Astrid Rosenfeld

 4.2 Sterne bei 398 Bewertungen
Autorin von Adams Erbe, Elsa ungeheuer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Astrid Rosenfeld (© Bernd Fischer)

Lebenslauf von Astrid Rosenfeld

Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Ihr Berufsziel war nach der Schule Schauspielerin zu werden, daher ging sie nach dem Abitur nach Kalifornien um erste Berufserfahrungen am Theater zu sammeln. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie aber nach anderthalb Jahren abbrach. Anschließend war sie in verschiedenen Jobs in der Filmbranche tätig, so zum Beispiel als Casting Director für die Kinofilme »Muxmäuschenstill« und »Knallhart«. Ihr Romandebüt »Adams Erbe« erschien im März 2011. Astrid Rosenfeld lebt in Berlin.

Neue Bücher

Kinder des Zufalls

Erscheint am 23.07.2020 als Taschenbuch bei Kampa Verlag.

Alle Bücher von Astrid Rosenfeld

Cover des Buches Adams Erbe9783257242218

Adams Erbe

 (224)
Erschienen am 26.03.2013
Cover des Buches Elsa ungeheuer9783257242942

Elsa ungeheuer

 (100)
Erschienen am 30.04.2014
Cover des Buches Zwölf Mal Juli9783257243673

Zwölf Mal Juli

 (46)
Erschienen am 23.11.2016
Cover des Buches Kinder des Zufalls9783311100010

Kinder des Zufalls

 (15)
Erschienen am 06.09.2018
Cover des Buches Sing mir ein Lied9783257069037

Sing mir ein Lied

 (5)
Erschienen am 29.10.2014
Cover des Buches Kinder des Zufalls9783311150015

Kinder des Zufalls

 (0)
Erscheint am 23.07.2020
Cover des Buches Elsa ungeheuer9783257803334

Elsa ungeheuer

 (7)
Erschienen am 23.04.2013
Cover des Buches Zwölf Mal Juli9783257803655

Zwölf Mal Juli

 (1)
Erschienen am 26.08.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Astrid Rosenfeld

Neu

Rezension zu "Kinder des Zufalls" von Astrid Rosenfeld

Texas
schokoloko29vor einem Jahr

Dies ist das erste Buch von Astrid Rosenfeld und ich muss sagen ich bin wirklich enttäuscht.
Das einzige positive, was mir bei diesem Buch einfällt ist, dass es sehr gute Naturbeschreibungen von Texas hat. Als Leser spürt man die Weite, die Hitze, die karge Landschaft und die besonderen Einwohner dieses Landstriches.
Aber die Entwicklung der Geschichte und die Porträtierung der handelnden Personen finde ich überzeichnet, unglaubwürdig und stereotyp.
Ich habe mir sehr viel versprochen. Und wollte das Buch mögen, aber leider ist dies nicht der Fall.
Never judge a book by a cover!!

Kommentare: 4
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Rezension zu "Kinder des Zufalls" von Astrid Rosenfeld

Brillianz blitzt durch, jedoch...
Himmelfarbvor einem Jahr

Dass Astrid Rosenfeld schreiben kann, hat sie zumindest mit zwei Büchern bewiesen:"Adams Erbe" und "Elsa ungeheuer"- wunderbare Geschichten mit viel Humor und Empathie geschrieben. Genau das, habe ich leider bei "Kinder des Zufalls" vermisst. Zwar gibt es brillante Passagen in diesem Roman, wie die herzzerreißende Geschichte der jungen Annegret im zweiten Teil dieses Buches. Alles in allem aber, gerät der Roman durch zu viele angerissene Einzelstories und zu viele Protagonisten, die auftauchen und dann nie mehr eine Rolle spielen, in Schieflage. Sehr filmisch schreibt Rosenfeld, hatte wahrscheinlich die ganze Zeit die Verfilmung vor Augen und leider gerät das Ganze dann ziemlich stereotyp. Ich habe Astrid Rosenfelds erste Bücher geliebt, dieses hier konnte noch kaum meine Sympathie erringen...

Kommentare: 2
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Rezension zu "Elsa ungeheuer" von Astrid Rosenfeld

Elsa Ungeheuer von Astrid Rosenfeld
Krimifee86vor einem Jahr

Zum Buch: Karl und sein Bruder Lorenz wachsen in einem kleinen Dorf in Bayern auf. Die Geschichte der beiden Brüder beginnt kurz nach dem Selbstmord der Mutter und erzählt das Aufwachsen der Geschwister und wie sich der eine von ihnen zu einem Künstler entwickelt und der andere zu ... Nun ja, er wird auch erwachsen. Dazwischen gibt es noch Elsa, ein Mädchen in das sich die beiden Jungen verlieben, auch wenn der eine von beiden es nicht so sehr zeigt und das die beiden auf ihrem Lebensweg begleitet, obwohl sie irgendwann weit weg von ihnen wohnt.

