Der Fremde im Zug

von Attila Jo Ebersbach 
3,5 Sterne bei8 Bewertungen
Der Fremde im Zug
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Alltagserzählungen zum (biblischen) Nachsinnen

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Geschichten an sich nicht so schlecht, jedoch leider immer unrealistisch geendet. Trd willkommene Abwechslung.

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Inhaltsangabe zu "Der Fremde im Zug"

Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde? Und zwar nicht in Galiläa, sondern hier in Deutschland. Würde er andere Worte benutzen als die vor rund zweitausend Jahren? Würde er andere Vergleiche heranziehen, um den Menschen seine Botschaft zu bringen? Diesen spannenden Fragen ist Attila Jo Ebersbach nachgegangen. Dabei hat er die wohl bekanntesten Kurzgeschichten der Welt in unsere moderne Zeit übertragen und die Kernaussagen der Gleichnisse prägnant auf den Punkt gebracht. Lassen Sie sich ein auf 20 Episoden mit höchst überraschender Wirkung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957345226
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:18.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor einem Monat
    Biblische Gleichnisse neu erzählt

    Wie würde Jesus wohl zu uns reden, wenn er heute unter uns wäre? Mit Sicherheit anders als damals, denn seine Gleichnisse waren immer dem alltäglichen Leben der Menschen entnommen. Mit dieser Frage hat sich der Autor Attila Jo Ebersbach beschäftigt und versucht, einige der bekanntesten Gleichnisse aus der Bibel in ein modernes Deutschland zu übertragen.

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und darauf, wie der Autor mit der Herausforderung umgeht, so alte und gleichzeitig so bekannte Geschichten in die heutige Zeit zu übertragen. Der erste Eindruck war auch gut, das Cover ist schön gestaltet. Leider war ich vom Rest des Buches nicht wirklich überzeugt, größtenteils enttäuscht. Die meisten der Geschichten sind flach und haben nicht viel zu sagen – kein Vergleich mit den zwar kurzen, aber inhaltlich unglaublich dichten Gleichnissen aus dem Neuen Testament. Also aus literarischer Sicht meiner Meinung nach keine besonders gelungene Bearbeitung. Hinzu kamen die Vergleiche, die ich teilweise ein wenig an den Haaren herbeigezogen fand. Hier eine Geschichte, die nicht besonders spannend ist und mich nicht wirklich vom Hocker reißt, und auf der anderen Seite ein Gleichnis, das ich zwar schon viele Male gehört oder selbst gelesen habe, das aber immer wieder etwas zu sagen hat? Der Vergleich hat mir teilweise nicht eingeleuchtet. Zugestehen muss ich dem Autor, dass es mit Sicherheit nicht einfach ist, ähnliche Geschichten aufzuschreiben. Einige Ideen waren auch nicht schlecht, ein paar echt gut.
    Trotzdem muss ich, alles in allem, sagen: Weder der Inhalt, noch wie er präsentiert bzw. geschrieben ist, hat mich überzeugt. Schade, denn die Idee ist auf jeden Fall nicht schlecht. Aber dieses Buch werde ich wohl nicht noch einmal zur Hand nehmen, und wahrscheinlich noch nicht einmal in mein Regal stellen.

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    MiniBonsaivor einem Monat
    Kurzmeinung: Alltagserzählungen zum (biblischen) Nachsinnen
    Der Fremde im Zug - Biblische Gleichnisse ins Heute übertragen (Attila Jo Ebersbach)

    Der Fremde im Zug - Biblische Gleichnisse ins Heute übertragen (Attila Jo Ebersbach)

    Inhalt
    "Dieses Buch zeigt, wie lebendig die Botschaft der Gleichnisse Jesu auch in der heutigen Zeit in unser Leben hineinwirkt." Attila Jo Ebersbach

    20 Episoden = 20 Gleichnisse ins Heute übertragen oder im heutigen (Er)Leben wieder gefunden. So unterschiedlich wie die Menschen und unterschiedlich wie die biblischen Erzählungen sind auch diese Episoden ganz unterschiedlich.

    Wirkung auf mich
    Einige der 20 Erzählungen haben mich sehr berührt. Teilweise waren die biblischen Bezüge (für mich) deutlich erkennbar, teilweise schienen sie mir zu weit her geholt. Und es gab auch Erzählungen mit denen ich gar nichts anfangen konnte.
    Insgesamt aber ein bunter Reigen bei dem für jeden etwas dabei ist.
    Die "direkte Übertragung ins Heute" hat mir allerdings gefehlt. das hätte ich anders erwartet... was das Buch aber nicht schlecht macht!

