Astrida Wallat Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

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Inhaltsangabe zu „Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf“ von Astrida Wallat

Wenn Weihnachten naht, ist das Chaos nicht fern. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die das Fest mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum verbringen will. In diesem Jahr steht der Heilige Abend offenbar unter einem besonders schlechten Stern: Großmama vergisst die Weihnachtsgans im Zug, Maura hat Liebeskummer, und kurz vor der Bescherung verschwindet der kleine Ugolino spurlos. Mit einem Mal gerät die planvoll chaotische Welt der Maiottis ins Wanken.
Und während alle eberhaft nach Ugolino suchen, kommen überraschende Wahrheiten zutage.

Wunderbare Charaktere, eine wunderbare Geschichte, ganz viel Humor und eine echte Empfehlung.

— LiebezuBuechern

Turbulente und kulinarische Weihnachten mit der deutsch-italienischen Familie Maiotti erwarten den Leser in dieser Weihnachtskomödie...

— Cappuccino-Mama

Eine wunderbar turbulente und witzige Weihnachtsgeschichte.

— littleowl

Ich will auch eine italienische Familie haben. Sofort!

— Literaturchaos

Ideale Lektüre für die Weihnachtszeit!

— Traubenbaer

Angesichts der kleineren und größeren Katastrophen bei Famiglia Maiotti erscheint mir unser Weihnachten total langweilig. Lesen + Lachen!

— Maus71

Wer einmal mit einer italienisch-deutschen Familie an Weihnachten gemeinsam am Esstisch sitzen will, sollte dieses Buch nicht verpassen!

— Lealisa79

Ein sehr schöner Roman, der weihnachtliche Stimmung verbreitet und die italienische Mentalität sehr gut rüber bringt.

— Leseleni

Ihr denkt euer Weihnachten ist stressig? Dann wart ihr noch nie bei der Famiglia zu Gast ;-) Absolute Leseempfehlung!

— PollyMaundrell

Von vorne bis hinten ein tolles Buch, bei dem auf keiner Seite Langeweile aufkommt!

— Julia2610

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  • Buchverlosung zu "Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf" von Astrida Wallat

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Astriduccia

    An alle Italien- und Weihnachtsfans! Non c'è mai due senza tre – aller guten Dinge sind drei: Der Endspurt in Richtung Weihnachten beginnt: Nach der wunderbaren Leserunde verlose ich passend zum 1. Dezember drei signierte Exemplare meiner deutsch-italienischen Weihnachts-Familienkomödie »Pikkolo und Panettone«. In dem heiteren Buch geht es sehr viel um Alltagswahnsinn und Sprichwörter. Wenn Du die Famiglia Maiotti gerne kennenlernen möchtest:  Nenn mir einfach Dein Lieblingssprichwort und erklär, warum es Dir so gut gefällt. Oder beschreib eine kleine Alltagsszene mit Deiner Familie, die Du nie mehr vergessen hast. In diesem Sinne: Buona fortuna! Viel Glück!

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    • 96
  • stratosferico-galaktisch witzige, lebhafte und rührende Geschichte

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Antek

    07. January 2016 um 14:29

    Ich liebe italienische Geschichten und deshalb ist mir dieses Cover schon ins Auge gesprungen. Zum Glück, denn ich hatte wirklich super vergnügliche Unterhaltung mit dieser chaotischen  Weihnachtsgeschichte der besonderen Art. Die Autorin Astrida Wallat setzt den Leser mit "Pikkolo und Panettone" mitten in eine  deutsch-italienische Familie. Schon mit dem Aufeinandertreffen dieser beiden Mentalitäten ist das eine oder andere Problem vorprogrammiert. Wenn es jetzt aber zu Weihnachten auch noch heißt, die ganze Familie trifft sich, ist das Chaos perfekt. Hier ist man live beim Weihnachtschaos der Famiglia Maiotti mit dabei. Betrachten darf man das Ganze mit den Augen von Tochter Anna, die die Geschichte lebhaft aus der Ich-Perspektive erzählt. Ich liebe Italien, die italienische Sprache, auch wenn ich sie selbst leider nicht spreche, das leckere Essen, das ganz besondere Temperament und alles andere, was das Land noch so Tolles zu bieten hat. Dieses italienische Flair sprudelt aus dieser Komödie wirklich auf jeder Seite nur so heraus. Ich habe jede einzelne Seite mit äußerst großem Vergnügen gelesen. Richtig gut hat mir gefallen, dass auch viele italienische Begriffe mit einfließen. Noch besser war, dass ich keinerlei Verständnisprobleme hatte, weil eine Übersetzung stets perfekt in den Text eingebaut ist. So habe ich sogar noch den einen oder anderen Begriff dazugelernt, super! Die Charaktere sind einfach grandios gezeichnet. In die 23jährige Anna, die die Geschichte erzählt, konnte ich mich super gut hineinversetzen. Stets steht „la famiglia“ im Mittelpunkt und sie zieht dabei wirklich oft den Kürzeren, nicht nur wenn es darum geht Nonna auf dem Weihnachtsmarkt zu suchen, Taxidienst oder für Patensohn Ugolino Freizeitmanager zu spielen. Ihre jüngere Schwester Maura ist mit deutlich mehr Selbstbewusstsein ausgestattet und bleibt daher eher unbehelligt. Außerdem ist sie wegen Liebeskummer und oder Magenproblemen nicht zu wirklich viel zu gebrauchen. Tränen gelacht habe ich über Nonna (Oma) Elsa, die die Famiglia fest im Griff hat, was man ja schon an der Getränkewahl sieht, für sie Prosecco, für den Rest der Familie gibt es den Kamillentee. Aber dafür knetet sie auch kräftig den Sauerteig für die Panettone, ohne die es an Weihnachten absolut nicht geht. Auch ihr abergläubischer Göttergatte Nonno Corrado hat mich oft mit seinen Deutungen der Tarotkarten und seinem Aberglauben zum Schmunzeln gebracht. Bei Cousin Angelo und seine Frau Arianna, die mit Sohn Ugolino und Töchterchen Savia anrücken, werden Geheimnisse gelüftet, mit denen niemand gerechnet hat, schon gar nicht Tante Gina und Onkel Franco, Angelos Eltern. Richtig schmunzeln musste ich über die ausgebuffte Uroma Fabiola, die zwar in Italien im Altenheim sitzt, aber ganz genau weiß, wie sie die Familie in Unruhe versetzen kann. Auch mit dabei, wenn auch ungern, sind Mama Silkes Eltern, Oma Lieselotte und Opa Franz. Erwähnen muss ich unbedingt noch die schwäbischen Nachbarn, die Schäberles, die nicht nur mit dem Pochen auf die Kehrwoche in der Straße für Ordnung sorgen. Ach ja und der sympathische Medizinstudent Peter sollte auch noch erwähnt werden. Sehr gut hat mir gefallen, dass jedes Kapitel mit einer Redensart beginnt bzw. unter deren Motto steht. So wird hier nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird oder der Besuch ist einfach wie Fisch, der nach drei Tagen stinkt. Natürlich gibt es diese Sprichwörter auch immer sowohl in deutscher als auch in italienischer Ausführung. Die Geschichte liefert eine richtig bunte Mischung. Man erfährt von italienischen Weihnachtsbräuchen, wie dem Ceppo di natale, dem Entzünden eines Weihanchtsholzscheites an Heiligabend oder dem Besuch des Babbo Natale, der am 1. Weihnachtsfeiertag die Geschenke bringt. Da nur Essen in dieser Familie jede Situation rettet, wird natürlich auch viel gekocht, gebacken und gegessen. Mir ist nicht nur einmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Für Hobbyköche finden sich sogar einige Rezepte im Anhang, sodass man auch selbst probieren kann. Traditionen treffen aufeinander. Wenn man sich nicht einigen kann, ob bayrische saure Zipfel oder doch die italienische Fischsuppe, dann gibt es schon mal beides. Aber nicht immer ist es so einfach alle unter einen Hut zu bekommen und dann gibt es auch Krach, mit genügend Temperament sind sowieso alle ausgestattet. Außerdem gibt es zahlreiche Pannen und witzige Szenen, die einen ganz viel schmunzeln lassen. Auch das Herz wird nicht vergessen und neben der Off/ On Beziehung zwischen Maura und Sammy, inspirieren der eine oder andere Santa Claus Cocktail sogar die sonst männertechnisch so kommunikationsscheue Anna dazu, dass sie ihre wenig schmissigen Antworten gegen flotte Sprüche austauscht. Alles in allem hat die Autorin hier ein wirklich tolles Weihnachtspaket geschnürt, das mich bestens unterhalten hat. Wirklich begeisterte 5 Sterne!

