Astrid Vehstedt Sonutarium Labyrinth

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Inhaltsangabe zu „Sonutarium Labyrinth“ von Astrid Vehstedt

Der Fund zweier Kinderleichen versetzt nicht nur die Lütticher Polizei in Aufruhr. Die beiden in Köln als vermisst gemeldeten Mädchen werden allzu vorschnell als die Opfer des Baugehilfen Alfons Blanc betrachtet. Die Kölner Kommissare Gawriloff und Kowalski werden mit dem Fall betraut und stoßen bei ihren Ermittlungen auf dubiose Verstrickungen innerhalb des Rotlichtmilieus, die sich bis in die höchsten Kreise der Kölner Gesellschaft zurückverfolgen lassen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Korruption in den eigenen Reihen. In Ihrem Roman-Debut formt Astrid Vehstedt ein Verbrechen, das viel näher an der Realität ist, als man glauben möchte. Rasant und spannend beschreibt sie nicht nur den Kriminalfall, sondern zeichnet auch authentische Protagonisten, die mit ihren ganz persönlichen Dämonen zu kämpfen haben.

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  • Leserunde zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    fhl_verlag_leipzig

    Lust auf einen Krimi, der näher an der Realität ist, als man zu glauben bereit ist? Dann macht mit bei unserer Leserunde zu ›Sonutarium Labyrinth‹, dem Krimi-Debüt von Astrid Vehstedt, der euch in die Abgründe der menschlichen Seele führt: von Kindesmissbrauch über Korruption bis hin zu Mord. Was genau erwartet euch in ›Sonutarium Labyrinth‹ ? Der Fund zweier Kinderleichen versetzt nicht nur die Lütticher Polizei in Aufruhr. Die beiden in Köln als vermisst gemeldeten Mädchen werden allzu vorschnell als die Opfer des Baugehilfen Alfons Blanc betrachtet. Die Kölner Kommissare Gawriloff und Kowalski werden mit dem Fall betraut und stoßen bei ihren Ermittlungen auf dubiose Verstrickungen innerhalb des Rotlichtmilieus, die sich bis in die höchsten Kreise der Kölner Gesellschaft zurückverfolgen lassen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Korruption in den eigenen Reihen. In Ihrem Roman-Debüt formt Astrid Vehstedt ein Verbrechen, das viel näher an der Realität ist, als man glauben möchte. Rasant und spannend beschreibt sie nicht nur den Kriminalfall, sondern zeichnet auch authentische Protagonisten, die mit ihren ganz persönlichen Dämonen zu kämpfen haben. Die Autorin wird in der gesamten Leserunde für Eure Fragen zur Verfügung stehen. Bewerbt euch bis zum 21.11.2012 um 15 Leseexemplare! Wer ist Astrid Vehstedt? Astrid Vehstedt wurde in Hamburg geboren. Sie studierte an der Hamburger Musikhochschule Musiktheater-Regie, nach dem Diplomabschluss Germanistik bei Walter Höllerer, Berlin. Durch ihre Engagements im Musik- und Sprechtheater in Brüssel, London und Paris lebte sie viele Jahre überwiegend in Belgien. Zu ihren literarischen Arbeiten zählen ›Missa e Combattimento - Scenes from a Holy War‹, ›das laboratorium mundi des herrn agrippa‹, ›lieder ohne worte‹ ›Neues aus Brüssel‹ und ›Umpolung‹. Für die Deutsche Bühne veröffentlichte sie den Essay ›Nachdenken über die différence‹, außerdem schrieb und schreibt sie Beiträge für Programmhefte, vorwiegend in Englisch, Französisch und Niederländisch.   Presse: Opulentes Debüt in kräftigen Farben So was kommt vor: Arbeit im Freien, die Blase drückt, man verschwindet mal kurz hinter die Büsche Für Straßenarbeiter Alfons Blanc führt der Fehltritt ins Entsetzen. Denn als er sich erleichtert, spült er mit seinem Urinstrahl eine Mädchenleiche frei. Für Autorin Astrid Vehstedt ist die makabre Szene nahe der Autobahn Lüttich das Lasso, mit dem sie ihre Leser in ihren Erstling zieht: Einen Krimi um Kindesmissbrauch, der zugleich als Politthriller und rheinisches Sittengemälde daherkommt. Die Tote und eine zweite Leiche die wenige Meter entfernt gefunden wird, könnten zwei Kinder sein, die vor einem Jahr in Köln spurlos verschwanden. Ein Fall für das Ermittler-Duo Martin Kowalski und Luca Gawriloff. Kowalski ist eine eher schlichte rheinische Frohnatur, ganz im Gegensatz zu seinem