Astrid Pfister Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen“ von Astrid Pfister

Jack the Ripper ist zurück ... davon ist zumindest Inspector Lestrade fest überzeugt. Und die gefallenen Mädchen, die bestialisch verstümmelt im Londoner East End gefunden werden, lassen ebenfalls kaum einen anderen Schluss zu. Aber Holmes wäre nicht Holmes, wenn er nicht sofort einen neuen Fall wittern würde.

Der Fall ist typisch Holme, der Sprachstil und die Darstellung der Figuren eher nicht. Ganz nett, aber mehr leider auch nicht.

— Kaito
Kaito

Authentische Holmes-Kurzgeschichte, die die typische Stimmung vermittelt, aber nicht ganz an die Genialität des Originals heranreicht.

— Thoronris
Thoronris

Ein unterhaltsamer Sherlock-Holmes-Fall, in dem sein detektivische Spürsinn jedoch nicht in gewohntem Maße gefordert wird.

— Frank1
Frank1

Tolle Sherlock-Holmes-Geschichte mit gut dargestellten Charakteren und einem schönen Plot! Hätte gern länger sein können, aber auch so toll!

— Helly25
Helly25

Kurz und knackig, so mag ich solche Geschichten gerne. Ohne viel Brimborium

— Janinezachariae
Janinezachariae

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  • Spannender Fall. Erzählstil konnte aber nicht überzeugen.

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Kaito

    Kaito

    09. August 2017 um 09:54

    In der Reihe „Baker Street Tales“ veröffentlicht Astrid Pfister ihre Geschichte „Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen“ im Umfang einer der originalen Kurzgeschichten.Da der Umfang der Geschichte limitiert ist, darf man hier keinen so ausgefeilten und komplexen Fall wie „Das Tal der Angst“ erwarten. Trotzdem gelingt es der Autorin sehr gut das Setting und die Stimmung des viktorianischen London und vor allem dessen Elendsviertel White Chapel einzufangen.Der Fall an sich ist dann auch ein typischer Holmes. Inspector Lestrade kommt zu Holmes um ihn um Rat in einem Fall zu fragen. Da der Detektiv gerade tödlich gelangweilt und ohne Fall ist, beteiligt er sich sofort und mit Freuden an den Ermittlungen.Holmes und Watson stoßen dabei auf mehrere Ungereimtheiten und so ist die Auflösung des Falles für den Inspektor am Ende sehr überraschend.Was mir nicht so gut gefallen hat ist die sprachliche Umsetzung und die Handhabung der Figuren.Der Schreibstil ist zwar flüssig und lässt sich recht gut lesen aber man erwartet bei einer Sherlock Holmes Erzählung (sofern sie nicht von der BBC Serie inspiriert ist) einen eher altmodischen Stil. Hier war mir die Autorin teilweise einfach zu modern.Auch die Selbstdarstellung von Watson hat mir garnicht gefallen. Er kommt mir in dieser Erzählung emotional labil und eher unsicher vor. Diesen Eindruck hatte ich bei den original Geschichten nicht so stark. Zwar war Watson immer das Gewissen von Holmes und hat daher öfter Bedenken geäußert oder seine Unsicherheit offen ausgesprochen. Aber ich hatte nie den Eindruck, dass er durch seine Erfahrungen im Krieg irgendwie gehemmt oder eingeschüchtert war.Auch hätte Watson seinen Freund in seinen Berichten und Erzählungen nie schlecht dastehen lassen. Das die Autorin Watson in diesem Fall aber explizit die Gemeinheiten von Holmes gegen Watson und Mrs. Hudson wiedergeben lässt, empfinde ich weder Watson noch Holmes gegenüber angemessen.Vielleicht sehe ich die Sache etwas zu eng. Aber für mich ist nicht nur der Fall sondern auf der Stil ausschlaggebend für eine gute Holmes Geschichte. Letzteres hat mich hier leider nicht überzeugt. Daher nur 2 Sterne.

