Attila Hildmann Vegan to go

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Inhaltsangabe zu „Vegan to go“ von Attila Hildmann

Schnell gemacht und sensationell lecker! Vegan nach Attila Hildmann ist und bleibt der Megatrend in der gesunden Ernährung und im Diätmarkt. Seit Erscheinen seiner Kochbücher führt Attila Hildmann nahezu unangefochten die Kochbuch-Bestsellerlisten an. Jetzt bringt der sympathische Veganstar sein viertes Kochbuch heraus. Auf unüberhörbaren Wunsch seiner inzwischen millionenstarken Fangemeinde hat er einfache, schnelle Gerichte entwickelt, die sich vor allem auch fürs Büro und für unterwegs eignen. „Vegan to Go“ bietet über 100 neue leckere Rezepte, die diesmal besonders einfach, schnell und sogar günstig herzustellen sind. Das ist veganes Fast Food für jeden im besten Sinne, mit positiver Wirkung für die Gesundheit. Damit macht er die vegane Küche, die durch ihn nicht nur Kultcharakter bekommen hat, sondern längst auch bei Ärzten und generell im Gesundheitswesen angekommen ist, noch attraktiver und einfacher umsetzbar. Gleichzeitig ist das neue Buch der ideale Einstieg zum Testen ohne große Vorkenntnisse und Anschaffungen. Dank kleiner Tipps und Kniffe lassen sich die Rezepte auch wunderbar mit den Diät- und Triätplänen der ersten drei Bücher kombinieren, was die inzwischen 700.000 Käufer dieser Titel sicher sehr freuen wird.

Gutes Buch mit einigen Mankos

— Gucci2104

Unkompliziert, lecker, lesenswert.

— Julles

Schnelle Tipps für gesunde und schmackhafte Snacks. Abwechslung für die Lunchbox

— Bibliomarie

Lecker!

— Probe

Hmmm, to go ist aber anders

— cybersyssy

Leckere Rezepte (zumindest die, die probiert habe), aber unter To Go verstehe ich etwas anderes.

— Xirxe

Interessant und abwechslungsreich mit vielen tollen Facts zur veganen Lebensweise!

— angi_stumpf

Ich empfehle "Vegan to go" allen, die auf gute und gesunde Ernährung Wert legen

— klaraelisa

Ein schönes Buch mit vielleicht so einigen neuen veganen Rezepten, aber weder für Vegan-Einsteiger noch als To-Go-Kochbuch zu empfehlen!

— Danni89

Leckere und leicht zu zaubernde Rezepte, die jedoch ab und an ein bisschen Zet benötigen.

— Klene123

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  • Im Ganzen betrachtet kein schlechtes Buch!

    Vegan to go

    Gucci2104

    18. August 2017 um 08:07

    Fangen wir beim Cover an. Wie gewohnt ist das Buch frisch und ansprechend gestaltet. Diesmal wurde alles relativ in blau gehalten. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, frech und toll zu lesen. Die Rezepte klingen lecker, sind toll angerichtet und die Anmerkungen brauchbar. Was mir persönlich nicht so gefallen hat:Wer die ersten Bücher von ihm kennt weiß, das er sein Essen nach Stufen bewertet. Stufe 1 kalorienarm, Stufe 2 weniger kalorienarm etc....In diesem Buch sagt er selber das es sich eher um die Stufen 5 und 6 handelt und man alles in Maßen genießen sollte, denn sonst könne man gleich wieder die 30-Tage Challenge dranhängen. Grundsätzlich ein cleverer Schachzug aber dennoch unangemessen. Nun gut, weiter. Neuerdings empfiehlt er vegane Chips dazu und die findet man sogar in einigen Gerichten (Döner war es glaube) direkt drin! Sorry aber ein No-Go! Mag ja sein das man Sattmacher über den Tag benötigt aber definitiv keine Chips. Zusätzlich werden jetzt auch noch Vitaminpräparte angepriesen. Hat er nicht immer gepredigt, das man das bei einer ausgewogenen Ernährung nicht benötigt? Mh stellt also so ziemlich alles in Frage. Wie gesagt, ein paar tolle Rezepte mit einigen grundsätzlichen Mankos.