Kommissars-Kollegen. Gawriloff spielt konzertreif Klavier, kann Karate, kocht prima, spricht mehrere Sprachen. Seine Biographie weist seltsame Lücken, seine Karriere rätselhafte Knicks auf, sein Privatleben scheint undurchschaubar. Ihre Ermittlungen, erschwert durch offensichtlich korrupte Kollegen im deutschen und belgischen Polizeiapparat, führen die Kommissare ins Rotlichtmilieu, offenbaren dessen Verbindung zu Kölns bester Gesellschaft und in die lokale Politik, verweisen auf Geldwäsche, Menschenhandel und Drogengeschäfte, bringen sie, ihre Familien und Freunde in tödliche Gefahren. Vehstedt schildert dies in kräftigen, manchmal zu kräftigen Farben, bringt Stasi und KGB ins Spiel, konfrontiert ihre Protagonisten und die Leser mit Esoterik, Psychologie, Religion und Musik, mit deutscher Geschichte und jüdischem Leid. Das ist nicht immer leichte, aber immer fesselnde Lektüre. Und die endet nicht mit dem blutigen Finale des aktuellen Falles, sondern mit einer weiteren dunklen Episode im Leben des Luca Gawriloff. In der zeichnet sich bereits ein neues Verbrechen ab. Denn, wie sinnierte er während der Ermittlungen über seinen Gegner aus der Unterwelt: »Irgendwann würde er ihn zu fassen kriegen. Und dann? Dann käme der nächste Verbrecher an die Reihe und dann wieder der nächste Es war wie in einem Labyrinth; und hinter jeder Verzweigung war wieder ein neuer Fall, bis man vielleicht einmal in das dunkle Zentrum vorstieß‹. Keine Frage: Diese Story schreit nach einer, vielleicht nicht ganz so opulenten Fortsetzung. Und Luca Gawriloff hat für Krimifreunde das Zeug zum Kultkommissar. (Leipziger Volkszeitung, Hartwig Hochstein) Imposantes Täterjagen – Sonutarium Labyrinth – von Astrid Vehstedt Was für ein Wälzer. Der erste Roman von Astrid Vehstedt ist ein Krimi und bringt es in seiner Täterjagd auf fulminante 474 Seiten. Uff! Glücklicherweise gestaltet sich das Lesen zum Genuss, kann die Autorin doch rasant und stilsicher schreiben. Da kommt keine Langeweile auf, wenn Kölner Kinderleichen aufgefunden werden, die Lütticher Polizei in an die Grenzen ihrer Fähigkeiten dringt und zwei imposante Kriminalkommissare, namens Gawriloff und Kowalski, ins Rotlichtmilieu tauchen, wühlen und in der Schickeria bauchlanden. Es wird gewinkelt und verbogen, Fallen werden gestellt, in die der Leser tappt und anderenorts wieder zu neuen Schlussfolgerungen dringt. Fein ausgetüftelt und verfädelt, Frau Autorin. Die ansonsten im Essay und als Dramatikerin beheimatete Schreiberin schafft kluge Figuren, die das dicke Buch bis zum Schluss in Spannung halten und liefert damit einen sicheren Treffer mit dem Leipziger fhl-Verlag im Rücken. (Urbanite Leipzig, Volly Tanner) >>> Hier geht’s zur Leseprobe<<< Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

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    • 270
  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    jackdeck

    27. January 2013 um 10:58

    Der belgische Bauhelfer Alfons Blanc findet in Lüttich zwei tote Mädchen. Desiree und Sophie sind bereits seit zwei Jahren als vermisst gemeldet und kamen aus Köln. Die Kölner Kommissare Gawriloff und Kowalski nehmen die Ermittlungen auf, schnell gerät der Bauarbeiter unter Verdacht der die Mädchen fand. Doch wie der Titel schon sagt „Labyrinth“, so einfach ist es natürlich nicht. Ein Geflecht aus Prostitution, Menschenhandel und Intrigen tut sich den beiden Ermittlern auf. Nicht nur einmal geraten sie bei den Nachforschungen selbst in Gefahr. Die Handlung bzw. die Geschichte ist ziemlich harter Tobak, die dem Leser die grausame Realität vor Augen hält. Bestechung, die Tatsache dass es solche Machenschaften wirklich gibt ließen mich oft schlucken beim Lesen. Einzig zu bemängeln hätte ich das Cover ich fand es irgendwie langweilig, bin mir nicht sicher ob es mir im Laden aufgefallen wäre. Astrid Vehstedt ist ein spannender, vielschichtiger Krimi gelungen der sich von den üblichen Storys abhebt.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2013 um 17:01