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  • Stimmungsvoll, aber nicht ganz so genial wie das Original

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Thoronris

    Thoronris

    25. June 2017 um 12:05

    Es ist eine Weile her, seit ich den letzten Holmes gelesen habe, doch diese Geschichte hat mich direkt wieder in dieselbe Stimmung versetzt. Watson als Beobachter von der Seite, Holmes, der es kaum abwarten kann, seinen brillanten Verstand zu beweisen, und Lestrade, der weiß, dass er sich in Schwierigkeiten bringt, aber dennoch Hilfe sucht. Das alles zieht den Leser sofort in die Welt von Sherlock Holmes, wie er sie kennt.Ob der Kürze der Geschichte kann sich die Ermittlung nicht tiefgreifend entwickeln, doch auch im Original gibt es diverse Holmes-Geschichten, die eher kurz sind, das tut der Idee keinen Abbruch. In diesem Falle haben wir auch die klassische Entwicklung, dass Holmes mehr oder minder aus dem Nichts heraus den Täter präsentieren kann und dann im Nachhinein erklärt, wie er zu der - für ihn offensichtlichen - Schlussfolgerung gelangt. Ein wenig getrübt wird die Freude über diese klassische Holmes-Geschichte, dass die Ermittlung des Täters am Ende keiner allzu großen Genialität von Holmes bedurfte, ich vermute, wenn er ein klein wenig aufmerksamer gewesen wäre, hätte auch Watson das Rätsel lösen können. Es war tatsächlich nur ein Hinweis, der linear zur Lösung führte.Fazit:Mit "Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen" hat Astrid Pfister eine authentische Holmes-Kurzgeschichte verfasst, die die typische Stimmung vermittelt, aber nicht ganz an die Genialität des Originals heranreicht.

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  • Sherlock-Atmosphäre gut getroffen

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    irismaria

    irismaria

    14. June 2017 um 19:11

    "Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen" von Astrid Pfister ist der 5. Teil der Baker Street Tales, in denen neue Geschichten rund um Holmes und Watson vorgestellt werden. In dieser Story geht es um Frauenmorde nach dem Muster Jack the Rippers. Inspector Lestrade bittet Sherlock und Dr. Watson um Hilfe und so besuchen sie den Tatort im East End. Sehr gut gefällt mir die Atmosphäre. Die Autorin fängt die Zeit und die Charaktere sehr gut ein. Die Ermittlungen sind allerdings sehr schnell beendet, was auch daran liegt, dass das Buch nur 65 Seiten hat. Gerade den Mittelteil eines Krimis mit Ermittlungen, Hinweisen, falschen Fährten etc. mag ich am liebsten und der ist hier sehr kurz. Mein Fazit: Sherlockfans kann ich das Buch sehr empfehlen, doch sollte man sich klar sein, dass es eine Story und kein richtiger Roman ist.

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  • Leserunde zu "Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen" von Astrid Pfister

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Mystic2001de2001

    Mystic2001de2001

    "Jack the Ripper ist zurück ... davon ist zumindest Inspector Lestrade fest überzeugt.Und die gefallenen Mädchen, die bestialisch verstümmelt im Londoner East End gefunden werden, lassen ebenfalls kaum einen anderen Schluss zu.Aber Holmes wäre nicht Holmes, wenn er nicht sofort einen neuen Fall wittern würde."Hier könnt ihr euch für eines von 15 eBook Exemplaren von "Sherlock Holmes und das gefallene Mädchen" aus dem Arunya Verlag bewerben.Ich bin schon sehr gespannt auf eure Meinungen.Um euch zu bewerben, verratet mir, ob ihr die modernen Verfilmungen von Sherlock Holmes mögt, oder auch die Klassiker und welchen alten Fall ihr Holmes gerne lösen lassen würdet.

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    • 130
  • Eine kleine Sherlock Geschichte für zwischendurch!

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Helly25

    Helly25

    12. June 2017 um 12:42

    Die Autorin hat es meiner Meinung nach geschafft, die von Sir Arthur Conan Doyle geschaffenen Charaktere auf schöne Art und Weise wiederzubeleben und in einer flüssig zu lesenden Story zu verpacken. Die Thematik Jack The Ripper wird als neuer Fall in den Raum geworfen, den der gelangweilte Sherlock natürlich begeistert annimmt und versucht, auf seine typisch logische Art zu lösen. Die Atmosphäre rundherum ist sehr gelungen beschrieben, ich konnte mir das Treiben auf den Straßen des alten Londons bildlich vorstellen, und auch der Fall selbst erschien mir als logisch und angemessen für die Zeit, in der er spielt. Was aber schade ist:Das Buch ist meiner Meinung nach zu kurz geraten. Da ging alles ein wenig schnell vonstatten, das hätte man problemlos mit einigen falschen Fährten und Schlussfolgerungen auf gut das Doppelte der Zeitenzahl strecken können. Abgesehen davon handelt es sich hier um ein sehr schönes Buch, das ich gerne gelesen habe und das ich an jene weiterempfehlen kann, die kein Problem damit haben, dass es etwas kürzer ausfällt.