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  • Thema verfehlt

    Vegan to go

    Nuigurumi

    30. September 2015 um 23:05

    Da ich wenig Fleisch esse und versuche, auf mein Gewicht zu achten, koche ich öfter nach Rezepten aus den Kochbüchern "Vegan for fit " und "Vegan for fun". Als ich von diesem „To Go“-Buch gehört habe, war ich ganz begeistert, denn genau das hat mir noch gefehlt: leckere Gerichte ohne Fleisch zum Mitnehmen, die nach der Philosophie der beiden anderen Bücher konzipiert sind. Wie der Titel meiner Rezension schon zeigt, wurde ich extrem enttäuscht… In seinen anderen Büchern teilt der Autor seine Rezepte in Stufe 1 und 2 ein, je nachdem, ob man abnehmen oder sein Gewicht nur halten möchte. In „Vegan to go“ führt er Stufe 3 ein und sagt im Vorwort dazu, dass es sich dabei eher um Stufe 5-6 handelt und dass man davon nicht zuviel essen sollte, da man sonst bald seine Fitness-Challenge aus den anderen Büchern machen muss. Tja, nur leider sind mindestens 75% der Rezepte in „Vegan to go“ Stufe 3! Bei den Zutaten war es ja schon in den anderen Büchern oft ein Problem, dass sie schwer zu bekommen und/oder teuer sind. Hier kommen nun Dinge wie „Acai TK-Fruchtpüree“ und Reissirup vor. Ich wohne in einer Großstadt, in der sich ein Bio-Supermarkt an den anderen reiht und habe beides nicht gefunden. Des Weiteren hat der Autor eine neue Lieblingszutat gefunden: Kartoffelchips. Er empfiehlt sie bei To-Go-Gerichten als Beilage zu fast allem. Was soll man dazu noch sagen?! Bei den Rezepten selbst fällt sofort auf, dass viele so ähnlich in seinen anderen Büchern vorkommen. Der Blumenkohl mit Kokos-Curry-Creme erinnert doch sehr an den Blumenkohl-Curry-Crunch aus „Vegan for fit“ und auch die Pasta-Variationen und Sandwiches erscheinen mir nicht neu. Und braucht man für Spaghetti mit Basilikumpesto wirklich ein Extra-Rezept? Womit wir auch schon beim Hauptthema wären, nämlich "to go". Ich bin der Meinung, dass in den anderen Büchern beinahe mehr Rezepte sind, die sich zum Mitnehmen eignen. Was haben Lasagne und Gyros in einem To-Go-Kochbuch verloren? Wenn es danach geht, ist jedes Gericht ein Gericht zum Mitnehmen. Wie in den anderen Büchern steht auch hier zu jedem Rezept ein Tipp. Was mich wirklich nervt, ist, dass sich mehrere Tipps wiederholen, z. B. dass man immer gekochten Quinoa und eine Dose Kichererbsen da haben sollte. Wenn ihm nichts mehr einfällt, soll er den Tipp doch weglassen. Alles in Allem ist "Vegan to go" eine Riesenenttäuschung für mich, da es außer, dass die Rezepte alle vegan sind, keine meiner Erwartungen erfüllt hat. Weder sind die meisten Rezepte tatsächlich "to go", noch entsprechen sie der Ernährungsphilosophie der anderen Bücher des Autors.

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  • Vegane Küche leicht gemacht.

    Vegan to go

    Julles

    07. September 2015 um 15:15

    Das war mein erstes Buch von Attila - und ich bin absolut begeistert! Es hat nicht nur eine schöne Anmutung mit großen Bildern, gutem Einband und wertiger Haptik, sondern lädt auch noch auf schnelle und unkomplizierte Weise zum veganen Kochen ein. Gerade für Einsteiger ist dieses Buch besonders zu empfehlen - wobei ich nicht weiß, wie es bei den anderen von ihm ist. Da das Buch aber auch mit einer Einführung in die vegane Ernährung gibt, halte ich es für einen guten ersten Step. Eine Auflistung zeigt, welche Produkte man durch welche veganen Alternativen ersetzen kann. Besonders gut gefallen hat mir, dass alle Rezepte sehr einfach zu handhaben sind - vom Einkauf über die Umsetzung. Ich habe gleich einen Eintopf, die Kartoffelpfanne und ein Pastagericht nachgekocht - und selbst Fleischesser begeistern können. Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch!