    Ein spannender Krimi mit einer schwierigen Thematik * Alfons Blanc, ein einfacher Straßenarbeiter, muss nun ein schweres Los tragen. Als er sich erleichtern muss findet er zwei Kinderleichen auf. Aufgrund seiner einfachen Art bekommt er von den Ermittlern schnell den Stempel des gesuchten Mörders aufgedrückt. Die Kölner Kommissare Kowalski und Gawriloff bekommen den Fall zugeteilt und fördern so einigen Dreck ans Tageslicht.... * Astrid Vehstedt hat hier wirklich ein sehr gelungenes Debüt aufs Papier gebracht, dass mich begeistern konnte und auf noch viel viel mehr hoffen lässt! * Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu lesen, schon nach ein paar Seiten verliert man sich als Leserin in diesem wirklich haarsträubendem Krimi. Auch wenn ich anfangs mal wieder ein paar Namensprobleme hatte. Ok, Kowalski kann man sich noch gut merken aber mit Herrn Gawriloff hatte ich zu Anfang schon meine Problemchen. * Die Charaktere hat Astrid Vehstedt sehr gut gezeichnet und ausgearbeitet, sie haben definitiv Wiedererkennungswert und man hat beide Kommissare mit ihren Eigenheiten, doch sehr schnell ins Leserherz geschlossen und mit ihnen ermittelt, gefiebert, gefürchtet und gebangt. Schwierige und manchmal sogar aussichtlose Situationen gilt es zu meistern um die Mörder der beiden Mädchen zu finden und schlimmeres zu vermeiden. Bei ihrer Arbeit tun sich jedoch Abgründe auf, und man wird immer tiefer in diesen Fall hineingezogen - und manchmal tut es weh. Kinderprostitution, Menschenhandel und Drogenmissbrauch sind ein paar Wörter, die einiges zum Inhalt sagen und damit schon klarmachen, dass es für die eigene Gefühlswelt auch mal schwer werden kann. Dennoch sind es leider Themen, die immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und nicht tot geschwiegen werden dürfen! Ich kann mir gut vorstellen, dass es die Autorin auch beim schreiben manchmal geschmerzt hat. * Der Spannungsaufbau ist total gelungen, stetig steigt die Spannung, desto tiefer die Ermittler in den Fall eintauchen und immer mehr herausfinden, wie weit oder tief dieses Verbrechen doch geht, bis zum großen Showdown! Ich ziehe hier wirklich mal wieder meinen imaginären Hut für so ein tolles Buch! * "Sonutarium Labyrinth" ist ein wirklich spannender Krimi, der mich absolut begeistern konnte und ich hoffe auf weitere Fälle mit Kowalski und Gawriloff! Und hoffentlich bald!

