Attila Hildmann Vegan for Fit

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Inhaltsangabe zu „Vegan for Fit“ von Attila Hildmann

Warum kann man eine Diät nicht als Wohlfühlprogramm gestalten? So, dass man Übergewicht abbaut
und Defizite ausgleicht? So, dass die Neigung zu Zivilisationskrankheiten wirksam zurückgebildet wird? Attila Hildmann ist Deutschlands bekanntester Vegankoch. Zweimal hintereinander gewann er den Titel „Bestes vegetarisches Kochbuch des Jahres“. Millionen Zuschauer erlebten bei Stefan Raab, Stern TV und Co., wie man mit Kürbispommes, Nudeln aus Zucchini und Eis ohne Sahne und Milch selbst passionierte Nicht-Vegetarier begeistert und dabei abspeckt.
In „Vegan for Fit“ zeigt er, was man mit einem Rundum-„Reset“ von Körper und Geist in 30 Tagen erreicht. Die verblüffenden Erfahrungen, die die Teilnehmer in den Testreihen seiner „Facebook-Challenge 2012“ mit dieser Diät-Form gemacht haben, sprechen für sich. Viele der „Probanden“ kommen im Beileger des Buchs ausführlich zu Wort.
Für die meisten Menschen entsteht bei Attilas Challenge zum ersten Mal im Leben ein Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, sich konsequent richtig zu ernähren: ohne gehärtete Fette, ohne Cholesterin, ohne Hormone, ohne Trennmittel, ohne künstliche Farbstoffe, ohne Emulgatoren und ohne leere Kohlenhydrate.
In kürzester Zeit erholt sich der Körper vom Dauerbeschuss durch angeblich gut gemeinte chemische Zusatzstoffe. Mehr als ein Dutzend ernährungsbedingte Leiden oder Zivilisationsbeschwerden bilden sich spontan zurück. Zudem verschwinden überflüssige Pfunde mit der vitalstoffreichsten Diätform, die bisher bekannt ist. Das Ernährungsprogramm des angehenden Physikers orientiert sich dabei an modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die übereinstimmend eine ausgewogene, pflanzenbetonte Ernährung empfehlen, um auch vor Herzinfarkt, Krebs und Schlaganfall wirksam zu schützen.

Ideale Begleitung für ein fitteres und gesünderes Leben.

— Spreeling

Sollte man mal ausprobiert haben

— Abundantia

Nachdem ich mir das Buch gekauft und die Challenge gemacht habe, habe ich heute mein Fazit dazu zusammengefasst: bit.ly/1yGVdT1

— Das_Kocherl

Tolle Rezepte und gutes Wohlfühlprogramm- jedoch waren mir die 30 Tage etwas zu lang.. ;)

— Sommerregen

schöne Rezepte ... eine gute Alternative zu den konventionellen Rezepten mit Fleisch etc.

— Solisanne

leckere Rezepte, die wirklich jeder mal ausprobieren sollte :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Genauso lecker wie Vegan for fun und sogar noch ein bisschen leichter und total gesund. Die Rezepte sind kreativ und fast idiotensicher. :-)

— BigPig

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  • Fitter durch Bewegung und gesundes Essen

    Vegan for Fit

    Spreeling

    02. February 2017 um 17:42

    Attila Hildmann hat schon einige Bücher auf den Markt gebracht und ist eine bekannte Größe.  Hier stellt er uns ein neues veganes Kochbuch vor. Durch entschlacken und das richtige Essen soll man außerdem an Gewicht verlieren und das in nur sieben Tagen.  Der Rezeptteil ist in die sieben Tage aufgeteilt. Für jeden Tag gibt es zum Frühstück, Mittag und Abendessen je zwei Gerichte, die auch variiert werden können.  Die Rezepte sind gut zum Nachkochen geeignet, wenn der Grundstock eingekauft ist.  Leider werden von Hildmann die eigenen Produkte sehr angepriesen. Dazu kommt die Webseite. Das ist schon eine große Marketingstrategie. Außerdem muss man schon einige Zeit aufbringen, es ist doch viel kocherei dabei. Das kann ich nicht vor dem Frühstück oder in der Mittagspause.  Aber die Rezepte kann man ja auch zwischendurch genießen ohne eine Diät zu machen. Schön fand ich die Übungen am Ende des Buches. Mit Bildern und Beschreibungen ist das gut nachzumachen. Das kann ich mir am Abend gut vorstellen.  Die Aufmachung und die Fotos sind sehr hochwertig

