Auerbach & Keller Tote Fische beißen nicht

(64)

Lovelybooks Bewertung

  • 58 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 37 Rezensionen
(24)
(27)
(10)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Tote Fische beißen nicht“ von Auerbach & Keller

Pippa Bolle wähnt sich im Glück: Sie soll in Südfrankreich die Renovierung eines Sommerhausesüberwachen. In einem Anglerparadies bei Toulouse bezieht Pippa eine Ferienwohnung,die Pascal, Koch der Hôtellerie au Vent Fou, ihr unentgeltlich zur Verfügung stellt – nichtohne Hintergedanken. Als dann auch noch der Berliner Anglerclub 'Kiemenkerle e.V.' zumgroßen Wettangeln anreist, ist es mit der Ruhe vorbei: Denn plötzlich hängt kein Fisch amHaken, sondern eine Leiche. Und schon befindet sich Pippa, Detektiv in wider Willen, in einemneuen Fall.

Sehr Langatmig, leider kann es mit den Vorgänger nicht mithalten. Hoffe der nächte Teil wird wieder besser. Mir gefällt jedoch insgesamt die Reihe

— CorinaPf
CorinaPf

Leichte Unterhaltung für zwischendurch

— Langeweile
Langeweile

nette Unterhaltung für Zwischendurch

— Kattel82
Kattel82

Leichte Lektüre für zwischendurch.

— Knopf50
Knopf50

Tolle Landschaften, skurrile und interessante Charaktere und ein Kriminalfall - sehr unterhaltsam

— PMelittaM
PMelittaM

Genau wie die anderen Bücher dieser Reihe- einfach nett. Mit viel Südfranzösischem Flair.

— pippab
pippab

Teil 1 und Teil 2 waren sehr gut. Dieser Teil leider nicht mehr.

— Ralph_Wiggum
Ralph_Wiggum

Ein Buch wie eine Woche Urlaub in Südfrankreich.

— guybrush
guybrush

Ein tolles Buch! Ich bin auf das nächste gespannt! Wohin die Reise geht, haben die Autorinnen schon verraten!

— aba
aba

Das will ich lesen! Werden dazu hier vielleicht Test-Leser gesucht?

— takabayashi
takabayashi

Stöbern in Krimi & Thriller

Das Porzellanmädchen

Spannung von Anfang bis Ende

gedankenbuecherei

Wildeule

Trügerische Idylle

dowi333

M.I.A. - Das Schneekind

Ein sehr spannendes Buch, mit einem interessanten Thema. Es war, als hätte ich einen spannenden Film geschaut!

Judiko

SOG

Sehr spannender, vielschichtiger Thriller über ein sehr bewegendes Thema

dieschmitt

Ich soll nicht lügen

Ein spannendes Buch , was mich in die Tiefen der menschlichen Seele entführt hat.

Lischen1273

Murder Park

Ein Buch wie eine Achterbahnfahrt im Dunklen!

romi89

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Pippa Bolle in ihrem dritten Fall :-)

    Tote Fische beißen nicht
    Livres

    Livres

    06. July 2016 um 12:36

    Endlich wieder Neuigkeiten von und mit Pippa Bolle. Auch im 3. Band der Reihe um die sympathische Hobbydetektivin wird der Leser wieder vor wunderschöner Kulisse sehr gut unterhalten! Bald wird Pippa 40, doch diesen Geburtstag möchte sie keinesfalls zuhause verbringen. Daher nimmt sie die Gelegenheit war, für ihre Freundin Pia die Renovierungsarbeiten an ihrem neuen Haus zu überwachen. Und das liegt natürlich nicht in Berlin, sondern in Chantilly-sur-Lac, in der Nähe von Toulouse! Mit ihrem neuesten Übersetzungsauftrag über Hemingway im Handgepäck macht sich Pippa auf den Weg in die Montagne Noir (das schwarze Gebirge) in Südfrankreich. Dort angekommen zieht sie in eine Ferienwohnung der Hotellerie au Vent Fou, das von dem attraktiven und charmanten Koch Pascal geführt wird. Das Vent Fou liegt dabei an einem beschaulichen Anglersee, an dem der Berliner Anglerclub „Kiemenkerle e.V.“ alljährlich seine Zelte für ein Wettangeln aufschlägt. Doch natürlich bleibt es nicht bei der Beaufsichtigung der Renovierungsarbeiten, denn Pippa soll für Pia noch etwas anderes herausfinden... Und bald wird die allgemeine Idylle auch noch durch einen Mord getrübt… Auch im 3. Fall für Pippa Bolle überzeugt die Mischung aus interessanter Landschaft, liebenswerten und vielleicht etwas verschrobenen Menschen, Humor und einem Mordfall. Die beiden Autorinnen haben mit Pippa eine sympathische und überzeugende „Heldin“ geschaffen, die immer wieder zufällig in einer Mordermittlung landet und durch ihren Scharfsinn und ihre Gewitztheit ihre Fälle löst. Auch über Pippas Privatleben erfährt der Leser in jedem Band mehr, so dass sie einem immer mehr ans Herz wächst.Die anderen Charaktere sind interessant, ungewöhnlich und vielschichtig, so dass man auch gerne mehr über sie erfährt.Die Landschafts- und Personenbeschreibungen laden dazu ein, einen kleinen Kurzurlaub in Südfrankreich einzulegen (zumindest gedanklich, mit Hilfe dieses Buches).Pippas doppelte Ermittlungen sind unterhaltsam und lassen den Leser bis zum Schluss miträtseln.Eine perfekte Lektüre für den Urlaub oder um sich auf „Balkonien“ einfach wegzuträumen und dabei gut unterhalten zu werden!

