Attila Hildmann , Ariane Sommer Go vegan!

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Inhaltsangabe zu „Go vegan!“ von Attila Hildmann

Vegan zu leben liegt im Trend. Tatsächlich gibt es viele gute Gründe, auf Fleisch und andere tierische Produkte zu verzichten, vor allem, aber nicht nur, um die Rechte der Tiere zu wahren. Die bekannte China Study hat bereits vor rund zehn Jahren einen engen Zusammenhang zwischen tierischen Lebensmitteln und zahlreichen Krankheiten aufgezeigt und heute sind die gesundheitlichen Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung nicht länger von der Hand zu weisen. Momentan leben in Deutschland rund 800 000 Menschen vegan und diese Zahl wächst weiter. Go vegan! ist das erste gemeinsame Werk der wichtigsten Protagonisten der veganen Szene: Von den Veganköchen und Bestsellerautoren Attila Hildmann und Björn Moschinski über den Umweltaktivisten und Geldverweigerer Raphael Fellmer und Schönheitsexpertin Ariane Sommer bis zum stärksten Mann Deutschlands, dem veganen Kraftsportler Patrick Baboumian, sprechen die bekanntesten Vertreter und Förderer des Veganismus ganz persönlich über die Machbarkeit und die Vorteile einer rein pflanzlichen Lebensweise. Go vegan! öffnet Augen, inspiriert und zeigt: Vegan zu leben ist gar nicht so schwer, tut gut und macht Spaß. Wer dieses Buch gelesen hat, wird sich entschließen: Ich will etwas ändern.

Das Buch zeigt viele völlih unterschiedliche Sichtweisen zu dem Thema auf

— Alina_Bindrim
Alina_Bindrim

Verschiedene Autoren erzählen im Plauderton aus ihrem veganen Leben ohne den Leser mit erhobenem Zeigefinger bekehren zu wollen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolle Erfahrungsberichte von mehr oder weniger bekannten Personen! Lesetipp, wenn man sich vegan ernähren möchte oder Veganer verstehen will

— DaniB83
DaniB83

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  • Go vegan

    Go vegan!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. March 2015 um 22:53

    Nachdem ich in dem Buch „Sieben Tage grün“ gelesen hatte, dass eine Ernährung mit tierischen Produkten nicht gesund sei googlete ich mich zunächst durchs Internet und erfuhr, dass unsere Ernährung verantwortlich für die sogenannten Zivilisationskrankheiten ist und das diese Zivilisationskrankheiten (Diabetes, Gicht, Herzinsuffiziens) eine der häuftigste Todesursache ist und das die bekannte China Study einen engen Zusammenhang zwischen tierischen Lebensmitteln und zahlreichen Krankheiten aufzeigte. Auch musste ich entdecken dass die Harvard University Milchprodukte als Krebsauslöser erkannt hat und aus ihrer Ernährungspyramide gestrichen hat. Also machte ich mich auf die Suche nach Büchern über vegane Ernährung und stolperte bei der Onleihe Go Vegan. Dieses Buch ist eigentlich eine Sammlung von Porträts .Hier kommen verschiedene Menschen zu Wort die sich aus unterschiedlichsten Gründen dazu entschlossen Vegan zu leben. Bislang waren Veganer für mich immer radikale Menschen, die alle Nichtveganer verachten: Björn Moschinski sagt zum Beispiel „Vegan bedeutet ein ethisch bewußtes Leben zu führen, […] das erstreckt sich auf alle Bereiche des Lebens. Wer das nicht verstanden hat ist kein echter Veganer und sollte sich auch nicht so nennen. „fällt es sogar schwer, ganz offen auf Menschen zuzugehen, die ich neu kennenlerne und die keine Veganer sind. […] Die Kluft zwischen mir und denen ist einfach zu groß.“ Aber die meisten erzählen in einem sympathischen Plauderton von ihrem Leben. Welche persönlichen Erlebnisse sie als Veganer hatten oder was sie zum Vegan sein animierte berichten von Aktionen auf Tierhöfen, was mit Merinoschafen passiert oder anderen Tieren, warum Kühe Milch geben oder medizinische Statistiken. Die nächsten berichten über ihre veganen Geschäftsideen oder von ihren Blogs. Es öffnet einem den Blick in die „vegane Welt“ und stößt zum Nachdenken an. Eine Beurteilung eines solchen Buches finde ich jedoch sehr schwer. Schließlich geben viele der Autoren ihre eigene Meinung wieder oder berichten einfach nur von einem Lebensabschnitt. Da kann man schnell die Objektivität verlieren, weil man der einen oder anderen Meinung einfach nicht zustimmen kann oder weil sie einem zu radikal ist. Mancher würde vielleicht gerne sagen: Deine Meinung ist falsch. Aber kann eine Meinung überhaupt falsch sein? Deswegen habe ich versucht meine persönliche Meinung zum Thema vegan nicht einfließen zu lassen. Mir hat das Buch gut gefallen, weil so viele Menschen zu Wort kamen und es so leicht und locker geschrieben war. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen, weil die Autoren den Leser nicht zwingend bekehren wollen oder mit erhobenem Zeigefinger sprechen sondern weil sie einfach von Ihrem Leben erzählen.