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  • Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    littleowl

    24. December 2015 um 15:02

    Worum geht’s? In der deutsch-fränkischen Familie Maiotti ist eigentlich immer was los, doch an Weihnachten herrscht sogar noch mehr Chaos als sonst. Denn über die Feiertage findet sich die ganze Sippe in der Casa Maiotti ein, sehr zum Leidwesen von Protagonistin Anna Maiotti. Wie erwartet jagt auch dieses Jahr eine Katastrophe die nächste: Anna verliert Nonna Elsa auf dem Weihnachtsmarkt, Schwester Maura hat Liebeskummer, Oma Liselotte vergisst die Weihnachtsgans im Zug und ist tödlich beleidigt, weil sie und Opa Franz dieses Jahr im Keller schlafen müssen. Doch als kurz vor Heiligabend plötzlich Annas Patensohn Ugolino spurlos verschwunden ist, sind für den Moment alle Probleme vergessen. Und wer weiß, vielleicht hat Dauer-Single Anna ja wirklich endlich Glück in der Liebe, wie es Nonno Corrados Tarotkarten vorausgesagt haben. Meine Meinung Zwischen all den kitschigen Weihnachtsromanen, die derzeit die Buchläden überschwemmen, ist „Pikkolo und Panettone“ auf jeden Fall eine erfrischende Abwechslung. Mit viel Herz und Humor beschreibt Astrida Wallat den Vor-Weihnachts-Wahnsinn in der Familie Maiotti. Der Roman ist wirklich unglaublich witzig zu lesen, ich konnte teilweise gar nicht mehr aufhören zu lachen. Besonders die Dialoge sind einfach herrlich und der Deutsch-Italienisch-Mix bei manchen Familienmitgliedern sorgt zusätzlich für Komik. Dabei greift die Autorin natürlich auch Klischees von „typisch deutschen“ und „typisch italienischen“ Verhaltensweisen auf, zum Beispiel sind die Nachbarn der Maiottis genauso, wie man sich superkorrekte deutsche Spießbürger vorstellt. Die Autorin walzt diese Vorurteile aber nicht einfach aus, sondern spielt ganz bewusst mit ihnen. Anna ist zum Beispiel schon ziemlich genervt davon, dass immer alle vom letzten Italienurlaub schwärmen müssen, sobald ihre Herkunft zur Sprache kommt. Gut gefallen hat mir auch, dass jedes Kapitel mit einer Redewendung – auf Deutsch und auf Italienisch – beginnt. Außerdem lässt die Autorin immer wieder italienische Begriffe einfließen und schafft es sogar, die Übersetzung elegant in den Text einzubauen. Weil kurz vor Weihnachten mehr als ein Familienmitglied mit Problemen zu kämpfen zu hat, gibt es quasi mehrere Handlungsstränge. Auf ein paar Standard – Chick-Lit – Versatzstücke konnte die Autorin nicht verzichten, besonders in Bezug auf Anna Liebesleben, aber einen Mangel an überraschenden Wendungen kann man ihr wirklich nicht vorwerfen. Alles in allem habe ich mich bis zum Schluss sehr gut unterhalten gefühlt. Am Ende fliegen dann in einem wunderbar unkitschigen, turbulenten Finale nach und nach alle Geheimnisse auf. In der Familie Maiotti ist die unsichere Anna meist diejenige, die durch die Gegend gescheucht und für unliebsame Pflichten eingespannt wird. Manchmal hätte ich ihr schon ein bisschen mehr Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen gewünscht. Allerdings ist Anna ein so herzensguter, gutmütiger und hilfsbereiter Mensch, dass man eigentlich gar nicht anders kann als sie liebzuhaben. Der Roman wäre aber nicht halb so gut ohne die vielen unvergesslichen Nebenfiguren. Da ist zum Beispiel Nonna Elsa, eine italienische Bilderbuch-Matriarchin und unangefochtene Herrscherin über die Küche der Maiottis. Oder ihr Ehemann Corrado, der den ganzen Tag über Horoskopen oder Tarotkarten sitzt, obwohl niemand außer ihm selbst seine Vorhersagen ernst nimmt. Und natürlich Annas egozentrisch – charmante Schwester Maura, die kurz vor Weihnachten noch mehr Süßigkeiten futtert als sonst, während sie die Beziehung mit Freund Sammy zu retten versucht. Ein bisschen traurig war ich schon, als ich ihnen und den anderen Maiottis am Ende Lebewohl sagen musste. Fazit Ein herrlich witziger, turbulenter Weihnachtsroman! Ich würde mich sehr über ein Wiedersehen mit Anna und den anderen Maiottis freuen!   