    Mehr
  • Tote Fische beißen nicht

    Tote Fische beißen nicht
    Langeweile

    Langeweile

    02. February 2016 um 12:03

    Pippa Bolle reist nach Frankreich ,um an ihrer Hemmingway-Übersetzung zu arbeiten.Außerdem hat ihre Freundin Pia sie gebeten die Renovierungsarbeiten an ihrem Haus zu überwachen.Auf der Fahrt nach Frankreich erfährt Pippa daß aus diesem Haus vor fast fünfundzwanzig Jahren ein Jugendlicher spurlos verschwand. Pippas Neugier ist geweckt ,aber bevor sie sich um den verschwundenen Jean kümmern kann,passiert ein Mord. Ein zur Anglergruppe "Die Kiemenkerle" gehörender Mann wird in einem defekten Kühlwagen tot aufgefunden.Es gibt alle Hände voll zu tun für die Hobbyermittlerin Pippa.Zu allem Überfluß taucht auch noch Pippas Ehemann ,mit dem sie in Scheidung liegt ,im beschaulichen Chantilly-sur -Lac auf ,um sie vom Scheidungsgedanken abzubringen.Es ergeben sich immer neue,(für meinen Geschmack zu viele)Verwicklungen,bis sich der Mord aufklärt. Etwas mehr Spannung und weniger seichtes Geplätscher wäre mir lieber gewesen. Buchtitel: Tote Fische beißen nicht

    Mehr
  • Tote Fische beißen nicht

    Tote Fische beißen nicht
    AnjaIris

    AnjaIris

    24. November 2015 um 16:40

    Endlich ein neuer Roman über Pippa Bolle. Diesmal verschlägt es die Hobby - Detektivin an den Lac Chantilly in Frankreich. Sie soll dort die Bauarbeiten am neuen Ferienhaus ihrer Freunde überwachen. Dafür ist sie in einer Ferienanlage direkt am See einquartiert worden. Hier will sie neben Housesitting und Hemingway - Übersetzung etwas entspannen, und sich von ihrer bevorstehenden Scheidung ablenken. Dann steht ihr Noch - Ehemann Leo plötzlich vor der Tür, und der französische Koch Pascal umwirbt sie. Pippa soll herausfinden, was in dem neuen Haus ihrer Freunde vor 24 Jahren geschah. Wo ist Jean Didier? Und warum ist die Treppe blutverschmiert? Auf dem Campingplatz der Ferienanlage ist inzwischen der Angelverein Kiemenkerle zum großen Wettangeln eingetroffen. Und plötzlich liegt eine Leiche im Kühlwagen. War es ein Unfall, oder Mord? Wer ist der mysteriöse Maler? Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem Todesfall, und dem Verschwinden von Jean Didier? Das Buch ist spannend und humorvoll zugleich. Von der ersten bis zur letzten Seite. Und die Verwicklungen und Intrigen bei den Kiemenkerlen bringen noch zusätzliche Spannung. Mit dem Ende des Buches hätte ich nie gerechnet. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch mit Pippa Bolle. Absolut lesenswert.