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    santina

    Nachdem ich mich am Anfang etwas schwer getan habe mit dem Buch, hat es nach und nach Fahrt aufgenommen. Die Seiten 250 bis Ende habe ich in einer Nacht gelesen, einfach weil es nicht mehr aus der Hand legen wollte, ohne zu wissen, wie es endet. Ca. 100 Seiten vor Ende des Buches wird einer der Drahtzieher dingfest gemacht, während gleichzeitig einige Opfer gerettet werden können. Der Höhepunkt der Geschichte, könnte man meinen. Ich hatte damit gerechnet, dass man den Männern im letzten Viertel des Buches den Prozess macht, aufzeigt, dass die Kreise sich zwar immer weiter ziehen, wenigstens der eine oder andere zur Rechenschaft gezogen wird und dass die Ausdauer und Risikobereitschaft der Ermittler sich auszahlt. Doch (und damit komme ich zu den Negativpunkten) das verbleibende ¼ des Buches beschäftigt sich im Großen und Ganzen nur noch mit Luca und Ilja, der Fall wird nur noch am Rande tangiert und Einiges auf diesen letzten 100 Seiten ist in meinen Augen unrealistisch. Sehr schade, denn wenn sich die Autorin das gespart und dafür einen runden und dafür wesentlich kürzeren Abschluss gefunden hätte, hätte ich gerne 5 Sterne vergeben. Darüber hinaus ist mir bis zum Schluss nicht klar geworden, was es mit dem Wort „Sonutarium“ auf sich hat. Luca verwendet das Wort zwar bei seinen Ermittlungen, die Autorin lässt den Leser aber über die Bedeutung im Unklaren, was ich als „no go“ ansehe, denn es geht immerhin um einen Teil des Buchtitels. Völlig unpassend finde ich das Cover, wenn ich das Buch in der Buchhandlung entdeckt hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass es sich um einen Krimi handelt könnte. Und nach dem Lesen des Buches muss ich sagen, dass ich das Cover überhaupt nicht mit der Geschichte in Verbindung bringen kann. Mein Fazit: Die Geschichte war anfangs ein wenig zäh war, hat Fahrt aufgenommen, wurde richtig spannend und hat mir im letzten ¼ überhaupt nicht zugesagt. Für drei Sterne ist der Kriminalfall zu spannend, vier Sterne möchte ich aber nicht vergeben, weil es meinen Eindruck vom Ende nicht widerspiegeln würde. Daher hätte ich gerne 3,5 Sterne für „Sonutarium Labyrinth“ von Astrid Vehstedt vergeben.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Letizia

    08. January 2013 um 19:14

    In Lüttich werden zwei Kinderleichen gefunden. Es sind die beiden vermissten Mädchen Désirée und Sophie. Die Lütticher Polizei nimmt kurz darauf auch schon den Hauptverdächtigen fest: Alfons Blanc, der den schrecklichen Fund gemacht hat. Die beiden Kommissare Kowalski und Gawriloff werden mit dem Fall betraut. Bei ihren Ermittlungen zur Aufklärung der Morde, stoßen die beiden auf viele schmutzige Geheimnisse und auch die Lütticher Polizei selber scheint etwas damit zu tun zu haben. Das Buch und der Fall an sich sind sehr spannend und an manchen Stellen konnte ich fasst nicht mehr aufhören zu lesen. Leider wird das immer wieder dadurch unterbrochen, dass sich einige Textpassagen sehr hinziehen und eher uninteressant und für mich unwichtig sind. Es sollte eigentlich auch zwei Protagonisten geben, Gawriloff und Kowalski, aber vor allem zum Ende hin, beschäftigt sich die Geschichte immer mehr mit Gawriloff. Das war sehr schade, da mich auch die Hintergründe über Kowalski interessiert hätten. Im letzten Teil ging alles sehr schnell und man wurde regelrecht mit Informationen überschüttet. Das Buch greift sehr ernste Themen auf, die auch nahe an der Realität sind. Wenn man die langatmigen Stellen außer Acht lässt, ist es ein spannender und interessanter Krimi.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Andreas_M_Sturm

    06. January 2013 um 17:46

    Straßenarbeiter Alfons Blanc verspürt nahe der nach Lüttich führenden Autobahn ein dringendes Bedürfnis. Pech für ihn ist nur, dass er dabei zwei Kinderleichen entdeckt. Durch sein schlichtes Gemüt qualifiziert er sich zum perfekten Sündenbock. Da die Kinder vermutlich aus Köln stammen, werden zwei Kölner Kriminalisten in die Ermittlung einbezogen. Schnell stoßen die beiden Beamten Kowalski und Gawriloff auf Widersprüche. Diese Ungereimtheiten führen sie in die Kölner Oberschicht. Hier entdecken sie hinter der Maskerade aus Wohltätigkeit und Rechtschaffenheit einen üblen Sumpf, bestehend aus Gewalt, Menschenhandel und Kindesmissbrauch. Das Buch fesselt von den ersten Seiten durch die kontinuierliche Spannung und das Zusammenspiel der beiden Kriminalbeamten. Die Geschichte lässt sich zügig lesen, was auch der sehr gut geschriebenen Charakterschilderung der Hauptprotagonisten zu verdanken ist. Das psychologische Element in Gestalt der Analytikerin Illia Ehrenstein verleiht der Handlung eine zusätzliche Würze. Die im Buch geschilderten Verbrechen, die ihre Grausamkeit in Form von Menschenjagden auf die Spitze treiben, sind beängstigend nah an der Realität. Eine Realität, die wir in unserem sicheren Leben gern ausblenden. Die Korruption im Polizeiapparat und bei den Behörden, die auf belgischer Seite an den Fall Dutroux erinnern, wirken dagegen schon fast banal. Doch in der Geschichte wird eindringlich aufgezeigt, dass erst diese Korruption die Grundlage dieser extremen Kriminalität bildet. Sonutarium Labyrinth ist nicht nur ein gut geschriebener, spannender Kriminalroman, das Buch ist auch eine Mahnung, zu welchen menschenverachtenden Handlungen eine dekadente Oberschicht fähig ist.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    glorana

