Auerbach & Keller Unter allen Beeten ist Ruh

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Inhaltsangabe zu „Unter allen Beeten ist Ruh“ von Auerbach & Keller

Pippa Bolle hat die Nase voll von ihrer verrückten Berliner Familien-WG und bietet ihre Dienste als Haushüterin in der beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder an. Das Paradies für jeden Großstädter! Bienen summen, Vögel zwitschern, das Havelwasser plätschert. Doch die Ruhe trügt: Nachbarn streiten sich um Grundstücke, ein Unternehmer träumt vom großen Coup. Und dann gibt es auch schon die erste Tote…

Ein gute-Laune-Krimi, der einfach Spaß macht

— Kelo24
Kelo24

Ich vergebe 5 Sterne für diesen unblutigen, witzigen Krimi, der trotzdem überraschend und voller Wendungen ist und nur so vor Charme sprüht.

— trollchen
trollchen

Kurzweilig und unterhaltsam

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Leichte Lektüre für zwischendurch.

— Knopf50
Knopf50

Krimi mit Humor :)

— love_books92
love_books92

super

— Archimedes
Archimedes

Ein Cosy-Krimi mit sympathischer Protagonistin und anderen netten Figuren. Ein Buch für den Urlaub.

— pippab
pippab

Gelungene Mischung aus Humor und Kriminalfall mit einer Ermittlerin, von der man gerne mehr lesen möchte.

— PMelittaM
PMelittaM

Der 1. Fall von Pippa hat sogar mich Krimi-Muffel dazu gebracht, vielleicht doch das eine oder andere Buch dieses Art zu lesen ;)

— Ajana
Ajana

Wer regionale Krimis mag, sollte diesen Schrebergartenkrimi unbedingt lesen. Empfehlenswert.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • humorvolle Mörderjagd auf Schreberwerder

    Unter allen Beeten ist Ruh
    Antje-UeberdosisMord

    Antje-UeberdosisMord

    09. May 2017 um 10:40

    Pippa Bolle ist nach sieben Jahren Ehe mit ihrem untreuen Mann ausgebrochen und von Italien zurück nach Berlin gezogen. Bei freier Kost und Logis wohnt sie bei ihrer Familie in einer sehr turbulenten Mietgemeinschaft. Als freie Übersetzerin gerade mit einem wissenschaftlichen Text über Haubentaucher beschäftigt, fehlt ihr dort einfach die nötige Ruhe um zu arbeiten – als ihre beste Freundin Karin Pippa bittet für eine Weile Haus und Hühner ihres Vaters zu hüten, flieht Pippa kurzerhand auf die (fiktive) Schrebergarten-Insel Schreberwerder. Dort angekommen wird Pippa von den Bewohnern freundschaftlich begrüßt und versorgt. Dieses Idyll scheint Pippa geeignet um ihre Übersetzung fertig zu stellen – doch der Schein trügt. Lutz „Schmutz-Lutz“ Erdmann, Dauerbewohner auf der Insel, will alle Parzellen der Kleingartensiedlung für ein Bauprojekt kaufen und schreckt dabei auch vor fiesen Tricks und Erpressung nicht zurück. Und bald gibt es auch schon die erste Tote… Sehr widerwillig legt Pippa die Haubentaucher beiseite und versucht sich zur Abwechslung als Detektivin. Mit „Unter allen Beeten ist Ruh'“ haben die Autorinnen den Grundstock zur Wohlfühlkrimi-Reihe um Pippa Bolle angelegt. Die Hauptfigur Pippa ist eine sympathische vollschlanke End-Dreißigerin mit leuchtend roten Haaren, die ihr den wenig schmeichelhaften Spitznamen „Feuermelder“ eingebracht haben, und einer Vorliebe für Kopfbedeckungen aller Art. Nicht nur Pippa, auch alle anderen Figuren sind liebevoll ausgearbeitet: Pippas schräge Familie, bei der es gerne turbulent zugeht, ihre beste Freundin Karin, die Pippa als Haushüterin vermittelt, die exzentrischen Insulaner, die Pippa in ihrer Mitte aufnehmen, und nicht zuletzt Kommissar Wolfgang Schmidt, den die Ermittlungen auf der Insel beinahe einen Nervenzusammenbruch bescheren. Es gibt übrigens vor dem Prolog eine Auflistung der vorkommenden Personen, sehr leserfreundlich! Neben den eigenwilligen Charakteren und dem scheinbar idyllischen Setting, das mir unglaublich gut gefällt, hat „Unter allen Beeten ist Ruh'“ eine locker-spannende Handlung, die dem Leser nicht nur Tote, sondern auch eine Menge Spitzfindigkeiten beschert. Ich gestehe, ich bin so durch das Buch geflogen, dass ich auf Sprache und Stil nicht übermäßig geachtet habe. Den Damen Auerbach und Keller ist mit dem ersten Band der Reihe ein Krimi gelungen, der ohne viel Blut auskommt, mit einer Menge köstlichem Humor aufwartet und dennoch durchgängig spannend bleibt. Damit haben sich die Damen Auerbach und Keller einen permanenten Platz in meinem Bücherregal gesichert. 5 von 5 Punkten für das dynamische Autorenduo

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  • Ein kurzweiliges Lesevergnügen!