    Mehr
  • Pippa Bolle und die Fischer

    Tote Fische beißen nicht
    Kattel82

    Kattel82

    13. August 2015 um 13:37

    Dies war mein erster Fall mit Pippa Bolle als Ermittlerin. Nun bin ich hin und hergerissen wie ich dieses Buch einordnen soll. Doch will ich es versuchen. Es folgt also eine lose Aufzählung von Plus-/Minuspunkten, die zum Ergebnis führten. Dem Buch konnte ich auch ohne weitere Kenntnisse aus den vorangegangen Büchern folgen. Dafür ein dickes Plus von meiner Seite. Habe da leider auch schon andere Krimireihen erlebt, die es dem Leser nicht so leicht machten., Das Cover ist ansprechend gestaltet und passt zum Buchinhalt. Ein kleines Plus., Leider habe auch ich bei den vielen Kiemenkerlen bzw. Okzitanern zwischenzeitlich den Überblick verloren, insbesondere Regine Une und Regine Deux fand ich verwirrend. Weniger wäre hier sicherlich mehr gewesen und hätte sich auch positiv auf den folgenden Punkt ausgewirkt. Hier leider ein Minus., Leider wies die Handlung einige Längen auf und die Handlung plätscherte leicht und seicht vor sich hin ohne dass es zur Auflösung des Falls beitrug. Insbesondere auf Leos Erscheinen und die daraus resultierenden Handlungen hätte ich verzichten können, vielleicht sehen das die Pippa-KennerInnen anders, weil im Vorfeld Dinge passierten. Leider noch mal ein Minus. , Tja und dann das Ende bzw. die Auflösung. Leider wirkte dies ein wenig zu sehr an den Haaren herbeigezogen und es machte den ein oder anderen Protagonisten (extrem) unsympathisch. Wobei es bei dem ein oder anderen definitiv zu viel war, wie bspw. Teschke dem Toten. Summasummarum bleibt mir festzuhalten, dass der Köder LP zwar gut war, der Fang allerdings besser hätte ausfallen können. Ich fühlte mich seicht unterhalten, mehr aber auch nicht. Also es war nett für zwischendurch. Ob ich noch einmal den Köder für Pippa auswerfen würde? Ich weiß nicht.

    Mehr
  • Tote Fische beißen nicht

    Tote Fische beißen nicht
    love_books92

    love_books92

    26. May 2015 um 20:52

    Im dritten Cosy-Krimi von Auerbach & Keller „Tote Fische beißen nicht“ geht es für Pippa nach Frankreich ins schöne Chantilly-sur-Lac nahe Touluse. Pippa soll dort die Renovierungsarbeiten an dem neu erworben Haus ihrer Freundin Pia beaufsichtigen. Unsere Pippa ist Feuer und Flamme für diesen Auftrag die sie so auch vor ihrem 40. Geburtstag flüchten kann. Pia hat Pippa aber nicht nur zum beaufsichtegen des Hauses sondern auch um ein altes Rätsel aufzuklären nach Frankreich gelockt. Als dann der Berliner Angelverin Kiemenkerle e.V. eine toten zu beklagen hat ist Pippa Dedektivin wieder willen erneut im Einsatz und bringt sich dadurch selbst in eine brenzlige Situation. Die Geschichte rund um Chantilly-sur-Lac ist wieder sehr humorvoll, spannend und hat einige Überraschungen zu bieten. Man lernt viele neue Charaktere kennen aber es kommen auch alte und liebgewonnen Bakannte in der Handlung vor. Zum Schluss hin wird alles nochmal spannender und meine Nerven waren auf einer zerreiß Probe. Das Buch punktet mit Humor, Spannung und reichlich leckerem Essen wo einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Ich kann den dritten Fall von Pippa nur weiterempfehlen.