    03. January 2013 um 22:09

    Zwei Kinderleichen werden in Lüttich von einem belgischen Bauarbeiter gefunden, dem auch gleich der Stempel aufgedrückt wird, der Mörder zu sein. Da die Kinder aus Köln kommen, schaltet sich die Kölner Kripo ein, die mit dem Fall betraut wird. Viele neue Ungereimtheiten tun sich auf und an die Schuld von Alfons Blanc, dem belgischen Bauarbeiter, glauben sie bald nicht mehr. Was vertuschen die Belgier? Dass sie dabei in Lebensgefahr geraten merken sie viel zu spät... Ein sehr spannungsgeladener und realitätsnaher Krimi, der mit seinen Schwerpunkten Kindesmissbrauch, Menschenhandel und Prostitution näher an der Realität ist, als man sich vorstellen kann. Dadurch hatte ich als Leser häufig Gänsehaut und fand das Lesen manchmal richtig gruselig. Eine absolute Leseempfehlung für alle Leser, die mehr wollen, als nur einen normalen Krimi. Ein tolles gelungenes Debüt der Autorin Astrid Vehstedt.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Stephanus

    02. January 2013 um 10:17

    Nach dem Fund von zwei Kinderleichen durch einen belgischen Bauarbeiter wird dieser sehr schnell als Hauptverdächtiger abgestempelt. Nachdem es sich bei den beiden toten Kindern vermutlich um zwei vermisste Mädchen aus Köln handeln könnte, ermitteln auch die beiden Kölner Kommissare Gawriloff und Kowalski. Schon sehr bald zeigt sich bei deren Ermittlungen, vor allem wegen der Intuitionen von Gawriloff, dass die belgische Polizei den Fall nur schnell abschließen und die wahren Täter und Hintermänner nicht ermitteln will. Mehr und mehr finden sich die beiden Kommissare in einem Labyrinth des Verbrechens wieder und geraten ein ums andere Mal selbst in höchste Lebensgefahr. Es gelingt ihnen aber schließlich Licht ins Dunkel zu bringen und das Verbrecherlabyrinth, aus Menschenhandel, Bestechung, Prostitution bis hin zu Mord, aufzudecken. Der Autorin gelingt ein sehr spannender Krimi, den ich gerne gelesen habe. Die Handlung ist sehr vielschichtig, aber keinesfalls verwirrend und die Hauptfiguren sind detialliert und komplex dargestellt. Einen besonderen Reiz erhielt für mich das Buch durch das Zusammenspiel der sehr unterschiedlichen Ermittler. Während Kowalski ein typischer Familienmensch mit vielen Alltagsproblemen, aber auch einer Gemütsruhe und großen Akribie ist, ist Gawriloff das glatte Gegenteil. Er ist eigenwillig/eigenbrödlerisch und manchmal auch starrköpfig aber auch sehr gebildet. Durch das dunkle Geheimnis, das er mit sich trägt, erklärt sich dann so manches. Das Buch ist gut zu lesen und sehr spannend. Einziger "Wehrmuttropen" war für mich der Schluss. Nachdem bereits ca. 90 Seiten vor dem Ende des Buches der Drahtzieher des Verbrecherrings, Klowiak, festgenommen wird schleppte sich die letzten Seiten aus Polizeiroutinearbeiten und psychischen Problemen von Gawriloff so dahin, bevor am Ende dann angedeutet wird, dass das Labyrinth nicht ganz zerschlagen werden konnte, da ein weiterer Mord passiert und damit die Fortsetzung des Buches bevorsteht. Insgesamt war es für mich aber ein sehr beachtliches Buch, zum noch das Debüt der Autorin, das weitgehend Spannung und gute Leseunterhaltung bot. Für mich daher eine glatte Empfehlung und eines der besten Krimi-Debüts im Jahr 2012.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Blaustern