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  • Grüsse vom Planeten Vegan

    Go vegan!
    micra-cat

    micra-cat

    24. January 2014 um 22:01

    Zugegeben, mich hat vor allem der Name "Attila Hildmann" auf dem Cover  dazu bewogen, dies Buch zu bestellen, denn ich bin schon länger neugierig auf seine Bücher  "Vegan for Fit" und wie sie alle heißen. Attila Hildmann kommt hier zwar lediglich auf einigen Seiten zu Wort, aber auch der Rest ist  lesenswert. Man hat das Gefühl, alle Welt spricht momentan von veganer Ernährung, daher wollte ich (Fleischesser) mal sehen was es mit diesem Hype eigentlich auf sich hat. Go Vegan ist in einzelne kurze Kapitel eingeteilt und es kommen darin ganz unterschiedliche Personen darin vor, die darüber plaudern, wie sie zum Veganer wurden und auch warum. Interessant dabei ist, dass sich diese Wege oft erst langsam über die Jahre entwickelt haben. Von Tierschützern, Köchen, einer Yogalehrerin, Bloggern bis hin zum erfolgreichen Geschäftsmann, der nach einem Burn-Out Veganer wurde und jetzt entsprechende Lebenmittelmärkte für Veganer betreibt, Frauen mit Shops für vegane Mode, Sextoys oder Tattoo-Studios ist alles vertreten. Sehr gut gefällt mir, dass in dem Buch Fakten dargelegt, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger über Fleischesser geurteilt wird. So kann jeder für sich entscheiden, ob er in diesem Buch Anstöße findet, etwas an seiner Lebensweise zu ändern oder sich nur wundert über diese merkwürdige Spezies der Veganer. Ich bin weder Veganer noch Vegetarier und möchte auf ein Mettbrötchen hin und wieder auch nicht verzichten. Die ärztlichen Darstellungen zum Milch haben mich aber zumindest dazu gebracht, hier noch mehr auf Soja-Produkte auszuweichen und zu überlegen, ob noch mehr Änderungen notwendig und machbar sind. Für Veganer ist das Buch vermutlich eher uninteressant. Die finden hier bestenfalls eine Bestätigung ihres Lebensstils und vielleicht ein paar neue Einkaufs- oder Rezeptadressen. Ich denke mal es ist eher für Leute wie mich geeignet, die etwas an ihrer Ernährung ändern möchten oder einfach neugierig auf die Lebensweise und -Einstellung der Veganer sind.

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  • Go vegan, oder doch nicht?

    Go vegan!
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    19. January 2014 um 17:19