    Mehr
  • Auch der dritte Pippa-Bolle-Roman gefällt mir

    Tote Fische beißen nicht
    PMelittaM

    PMelittaM

    18. February 2015 um 16:15

     Pippa Bolle reist nach Frankreich, um die Renovierung des Hauses ihrer Freundin Pia zu beaufsichtigen und gleichzeitig das mysteriöse Verschwinden eines jungen Mannes aufzuklären, der vor vielen Jahren in eben diesem Haus verschwand und eine Menge Blut hinterließ. Gleichzeitig mit Pippa kommt ein Berliner Anglerverein an – der alsbald eine Leiche zu beklagen hat. Pippas kriminalistische Ader ist wieder voll in ihrem Element. Die beiden Autorinnen entführen Pippa Bolle – und mit ihr die Leserschaft – wieder in eine schöne und interessante Gegend, die man nach Lektüre des Buches am liebsten selbst einmal besuchen möchte, und vermitteln innerhalb der Handlung auch einiges an Wissen. Mir gefällt das ausgesprochen gut und regt mich direkt an, weiter zu recherchieren. Pippa Bolle ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen und wie eine liebe Freundin, sie wirkt so lebendig, dass man vergisst, dass sie nur eine erdachte Person ist. Die anderen Charaktere sind, wie von der Reihe gewohnt, interessant, skurril, liebevoll gezeichnet und wie aus dem Leben gegriffen. Mir gefiel vor allem die hünenhafte Régine-Deux, die ihr Herz am rechten Fleck hat und auch jemand wäre, den ich gerne einmal wirklich kennen lernen würde. Sehr geschmunzelt habe ich, als die Autorinnen persönlich auftauchten, eine sehr gelungene Idee! Die beiden Fälle sind recht interessant, wenn auch nicht extrem spannend. Einen davon hatte ich schon sehr früh gelöst, habe mich aber gefreut, Recht behalten zu haben, die Auflösung des anderen wiederum war überraschender. Der Roman lässt sich angenehm und zügig lesen, ich habe ihn fast in einem Rutsch durchgelesen. Erzählt wird wieder mit Humor, wenn auch vielleicht mit etwas weniger als aus den anderen Romanen gewohnt. Auch Pippa Bolles dritter Roman ist wieder gelungen. Man muss die Romane nicht in Reihenfolge lesen sondern kann sie, wie ich, auch wild durcheinander genießen. Wer gerne humorvolle Kriminalromane mit viel Lokalkolorit und einer sehr sympathischen Protagonistin liest, ist hier richtig. Ich empfehle die gesamte Pippa-Bolle-Reihe sehr gerne!

    Mehr
  • Nicht so gut wie der 2. Teil...

    Tote Fische beißen nicht
    isag

    isag

    28. October 2013 um 10:23

    Pippa ist wieder zurück und hat einen neuen "Fall" zu lösen. Diesmal ist sie in Frankreich und soll eigentlich "nur" ein altes Rätsel lösen - bis dann doch noch ein Toter auftaucht und sie doppelte Ermittlungen anstellen kann. Insgesamt kommen - u.a. durch die Kiemenkerle - von Anfang an ziemlich viele Personen vor. Bis sich da die Übersicht einstellt, ist die Handlung schon in vollem Gange - die meisten bleiben trotzdem sehr oberflächlich - auch Pippa finde ich in diesem Teil nicht so richtig gut dargestellt, ihre Überlegungen wirken irgendwie nur so ansatzweise ausgeführt. Dadurch fällt es auch schwer, sich einen möglichen "Täter" für den Mord auszusuchen und etliche andere Lösungsmöglichkeiten wären da auch am Ende als einigermaßen plausibel durchgegangen. Die Auflösung des alten Rätsels wirkte irgendwie ein bißchen zu konstruiert... Ein bißchen habe ich auch die witzigen Passagen vermisst, die den 2. Teil so lesenswert gemacht hatten. Insgesamt war das Buch aber dennoch ganz unterhaltsam, vor allem auch, weil die Gegend so schön beschrieben wurde, daß man dort am liebsten selbst direkt einmal Urlaub machen würde :)

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    buchleserin

    buchleserin

    09. December 2012 um 14:22

    Inhalt: Pippa bekommt einen Übersetzungsauftrag und reist nach Frankreich, wo sich ihre Freundin Pia ein Haus gekauft hat. Pippa soll dort die Renovierungsarbeiten am Haus beaufsichtigen, in einem kleinen Ort Chantilly-sur-Lac. Dieser liegt in der Nähe von Toulouse. Auf der Fahrt erzählt Pia von einem ungeklärten Mord der dort passiert ist und bittet Pippa ihn aufzuklären. Zur gleichen Zeit trifft dort der Berliner Anglerverein Kiemenkerle e.V. ein. Die Angler wollen in dem Ort ihre Angelfreizeit verbringen und ein Preisangeln veranstalten. Mit dabei ist auch Kommissar Wolfgang „Wolle“ Schmidt. Pippa ist also dabei einen neuen Fall aufzuklären und bekommt Hilfe vom Kommissar und dem Anglerverein. Zwischendurch geben sich einige Männer bei Ihr die Klinke in die Hand und beäugen einander wie Kampfhähne. Ihre Freundin Pia wollte sie eigentlich mit dem Koch-Gott Pascal verkuppeln und hat sie deshalb nach Frankreich gelockt. Ihr fast Ex-Mann Leo taucht auch noch auf und will sie überreden wieder mit Ihm nach Venedig zu kommen. Doch plötzlich wird einer der Angler tot aufgefunden. In einem Tunnel werden Fotos und Zeitungsausschnitte („Voodoo“) entdeckt und auf Pippa wird plötzlich ein Anschlag verübt… Cover: Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem kleinen Ort Chantilly-sur-Lac. Da ich die anderen Bücher von Pippa bisher nicht gelesen habe, dachte ich allerdings, das wäre sie auf dem Cover. Aber es handelt sich um die Wirtin der Pension „Im Paradies“. Meinung: Das Buch ist sehr unterhaltsam und humorvoll. An einigen Stellen musste ich schmunzeln, wie z.B. „Wir wollen die Fische ja nicht zu Tode quatschen.“ Zum Schluss hin wird das Buch auch noch zunehmend spannender. Also nicht nur ein amüsanter Roman, sondern ein auch ein spannender Krimi. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Pippa wird sehr symphatisch dargestellt. Dies ist der 3. Fall von Pippa Bolle. Die beiden anderen Bücher kenne ich leider nicht. Die werde ich mir aber jetzt auch noch besorgen. Fazit: Die ideale Urlaubslektüre, leicht zu lesen, sehr amüsant und dazu auch noch spannend. Sehr zu empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    guybrush