    01. January 2013 um 16:08

    Alfons Blanc, ein belgischer Bauarbeiter, findet an der Autobahn in der Nähe von Lüttich, als er in den Wald zum Austreten geht, zwei Kinderleichen. Schnell wird er von der Lütticher Polizei verdächtigt. Die beiden Kinderleichen werden als die seit zwei Jahren vermissten Mädchen Desiree und Sophie aus Köln identifiziert. An deren Vermisstenfall arbeiteten seitdem die Kommissare Luca Gawriloff und Martin Kowalski, die den Fall wieder neu aufnehmen. Die beiden Kommissare sind aber von der Unschuld Blancs überzeugt, und durch die Zusammenarbeit mit den belgischen Kollegen fallen ihnen viele Ungereimtheiten auf, die auf eine Vertuschung der Belgier hinweisen. Was haben sie zu verbergen? Durch die Aufdeckung der dunklen Machenschaften geraten Kowalski und Gawriloff selbst mit in große Gefahr. Die beiden Ermittler sind sehr unterschiedlich. Während Kowalski eine Frohnatur ist, trägt Gawriloff ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit mit sich herum. Er wirkt unzugänglich, aber gerade das bringt noch mehr Spannung. Das Buch war auf keiner Seite langweilig, bot Spannung pur, man tappte lange Zeit im Dunklen, und oft ließ es mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war vieles undurchsichtig und immer wieder wurde man überrascht. Ob ich eine Fortsetzung des Buches gut finden soll, weiß ich nicht so ganz. Für mich war das Buch abgeschlossen mit einem guten Ende.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2012 um 11:17

    Zwei Kinderleichen werden im belgischen Wald von dem geistig zurückgebliebenen Straßenbauangestellte Alfons Blanc gefunden. Er stolpert quasi über die beiden Kinder, die nur die Spitze des Eisberges unvorstellbarer Machenschaften darstellen. Blanc verspricht sich den Ruhm der Nation durch das Auffinden, während er vorschnell von der Lütticher Polizei zum Mörder der beiden Kinder stilisiert wird. Die Kinder sollen die sei einem Jahr verschwundenen Kölner Mädchen Desirée und Sophie sein, was die Kommissare Luca Gawriloff und Martin Kowalski auf den Plan ruft, denen Blanc als Täter präsentiert wird. Sobald sie ihre Ermittlungen aufnehmen, tauchen immer wieder Ungereimtheiten auf, die besonders den sehr talentierten, aber verschlossenen Gawriloff an eine Verschwörung im großen Stil glauben lassen. Sein Partner Kowalski, ein waschechter Kölner und Familienmensch zweifelt zu Beginn an seinem Partner, doch die weiteren Entwicklungen öffnen ihm schmerzlich die Augen. Auch für die in den Fall hineingezogene Psychologin Ilia Ehrenstein wird alles zu einem Alptraum, denn nicht nur in den höheren politischen und wirtschaftlichen Kreisen, sondern auch in den eigenen Reihen haben sich Maulwürfe versteckt. Es ist ein phantastisches Debüt, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat. Die vermeintlichen Nebenschauplätze haben sich immer sehr gut in die vielschichtige Geschichte eingefügt. Ich hatte den Eindruck das Buch einer sehr erfahrenen Autorin zu lesen ! Die Konstruktion der Geschichte, der Schreibstil, die Charakterisierung der Protagonisten und vor allem ihre Einfühlsamkeit in die Gefühle der Opfer, Familien auch der Ermittler finde ich lobenswert. Besonders mutig finde ich, (politisch) brisante Themen wie Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Korruption u.a. in einem Debüt so spannend und beklemmend einzubinden. Es erinnert einiges an den Fall Dutroux, doch der Autorin ist der schwierige Balanceakt zwischen den Wecken von Emotionen und dem Ausschlachten grässlicher Verbrechen, gelungen. Der Roman lässt einen sehr nachdenklich werden…denn Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft werden offen zur Schau gestellt und wer weiß schon hinter wessen nettem Öffentlichkeitsgesicht eine hässliche Fratze verborgen liegt? Alles in Allem ist der Roman absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    kampfsenf