    Cover und Aufmachung
    Hardcover ohne Lesebändchen, angenehme Schriftgröße und griffiges Papier.
    Das Cover in Blautönen gehalten mit einem Bahngleis und einer Siedlung/Gebäuden sowie einem rötlichen Sonnenauf- oder -untergang am Horizont. Das Bild lädt bereits zum Sinnieren ein... "Hinter dem Horizont geht´s weiter..." und es scheint hell zu werden/zu sein dort.
    Ich hätte mir nach jeder Erzählung die Bibelstelle, auf die sie sich bezieht, als Zitat gewünscht.

    Der Autor
    Attila Jo Ebersbach wurde 1943 in einem Opernsängerhaushalt in Görlitz geboren. Nach dem Abitur an einer eben erst für Jungen geöffneten Mädchenschule studierte er Architektur und Malerei. Er arbeitete als Berufsmusiker, Architekt, Grafikdesigner und Geschäftsführer einer Werbeagentur. Seit 2004 schreibt er hauptberuflich (Edersee- und Kassel-Krimis) und ist als freiberuflicher Korrektor und Layouter für mehrere Verlage tätig. Seine freien Tage verbringt er gerne auf seinem Segelboot auf dem Edersee in Nordhessen.
    Gebundene Ausgabe: 240 Seiten 15,00 Euro E Book 11,99 Euro
    Verlag: Gerth Medien (18. Juni 2018) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3957345227 ISBN-13: 978-3957345226 Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,5 x 22,1 cm

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    Katharina_Hohenfelss avatar
    Katharina_Hohenfelsvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Geschichten an sich nicht so schlecht, jedoch leider immer unrealistisch geendet. Trd willkommene Abwechslung.
    Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde?

    Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde? Würde er andere Vergleiche heranziehen, um den Menschen seine Botschaft zu bringen? In „Der Fremde im Zug" von Jo Attila Ebersbach finden sich 20 Kurzgeschichten, die zum Nachdenken über verschiedenste aktuelle Themen anregen.

    Dabei predigt Jesus nicht, wie vielleicht erwartet, in unserer heutigen Zeit, sondern seine Gleichnisse werden lediglich in einen modernen Kontext übertragen.

    Dieses Buch beinhaltet Kurzgeschichten vollkommen verschiedener Thematiken. Von Spielsucht über Zeitarbeit und Terror bis hin zur Armut wird wirklich alles angesprochen. Geschichten, die die Fragen aufwerfen „Wann beginnt der Mensch?" oder, ob man ein Leben gegen ein anderes aufwiegen kann, verleihen dem Ganzen sogar eine philosophische Komponente. Zwischendurch finden sich natürlich immer mal wieder mehr unterhaltsame als lehrreiche Geschichten sowie manche, die Gedanken beinhalten, die zumindest mir nicht neu waren, jedoch ebensowenig einen Unterhaltungswert haben.
    Alles in allem also eine bunte Mischung.

    Dabei weist der Autor einen breiten Wortschatz auf, der es dem Leser leicht macht, tief in das Geschehen einzutauchen. Nicht selten hat mich die eine oder andere Geschichte zu Tränen gerührt!

    Nun aber der negative Aspekt, der einen großen Schatten über das gesamte Werk wirft: Fast nie ist es dem Autor gelungen, die Aussage von den Gleichnissen realistisch mit einzubauen. Zumindest hat bei mir das Ende meist ein ungutes Gefühl hinterlassen, da mich das Ende des Gleichnisses überrumpelt hat - und das nicht im positiven Sinne. Es wirkte künstlich mit eingebaut, teilweise aus dem Zusammenhang gerissen.
    Ich muss sagen, damit hat der Autor sich seine Geschichten wirklich vermasselt. Allesamt. Was wirklich traurig ist.
    Das hätte man besser lösen können, indem man das Gleichnis am Anfang einer jeden Kurzgeschichte zitiert hätte. Das Ende der Kurzgeschichten wäre nicht ruiniert gewesen und der Leser wäre angeregt, selbst die Verbindung zwischen dem Gleichnis Jesu und dem der Neuzeit zu ziehen.

    Mein Fazit:
    Obwohl das Ende der Kurzgeschichten nicht gelungen ist, lässt sich darüber hinwegsehen, da das Buch einen zum Nachdenken anregt.
    Empfehlen würde ich dieses Buch für denjenigen, der ab und an mal eine kurze Geschichte lesen möchte, die ihn zum Nachdenken bringt. Möglicherweise kann dieses auch zum gemeinsamen Lesen unter Freunden/Bekannten, mit Jugendlichen oder dem Partner dienen, da die Geschichten kurz gehalten und somit gut für zwischendurch geeignet sind.