    guybrush

    17. October 2012 um 12:45

    Ein Buch … wie eine Woche Urlaub in Südfrankreich Dies war mein erster Roman mit Pippa Bolle und es wird nicht mein letzter bleiben. Man darf keine spannende Krimikost erwarten. Dazu ist die kriminalistische Story zu seicht. Aber das Drumherum ist dafür nicht zu verachten. Bevölkert wird das Buch von vielen skurrilen und lebendigen Charakteren, deren Interaktion zuweilen komisch, zuweilen problematisch aber immer unterhaltend ist. Fazit: Wer keine blutrünstigen Thriller, sondern kurzweilige Unterhaltung mit Urlaubs-Feeling sucht, sollte bei diesem Buch unbedingt zugreifen.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    coffee2go

    coffee2go

    03. September 2012 um 14:35

    Kurze Inhaltszusammenfassung: In ihrem dritten Fall reist Pippa nach Südfrankreich, wo sie die Renovierungsarbeiten am Haus ihrer Freundin Pia überwachen soll und gleichzeitig möchte sie sich ihren Übersetzungsarbeiten widmen. Doch schon bald ist es mit der Ruhe vorbei: Ein Anglerclub aus Berlin reist an, über das Ferienhaus kursieren Gerüchte und schon bald gibt es einen toten Angler und Pippa ist mitten im Geschehen und hilft bei der Aufklärung des Falles mit und gleichzeitig wird sie von Verehrern umschwärmt. Meine Meinung zum Buch: Der dritte Fall mit Pippa Bolle in Südfrankreich hat mir bis jetzt am besten gefallen. Witzig war auch, dass sich die beiden Autorinnen Auerbach und Keller selbst eingebracht haben und ihren Urlaub in Toulouse, in der Pension „Paradies“ verbringen und ganz kurz auch Pippa über den Weg laufen. Dadurch, dass in diesem Buch der gesamte Anglerclub sowie nahezu alle Einheimischen involviert sind und das sowohl in die Recherche um das renovierungsbedürftige Ferienhaus und was hier vor Jahren passiert ist, sowie auch in der Aufklärung des Unfalles bzw. Mordes des verunglückten Anglers, hat es Pippa nicht leicht den Durchblick zu behalten. Gerade diese vielen Charaktere, die so liebevoll und detailliert beschrieben wurden, machen das Buch interessant und vielseitig. Pippa hat ihre eigenen Ermittlungsmethoden, durch Sympathie und Gespräche mit allen Personen arbeitet sie sich durch Gerüchte, Halbwahrheiten, Geheimnisse und kombiniert dann mit Scharfsinn. Auch der bereits bekannte erfrischende Schreibstil der beiden Autorinnen und die Wortspielereien habe ich sehr gelungen gefunden. Am besten gefällt mir allerdings das Flair des Buches, da die Autorinnen durch die vielen Details über die Landschaft, das französische Essen und die Einwohner des Dorfes bis hin zur Wetterlage eine tolle Atmosphäre geschaffen haben, sodass es ein mehrdimensionaler Genuss war, das Buch zu lesen. Titel und Cover: Der Titel besteht aus einem Wortspiel und passt sehr gut zu diesem Buch, das Cover ist okay, aber nicht besonders originell, hat aber Wiedererkennungswert mit den beiden Vorgängerbüchern. Mein Fazit: Obwohl es sich um den dritten Fall mit Pippa Bolle handelt, kann man auch direkt mit dem dritten Fall starten, ohne die Vorgänger-Bücher zu kennen. Die Hauptcharaktere sind gleich geblieben, werden aber gut eingeführt und die meisten Charaktere sind neu und wirken erst in diesem Buch mit. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall, nachdem Frau Auerbach und Keller anklingen ließen, dass sie schon daran arbeiten und auf Pippa in Venedig bin ich auch schon gespannt.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    walli007

    walli007

    28. August 2012 um 21:30

    Wie angelt man sich einen Mörder? Bald ist sie 40, was für eine fiese Zahl. Pippa Bolle denkt nicht daran diesen Tag daheim zu begehen, sie ergreift die Gelegenheit, für ihre Freundin Pia die Renovierungsarbeiten an deren neuen Ferienhaus zu überwachen. Wer Pippa kennt, weiß, dass es sich dabei nicht um eine Aufgabe handelt, zu der man mal eben um die Ecke gehen muss. Nein, diesmal geht es in die Nähe von Toulouse. Schon bei der Anreise begegnet Pippa den Mitgliedern des Angelvereins Kiemenkerle e. V., ein lustiges Völkchen von ernsthaften Anglern, die ihren Jahresurlaub an dem selben schönen See verbringen wie Pippa. Und natürlich gibt es für Pippa auch ein Rätsel zu lösen. Das renovierungsbedürftige Haus steht unter einem schlechten Stern, denn dort ist vor langen Jahren ein junger Mann verschwunden und Pippa soll aufklären, was damals wirklich geschehen ist. Dies ist nun die dritte Gelegenheit für Pippa ihr Berliner Elternhaus für eine Weile zu verlassen, um in der Ferne ihre Neugier zu nutzen und die geheimsten Geheimnisse aufzudecken. Fast schon schade, dass ihrer chaotischen Familie diesmal nur eine kleinere Rolle zukommt. Dafür wird der Leser jedoch mit einer Menge an bemerkenswerten Persönlichkeiten entschädigt, die mehr oder weniger enthusiastisch zur Lösung des Falles beitragen. Wie hängen Vergangenheit und Gegenwart zusammen, verzwickt. So schnell kommt Pippa nicht auf die Lösung und einiger ihrer Helfer tappen auch im Dunkeln andere dafür weniger. Und so entwickelt sich das turbulente Geschehen nach und nach weiter, bis es auch dem Leser dämmert, was des Pudels Kern ist. Ein schöner Kriminalfall mit einer Pippa, die zu neuen Entschlüssen gekommen ist und ein neues Selbstbewusstsein gefunden hat. Diese Weiterentwicklung Pippas hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es mit ihr weitergeht. Insgesamt muss ich allerdings gestehen, England gefällt mir eine Nuance besser als Frankreich.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    nihnih

    nihnih

    27. August 2012 um 13:22

    Pippa zieht es diesmal nach Südfrankreich. Genauer nach Chantilly-Sur-Lac, bei Toulouse. Sie wird dort an einer Hemmingway Übersetzung arbeiten und nebenbei die Renovierungsarbeiten an dem neuen Häuschen ihrer Freundin Pia überwachen. Nebenbei wird sie gebeten, das Verschwinden oder den Mord eines Jungen von vor 25 Jahren in diesem Haus aufzuklären. Dazu bezieht sie in der Nähe eine Ferienwohnung. Logie und Kost sind gratis. Verwöhnt wird sie von Pascal, dem Koch des Hotel Vent Fou. Ihre Freundin Pia hatte dabei natürlich so ihre Hintergedanken und stellt Pascal an ihre Seite um die Sache aufzuklären. Zufällig campieren in diesem Ort an einem Platz am See "Die Kiemenkerle, ein Anglerverein aus Berlin, dem auch unser schon bekannter Kommissar Wolfgang Wolle" Schmidt angehört. Pippa bekommt tatkräftige Unterstützung des Kommissars, auch weil er sie als Alibifreundin benutzt. Aber nicht nur er beansprucht Pippa für sich, es kommen noch weitere Verehrer hinzu und auch ihr Nochehemann Leo, von dem sie gerade die Scheidung eingereicht hat, taucht in diesem malerischen Dorf auf. Pippa hat also allerhand um die Ohren. Das soll noch nicht genug sein, denn es passiert ein Todesfall, bei dem sich herausstellt, das der Tod des Anglers kein Unfall war. Und auch Pippa gerät in eine brenzlige Situation. Aber wenn nicht Pippa, wer dann könnte die ganze Situation und die Umstände aufklären. Am Ende kommt sie doch noch zu ihrer wohlverdienten Ruhe und feiert mit ihrem letzten echten Verehrer ihren 40. Geburtstag. Wie schon die zwei Bände zuvor, bin ich immer noch begeistert von Pippa. Ihre Geschichten werden nicht langweilig und sind immer noch mit den tollen Umgebungsbeschreibungen und Humor gespickt. Auch als nicht Kenner der anderen beiden Fälle, kommt man leicht in die Geschichte rein, obwohl es hier und da Anspielungen gibt. Zum Anfang gibt es eine Personenbeschreibung, die dafür ganz hilfreich ist. Auch das das Autorenduo als Gäste des Paradies auftreten, fand ich eine witzige Idee. Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig zu lesen und ich hatte viel Vergnügen dabei. Ein leichter Krimi den ich ohne weiteres empfehlen kann. Ich freue mich schon auf Pippas nächsten Fall und bin gespannt, wohin es sie dann verschlägt.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    Lerchie

