Astrid Rosenfeld

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Astrid Rosenfeld

Lebenslauf von Astrid Rosenfeld

Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Ihr Berufsziel war nach der Schule Schauspielerin zu werden, daher ging sie nach dem Abitur nach Kalifornien um erste Berufserfahrungen am Theater zu sammeln. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie aber nach anderthalb Jahren abbrach. Anschließend war sie in verschiedenen Jobs in der Filmbranche tätig, so zum Beispiel als Casting Director für die Kinofilme »Muxmäuschenstill« und »Knallhart«. Ihr Romandebüt »Adams Erbe« erschien im März 2011. Astrid Rosenfeld lebt in Berlin.

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Beiträge von Astrid Rosenfeld
  • "Zwölf mal Juli" - bitte immer wieder, aber nicht zu Ende lesen.

    Zwölf Mal Juli
    conny

    conny

    22. February 2017 um 14:38 Rezension zu "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld

    Astrid Rosenfeld hat mit ihrem dünnen Büchlein "Zwölf Mal Juli" ein starkes, berührendes, tief fühlendes Buch geschrieben, in dem jedes Wort wie ein Pinselstrich ist, dessen die Seele einer jungen, sich verlorenen, einsamen Frau abzeichnen, die nie über den plötzlichen Fortgang ihres Freundes Jakob hinweg kam. Es ist als ob man ihr mit jedem Kapitel näher kommt, sie kennenlernt, zu wissen meint, wie sie sich in der nahenden Konfrontation mit Jakob verhält. Sie gewinnt an Kontur, an Stärke, bis kurz vor dem Ende...

  • Kurzweilig, aber intensiv erzählt

    Zwölf Mal Juli
    raven1711

    raven1711

    29. January 2017 um 16:23 Rezension zu "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld

    Klappentext:»Liebe Juli, ich komme in zwölf Tagen. Bist Du da? Jakob« Juli, eine Schriftstellerin mit Stapeln unbezahlter Rechnungen, exzentrischen Freunden und einer Neigung zu überlebensgroßen Träumen, bleiben zwölf Tage, bis sie Jakob wiedersieht – den Mann, der ihr das Herz gebrochen hat. In dieser Zeit trifft sie auf zwölf Menschen. Das Porträt einer eigenwilligen jungen Frau in zwölf verrückten und skurrilen Begegnungen.Meinung:Wenn einen die große Liebe plötzlich verlässt, steckt man das nicht einfach so weg. Und wenn ...

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  • 12 langweilige Geschichten

    Zwölf Mal Juli
    Daphne1962

    Daphne1962

    17. January 2017 um 14:02 Rezension zu "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld

    Zwölf Mal Juli von Astrid Rosenfeld - gelesen von Luise Helm Eine Frau Namens Juli erhält von ihrem Ex-Lover Jakob, der sie ohne ein Wort vor Jahren verlassen hat, eine E-Mail. Komme am 24. Mai. Nun ist Juli völlig verwirrt, schwelgt noch immer in Erinnerungen und kann Jakob nicht vergessen. 12 Tage bleiben ihr. 12 Personen kreuzen in der Zeit ihren Weg. Verworrener und verquirlter Mist, lange nicht so was schlechtes gelesen bzw. gehört. Das ganze Buch ist genauso verwirrend wie die durchgeknallten Gestalten in dem Buch. Bei 2 ...

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  • Schmunzeln garantiert

    Elsa ungeheuer
    HansPeterVertacnik

    HansPeterVertacnik

    16. May 2016 um 10:59 Rezension zu "Elsa ungeheuer" von Astrid Rosenfeld

    Das rotzfreche Mädel mit einem zu Herzen gehenden Schicksal und extravagantem Benehmen, das zwei Brüder ein Leben lang nicht vergessen können. Ein Buch zum Lesen vor dem Schlafengehen. Good vibrations.

