Astrid Schlupp-Melchinger Autos, Dübel, Teddybären

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Inhaltsangabe zu „Autos, Dübel, Teddybären“ von Astrid Schlupp-Melchinger

Ob Märklin oder Steiff, WMF oder Salamander: Nahezu jeder kennt diese Marken, Namen bzw. Firmen aus Baden-Württemberg, die sich mitunter aus ganz bescheidenen Anfängen zu erfolgreichen Unternehmen, sogar zu Weltmarktführern auf ihrem Gebiet entwickelt haben. Der vorliegende Band erzählt auf kurzweilige Art spannende Geschichten zur regionalen Wirtschafts- und Industriegeschichte der letzten 200 Jahre, Geschichten, die sich um kreative Produkte, interessante Persönlichkeiten oder bahnbrechende Ideen drehen. Mal lustig, mal kurios ist dieses Buch ideal für alle, die fundierte Informationen in Kurzform lieben. Ein regionales Wirtschaftslexikon? Weit gefehlt! Hier wird die Wirtschaftsgeschichte Baden Württembergs zur unterhaltsamen Häppchenlektüre. Ein absolutes Lesevergnügen!

unterhaltsam, informativ, echt schwäbisch - infotainment in bester form

— nicolecarina
nicolecarina

Das Buch bietet interessante Kurzinformationen über die Firmen, die in Baden-Württemberg ihre Anfänge nahmen.

— HikoWb
HikoWb

Geschichte und Geschichten bekannter Marken und Unternehmen Baden-Württembergs unterhaltsam präsentiert.

— JoJansen
JoJansen

Amüsanter, kurzweiliger Blick auf die Wirtschaftsgeschichte Baden-Württembergs

— stefka_lu
stefka_lu

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  • Hirnschmalz als Erfolgsrezept