    22. December 2012 um 16:02

    In diesem Krimi geht es -erst einmal- um den Fund zweier Kinderleichen. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Als zwei Kölner Kommissare die Ermittlungen aufnehmen kommen jedoch noch weiteren Straftaten ans Licht: Menschenhandel, Prostitution (leider auch mit Kindern) und Korruption. Sogar in den eigenen Reihen der Polizei, der Stadt und weiterer Behörden sind Maulwürfe zu finden. Man weiss schon gar nicht mehr, wem man trauen kann und wem nicht. Die Schauplätze des Krimis sind Köln und Begien, hier spielen sich die Ermittlungen ab. Die Autorin schafft es ziemlich gut die Spannung aufrecht zu erhalten, jedoch ist es mir teilweise zu viel an -unwichtigen- Informationen gewesen, daher gibt es von mir einen Punkt Abzug. Durch diese Abschnitte musste ich mich mehr oder weniger durchquälen, wurde dann aber wieder mit spannenden Leseabschnitten belohnt, nachdem ich das geschafft habe :-). Das Ende hätte man meiner Meinung nach auch etwas abkürzen können, weniger wäre hier mehr gewesen. Nichtsdestotrotz kann ich den Krimi durchaus empfehlen, jedoch ist es an einigen Stellen sehr traurig zu lesen, was die Opfer durchmachten mussten, vor allem wenn man selber Kinder hat.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Goch9

    19. December 2012 um 17:52

    Der Baugehilfe Alfons Blanc findet durch Zufall nahe der Autobahn nach Lüttich zwei Kinderleichen. In seiner Einfalt glaubt er dadurch berühmt zu werden, stattdessen wird ihm vorschnell von der Lütticher Polizei die Tat nachgewiesen. Die beiden Kinderleichen werden als die beiden seit einem Jahr in Köln vermissten Mädchen Desirée und Sophie identifiziert. Die Kölner Kommissare Luca Gawriloff und Martin Kowalski, die bereits an dem Vermisstenfall der Mädchen gearbeitet haben, nehmen die Ermittlungen auf und stoßen auf immer mehr Ungereimtheiten. Sie glauben nicht an Blancs Schuld und insbesondere Gawriloff sieht sich einer riesigen Verschwörung gegenüber. Astrid Vehstedt hat mit ihrem Debut-Roman einen ganz außergewöhnlichen Kriminalroman geschaffen. Er wirkt beklemmend nah an der Realität. Sie packt dieses verabscheuungswürdigen Verbrechen und diese Verstrickungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens in eine einfühlsame und spannende Geschichte. Sie zeigt nicht nur die schwere Problembewältigung der Opfer und Angehörigen, sondern schildert auch das nervenzerreißende Leben der Ermittler und die Folgen für ihre Angehörigen. Ich finde, Frau Vehstedts Roman-Debut ist ein rundum gelungener, spannender, aber auch beklemmender Kriminalroman, der nachdenklich macht. Ich freue mich darauf mehr von ihr zu lesen.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    I_Love_Reading

    19. December 2012 um 14:32

    »Irgendwann würde er ihn zu fassen kriegen. Und dann? Dann käme der nächste Verbrecher an die Reihe und dann wieder der nächste, wie in den vergangenen Jahren. Es war wie in einem Labyrinth, und hinter jeder Verzweigung war wieder ein neuer Fall, bis man vielleicht einmal in das dunkle Zentrum vorstieß.« Zwei vermisste Kinder aus Köln werden in Belgien tot aufgefunden. Schnell gerät der Straßenarbeiter Alfons Blanc ins Visier der Lütticher Polizei. In Köln nehmen die beiden Kommissare Kowalski und Gawriloff die Ermittlungen auf. Auch die Psychologin Ilia Ehrenstein wird in den Fall mit hineingezogen, der für alle, die mit ihm in Berührung kommen, zum Alptraum wird ... Sonutarium: ein rätselhaftes Wort. Wird Gawriloff ver­raten, was es bedeutet? Dieses Buch verspricht an jeder Stelle erschreckende Spannung und lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Ich liebe es, wenn etwas undurchsichtig ist, wenn man nicht alles voraussehen kann, wenn das meiste unverhofft geschieht. Und das bietet dieses Buch einfach! Zwei Kinderleichen werden von einem Mann gefunden, er wird verdächtigt, und obwohl man weiß, das er unschuldig ist, so traut man sich nicht zu urteilen. Das Buch wurde schon als ein Schocker beschrieben, und es hat nicht enttäuscht. Immer wieder ist man überrascht von dem Geschehen, und wird selbst zum Ermittler! Denn da hier belgische und Kölner Polizisten Hand in Hand arbeiten sollen, fällt den Kölner Polizisten gleich auf, das die Belgier etwas verbergen und vertuschen wollen. Das macht den ohnehin schon schweren Fall noch komplizierter, und man tappt lange Zeit im Dunkeln. Wer sich also gerne beim lesen fürchtet, und sich diesen Fall gerne mal näher anschauen würde, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen, mich hat es wirklich mitgerissen, und mit dem grünen Cover finde ich es wirklich einen richtigen Eyecatcher!