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  • Einen Versuch wert

    Vegan for Fit

    Abundantia

    15. January 2017 um 18:19

    Bereits das Cover hat mich gereizt. Verspricht es doch ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit. 30 Tage verzichten auf tierische Produkte? Challenge accepted! Attila Hildmann hat mich bereits auf den ersten Seiten überzeugt, dass seine Ansichten fundiert sind. Der Einblick in sein eigenes Schicksal lässt erkennen, dass es vielen Menschen so geht - du bist was du isst. Ethische Gründe, gesundheitliche und somit persönliche, werden leicht verständlich erklärt. Es lässt sich einfach nicht von der Hand weisen, dass bereits vegane Küche an ein paar Tagen in der Woche, für Mensch, Tier und Umwelt von goßem Nutzen ist. Sport darf zur gesunden Ernährung natürlich auch nicht fehlen. Auch hierzu findet der Leser im Buch Anregungen. Die Rezepte haben mich überzeugt. Natürlich ist es anfangs eine totale Umstellung, weil man die nötigen Lebensmittel als Otto-Normal-Bürger nicht, oder nur teilweise im Haus hat. Dennoch hat man den Dreh schnell raus. Es macht Spaß Neues auszuprobieren, zurück zum natürlichen Geschmack zu kommen und dabei zu wissen, dass man sich gesund ernährt. Abnehmen garantiert! Wichtig ist es, dass man sich hinterher ein ebenso gesundes Programm zusammenstellt, um das richtge Maß an Essen und Bewegung zu finden. Eine Diät ist eben kein Dauerzustand. Wer hier allerdings konsequent ist und sich selbst die Gesundheit wert, hat mit Attila Hildmann und den veganen Rezepten den besten Motivator gefunden. Gesundheit heißt Selbstverantwortung übernehmen. Den wenigsten Menschen ist allerdings bewusst, dass wir durch die Nahrung unsere Gesundheit mehr als zur Hälfte mitbestimmen. Ich kann die Challenge jedenfalls empfehlen und rate jedem, sich mal Gedanken zu Gesundheit, Tierhaltung und Umwelt zu machen. So kann man bereits mit kleinen Veränderungen viel bewirken.

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  • Das Rundum-"Reset" von Körper und Geist in 30 Tagen!

