Leserpreis 2018
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Arwen10

vor 5 Monaten

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Gerade frisch erschienen im Verlag Gerth Medien ist Der Fremde im Zug. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung


Attila Jo Ebersbach Der Fremde im Zug



Der Fremde im Zug



Zum Inhalt:

Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde? Und zwar nicht in Galiläa, sondern hier in Deutschland. Würde er andere Worte benutzen als die vor rund zweitausend Jahren? Würde er andere Vergleiche heranziehen, um den Menschen seine Botschaft zu bringen? Diesen spannenden Fragen ist Attila Jo Ebersbach nachgegangen. Dabei hat er die wohl bekanntesten Kurzgeschichten der Welt in unsere moderne Zeit übertragen und die Kernaussagen der Gleichnisse prägnant auf den Punkt gebracht. Lassen Sie sich ein auf 20 Episoden mit höchst überraschender Wirkung.



Zur Leseprobe:


https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817522





Infos zum Autor:


Attila Jo Ebersbach wurde 1943 in einem Opernsängerhaushalt in Görlitz geboren. Nach seinem Studium der Architektur und Malerei arbeitete er als Berufsmusiker, Architekt, Grafikdesigner und Geschäftsführer einer Werbeagentur. Seit 2004 schreibt er hauptberuflich und ist als freiberuflicher Korrektor und Layouter für mehrere Verlage tätig.




Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 30. Juni 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.

Autor: Attila Jo Ebersbach
Buch: Der Fremde im Zug

gusaca

vor 5 Monaten

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Was für eine interessante IDee die biblischen Gleichnisse in unsere ZEit zu übertragen, um die MeEnschen heute besser ansprechen zu können. Ich bin auf die Umsetzung gespannt.

AnjaLG87

vor 5 Monaten

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Was für eine interessante Idee! Ich bin mir unsicher, ob mir das Buch tatsächlich gefällt, würde es aber gern versuchen, weil ich mich als Kulturwissenschaftlerin gern mit der Geschichte von Religion allgemein und den Auswirkungen des Christentums auf unsere Gesellschaft im Speziellen beschäftige. Ich selbst bin nicht gläubig, interessiere mich aber dafür, welche Werte und Normen wir verinnerlicht haben und doch tagtäglich - häufig unbewusst - verfolgen. Mich beschäftigt auch die Frage, wie unsere Gesellschaft wohl aussähe, wenn es Religion, Glaube, den Einfluss der Kirche usw nicht gäbe. Auch wenn man selbst nicht an eine höhere Macht glaubt, ist der Einfluss des Christentums auf unser Zusammenleben und unser Verständnis von Menschlichkeit und Moral nicht von der Hand zu weisen. Deshalb würde es mich sehr interessieren, ob ich mit den im Buch dargestellten Gleichnissen etwas anfangen kann und diese in meine Überlegungen zu den o.g. Themen einfließen lassen könnte.

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AnjaKoenig

vor 3 Monaten

Fazit/Rezension

danke für das buch, hier meine rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Attila-Jo-Ebersbach/Der-Fremde-im-Zug-1563239750-w/rezension/1651224197/

MiniBonsai

vor 3 Monaten

Anfang bis Seite 82
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Im ersten Abschnitt sind mir die Geschichten irgendwie zu sehr "herbeigeholt" und nicht wirklich als ins Heute übertragene Bibelgeschichten erkennbar.

Interessant für mich der Bezug zu Nordhessen: die erste Erzählung am Edersee und die mit dem Obdachlosen im Nachkriegs-Kassel.
Da habe ich als Kasselänerin deutliche Bilder vor dem inneren Auge. Und ich frage mich, welchen Bezug der Autor ggf. zu dieser Gegend hat?

MiniBonsai

vor 3 Monaten

Anfang bis Seite 82
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mabuerele schreibt:
Warum die Geschichte des Obdachlosen ins Jahr 1952 zurückdatiert wurde, erschließt sich mir nicht.

Das war damals ein Jahrhundert-Winter. Und es passt auch in die Charakter der Personen (das neu-Reiche Paar). Ich weiß, dass es damals in meiner Heimatstadt Kassel tatsächlich solche Vorkommnisse gab.

MiniBonsai

vor 3 Monaten

Seite 83 bis Seite 158
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Die Forumeintragungen haben mir sehr sehr gut gefallen ... Da war mir auch der Bezug zur Bibelstelle bereits nach wenigen Ansätzen klar. Ebenso die Übertragung der Tagelöhner im Weinberg. (Hier gibt es Parallelen zur eigenen Biografie).
So hatte ich das ganze Buch rgendwie erwartet.

Bei den Studenten habe ich einiges aus den Erfahrungen meiner Tochter als Studentin wieder erkannt. Auch hier eine gute Herleitung.

Ob es daran liegt, dass diese 3 Bibel-Geschichten (mir) bekannter sind als die meisten aus dem ersten Abschnitt?

Die restlichen beiden Geschichten haben mir (wie einigen von euch) nicht so zugesagt in diesem Abschnitt.

Esther1507

vor 3 Monaten

Anfang bis Seite 82
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Also mich erinnern die Geschichten ziemlich an "Kirche in Einslive", die modernen Gleichnisse, die für junge Leute im Radio laufen.Ich finde es im Gegensatz meiner Vorredner aber gar nicht so schlimm, dass die Geschichten keinen konkreten Bezug zur Bibel oder Jesus nehmen. Im Gegenteil: So bleibt mehr Platz für Eigeninterpretation, und darum geht es doch auch in der Bibel

MiniBonsai

vor 3 Monaten

Seite 159 bis Ende
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Nun auch noch die Eindrücke zum letzten Abschnitt von mir (sorry, dass ich so lange gebraucht habe insgesamt, aber Urlaub, Arbeit, körperlicher Abbau der 97jährigen Omi haben mich auf Trab gehalten).

Die Erzählung mit der alten Küche im neuen Haus war einfach zu weit hergeholt und hat ich gar nicht angesprochen. Ebenso wie die über die Finanzierung mit den Zwillingen (wobei daraus mein Lieblingszitat des Buches stammt).

Bei den Gokart-Fahrern hatte ich gleich die richtige Bibelstelle im Hinterkopf. Die gefiel mir auch gut.

Kritisch sehe ich Leben für Leben. Gut finde ich wie sich die Mutter entscheidet.

Die Traumkarriere des jungen Mannes, der starb bevor er wirklich lebte hat mich nachdenklich gestimmt... unabhängig von einer Analogie zur Bibel oder nicht.
Und ähnlich ging es mir mit dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin... Gänsehaut pur und Trauer und Wut.

Die Rezi klöppel ich morgen nach ein wenig Nachsinnen über das gesamte Buch.

MiniBonsai

vor 3 Monaten

Fazit/Rezension

Meine Rezi ist nun auch online ... hier, bei Weltbild, im Amazonas, bei bücher.de, Gerth Medien, SCM Verlag, Diakonische Gemeinschaft Hephata und auf meinem Blog:

http://minibonsailiest.blogspot.com/2018/08/der-fremde-im-zug-biblische-gleichnisse.html
https://www.lovelybooks.de/autor/Attila-Jo-Ebersbach/Der-Fremde-im-Zug-1563239750-w/rezension/1654947662/
https://www.amazon.de/review/R11UVBB95EOUT/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv
Bei den anderen Verlagen nach Freischaltung sichtbar. Diakonische Gemeinscahft nur für Mitglieder.

Vielen Dank für das Buch, das mich gedanklich wieder sehr begleitet hat und weiter begleiten wird.

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