    Autos, Dübel, Teddybären
    nicolecarina

    nicolecarina

    13. February 2016 um 01:39

    Was macht ein Völkchen, das kaum nennenswerte Bodenschätze besitzt, weder vom Tourismus, noch vom Fischfang oder vom Verkauf landwirtschaftlicher Produkte leben kann und dessen Topographie für flächendeckende Industriestandorte einfach zu eigenwillig ist? Richtig: es erfindet, was das Zeug hält! Der Titel von Astrid Schlupp-Melchingers neuem Buch “Autos, Dübel, Teddybären – Das Wirtschafts-sammelsurium Baden-Württemberg” lässt bereits vermuten, was dabei heraus kommt, wenn Schwaben Hirnschmalz einsetzen: Erfindungen von Auto bis Zeppelin, von (Matrosen-)Anzug bis “Zwirn” für Windkraftanlagen, von Ahoij-Brause bis Zigarren aus Hockenheim. Aufgeteilt in die Kapitel Schick&Strick, Achse&Schraube, Genuss&Geschmack, Geld&Wohltat, Hexenküche&Co., Bewegt&Unterwegs sowie Dies&Das streift die Journalistin, Autorin, Kunsthistorikerin und “schwäbische Wirtschafts-Expertin” durch die vergangenen zwei Jahrhunderte, fördert Skurriles und Bahnbrechendes, rasante Erfolgsgeschichten und auch so manche Pleite zu Tage. Die Auswahl ist “bewusst subjektiv” gesteht die Autorin sympathischerweise, dennoch erwartet den Leser ein durchaus repräsentativer “Querschnitt durch die wichtigsten Branchen” Baden-Württembergs – in kleinen Lesehäppchen, von gestern und heute. Erfreulicherweise hat Astrid Schlupp-Melchinger den Schwerpunkt mal nicht auf die “üblichen Verdächtigen” gelegt, deshalb sind Daimler und Porsche vergleichsweise selten erwähnt. Auch von der Firma Bosch ist ja bestens bekannt, dass sich der Globalplayer microsoft-mäßig aus der Garage raus entwickelte – und es gibt noch mehr solcher Beispiele im Ländle, über die man gern mal in so einem Buch sprechen kann: so verhüllte das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude den Reichstag mit Tüchern aus Gütermann-Garn, das seit 1867 in Gutach im Schwarzwald hergestellt wird. Auch exklusive Stoffe von Marc Cain kommen geradewegs aus der schwäbischen Provinz und verdanken ihren Erfolg guten Ideen und klugen unternehmerischen Entscheidungen statt einem fetten StartUp-Kredit. Überhaupt die Textilindustrie: “Nirgendwo sonst sind auf so engem Raum so viele Top-Textilunternehmen zuhause wie rund um die Südwestalb und im Land insgesamt. Baden-Württemberg kleidet den Rest der Welt in edles Tuch und wirkt auch im Bereich der technischen Textilien ganz vorne mit”, schreibt die Autorin und anscheinend sind manche dieser Textilien leichter und langlebiger als eine konventionelle Stahlbrücke. Gerade bei der Firma Gütermann werden seit 2008 zukunftsweisende Synthetikfasern gesponnen und im vielfach ausgezeichneten Unternehmen “Trigema” entstand übrigens das erste kompostierbare T-Shirt – wobei sich vermutlich jedes Baumwollshirt irgendwann mal auflöst, wenn man es lange genug im Freien liegen lässt… Noch ein Beispiel für besondere Garne sei gestattet: wenn Stahlwerker, Feuerwehrmänner oder Formel-1-Piloten an die Arbeit gehen, tragen sie Spezialfasern von Amann am Leib. Gilt auch für viele Luftakrobaten, die ihren Fallschirm ins Flugzeug tragen. Praktisch, dass der Weltmarktführer für industrielle Maschinennadeln, Werkzeuge und Systeme rund um die Textilherstellung, die Groz-Beckert KG, gleich um die Ecke sitzt. Eine ganz und gar indiskrete Anektdote aus früheren Tagen überliefert, dass Robert Vollmoellers bequeme “Reformunterwäsche” – von 1881 bis 1971 in Stuttgart-Vaihingen produziert – auch von Oscar Wilde und George Bernard Shaw getragen wurde. Ich mag Reformware und Wollenes ja, aber ob die zahlreichen Verehrerinnen dieser Intellektuellen mit Bequemunterwäsche gerechnet haben, als es an die selbige ging? Im Kapitel Achsen&Schrauben spielt natürlich die Firma Würth in Künzelsau eine bedeutende Rolle – ebenso die Firma Festo, die sich kürzlich hoch überm Nekartal mit einem weithin sichtbaren,  verglasten Turm ein Denkmal setzte oder die Firma Herrenknecht, deren Tunnelvortriebsmaschinen sich durch den gesamten Globus fräsen. Motorsägen und Gabelstapler der Firma Stihl aus Waiblingen sind weltweit ein Qualitätsbegriff und die Trennschleifer der Firma Flex-Elektrowerkzeuge gehören längst zur deutschen Sprache: die “Flex” ist so selbstverständlich geworden wie “Tempo” für Taschentuch. Schwarzwälder Uhren sind fast ein Kapitel für sich und auch kreative Erfinder wie Philipp Matthäus Hahn passen prima hier rein. Das Filderkraut, die größten Nudelhersteller, Seitenbacher Müsli, Schokolade im quadratisch, praktisch, guten Format sowie bekannte Bierbrauer, Winzer, Sekthersteller und der Weltmarktführer für Glückskekse tummeln sich im Kapitel Genuss&Geschmack, bevor es zur Erfolgsgeschichte der Bausparkasse Wüstenrot im Kapitel Geld&Wohltat geht. Dass es Capri-Sonne neuerdings auch in Bio-Qualität gibt, hab ich unter anderem im Kapitel Hexenküche&Co. erfahren, auch dass der Pharma-Riese Pfizer mit Know-How und Manpower aus Ludwigsburg entstanden ist. Der Drogeriemarkt-Gründer Götz Werner reformiert die Unternehmenskultur von Karlsruhe aus und Stars in Hollywood schwören auf Naturkosmetik von Dr. Hauschka in Bad Boll. Last but not least trat der Teddybär von Gingen aus seinen Siegeszug um die Welt an, in Schwäbisch Gmünd wird die noch älteste erscheinende Tageszeitung gedruckt und dass der Pustefix-Schaum für luftig-schillernde Seifenblasen ebenfalls aus Baden-Württemberg kommt, fand ich so herzig wie interessant. Ich glaube, ich hab schon genug verraten – für mich ist “Autos, Dübel, Teddybären” bestes Infotainment im Buchformat.

