schicksal ist Schicksal, nicht abwendbar. Doch wie das Buch sie gefunden hat, versteht Elisabetta nicht. Die Entwicklung der Geschichte ist dann richtig krass. Elisabetta erfährt, wer ihren Freund ermordet hat und woher das Buch „Schicksal“ stammt. Sie ist nicht die Erste, die ihr Schicksal mit dem Buch erleben „muss“. Trotz meiner nur knapp 3 Sterne kann ich eine Leseempfehlung aussprechen. Die Idee zur Geschichte ist richtig gut und selbst in unserer Leserunde gab es sehr unterschiedliche Meinungen, die sich eben jeder selbst bilden sollte.

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  • Hier wurde eindeutig Potenzial verschenkt.

    Schicksal
    YaBiaLina

    YaBiaLina

    14. February 2016 um 21:36

    In dem Buch geht es um eine Frau,die ein rätselhaftes Buch mit dem Titel "Schicksal" findet.Dieses Buch schildert alles haargenau was sie erlebt hat bzw was sie erleben wird.... Hört sich interessant an,und viel Potenzial hat das auch.Bloß umgesetzt wurde es nicht gut. Ich bin überhaupt nicht warm geworden mit dem Buch. 1.zu viele Schreibfehler bzw Logikfehler. 2.keine Kapitel,man musste das Buch quasi von vorne bis hinten durchlesen,ohne Pause. 3.irgendwann ging es dann nicht mehr um das Buch,sondern um eine Liebesgeschichte.... Ich fand das alles etwas absurd,und als dann der Rückblick kam nach Ägypten,da war für mich das Buch zu Ende...und das Ende war abzusehen.... Ich hab mich zwar sehr gefreut das ich das Buch gewonnen habe,aber gelohnt hat sich diese Lesezeit nun gar nicht. Schade.

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  • gute Idee, nicht gut umgesetzt

    Schicksal
    irismaria

    irismaria

    14. February 2016 um 15:45

    Die Thematik von "Schicksal" von Astrid Pfister klingt spannend: eine junge Frau findet ein uraltes Buch, das die Zukunft vorauszusagen scheint. Auch die ersten Kapitel, in denen Elisabetta im Büchergeschäft „Abrahams" stöbert, Bücher entdeckt und den Inhaber näher kennen lernt haben mir sehr gefallen. Leider wurde die Handlung von Seite zu Seite unlogischer und abstruser. Elisabettas Handeln konnte ich nicht nachvollziehen, wichtige Themen (etwa ein Mord) wurden nie mehr aufgegriffen, das Buch spielte plötzlich wochenlang keine Rolle mehr und alles gipfelte in einem abstrusen Finale mit Actioneinlagen, die an Lara Croft und billige Horrorfilme erinnerten. Schade. Aus der Idee wäre mehr zu machen gewesen. Ich kann das Buch nicht empfehlen.

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  • Wenn ein Buch dein Schicksal bestimmt...

    Schicksal
    Nightflower

    Nightflower

    14. February 2016 um 13:46

    Habe dieses Buch hier in der LR gelesen, danke für die Möglichkeit. Leider hat es mir überhaupt nicht gefallen. Der Anfang war noch ganz nett. Mit einer Bücherratte kann man sehr gut mitfühlen. Auch die Idee fand ich gut. Kann ein Buch ein Schicksal bestimmen? Wenn ja, wie kann man dem entgehen? Was kann man dagegen machen? Allerdings waren die Handlungen der Charaktere in dem Buch sehr oft nicht nachvollziehbar, Ideen wurden angefangen, aber dann nicht weiter ausgeführt. Auch viele Szenen erscheinen total unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen. Die Erklärung wo das Buch herkommt und wieso es das Schicksal beeinflussen kann, ist lächerlich. Wenn ich unrealistisch schreibe, dann meine ich übrigens auch in sich unlogisch. Klar ist Fantasy oft unrealistisch, aber ich beziehe das nicht auf das Buch "Schicksal" an sich, sondern um alles drumherum, was passiert, wer wie handelt etc. Schade.

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