Atak Der Garten

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Inhaltsangabe zu „Der Garten“ von Atak

Wer Ataks Bilder kennt, der weiß: Der Garten – von ihm gemalt – ist längst fällig. Wer sie noch nicht kennt, wird nach diesem Buch einen Garten haben wollen und alle Bücher von Atak. Denn in ihnen, und in all seinen Bildern, ist der Garten bereits angelegt. Mit Blumen, Bäumen, Getier. Es gibt eine Schaukel, es gibt die Blüten, es gibt die Kirschen. Die Wäsche flattert im Wind, und wenn der Wind nach Hause fährt, kehrt etwas zurück. Ruhe, Stille. 'Der Garten atmet die Zeit, und die Zeit atmet als Garten. Ich gehe am Abend in den Garten, um zu atmen. Ich berühre die neuen Blüten, als würde ich meinen Hund streicheln. Tätschle deinen Besitz, liebkose deine Freunde und beobachte die Veränderungen… Tätscheln, liebkosen, beobachten, das sind die Aufgaben eines Gartenfreundes.' Und dazu muss man gar keinen Garten haben, sondern nur dieses Buch: die reine Freude an der Natur. Ein Garten, an dem man sich nicht sattsehen kann.
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  • Der Garten als ein Ort eines anderen Lebens, ein Ort der Ruhe und Kontemplation,

    Der Garten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    02. September 2013 um 11:29

      Atak ist das Pseudonym von Georg Barber, einem Künstler und Illustrator, der seit dem Wintersemester 2008 eine Vertretungsprofessur für Illustration an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle (Saale) inne hat  und als freier Künstler in Berlin lebt  und arbeitet.   Das vorliegende opulent illustrierte Bilderbuch erzählt in knappen und poetischen Worten von der Faszination des Gartens. Wohl auch des Gartens, den Georg Barber mit seinen Eltern, denen er das Buch gewidmet hat, erlebt hat als Kind. Der heranwachsende Junge sitzt auf einem Baum und schaut sich den Garten an, was da lebt und sich bewegt. Ihn begeistert die Ruhe, die von ihm ausgeht, aber auch: „Der Garten ist das Land und all die Dinge in ihm leben.“   Garten, so lernt er, ist Erholung, „weil die Zeit wirklicher ist.“ Und wie man dann sehen kann, geht er auch noch als erwachsener Mann in seinen Garten, um durchzuatmen. Er berührt die Blüten, „als ob ich meinen Hund streichele“.   Seine Illustrationen sind opulent, paradiesisch-orientalisch voller Pracht wachsen die Pflanzen und die Blüten eines Gartens, der für seinen Besitzer sichtlich mehr ist, als nur ein Garten, sondern ein Ort eines anderen Lebens, ein Ort der Ruhe und Kontemplation, aber auch des Staunens über die Wunder der Natur.  

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