Atsushi Ohkubo

 4.3 Sterne bei 356 Bewertungen
Autor von Soul Eater, Soul Eater 2 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Atsushi Ohkubo

Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Fire Force 18

Erscheint am 01.08.2020 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Fire Force 19

Erscheint am 01.08.2020 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Fire Force 17

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Alle Bücher von Atsushi Ohkubo

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Cover des Buches Soul Eater 29783551792129

Soul Eater 2

 (34)
Erschienen am 24.12.2009
Cover des Buches Soul Eater 39783551792136

Soul Eater 3

 (26)
Erschienen am 25.02.2010
Cover des Buches Soul Eater 49783551792143

Soul Eater 4

 (23)
Erschienen am 29.04.2010
Cover des Buches Soul Eater 59783551792150

Soul Eater 5

 (21)
Erschienen am 24.06.2010
Cover des Buches Soul Eater 69783551792167

Soul Eater 6

 (18)
Erschienen am 26.08.2010
Cover des Buches Soul Eater 79783551792174

Soul Eater 7

 (15)
Erschienen am 28.10.2010
Cover des Buches Soul Eater 89783551792181

Soul Eater 8

 (14)
Erschienen am 23.12.2010
Cover des Buches Soul Eater 99783551792198

Soul Eater 9

 (12)
Erschienen am 24.02.2011

Neue Rezensionen zu Atsushi Ohkubo

Neu

Rezension zu "Soul Eater Soul Art, Band 2" von Atsushi Ohkubo

Neue Kunst von Atsushi Ohkubo
Kaitovor einem Jahr

Inhalt & Meinung:
SOUL EATER SOUL ART 2 ist die zweite Sammlung von Illustrationen des Mangaka Atsushi Ohkubo zu seinen beiden Serien Soul Eater und Soul Eater Not.
Der geneigte Betrachter bekommt hier wieder plakative Coverillustrationen und ebenso bunte, wie dynamische großformatigen Abbildungen für diverse Verwendungszwecke geboten.
Der Zeichenstil reicht dabei vom aus den Mangas bekannten Design, über kräftige Graffitis,  bis hin zu sanften und leicht erscheinenden Skizzen.

Zusätzlich zu den Charakteren aus Soul Eater und Soul Eater Not werden auch Designs des Künstlers zu den Videospielen Bravely Default und Bravely Second präsentiert. Hier sieht man, wie die Kleidung und Ausstattung der verschiedenen Charakterklassen entwickelt wurden.

Abschließend findet man zu den einzelnen Illustrationen kurze Erklärungen und Anmerkungen von Atsushi Ohkubo, die erklären wann und wofür die jeweiligen Bilder verwendet wurden, oder was er persönlich mit einem Bild verbindet.

Fazit: 
Dieser Band setzt das erste Artbook fort und ist somit eine schöne Ergänzung zu den Manga-Serien. Wie bei Artbooks üblich stehen die Illustrationen zunächst mal vollkommen für sich. Ein schöner Band zum blättern und schwelgen.

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Rezension zu "Fire Force 01" von Atsushi Ohkubo

Rezension zu "Fire Force 01"
Zsadistavor 2 Jahren

In der Welt ist ein seltsames Phänomen aufgetreten. Immer wieder entzünden sich Menschen selbst und verursachen so verheerende Brände. Daher hat sich eine Sondereinheit bei der Feuerwehr gebildet, die diese brennenden Menschen bekämpft.

Shinra Kusakabe wird endlich bei der achten Sondereinheit der Feuerwehr aufgenommen. Er jetzt ein Feuerwehrsoldat der dritten Generation. Er kann nicht nur Feuer beherrschen, sondern auch Feuer kontrolliert entfachen.

Als Kind wurde er gehasst, weil alle glaubten, er wäre Schuld am Tod seiner Familie wäre. Alle sind in einem Feuer gestorben und er sollte sie alle verbrannt haben.

Shinra will ein Held werden und strengt sich mit allen Mitteln an, in der neuen Einheit zu glänzen. Wäre vielleicht auch nicht so schwer, wäre mit ihm nicht noch ein neuer Rekrut aufgenommen worden. Und die beiden können sich so gar nicht leiden.

„Fire Force 01“ ist der Start einer neuen Serie aus der Feder des Autors Atsushi Ohkubo.

Ich habe zu dem Manga gegriffen, weil die Geschichte einfach mal etwas anderes ist. Mir gefällt es, dass hier die Arbeit der Feuerwehr aufgegriffen wird. Auch wenn es in der Geschichte im Großen und Ganzen nicht um normale Feuerwehrarbeit geht.

Der Zeichenstil hat mir auf Anhieb gut gefallen. Das man hier wieder mega sexistisch ist, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen. Die Mädels sind meistens halb nackt, stehen ganz nackt unter der Dusche oder werden begrabscht, natürlich ausversehen. Dazu haben sie mal wieder übertriebene Körbchengrößen und Hüften. Nun gut, hier hält es sich bis jetzt noch in Grenzen, da habe ich schon schlimmere Manga in der Hand gehabt. Wobei man sich bei einem Manga aber auch im Klaren sein muss, dass Frauen meistens nur auf Riesenbrüste und Unterwäsche reduziert werden. Also, alles noch im grünen Bereich.

Die Story selbst ist noch im Anfang. Dazu kann ich noch nicht viel sagen. Es zieht sich natürlich ein Geheimnis durch die Geschichte, das noch nicht gelöst wird. Sonst wäre der Anfang ja auch schon das Ende des Manga.

Ich fand den Start recht witzig und werde die Geschichte auf jeden Fall weiter verfolgen. 

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Rezension zu "Soul Eater 1" von Atsushi Ohkubo

Rezension zu "Soul Eater, Band 1" von Atsushi Ohkubo
buechermaus25vor 8 Jahren

Wir haben da den Soul Eater, er ist der coolste von Allen.Aber bei den Frauen, will er immer cool sein, schafft es aber nicht. Stichelt gerne mit Maka rum. Maka ist die Waffenschmiedin von Soul Eater, die hat ein Hass auf ihrem Vater, sie ist schnell reizbar dennoch feinfühlig.. Black Star ist eigentlich ein Ninja, doch er muss immer rum schreien, das alle ihn hören können. Sogar spannen kann er nicht ohne aufzufallen. Black Stars bester Freund ist Soul Eater. Seine Waffe ist Tsubaki, die sich vielseitig verwandeln kann. Dann haben wir noch Death the Kid. Er leidet an einer Zwangsstörung; in seinem Fall einer extremen Abneigung Asymetrie gegenüber. Er hat die Zwillingswaffen, Patricia "Patty" Thompson und Elizabeth "Liz" Thompson. Die sich in Pistolen verwandeln, wobei die Zwei sich auch super alleine beschützen können.

Fazit:
Ich finde, die Zeichnungen wurden super gemacht. Man kann sich das Geschehen richtig gut vorstellen. Die Geschichte finde ich super, wie man auf der Idee kommt, dass man 99 Seelen und 1 Hexenseele essen muss, um sich zu verbessern. Außerdem ist es an manchen Stellen lustig, wo der Vater von Maka, ärger bekommt, oder weinend von den Frauen abhaut. Ich finde das ist eine super Ablenkung, und mann kann es auch super schnell lesen! Ich freue mich schon auf Band 2.

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