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  • Neue Ideen-schnell gemacht

    Vegan to go

    Bibliomarie

    20. August 2015 um 11:20

    Attila Hildmann stürmt mit all seinen Kochbüchern die Bestsellerlisten und liegt in hohen Stapeln auf den Verkaufstischen in Buchhandlungen. Das machte mich eigentlich immer skeptisch, wirkt es auf mich mehr wie geschicktes Marketing um eine Welle zu bedienen. Aber schon sein erstes Vegan for Fit hat mich voll überzeugt. Hier gibt es kein weltverbesserndes Getue, nach dem Motto: wir Veganer retten die Welt, sondern nur gute Ideen, tolle Rezepte, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. So habe ich mir natürlich auch „Vegan to go“ gekauft und bin auch dieses Mal auf meine Kosten gekommen. Gute Rezepte für Kleinigkeiten, die in jede Lunchbox passen, die Müsliriegel sind zum Beispiel schnell gemacht und ein schneller Snack für unterwegs. Aber ich finde auch Ideen für Buffets und für Fingerfood. Wie immer gibt Hildmann viele Anregungen zum Nachmachen und zum Variieren. Seine kurzen Tipps machen die Vorratshaltung und die Vorbereitung einfacher, das gilt eigentlich grundsätzlich und nicht nur für Vegane Rezepte. Das Buch ist für Einsteiger und Gelegenheitsveganer genauso gut zu verwenden, wer nicht immer nur ein Sandwich mit Käse oder Schinken mag, findet hier viele Anregungen. Wer weiß, vielleicht ist das ein erster Schritt für Umsteiger. Hildmann räumt auf alle Fälle mit den Vorurteilen auf, das man entsprechende Lebensmittel und Zutaten nur aufwendig beschaffen kann und als Einkaufsquelle nur riesige Supermärkte mit entsprechenden Abteilungen und Reformhäuser in Frage kommen. Ich habe nur einen Kritikpunkt: ich mag es persönlich nicht, wenn ich als Leser, Käufer, Kunde immer penetrant geduzt werde und mich stört auch, dass Attila Hildmann auf allen Fotos so selbstverliebt und eitel in die Kamera guckt. Aber damit kann man ja leben.

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  • Auch für Alles-Esser

    Vegan to go

    wusl

    17. July 2015 um 08:46

    Attila Hildmann ist noch ein relativ junger und unverbrauchter Stern am Kochhimmel. Ich wurde erst durch einige Fernsehauftritte und das hier zu verlosende Kochbuch „Vegan to go“ auf ihn aufmerksam. Freilich ist auch das Feld „vegan kochen“ noch relativ neu und für mich als Allesesser nicht meine erste Präferenz beim Kauf eines Kochbuches. Also bin ich hier ein Quereinsteiger und als solcher ziemlich neutral. Und ich muss sagen, dass mir das Buch ausgesprochen gut gefallen hat. Auch wenn ich die vegane nicht als die alleine glücklich machende Ernährung sehe, so fand ich doch, dass in diesem Buch sehr ansprechende, leicht nach zu kochende und auch für einen Fleischesser geschmacklich hervorragende Gerichte drinnen stehen. Man sollte sich nicht von der Vorstellung schrecken lassen, dass man mal hie und da einen Ersatzstoff kaufen muss oder mit eigener Kreativität rangehen kann, um die Rezepte für den eigenen Haushalt passend umzusetzen. Neben den tollen Bildern, den guten Beschreibungen und der interessanten Einleitung, die auch Neuanfängern und Nicht-Veganern den Einstieg erleichtert, fand ich vor allem den Grundtenor dieses Buches sehr ansprechend. Hildmann verzichtet auf den gehobenen Zeigefinger, ist weder dogmatisch noch missionierend. Seine Art, diese Lebens- und Kochform einem breiten und aufgeschlossenen Publikum näher zu bringen, war mir wirklich sehr sympathisch und ich empfehle dieses Kochbuch sehr gerne weiter. Ich habe daraus bereits gekocht und vor allem die Salate – allen voran Quinoa – für mich entdeckt. Ebenfalls neu war für mich das Nußmus, welches mich zum Selbermachen inspiriert hat. „Vegan to go“ hat den Speiseplan in meiner Familie um einige neue oder zumindest so noch nicht gemachte Gerichte erweitert und ich war durchweg von der geschmacklichen Vielfalt und Intensivität begeistert. Auch wenn ich nach wie vor ein Alles-Esser bleibe, so sollte man doch versuchen, möglichst wenig tierische Produkte zu verzehren und dieses Kochbuch macht dabei Lust und Laune.

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  • Vegan to go – aber nicht so schnell!