 

Das Cover: Das Cover mag ich überhaupt gar nicht. Es ist für mich so ein „Was soll das?“ – Cover. Also, ernsthaft. Was sollen diese Vögelchen auf dem Cover mir sagen? Symbolisieren sie Unschuld? Wenn ja, von wem? Ich kann es überhaupt nicht verstehen und nachvollziehen. Das Cover passt für mich weder zum Inhalt noch zum Titel des Buches. 1 / 5 Punkte.

 

Die Story: Ehrlich gesagt fiel es mir gerade schon schwer, eine kurze Inhaltsangabe zu dem Buch zu schreiben, weil die Story echt dünn ist. Wir begleiten halt zwei Brüder auf ihrem Lebensweg, bei ihrer Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen. Der eine von ihnen wird ein mehr oder weniger berühmter Künstler, der andere eben nicht. Insgesamt ist es ein eher trauriger und demprimierender Weg, den die beiden beschreiten und man möchte sie zwischendurch anbrüllen, dass sie sich doch mal zusammenreißen sollen. Ich habe die Geschichte jedenfalls als mau und stellenweise auch als anstrengend, da zähflüssig empfunden. 2 / 5 Punkte.

 

Die Charaktere: Die Charaktere mochte ich sehr, zumindest zum Teil. Karl als Kind fand ich ganz, ganz großartig. Was für ein toller Junge! Ohne zu viel zu verraten kann ich hierzu nur sagen: Schade, dass aus ihm nicht mehr geworden ist. Verdient hätte er es aus meiner Sicht definitiv, denn er war wirklich toll. Meine Lieblingscharaktere waren aber wie immer die Nebenfiguren. Das Murmeltier habe ich natürlich total geliebt. Ein richtig cooler Charakter, den die Autorin sich da ausgedacht hat. Auch die Kratzlerin mit ihrem Herzjesulein habe ich direkt in mein Herz geschlossen. Und ich mochte auch die alte Dame aus Holland auf ihre Art, da ich sie einfach als sehr ansprechenden Charakter empfunden habe, der die Story etwas aufpeppt. 4/5 Punkte.

 

Der Schreibstil: Den Schreibstil habe ich als sehr bemüht empfunden. Mir fällt es schwer zu beurteilen, ob es am Schreibstil oder am Inhalt lag, aber stellenweise musste ich einfach echt kämpfen, um weiterzulesen. Ich habe auch die Sprache zum Teil als schwer empfunden. Sicherlich gab es auch ein paar leichte Szenen (z.B. mit dem Murmeltier), wo auch das Lesen schneller und leichter ging, aber insgesamt habe ich mich eher schwer getan und bin mit dem Schreibstil nicht richtig warm geworden. Schade. 3/5 Punkte.

 

Fazit: Warum das Buch „Elsa Ungeheuer“ heißt, verstehe ich nicht. Ja, Elsa spielt hier sicherlich eine Rolle, aber eben in Karls Leben. In dem Buch geht es anders als der Titel suggeriert auch nicht um Elsa, sondern vielmehr um Karl. Ich wäre hier schon bei der Titelauswahl vorsichtig, denn sie verspricht mehr, als das Buch leistet. Insgesamt aber recht solide, manchmal spannend, oft auch etwas schleppend. 3/5 Punkte.

 

Kurzmeinung: Ein Buch über ein Mädchen, das gar nicht so besonders ist und über eine Kindheit auf dem Lande aus der sich einiges entwickelt, - oder auch nicht.

 

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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Gespräche aus der Community

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L
Hallo! Ein Freund hat mir heute "Adams Erbe" von Astrid Rosenfeld empfohlen. Bin aber noch unschlüssig. Habt ihr das Buch schon gelesen? Könnt ihr es empfehlen?
1 Beiträge
Letzter Beitrag von  Robert_05_85vor 9 Jahren
Hallo, ich weiß nicht, ob du hier angemeldet bist, aber direkt auf der Seite des Buches kannst du Rezensionen lesen (alle recht positiv): http://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Rosenfeld/Adams-Erbe-494243584-w/ Ansonsten wurde es vor kurzem für eine Testleserunde verlost. Vielleicht fragst du mal dort nach, denn die müssten alle gerade dran sein, es zu lesen oder sind schon fertig: http://www.lovelybooks.de/gruppe/544159413/diskussionsgruppe_zu__adams_erbe__von_und_mit_astrid_rosenfeld/ Ich glaube, es wurde 25 Mal verlost. Spätestens in ein paar Wochen sollte es also viele Rezensionen dazu geben.
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