Atze Schröder Und dann kam Ute

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Inhaltsangabe zu „Und dann kam Ute“ von Atze Schröder

Feuchtfröhliche Männerrunden, amouröse Abenteuer und ein prall gefülltes Notizbuch mit Telefonnummern - Atze hat sein geliebtes Single-Leben im Griff. Bis Ute kommt und die Wohnung unter ihm bezieht. Für Atze ein Wesen von einem anderen Stern. Denn Ute ist Waldorf-Pädagogin. Ute ist Vegetarierin. Und Ute ist schwanger. Mit so einer im Haus - das kann doch nicht gut gehen! Aber bald merkt Atze: Er mag Ute. Sie ist klug. Und nicht nur das - er findet sie sogar attraktiv. Doch die Unterschiede zwischen den beiden scheinen unüberbrückbar. Kann Atze nur mit Testosteron, großer Klappe und Siegerlächeln Utes Herz erobern?

Leichte Kost mit jeder Menge witziger Sprüche

— Soeren

Humorvolle Betrachtungen eines Entertainers.

— Arun

Ein lustiges Buch für zwischendurch, ich habe Trränen gelacht.

— amiga

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  • Leichte Kost mit jede Menge witziger Sprüche

    Und dann kam Ute

    Soeren

    17. April 2017 um 10:39

    Manchmal braucht man einfach ein bisschen leichte Kost zwischendurch. Atze Schröders „Und dann kam Ute“ (das er mit Til Hoheneder geschrieben hat) ist ein solches Buch. Im Grunde genommen unterscheidet es sich gar nicht so sehr von Atzes Bühnenprogramm. Jede Menge witzige Anekdoten, die durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Der rote Faden heißt Ute und ist Atzes vegetarische und an einer Waldorf-Schule unterrichtende Nachbarin Ute. Selbstredend, dass da zwei Welten aufeinanderprallen. Es folgen die üblichen Missverständnisse und Meinungsverschiedenheiten, die einen solchen – nun ja – Single-Typen- oder Liebesroman ausmachen. Einziger Unterschied zu anderen Werken dieser Art sind Atzes urkomischen Beschreibungen und Bemerkungen. Wer die Sprüche seiner Bühnenshow mag, ist bei dieser Geschichte goldrichtig. Und erkennt sogar die eine oder andere Anekdote (wie zum Beispiel den Ausflug zum Weihnachtsmarkt oder den Teil mit Cedric auf dem Spielplatz) wieder.

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  • lustig und genial......

    Und dann kam Ute

    amiga

    19. June 2015 um 21:55

    Ute zieht unter die Wohnung von Atze. Atze hat sein Single leben total im Griff, liebt seine Männerrunden und seine Affairen. Anfangs ist ihm Ute gar nicht sympathisch, eine Vegetarerin und Paedagogin. Nein damit kann er gar nichts anfangen Nach einiger Zeit denkt er jedoch ganz anders...... Ein liebenswertes und lustiges Buch einfach für zwischendurch,ich habe Tränen gelacht. Atze gerührt, statt geschüttelt......

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  • eBook Kommentar zu Und dann kam Ute von Atze Schröder

    Und dann kam Ute

    Lutti

    via eBook 'Und dann kam Ute'

    Einfach Super, man kann nicht aufhören zu lesen bis es fertig ist. Hätte keiner besser schreiben können. Kann ich nur bestens empfehlen.

    • 4
  • Eine Kunstfigur erzählt...

    Und dann kam Ute

    LaCalaveraCatrina

    22. July 2014 um 13:12

    Auf dieses Buch muss man sich einlassen, wie auf ein Stück Torte. Manchmal ist einem das zu süß und manchmal genau das Richtige.  Ich hatte durch andere Leser erfahren, dass es durchaus empfehlenswert ist, auch wenn man die Kunstfigur nicht mag.  Nach der Lektüre kann ich das bestätigen. Ich hatte ein spaßiges, kurzweiliges Lesevergnügen! Einige Passagen waren richtig klasse und alles in allem ist die Geschichte gut abgerundet und stimmig.  Atze wurde mir richtig sympathisch und die Liebesgeschichte zwischen ihm und Ute ist einfach schön. Man darf nicht zu sehr hinter die Fassade schauen und es nicht zu ernst nehmen oder gar hinterfragen. Lesen, lachen und gut is.

