Tödlicher Bienenstich

von Auerbach & Auerbach 
3,6 Sterne bei13 Bewertungen
Tödlicher Bienenstich
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (8):
K

ein typischer Pippa Bolle Roman. Zwischzeitlich etwas langatmig

Kritisch (3):
ChattysBuecherblogs avatar

Bislang hatte mir die Reihe wirklich gut gefallen, aber das hier ist wohl ein Ausrutscher. Krampfhaft Witze kommen leider nicht an.

Alle 13 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Tödlicher Bienenstich"

Summ, summ, das Bienchen bringt dich um …

Pippa Bolle braucht einen Neuanfang. Als Imker Thilo Schwange sie um Hilfe mit seinen Bienenvölkern bittet, zögert sie nicht lange und reist in den Rheingau. Nun heißt es für sie: Bienen hüten im Luftkurort Lieblich. Doch die Idylle hält nicht lange an. Eine ominöse Biotechnologie-Firma will sich in dem beschaulichen Örtchen einnisten und sorgt für reichlich Zündstoff unter den Dorfbewohnern. Der Kampf wird mit harten Bandagen geführt, da kann ein Bienenstich schon mal tödliche Folgen haben. Gut, dass Pippa da ist, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548290218
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:09.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne3
  • 4 Sterne5
  • 3 Sterne2
  • 2 Sterne3
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine außerordentlich zähe und langweilige Geschichte. Selten so einen öden Kriminalfall gelesen.
    Dorfzwist in Lieblich spaltet die Bewohner

    "Überall, wo Zwist herrschen kann, da muß es auch eine Entscheidung geben." (Dante Alighieri)
    Im beschaulichen Ort Lieblich an der Wisper möchte die Firma für Biotechnologie UCFC (Upper Crust Food Company) Versuchsfelder mit genmanipulierten Trauben anlegen. Doch dabei spalten sich die Bewohner untereinander, den nicht alle sind, dafür das man diese Versuchsfelder zulässt. Besonders Imker Thilo Schwange und seine Verlobte Kati fürchten das dabei ihre Bienen leiden müssen. Deshalb gründen sie die Gruppe Pro Natur Forum. Fortan heißt es in Lieblich Pro Natur Forum gegen Neustart-für-Lieblich-Liga. Als man am nächsten Tag den Stammtischbruder Gisbert Findeisen tot auffindet, geht niemand von einem Mord aus. Währenddessen feiert in Berlin Pippa Bolle ihren Neustart, dringend braucht sie endlich wieder einen neuen Auftrag als Haushüterin. Als während des Hoffests Thilo Schwange auftaucht und Pippa bittet in seiner Abwesenheit auf sein Verlobte Kati, die Bienen aufzupassen nimmt diese den Auftrag sofort an. Doch kaum in Lieblich angekommen gerät Pippa gleich zwischen die Fronten der unterschiedlichen Gruppen. Aber zusammen mit ihren Freunden den Lambertis und Kommissar Schmidt-Daubhaus bringt Pippa Licht ins Dunkel.

    Meine Meinung:
    Das nette Cover und die Kurzinfo hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Doch leider wurde ich enttäuscht, dachte ich doch hier einen unterhaltsamen und humorvollen Kriminalfall zu finden. Allerdings stellte sich diese Geschichte eher als langatmig, ausladend und total langweilig heraus. Ich war mehrmals versucht das Buch abzubrechen, so enttäuscht war ich davon. Leider habe ich auch kaum mal eine Szene entdeckt, bei der man lachen konnte oder wo es spannend wurde. Der Schreibstil ist zwar gut, aber für meinen Geschmack viel zu umfangreich. Das ständiges drumherum Geplänkel mit den Bewohnern, Essen wird zubereitet, Bienenstich wird verzehrt und das mehrmals ohne das es einen tödlichen Bienenstich gab. Für mich ist dadurch der Titel total fehl am Platz, den auf den tödlichen Bienenstich habe ich bis zum Ende gewartet. Die Charaktere sind zwar nett, aber alles dreht sich um belanglose Dinge nur viel zu wenig um das Opfer Gisbert Findeisen. Für mich war das definitiv der erste und letzte Fall von Pippa Bolle, den ich wollte einen humorvollen, spannenden Krimi und keinen langweiligen Dorfroman. Hätte ich gewusst das es schon Vorgängerbände gibt, hätte ich sicher erst mal genau die Rezensionen studiert. Leider kann ich diesem Buch nicht einmal mehr die Note gut geben, von daher nur 2 von 5 Sterne von mir.