    Lerchie

    Abstimmung bei dem Angelverein „Die Kiemenkerle eV“. Sie haben sich wie3der für einen Angelurlaub in Südfrankreich entschieden. Entgegengesetzt der ursprünglichen Absicht keine Frauen mitzunehmen, sollen doch zwei mitkommen. Und dazu noch der geschiedene Schwager eines Anglers. Brandauer sieht schwarz, denn sie sind jetzt 13! Das ganze Wohnhaus in Berlin ist enttäuscht, dass Pippa ihren 140. Geburtstag nicht hier, sondern in Südfrankreich feiern will. Doch Pippa lässt sich nicht umstimmen. Sie folgt einem Ruf ihrer Freundin Pia Peschmann, die sie bittet, die Instandsetzungsarbeiten an ihrem Ferienhaus in Chantilly sur Lac zu überwachen. Da Pippas Wohnung in Berlin renoviert werden soll und sie zudem einen Übersetzungsauftrag hat, dem sie überall nachgehen kann, stimmt sie zu. Denn Pippa will auch ihrem Noch-Ehemann entgehen, der vermutlich gerade die Scheidungspapiere erhält und ausflippen wird. Unterwegs begegnen sie den Kiemenkerlen, die fast das gleiche Ziel haben. Nur dass Pippa im Vent Fou ein Zimmer hat, wie die zwei Frauen bei den Kiemenkerlen auch, diese aber campen. Unterwegs erfährt Pippa dann, warum ihre Freundin sie wirklich mitgenommen hat: Sie soll herausfinden, was damals vor etwa 25 Jahren wirklich in dem Ferienhaus passiert ist. Denn damals ist Jean Didier einfach verschwunden und Pia Peschmann schließt einen Mord nicht aus. Da Pippa kriminalistisches Gespür hat, was sie schon einmal bewiesen hat, ist Pia überzeugt, dass sie die Wahrheit herausfinden wird. Doch am Zielort will keiner etwas über die damaligen Geschehnisse sagen. Als dann plötzlich einer der Kiemenkerle tot aufgefunden wird, gehen zunächst alle von einem Unfall aus, doch Pippa ist bald darauf überzeugt, dass er ermordet worden ist. Doch auch sie muss sich vorsehen, denn jemand will auch ihr nichts Gutes, und sie ist nahe daran, zu ertrinken. Doch es ist nicht die letzte Gefahr, die auf Pippa zukommt... Dies ist das dritte Buch der oben genannten Autorinnen. Leider kenne ich die vorhergehenden Bücher nicht. Dieses Buch jedoch ist ein spannend-amüsanter Krimi. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Person Pippa Bolle hat mir sehr gut gefallen. Mich hat das Buch jedenfalls von Anfang bis Ende gefesselt. Es gab einige Verwicklungen, auf die ich bestimmt nicht gekommen wäre. Und dann das Ende, an dem man erfährt, wer der Mörder/die Mörderin des Anglers tastsächlich war. Ich würde gerne noch mehr über Pippa lesen! Unbedingt empfehlenswert!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    Themistokeles