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    schmoeker-rike

    17. December 2012 um 23:02

    An der Autobahn bei Lüttich werden die Leichen von 2 Kindern gefunden. Sie werden als die in Köln vermissten Mädchen Desiree und Sophie identifiziert. Der Straßenarbeiter Alfons, der die Leichen gefunden hat, benimmt sich seltsam, und ist schnell der Hauptverdächtige. In Köln sind die Kommissare Gawriloff und Kowalski für die Ermittlungen zuständig. Sie sind ein sehr unterschiedliches Paar, Kowalski ist eine rheinische Frohnatur, Gawriloff ist unzugänglich und wenig gesellig, dabei vielseitig begabt und in mehrerer Hinsicht brilliant. Er hat ein Geheimnis in seiner Vergangenheit, und scheint mehr zu wissen als sein Kollege. Er vermutet dunkle Machenschaften und Verstrickung in höchste Kreise. Ganz unrecht scheint er nicht zu haben, denn schnell geraten die Ermittler selbst in große Gefahr.. Der Krimi ist sehr spannend und vielschichtig. Die beiden Kommissare sind gut charakterisiert, wobei dem geheimnisvollen Gawriloff sehr viel mehr Raum eingeräumt wird. Seine fast perfekten Fähigkeiten haben mich zunächst genervt, aber dann haben die Risse in seinem Bild und die Verletzungen, die man bei ihm kennenlernt, mich versöhnt. Überhaupt nimmt sich die Autorin viel Zeit für psychologische Ausführungen und beschäftigt sich auch damit, welche langfristigen Schäden bei Opfern von Gewalt entstehen, und wie belastend Polizeiarbeit sein kann. Dem Privatleben der Kommissare wird wieder viel Raum gewidmet, aber das ist hier sehr interessant gemacht. Ansonsten erinnert vieles an den Fall Dutroux, das Thema Kindesmissbrauch ist natürlich ein Thema, das es zumindest einfach macht, Emotionen zu wecken, dies wird hier aber nicht ausgenutzt. Ein wirklich guter Debutroman von Astrid Vehstedt.

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  • Rezension zu "Sonutarium Labyrinth" von Astrid Vehstedt

    Sonutarium Labyrinth

    Solifera

    15. December 2012 um 21:08

    In Belgien findet der Bauarbeiter Alfons Blanc, als er gerade seine Blase „erleichtern“ will, zwei Mädchen-Leichen. Vermutlich die zweit vermissten Désirée Küppers und Sophie Junghäuser. Und mit dem Bauarbeiter hat man auch gleich einen perfekten Täter auf dem Präsentierteller. In dieser Sache ermitteln die Kölner Kommissare Martin Kowalski und Luca Gawriloff. Denen wird schnell klar, dass die belgische Polizei nicht ganz sauber arbeitet und gehen der Sache selbst nach. Und dabei decken sie so einige dunkle Geheimnisse auf, illegale Prostitution, Missbrauch an Minderjährigen... Die beiden Protagonisten Kowalski und Gawriloff sind beide sehr gut gelungen, wobei sie sehr unterschiedlich sind. Kowalski ist der Familientyp, mit Frau und Kindern daheim, Gawriloff dagegen der verschlossene geheimnisvoll und –krämerische. Man glaub gar nicht wie extrem menschliche Untiefen sein können, wie jeder mit seinen eigenen Dämonen, den realen und nicht greifbaren, zu kämpfen hat. Sprachlich war das Buch fesselnd und mitreisend geschrieben. Lediglich die vielen französischen Begriffe haben den Lesefluss ein wenig unterbrochen, da nicht immer alles mitübersetzt wird (vieles kann man sich zusammen reimen, aber eben nicht alles) Die Frage, was nun ein Sonutarium ist und vor allem was uns der Titel „Sonutarium Labyrinth“ sagen will, konnte ich abschließend nicht lösen, vielleicht muss man das aber auch gar nicht. Das Buch war eine spannende, unterhaltsame, manchmal verwirrend und sogar leicht verstörende, in jedem Fall empfehlenswerte Lektüre!

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