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    AnjaKoenigs avatar
    AnjaKoenigvor 2 Monaten
    interessante geschichten

    die Geschichten regen zum nachdenken an und sind auch schön für einfach mal zwischen durch. könnten für vorlesen mit anschliessender Gesprächsrunde gut genutzt werden oder um für sich allein Impulse zu geben. die bezüge zur Bibel fand ich nicht so toll, manche waren zu ausführlich, andere kaum zu erkennen. 

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht jede Geschichte konnte mich überzeugen.
    Biblische Geschichten auf Heute übertragen

    „...Sie wollten doch die Kurzfassung. Dann ist es dieses eine Gebot. Aber um dieses Gebot herum ist praktisch die ganze Bibel entstanden: Geschichten, Gleichnisse, Psalmen...“


    Der Untertitel des Buches lautet: biblische Gleichnisse ins Heute übertragen. Die Idee fand ich spannend. Die Umsetzung hat mich nicht überzeugt.

    Das Buch enthält zwanzig Geschichten. Einige sind gelungen. Manche sind sehr gut erzählt, passen aber nicht zu betreffenden Gleichnis. Andere Erzählungen haben mir gar nichts gesagt.

    Auf einige möchte ich nun speziell eingehen.

    Das obige Zitat stammt von der Geschichte des Fremden aus dem Zug. Es geht um das Gebot der Nächstenliebe und das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Die Erzählung gehört zu denjenigen, die mir gefallen haben. Sie kann durchaus so im Heute und Hier passieren.

    Zu den berührendsten Geschichten gehört „Ein Leben für ein Leben?“. Hier wird auf behutsame Art der innere Kampf einer Mutter wiedergegeben, die sich fragt, wie weit sie für ihr schwerkrankes Kind gehen würde. Allerdings finde ich den Bezug zum angegebenen Gleichnis weniger passend.

    Einen besonderen Weg geht der Autor, um das Gleichnis vom verlorenen Sohn neu zu erzählen. Hier arbeitet er mit Chatprotokollen. Der Grundgedanke wird gut herausgearbeitet.

    Kein Verständnis habe ich dafür, wenn biblische Gleichnisse in die Welt der Stars und Sternchen gelegt werden, wie bei der Hochzeitsgeschichte. So hätte sie Jesu nie erzählt. Seine Bezüge stammten aus der Lebenswirklichkeit des Volkes, nicht aus abgehobenen Schichten.

    Auch die Geschichte von den ungleichen Zwillingen hat mir nicht zugesagt. Dass die Letzten die ersten sein werden, heißt doch nicht, dass Faulheit belohnt wird.

    Der Schriftstil der Geschichten ist unterschiedlich. Einige haben einen Ich-Erzähler. Speziell in einem Fall wird ein feiner Humor kreiert. Häufig führen gut ausgearbeitete Dialoge zur entsprechenden Schlussfolgerung des Gleichnisses.

    Dass bedeutet auch, dass der Schriftstil für die meisten Geschichten von mir positiv bewertet wird. Inhaltlich aber habe ich einige Vorbehalte, was ich an wenigen Beispielen belegt habe.


    Kommentare: 4
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    frenx1s avatar
    frenx1vor 2 Monaten
    Gleichnisse für unsere Zeit...

    „Der Fremde im Zug“ hat mich nicht begeistern können. Die Übertragung biblischer Gleichnisse ins Heute, die Attila Jo Ebersbach vornimmt, bleibt deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Es fehlt der Pfiff, der Clou – sprich: die Überraschung, die einen zum Nachdenken bringt.
    Attila Jo Ebersbach hat die Handlung biblischer Gleichnisse (wie auch einzelne biblische Verse, zumeist Aussagen Jesu) in ein anderes Setting gepackt, einen Deutungsansatz darauf, was die biblischen Gleichnisse und Texte heute aussagen können, bietet er jedoch nicht.
    Was die Qualität der Geschichten angeht, fand ich manche interessant zu lesen, da sie einem die Handlung der Gleichnisse deutlicher vor Augen führten, andere jedoch fand ich sehr konstruiert, zu ausführlich und auch ist nicht immer prägnant die Pointe des Gleichnisses herausgehoben.
    Dennoch bin ich der Meinung, dass einige der Geschichten in Bibelkreisen Verwendung finden könnten, kommt man doch recht schnell von ihnen zum biblischen Gleichnis und kann dann über den Sinn des Gleichnisses reden. Gleichnisse für unsere Zeit freilich sind es nicht. 