    Kommentieren0
    97
    Teilen
    Lesemones avatar
    Lesemonevor 4 Monaten
    Liebliche Bewohner

    In Pippas neustem "Fall" gibt es ein Dorf voller Personen, die alle in die Handlung integriert wurden. Darum steht schon am Anfang des Buches eine lange Auflistung aller vorkommenden Namen. Dies ist auch nötig, denn man wird regelrecht überflutet. Doch wenn man mal den Durchblick hat, ist es gar nicht mehr so schwer. Dieses Mal geht es nicht um einen Mord der aufzuklären ist, aber dennoch fand ich die Geschichte interessant. Es war wieder eine nette Haussittinggeschichte, die Pippa genutzt hat, um in der Vergangenheit der Dorfbewohner zu graben und so einiges ans Tageslicht brachte. Mir hat das Setting sehr gut gefallen und auch Pippas unermüdlicher Wissensdurst, der die Handlung vorantreibt. Der Humor kommt in diesem Buch auch nicht zu kurz. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, spannend, lustig und die Auflösung am Schluss hinterließ keinerlei Fragen mehr.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    S
    Streifivor 5 Monaten
    Ein neuer Fall für Pippa Bolle

    Pippa Bolle ist endlich geschieden und da kommt ihr der Auftrag Thilo Schwanges gerade recht. Sie soll im beschaulichen Lieblich ein Auge auf seine Freundin haben, da dort ein unerbittlicher Streit im Ort tobt.
    Eine Biotechnologie-Firma möchte dort Versuchsfelder anlegen, um Wein zu züchten, der auch in höheren Lagen gedeiht.
    Dieses Ansinnen teilt das Dorf in Befürworter und Verweigerer. Notfalls wird auch mit harten Bandagen gekämpft um das eigene Anliegen voran zu treiben.Frau Auerbach ist hier ein wirklich spannender Krimi gelungen, dessen Hintergründe bis zum Schluß im Dunkeln bleiben. Selbst der Epilog bringt noch Überraschungen zu Tage.
    Besonders gut gefallen hat mir die Vielschichtigkeit der beteiligten Personen. Fast jeder in Lieblich ist nicht das, was er zu sein scheint. Bei den meisten gibt es etwas,was ihn im Laufe des Buches in einem anderen Licht erscheinen lässt.
    Schön ist auch, dass man bereits bekannte Figuren aus den Vorgängerbänden wieder trifft.

    Die Gegend und vor allem die Plappermühle, in der Pippa dieses Mal wohnt, waren so toll beschrieben, dass man da am liebsten sofort hin möchte.

    Nachdem mich der letzte Band der Reihe nicht so wirklich überzeugen konnte, war hier das Gegenteil der Fall. Dass Frau Auerbach nun nicht mehr im Duo mit Frau Keller schreibt, hat dem Buch sichtlich gut getan.

    Von mir daher eine volle Leseempfehlung!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    walli007s avatar
    walli007vor 6 Monaten
    Lieblich

    Pippa Bolle bekommt das Angebot für den Imker Thilo Schwange, das Haus zu hüten. Eigentlich soll sie dabei seine Freundin Kati im Auge behalten, um die Thilo sich sorgt. Und so reist Pippa nach Lieblich ins schöne Rheingau. Doch so lieblich wie der Name klingt, ganz so lieblich geht es in Lieblich nicht zu. Im Gegenteil, zwei Parteien stehen sich beinahe verfeindet gegenüber. Die Einen wollen, dass die wunderbare Natur erhalten wird, die anderen wollen, dass der Fortschritt und damit auch das Geld Einzug halten in dem schönen kleinen Ort. Ob die dafür nötigen Versuchsfelder für den Weinanbau und alle weiteren Investitionen allerdings dazu beitragen würden, das Ortsbild zu verschönern, mag dahingestellt sein.


    Ein Wiederlesen mit Pippa Bolle in ihrem siebten Auftritt. Mal wieder zieht es die Berlinerin in die Welt. Auch wenn es diesmal nicht ganz so weit in die Ferne geht, hat sie sich doch ein schönes Plätzchen ausgesucht. Eines der kleinsten Weinbaugebiete Deutschlands, aber vielleicht deshalb ein Kleinod. Doch Pippa wäre nicht Pippa, wenn sie nicht bald einem Rätsel auf die Spur käme. Vor nicht allzu langer Zeit ist einer der ersten Bürger des Ortes verstorben, auf einer Parkbank ist er erfroren. Auf dieser Parkbank haben ihn viele gesehen, doch keiner war zugegen als es passierte. 


    Fast nur Gutes gibt es von Pippa Bolle zu berichten. Mit ihrer quirligen, freundlich-intelligenten Art begeistert sie und sie steht für entspannte spannende Lesestunden. Da liegt es eher am Leser, wenn diesem mal ein Setting mehr liegt als ein anderes. Vielleicht reist der Leser lieber ins Ausland oder er ist einer Whiskey-Geschichte eher zugeneigt als einer des Weines. Pippa aber bleibt Pippa, eine tolle Erfindung der Frau Auerbach, deren Aufträge zum Haus einhüten regelmäßig Überraschungen und packende Ereignisse bieten. Ihre Gewitztheit und ihr sympathisches Wesen lassen jede Begegnung zu einer Freude werden.