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  • Spur ins East End

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Frank1

    Frank1

    09. June 2017 um 15:57

    Klappentext: Jack the Ripper ist zurück ... davon ist zumindest Inspector Lestrade fest überzeugt. Und die gefallenen Mädchen, die bestialisch verstümmelt im Londoner East End gefunden werden, lassen ebenfalls kaum einen anderen Schluss zu. Aber Holmes wäre nicht Holmes, wenn er nicht sofort einen neuen Fall wittern würde. Rezension: Holmes und Watson sitzen in der Wohnung in der Baker Street und langweilen sich. Seit dem letzten Fall ist schon einige Zeit vergangen, was sich besonders auf Holmes Laune nicht gerade positiv auswirkt. Da kommt ein überraschender Besuch Inspector Lestrades gerade recht. Unter dem Mantel strengster Verschwiegenheit berichtet dieser, dass Jack the Ripper offenbar zurück ist. Im East End wurden bereits wieder mehrere übel zugerichtete Frauenleichen aufgefunden. Natürlich bricht Holmes unverzüglich zum neuesten Tatort auf. In der Reihe „Baker Street Tales“ veröffentlicht der Arunya Verlag derzeit inhaltlich nicht näher zusammenhängende Neo-Holmes-Romane verschiedener Autoren, darunter auch das hier besprochene Buch. Astrid Pfister gelingt es darin recht gut, die Stimmung der Originalgeschichten zu treffen, auch wenn Dr. Watson, aus dessen Aufzeichnungen auch dieses Abenteuer geschildert wird, deutlich selbstbewusster und aktiver als bei Doyle auftritt. Leider wirkt die Lösung des Falls etwas überhastet, was allerdings zumindest teilweise daran liegen könnte, dass die Länge der Geschichten vom Verlag limitiert ist. Allerdings erreicht die Konstruktion des kriminalistischen Rätsels auch nicht ganz die intellektuelle Tiefe des Originals. Somit kommt die Enthüllung des Täters für den Leser nicht wirklich überraschend. Seine detektivischen Meisterleistungen muss der berühmte Detektiv hier nicht voll ausspielen. Fazit: Ein unterhaltsamer Sherlock-Holmes-Fall, in dem sein detektivische Spürsinn jedoch nicht in gewohntem Maße gefordert wird. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Ein neuer Sherlock Holmes mit einem sehr emotionalen Watson

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Franziska_Kirchner

    Franziska_Kirchner

    06. June 2017 um 09:15

    Wie zu Zeiten Jack the Rippers, werden junge Mädchen, die auf den Weg der Prostitution gerutscht sind brutal ermordet aufgefunden. Watson und Lestrade fürchten, der berühmt, berüchtigte Mörder sei zurückgekehrt, doch Sherlock Holmes ist anderer Meinung. Mit der für ihn bekannten Cleverness löst er den Fall im Handumdrehen.Die Geschichte führt den Leser in das London des ausgehenden 19. Jahrhunderts und in die Welt Sherlock Holmes. Der Schreibstil ist flüssig und die Handlung zieht einen schnell in ihren Bann. Da es sich nur um eine Geschichte mit einem Umfang von knapp 60 Seiten handelt, ist das Buch viel zu schnell vorbei – unnötige Längen sind aber nicht zu finden. Der Leser hat sehr schnell einen Verdacht, wer hinter den Morden stecken könnte, doch bleiben die Hintergründe bis zum Schluss im Dunkeln.Anders als man es bei Sherlock-Holmes-Geschichten gewohnt ist, sind die Gefühle des erzählenden Watson sowie die Analyse der emotionalen Beweggründe anderer stark im Fokus. Watson wird zudem als durch seinen Kriegseinsatz traumatisierter bzw. verängstigter Mensch dargestellt. Dies hat mich sehr verwundert und entspricht meinen Erwartungen nicht, auch wenn dies wohl neuerdings in mehreren Adaptationen der Fall ist.Ein gelungener und interessanter neuer Fall für Sherlock Holmes und seinen Freund Watson, der jedoch nicht den nüchternen Charakter und die knallharte Faktenanalyse mitbringt, die ich mir gewünscht hätte. Dennoch fesselt die Geschichte den Leser und macht Lust auf mehr.

