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PaulTemple

vor 3 Jahren

(193)

Auf wundervolle Weise werden in diesem Roman die Erlebnisse zweier Generationen miteinander verbunden. In den 2000ern  berichtet Edward Cohen - unter skurrilen Umständen aufgewachsen, unbewusst auf der Suche nach Kontinuität - von seinem bisherigen Werdegang und von Aufwachsen mit seinen jüdischen Großeltern. Die beteuern stets, dass er so viel von Adam habe, dem Bruder seines Großvaters, der die Familie einst im Stich ließ. Der zweite Teil des Buches behandelt Adams Geschichte, der 1938 gerade einmal 18 Jahre alt ist und für die Liebe einer jungen Frau buchstäblich alles zu tun bereit ist. Hier wird deutlich, wie viele Parallelen zwischen Edward und seinem Großonkel bestehen.
Die Autorin berichtet in präzisen, kurzen Sätzen, die dennoch alles erzählen, was das Buch absolut lesenswert macht. Besonders der zweite Teil des Romans ist schlicht wundervoll gelungen!

Autor: Astrid Rosenfeld
Buch: Adams Erbe

BrittaRoeder

vor 3 Jahren

" (...) in präzisen, kurzen Sätzen" - hört sich vielversprechend an. Gestehe, dass die Autorin noch neu für mich ist. Aber ich behalte den Titel mal im Auge.

simone_richter

vor 3 Jahren

Eine Lieblingsautorin und -buch von mir! Unbedingt zu empfehlen!

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