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  • Unterhaltsame Weihnachtsgeschichte

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    LiebezuBuechern

    22. December 2015 um 21:12

    Wenn Weihnachten naht, dann fängt das Chaos erst an. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die zusammen mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum feiern will. Und in diesem Jahr steht der Heilige Abend anscheinend unter einem ganz besonders schlechten Stern. Die Großmutter vergisst die Weihnachtsgans im Zug, Maura hat Liebeskummer und kurz vor der Bescherung verschwindet auch noch der kleine Ugolino spurlos. Die planvoll chaotische Welt der Maiottis gerät plötzlich ins Wanken, und während alle fieberhaft nach Ugolino suchen, kommen überraschende Geheimnisse zutage. Wenn man an italienische Großfamilien denkt, dann hat man ja immer ein bestimmtes Bild im Kopf. Mir geht es da zumindest so. Als ich in diesem Buch bei Familie Maiotti zu Gast war, hat sich dieses Bild bestätigt und ich hatte wunderbare Stunden voll Lesevergnügen und einige Lachmuskeln, die tatsächlich ziemlich strapaziert wurden. Alle Figuren fand ich wunderbar gelungen, aber besonders die Nonna war wirklich großartig. Hier sprühen wirklich alle Seiten voll Witz und Humor, man muss ganz oft schmunzeln, mag das Buch kaum zur Seite legen und denkt mit Sorge daran, welches Chaos bei einem Selbst ausbrechen wird, weil dies und jenes noch erledigt werden muss. Selbstverständlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und alt gehegte Geheimnisse werden gelüftet. Eine große Portion von allem was dazugehört und es ist ganz wunderbar.  Durch die bildhafte und tolle Sprache von Astrida Wallat wird sofort das Kopfkino angeworfen und man fühlt sich als stiller Beobachter dieser chaotischen und bunten Familie pudelwohl. Man möchte sie schlicht nicht verlassen und ist deswegen umso trauriger, wenn die Geschichte doch endet. Am besten sollte man sich auch einen Pikkolo aufmachen, einen Panettone anschneiden und dann dieses Buch genießen. Das geht jetzt, das geht aber auch später, denn diese Geschichte ist so komisch und wunderbar, dass man sie gar nicht unbedingt im Winter lesen müsste. Kommt wegen des Weihnachtsfeelings aber natürlich etwas besser.  Wunderbar fand ich es, dass die Autorin viele Sprichwörter, Phrasen und einzelne Wörter aus dem Italienischen so beibehalten hat. Ein bisschen Sprache lernen war nie so unterhaltsam, wie es in diesem Buch war. Ein kleines Extra gibt es aber auch, denn am Ende verrät die Autorin noch ein paar italienische Weihnachtsrezepte, die auch im Buch eine Rolle gespielt haben. Wer also auf den Geschmack gekommen ist, der kann direkt von der Lesecouch in die Küche wandern und den Kochlöffel schwingen.  Dieses Buch ist kein literarisches Meisterwerk, sondern schlicht eine ganz tolle Geschichte mit sehr großem Unterhaltungsfaktor. Man sollte sie unbedingt lesen, denn dann wird man sie genießen, man wird lachen, man wird begeistert sein und das sind alles Dinge, die ein gutes Buch idealerweise ausmachen. Fazit: Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Roman für die Weihnachtstage ist, der sollte sich unbedingt dieses Buch besorgen. Selten habe ich so viele gelacht, wie beim Lesen dieser Lektüre. Wunderbare Charaktere, eine wunderbare Geschichte, ganz viel Humor und eine echte Empfehlung.

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  • Pikkolo und Panettone

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Melody80

    22. December 2015 um 18:01

    Bene! Gut, richtig gut hat mir Pikkolo und Panettone gefallen! Wer wissen möchte, wie es an den Vorweihnachtstagen bei einer italienischen Großfamilie in Deutschland zugehen könnte, der soll doch mal bitte einen Blick in das Büchlein werfen. Familie Maiotti ist sichtlich im Weihnachtsstress, alles geht drunter und drüber, trambusto (Hektik)  ist angesagt! Die Figuren in dem Buch, allen voran Anna, kamen sympathisch rüber. Viel Witz und Charme sind in dem Büchlein enthaltenund natürlich lebt das Buch von einigen gängigen Klischees, wie man sich Weihnachten vielleicht bei einer italienischen Großfamilie vorstellen könnte. Hier und da fallen italienische Wörter, oft auch ganze Sprichwörter, die (meistens) direkt übersetzt werden. Die deutsche und die italienische Sprache wechseln sich nicht permanent, jedoch mit System ab. Mir wurde der Mix im Laufe des Lesens zuviel, da er mich oft aus dem Lesefluss brachte. Mein Fazit Auch wenn ich das Ende schon lange vorgesehen hatte, hat mich “P & P” gut unterhalten, ein schönes Buch, passend zur Vorweihnachtszeit. Für Rezeptliebhaber sind übrigens am Ende des Buches noch ein paar typisch italienische Leckerbissen zu finden…

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  • Leserunde zu "Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf" von Astrida Wallat

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    AtlantikVerlag

    Astrida Wallat: Pikkolo und Panettone.  Famiglia Maiotti tischt auf Eine deutsch-italienische Familienkomödie mit allerlei Turbulenzen. Wenn Weihnachten naht, ist das Chaos nicht fern. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die das Fest mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum verbringen will. In diesem Jahr steht der Heilige Abend offenbar unter einem besonders schlechten Stern: Großmama vergisst die Weihnachtsgans im Zug, Maura hat Liebeskummer, und kurz vor der Bescherung verschwindet der kleine Ugolino spurlos. Mit einem Mal gerät die planvoll chaotische Welt der Maiottos ins Wanken. Und während alle fieberhaft nach Ugolino suchen, kommen überraschende Wahrheiten zutage... Seid ihr im Herzen Italiener? Endet auch euer Weihnachten gerne mal im Chaos? Lest ihr gern turbulente Familiengeschichten? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir freuen uns, euch diese rasante Familienkomödie vorstellen zu dürfen und laden euch herzlich ein, mit uns und der Autorin Astrida Wallat ihren Roman »Pikkolo und Panettone« zu lesen und zu diskutieren. Dafür stellen wir 25 Leseexemplare zur Verfügung! Bewerbt euch bis einschließlich 9. Oktober und erzählt uns was eure Familie so liebenswert macht! Zur Autorin: Astrida Wallat, geboren 1975, studierte Germanistik, Theologie und Romanistik in Würzburg und Urbino, Italien, wo sie neben der Sprache auch die Feinheiten des mediterranen Alltags kennenlernte. Sie ist im Projektmanagement tätig und lebt in Stuttgart.

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    • 478

    Cappuccino-Mama

    22. December 2015 um 10:44
    Astriduccia schreibt Hallo Cappuccino-Mama, auch mein Jahr 2015 war fast so turbulent wie das meiner Famiglia Maiotti .... Dir vielen lieben Dank für Deine netten vorweihnachtlichen Worte, die mich sehr bewegt haben. ...

