Astrid Seehaus

 4.3 Sterne bei 36 Bewertungen
Autorin von Tod im Eichsfeld, Loverboy und weiteren Büchern.
Astrid Seehaus

Lebenslauf von Astrid Seehaus

Neu: E-Books nun neben "Tod im Eichsfeld" auch von "Loverboy" und "Das Kreuz". Weiterhin auch Liebesromane: "Schwein im Glück", als Hardcover und E-Book. 16.12.2016 - Astrid Seehaus

Alle Bücher von Astrid Seehaus

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Tod im Eichsfeld

Tod im Eichsfeld

 (20)
Erschienen am 09.07.2012
Loverboy

Loverboy

 (5)
Erschienen am 01.02.2013
Ein Drache in Opas Garten

Ein Drache in Opas Garten

 (1)
Erschienen am 01.09.2008
Mora Muh ist krank

Mora Muh ist krank

 (1)
Erschienen am 01.12.2010
Kleine Monster

Kleine Monster

 (1)
Erschienen am 01.08.2012

Neue Rezensionen zu Astrid Seehaus

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solveigs avatar

Rezension zu "Tod im Eichsfeld" von Astrid Seehaus

Recht unterhaltsam, aber...
solveigvor einem Jahr

Während das Tourismusbüro Eichsfeld seinen Besuchern einen „Genuss für die Sinne“ ankündigt, verspricht Astrid Seehaus´  Kriminalroman „Tod im Eichsfeld“ seinen Lesern spannende Unterhaltung.

Kommissar Frank Rothe zieht mit seiner gelähmten Tochter Jessi von Erfurt nach Heiligenstadt im Landkreis Eichsfeld. Während Jessi sich in ihrer neuen Schule zurechtfinden muss, bekommt Rothe bereits seinen ersten Mordfall präsentiert: In Böseckendorf wird Großbauer Georg Stahlmann in der Scheune gefunden  -  die Zinken seiner eigenen Heugabel in der Brust. Tatverdächtige gibt es reichlich; denn besonders beliebt war Stahlmann zu Lebzeiten nicht. So kämpft sich Rothe durch die möglichen Motive verschiedener Personen, wobei ihm als „Neuem“  die Einheimischen skeptisch gegenüber stehen und mit Informationen zurückhalten. Und auch der alt eingesessene Kollege Schneider, der vor Rothes Ankunft das Sagen in Heiligenstadt gehabt hat,  unterstützt ihn nur halbherzig…

Die Autorin führt ihre Leser in lockerem Ton durch den Kriminalfall. Einfach und gut  lesbar  beleuchtet sie die unterschiedlichen Motive, wobei sie nicht nur mit menschlichen  Bösartigkeiten und verschwiegenen Delikten konfrontiert, sondern auch mit politischen Ereignissen aus der Vergangenheit; denn Böseckendorf liegt nahe der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Allerdings werden viele dieser Themen nur kurz gestreift und (leider) sehr  oberflächlich abgehandelt, dabei hätten sie dem Roman sicher einen Mehrwert verleihen können. 

Mein Fazit: Ein Krimi, der unterhält, aber an Tiefe vermissen lässt.

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abuelitas avatar

Rezension zu "Tod im Eichsfeld" von Astrid Seehaus

Thüringen….und alte Geschichten…
abuelitavor 4 Jahren

Während eines heftigen Sommergewitters wird Georg Stahlmann auf seinem Hof in Böseckendorf brutal mit der Mistgabel erstochen. Schnell ist klar, dass der Tod des wohlhabenden Großbauern, der 1991 aus dem Westen zurückgekehrt ist, so manchem in dem ehemaligen Grenzdorf gelegen kommt. Kriminalkommissar Frank Rothe, frisch von Erfurt nach Heiligenstadt versetzt, hätte sich nie träumen lassen, welche Abgründe sich hinter der friedlichen Fassade des Dörfchens auftun. Hass, Neid und Gier brodeln hier seit langem unter der Oberfläche. Fast jeder hat ein Motiv, doch wer ist der Täter? Wie tief in der Vergangenheit muss Rothe graben?