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  • Leserunde zu "Autos, Dübel, Teddybären" von Astrid Schlupp-Melchinger

    Autos, Dübel, Teddybären
    AstridSchluppMelchinger

    AstridSchluppMelchinger

    Hallo liebe Lesebegeisterte! Hier geht's nicht um ein Fachbuch, sondern um kurze, unterhaltsame Geschichten zu bekannten Firmen, Marken und Menschen - die Geschichte von Unternehmen und Industrie ist viel spannender als viele denken. Die Leserunde zu "Autos, Dübel Teddybären - das Wirtschaftssammelsurium Baden-Württemberg" richtet sich vorzugsweise an Leute aus Baden-Württemberg. Wer aber mal über den eigenen Tellerrand schauen will, ist hier ebenfalls richtig. Wer mag mitlesen und - Voraussetzung - hier bei lovelybooks mitdiskutieren? Kurze Bewerbung genügt. Ich freue mich! Liebe Grüße, Astrid

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  • Autos, Düberl, Teddybären

    Autos, Dübel, Teddybären
    HikoWb

    HikoWb

    22. December 2015 um 19:35

    Baden-Württemberg wird hier besonders unter die Lupe genommen. Die Autorin Astrid Schlupp-Melchinger hat im Buch Autos, Dübel, Teddybären die regionale Wirtschaftgeschichte der letzten 200 Jahre zusammengefasst. In übersichtlicher und informativer Form erzählt sie von bekannten Marken wie Märklin, Steiff und Bosch, aber auch von weniger bekannten Firmen oder Marken, die leider nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form existieren. Sie berichtet von Erfindern, Denkern und Tüftlern, die ihre Gedanken zu einer Marke geformt haben, die teilweise bis heute überdauerte und Jedem geläufig ist. Unterteilt in Kapitel, die Marken inhaltlich wie z.B. Schick & Strick zusammenfassen, gewährt sie dem Leser einen Blick in die Entstehungsgeschichte und die Ursprünge der verschiedenen Marken und Firmen und informiert in unterhaltsamer Weise über die Marke „Made in Baden-Württemberg“. Interessant für Jeden, der sich für „sei Ländle“ interessiert aber auch für Nicht-Baden-Württemberger, die sich für die Geschichte der hier ansässigen Firmen interessiert. Natürlich darf man keine allumfassenden oder in die Tiefe gehenden Informationen erwarten, aber ich vermute, dass das auch nicht im Sinne der Autorin ist. Vielmehr bietet das Buch interessante Kurzinformationen über die Firmen, die in Baden-Württemberg ihre Anfänge nahmen. 

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  • Spannende Wirtschaftsgeschichte(n) Baden-Württembergs