    Für mich ist heute ein schwerer Tag, denn die Syrer müssen heute alle zu ihrer Verhandlung. Normalerweise müsste es ja alles klappen, aber ich habe mir schon die Augen aus dem Kopf geheult. Aber ...

  • Amore, Chaos und dazu die liebe Verwandtschaft unterm Weihnachtsbaum

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Cappuccino-Mama

    22. December 2015 um 02:54

    Ich liebe Bücher, die entweder in Italien spielen, oder aber italienische Protagonisten haben – das italienische Flair dieser Bücher ist einfach wundervoll. Temperamentvoll, impulsiv und stets steht „la famiglia“ im Mittelpunkt. Das Cover / Die Gestaltung: Das Buchcover dieser Klappenbroschur (ich liebe diese Variante des Taschenbuchs) ist matt gehalten. Der Hintergrund ist mintgrün, der Buchtitel PIKKOLO UND PANETTONE, wie könnte es anders sein, in den italienischen Farben rot, weiß, grün geschrieben. Die italienische Familie versammelt sich zur Weihnachtszeit, weshalb der Untertitel des Romans FAMIGIA MAIOTTI TISCHT AUF lautet. Und dementsprechend zieren allerlei leckere Speisen das Buchcover – ob Geflügel, Pizza, Spaghetti, Kaffee oder auch Wein – vertreten ist hier für jeden Geschmack etwas. Und die Herzen signalisieren, dass auch Amore eine Rolle spielt. Inmitten dieser zahlreichen Speisen befindet sich eine junge Frau auf einer Vespa - zwar im kurzen Kleid und mit Sonnenbrille, doch zugleich auch mit Mütze und Schal bekleidet. In der vorderen Buchklappe befindet sich eine schöne Buchbeschreibung, in der Protagonistin Anna über ihre „la famiglia“ erzählt. In der hinteren Buchklappe findet man eine Autorenvorstellung mit einem Foto von Autorin Astrida Wallat. Die Handlung: Weihnachten steht vor der Tür, und damit jede Menge Besuch ins Haus. Bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti wird geputzt und gebacken, Geschenke werden gekauft – kurzum: Es herrscht das reinste Chaos im neopolitanisch-fränkischen Haushalt der Maiottis. Und natürlich läuft einiges schief, denn prompt vergisst Großmutter Liselotte die Weihnachtsgans im Zug, was die Laune keineswegs verbessert. Und dann hat Maura auch noch zu allem Übel Liebeskummer und ist deshalbb unausstehlich. Als dann aber auch noch kurz vor der Bescherung Annas kleiner Patensohn Ugolino wie vom Erdboden verschluckt ist, steht die Welt der Maiottis endgültig Kopf... Meine Meinung: Was für eine (meist liebenswert) verrückte Familie! Stets ist bei Famiglia Maiotti Leben in der Bude, denn im Mehrgenerationen-Haushalt der Maiottis treffen die verschiedensten Charaktere, sowie italienisches Temperament aufeinander. Da ist zum einen Anna, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird. Anna lebt mit ihren inzwischen 23 Jahren noch immer bei ihren Eltern, ist im Gegensatz zu ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Maura, noch immer Single. In ihrem prinzessinnenrosa Zimmer wartet sie auf das Erscheinen ihres Traumprinzen. Die beiden ungleichen Schwestern Maura und Anna sind das Ergebnis einer italienisch-deutschen Liebesbeziehung zwischen Dino und Silke. Anna, die als Zahnarzthelferin arbeitet, sieht sich schon als alte Jungfer. Anna sieht zwar bedeutend besser aus als ihre jüngere, etwas pummelige, Schwester, dennoch mangelte es der hübschen jungen Frau an Selbstbewusstsein. Doch wie heißt es so schön? Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel. Maura war schon ganz schön zickig. Und überhaupt waren die beiden Schwestern wie Feuer und Wasser – ständig gab es Reibereien zwischen ihnen. Doch seit Maura und ihr Freund Sammy sich (wieder einmal) getrennt haben, ist Maura noch unausstehlicher. Und diese Trennung könnte noch weitreichendere Folgen haben, denn Sammys Freund Massimo spielt alljährlich den Weihnachtsmann für die Familie. Nonna (Oma) Elsa möchte auch noch im größten Trubel den Christkindlmarkt besuchen, was Anna jede Menge Nerven kostet – es ist wohl leider offensichtlich leichter einen Sack Flöhe zu hüten, als darauf zu achten, dass Oma Elsa nicht in der Menschenmenge verlorengeht. Nonno (Opa) Corrado studiert ausgiebig verschiedene Horoskope, legt Karten und vertraut hierbei dem Übersinnlichen – er prophezeit der Familie so manch ungeheuerliche Dinge. Oder werden seine Weissagungen etwa eintreffen? Gäste sind unter anderem die streitlustige Arianna und ihr Mann Angelo mit ihren beiden Kindern Ugolino und Savia. Die beiden betreiben, ebenso wie ihre Eltern Franco und Gina, die ebenfalls (aber leider vorzeitig) anreisen, ein Restaurant. Die Pfaffenlehners, Silkes Eltern, leben glücklicherweise nicht in der näheren Umgebung, und das ist gut so! Diese italienische Familie, zu der auch Tochter Silke nunmehr seit über zwanzig Jahren gehört, ist ihnen noch immer suspekt. Eine schwere Zeit bricht für die Maiottis an, denn an Weihnachten trifft eine traditionell bayrische Kultur auf eine südländische - „saure Zipfel“ im Zwiebelsud treffen auf opulente italienische Speisen. Oma Liselotte fand ich sehr anstrengend in Bezug auf ein harmonisches Miteinander. So erhebt sie Anspruch auf „ihr“ Gästezimmer, denn im Kellergeschoss