Astrid Scholte

 4,1 Sterne bei 90 Bewertungen
Autor von Four Dead Queens, Four Dead Queens: Roman und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Astrid Scholte

Astrid Scholte hat einen Bachelor in Film-, Medien- und Theaterwissenschaften und einen weiteren zum Thema Digitale Medien absolviert. Ihre Faszination für das Phantastische und der Wunsch sich damit zu umgeben, hat dazu geführt, dass sie die letzten 10 Jahre in den Bereichen Animation und visuelle Effekte als Projektmanagerin und Künstlerin bei Film und Fernsehen gearbeitet hat. Sie wirkte unter anderem bei James Camerons »Avatar«, Steven Spielbergs »Die Abenteuer von Tim und Struppi« und »Happy Feet 2« von George Miller mit. »Four Dead Queens« ist ihr erster Roman. Die Autorin lebt in Melbourne.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Into Dark Waters (ISBN: 9783492705868)

Into Dark Waters

Erscheint am 29.07.2021 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Astrid Scholte

Cover des Buches Four Dead Queens (ISBN: 9783492281713)

Four Dead Queens

 (87)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Four Dead Queens: Roman (ISBN: B081B73ZZN)

Four Dead Queens: Roman

 (3)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Into Dark Waters (ISBN: 9783492705868)

Into Dark Waters

 (0)
Erscheint am 29.07.2021

Neue Rezensionen zu Astrid Scholte

Cover des Buches Four Dead Queens (ISBN: 9783492281713)Zeilenwanderungs avatar

Rezension zu "Four Dead Queens" von Astrid Scholte

Tolle Fantasywelt mit Krimi-Elementen!
Zeilenwanderungvor 23 Tagen

»Four dead queens« ist eine Mischung aus Fantasy und Krimi, eine Kombination die ich sehr mag, wenn sie gut umgesetzt wurde und das ist hier definitiv der Fall!

Man begleitet Keralie auf ihrem Weg durch Geheimnisse und Intrigen, dabei wird es ab der ersten Seite niemals langweilig. Sie ist ein sehr sympathischer und interessanter Charakter und auch ihren Begleiter Varin lernt man durch Keralies schnell gut kennen. Die Kapitel springen zwischen den Charakteren hin und her, auch die vier Königinnen von Quadara sind mit dabei, und haben mich immer gespannt zurück gelassen da mit kleinen Kliffhängern gearbeitet wurde, die die Spannung über die ganze Geschichte aufrecht erhalten. Alle Charaktere, auch die Königinnen, sind meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, vielschichtig und liebevoll gestaltet. Sehr ungewöhnlich ist der Aufbau der Geschichte, auf den ich aber nicht weiter eingehen kann ohne zu viel vorweg zu nehmen. Dieser Aufbau hat mir aber sehr sehr gut gefallen und in der Form habe ich sowas auch bisher nicht gelesen! Das Ende ist sehr überraschend und hat mich staunend zurück gelassen! Ich habe nichts davon kommen sehen und alle meine vorherigen Vermutungen wurden absolut über den Haufen geworfen. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen! Erfrischend finde ich auch, dass es ein Einzelband ist und die Story komplett abgeschlossen ist.

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Cover des Buches Four Dead Queens (ISBN: 9783492281713)Vivi300s avatar

Rezension zu "Four Dead Queens" von Astrid Scholte

Verschwendetes Potenzial
Vivi300vor einem Monat

*** Einzelband ***

👑 Klappentext

»Sei schnell und noch schneller wieder weg«, das ist das Motto von Keralie Corrington, Taschendiebin aus Quadara. Im Regierungsbezirk von Quadara stiehlt sie dem Boten Varin Erinnerungschips – ein begehrtes Gut auf dem Schwarzmarkt. Allerdings muss sie feststellen, dass es sich keinesfalls um leere Chips handelt: Unfreiwillig wird sie Zeugin, wie Quadaras vier regierende Königinnen ermordet werden. Keralie und Varin werden unfreiwillig zu Spielbällen einer weitreichenden Verschwörung. Zusammen versuchen sie, den Strippenziehern zu entkommen und deren Pläne zu vereiteln.

👑 Gesamteindruck

Von Anfang bis Ende wirkt das ganze Buch irgendwie wie eine Patchworkdecke. Viele einzelne Teile, die nicht wirklich sinnvoll zusammenpassen wollen. Das ist sehr schade, denn es sind wirklich einige sehr interessante Ideen dabei. Es beginnt schon mit dem Worldbuilding: Hier hatte ich auch bereits das Gefühl, dass die Autorin sich nicht entscheiden konnte, ob sie jetzt etwas eher mittelalterliches oder doch dystpische Elemente in ihrem Buch haben möchte... wieso nicht einfach alles? Zusammengepasst hat es hinten und vorne nicht, die einen Bewohner*innen des Landes leben quasi in der absoluten Mittelalterhölle, ohne Strom und sonstige Annehmlichkeiten, während die anderen in der absoluten Sci-Fi-Hölle mit abgetöteten Gefühlen und absoluter Genmanipulation leben... aha. Nach dem neoliberalen Grundsatz: Wohlstand für alle durch Arbeitsteilung, Kapital und Ware sind dabei selbstverständlich freier und haben mehr Rechte als Menschen. 