    Vegan for Fit

    Sommerregen

    "In 30 Tagen kannst du den Grundstein für ein gesundes Leben legen und beginnen, deine Träume zu verwirklichen!", sagt Attila Hildmann zu seinem zweiten veganen Kochbuch "Vegan For Fit". Mit Hilfe der in dem Buch vorgestellten 30-Tage-Challenge möchte er zeigen, wie man ein Rundum-"Reset" von Körper und Geist in 30 Tagen erreicht. Zu Beginn des Buches wird ersteinmal Grundwissen über die vegane Ernährung vermittelt und erklärt, dass dieser Verzicht während der Challenge gar kein Verzicht ist. Denn in den 30 Tagen sollte man nicht nur tierische Produkte und die mit ihnen verbundenen Stresshormone, deren Rückstände im Fleisch geschlachteter Tiere zu finden seien, Antibiotikazusätze und Gelantine, sondern auch Konservierungsstoffe, sogenannte naturidentische Aromastoffe, Fließverbesserer und Trennmittel, Rückstände aus der "Frische-Begasung" von Verpackungen, Süßstoffe, Farbstoffe aller Art, Emulgatoren, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, gehärtete Fette, Geschmacksverstärker, Alkohol und Weißmehl weglassen. Danach wird noch verständlich gezeigt, warum man auf diese Stoffe verzichten sollte. In einer Facebook-Gruppe wurde die Challenge von einigen Freiwilligen vorab getestet (ihre Erfahrungen und Tipps kann man im 24-seitigem Beiheft nachlesen), und so wurden auch die von ihnen bemerkten Verbesserungen vorgestellt. Von diesen Erfolgen angespornt erhält der Leser noch ein paar Tipps, die helfen sollen, die Challenge besser durchzuhalten. Und dann geht es auch schon mit den Rezepten los. Diese sind unterteilt in verschiedene Kategorien: Rezepte für Morgens, Rezepte für Mittags und Abends, Rezepte für Snacks, Rezepte zur Belohnung, Rezepte für Drinks Anschließend gibt es noch die Kapitel "Im Restaurant", "Los geht's" und abschließend noch "Erfolgsgeschichten". Das Kochbuch ist so ausgelegt, dass man beim ausprobieren der Challenge auch überflüssige Pfunde- falls nötig- verlieren können soll. Somit werden die Rezepte in verschiedene Stufen unterteilt: „Stufe 1“ oder „Stufe 2“, von welchen man bis 16 Uhr nach Lust und Laune Rezepte nachkochen kann, ab 16 Uhr nur noch solche mit „Stufe 1“ gekennzeichneten, und ab 19 Uhr dann nichts mehr. An diesen Tagesrhytmus konnte ich mich jedoch gut gewöhnen. Da man seine Lebensmittel in der Zeit der Challenge am besten in Bio-Qualität kaufen sollte, und auch lieber nur frische Sachen auf dem Teller landen sollen, ist man zu Beginn der Challenge häufiger als sonst Lebensmittel einkaufen. Außerdem sollte man den nächsten Tag genau planen, damit einem keine Zutaten fehlen, oder man nicht weiß, was man am besten kochen soll. Toll ist auch, dass man die Rezepte aus verschiedenen Büchern kombinieren kann. So gibt es hier zum Beispiel eine Auflistung, welche Rezepte aus "Vegan For Fun", dem ersten Buch aus der Reihe, zu Stufe 1 oder Stufe 2 passen. Die Gerichte sind wirklich sehr lecker und ich war von ihnen immer wieder überrascht. Besonders die Rezepte "Caprese Vegan Style" (S. 84), "Zucchini-Lasagne mit Bolognese-Füllung und Mandelcreme" (S. 134) und die verschiedenen Zucchini-Spaghetti haben mir sehr gut gefallen. Allerdings nimmt die Zubereitung oftmals sehr viel Zeit in Anspruch.. Wichtig für die Challenge ist, meiner Meinung nach, dass man sie durchführt, wenn man nicht gerade viel Stress hat- Beruf/Schule/Uni/... - hat, da sie sich nicht immer 100%ig in den Alltag einbinden lässt. Außerdem sind Mitstreiter ein Segen. :) Alles in allem bin ich sehr angetan von dem Buch und kann es wirklich weiter empfehlen!

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  • Der Kreativität keine Grenzen gesetzt

    Vegan for Fit

    VanessaEden

    21. March 2014 um 23:57

    Ich bin nicht Veganerin geworden, um abzunehmen. Vielmehr aus ethischen Gründen - noch vor dem Pferdefleischskandal. Wobei über den permanenten Schweinefleisch- und Rindfleischskandal einfach nur niemand spricht. Die Schlachthöfe an sich sind ja ein Skandal. Soweit das. Dennoch halte ich mein Gewicht spielerisch und die Waage wurde verbannt. Sie wurde schlichtweg unnötig.  Attila zaubert durch Zutaten, die man als nicht-Veganer meist nicht im Haushalt hat, leckere Gerichte. Gerne benutzt er dazu Mandelmus. Für Veganer und solche, die es werden wollen, ist es ein tolles Buch, da es zum einen Abwechslung in den Speiseplan bringt, zum anderen aber auch Möglichkeiten eröffnet. Die vegane Küche ist äußerst vielseitig und ganz ganz lecker. Das zeigt Attila. Spaß am Kochen sollte man mitbringen. Die wenigsten Gerichte sind in 15 Minuten zubereitet.  

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  • Vegan for Fit - Ich habe den Selbstversuch gemacht