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    anke3006s avatar
    anke3006vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Witzig und spannend
    Pippa auf neuen Wegen

    Summ, summ, das Bienchen bringt dich um … Pippa Bolle braucht einen Neuanfang. Als Imker Thilo Schwange sie um Hilfe mit seinen Bienenvölkern bittet, zögert sie nicht lange und reist in den Rheingau. Nun heißt es für sie: Bienen hüten im Luftkurort Lieblich. Doch die Idylle hält nicht lange an. Eine ominöse Biotechnologie-Firma will sich in dem beschaulichen Örtchen einnisten und sorgt für reichlich Zündstoff unter den Dorfbewohnern. Der Kampf wird mit harten Bandagen geführt, da kann ein Bienenstich schon mal tödliche Folgen haben ... Gut, dass Pippa da ist, um Licht ins Dunkel zu bringen. Ich muss gestehen, dies ist mein erster Krimi von Pippa Bolle. Und ich frage mich, wie ich diese Reihe bisher übersehen konnte. Ich habe die Hobbydetektivin und Übersetzerin sofort ins Herz geschlossen. Es liegt vielleicht ein bisschen daran, dass Pippa in der Ecke von Berlin wohnt, in der ich aufgewachsen bin. Aber Pippa ist wirklich eine tolle Figur mit Berliner Schnauze und Grips ;-) Die Autorin hat die Geschichte mit viel Witz und Spannung geschrieben. Dies ist definitiv nicht mein letzter Pippa-Krimi.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    zauberblumes avatar
    zauberblumevor 6 Monaten
    Endlich wieder Neuigkeiten von Pippa Bolle!

    In ihrem neuesten Roman "Tödlicher Bienenstich", übrigens dem 7. Roman aus der Pippa-Bolle-Reihe,  aus der Feder der Autorin Fenna Auerbach bleiben wir in heimatlichen Gefilden. Wir reisen dieses Mal mit meiner Lieblingsermittlerin Pippa Bolle ins schöne Reingau, und zwar in den  herrlichen Luftkurort Lieblich. Und hier geht es ganz schön hoch her.

    Pippa Bolle braucht dringend Luftveränderung. Da kommt ihr der neue Auftrag genau recht. Als der Imker Thilo Schwange sie bitten, auf seine Bienenvölker aufzupassen und sein Haus zu hüten, reist Pippa ins Rheingau. Hier in der wunderschönen Ortschaft Lieblich wohnt sie in einer Mühle und es ist richtig iyllisch. Doch diese Idylle hält nicht lange an. Eine ominöse Biotechnologie-Firma will hier im Ort Versuchsfelder anlegen.  Das sorgt für reichlich Zündstoff unter den Bewohnern dieses beschaulichen Örtchen. Der Kampf wird mit harten Badagen geführt. Lieblich ist in zwei Lager gespalten. Und ein Bienenstich kann schon mal tödliche Folgen haben. Gut, dass Pippa da ist, und Licht ins Dunkel bringt.....

    Wieder einmal ist es der Autorin, die ab diesem Roman allein für die Geschichte verantwortlich ist, gelungen mich von der ersten bis zur letzten Seite mit Pippas Geschichte zu begeistert. Pippa ist ja mittlerweile eine richtige gute Bekannte geworden und sie ist mir schon richtig ans Herz gewachsen. Gerne besuche ich sie in ihrer Heimatstadt Berlin in der Transvaalstraße. Hier trifft man ja wirklich auf lauter gute Freunde. Und ich genieße auch den berliner Dialekt, den man beim Hoffest genießen darf. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich inmitten all dieser wunderbaren Menschen, genieße das Traumessen und die lauen Abende. Und dann gehts mit Pippa, die ihren Lebensunterhalt als Übersetzerin und Haushüterin verdient, in den Rheingau nach Lieblich an der Wisper. Hier soll sie das Haus von Thilo hüten und als Bodyguard (Pippas dritter Beruf?) für seine Verlobte fungieren. Pippas Aktionen bringen mich mal wieder zum Schmunzeln. Und bei manchen Abenteuern habe ich auch Gänsehautfeeling. Pippa hat ja in Lieblich einiges zu tun. Es gilt einige dunkle Machenschaften und Geheimnisse aufzudecken. Und dann gibt es ja auch noch einen Toten. Mit Pippa wird es bestimmt nicht langweilig, denn es Überschlagen sich mal wieder die Ereignisse. Die traumhaften Landschaftsbeschreibungen haben mich begeistert. Hier in Lieblich an der Wisper muss es einfach wunderschön sein. Diese Ruhe und dann die emsigen Bienenvölker, denen ich gerne zugeschaut habe. Auch sind alle Charakter - die guten und die bösen - so wunderbar beschrieben. Ich kann mir jeder einzelnen bildlich vorstellen. Einfach wieder ein gelungenes Gesamtpaket.