    Autos, Dübel, Teddybären
    JoJansen

    JoJansen

    29. November 2015 um 19:29

    Kein Roman und trotzdem spannend. In diesem Buch werden bekannte Marken und Unternehmen Baden-Württembergs vorgestellt. Die Hintergrundgeschichten bieten historische Fakten auf unterhaltsame Weise an. Zum Beispiel Maggi: Warum die schnelle Fertigsuppe erfunden werden musste. Und dass in der deutschen Niederlassung in Singen anfangs nur 7 Frauen arbeiteten - kaum zu glauben, wenn man das Werk heute sieht. Das Buch ist inhaltlich in mehrere Kapitel unterteilt, die passend zum Stil der Texte, ebenfalls wohlklingende Namen tragen. Da gibt es Strick & Schick, Geld & Wohltat, Hexenküche & Co und eines mehr. Seit der Lektüre der Texte sehe ich sowohl die Fischer-Dübel als auch die Waldorfschulen mit anderen Augen. Ich weiß, warum sich gerade im Schwarzwald die Uhrenindustrie entwickelte und bewundere die Chefin des großen Unternehmens, in dem mein Mann arbeitet, dafür, dass sie vier Kinder und die erfolgreiche Firmenleitung unter einen Hut bekommt. Dass die erste Bausparkasse ausgerechnet im "Schaffe-schaffe-Häusle-baue-Ländle" gegründet wurde, überrascht mich nicht. Dass die Herstellung von Spielzeugpuppen früher manchmal eine explosive Angelegenheit war, dagegen schon. Auch wenn die Autorin betont, dass sie das Buch nicht als Nachschlagewerk konzipiert hat und es keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, vermisse ich dennoch zwei Dinge: Ein A bis Z-Register und eine Übersichtskarte. Die Überschriften zu den vorgestellten Unternehmen sind teilweise fast schon poetisch, da fällt es schwer, auf Anhieb zu erkennen , welche Marke sich dahinter verbirgt. Selbst beim Lesen des Textes war ich mir manchmal nicht sicher, nun zu wissen, wie die vorgestellte Firma genau heißt. Und manchmal möchte ich als Leser eben doch schnell wissen, ob zur Marke XY aus dem Nachbarort auch eine Geschichte drin steht. Die Wahrscheinlichkeit, diese zu finden, ist geringer als die, beim Suchen anderswo hängen zu bleiben und sich festzulesen. Denn eines haben fast alle Beiträge gemeinsam: Sie unterhalten, lassen einen immer wieder mit dem Kopf nicken und ob der neuen Erkenntnis still "aha" sagen. Dafür der Autorin mein Respekt. Ich bin sicher, dass es ein ziemlicher Recherche-Aufwand war, all diese Informationen zu bekommen und dann noch so aufzubereiten, dass es beim Lesen nicht langweilig wird. Das Tüpfelchen auf dem i sind die Abbildungen historischer Werbeplakate. Das werden damals wohl sogar noch Blechschilder gewesen sein. Fazit: Sehr empfehlenswert für alle, die sich für die Wirtschaftsgeschichte Baden-Württembergs interessieren. 4****

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  • Abriss über die wichtigsten Unternehmen Baden-Württembergs

    Autos, Dübel, Teddybären
    stefka_lu

    stefka_lu

    23. November 2015 um 21:16

    In diesem Sachbuch stellt die Autorin Astrid Schlupp-Melchinger auf kurzweilige Art und Weise junge und alte, noch existierende und bereits vergangene Unternehmen aus Baden-Württemberg vor. Das Buch ist in mehrere Themengebiete gegliedert (z.B. "Schick & Strick", "Achse & Schraube"...), die verschiedenen Branchen entsprechen. Die einzelnen Themengebiete wiederum sind in kurze Abrisse über die Historie der vorgestellten Unternehmen unterteilt. Da auf jeder Seite ca. zwei Unternehmen vorgestellt werden, sind die einzelnen Abschnitte sehr kompakt, was das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen macht - auch für Personen, die nicht gerne und viel lesen, aber an der Wirtschaftsgeschichte Baden-Württembergs interessiert sind. Obwohl ich mich für die Unternehmen in meinem Heimatbundesland u.a. aus beruflichen Gründen interessiere, hat dieses Buch Neues für mich bereit gehalten. Z.B. wusste ich nicht, dass die Capri-Sonne und der Naturkosmetikproduzent Dr. Hauschka aus Baden-Württemberg stammen. Außerdem umfasst das Buch einige amüsante Anekdoten, die mir bislang unbekannt waren. Auch kritische Einwürfe wie etwa die Hinweise auf die NS-Vergangenheit verschiedener Unternehmen sind enthalten. Natürlich darf man keine tiefgreifende Wirtschaftsenzyklopädie erwarten. Wer aber auf kurzweilige Art und Weise mehr über den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg erfahren möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient. Zwei, drei kleine Fehler, die durch das Lektorat nicht beseitigt wurden, haben mein Lesevergnügen gestört. 4 von 5 Sternen von mir.  