  • Sing mir ein Lied

    Sing mir ein Lied
    Melody80

    Melody80

    08. April 2016 um 18:02 Rezension zu "Sing mir ein Lied" von Astrid Rosenfeld

    Dieses Buch habe ich vor einem Jahr bei einem Gewinnspiel gewonnen, habe mich dann riesig gefreut und es erstmal ins Regal gestellt. Dort ist es dann eine zeit lang geblieben, in ein anderes Regal gewandert, dann wieder zurück und jetzt habe ich es mir endlich geschnappt.Warum habe ich nur so lange mit dem Lesen gewartet? Warum nur?!? Ich liebe Road-Movie's in Büchern wie in Filmen und dieses Buch ist sogar noch viel authentischer als alle Bücher und Filme dieser Art zusammen (die ich jedenfalls kenne). Fast 10000 Meilen sind ...

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  • Kleines Buch, das noch weniger zu sagen hat

    Zwölf Mal Juli
    kirara

    kirara

    21. January 2016 um 11:07 Rezension zu "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld

    Inhalt: Jule hat auch nach Jahren nicht überwunden, dass Jakob von heute auf morgen verschwunden ist. Aber eigentlich geht es darum, dass sie nicht mit ihrem Leben klar kommt, denn sie hat noch weitere Probleme. Eigene Meinung: Jule hat mir von Anfang an nicht viel gesagt, außer dass sie multible Probleme hat. Da ist Jakob, der Freund, der wohl ihr Anker war. Ihre skurile Mutter, ihr stehts unzufriedener Vater, ihre verkorksten Nachbarn, ihre mangelnde Fähigkeit mit ihrem Geld und ihrer Zeit umzugehen und und und. Alle diese ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2016

    LovelyBooks Spezial
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "LovelyBooks Spezial" von LovelyBooks

    Die Themen-Challenge geht 2016 in eine neue Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte ...

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    • 6501
  • Herzjesulein und die Kunst

    Elsa ungeheuer
    Isaopera

    Isaopera

    30. December 2015 um 19:05 Rezension zu "Elsa ungeheuer" von Astrid Rosenfeld

    "Elsa ungeheuer" ist wirklich ein ganz ungewöhnliches Buch, das muss man sagen. Der Leser ist häufig amüsiert, manchmal befremdet und selten verwirrt. Die Figuren sind vielschichtig und begleiten einen durch die gesamte Handlung. Zentraler Charakter dieses Buch ist nicht unbedingt Elsa, sondern ein kleiner dicker Junge namens Karl, der seinen Lebensweg mit und ohne Elsa macht. Hierbei liegt eine gewisse Tragik in der ganzen Sache, denn die Geschichte erzählt auch den Aufstieg und Niedergang vieler Figuren, die einem mehr oder ...

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  • Zwölf Mal Juli

    Zwölf Mal Juli
    littleowl

    littleowl

    29. December 2015 um 16:27 Rezension zu "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld

    Worum geht’s? Eine kurze E-Mail ist das erste Lebenszeichen von Julis Exfreund Jakob, seit er vor Jahren plötzlich verschwunden ist und ihr damit das Herz gebrochen hat. Am 24. Mai kommt er, damit bleiben Juli zwölf Tage, um sich mental auf das Treffen vorzubereiten. In diesen zwölf Tagen begegnen ihr zwölf Menschen – bekannte wie ihre Eltern, der beste Freund oder die Cousine und fremde wie ein Polizist – und bringen sie dazu, über ihr Leben nachzudenken. Über den Liebeskummer hinaus steckt die Schriftstellerin Juli auch noch in ...

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  • Elsa ungeheuer

    Elsa ungeheuer
    Saralonde

    Saralonde

    30. September 2015 um 15:18 Rezension zu "Elsa ungeheuer" von Astrid Rosenfeld

    Ein Dorf in der Oberpfalz, irgendwann in den 80ern: Es sind Sommerferien, doch Karl und sein älterer Bruder Lorenz sind traurig, denn ihre Mutter hat sich das Leben genommen. Der Vater ergibt sich in seiner Trauer nach und nach dem Suff und das Regiment in der Pension übernehmen mehr oder weniger Haushälterin Frau Kratzler und Dauergast Herr Murmelstein, genannt Murmeltier. Und dann kommt Elsa … eine rotzfreche Göre, Tochter eines Dorfbewohners, dessen Frau einst mit einem reichen Porschefahrer durchbrannte – samt Kind. Nun soll ...

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