    Ich bin als Hobby-Bloggerin ja eigentlich immer an allem interessiert, was sich rund ums Essen entwickelt. Ich habe 6 Jahre meines Lebens rein vegetarisch gelebt, aus Überzeugung. Ich habe in diesen 6 Jahren erhebliche gesundheitliche Probleme angefangen von Hauterkrankungen, über Mangelerscheinungen, bis zu Problemen mit dem zentralen Nervensystem gehabt. Eines Tages verspürte ich den erheblichen Wunsch nach Currywurst. Tagelang, wochenlang, monatelang, irgendwann knickte ich ein. Viecher hin Viecher her, ich brauchte eine Currywurst. Diese Currywurst war das Leckerste, was ich in meinem Leben je gegessen habe und ich werde sie nie vergessen. Seitdem lebe ich nicht mehr vegetarisch, ich achte sehr bewußt auf hoche Qualität bei den Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen, probiere auch einmal vegetarische Varianten aus oder auch rein vegane Gerichte. Für mich ist aber Veganismus kein Dogma, keine Glaubensfrage, sondern eine Spielart der Ernährung, statt zum Inder, zum Chinesen oder zum Spanier, gehe ich halt zum Veganer hin und wieder. Fakt ist aber, daß ich bei den meisten Hauptgerichten doch immer das Fleisch oder zumindest tierische Produkte vermisse. Ich esse sie nun mal gerne, sie schmecken mir. Ich habe für mich selbst entschieden, daß ich Fleisch essen möchte und Tierprodukte ebenfalls. Seit ich diese Entscheidung getroffen habe, ist meine Neurodermitis komplett verschwunden, Mangelerscheinung, wie das häufige Zahnfleischbluten oder starke Kopfschmerzen (keine Migräne, die habe ich leider immer noch) und auch die nervlichen Probleme sind komplett zurück gegangen. Jetzt mag man sagen, gut, die hat sich halt falsch vegetarisch ernährt, irgendeine Erklärung für das Mißfallen am eigenen Dogma findet der Dogmatiker ja immer... Warum ich all das erzähle, ist damit man weiß, daß ich keineswegs abgeneigt bin, die vegane Lebensweise durchaus reizvoll finde, aber eben nicht diszipliniert genug, um sie durchzuhalten. Weiterhin bin ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung davon überzeugt, daß wir Menschen tierische Produkte in gewissen Mengen brauchen, um uns ausgewogen und gesund zu ernähren. Neugierig begann ich nun also die Lektüre dieses Buches und saß bereits beim Vorwort kerzengrade auf dem Sofa und hätte am Liebsten das Buch in die Ecke geworfen. So viele platte und flache Verallgemeinerungen haben mich schlicht genervt. Die Autorin berichtet, von dem psychologischen Ansatz, daß Kinder die im Supermarkt gereicht Wurst nur mögen, weil ihnen von den Umstehenden suggeriert wird, daß die Wurst toll ist. Ein sicherlich nicht von der Hand zu weisender Ansatz ist, daß Geschmack und Essgewohnheiten anerzogen werden, aber wenn ein Kind keine Wurst mag, dann kann die Mutti noch 10 Mal sagen, "Feines Würstchen!" gegessen wird das dennoch nicht. Dieser Ansatz ist für mich also einfach nicht realitätsbezogen. Wir essen nicht fleisch, weil es uns anerzogen wurde Fleisch zu essen, sondern weil wir Fleisch essen wollen oder eben nicht. Den nächsten Text von Surdham Göb fand ich schlicht belanglos und inhaltsarm und es würde mich doch sehr wundern, wenn das Zerwik tatsächlich 2008 als erstes veganes Restaurant Deutschlands eröffnet hat. Da gab es doch schon früher sogar in kleineren Städten Restaurants, die diese Art des Essens anboten. Weiter ging es mit Dr. Henrich, der mir erstmal erzählt wie gesundheitsschädlich die Milch ist. Ja, weiß ich, bin schließlich laktoseintolerant, mir tut Milch nicht gut, aber als so böse, wie der Dr. Henrich die Milch darstellt, würde selbst ich sie nicht betrachten. Gestört hat mich hier vorallem die Absolutheit der Aussagen, das nicht zulassen anderer, das Gegenteil beweisender Studien und ganz wichtig, daß er Auf Studein verweist, ohne diese klar zu bezeichnen, so daß es mir recht schwer fand diese auch im Netz zu finden, dort stellte ich dann recht schnell fest, daß es zu so ziemlich jeder der ganannten Studien wiederum eine Studie gab, die das Gegenteil oder zumindest etwas deutlich abweichendes ergab. Fakt ist nun also, daß ich mir im Klaren darüber bin, daß ich je nach Herangehensweise mit einer Studie immer genau das beweisen kann, was ich beweisen will und dass es häufig sehr erhellend sein kann, sich den Auftraggeber einer Studie vor Augen zu führen, bevor man sich ihren Wahrheitsgehalt und Realitätsgrad bewußt macht. Auf der Internetseite von Dr. Henrich macht er dafür Werbung auch seinen Hund vegan zu ernähren. Ich stelle mir gerade vor, wie ich meine Katze auf