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  • fabelhaftes Baden-Württemberg

    Autos, Dübel, Teddybären
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    21. November 2015 um 16:49

    Astrid Schlupp-Melchinger hat ein kleines Wirtschaftsgeschichte-Lexikon für Baden-Württemberg verfasst. Das bunte Cover lässt schon einiges vom Inhalt erahnen und macht definitiv Lust, das Buch aufzuschlagen und darin zu stöbern. Das Buch ist in sieben kurze Kapitel unterteilt, die u.a. Themen wie "Genuss", "Geld" und "Bewegt und Unterwegs" beinhalten. Abgerundet wird das Ganze durch ein Vorwort und einen Anhang. Am besten hat mir das Kapitel "Genuss & Geschmack" gefallen, denn ich bin selber ein Genussmensch und interessiere mich für alles, was mit Essen zu tun hat. Ich kannte nicht alle Marken und Firmen, die in diesem Buch vorkommen. Doch gerade das finde ich gut, denn so habe ich noch allerhand dazu gelernt. Wie sagt man so schön? Lesen bildet.

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  • Ein gelungenes Nachschlagewerk

    Autos, Dübel, Teddybären
    esposa1969

    esposa1969

    20. November 2015 um 09:31

    Buchbeschreibung: Ob Märklin oder Steiff, WMF oder Salamander: Nahezu jeder kennt diese Marken, Namen bzw. Firmen aus Baden-Württemberg, die sich mitunter aus ganz bescheidenen Anfängen zu erfolgreichen Unternehmen, sogar zu Weltmarktführern auf ihrem Gebiet entwickelt haben. Der vorliegende Band erzählt auf kurzweilige Art spannende Geschichten zur regionalen Wirtschafts- und Industriegeschichte der letzten 200 Jahre, Geschichten, die sich um kreative Produkte, interessante Persönlichkeiten oder bahnbrechende Ideen drehen. Mal lustig, mal kurios ist dieses Buch ideal für alle, die fundierte Informationen in Kurzform lieben. Ein regionales Wirtschaftslexikon? Weit gefehlt! Hier wird die Wirtschaftsgeschichte Baden Württembergs zur unterhaltsamen Häppchenlektüre. Ein absolutes Lesevergnügen! Leseeindruck: Sehr habe ich mich über dieses Sach- und Fachbuch "Autos, Dübel, Teddybären- Das Wirtschaftssammelsurium Baden-Württemberg" von Astrid Schlupp-Melchinger gefreut, denn bin ich nicht nur Baden-Württembergerin, sondern interessiere mich auch für die Unternehmen meiner Gegend und auch meiner Kindheit und heutigen Zeit noch. Auf 175 sortiert nach … … Schick & Strick … Achse & Schraube … Genuss & Geschmack … Geld & Wohltat … Hexenküche & Co. … Bewegt & Unterwegs … Dies & Das finden wir etliche Unternehmen aus dieser Region, die es zu Ruhm und zur Weltmarktspitze geschafft haben. Sehr bekannt die Marke Steiff, Brockhaus, Magiers Deut, John Deere ehem. Lanz, Ravensburger Spiele und viele viele mehr. Ein sehr bekanntes Unternehmen wie die Joseph Vögele AG gegr. in Mannheim habe ich zwar vermisst, aber vielleicht kenne auch ich nur diese Unternehmen und empfinde sie als wichtig, da ich Mannheimer bin. Jedes der Unternehmen wird deutlich und klar etwa halbseitig vorgestellt. Aufgelockert wird das gesamte Werk mit kleineren Skizzen und ganzseitigen Abbildungen von historischen Werbeplakaten- oder schildern. Alles in allem eine sehr gelungene Sammlung bedeutender Baden-Württembergischer Unternehmen, die mir 5 Sterne wert ist. @ esposa1969

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  • Erste Eindrücke zu "Autos Dübel Teddybären - Das Wirtschaftssammelsurium Baden-Württemberg"

    Autos, Dübel, Teddybären
    AstridSchluppMelchinger

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