zu übernachten liegt ihrer Meinung nach unter ihrer Würde. Und dass die Gans, die eigentlich auf dem Tisch stehen sollte, stattdessen Zug fährt, ist selbstverständlich auch nicht ihre Schuld. Dagegen wirkt Opa Franz geradezu tiefenentspannt – er nimmt die ganze Situation eher gelassen hin. Die Schäberles sind (Exil-)Schwaben und würden gerne das Frankenland missionieren – mit Kehrwoche und Kittelschürze sind sie der Inbegriff des schwäbischen Spießerlebens. Doch auch sie sind für die ein oder andere Überraschung gut. Und dann ist da noch Medizinstudent Peter, ein sympathischer junger Mann, der in dem Schwimmbad jobbt, das Anna mit ihrem achtjährigen Patenkind Ugolino besucht. Und mitunter erweist sich Peter, der Anna beim Kennenlernen erst einmal mit Senf beschmiert hatte, als Retter in der Not. Doch da gibt es ja noch einen Wunsch-Schwiegersohn, auf den die Familie alle Hoffnungen setzt. Wird Anna etwa als Single Weihnachten feiern? Ich liebe fantasievolle Kapitelüberschriften, die ich der simplen Durchnummerierung stets vorziehe. Hier besteht die Überschrift des jeweiligen Kapitels aus dem Fragment einer Redensart oder einem Sprichwort – entweder in deutsch oder auch in italienisch, wie beispielsweise „Was man nicht im Kopf hat...“, Besuch ist wie Fisch...“ oder „Wer zu spät kommt...“. Und natürlich passt dieser Satz auch wunderbar zur Handlung des entsprechenden Kapitels, und dient als Einleitung für das, was den Leser erwartet. Unterteilt ist das Buch in 22 Kapitel, auf der Buchrückseite passenderweise auch ein Menü mit 22 Gängen bezeichnet. Das trifft den Kern der Sache sehr gut, denn zur Weihnachtszeit dreht sich bei Famiglia Maiotti alles ums Essen. Fast hätte ich mir einen kleinen Hinweis auf dem Cover gewünscht, dass es sih um einen „Weihnachtsroman“ handelt. Und wer weiß, sicherlich tischt Familie Maiotti auch zur Osterzeit wieder auf – mich zumindest würde es freuen. Aufgewachsen ist Autorin Astrida Wallat im fränkischen Nürnberg, wo auch ihr Roman spielt. Inzwischen lebt sie jedoch in Stuttgart, weshalb es auch nicht weiter verwunderlich ist, dass die Maiottis schwäbische Nachbarn haben. Lokalkolorit ist natürlich auch im Buch enthalten – wie könnte es anders sein – so darf in einem Buch, das zur Weihnachtszeit in Nürnberg spielt, auch der berühmte Christkindlmarkt fehlen. Und natürlich ebensowenig das blondgelockte Christkindl, das auch prompt versehentlich „dekoriert“ wird. Wunderbar fand ich den Dialekt von Opa Franz - italienisch meets bairisch. Und letztendlich wird sogar noch etwas „geschwäbelt“ - so soll es sein, wenn verschiedene Kulturkreise aufeinandertreffen. Ich liebe die Verwendung der italienischen Sprache in Romanen, obwohl ich diese Sprache selbst nicht spreche – mein Wortschatz reicht lediglich von Speisen und Getränken (Cappuccino, Spaghetti,...) über einzelne Worte (Ciao, Amore,...) bis hin zu irgendwelchen Ausrufen (Mamma mia, porca miseria). Wie in den anderen von mir gelesenen Büchern auch, wurden auch hier die italienischen Begriffe immer kursiv hervorgehoben. Ein Glossar ist im Buch zwar nicht enthalten (wobei ich mir eines mit den gängigsten Worten gewünscht hätte), aber man verstand die vorhandenen Worte und Redewendungen dennoch fast immer problemlos, weil die Übersetzung gekonnt eingebaut wurde – lediglich einmal fehlte mir die Erklärung. Dieses italienische Flair wurde wunderbar vermittelt, denn schließlich lässt sich auch in Deutschland die ursprüngliche Herkunft nicht verleugnen. So treffen hier Nonno und Nonna (Opa und Oma) auf Zio und Zia (Onkel und Tante), Babbo und Mama und weitere Verwandtschaft aufeinander. Im Anhang erhält der Leser dann noch einen Einblick in das Kochbuch der Famiglia Maiotti – verschiedene Gerichte werden vorgestellt, und es findet sich auch das ein oder andere passende Rezept dazu – sei es der im Buch vorgestellte Orakelpudding, eine Minestra maritata, unnd natürlich darf auch Panettone nicht fehlen, denn dieses Hefeteiggebäck ist ja bereits im Buchtitel vorhanden, und Nonna Elsa bangt stets, ob der Hefeteig auch aufgeht, und genehmigt sich hierbei auch den ein oder anderen Pikkolo. Fazit: Alle unter einem Dach, dazu jede Menge Besuch und natürlich verläuft nicht alles nach Plan. Von Frieden, Freude, Pfefferkuchen kann wahrlich nicht die Rede sein, denn längst ist die scheinbar so heile Welt nicht so perfekt, wie sie nach außen wirkt. Und so zerplatzt so manche Traumwelt wie eine Seifenblase, und den Leser erwartet so manche Überraschung. Was für ein tolles und humorvolles Buch – statt Besinnlichkeit geht es bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti zur Weihnachtszeit turbulent und chaotisch zu. Der Roman spiegelt gekonnt die italienische Lebensart wieder. Die manchmal gar nicht mal so liebenswerte Verwandtschaft, Amore und das aufgetischte Essen – all das konnte mich voll und ganz überzeugen. Gerne habe ich mit „Famiglia Maiotti“ Weihnachten gefeiert, und ich empfehle diesen herrlich herzerfrischenden Roman gerne weiter. Daher erhält dieses Buch von mir natürlich 5 (Weihnachts-)Sterne.