vegane Nahrung umstelle und muß leicht schmunzeln. Lili würde mir Tofu und Seitan um die Ohren hauen und sehr deutlich ihre übliche Nahrung verlangen. Wirklich interessant fand ich dann den Text der Bloggerinen Nicole Just und Felicia Meyer-Jendro, das war erfrischend, das war nett geschrieben, das deckte sich zumindest ein wenig mit meiner Wahrnehmung und meinem Denken. Beide waren mir allerdings aus der Bloggerszene bereits bekannt und das Kochbuch "La Veganista" steht noch auf meiner Wunschliste. Als nächstes kommt Ariane Sommer zu Wort, die wie üblich, wenn man ihr das Wort erteilt, viel sagt, ohne etwas auszusagen. Ihr geht es bei der veganen Lebensweise hauptsächlich darum, daß sie sich schöner fühlt, vegan, nicht nur optisch, sondern auch spirituell, danke Ariane, das freut mich sehr. Im nächsten Text geht es um Björn Moschinski, radikal und interessant, schildert er seine Beweggründe und vorallem auch seine rein vegane Lebensweise, er verzichtet tatsächlich auch außerhalb des Essen aus jegliche tierischen Produkte. Für mich nicht praktikabel, aber ich bewundere diese Disziplin und vorallem diese Recherchearbeit. Ein für mich sehr interessanter Artikel, der aus den Texten fast genauso hervorsticht, wie die sympathischen Überlegungen der beiden Bloggerinnen. Auch wenn ich seine Denkweise nicht teile, regt sie mich doch zum Nachdenken an. Patrick Barboumian kommt als Nächster mit seiner Meinung zur veganen Lebensweise um die Ecke. Der stärkste Mann der Welt ißt keine Tiere und lebt mittlerweile sogar vegan, er schildert, warum er dies tut und kann das durchaus interessant rüber bringen, wirklich überzeugend finde ich ihn dennoch nicht, einfach weil ich das Stemmen von Gewichten, das Tragen von Baumstämmen und das Ziehen von Lkw nicht wirklich mit dem Veganismus in Verbindung bringen kann. Trotzdem fand ich den Artikel interessant, wenn auch ein wenig belehrend. Klaus Wolf erklärt viel zu veganem Wein und Fruchtsäften, fand ich auch interessant, aber etwas sehr trocken geschrieben. Raphel Fellmer lebt im Geldstreik, betreibt Foodsharing und weiteres, für mich ein zwar informativer, aber recht langweiliger Artikel, der Leser wird mit Zahlen bombardiert, die sich so nur schwer überprüfen lassen und ich muß gestehen Fellmer ist mir schlicht unsympathisch. Dieser Artikel hat mir persönlich nichts gegeben. Stefan Bröckling ist Aktivist für Tierrechte und lebt vegan, ich muß gestehen, daß ich seinen Beitrag nicht in Gänze gelesen habe. Ja, Demos sind wichtig zur Meinungsbildung, Mißstände aufzeigen durch Aktionen, all das finde ich gut. Tote Tiere in Fußgängerzonen, Boykott von Reitturnieren und ähnlichem kann ich persönlich nichts abgewinnen, auch hatte ich beim lesen seines Textes ein wenig das Gefühl, das es ihm weniger um die Tiere geht, als darum sich durch seine Meinung "Ich bin DAGEGEN" von der Masse abzuheben. Kein Artikel, der mir gefallen oder mich weitergebracht hätte. DR Haferbecks Text steckte für mich voller Informationen, war aber so schlecht strukturiert, dass es mir schwer fiel mich auf den Text zu konzentrieren und ihn gleichzeitig für mich realistisch einzuschätzen. Der Mann hat durchaus interessante Dinge zu sagen, aber es gelang ihm hier aus meiner Sicht nicht auf den Punkt zu kommen und mich zu fesseln. Antje Schäfer stellt eine Beziehung zwischen Yoga und Veganismus her, da ich mit den Lehren des Yoga nichts anfangen kann, fand ich auch diesen Text nur wenig bereichernd. Claudia Renner, wieder ein bekanntes Gesicht aus der Bloggerszene, schreibt über ihren Weg zum Veganismus. Durchaus interessant, vorallem die kleine Box mit den Hinweisen auf vegane Blogs, aber für mich auch hier etwas zu sehr bemüht zu bekehren. Warum kann der Veganer an sich nicht einfach vegan sein, ohne Menschen, die eben nicht vegan sind, gleich als nicht verständig genug zu deklarieren. Das nervt mich je weiter ich lese, umso mehr. Nur weil ich diese Lebensweise für mich nicht bejahe, heißt das doch nicht, daß ich irgendwie dümmer bin, als Veganer, weniger engagiert oder gar ungesünder. Das ist es vermutlich auch was mich hauptsächlich an diesem Buch stört, ich mag es die Menschen vorgestellt zu bekommen, aber jeder dieser Menschen tut als wäre der Veganismus, die einzige tolerable Lebensweise und das stört mich massiv. Attila Hildmann ist der Nächste, der von seinem Weg zum Veganismus berichtet, wie üblich tut er das mit vielen Worten und sehr wortgewandt. Seinen Text habe ich gerne gelesen und nein, ich bin kein Hildmann-Fan, aber