    Vegan to go

    Nicky_G

    Ich hatte mir von diesem Buch sehr viel mehr versprochen. Da ich berufstätig bin, hatte ich gehofft, dass mir dieses Kochbuch Rezepte an die Hand geben würde, die ich schnell zubereiten kann und die ich gut mit ins Büro nehmen kann. Dieser Wunsch ging nur teilweise in Erfüllung. Mir war schon klar, dass man die Zutaten nicht in jedem x-beliebigen Supermarkt bekommen würde, aber dass dann die Zubereitung teilweise so viel Zeit in Anspruch nehmen würde, hätte ich nicht gedacht. Meine Erwartung war einfach, die Umsetzung kompliziert. Für einige Rezepte hätte ich kein Kochbuch gebraucht, das hätte ich auch so hinbekommen, andere sind eigentlich nicht direkt dafür geeignet, sie mit ins Büro zu nehmen, um sie dort zu essen, schwierig z. B. beim Gemüseauflauf. Auch auf Kalorien wird anscheinend wenig geachtet. Nur gut, dass keine Nährwertangaben bei den Rezepten dabei stehen. Ich hatte mir einfach ein Kochbuch mit gesunden Mahlzeiten oder Snacks für zwischendurch gewünscht, die ich schnell und einfach zubereiten kann. Das fehlt hier fast völlig. Die ersten Seiten habe ich komplett überflogen, weil mir die Eigenwerbung ein wenig auf die Nerven ging und die Auflistung, was für Snacks ich mir schnell im Supermarkt oder Imbiss kaufen kann wie Chips oder Pommes fand ich weniger hilfreich. Aber vielleicht wollte Attila Hildmann in einem Atemzug seine vorherigen Kochbücher mit veganen Lebensmitteln mit verkaufen. Da ist es bei manchen Rezepten auch nötig, dass man im Anschluss die 30-Tage-Challenge wieder aufnimmt.Natürlich sieht das Buch toll aus; das Format ist riesig, so dass die Fotos sehr schön zur Geltung kommen. Und diese sind ebenfalls sehr ansprechend, aber für ein effektives Kochbuch ist das zu wenig.

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    • 2

    Tigerbaer

    14. July 2015 um 15:03
  • Vegan to go

    Vegan to go

    wk2910

    27. June 2015 um 15:52

    Ich habe bereits ein Buch von Attila Hildmann und Vegan to go ist mein zweites. Ich war erst etwas skeptisch, weil es Angst hatte, dass es wie die vorherigen Bücher sein könnte und nur darauf abzielt sich möglichst gesund zu ernähren und abzunehmen. Das ist hier zum Glück aber nicht der Fall. Das Buch ist wie die vorherigen Bücher auch sehr schön gestaltet und die Fotos sehen so gut aus, dass man am liebsten sofort alle Rezepte ausprobieren würde. Am Anfang der Buches gibt es eine kurze Einleitung mit nützlichen Tipps für Anfänger, die sich mit der veganen Ernährung noch nicht auseinandergesetzt haben. Danach folgen die Rezepte die in sieben Kategorien unterteilt sind (New Beginning, Daily Delights, Snack Attack, Sandwich Superstars, Salad Power, Fabulous Drinks und Sweet Sensations) Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und es ist für jede Tages bzw Jahreszeit etwas passendes dabei. Die Gerichte eignen sich größtenteils wirklich, um sie unterwegs zu essen. Allerdings denke ich dass einige von ihnen, wie zum Beispiel die Linsensuppe oder die Paprika- Bratkartoffeln, warm dann doch besser schmecken. Aber das ist vermutlich Geschmacksache. Das Kochbuch hat mich an sich überzeugt und ich werde vermutlich einige der Sachen öfters mal mit zur Uni nehmen, aber ohne den Namen und die Bilder von Attila Hillmann hätte ich es nicht mit ihm in Verbindung gebracht, da einige der Rezepte, wie zum Beispiel die aus der Kategorie „Sweet Sensations“, nicht zu dem passen, was er in den vorherigen Büchern geschrieben hat.

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  • {Rezension} Vegan to go

    Vegan to go

    Probe

    27. June 2015 um 15:10

    Worum geht´s? Schnell gemacht und sensationell lecker! Vegan nach Attila Hildmann ist und bleibt der Megatrend in der gesunden Ernährung und im Diätmarkt. Seit Erscheinen seiner Kochbücher führt Attila Hildmann nahezu unangefochten die Kochbuch-Bestsellerlisten an. Jetzt bringt der sympathische Veganstar sein viertes Kochbuch heraus. Auf unüberhörbaren Wunsch seiner inzwischen millionenstarken Fangemeinde hat er einfache, schnelle Gerichte entwickelt, die sich vor allem auch fürs Büro und für unterwegs eignen. „Vegan to Go“ bietet über 100 neue leckere Rezepte, die diesmal besonders einfach, schnell und sogar günstig herzustellen sind. Das ist veganes Fast Food für jeden im besten Sinne, mit positiver Wirkung für die Gesundheit. Damit macht er die vegane Küche, die durch ihn nicht nur Kultcharakter bekommen hat, sondern längst auch bei Ärzten und generell im Gesundheitswesen angekommen ist, noch attraktiver und einfacher umsetzbar. Gleichzeitig ist das neue Buch der ideale Einstieg zum Testen ohne große Vorkenntnisse und Anschaffungen. Dank kleiner Tipps und Kniffe lassen sich die Rezepte auch wunderbar mit den Diät- und Triätplänen der ersten drei Bücher kombinieren, was die inzwischen 700.000 Käufer dieser Titel sicher sehr freuen wird. Wie finde ich´s? Wie schreibt man bloß eine Rezension über ein Kochbuch? Keine Ahnung... Aber dieses Buch fand ich total toll, da es geniale Rezepte gab, die man schnell nachkochen konnte und auch für nicht- Veganer ansprechend waren. Gut umgesetzt waren auch die Bilder, die stets Schmack auf das jeweilige Essen machten. Ich vergebe 5/5 Sternchen!

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  • tolles Kochbuch

    Vegan to go

    bblubber

    22. May 2015 um 08:26

    Man kann an das Kochbuch „Vegan to go“ auf verschiedene Arten herangehen. Wenn man leidenschaftlicher Veganer ist, kennt man sich sicherlich mit Rezepten dieser Art schon aus und kann Vergleiche ziehen mit anderen Kochbüchern in diesem Bereich. Wenn man diese sehr moderne und teilweise für Nichtkenner etwas einseitige Art des Essens ablehnt, wird man mit Skepsis an das neue Buch von Attila Hildmann rangehen. In meinem Fall bin ich ein aufgeschlossener „Allesfresser“, der die Meinung vertritt, in Maßen genossen ist und mit dem Blick auf den biologischen und umweltverträglichen Aspekt ist auch Fleischgenuss nicht verwerflich. Aber ich probiere sehr gerne Neues aus, bin interessiert und sehr aufgeschlossen und denke, jeder sollte nach seiner Facon glücklich werden. Ich fand es erst mal sehr informativ, wie Hildmann das Thema vegan an den Neueinsteiger heranträgt. Ohne die dogmatische Keule und mit einem wirklich angenehmen Unterton, dessen Argumenten man in vielen Bereichen zustimmen kann, wenn man ehrlich ist. Er beginnt deshalb auch mit einer kurzen Erklärung für bestimmte Ersatzstoffe, die in der veganen Küche erforderlich sind, da es ja keinerlei tierische Produkte gibt. Und während man Fisch und Fleisch ja sehr einfach weglassen kann, sind Milchprodukte und Eier schon schwieriger. Die optische Aufbereitung ist natürlich hochwertig. Die Food-Fotographie ist inzwischen ja ein Bereich, in dem wirklich das Auge mitzuessen scheint. Das Wasser läuft einem im Munde zusammen bei diesen farblich abgestimmten, perfekt angerichteten Speisen, die selbst für Skeptiker sehr ansprechend sein dürften. Da es ja ein „to go“-Buch ist sind die Gerichte durch die Bank schnell und meist einfach zuzubereiten. Manchmal setzt er bestimmte Zutaten als bereits vorbereitete voraus. So schlägt er z.B. vor, dass man Quinoa immer schon gekocht im Kühlschrank hat. Das habe ich zwar nicht aber ich habe ihn zumindest schon in meinem Schrank, da ich ihn bereits vor zwei, drei Jahren als hervorragende Beilage für mich entdeckt habe. Die Anleitungen sind sehr detailliert und leicht nachvollziehbar. Schön finde ich die kleinen Erklärungen von Hildmann zu jedem Rezept, in denen er Tipps und noch genauere Erklärungen gibt. (Diese finden sich auch direkt bei den Zutaten-Angaben. Wirklich sehr liebevoll und aufmerksam.) Nachdem ich jetzt bereits vier Gerichte nachgekocht und mit Genuss verspeist habe, behaupte ich, dass Hildmann hier wirklich ein leckeres Kochbuch gelungen ist. Viele Rezepte sind für Vegetarier oder einfach für Menschen wie mich, die gerne viel Gemüse und wenig Fleisch essen, ideal. Es gibt einige wirklich neue Geschmacksvariationen und Gemüsekombinationen, die meine Aufmerksamkeit erregt und meinen Hunger darauf geweckt haben. Drei , vier Ersatzstoffe der veganen Küche sind hilfreich, wenn man sie im Haus hat. (Zur Not kann man sie natürlich auch anderweitig ersetzen aber es ist halt dann nicht mehr unbedingt vegan.) Es gab für mich aber Neuentdeckungen, wie z.B. Nußmus, welches jetzt Einzug in meine Küche gefunden hat – Dank einem veganen Kochbuch. Ich empfehle dieses Kochbuch für alle aufgeschlossenen interessierten Köche. Ein hervorragendes Geschenk und ein toller Einstieg in das Thema Vegane Küche. Unbedingt auch für NICHT-Veganer geeignet.

