Heimatballade

von Atiq Rahimi 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Heimatballade
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Ein Buch voller Sehnsucht und Melancholie mit Ausführungen zu Kalligrafie, Heimatgefühl und Exil

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Inhaltsangabe zu "Heimatballade"

Was bleibt, wenn das Band zur Kindheit zerreißt 1973 gerät das Leben des elfjährigen Atiq Rahimi aus den Fugen: Sein Vater, Richter am Obersten Gerichtshof in Kabul, wird nach einem Staatsstreich ohne Angabe von Gründen verhaftet. Als man ihn endlich freilässt, geht er ins Exil nach Indien, wohin ihm der Sohn folgt. Ein Kulturschock für den muslimisch erzogenen Jungen, der plötzlich mit einer anderen Zivilisation konfrontiert ist, vor allem mit einer anderen Religion, dem Hinduismus, und ihren nur allzu menschlichen Göttern. Einige Jahre später verschlägt es Atiq Rahimi nach Frankreich, wo er seitdem lebt. Dreißig Jahre nach seiner Flucht aus Afghanistan schreibt Atiq Rahimi erstmals über sein Exil und sein Verhältnis zu Heimat und Muttersprache. Entstanden ist ein poetisches Journal intime, das den besonderen Lebensweg des Goncourt-Preisträgers nachzeichnet. • Atiq Rahimi ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Exilautoren • Hochwertige Ausstattung mit Kalligraphien und Zeichnungen des Autors

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783843715492
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:192 Seiten
Verlag:Ullstein eBooks
Erscheinungsdatum:24.02.2017

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    Buecherviechs avatar
    Buecherviechvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch voller Sehnsucht und Melancholie mit Ausführungen zu Kalligrafie, Heimatgefühl und Exil
    Wahrhaft eine Ballade

    Faszinierende Ausführungen, die in ihrer poetischen Wortkraft in den Text ziehen. In den Kapiteln schildert der Autor sein Leben, sehnsüchtig und melancholisch berichtet er von seiner Kindheit, wie er schreiben und später die Kalligrafie lernte, einen ganz eigenen, freien Zugang zu dieser Kunst fand. Er beschreibt sein Heimatgefühl und das Leben im Exil ergründet.
    Ein Buch, Ballade und Poesie, das Wort für Wort genossen werden kann und nicht loslässt.

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