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  • Ein äußerst chaotisches fränkisch-neapolitanisches Weihnachtsvergnügen wird uns hier geboten

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Literaturchaos

    09. December 2015 um 15:31

    Wer es Weihnachten ruhig und beschaulich mag, der sollte dieses Buch lieber nicht lesen. Wer Weihnachten gerne durchgeplant und mit einem reibungslosen Ablauf hat, der sollte sogar einen großen Bogen um dieses Buch machen. Und wer sich auf Traditionen und die besinnliche Zeit im Schoße der Familie freut, der sollte jetzt besser nicht weiterlesen. Wer allerdings als stiller Beobachter ein völlig chaotisches fränkisch-neapolitanisches Familienfest erleben will, ein Weihnachtsfest, bei dem sich deutsche und italienische Traditionen ein Rennen liefern, bei dem sich nicht alle Familienmitglieder besonders wohlgesonnen sind, bei dem die ein oder andere Heimlichkeit ans Licht kommt, bei dem es zeitweise richtig dramatisch wird, bei dem jede Menge Essen auf den Tisch gezaubert wird und bei dem man sehr oft und sehr herzlich lachen muss, dem sei dieses Buch dringend empfohlen. - "Weihnachten mit der Verwandtschaft, Ostern mit wem es dir gefällt!" - Zitat Seite 9 ....oder auf italienisch: Natale con i tuoi, pasqua con chi vuoi! So lautet Nonna (= Oma) Elsas Motto - was zur Folge hat, dass Anna, 23, Single, mit einer in ihrer Familie einzigartigen teutonischen Gelassenheit, noch bei ihren Eltern wohnend und die Ich-Erzählerin dieser Geschichte, sich bereits Anfang Dezember auf Ostern freut. Jedes Jahr auf's Neue. Denn Weihnachten wird das Heim der Familie Maiotti zum Irrenhaus: Annas jüngere Schwester Maura inszeniert gerne große Auftritte, kommandiert ihre Schwester herum und pflegt meistens ihren Liebeskummer. Bei Cousin Angelo, seiner Frau Arianna und den Kindern Ugolino und Savia ist nichts so, wie es scheint. Urgroßmutter Fabiola zieht aus dem Altersheim heraus die Fäden und lacht sich ins Fäustchen über die - in ihren Augen größtenteils nicht sehr helle - Verwandschaft. Onkel Franco und Tante Gina sind nicht das, was sie vorgeben zu sein. Der engagierte Weihnachtsmann Massimo ist ein wenig...nun ja....anders. Irgendwie. Großmutter Lieselotte und Großvater Franz graut es jedes Jahr auf's Neue vor dem Weihnachtsfest bei den "Hottentotten". Nonno (= Opa) Corrado ist damit beschäftigt, die Tarotkarten zu legen und Horoskope zu lesen und schert sich nicht besonders viel um den Rest der Verwandtschaft. Annas Mutter hat alle Hände voll zu tun, ihren Platz in der Küche zu verteidigen und Annas Vater flüchtet während der Feiertage gerne mal für ein paar Stunden zur Arbeit. Ach ja, und dann sind da noch Annas Chef, der ein Schwerenöter ist, ein etwas trotteligen Medizinstudent/Bademeister/Weihnachtsmarktrüpel und jede Menge Feuerwehrmänner. Nein, langweilig wird es uns bestimmt nicht, wenn wir als Leser zu Weihnachten bei der Familie Maiotti zu Gast sind, als Beobachter still auf einem Stuhl in der Ecke sitzen, bei den ganzen angebotenen Speisen immer mehr Appetit bekommen und vor allem ungläubige Augen machen. Weil wir noch nie so ein Weihnachtsfest erlebt haben. Hektisch und laut. Voll und dramatisch. Spannend und lustig. Astrida Wallat lässt den Leser in ihrem Buch kaum zu Atem kommen, denn eine Begebenheit löst die nächste ab, ein Dialog voller Sarkasmus und Wortwitz folgt auf den nächsten. Dabei wirkt die Geschichte niemals überladen, sondern einfach nur lebendig. Die Autorin schreibt und beschreibt in einem so angenehmen und bildlichen Stil, dass man gar nicht anders kann, als sämtliche Protagonisten zu mögen. Und nebenbei lernt man sogar noch einige italienische Redensarten, die öfter eingestreut werden - natürlich direkt mit der passenden Übersetzung. Festtagsstimmung ist hier garantiert und nach der Lektüre von "Pikkolo und Panettone" wünscht man sich seine eigene italienische Familie. Ein wirklich wunderbares Buch, das für einige sehr unterhaltsame Stunden sorgt.

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  • Rezension für "Pikkolo und Panettone"

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Traubenbaer

    04. December 2015 um 21:00

    In "Pikkolo und Panettone" von Astrida Wallat (erschienen bei Atlantik) wird aus Sicht von Anna ein Weihnachtsfest mit ihrer Familie beschrieben. Dabei ist es ganz schön turbulent, was vielleicht an den italienischen Wurzeln der Familie liegen mag oder daran, dass sie eigenbrötlerische Nachbarn haben. Der Leser darf sich auf Unglücke mit Senf, Kinder verschlingende Wasserrutschen und nette Feuerwehrmänner freuen. Auf jeden Fall gibt es Angriffe auf die Lachmuskeln, denn der Roman ist durchweg sehr witzig. Jedes Kapitel beginnt mit einem deutschen Sprichwort und dem italienischen Pendant. Das war für mich eines der Highlights des Buches. Passend zu den Sprichwörtern ist auch der Inhalt der Kapitel. Sie erzählen Annas stressiges Leben kurz vor den Weihnachtsfeiertagen und währenddessen. Auch der Schreibstil ist gut und hat mir gefallen. Als Fazit kann man sagen, dass dieses Buch die ideale Lektüre für die Weihnachtszeit ist: Sie ist kurzweilig und zeigt allen, die im Weihnachtsstress sind, dass es doch noch schlimmer geht.

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  • Chaos, Karpfen und ein verschwundener Patensohn - Weihnachten bei der Famiglia Maiotti