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  • Der Vegan-Papst on the road

    Vegan to go

    TochterAlice

    07. April 2015 um 11:14

    Wer in Deutschland zumindest den Begriff "vegan" gehört hat, kennt meist auch Attila Hildmann, den medienwirksamen Koch und Kochbuchautor, der untrennbar mit der veganen Küche verbunden ist und - man mag von ihm denken, was man will - mehr als maßgeblich dazu beigetragen hat, diese in Deutschland bekannt und vor allem auch interessant zu machen. Ich selbst bin keine Veganerin, nicht einmal Vegetarierin, ernähre mich jedoch hauptsächlich fleisch- und fischlos. Zu viel Eier und Milchprodukte tun Haut und vielen anderen Regionen des Körpers nicht unbedingt gut, daher lag es auf der Hand, sich auch mit der veganen Küche auseinanderzusetzen. Da ich viel Zeit im Büro verbringe und auch sonst oft unterwegs bin, lag es auf der Hand, Hildmanns neuestes Werk "Vegan to go" unter die Lupe zu nehmen. Zunächst eine Einführung, selbstverständlich mit einer, nein, einer ganzen Reihe von Botschaften, ganz wie es sich für einen Papst ziemt. Und - ganz nach der Facon von Jamie Oliver - einer Reihe von Bildern des Kochs selbst - mit und leider auch ohne Oberkörperbekleidung. Ich hätte mich gefreut, wenn nicht so sehr der Koch, sondern mehr das Essen im Zentrum sowohl von Text als auch von Fotos gestanden hätte, denn ehrlich gesagt, ist das für mich der alleinige Grund, mir ein Kochbuch anzuschaffen. Auf den ersten Blick ist es das wert: gut zu wärmende und leidlich zu transportierende Mahlzeiten tummeln sich hier zuhauf neben Wraps, kleinen Snacks und Getränken und machen Lust auf mehr! Auch Salate und vegane Aufstriche sowie süße Leckereien fehlen nicht. Vieles ist recht unkompliziert zu bereiten, wobei aus mehr Sicht Aspekten wie unkomplizierten Zutaten und schnellem Anrichten noch mehr Aufmerksamkeit hätte gewidmet werden können. Aber für mich sind diese Rezepte ganz klar ein Segen, einige davon werde ich in mein ständiges Repertoire aufnehmen. Allerdings werden preisgünstige, leicht, schnell und unkompliziert zu erwerbende Zutaten angekündigt - in der Realität ist es nicht ganz so, viele von den besonders flotten Häppchen und Drinks beinhalten Exklusives. Noch eines stört mich wirklich und irgendwie passt es wirklich gut zu den vielen Hildmann-Fotos: Hier ist nicht die Rede von Bioläden bzw. Biosupermärkten, nein, es sind Biodealer, der Leser wird durchgehend geduzt, alles schmeckt super und man ist auch nicht hungrig, sondern wird vom Hunger gepackt.... nein, ich mag es definitiv lieber, wenn es sprachlich nicht ganz so lässig zugeht. Das macht es mir anstrengend, mich länger auf dieses Buch einzulassen. Schade drum, aber ich werde versuchen, die wichtigesten Rezepte auswendig zu lernen, um mir das nicht häufiger als nötig antun zu müssen!

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  • Vegan to go

    Vegan to go

    Lily2311

    31. March 2015 um 00:05

    Das Kochbuch "Vegan to go" von Attila Hildmann ist gut strukturiert und ist ansprechend aufgemacht. Es fängt an mit einer allgemeinen Beschreibung von der veganen Ernährung. Hier wird geklärt, wie man tierische Produkte ersetzen kann und was eigentlich er Sinn hinter dieser Ernährungsform ist. Danach wird beschreiben, welche Küchengeräte man für welche Rezepte am besten benutzen sollte. Desweiteren werden Tipps gegeben, wie und was man am besten mitnehmen und unterwegs essen kann. Im Hauptteil werden die Rezepte vorgestellt. Die Fotos dazu sind sehr schön gemacht und die Anleitungen einfach verständlich. Dazu gibt es zu jedem Rezept noch einen Tipp. Ich finde, dass dieses Buch einige tolle und neue Rezepte hat, doch nicht jedes ist für unterwegs geeignet. Dazu sind manche Gerichte schwierig umzusetzten und oft hat man die Zutaten nicht zu Hause, oderfindet sie nicht im normalen Supermarkt. Zusammengefasstkan man sagen, dass dieses Buch auch Nicht-Veganern eine leckere Alternative bietet.