ich finde seine Challenge Ideen ansprechend und durchführbar. Ihn selbst empfinde ich als charismatisch und medientauglich, warum also sollte so jemand nicht für den Veganismus eintreten, im Gegensatz zu den anderen Schreibern des Buches tut er das auch auf eine mich als nicht Veganer angenehme und keineswegs absolute oder belehrende Art, im Gegenteil, ich empfinde seinen Text als Möglichkeit. Udo Rinas bringt interessante sozialpädagogische Überlegungen zum Thema Veganismus und weiterer Entwicklung ein, das könnte spannend sein, ist aber so langweilig geschrieben, daß es mir schwer fiel nicht weiter zu blättern. Jan Bredack, den ich bereits aus einem sehr informativen Internetfilmchen über die Veganz-Märkte kannte, berichtet spannend und informativ. Sein Beitrag hat mir gut gefallen und ich wünsche mir seit Langem einen Veganz in Köln oder Bonn. Möge man meinen Wunsch bitte erhören, Danke! Sandra und Anja Umann, Modelable Umasan, ihr Beitrag ist wieder recht interessant und auch gut lesbar. Leider zeigt ein Blick auf die Homepage, daß vegane Mode vorallem eines ist, langweilig, schwarz und grau und für den Normalbürger kaum bezahlbar. (Ja, für ein Designerlable, sind die Preise angemessen, das weiß ich.) Hier würde ich mir wünschen, daß der Schritt vom Designerlable weg, zur Produktion für den Normalbürger, Normalveganer ginge, das sehe ich hier jedoch nicht. Trotzdem war dieser Text einer der interessanteren im Buch. Stefan Becker (Naturkosmetik benecos), hier hab ich einige für mich und meinen täglichen Alltag wichtige Infos aus dem Text und den Infoboxen gezogen, leider ist auch dieser Bericht sehr trocken und holprig geschrieben. Anne Bonnie Schindler und Sara Rodenhizer schildern ihren Weg zu einem feministischen Sexshop mit fast ausschließlich veganen Produkten, das war interessant, hätte allerdings durchaus ein wenig wortschmeichlerischer geschrieben sein Können, das Thema lädt doch zu witzigen Anekdoten oder Vergleichen ein, warum also so bieder und trocken? Schade. Marco und Tina Maas betreiben ein veganes Tattoostudio, ich muß gestehen mir nie Gedanken über die Farbe unter meiner Haut gemacht zu haben, so daß ich ihren Beitrag wieder sehr spannend fand. Auch die sehr persönliche Schilderung der Kriegserfahrungen von Marco Maas ging nahe und das hat mir an diesem Text sehr gut gefallen. Er wirkt dadurch sehr viel persönlicher als viele der anderen Texte. Leider fällt auch hier der Satz "So doof kann man gar nicht sein, daß man das nicht kapiert!" Doch doch, man kapiert es nur auf andere Art und geht auf andere Art und Weise damit um. Ich verstehe nicht, warum der überzeugte Veganer nicht einfach damit leben kann, daß andere die Dinge durchaus ebenfalls erkennen, aber zu den Einschränkungen und Veränderungen eben nicht gänzlich bereit sind. Nicht vegan lebende Menschen werden als pervers bezeichnet, das stört mich erheblich und trübt mein Interesse an dem was die beiden zu sagen hätten. Sandra Forster hat das erste vegane Restaurant Deutschlands eröffnet, das Zerwirk, ich finde im Netz darüber leider nichts, aber ich bin mir sehr sicher bereits in den 90ern in veganen Restaurants gegessen zu haben, in Deutschland. Das stört mich hier ein wenig, entweder täusche ich mich oder aber die Recherche war hier nicht ganz sauber. Frau Foster berichtet leider nicht sonderlich einnehmend und ich finde sie etwas langweilig, so daß ich beim Lesen ihres Textes nur wenig wirklich Interessantes und Wissenswertes mitgenommen habe. Anschließend findet sich ein Glossar und eine Liste mit weiterführender Literatur, was ich wirklich gut fand und wo ich dann auch einiges für mich Interessantes auf die Wunschliste gesetzt habe. Fakt ist, daß ich nach der Lektüre des Buches immer noch keine Veganerin bin, aber sehr viele Hinweise und Links gefunden habe, die mich schlauer gemacht haben. Leider sind viele der Texte von einem so belehrenden und überheblichem Stil, daß ich beim Lesen immer wieder ärgerlich wurde. Auch stilistisch hätte ich mir hier und da ein wenig mehr fesselnde Raffiniesse gewünscht. Ganz schlimm finde ich jedoch die Aufmachung des Buches und den Satz. Das weiße Papier stört beim Lesen, die schwarz-weiß Fotos sind häufig von sehr schlechter Qualität und das Design erweckt den Eindruck einer lieblos gebundenen Diplomarbeit, die man mit Word irgendwie zusammengschustert hat. Als Fazit bleiben also einige wirklich interessante Infos und wenige interessante Texte, in einem leider wenig ansprechenden optischen Erscheinungsbild.