    Vegan for Fit

    Kerry

    03. October 2013 um 20:40

    Seit dieses Buch auf dem Markt ist, bin ich ewig herumgeschlichen, denn ganz ehrlich, ich konnte nicht glauben, was ich darüber gelesen habe, es klang einfach nur unglaubwürdig. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht selbst ausprobiert hätte. Also habe ich mir das Buch gekauft, mich belesen und war Einkaufen - und ab dem 01.09.2013 ging es los. Ich habe mich für den September entschieden, da es sich hierbei um einen Monat mit genau 30 Tagen handelt (wie passend) und weil es auch privat bei mir ein eher ruhiger Monat ohne großartige Feierlichkeiten ist. Um voll in die Challenge einzusteigen, habe ich extra noch die erste Woche Urlaub genommen, damit ich mich wirklich voll auf mich konzentrieren konnte. Seit dem 01.09.2013 habe ich mein Leben für 30 Tage lang von Grund auf verändert. Es gab keine leeren Kohlehydrate (kein Brot, keine Brötchen, keine Nudeln, keine Kartoffeln u. ä.), ich habe nach 16:00 Uhr nichts mehr gegessen, habe viel Wasser und nur stilles Wasser getrunken und ich habe an 25 Tagen der 30 Tage ein Fitness-Studio aufgesucht. Während dieser 30 Tage konnte ich einige Erkenntnisse sammeln, die mich teilweise wirklich überraschten. Zum einen vertrage ich keinen grünen Tee (diese bittere Lektion habe ich gleich am ersten Tag gelernt); ein Leben ohne leere Kohlehydrate ist gar nicht so schlimm, wie gedacht; ich kann tatsächlich ohne Koffein leben (das erste Mal seit knapp 15 Jahren), aber: die Portionen der Rezepte in dem Buch sind mir viel zu groß, ich habe pro Essen nicht einmal die Hälfte geschafft und täglicher Sport ist nicht so meins, 2 - 3 x die Woche reicht mir völlig. Das Buch war mir eine wertvolle Hilfe. Neben leckeren Rezepten, bietet es auch Motivationstipps und was mir besonders gut gefallen hat, nähere Informationen zu einigen Zutaten, die ich bisher noch gar nicht kannte. Abschließend kann ich sagen, dass die 30 Tage gar nicht so schlimm waren, wie ursprünglich angenommen. Ich habe in den 30 Tagen sehr viele Muskeln aufgebaut und auch meine Kondition hat sich enorm gesteigert, sodass sich das ganze leider nicht ganz so, wie erhofft, auf der Waage widergespiegelt hat, aber ich konnte dennoch einen Gewichtsverlust vermerken und auch umfänglich ist es weniger geworden und: Ich trage eine Kleidergröße weniger!

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  • Kompliziert, wie ich finde!

    Vegan for Fit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. May 2013 um 11:25

    Dieses Buch ist sehr beliebt, und daher wurde ich verführt, es ebenfalls zu lesen. Für mich, die ich auf Essen nicht sehr viel Zeit verwende, ist das zu kompliziert, ich habe bisher noch kein Rezept getestet. Zuerst müsste ich losrennen und mir allerhand Zutaten besorgen, da konnte ich mich bisher nicht zu aufraffen. Mir hätte es gut gefallen, wenn auch ein paar einfache Rezepte enthalten gewesen wären, mit Dingen, die man im eigenen Kühlschrank routinemäßig vorfindet.

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  • Rezension zu "Vegan for Fit. Attila Hildmanns 30-Tage-Challenge" von Attila Hildmann

    Vegan for Fit

    LineLine

    15. March 2013 um 17:48

    Die Rezepte haben mir alle gut bis sehr gut geschmeckt, bis auf die Auberginenröllchen. Leider sind die meisten Rezepte nicht sehr alltagstauglich, da es viel Zeit für die Zubereitung benötigt wird.

  • Rezension zu "Vegan for Fit. Attila Hildmanns 30-Tage-Challenge" von Attila Hildmann

    Vegan for Fit

    Argent

    24. February 2013 um 11:00

    Ein tolles Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten. Ich koche seit zwei Wochen nur noch Rezepte aus dem Buch. Vom Frühstück bis zum Abendessen. Es macht richtig viel Spass die Gerichte auszuprobieren. Die Zutaten findet man mehr oder weniger alle in einem Reformhaus. Drei Zutaten habe ich nicht gefunden, die hat man mir dann aber im Reformhaus bestellt. Attila Hildmann schreibt in seinem Buch, dass ein Einkauf im Reformhaus längerfristig nicht teuerer ist als in einem anderen Geschäft. Ich kann ihm Zustimmen. Sobald man eine Grundausstattung hat, sind die anderen Kosten nicht höher. Ausserdem kaufe ich jetzt viel weniger unnötigen Mist ein (wie z.B. Schokolade oder Redbull und andere ungesunde Sachen) Ich habe mir jetzt noch Vegan for Fun gekauft.

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  • Rezension zu "Vegan for Fit. Attila Hildmanns 30-Tage-Challenge" von Attila Hildmann

    Vegan for Fit

    Weltinnenraum

    23. January 2013 um 14:59

    Grandiose Tipps, Rezepte und wunderschönes Buch!!

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