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  • Vegan für unterwegs

    Vegan to go

    Weithum

    22. March 2015 um 13:35

    Neuland ist Attila Hiltmann nicht für mich. Nach "Vegan for Fun", "Vegan for Fit" und "Vegan for Youth" ist "Vegan to go" jetzt das bereits das Vierte vegane Kochbuch von ihm. Als Mutter einer sich vegetarisch ernährenden Tochter durfte ich schon in den Vorgängerbänden stöbern. Ich freue mich schon darauf sie bei ihrem nächsten Besuch mit neuen Rezepten überraschen zu können. Wie immer gibt es auch in diesem Buch viele Anregungen, Tipps und Möglichkeiten Rezepte zu variieren. Gleich zu Beginn gibt es nützliche Tipps, wie man tierische Lebensmittel durch pflanzliche ersetzen kann. "Vegan to go" bietet über 100 neue Rezepte, die einfach nachzukochen sind. Diese sind übersichtlich nach Kategorien wie New Beginning, Daily Delights, Snack Attack, Salad Power, Fabulous Drinks und Sweet Sensation gegliedert. Die tollen Bilder,zu den Rezepten machen einem sofort große Lust aufs Nachkochen. Ständige vegane Ernährung wäre jetzt zwar nicht unbedingt etwas für mich, aber den Fleischverzehr sehr drastisch einzuschränken fällt mir überhaupt nicht schwer. Ich finde dieses Kochbuch hat sich 5 Sterne verdient, weil wirklich von Anfang bis Ende alles sehr gut durchdacht ist.

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  • Hmmm, to go ist aber anders

    Vegan to go

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wow, das Kochbuch ist ein riesiges Teil, welches in meiner kleinen Küche schon ein Platzproblem hervorruft. Die Tipps und Grundlagen zum veganen Essen und Kochen zu Beginn habe ich auf dem Sofa sitzend gelesen. Dabei war zum Beispiel wie man Eier, Sahne und Co, ersetzen kann und wie sich Gesundheit, Umwelt und das Verhältnis zu Tieren ändert. Vor allem die beiden Abschnitte, in denen Hildmann zu „KISS“ - Keep it simple and stupid! - und Tipps zum Zeit sparen gibt, habe mich sehr interessiert. Wenn es allerdings nach Hildmann geht, dann schleppt man einen Haufen Zeugs mit sich herum, um sich „On the road“ zu verpflegen. Die Rezepte werden in 7 Abteilungen unterteilt, wie z.B. Daily Delights, Salad Power oder Sweet Sensations. Ich habe mir die Rezepte alle mal angeschaut und auch schon das eine oder andere aus dem Bereich „Daily Delights“ nachgekocht, denn dies sind die einzigen, für die man keine außergewöhnlichen Zutaten, wie beispielsweise Chia-Samen, benötigt. Na ja, die Gerichte waren alle jetzt nicht die Innovativsten und das ein oder andere habe ich selber schon einmal gekocht, evtl. in andere Variation. Bei den anderen Gerichten werden Zutaten benötigt, die momentan keine Saison haben oder nicht einfach mal so zu kaufen sind. Von einem Kochbuch, welches „To Go“ im Titel hat, erwarte ich flotte Zubereitungszeiten und Ergebnisse, die auch nach einem halben Tag noch lecker aussehen und genießbar sind. Beides ist nicht immer gegeben und vor allem habe ich keine Lust, mich abends noch 1 Stunde in die Küche zu stellen und für den nächsten Tag Essen vorzubereiten. Alles in allem gibt das Buch gute Anregungen und einige Gerichte sind auch flott und leicht nachzukochen, aber im Gros sind die Gerichte doch zu umfangreich. Ich vergebe gute 3 Sterne und werde noch das eine oder andere Gericht mit der Zeit zubereiten. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Schnell gemacht und sensationell lecker Vegan nach Attila Hildmann ist und bleibt der Megatrend in der gesunden Ernährung und im Diätmarkt. Seit Erscheinen seiner Kochbücher führt Attila Hildmann nahezu unangefochten die Kochbuch-Bestsellerlisten an. Jetzt bringt der sympathische Veganstar sein viertes Kochbuch heraus. Auf unüberhörbaren Wunsch seiner inzwischen millionenstarken Fangemeinde hat er einfache, schnelle Gerichte entwickelt, die sich vor allem auch fürs Büro und für unterwegs eignen. Vegan to Go bietet über 100 neue leckere Rezepte, die diesmal besonders einfach, schnell und sogar günstig herzustellen sind. Das ist veganes Fast Food für jeden im besten Sinne, mit positiver Wirkung für die Gesundheit. Damit macht er die vegane Küche, die durch ihn nicht nur Kultcharakter bekommen hat, sondern längst auch bei Ärzten und generell im Gesundheitswesen angekommen ist, noch attraktiver und einfacher umsetzbar. Gleichzeitig ist das neue Buch der ideale Einstieg zum Testen ohne große Vorkenntnisse und Anschaffungen. Dank kleiner Tipps und Kniffe lassen sich die Rezepte auch wunderbar mit den Diät- und Triätplänen der ersten drei Bücher kombinieren, was die inzwischen 700.000 Käufer dieser Titel sicher sehr freuen wird.

