Astrid Vollenbruch Insel am Rande der Welt (Rabenzeit: Rebellen 1)

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Inhaltsangabe zu „Insel am Rande der Welt (Rabenzeit: Rebellen 1)“ von Astrid Vollenbruch

Rabenzeit ist ein Epos über eine ungewöhnliche Welt. Der erste Teil beginnt in der Provinz, auf der kleinen Insel Iunis, wo Iveirdne, Kräuterfrau und Holzschnitzerin, ein entbehrungsreiches Leben in einer untergehenden Kultur führt. Doch die Ruhe trügt und der Friede ist brüchig. Die kleine Gemeinschaft der Iunier zeigt erste Risse, als Iveirdne ein Mädchen aufnimmt, das Hilfe braucht, denn dieses Mädchen bringt alle in Gefahr. Und dann heißt es, der König sei ermordet worden. Keine Insel kann so abgelegen sein, dass die große Politik sie nicht erreicht. Achtung: dies sind nur der Prolog und die ersten beiden Kapitel. Aber Rabenzeit ist eine sehr lange Geschichte mit über neunzig Kapiteln und insgesamt über 5000 Seiten, und so umfasst dieser Anfang bereits 140 Druckseiten. Für diese Geschichte brauchen Sie Zeit. Ich biete sie als monatlich erscheinenden Fortsetzungsroman an. Dieses Buch folgt der alten Rechtschreibung mit Ausnahme der ss-Regelung. Inhalt: - Prolog: Der Ruf der Raben - Die Glocken von Lenangeh - Die Versammlung

Ein klassischer Fantasy-Epos, der weder Tolkien- noch Martinesk scheint. Sehr dicht und spannend geschrieben. Ich will mehr!

— loralee
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    Insel am Rande der Welt (Rabenzeit: Rebellen 1)

    loralee

    Ein Fortsetzungsroman, wie interessant. Und dazu noch ein klassisches Fantasy-Epos, das eine Welt kreiert, die weder Tolkien- noch Martinesk zu sein scheint. Besser kann es nicht kommen. Für Freunde des High Fantasy verspricht dieser Roman ein Highlight zu werden. Am Rande des Reiches Ryondar liegt die Insel Iunis, deren Bewohner der Willkür der herrschenden Rasse gnadenlos ausgesetzt sind. Sie geraten allerdings in das Zentrum eines Strudels um Macht und politische Intrigen, als ihnen ein geheimnisvolles Mädchen mit einem magischen Kelch zuläuft und sie bittet, diesen dem König zu überreichen. Astrid Vollenbruch entwirft eine Welt, die so lebhaft und dicht beschrieben ist, als existiere sie tatsächlich. Zum Teil fühle ich mich sogar an ethnographische Erzählungen aus unserer Welt (der Erde) erinnert. Sehr detailliert beschreibt die Autorin die gesellschaftlichen und kulturellen Gepflogenheiten der Völker, die in Ryondar leben. Die Protagonisten sind bunt und vielschichtig, selbst die Nebenfiguren wirken nicht oberflächlich. Hier gibt es auch keine schwarz-weiß Malerei, selbst auf gleichberechtigte Rollenverteilungen von Männern und Frauen wird geachtet. Mit flüssigem und klarem Schreibstil führt die Autorin in ihre Geschichte ein. Deshalb fällt es mir nicht schwer, mich in diese Welt zu versetzen und ordentlich mitzufiebern (auch wenn die Handlung gerade erst im Aufbau ist). Bisher sind drei Teile der Fortsetzungsreihe erschienen. Jeden Monat kommt ein neuer Teil hinzu. Ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben und diesen vielversprechenden Roman weiter verfolgen.

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