    Themistokeles

    Ein weiterer Roman mit Pippa Bolle und es geht ebenso turbulent und verrückt zu, wie eh und je. Denn wenn Pippa irgendwo ein Haus hüten soll, sind weder irgendwelche eher etwas verrückten Menschen, als auch etwaige Tote wirklich fern und Pippa schafft es immer wieder in die Rolle der Detektivin zu fallen, die versucht den Mord aufzuklären. Aber wie sollte es ihr auch anders gehen mit ihrer Neugier, die sind in nicht immer ungefährliche Situationen treibt. Nachdem Pippa erst in der Schrebergartenkolonie auf Schreberwerder ihrem ersten Fall beiwohnte und dann in Hideaway inmitten einer Theatertruppe ihren zweiten Fall lösen durfte, sind es diesmal die Kiemenkerle in Frankreich, bei denen etwas ganz anders läuft als geplant und Pippa ist wieder voll mit dabei. Und von allen Truppen mit denen Pippa es bisher zu tun bekommen hat, sind die Kiemenkerle die verrücktesten. Allein dadurch ist der Roman schon wieder herrlich amüsant und es macht einfach extrem Spaß ihn zu lesen, weil er dabei nicht ins lächerliche oder affige abdriftet. Natürlich wird es auch wieder spannend, denn diesmal gibt es nicht nur einen Toten, sondern Pippa wird sogar schon mit einem Ermittlungsauftrag zum Haussitting nach Frankreich geschickt. Und ich muss ehrlich sagen, was die Spannung anbelangt haben Frau Auerbach und Frau Keller auf jeden Fall für diesen Romantypus alles richtig gemacht, denn es ist durchgehend sehr spannend und gleichzeitig harmonisieren Spannung und Humor richtig gut. Besonders gefallen haben mir hier ehrlich auch die vielen Leute, die Pippa in Frankreich und unter den Berliner Kiemenkerlen kennenlernt, denn von denen ist jeder etwas Besonderes und irgendwie vollkommen einzigartig. Auf jeden Fall machen de Charaktere viel in dem Buch aus und bestimmen die Atmosphäre. Zumal einen da auch noch ein paar Überraschungen erwarten, denn es kommt manch besonderer Charakter zu Besuch. Bisher ist dieser bei den Romanen mit Pippa eindeutig einer meiner Favoriten, da die Charaktere noch genialer sind als in den anderen Teilen und auch der Krimianteil wieder noch ein wenig höher ist, als im Vorgängerband. Von daher eine klare Leseempfehlung für alle, die gern mal einen leichten, amüsanten Krimi lesen wollen, der auch nicht zu abgedreht ist.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Tote Fische beißen nicht" von Auerbach & Keller

    Tote Fische beißen nicht
    irismaria

    irismaria

    Ich hatte vor diesem Buch noch keinen Pippa Bolle-Krimi von Auerbach & Keller gelesen, doch die Geschichte ließ sich auch ohne Vorkenntnis der ersten Bände problemlos lesen, schon nach ein paar Seiten war man gut in der Story und das Personenverzeichnis am Anfang hilft zusätzlich, den Überblick über die vielen vorgestellten Personen zu behalten.Das Titelbild hätte mich nicht auf einen Krimi schließen lassen, sondern eher auf ein Buch im Stil von „Oma macht Chaos“, so ganz ist mir auch nicht klar, wer diese Oma mit dem Schwertfisch sein soll... Die Geschichte beginnt mit dem Anglerverein „Kiemenkerle“, der beschließt, die Angelfreizeit in Südfrankreich zu verbringen. Dank gut gefüllter Kassen können sogar die Reisekosten vom Verein übernommen und viele Fische fürs Preisangeln in den Lac eingesetzt werden. Neben den Anglern selbst sollen auch noch der Ex-Schwager eines Anglers und zwei Frauen mitfahren, was nicht bei allen auf Zustimmung stößt. Dann geht es um Pippa Bolle, die ihren 40. Geburtstag ohne Anhang in Frankreich verbringen will, was Familie, Freunde und Nachbarn verärgert, die lieber eine große Feier gehabt hätten. Pippa möchte dort eine Übersetzung in Ruhe anfertigen. Doch in dem Ferienhaus, in das Pippa mit ihrer Freundin Pia fährt, ist ein Mord geschehen, daher stand es lange leer – ein neuer Fall bahnt sich an. Zudem treffen sie noch auf die Anglergruppe, was weitere Verwicklungen mit sich bringt. Neben dem Fall geht es vor allem um Beziehungen verschiedenster Art und die Schönheit der französischen Landschaft und die gute Küche dort, auch ein paar philosophische Gedanken finden sich. Mir waren es fast zu viele Personen und zu viele Verwicklungen. Leicht zu lesen, witzig geschrieben und mit originellen Figuren ist die Geschichte eine leichte Ferienlektüre – wenn auch kein spannender Krimi.

    Mehr
    • 2
  • weitere