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    • 2
  • Sehr abwechslungsreich und nicht nur für überzeugte Veganer

    Vegan to go

    hoonili

    10. February 2015 um 21:27

    Ich selbst bin kein Veganer und wollte einfach mal was Neues ausprobieren. Die Aufmachung des Buches ist sehr einladend. Es gibt sehr abwechslungsreiche Rezepte, bei denen für Nicht-Veganer auch nichts fehlt. Die vegane Küche ist sehr gut beschrieben und man kann sich dazu selbst einige Gedanken machen. Die Bilder sind sehr appetitlich, man möchte es direkt nachkochen. Generell ist das Buch sehr schön gestaltet und hochwertig. Die Rezepte sind sehr gut erklärt und es ist dadurch leicht, es nach zu kochen. Ich habe die meisten Rezepte schon ausprobiert und bin sehr überzeugt davon. Rein vegan ernähren werde ich mich trotzdem nicht, dazu liebe ich nicht-vegane Lebensmittel zu sehr. das Buch empfehle ich jedem, der sich einfach mal mit veganen Rezepten auseinander setzen möchte. Ein Buch für Einsteiger und richtige Veganer.

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  • Nicht ganz so leicht, wie gedacht

    Vegan to go

    LiberteToujours

    28. January 2015 um 22:16

    Vegan ist gesund, vegan ist lecker, vegan kann jeder. So die Grundaussage des Buches. Mit einem ganzen Haufen schmackhafter und einfacher Rezepte versucht Attila Hildmann das Thema "vegane Ernährung" auch für Anfänger und Schnelllebige möglich zu machen. Der erste Eindruck des Buches war mehr als gut, er war fantastisch. Egal wo man es aufschlägt, es lächeln einem Rezepte entgegen, allesamt mit so guten Bilder versehen, dass man am liebsten in das Buch beißen würde. Man möchte sie nachkochen. Alle auf einmal und am besten sofort. Der erste Schritt ist also getan, man bekommt Lust zu kochen. Auch erkennen sogar Zweifler schnell, dass vegan nicht eintönig sein muss. Die Rezepte sind nicht schwierig, die meisten Ergebnisse gut zu transportieren. Das "to go" wird also auch voll erfüllt. Ich war noch nie ein großer Fleischesser, aber vegane Ernährung kam für mich nie so recht in Frage, weil mir einfach kaum Rezepte ohne Käse und andere Milchprodukte eingefallen sind. Dieses Buch schafft auch für mich Abhilfe, Käse braucht man nicht unbedingt. Jetzt kommt dann aber doch noch ein ABER - ich dachte, diese Rezepte könnte man nachkochen ohne das berüchtigte Sammelsurium an veganen Zutaten anhäufen zu müssen. Auf manche trifft das wohl zu, aber leider doch noch auf die wenigsten. Am meisten abgeschreckt haben mich immer die hohen Kosten, die zwar nur am Anfang auf den Hobbykoch zukommen aber für einen Studenten doch beachtlich sind. Da kommt man auch hier leider nicht wirklich drum herum. Deshalb leider nur eine Mittelmäßige Bewertung - wer die vegane Küche allerdings einmal ausprobieren möchte und sich auch vor etwas höheren Kosten nicht scheut ist hier absolut an der richtigen Adresse.

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