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Maus71

    01. December 2015 um 19:58

    Darum geht es: Anna Maiotti hat es wirklich nicht leicht mit ihrer Familie oder besser ihrer Famiglia. Anna ist 23, lebt noch zu Hause und ist Single. Vor und während des Weihnachtsfestes, bei dem natürlich die gesamte Famiglia sich im Hause Maiotti versammelt, wird Anna ständig in der Gegend herumgejagt und muss sich hier und da um die auftretenden Probleme und ungeliebten Aufgaben kümmern. Unter anderem gehören hierzu ein Weihnachtsmarktbesuch mit ihrer Nonna und das Besorgen von Unmengen von Lebensmitteln. Ihre jüngere Schwester Maura hat (wieder einmal) Liebeskummer und sich von ihrem Freund Sammy getrennt. Anna soll während des Weihnachtsfestes auch ihren 8-jährigen Patensohn Ugolino betreuen, dessen Eltern sich quasi ständig streiten. Spätestens als auch noch die deutschen Großeltern eintreffen, ist das Chaos perfekt und die komplette Sippe ist nur noch am Diskutieren, was wann gegessen wird und wer wo übernachtet. Erstaunlicherweise gelingt es Anna, während dieser verrückten Zeit und dank einiger glücklicher Zufälle mehrmals mit Peter, einem Medizinstudenten zusammenzutreffen. Peter lässt Annas Herz schnell höher schlagen. Zu dumm nur, dass sie quasi keine Zeit hat, ihn näher kennenzulernen. Insbesondere als Ugolino plötzlich verschwindet, wird es ziemlich hektisch. Da bleibt Anna wenig Zeit für Gefühlsduseleien... Mein Senf dazu: Ich hatte mich auf Anhieb in das Cover und den Titel verguckt – verhießen beide doch schon einen großen Spaß. Essen und eine italienische Familie, eindeutig gute Zutaten für eine gute Geschichte. Dass sie dann noch in Nürnberg spielt, macht die Sache noch viel besser. Himmlisch – so ähnlich stelle ich mir das Leben in einer italienischen Familie vor: laut, leidenschaftlich und mit ganz viel Liebe (vor allem auch zum Essen). Ich hatte einen Riesenspaß mit der Geschichte. Obwohl mir Anna das eine oder andere Mal schon richtig leid tat. Man fragt sich schon, womit sie diese durchgeknallte Bande verdient hat. Sie hat es wirklich nicht leicht, denn ihre kleine Schwester ist ihr doch immer mehr als eine Nasenlänge voraus und nervt schon gewaltig. Ich würde sie definitiv nicht jeden Tag ertragen - das gilt allerdings auch für den Rest der Verwandtschaft... Sehr amüsiert habe ich mich auch über die – ausgerechnet – schwäbischen Nachbarn, die Schäberles (hervorragender Name...). Kehrwoche trifft auf italienisches Temperament, man kann sich vorstellen, dass hier auch ab und an die Fetzen fliegen oder man sich zumindest nicht ganz grün ist.  Insgesamt ist die Geschichte auf wunderbare Weise lustig bis bissig aber niemals böse. Das eine oder andere Klischee wird witzig verpackt und in mundgerechten kleinen Dosen verabreicht. Und genau das macht es für mich aus: Unterhaltung pur. Wir alle sehnen uns nach der perfekten Weihnachtszeit ohne Reibereien und Streitereien. Umso schöner zu lesen, dass es woanders auch nicht klappt. Von wegen Friede, Freude, Eierkuchen – es geht richtig zur Sache, nachdem so einige pikante Geheimnisse enthüllt werden. Aber am Ende haben sich natürlich trotzdem alle lieb. Genau so und nicht anders wünsche ich mir ein Dezember-Buch. Denn ja: Ich lese jedes Jahr im November/Dezember Bücher, die auch um diese Zeit spielen. Das gehört für mich einfach zur Adventszeit dazu, genau wie zum Sommer ein richtiges Sommerbuch sein muss. Alles in allem war ich so begeistert von dem locker, flockigen Schreibstil von Astrida Wallat, dass ich mich schon sehr auf weitere Bücher von ihr freue – ob mit oder ohne italienische Familie. Obwohl, es wäre schon schön zu erfahren, wie es mit den Maiottis weiter geht. Vielleicht im Sommer, wenn die ganze Familie nach Italien fährt und die Urgroßmutter besucht (und heimlich schleichen die Erben...)? Ich habe keine Ahnung, ob eine Fortsetzung geplant ist, aber ich wäre gerne dabei, wenn es Neues von der Famiglia gibt. Zusammengefasst: „Pikkolo und Panettone“ ist mein erster Weihnachts-Geschenktipp für dieses Jahr (vielleicht als Geschenkpaket mit Kuchen und Sekt?). Oder noch besser zum Nikolaus. Dann könnt ihr es noch vor Weihnachten lesen. Auf jeden Fall eine dicke Leseempfehlung, wenn ihr mal wieder etwas Herzhaftes zum Lachen braucht. Und für die Koch- und Backfreaks unter euch: Am Ende des Buches findet ihr auch noch ein paar Rezepte zum Nachkochen. Also die „Minestra maritata“ könnte mich durchaus reizen.

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  • Turbulenter, familiärer Weihnachtsroman mit viel Herz und Pasta

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    raven1711

    24. November 2015 um 20:17

    Inhalt aus dem Klappentext: Wenn Weihnachten naht, ist das Chaos nicht fern. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die das Fest mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum verbringen will. In diesem Jahr steht der Heilige Abend offenbar unter einem besonders schlechten Stern: Großmama vergisst die Weihnachtsgans im Zug, Maura hat Liebeskummer, und kurz vor der Bescherung verschwindet der kleine Ugolino spurlos. Mit einem Mal gerät die planvoll chaotische Welt der Maiottis ins Wanken. Und während alle fieberhaft nach Ugolino suchen, kommen überraschende Wahrheiten zutage. Meinung: Turbulente, humorvolle Familiengeschichten passen gerade in der Weihnachtszeit hervorragend, kann man sich doch oft in der einen oder anderen Situation wiederfinden. Da ich selber auch mit einer ziemlich großen Familie gesegnet bin, machte das Buch von Astrida Wallat umso reizvoller. Allerdings ist in meiner Familie kein italienischer Einschlag verzeichnet, dafür aber umso mehr in Annas Familie. Und da kommt allerhand Temperament zusammen. Das Buch startet kurz vor Weihnachten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, was bei Familie Maiotti vor allem bedeutet, dass die Herde und Öfen heiß laufen, denn jeder steuert seinen Beitrag zur Festtagstafel bei. Deshalb ist der Tisch immer reichlich gedeckt mit allerlei italienischen und deutschen Spezialitäten. Da steht der Karpfen ebenso neben dem Blumenkohl-Salat und die Weihnachtsganz konkurriert mit Pasta. Aber in diesem Jahr liegen Schatten über der chaotischen Weihnachtsidylle, denn ein Geheimnis jagt das nächste. Und dass Großvater Maoittis Tarotkarten auch noch allerlei Vorhersagen orakeln, entspannt die Situation daheim nicht wirklich. Unweigerlich spitzt sich das Chaos mehr und mehr zu, bis an Weihnachten dann alles eskaliert. Aber es zeigt sich auch, dass Weihnachten doch ein Fest der Liebe ist. Familie Maiotti ist bunt, laut und zuweilen etwas durchgeknallt, aber dabei doch immer liebenswürdig. Anna, die Hauptfigur in diesem Roman, scheint dabei die normalste der Familie zu sein. Zu ihr konnte ich beim Lesen auch den meisten Bezug aufbauen, wohingegen ich ihre Schwester Maura als sehr merkwürdig empfand. Dafür aber liebe ich die Großeltern der beiden jungen Frauen, besonders ihren Nonno, der mit seinen Tarotkarten immer für viele Schmunzelmomente gesorgt hat. Insgesamt sind die Figuren aber gut ausgearbeitet und auch wenn man keine italienischen Gene in sich trägt, wird man bestimmt die eine oder andere Charaktereigenschaft bei sich oder den seinen Wiedererkennen können. Was hatte ich einen Hunger bei diesem Buch. Ich konnte förmlich die kochenden und backenden Mütter und Großmütter vor mir sehen, das Essen beinahe auf der Zunge schmecken und verfiel daheim selber in einen Koch- und Backwahn. Jetzt stapeln sich die Rezeptbücher auf dem Nachttisch, da die Weihnachtsbäckerei eingeläutet wird und ich mir jetzt schon Gedanken über das Weihnachtsessen mache :-D Aber nicht nur kulinarisch ist das Buch ansprechend, auch die Geschichte weiß zu unterhalten. Jedes Kapitel läutet die Autorin mit einem Sprichwort ein, entweder auf Deutsch oder Italienisch und findet dabei auch noch immer eine passende Redewendung in der anderen Sprache, die einen ähnlichen Sinn aufweist. Außerdem passt jedes dieser Sprichwörter hervorragend zu dem jeweiligen Kapitel. Ein wirklich schönes Stilmittel, das mir sehr gut gefallen hat. Der Handlungsverlauf im Buch hat mich zwar zu weiten Teilen nicht überrascht, da ich mit dem meisten Ereignissen und Geheimnissen gerechnet habe, da ich die Hinweise zu deuten wusste. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Chaos zu verfolgen. Die Autorin bleibt dabei immer über der Gürtellinie und die Ereignisse rutschen nicht zu sehr ins Peinliche ab, so dass beim Lesen kein Fremdschämen aufkommt. Dafür ein Daumen hoch von mir, denn auch das erfordert Geschick und Einfühlungsvermögen. Erzählt wird dieses humorvolle Buch aus der Ich-Perspektive und Anna lässt uns hautnah teilhaben an ihrer Familie und in ihrem Leben. Die Kapitel sind zumeist kurz gehalten und Astrida Wallats schöner Schreibstil, der detailliert aber nicht ausschweifend ist, lässt einen ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden verbringen. Zu guter Letzt findet man am Ende des Romans noch einige Rezepte zum Nachkochen. Wer also Appetit beim Lesen bekommt, kann diese Köstlichkeiten direkt nachkochen ;-) Fazit: Turbulente Weihnachten kennt bestimmt jeder, in diesem Buch sind sie auch noch sehr humorvoll verpackt, so dass ein lautes aber sehr herzliches Weihnachtsbuch dabei heraus kam. Zwar konnte mich der Handlungsverlauf nicht wirklich überraschen, dafür aber meinen Appetit anregen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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  • Herzlich, chaotisch und einfach nur liebenswert

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Lealisa79

    18. November 2015 um 10:46

    Beim gesamten Lesen des Buches hat man das Gefühl als würde man mit der Familie Maiotti am Küchentisch sitzen und das "Spektakel" live erleben. Da gibt es Karpfen, die von schwangeren Schwestern eiskalt gekillt werden. Es verschwinden Kinder. Die Pute fährt mit der deutschen Bahn noch eine Runde durch Deutschland. Die Kehrwoche wird ausdiskutiert. Man entgeht gerade noch einer Rauchvergiftung und viele andere Pannen rund ums Weihnachtsfest, wie sie "natürlich" jeder von uns schon erlebt hat. Aber hier kommt einfach alles zusammen. Trotzdem schafft es die Autorin eine wunderbare warme und herzliche Stimmung entstehen zu lassen. Es macht einfach Freude zu sehen, wie die Familie von Grund auf verschieden ist und doch zusammenhält. La Famiglia eben. Schlicht und erkreifend schön zu lesen. Ich hoffe es gibt bald noch mehr Familiengeschichten von Astrida Wallat zu lesen.

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  • Famiglia Maiotti

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    SABO

    15. November 2015 um 21:39

    Astrida Wallat - "Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf" - Atlantik Eine deutsch-italienische Weihnachtsdramödie: Es ist kurz vor Weihnachten und die Famiglia Maiotti ist am rotieren, geht einem sehr geschäftigen Treiben nach. Hat man einen italienischen Vater, hat man auch alle seine Anverwandten und sie alle halten sich um diese Zeit an einem Ort auf, dieses Fest der Liebe im wahrsten Sinne des Wortes zu bestreiten. Die kleinen Frondienste, wie Kinderbespaßung und Großelterntransfer bleiben an Anna hängen. Kaum sind alle versammelt geht der Stress schon los. Das, worüber sich Famiglia Maiotti am meisten gefreut hat, vergisst Oma Pfaffenlehner im Zug. Ehrengast und Gans werden wohl im Fundbüro der deutschen Bahn landen. Schuld daran ist natürlich Opa und Anna, die hätten ja auch mal mitdenken können, so schwer bepackt sie die Großmutter zum Auto begleitet hatten. Es wird genörgelt, genölt und gestichelt was das Zeug hält. Franken und Neapolitaner - eine höchst explosive Mischung. Die Großväter schweigen sich an, legen Tarot und bekosten die Likörchen, Oma will immer noch nicht in den Kellerräumen übernachten und Mutter Maiotti ist nur wenige Zoll von einem Nervenzusammenbruch entfernt, aber das merkt natürlich kaum einer, schon gar nicht ihre streitende Nichte, die betrunken vor ihrem Mann eine Ehekrise heraufbeschwört.. Anna muss sich jetzt um die "Kollateralschäden" kümmern, klein Ugolino hat alles mitbekommen, was seine Mutter da von sich gegeben hat, hätte er nie hören dürfen.. Anna war mal wieder zu schüchtern sich auf ihren Traumprinzen zu stürzen, ihre Schwester Maura hat da keine Berührungsängste, dafür umso mehr Liebeskummer.. Aber komme was da wolle, die Famiglia Maiotti feiert Weihnachten. Bon Natale! Lustig, spannend, flüssig geschrieben und unbelehrbar warmherzig! Ein Buch für alle, denen die Aufregung zum Fest fremd ist und für all jene, die sie kennen! Die Famiglia Maiotti wünscht frohe Weihnachten und besinnliche Tage!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Italienische Weihnachten in Deutschland

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

    Leseleni

    11. November 2015 um 12:24

    Inhalt Die deutsch/italienische Familie Maiotti feiert wie in jedem Jahr Weihnachten mit der ganzen Familie bei sich zuhause. Das Chaos im Haus Maiotti fängt schon in der Vorbereitung auf das Fest an. Das das Fest in diesem Jahr unter keinem guten Stern steht und sich einige Überraschungen auftun zeigen schon die gelegten Karten von Nonno.... Meinung Dieses Buch empfehle ich sehr gerne weiter. Da immer wieder italienische Vokalen genutzt werden (die auch für nicht italienisch Sprecher verständlich sind oder erklärt werden) kommt beim Lesen eine richtige Italien Stimmung auf. Auch die weihnachtliche Stimmung, die das Buch verbreitet, kam bei mir schon im Oktober auf. Sehr mag ich auch Ihren Schreibstil, der sehr erfrischend ist. Kleiner Kritikpunkt von mir ist, dass sich die Geschehnisse für meinen Geschmack für mich am Ende doch zu sehr überschlagen. Trotzdem fande ich es sehr schade, als das Buch zu Ende war, da ich die Familie sehr lieb gewonnen habe. Deshalb hoffe ich sehr, dass die Autorin das Potenzial der Familie nutzt und noch einen Fortsetzungsroman schreibt. Zu gerne will man wissen, wie es mit der Familie weiter geht. Fazit Ich kann jedem, der Italien liebt dieses Buch weiter empfehlen. Auch wer nicht Weihnachtsstimmung kommt, sollte sich den Roman kaufen, den mit diesem Buch ist kommt jeder Garantiert in Weihnachtsstimmung. 

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