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  • Alles Atze

    Und dann kam Ute

    Elenas-ZeilenZauber

    *** Klappentext *** „Und du, mein Junge? Was ist mit dir? Wo ist deine große Liebe? Was läuft denn da eigentlich mit dir und dieser Ute, von der du andauernd erzählst?“ Damit hatte ich nicht gerechnet. Diese Frage kam so überraschend, dass ich anfing zu stammeln. „Ja wie, äh ... was läuft da ... da läuft gar nix, Helga! Die ... die Ute, die ist äh ... ja, äh ... die ist okay ... also ich mag die, klar, äh ... aber nur so!“ Helga schien sichtlich amüsiert über meine ungelenke Antwort. „Ach so! Du magst sie nur so, weil sie okay ist. Junge, ich kenne dich jetzt seit vierzig Jahren. Du hast ganze Herden von Stöckelschuh-Antilopen an meiner Wohnungstür vorbeigeschleust. Aber ich habe dich noch nie so über eine Frau reden hören wie über diese Ute.“ *** Meine Meinung *** Wer Atze mag, wird dieses Buch lieben. Die ganze Lesezeit hatte ich Atzes Stimme im Kopf und damit bekam die Handlung noch mehr Spritzigkeit. Klar, es ist kein hochliterarisches Werk und total vorhersehbar, aber Atze hat dem ganzen so viel Esprit und Fun beigepackt, dass mir das total egal war. Das Buch bildet eins zu eins die Figur Atze ab - in der Sprache, in der Art und die Denkweise kennt man ja auch aus den Auftritten. Natürlich spielt er mit den Klischees, die frisch und bunt daher kommen und den Reiz der Story ausmachen. Der Schreibstil ist locker-flockig und das Buch gut zu lesen. Leider eignet es sich nur bedingt für die Lektüre in den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn ich musste so häufig grinsen und giggelte in mich hinein, dass ich schon skeptisch betrachtet wurde. Das Buch ist wunderbare Unterhaltung, für alle, die Atze und seinen Humor mögen -> volle Punktzahl. Meine beiden Lieblingssprüche verrate ich euch auch noch (stellt euch das mit Atzes Stimme vor): Der zweite Frühling kommt mit den dritten Zähnen. Mens sana in campari soda.

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    • 4

    joleta

    29. April 2014 um 07:09
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Atze wie er leibt und lebt - vermutlich ;-)

    Und dann kam Ute

    Xirxe

    05. January 2014 um 21:59

    Ich muss gestehen, meine Kenntnisse über Atze beschränkten sich vor dem Lesen dieses Buches auf - Proll - vulgär - Macho, sodass mein Interesse an seinen Auftritten eher gegen Null ging. Die Begeisterung über dieses Buch, das ich von einem wirklich lieben Kollegen geschenkt bekam, war daher auch etwas verhalten - aber wie soll man etwas beurteilen, das man nicht kennt?! Also ran an die Lektüre. Und ich muss gestehen, ich habe mich wider Erwarten doch ziemlich gut amüsiert ;-) Ja, Atze ist ein vulgärer Prollmacho (oder so), aber einer mit Herz, Humor ohne Ende (den man natürlich mögen muss) und äußerst viel Selbstironie. Die Geschichte selbst ist recht einfach gestrickt: Das völlige Gegenstück zu Atze zieht in die Wohnung unter ihm: weiblich, schwanger, gebildet, achtet auf gesunde Ernährung, stilvoll, Lehrerin an einer Waldorfschule usw. Dennoch verstehen die Beiden sich nach anfänglichen Schwierigkeiten äußerst gut und so ist schon nach kurzem klar: Wann werden sie ein Paar? Die Antwort wird durch Erzählungen weiterer Erlebnisse aus Atzes Vita hinausgezögert ebenso wie durch die Angst, sein tolles Leben (Frauen, Autos, Parties...) aufgeben zu müssen. Ja, auf Dauer fangen seine Sprüche an sich zu wiederholen (nicht wirklich, aber es wirkt so), doch wie er mit seiner Anwesenheit diesen Waldorfkindergarten aufmischt oder in einem Düsseldorfer Schnöselladen einen Kinderwagen kauft - ach, das war herrlich! Und die Kreationen seiner Schimpfwörter: buckelige Pottsau oder polierte Sardellendose - toll (man sieht, ich kenne seine Shows nicht ;-)). So kann ich nur feststellen: Klasse Unterhaltung unter Niveau ;-)

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  • Leserunde zu "Und dann kam Ute" von Atze Schröder

    Und dann kam Ute

    Eltragalibros

    Ich sach ma, das ist Liebe ... und damit startet die zehnte Lesechallenge im Oktober! Er zählt zu den erfolgreichsten Live-Comedians Deutschlands, Atze Schröder - mit seinem Lockenkopf und der getönten Pilotenbrille - besitzt einen einmaligen Wiedererkennungswert. Fern ab der TV-Leinwand versucht sich der gebürtige Essener nun als Autor und hat mit "Und dann kam Ute" sich selbst nicht nur zur Romanfigur werden lassen, sondern eine witzig-kuriose Lovestory geschrieben, die Schröders Humor auf Papierseiten bringt. Und darum geht's: Feuchtfröhliche Männerrunden, amouröse Abenteuer und der Porsche vor der Tür - Atze hat sein geliebtes Single-Leben im Griff. Bis Ute in die Wohnung unter ihm einzieht. Ute, die Waldorf-Pädagogin und Vegetarierin. Die zu allem Überfluss auch noch schwanger ist. Aber dann merkt er: Die Ute, die ist eigentlich schwer in Ordnung. Sogar attraktiv. Sein testosterongestähltes Herz klopft immer lauter, wenn er sie sieht. Das kann doch nicht gesund sein. Oder ist das etwa ... LIEBE?  Leseprobe Über Atze Schröder: Atze Schröder ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Comedians. Er wurde 1965 in Essen geboren und wuchs in einem Frauenhaushalt auf, was ihn zeitlebens prägte. Bevor er als Comedian auftrat, verdiente er seinen Lebensunterhalt mit Schlagzeugspielen in wechselnden Bands. Sein Durchbruch gelang ihm mit der beliebten Comedy-Serie „Alles Atze“. Mit seinen Soloprogrammen festigte er seinen Ruf als einer der besten Live-Comedians Deutschlands. Fünfmal hat er bisher den Deutschen Comedypreis gewonnen. „Und dann kam Ute“ ist sein Debütroman. Infos zum Live-Programm 2014 von Atze Schröder Atze Schröders neuer Roman bei Bookmarks Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag verlosen wir 50 Hardcover-Exemplare von Atze Schröders erstem Roman. Bis einschließlich 6. Oktober könnt ihr euch bewerben! Außerdem erwarten euch jede Woche Aufgaben, damit wir gemeinsam den Roman und den Autor noch besser kennenlernen und die Challenge auch tatsächlich zu einem Wettbewerb machen. Als Hauptgewinn wartet wieder ein KOBO GLO und auf Platz 2-10 ein großes Buchpaket aus dem Rowohlt Verlag! Alle Informationen findet Ihr auf: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Der Startschuss fällt - legt los!

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    • 1840
  • Hauptauslosung der Lesechallenges 2013

    Eltragalibros

    11. December 2013 um 16:09

    In 10 Challenges haben sich dieses Jahr mehr als 700 Teilnehmer unseren herausfordernden Aufgaben gestellt! Wie jedes Jahr haben wir vom LovelyBooks-Team am Ende des Jahres nun die Aufgabe den Gewinner auszulosen, der nicht nur an einer oder mehreren Challenges sein Durchhaltevermögen erprobt hat, sondern der mit einer Portion Glück aus unserem reichlich gefüllten Loskorb gefischt wurde! Es hat uns viel Spaß gemacht, euch durch die Challenges zu begleiten und zu sehen, wie kreativ und einfallsreich ihr unsere Aufgaben gelöst habt! Danke für eure große Teilnahme und euer großartiges Engagement für die Lesechallenges aus 2013! GLÜCKWUNSCH, LESEFIEBER!

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    • 44
  • Alles Atze?

    Und dann kam Ute

    superkeks94

    07. December 2013 um 14:19

    Dass Atze Schröder bestimmt kein gewöhnlicher Autor ist, daran gibt es nichts zu rütteln. Schließlich kennt man ihn hier zu Lande eher als Comedian! Mit "Und dann kam Ute" liefert der beliebte Sprücheklopfer nun seinen Debütroman ab! Anfangs war ich etwas skeptisch, ob Atze als Autor wirklich überzeugen kann oder ob diese Geschichte nur eine aufgesetzte Lachnummer wird - ein Versuch sein Fangebiet zu erweitern. Doch die Zweifel waren umsonst, Atze der selbst als Hauptprotagonist seine Geschichten schildert, überzeugt durch Charme und Witz und alle seine Geschichten haben einen wahren Kern! Seit vielen Jahren wohnt er in einem Mietshaus in Essen, fährt Porsche, hat immer wieder Weibergeschichten am Laufen und vergnügt sich öfter bei dem ein oder anderen Männerabend seines Nachbarn. Und dann kommt Ute! Ute ist Waldorflehrerin, schwanger und passt eigentlich nicht in Atzes Beuteschema, obwohl sie attraktiv und klug ist. Die beiden werden richtig gute Freunde, so gut, dass Atze sie sogar in den Kreissaal begleitet und erlebt wie der kleine Phillipp das Licht der Welt erblickt! Seit dem sieht sich Atze ab und an in der Vaterrrolle und baut eine wundervolle Bindung zu dem Kleinen auf, schließlich auch zu Ute. Aber ob da noch mehr geht? Schließlich sind Ute und der Schröder total unterschiedlich, da ist zum Teil das Chaos schon vorprogrammiert! Kann das denn gut gehen? Ich habe das Buch und damit Atze's Geschichten sehr genossen und musste des Öfteren lachen und schmunzeln! Das Buch ist leicht und locker zu lesen, aber überzeugt dennoch mit dem ein oder anderen Einblick in das Leben eines Stars. Meinetwegen darf er also gern ein zweites Buch schreiben!

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  • Alles Atze!

    Und dann kam Ute

    Donauland

    24. November 2013 um 22:12

    Atze Schröder, wer kennt ihn nicht? Er ist ein Comedian und trotzdem schreibt er mit „Und dann kam Ute“ seinen ersten Roman. Er selbst ist ein Protagonist in einer fiktiven Geschichte, allerdings haben alle Geschichten einen wahren Kern. Atze Schröder, Single, ist ein bekannter Frauenheld und hat immer einen passenden Spruch parat. Er wohnt seit Jahren in einem Mietshaus in der Kurt-Schumacher Straße 10 und genießt die feuchten Männerabende im Haus. Und dann kam Ute. Sie zieht in der leerstehende Wohnung unter ihm ein, da seine Helga nach Gran Canaria zieht. Ute Peymann ist anderes als die anderen Frauen, denn sie trägt keine High-Heels, keine kurz geratenen Röcke, sie unterrichtet an einer Waldorfschule, Ute liest Psychologie heute, ist Veganerin und schwanger. Das kann nicht gutgehen, denkt Atze, doch dann merkt er, Ute ist schwer in Ordnung, klug, witzig und er findet sie sogar attraktiv. Die zwei werden ziemlich gute Freunde, er begleitet Ute sogar in den Kreißsaal. Eigentlich ist Chaos vorprogrammiert, denn zwei unterschiedliche Welten prallen aufeinander, oder doch nicht? Das Cover ist witzig, ich mag es. Das Lila fällt auf, die Kombination von Lilatönen mit Grau finde ich gelungen. Die unterschiedlichen Schriftarten beim Titel und die Kritzeleien passen perfekt dazu. Aber ins Auge sticht einem Atze mit der Brille, sein Lockenkopf und das lila T-Shirt, diese Kombination zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Und dann hat er noch ganz locker einen Teddy mit blauen Knopfaugen unter seinem Arm eingeklemmt. Das Buch ist typisch Atze, es spiegelt seinen Humor wider. Die Geschichte beginnt mit einer Bedienungsanleitung, die einem gleich zum Schmunzeln bringt. Dieser Einstieg passt zu Atze so wie der gesamte Roman vollkommen Atze ist, er lässt sich nicht verbiegen. Der Schreibstil ist einfach, witzig und authentisch, so wie er spricht, seine Bühnenshow hat er in ein Buch verpackt, die Sprüche von Atze sind einfach typisch und passen. Nutella als Lombardisches Haselnuss-Pesto und Malzbier als Château noir Malz de Vita zu bezeichnen ist einfach genial, diese kreativen Wortschöpfungen und seine Situationskomik finde ich gut gelungen und passend. Nur die Zeitsprünge störten mich, der Wechsel war mir zu schnell und richtig verwirrend, ich dachte schon, ich hab ein paar Seiten überblättert. „Und jetzt kommt Ute“ ist ein lustiges, kurzweiliges Lesevergnügen, das einem von Beginn an mit guter Situationskomik und genialen Wortschöpfungen unterhält. Wer Atzes Humor mit seine Sprüche mag, dem empfehle ich diesen Roman.

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  • Nicht mein Fall!

    Und dann kam Ute

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2013 um 18:42

    Bevor ich dieses Buch gelesen habe, kannte ich Atze Schröder nicht, da ich sehr wenig fernsehe und mich auch sonst nicht so für diese Bühnenwelt interessiere. Nun kann ich sagen: nichts verpasst. Diese Art von Humor ist absolut nicht mein Fall.  Nachdem die Leseprobe noch ganz witzig war (hier fand sich so ziemlich die einzige wirklich witzige Szene im ganzen Buch), gab es im Lauf der Handlung einige Wiederholungen, was mich dann nur gelangweilt hat. Offensichtlich wurden auch Szenen aus Atzes Bühnenprogramm verwendet. Da frage ich mich doch: Ist dem Mann nichts Neues eingefallen? Und was hat die Menschheit ihm wohl angetan, dass er so fies auf seine Mitmenschen reagiert und mit seinem „Humor“ ständig unter die Gürtellinie zielt? Die Handlung selbst lässt sich kaum als solche bezeichnen, es ist eher eine Ansammlung von Szenen oder Anekdoten, in denen eben immer wieder Ute auftaucht, die Atze irgendwie ins Herz geschlossen hat. Bis er endlich begreift (laaaange Leitung!), dass er sie liebt, dauert es eine gute Weile. Doch weil damit immer noch kein richtiges Buch zu füllen war, gibt’s noch eine Zugabe hinterher. Dies ist eine weitere Anekdote, die mit dem restlichen Buch nichts verbindet und die noch nicht mal lustig ist. Tut mir leid, aber bei dem Hype, der um dieses Buch gemacht wird, hatte ich mir mehr erwartet und bei dem Preis auch. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.

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  • Furchtbar- zusammengeschusterte recycelte Bühnengags

    Und dann kam Ute

    LeseJulia

    08. November 2013 um 10:30

    Atze Schröder, wie man ihn kennt. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es bei dem Buch eine andere Seite von Atze zu sehen gibt, aber wurde doch herb enttäuscht. Die Story war einfach extrem platt und mir kam es so vor als wurde nur ein lahmer roter Faden gesucht, um alte Bühnengags zu recyclen. Vieles fand ich daher echt langweilig und kaum noch amüsant, da es abgeleiert wirkte und man es aus dem TV schon kannte. Die Zeitsprünge - immerhin geht die Geschichte über etwa 5 Jahre - wirken oft erzwungen, unlogisch und oft auch total verwirrend, weil sich dadurch einfach Fehler eingeschlichen haben. Sowas nervt mich extrem. Vor allem, wenn man die Aufmachung, die vermarktung und den Hype+Preis von dem Buch beachtet, ist es wirklich traurig, dass es vor Schusseligkeitsfehlern nur so wimmelt. (Nur ein Beispiel: ein im März 2008 geborenes Kind der Nachbarin, hat dann im August 2008 bereits ein Weihnachten erlebt und ist über ein Jahr alt. Selbiges Kind feiert 2x den 3. Geburtstag...) Da es in dieser Geschichte darum geht, dass Atze sich in seine Nachbarin verliebt, die so gar nicht in sein normales Beuteschema passt, hatte ich gehofft, dass es nicht allzu oft humormäßig unter die Gürtellinie geht. Leider falsch gedacht. Es geht viel zu oft viel zu tief. Immer wenn ich gerade dachte, dass nun die "normale" und nette Seite von Atze zum Vorschein kommt (denn er kümmert sich wirklich rührend um den Sohn der Nachbarin und bemüht sich redlich um eine Freundschaft mit ihr), reagiert er nur wenige Sätze später seinen aufgebauschten Sexualtrieb an irgendeiner "Schnitte" ab. Dabei lobt er sich in höchsten Tönen und man hat das Gefühl nicht selten erzählt er uns dabei "einen vom Pferd"! Grausam. Ich fürchte, dass selbst Atze-Fans sich von dem ein oder anderen ausgelutschten Gag veralbert fühlen könnten. ich bin froh, dass ich das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen hatte, denn ich würde mich maßlos ärgern, hätte ich auch nur 10Euro für das hier ausgegeben... Keine Empfehlung von mir!

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  • Typisch Atze

    Und dann kam Ute

    MacBaylie

    07. November 2013 um 16:40

    Meine Meinung: Diesmal berichte ich wieder über meine Eindrücke zum gelesen, sowie zum gehörten Buch, und ich muss zugeben, dass es mir mehr Spaß gemacht hat, Atze Schröder zu lauschen, als seine Eskapaden selber zu lesen. Noch dazu ist der ungekürzte Download wesentlich günstiger zu haben, als das doch recht teure Druckwerk.  Was erwartet man, wenn man ein Buch von Atze Schröder kauft?  (Zumal, wenn da Roman darauf steht)  Lustig, lockere Unterhaltung, ohne wirklichen Tiefgang mit vielen Gelegenheiten zum Schmunzeln und Lachen.  Tja, was soll ich sagen: Genau das habe ich bekommen. Auch wenn der ein oder andere Gag schon von seinen Bühnenprogrammen oder aus Funk oder Fernsehen bekannt war, in dieser Konstellation, also integriert in eine zusammenhängende (Liebes-)Geschichte, konnte ich genauso darüber lachen, wie wenn er nagelneu gewesen wäre. Es passte einfach. Im Vorfeld habe ich des Öfteren gehört, es handle sich um einen Liebesroman und wenn ich es so bedenke, streng genommen ist es auch so. Meine Befürchtungen jedoch, Herr Schröder hätte hier schnulzig, triefende Liebesschwüre zu Papier bringen können, haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet.  Im Grunde genommen erleben wir Atze Schröder genau so, wie auf der Bühne. Sprüche, die teilweise unter die Gürtellinie gehen, Albernheiten, Klamauk, aber auch Vieles, was z.B an ganz alltägliche Situationen erinnert und gar nicht so weit weg ist von der Realität oder sogar zu 100% zutrifft. All das, schön aneinandergereiht und in Romanform verpackt. Herr Schröder präsentiert sich gewohnt selbstsicher und schlagfertig, lässt jedoch auch seine gut gehütete „weiche“ Seite durchblicken. Wie oben schon erwähnt kommt die ganze Szenerie, meiner Meinung nach, wesentlich authentischer rüber, wenn Atze Schröder selber erzählt - durch seine Stimme kann man sich dem einsetzenden Kopfkino nicht entziehen und schon mal kichernd im Supermarkt angetroffen werden.  Zugegebenermaßen muss man aber auch in der richtigen Atze-Schröder-Stimmung sein und auch bereit sein, sich auf eine geballte Ladung Klamauk einzulassen. Täglich könnte ich das wohl nicht lesen oder hören, auch nicht mehrere Werke dieser Art hintereinander, aber diese Geschichte, in diesem Moment, hat mir gefallen. Wahrscheinlich, weil ich genau sowas erwartet hatte. Schon beinahe verwundert habe ich zur Kenntnis genommen, dass sogar der ein oder andere tiefgründigere Gedanke zu finden war. Fazit: Für Atze Schröder Fans unbedingt empfehlenswert.  Für alle Anderen, wenn sie bereit sind, sich auf diese Art von Comedy-Story einzulassen und nicht darauf aus sind, alles bierernst zu nehmen.

