Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil ich Südfrankreich liebe und auch die Cevennen ein wenig kenne - die Geschichte, die Landschaft. Die Geschichte erzählt das Leben von Penelope, die mit ihren Eltern vor den Nazsi aus Deutschland nach Paris flüchtet. Die Deutschen besetzen 1940 den Norden Frankreichs. Im Sommer zieht Penelope dann in den Süden - in die Cevennen und will als Widerstandskämpferin agieren. Sie landet inmitten der Natur, einer Schafherde und das Leben entwickelt sich anders als geplant. Zwei Männer, zweimal Liebe, neue Freunde und das ganze Geschehen des Krieges, die Not und die Probleme der Bevölkerung, das Elend, die Gedanken ... ein tolles Buch und eine mitreißende Schilderung dieser Zeit. - Etwas irritierend sind die mir fehlenden Gänsefüßchen und das bisweilen Räteselraten, wer was sagt ... und am Ende habe ich etwas quergelesen und es wurde mir persönlich etwas langatmig - aber meine Empfelung, wer sich für diese Gegend und Zeit interessiert. Und dabei gut unterhalten werden möchte!
Ein Roman über das Leben und die Liebe - und viel Cevennen