Der Kommissar und seine Tochter…das hat mir gut gefallen ..und auch die Idee des Krimis ist nicht schlecht. Es dauert allerdings, bis man so richtig in die Handlung reinkommt – und manch einer wird da schon vorher aufgegeben haben…

So richtig nervenzerfetzen war die Handlung dann allerdings auch nicht - es gibt einfach zu viele Verdächtige…und wer es dann letztendlich ist – nun, dieser „Gedankenblitz“ des Kommissars war mir einfach zu schnell abgehandelt.

Alles in allem – nicht schlecht gemacht !

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Mandyleins avatar

Rezension zu "Loverboy" von Astrid Seehaus

2. Fall des Kommissar Frank Rothe
Mandyleinvor 4 Jahren

Nachdem meine Freizeit in der letzten Zeit etwas kurz geraten ist, hatte ich nun wieder die Gelegenheit und konnte ein Buch zur Hand nehmen und auslesen. Es handelte sich dabei um den 2. Fall des Kommissar Frank Rothe. Nach “Tod im Eichsfeld” führt der neue Fall “Loverboy” ihn ins erfurter Rotlichtmilieu und auch seine eigene Familie ist stärker involviert als ihm lieb ist.

Inhaltsangabe:
Im Dün wird ein totes Mädchen gefunden. Die Spuren führen nach Erfurt ins Rotlichtmilieu. Während der Ermittlungen überschlagen sich die Ereignisse und Kommissar Frank Rothe stellt fest, dass seine Tochter Jessica in den Fall verwickelt ist. Sie zu schützen bedeutet, die Ermittlungen zu behindern.

Meine Meinung zum Buch:
Schon das erste Kapitel beginnt spannend – als Leser folgt man den Wegen eines jungen Mädchens, kann sich aber noch keinen Reim zum weiteren Buchverlauf machen. Weiter geht es mit Rothe, der einen freien Tag bei den früheren Kollegen in Erfurt verbringt und seiner Tochter samt Freund einen Shoppingtag ermöglicht. Doch aus einem ruhigen Besuchstag wird schnell mehr. Ein Mädchen wird tot aufgefunden wird, aufgrund seines Aussehens und Bekleidung erinnert es stark an Schneewittchen. Als ein weiterer ähnlicher Fall in Osteuropa bekannt wird, es Parallelen in beiden Fällen gibt, wird schnell darauf geschlossen, dass es sich um eine Tat aus dem Mädchenhandel und Prostitution handelt. Unklar ist anfangs aber noch wie Rothe`s Tochter und ihr Freund Matthias in der Geschichte drin hängen. Waren sie evtl. einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort – nämlich dem noch nicht offiziell eröffneten Fitnessstudio? Als es zur Schießerei kommt und der Junge schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird, fühlt man als Leser mit den Personen richtig mit: die Eltern des Jungen, die um sein Leben bangen und sich fragen wie es dazu kommen konnte; Rothe`s Tochter, die den Tod wohl nicht verkraften könnte.

Ein wenig ablenkend in der ganzen Handlung sind die Einspielungen zu Rothe`s Liebesleben. Die Kollegin, von der er sich scheinbar mehr erwartet als nur ein “Hallo”, die aber von ihm nichts wissen will. Sein früherer Kollege und Freund Krämer, der den Fall einfach nur schnell gelöst haben will und dem daher einfach jeder als Täter recht ist.

Mir gefiel das Thema der sogenannten Loverboys sehr gut, denn auch in der heutigen Zeit wären solche Taten vorstellbar (oder sind es leider sogar).

Loverboys – für diejenigen, die damit nichts anfangen können – locken Mädchen mit allen möglichen Tricks ins Verderben. Sie reden ihnen alles schick und toll, bis sie das bekommen was sie wollen.  Entweder einfach Sex oder Geld, das das betroffene Mädchen etwas bestimmtes für ihn macht, Prostitution oder ähnliches. Dabei ist es egal wie das Mädchen aussieht, denn die Opfer werden unabhängig von Aussehen & co. gewählt. Sind die Mädchen dann erst einmal gefügig gemacht, ist es meist zu spät und keiner kann mehr helfen. Übrigens gibts hier nicht nur die Konstellation Mädchen Opfer – sondern auch umgekehrt!


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