    Für mich war diese unterhaltesamte Geschichte wieder Lesevernügen pur. Ich bin ja ein riesengroßer Fan von Pippa und freue mich jetzt schon auf die nächste Geschichte. Das Cover ist auch dieses Mal ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese unterhaltsame Lektüre 5 Sterne.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Witziger und unterhaltsamer Krimi
    Witziger und unterhaltsamer Krimi


    Öfter mal was Neues - Getreu diesem Motto reist Pippa in den Rheingau und hütet ab sofort dort ein fleißiges Bienenvölkchen. Es könnte alles so schön sein, wenn, ja wenn da nicht der schnöde Mammon regieren würde und in Form von einer Biotechnologie-Firma die beschauliche Ruhe stört. Als dann auch noch ein Bienenstich tödlich endet ist klar - hier muss Pippa einschreiten....


    Der neue Fall von Pippa überzeugt durch Spannung, tolle Charaktere und viel Ideenreichtum. Wer eine seichte Tour entlang des Rheins erwartet, der wird hier eines Besseren belehrt und findet sich schnell in einem guten, soliden Krimi wieder, der auf der einen Seite mit viel 
    Wissen über die örtlichen Gegebenheiten punktet, auf der anderen Seite mit einer tollen Handlung überzeugt, die mit viel Humor gespickt ist. Dabei kommt die Spannung definitiv nicht zu kurz und man verliert sich komplett im Fall, taucht ein in die vielen geschickten Wendungen und ertappt sich ständig dabei, dass man eigentlich aufhören müsste zu lesen, weil die Alltagspflicht ruft, aber Pippas Fall einfach stärker ist und nach der Auflösung förmlich schreit. 
    Eine gelungenen Fortsetzung der Pippa-Reihe, die auch der Neueinsteiger ohne Vorkenntnisse sehr gut lesen kann.


    Herzlichen dank an den Verlag, der mir über NetGalley dieses Rezi-Exemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt hat

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    SusanDs avatar
    SusanDvor 7 Monaten
    Gute Unterhaltung

    Pippa Bolle ist den Lesern bereits bekannt als clevere Übersetzerin und Haushüterin, die sich gerne als Hobbydetektivin betätigt. In ihrem siebten Fall wird sie von dem Imker Thilo Schwange in das Örtchen Lieblich im ehemaligen Freistaat Flaschenhals im Rheingau beordert. Hier versucht sich eine ominöse Biotechnik-Firma anzusiedeln und spaltet die Bewohner in zwei unversöhnliche Gruppen und offenbar geht man über Leichen. Pippa freundet sich schnell mit den Bewohnern an und kommt einer abgekarterten Klüngelei auf die Spur….

    Auch, wenn Pippa Bolle nun schon zum siebten Male ermittelt, lässt sich auch mit diesem Buch problemlos und ohne Vorwissen in die Reihe einsteigen.

    Wer hier einen seichten lustigen Krimi erwartet, wird positiv überrascht: Die Spannungskurve bleibt hoch, die Situation stellt sich als verzwickt dar und es kommen ständig neue Varianten ins Spiel.

    Die Protagonisten sind liebevoll beschrieben mit all ihren Vorzügen und Schwächen und entwickeln sich im Laufe der Handlung.

    Die Autorin beweist gute Ortskenntnis und viel Sachverstand; sei es mit dem historisch korrekten (wenn auch aberwitzigen) „Freistaat Flaschenhals“, einem einzigartiger Kleinstaat, entstanden in schwerer Zeit nach den Wirren des 1. Weltkrieges , als auch bei Datensicherheit und Verkauf von Informationen aus der digitalen Welt, der Bienenzucht und des Weinbaus.

    Der Krimi ist launig geschrieben und verleitet den Leser zu manchem Schmunzeln, wenn nicht sogar lautem Lachen; ich habe ihn an einem Stück „weggelesen“.

    Ich kann den Krimi zur guten Unterhaltung sehr empfehlen, nicht nur bei Liebhabern dieses Genres!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Bislang hatte mir die Reihe wirklich gut gefallen, aber das hier ist wohl ein Ausrutscher. Krampfhaft Witze kommen leider nicht an.
    Kommentieren0
    K
    Knopfvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: ein typischer Pippa Bolle Roman. Zwischzeitlich etwas langatmig
    Kommentieren0

    Ähnliche Bücher für noch mehr Lesestunden

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Summ, summ, summ, das Bienchen bringt dich um ...

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks