Audrey Coulthurst Of Fire and Stars

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Inhaltsangabe zu „Of Fire and Stars“ von Audrey Coulthurst

An atmospheric and romantic debut fantasy perfect for fans of Ash and The Winner’s Curse. Betrothed since childhood to the prince of Mynaria, Princess Dennaleia has always known what her future holds. Her marriage will seal the alliance between Mynaria and her homeland, protecting her people from other hostile kingdoms. But Denna has a secret. She possesses an Affinity for fire—a dangerous gift for the future queen of a land where magic is forbidden. Now Denna has to learn the ways of her new kingdom while trying to hide her growing magic. To make matters worse, she must learn to ride Mynaria’s formidable warhorses before her coronation—and her teacher is the person who intimidates her most, the prickly and unconventional Princess Amaranthine, sister of her betrothed. When a shocking assassination leaves the kingdom reeling, Mare and Denna reluctantly join forces to search for the culprit. As the two work together, they discover there is more to one another than they thought—and soon their friendship is threatening to blossom into something more. But with dangerous conflict brewing that makes the alliance more important than ever, acting on their feelings could be deadly. Forced to choose between their duty and their hearts, Mare and Denna must find a way to save their kingdoms—and each other.

Halbherzig, eindimensional und langweilig.

— BloodyBigMess
BloodyBigMess
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    Of Fire and Stars
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    30. June 2017 um 22:10

    Es ist überaus frustrierend, dass es so wenige LGBT+ Romanzen gibt und noch frustrierender, wenn die wenigen Geschichten, die existieren, irgendwie halbherzig geschrieben wurden.Von der Welt, dem Magiesystem, der Figuren bis hin zu der Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren wirkt alles in Of Fire and Stars unterentwickelt. Es wirkt wie jeder andere generische Fantasyroman, in dem nur wenig originelle Ideen stecken.Von Anfang an werden zu wenige Begründungen geliefert. Es ist so als würde die Autorin wollen, dass man ihr einfach blind die Geschichte abkauft. Die Hauptfigur Dennaleia zum Beispiel reist in ein benachbartes Land, weil sie dort dem Prinzen versprochen wurde und diesen heiraten soll. Aber wieso? Wir erhalten nie eine Antwort für die Notwendigkeit dieser Allianz. Dennaleias Land hat nichts gegen die Magie-Nutzer, während das ihres Verlobten diese am liebsten ausrotten würde. Wieso alliert man sich also?Es existiert ein Magiesystem. Aber es wird nie besonders ausgebaut, wie es funktioniert. Wieso genau haben manche diese Kräfte und andere nicht? Wieso sind diese Magie-Nutzer wichtig für die Balance in den Königreichen?Coulthurst macht ziemlich viele Aussagen, die wie leere Hüllen wirken, weil sie sie nie mit Hintergrund und Informationen füllt.Die lesbische Beziehung zwischen Dennaleia und der Schwester ihres Verlobten fiel für mich sehr flach. Da war keine Chemie zwischen den beiden. Die Entwicklung von zwei Mädchen, die sich nicht ausstehen können, zu zwei verknallten Mädchen, hat sich nicht harmonisch angefühlt, sodass man nicht wirklich nachvollziehen konnte, wieso sich die beiden so verbunden fühlen. Ich denke, die Beziehung konnte gar nicht erst aufregend werden, weil die Figuren individuell einfach zu eindimensional sind. Dennaleia ist schlau und hat Kräfte. Mare mag Pferde und möchte keine Prinzessin sein. Das ist es auch schon, was die beiden Figuren ausmacht. Mehr ist da nicht.Aus all diesen Gründen ist diese Geschichte unglaublich schleppend, es kommt einfach keine Spannung auf und man fühlt sich nicht emotional investiert.

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