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  • Doch nicht ganz Sherlock Holmes

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    MissWatson76

    MissWatson76

    04. June 2017 um 17:05

    Ich bin ja immer ein wenig skeptisch, wenn ich neue Bücher oder Geschichten über Sherlock Holmes sehe. Aber das ist natürlich ein Charakter, der es einem leicht macht über ihn schreiben zu wollen und man will ihn ja auch nicht aussterben lassen. Das Cover war hier leider gar nicht meins, hätte mich also nur bedingt angesprochen, eigentlich nur durch Sherlock Holmes. Die Schreibweise des Buches ist gut und wird auch immer spannender, was den Fall angeht, aber doch ist es für mich einfach nicht Sherlock Holmes. Es ist okay, aber es war für mich einfach nicht überzeugend genug. Es gab für mich zuviele Charaktereigenschaften, die nicht passten, zuviele Handlungsweisen, die für mich nicht original waren. Wenn man Sherlock Holmes schreibt, dann muss man sich entweder an das Orginal halten, was wirklich sehr schwer ist, das gebe ich zu. Oder man muss einfach etwas Neues originelles erfinden, dass dann zu einem selbst passt oder einfach gut ist, kann auch gerne modern sein, das ist ja nicht schlimm. Alles in allem war es eine gute Story und von der Länge her auch absolut passend. Alles andere hätte nur unnötig in die Länge gezogen. Aber es war eben nicht Sherlock Holmes, nicht wirklich.

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  • Sherlock ist wieder am Werk

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Tinken

    Tinken

    04. June 2017 um 02:35

    "Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen" von Astrid Pfister ist der 5. Teil der Baker Street Tales, einer Reihe von Kurzgeschichten über neue Fälle von Sherlock Holmes, erschienen am 10. Mai `17 im Arunya Verlag. Sherlock Holmes ist ohne Fall! Gelangweilt und ohne geistige Herausforderung durchforstet er die Zeitung, in der Hoffnung etwas Interessantes, ein ungelöstes Geheimnis zu entdecken. Als Inspector Lestrade ihn aufsucht und um seine Mithilfe bittet, schreitet er voller Tatendrang voran, um den Mörder der gefallenen Mädchen auf die Spur zu kommen. Frau Pfister gelingt es außerordentlich gut, Holmes und Watson wieder aufleben zu lassen. Wie wir es von Arthur Conan Doyle kennen, lässt sie den Fall von Dr. Watson erzählen. Sie weiß die Atmosphäre der Baker Street 221B und des damaligen Londons sehr gut einzufangen. Flüssig und angenehm zu lesen. Schade empfand ich die Kürze der Geschichte. Nachdem wir mit dem Fall vertraut gemacht wurden, können wir Watson dabei verfolgen, wie er Zeugen befragt, sich mit Lestrade und Holmes abstimmt, was als Nächstes zu tun sei und dann erfolgt auch schon die Lösung, durch Holmes präsentiert. Ich habe hier die genaue Betrachtung von Sherlocks Genialität und Brillanz vermisst. Auch das von ihm bekannte obsessive Eintauchen in den Fall, die Verbissenheit. Wer aber Kurzgeschichten mag, wird eine tolle Kriminalgeschichte präsentiert bekommen.  

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  • Ideal für die Mittagspause :-D

    Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    30. May 2017 um 21:31

    Jack the Ripper ist zurück? Wirklich?  Es sieht ganz danach aus als Lestrade eines Tages zu Dr Watson und Sherlock Holmes kommt und hin und her überlegt, ob er es wirklich verraten soll oder nicht. Am Ende siegt natürlich die Neugierde bei Holmes und er überzeugt, dass das Geheimnis um diesen Fall bewahrt wird. Es ist eine wirklich gute Geschichte und ich hatte meinen Spaß dabei. Sie ist lebendig erzählt und ich hatte sie innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, so spannend fand ich sie. Einzig der Preis irritiert mich etwas. 2,99 Euro 65 Seiten, aber das liegt nicht im Autor, sondern das entscheidet der Verlag. Es ist eine sehr gute Geschichte, die ich wirklich gerne gelesen habe, da Dr Watson und Holmes sehr an das Original reicht und Dr Watson seinen Humor nicht verloren hat. Sherlock Holmes ist und bleibt ein Unikat und Astrid Pfister hat diese zwei Charaktere gut dargestellt und beschrieben.  Ein Lesevergnügen für die Mittagspause im Sommer. So hab ich es nämlich gemacht. Nach der Arbeit mich in die Sonne gesetzt und gelesen und war schneller fertig als ich es mir vorgestellt hatte. https://www.youtube.com/watch?v=-Zj-Ai0qlCA&lc=z12khd0jtqmydzawa04cdnjg0oqwi32zsec

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