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  • 'Veganismus muss in der Mitte der Gesellschaft ankommen.'

    Go vegan!
    sabatayn76

    sabatayn76

    18. January 2014 um 20:37

    Inhalt: In 'Go vegan!' kommen unterschiedliche Personen zu Wort, die sich zu verschiedenen Aspekten des Veganismus äußern und von ihren eigenen Beweggründen, vegan zu leben, von ihren Schwierigkeiten, akzeptiert zu werden, von ihren Überzeugungen und von ihrem Weg erzählen. Mein Eindruck: Ich selbst bin keine Veganerin, sondern Lakto-Vegetarierin mit starker Tendenz zum Veganismus. Ich habe mich schon sehr viel mit Veganismus, Vegetarismus und Tierschutz beschäftigt und habe in 'Go vegan!' zugegebenermaßen wenig Neues gelernt. Dennoch hat mir die Lektüre sehr gut gefallen, und ich halte das Buch für einen sehr geeigneten Einstieg in ein neues (veganes) Leben oder in ein bewussteres Essen. Durch die verschiedenen Stimmen, die sich zum Thema äußern, entsteht ein sehr komplexes Bild des Veganismus. Das Buch bietet Einblicke in ethische Gründe für ein veganes Leben, erklärt umweltbezogene Vorteile, geht auf gesundheitliche Aspekte ein, klärt auf und informiert, ohne missionieren oder überreden zu wollen. Mir hat dieses Konzept gut gefallen, und ich habe mich im Buch sehr oft wiedergefunden, konnte oft (wenngleich nicht immer) den Autoren zustimmen, habe ähnliche Erfahrungen gemacht, habe eine ähnliche Sicht auf Dinge wie einige der Autoren. Sehr positiv fand ich zudem, dass das Buch sehr aktuell ist, die Buchempfehlungen Bücher aus dem Jahre 2013 einschließen und veränderte Gesetze erwähnt werden (Tierversuche für Kosmetika). Mein Resümee: Von vorn bis hinten spannend, informativ und empfehlenswert. 'Wahre Stärke beweist man nicht, indem man Gewalt über andere Lebewesen ausübt. Im Gegenteil: Die wahre Stärke eines Menschen zeigt sich an seinem Mitgefühl.' (S. 63, Patrik Baboumian)

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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