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  • Die Nudel ist abgenudelt

    Und dann kam Ute

    silkedb

    Atze lebt schon seit vielen Jahren im gleichen Haus in Essen. Als nun seine langjährige Nachbarin und Friseurin seines Vertrauens ihren Altersruhesitz auf den Kanaren bezieht, wird die Wohnung unter Atze frei. Die Neue in der Mietergemeinschaft ist die schwangere Waldorfschullehrerin und Vegetarierin Ute, also eigentlich das komplette Gegenteil von Atze. Aber merkwürdigerweise verstehen sich die beiden ausgezeichnet und eine Freundschaft entsteht. Aber ein Atze lässt das mausen nicht und so führen viele Wege vorbei an Ute. Nun hat er also auch noch ein Buch geschrieben, der Atze. "Und dann kam Ute" ist ein Roman in dem Atze die Hauptfigur und der Erzähler ist und natürlich auch als fiktiver Autor in den Fokus rückt. Geschrieben wurde das Buch anscheinend in Zusammenarbeit mit Till Hoheneder und ist inhaltlich vergleichbar mit Atzes sonstigem Bühnenprogramm. Einige der Witze und Szenen sind auch schon aus dem Programm bekannt und wurden nun hier in den Roman integriert. Der eine wird gähnen, wenn er einen bekannten Witz liest und der andere freut sich vielleicht, hier noch mal ein Revival in anderer Umgebung zu erleben. Ansonsten ist "Und dann kam Ute" eine Mischung aus One-Man Comedy, Liebesroman und erotischer Geschichte, alles mit Original-Atze-Humor, oft unter der Gürtellinie und voller Klischees und Vorurteile. Also so, wie man es von Atze eben kennt. Wer bisher die Witze von Atze nicht mochte, der wird sicherlich auch hier keine Erleuchtung erleben. Für mich persönlich war ein ganzes Buch dann doch ein bisschen zu viel des Guten und nach starkem Start kamen für mich dann doch einige Geschichten die ich nicht ganz so witzig fand und die Nudel war dann irgendwann abgenudelt. Eigentlich hätte auf das Cover auch ein großer Aufkleber mit "Dauerwerbesendung" gehört, denn davon gibt es reichlich, was für mich neben dem doch recht hohen Preis für ein relativ dünnes Buch dann eine nicht so gelungene Mischung ergibt. Uneingeschränkt empfehlen kann ich "Und dann kam Ute" nur an echte Atze Schröder Fans, die auch nach diversen Shows noch nicht genug von ihm bekommen können. Bestimmt ist dann auch das Hörbuch eine Erwähnung wert, denn das wird von Atze persönlich gelesen.

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