Oder so. Ähm irgendwie...nee. 

Es passt einfach nicht. Genauso wie Die Welt, passen auch die ganzen Teile der Geschichte nicht wirklich zusammen. In der Mitte gibt es einen Plot Twist, der mich erst sehr neugierig stimmte, aber ab da ging es nur noch weiter bergab. Immer wieder hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin eigentlich etwas ganze anderes mit der Geschichte vorhatte, sich aber immer wieder umentschieden hat, ohne dies in der vorherigen Geschichte zu überarbeiten. Dadurch kam es leider zu Widersprüchen.

[Vorsicht, Spoiler:] Das Konzept des Buches weist anfangs in eine ganz andere Richtung. Es wird angedeutet, dass jede Königin ihre eigenen Geheimnisse hatte und das diese Geheimnisse letztendlich ihren Tod bedeuteten. In einer Szene gibt Königin Stessa zu erkennen, dass sie den Mörder sogar kennen könnte, kurz vor ihrem Tod (sie sagt: "ach, du bist es."). Was aber dann bei der Auflösung am Ende gar keinen Sinn mehr ergibt.

Nach einer Weile habe ich das Buch einfach nur noch quergelesen, weil ich ein bisschen enttäuscht von dieser Konzeptlosigkeit war und das Buch auch sonst wenig spannendes zu bieten hatte. Dann wurde kurz vor Ende auch noch eine komplett neue Person eingeführt, die so ein bisschen wie eine Deus ex machina wirkte. Nur, dass diese Person nicht alle Konflikte unmotiviert löste, sondern komplett planlos und unmotiviert als Konfliktursache herhalten musste.

Das Ende des Buches hat mich dann mehr als unzufrieden zurückgelassen. Es war nicht wirklich ein Happy End, es gab keine großen Umstürze, die Enthüllungen im Buch waren zwar komplett überraschend - aber halt überraschend scheiße. [Spoiler, Ende.]

👑 Figuren

Die Figuren hätten definitiv das Potenzial gehabt, mich mitfiebern zu lassen. Aber dann gibt es halt diesen Plot Twist und ich kann plötzlich weder mit Keralie noch mit Varin etwas anfangen. Die beiden kennen sich seit knapp drei Tagen, aber irgendwie hat das bei den beiden schon gereicht, um - nun ja Young Adult Bücher lassen sich hier teilweise sogar mehr Zeit. Die Königinnen fand ich tatsächlich sehr interessant. Es hat viel Spaß gemacht, aus ihrer Perspektive zu lesen, weil sie alle so unterschiedliche, aber starke Charakter waren. 

👑 Fazit

Ich habe jetzt die ganze Zeit überlegt, ob das Buch zwei Sterne verdient oder nicht. Denn es gab viele Passagen des Buches, die mir ganz gut gefallen haben und zudem habe ich das Buch auch nicht abgebrochen, was schon einmal dafür spricht, dass es nicht komplett unlesbar für mich ist. Doch dafür ist das Ende wirklich, wirklich unbefriedigend und furchtbar für mich. 

Wie immer ist das meine persönliche Meinung, ich will niemanden davon abhalten, dieses Buch zu lesen, da es in einer angenehmen Sprache geschrieben ist und es sich auch sehr flüssig lesen lässt. 

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Cover des Buches Four Dead Queens (ISBN: 9783492281713)aileen_rots avatar

Rezension zu "Four Dead Queens" von Astrid Scholte

Detektivroman trifft auf Fantasywelt
aileen_rotvor 2 Monaten

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und eigentlich auf ganz anderen Seiten stehen (auch was das Gesetz angeht) müssen zusammenarbeiten um den Mörder der Königinnen zu entlarven. Zusätzlich dazu gibt es noch einen Hacken, eigentlich sind diese gar nicht tot!
Das ist die Geschichte des Buches kurz zusammengefasst - natürlich ohne Spoiler und ohne zu viel zu verraten.

Es ist eine spannende Geschichte, in welcher  die Hauptcharaktere versuchen einen Mörder zu finden und gleichzeitig versuchen die Opfer zu warnen. Die Handlung bleibt durchwegs dynamisch, ohne zu viel unnötige Aktion zu verwenden. Außerdem erfährt man immer mehr über die Personen und ihr Handeln wird dadurch immer besser verständlich und nachvollziehbar.
Im Laufe des Buches verändert sich die Motivation hinter dem Lesen, da sich die große Frage hinter all dem Geschehen immer wieder ändert.

Auch wenn es keinen Cliffhänger gibt und keine Fragen offen bleiben, würde ich mir einen zweiten Band wünschen - einfach um zu erfahren wie es mit den Hauptcharakteren und dem Land weitergeht.

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