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    gusacas avatar
    gusacavor 2 Monaten
    Kurzgeschichten zwanghaft auf Bibelgleichnisse übertragen

    Der Autor hat in diesem Buch alltägliche und von einander unabhängige Geschehnisse , die er teilweise selber erlebt hat,  fast zwangshaft auf Bibelgleichnisse übertragen.
    Die GEschichten sprechen den LEser meistens nicht wirklich an und der biblische BEzug wirkt unrealistisch ohne richtigen Zusammenhang.
    Ich hatte entsprechend dem Klappentext mehr Bezug zu JEsus erwartet.
    Die KErnaussagen der Bibelgleichnisse werden für mich nicht prägnant auf den Punkt gebracht. Der Klappentext verspricht wesentlich mehr, als das Buch hält.
    Die namensgebende GEschichte des Fremde im Zug hat mich noch am wenigsten überzeugt, obwohl man dort das Gleichnis aus der Bibel am besten erkennt.
    Die einzelnen Erzählungen  sind zwar nett zu lesen, aber als heutige
    VErsion der Bibelgleichnisse absolut nicht zu gebrauchen.
    Manche der Erzählungen hätten dabei durchaus mehr Potenzial.
    Der Streit am Silvesterabend hätte wirklich dem LEser Stoff zum Nachdeken geben können, wenn die Thematik besser ausgebaut worden wäre.
    Der interessante Ansatz verläuft leider am Ende im Sand.
    Die GEschichte ein LEben für ein LEben ist für mich die einzige Erzählung, die mich wirklich berührt und zum NAchdenken bringt.
    Hier erkennt man in einer wirklichen Krisensituation mit einem sehr aktuellen Thema was wahrer Glaube bedeutet und wie er ausgelebt werden kann.
    Würde man selber in der gleichen Situation richtig handeln oder würde man seinen Glauben in Frage stellen?
    Darf der MEnsch alles tun was er kann oder muß er moralische ASpekt vor das LEben des eigenen einzigen Kindes stellen?
    Leide reichen die anderen Erzählungen bei weitem nicht an diese GEschichte heran.
    Und bei mir wird dieses Buch keine bleibende Erinnerung hinterlassen.

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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 3 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
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    Gerade frisch erschienen im Verlag Gerth Medien ist Der Fremde im Zug. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

    Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung


    Attila Jo Ebersbach Der Fremde im Zug



    Der Fremde im Zug



    Zum Inhalt:

    Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde? Und zwar nicht in Galiläa, sondern hier in Deutschland. Würde er andere Worte benutzen als die vor rund zweitausend Jahren? Würde er andere Vergleiche heranziehen, um den Menschen seine Botschaft zu bringen? Diesen spannenden Fragen ist Attila Jo Ebersbach nachgegangen. Dabei hat er die wohl bekanntesten Kurzgeschichten der Welt in unsere moderne Zeit übertragen und die Kernaussagen der Gleichnisse prägnant auf den Punkt gebracht. Lassen Sie sich ein auf 20 Episoden mit höchst überraschender Wirkung.



    Zur Leseprobe:


    https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817522





    Infos zum Autor:


    Attila Jo Ebersbach wurde 1943 in einem Opernsängerhaushalt in Görlitz geboren. Nach seinem Studium der Architektur und Malerei arbeitete er als Berufsmusiker, Architekt, Grafikdesigner und Geschäftsführer einer Werbeagentur. Seit 2004 schreibt er hauptberuflich und ist als freiberuflicher Korrektor und Layouter für mehrere Verlage tätig.




    Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 30. Juni 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

    ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


    Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.

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    Letzter Beitrag von  MiniBonsaivor einem Monat
    Meine Rezi ist nun auch online ... hier, bei Weltbild, im Amazonas, bei bücher.de, Gerth Medien, SCM Verlag, Diakonische Gemeinschaft Hephata und auf meinem Blog: http://minibonsailiest.blogspot.com/2018/08/der-fremde-im-zug-biblische-gleichnisse.html https://www.lovelybooks.de/autor/Attila-Jo-Ebersbach/Der-Fremde-im-Zug-1563239750-w/rezension/1654947662/ https://www.amazon.de/review/R11UVBB95EOUT/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv Bei den anderen Verlagen nach Freischaltung sichtbar. Diakonische Gemeinscahft nur für Mitglieder. Vielen Dank für das Buch, das mich gedanklich wieder sehr begleitet hat und weiter begleiten wird.
    Zur Leserunde

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