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Mystic2001de2001

vor 5 Monaten

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"Jack the Ripper ist zurück ... davon ist zumindest Inspector Lestrade fest überzeugt.
Und die gefallenen Mädchen, die bestialisch verstümmelt im Londoner East End gefunden werden, lassen ebenfalls kaum einen anderen Schluss zu.
Aber Holmes wäre nicht Holmes, wenn er nicht sofort einen neuen Fall wittern würde."

Hier könnt ihr euch für eines von 15 eBook Exemplaren von "Sherlock Holmes und das gefallene Mädchen" aus dem Arunya Verlag bewerben.
Ich bin schon sehr gespannt auf eure Meinungen.
Um euch zu bewerben, verratet mir, ob ihr die modernen Verfilmungen von Sherlock Holmes mögt, oder auch die Klassiker und welchen alten Fall ihr Holmes gerne lösen lassen würdet.

Autor: Astrid Pfister
Buch: Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen

Kaito

vor 5 Monaten

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Der berühmteste Detektiv und der berühmteste Killer der Geschichte.
Ich bin dabei! :)

Tinken

vor 5 Monaten

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Ich liebe Sherlock Holmes. Da hüpfe ich gern in den Lostopf.
Die letzte Verfilmung, die ich gesehen habe ist der Film mit Robert Downey und Jude Law. Der hat mir gut gefallen. Die Fernsehserie mag ich nicht so. Dann greife ich doch lieber zum Original.

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Thoronris

vor 4 Monaten

Seite 1- 30

Jetzt bin ich auch endlich zum Lesen gekommen, verzeiht meine Verspätung.

Es ist eine Weile her, seit ich den letzten Holmes gelesen habe, doch diese Geschichte hat mich direkt wieder in dieselbe Stimmung versetzt. Watson als Beobachter von der Seite, Holmes, der es kaum abwarten kann, seinen brillanten Verstand zu beweisen, und Lestrade, der weiß, dass er sich in Schwierigkeiten bringt, aber dennoch Hilfe sucht. Gut getroffen. Auch die übrigen Figuren, die bisher aufgetreten sind, scheinen der Zeit angemessen. Ich bin noch etwas skeptisch, ob wir es hier mit Ripper zu tun haben oder nur mit einem Trittbrett-Mörder, der vielleicht etwas anderes verbergen will ... mal sehen!

Thoronris

vor 4 Monaten

Seite 30 - Ende
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Viele Holmes Geschichten sind kaum länger als diese, entsprechend fand ich die Länge angemessen, auch wenn man natürlich immer mehr draus machen kann.

Dass es am Ende der Koch war, fand ich interessant. Mit seiner Arbeit und dem bewussten Zurschaustellen des Messers wurde er dem Leser ja auf dem Silbertablet serviert - weswegen ich ihn direkt von der Kandidatenliste gestrichen hatte. Aber manchmal ist es eben genau der Twist, dass das Offensichtliche, wenn auch aus anderen Gründen, das Richtige ist.

Danke für diese nette kleine Geschichte, ich hatte Spaß beim Lesen. Rezension erfolgt morgen.

Thoronris

vor 4 Monaten

Gesamteindruck/Rezension

Ich habe meine Rezi nun auch fertig:

"Mit "Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen" hat Astrid Pfister eine authentische Holmes-Kurzgeschichte verfasst, die die typische Stimmung vermittelt, aber nicht ganz an die Genialität des Originals heranreicht."


https://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Pfister/Sherlock-Holmes-und-die-gefallenen-M%C3%A4dchen-1456226191-w/rezension/1467608967/1467612732/

Mystic2001de2001

vor 4 Monaten

Seite 30 - Ende
@Thoronris

Es freut mich sehr, dass Dir meine Geschichte gefallen hat. :-)

Kaito

vor 3 Monaten

Seite 1- 30

Die meisten Holmes-Geschichten waren ja auch Watsons Sicht. Die Erzählperspektive ist also eine schöne Hommage an die Originalgeschichten.

Allerdings gefällt mir der Erzählstil nicht so gut. Watson kommt der weinerlich und unsicher rüber. Natürlich war er seelisch belastet durch seine Erlebnisse im Krieg. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass ihn das irgendwie gehindert hat an Ermittlungen teilzunehmen. Er hat sich mit Holmes in die wildesten Abenteuer gestürzt und war auch bei Untersuchungen von Toten oder Tatorten immer in der ersten Reihe dabei. Er kam mir immer eher aufrichtig interessiert und unerschrocken vor.
Der Watson den ich hier erlebt habe war eher verweichlicht, unsicher und gemütlich. Er bremst sich selbst sehr stark aus und verwehrt sich und dem Leser damit tiefere Einblicke in den Fall.

Der Einstieg in den Fall war sehr gelungen. Natürlich war Holmes, wenn er nichts zu tun hatte unausstehlich. So explizit hat man das von Watson aber bisher nicht zu lesen bekommen, denn er wollte seinen berühmten Freund niemals in einem schlechten Licht darstellen!
Es war einerseits lustig, dass man diesen kleinen Schlagabtausch der beiden zu lesen bekommt. Andererseits hat es mir persönlich wieder besonders gezeigt, dass es sich um eine neuere Nicht-Doyle-Geschichte handelt.
Aber ich denke, das ist Geschmacksache.

Kaito

vor 3 Monaten

Seite 30 - Ende

Ich war auch ein wenig überrascht, wie kurz die Geschichte dann doch war. Aber für diesen Fall war der Umfang vollkommen okay. Mehr Irreführung und verschiedene Verdächtige hätten das Ganze nur unnötig in die Länge gezogen.

Die Auflösung selbst war auch wieder typisch Holmes. Er weiß wie immer mehr als Watson und die Polizei. Das macht seine Auflösungen dann immer so faszinierend.

Trotzdem finde ich die Darstellung von Watson weiterhin eher unpassend. Und auch der Sprachstil ist nicht so passend für einen Sherlock Holmes. Teilweise sind mir Ausdrücke aufgefallen, die einfach zu modern waren um gut in eine Sherlock Holmes Geschichte zu passen.

Der Fall war gut. Die sprachliche und charakterliche Umsetzung hat mir nicht so gut gefallen.

Kaito

vor 2 Monaten

Gesamteindruck/Rezension

Wie ich schon in meinen Kommentaren zu den zwei Abschnitten geschrieben habe, fand ich den Fall an sich interessant und die Ermittlungen sehr gut.
Nur der Schreibstil und die Darstellung der Figuren hat mir die Freude an dieser Holmes-Geschichte genommen.
Wahrscheinlich sehe ich das alles etwas eng. Aber Rezensionen sind nunmal eine subjektive Sache.

Hier die Links:

https://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Pfister/Sherlock-Holmes-und-die-gefallenen-Mädchen-1456226191-w/rezension/1479203951/

https://www.amazon.de/review/R332C0I88J4MOA/ref=cm_cr_rdp_perm

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