Astrid Pfister

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Interview mit Astrid Pfister

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Angefangen zu schreiben habe ich vor knapp sechs Jahren. Meine erste Kurzgeschichte schickte ich ohne viel Hoffnung zu einem Wettbewerb und kam von knapp 350 Teilnehmern prompt unter die letzten zehn. Die Geschichte wurde dann in einer Anthologie veröffentlicht. Das ermutigte mich natürlich mit dem Schreiben weiter zu machen.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das ist eine wirklich schwierige Frage. Es gibt viele Autoren die mich beeindrucken und inspirieren. Wenn ich nur einen nennen darf, würde ich mich wohl für Stephen King entscheiden, denn er hat mir das Schreiben immer näher gebracht und seine Werke inspirieren mich bis heute.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen für meine Bücher bekomme ich bei allen möglichen Begebenheiten ... mitten in der Nacht (deshalb liegt neben meinem Bett stets ein Ideenbuch), wenn ich mit dem Zug irgendwo hin fahre, beim Besuch bei Freunden. Sprich eigentlich überall. Selbst die normalsten Situationen bieten oft Stoff für die tollsten Storys.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich freue mich immer sehr, wenn sich Leser meiner Bücher an mich wenden. Ich halte Kontakt über meine Website, Foren, Facebook u.s.w. Ich finde es unglaublich spannend, wenn Leser meine Bücher analysieren und teilweise genau verstehen, was ich mit dieser oder jener Stelle ausdrücken wollte.

Wann und was liest Du selbst?

Diese Frage kann ich nur mit IMMER beantworten ;-) Ich bin absolut lesesüchtig und bei mir findet man immer ein Buch, egal ob zu Hause oder unterwegs. Wie bei meinem Schreiben, versuche ich auch beim Lesen vielfältig zu sein. Ich lese sehr gerne Horror, aber auch Fantasy, Bücher zum Lachen oder Klassiker wie Charles Dickens. Es gibt in jedem Genre Bücher, die man einfach lesen muss.