    Unter allen Beeten ist Ruh
    numinala

    numinala

    30. June 2016 um 08:17

    Eigentlich fühlt sich Pippa Bolle in ihrer Berliner Familien-WG ja wohl, aber um konzentriert zu arbeiten, ist der Trubel dort nicht gerade förderlich. Als Ihr ihre beste Freundin Karin das Angebot macht auf das Haus ihres Vaters in der Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder aufzupassen, während der im Urlaub weilt, ist Pippa begeistert. Und wirklich sieht alles auf den ersten Blick perfekt aus. Ein schönes Häuschen, sehr nette Nachbarn, die sie direkt in ihrer Mitte aufnehmen und endlich die ersehnte Ruhe um an der Übersetzung einer Haubentaucherdokumentation zu arbeiten. Wenn da nicht dieser schleimige Lutz Erdmann wäre. Der Unternehmer hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Kleingärtner los zu werden, um die Insel gewinnbringender zu nutzen und dieser Typ nervt wirklich. Als aber vollkommen unerwartet eine Bewohnerin tot aufgefunden wird, stellt sich die Frage... wurde sie umgebracht? Könnte Lutz sogar über Leichen gehen? Wortwörtlich? Pippa ist entsetzt, aber auch ... interessiert - um nicht zu sagen neugierig. Und wenn sie ja schon mal zufällig eh auf der Insel ist... und - solange die Polizei die Todesursache prüft - eh nicht von dort weg darf... Als jedoch eine zweite Leiche gefunden wird... Fazit Ein kurzweiliges Lesevergnügen! Der Schreibstil von Auerbach & Keller ist flüssig zu Lesen. Die Charaktere kommen sehr sympathisch daher ... natürlich bis auf einige Ausnahmen... etwas skurril, aber herzlich. Schon nach kurzer Zeit fühlt man sich, wie Pippa, herzlich aufgenommen in der Schrebergartenkolonie - was nicht zuletzt an dem Kantinenwirt Lutz Krawuttke und seinem herrlichen Berliner Dialekt liegt. Mir hat auch die Übersicht der Personen vor dem Prolog sehr gut gefallen. So hat man schon vorab eine kurze Vorstellungsrunde aller vorkommenden Charaktere mit einer knappen knackigen Beschreibung. Pippa erinnerte mich ein klein wenig an Miss Marple in ihrer Art - also ehrlich gesagt: ich habê sie direkt ins Herz geschlossen und ich freu mich schon auf den nächsten Teil. Übrigens steckt hinter dem Autorinnenduo 'Auerbach & Keller' Ute Mügge-Lauterbach und Brenda Stumpf - wobei Frau Keller ... also eigentlich Frau Brenda Stumpf ... mir schon bekannt war als Lotte Minck - die Autorin der tollen Loretta-Luchs-Romane. Ja ja, die Welt ist klein und rund und so trifft man sich wieder :0) Viele Grüße von der Numi

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  • Unter allen Beeten ist Ruh

    Unter allen Beeten ist Ruh
    anne_fox

    anne_fox

    07. June 2016 um 17:24

    Die Hauptperson in diesem Buch ist Pippa Bolle, der Name überrascht schon für einen Krimi.Pippa bracht dringend ein Auszeit von ihrem bisherigen Leben, sie ist Übersetzerin und kann auch von zuhause aus arbeiten. Das Angebot als Housesitterin in einer Schrebergarten-Kolonie, nimmt sie deshalb sehr gerne an. Dort denkt sie die erwünschte Ruhe zu finden, aber es passiert wohl das Gegenteil.Ein Bauspekulant namens Lutz Erdmann, ist auf die Gartenanlage aufmerksam geworden und will die Anlage gerne für seine Zwecke kaufen.Er versucht den Parzellen Inhabern einen Verkauf schmackhaft zu machen, aber das stößt er auf großen Widerstand. Die Gartenbesitzer sind teilweise sehr schrullige Personen die das Buch so liebenswert und amüsant machen. Aber weit und breit noch nichts von Mord.

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  • Tolle Geschiccht für zwischendurch

    Unter allen Beeten ist Ruh
    CorinaPf

    CorinaPf

    Pippa ist Übersetzerin für Texte, leider kann sie sich nicht konzentrieren, da sie in einer ein Zimmerwohngung lebt bei ihren Eltern. Ihre Beste Freundin Kathi hat eine Idee,ihr Vater verreist nach Italien und Pippa soll in der zwischebzeit auf den Schrebergarten aufpassen. Dieser ist auf einer Insel mit anderen Strebergärten. Sie willigt ein und freubdet sich schnell mit den meisten der Bewohner an. Aber wenn man glaubt dass es eine ruhige Zeit für Pippa wird da hat man sich getäutscht.  Es gibt streit zwietracht, einen tote, einen schwer verletzten und zum schluss einen Mord. Pippa übernimmt die Ermittlungen und findet schreckliche Sachen über die Inselbewohner heraus. Für zwischen durch ist das Buch gut. Keine wahnsinnge schwere Lektüre nur es sind viele personen da muss man sich erst zurecht finden. Mir gefiel dass am Anfang von Buch alle Personen vorgestellt wurden in ein zwei Sätze damit man sie besser kennen lernt und nicht überrumpelt von den vielen Personen. 

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    • 3
    CorinaPf

    CorinaPf

    15. December 2015 um 13:13
  • Gelungen

    Unter allen Beeten ist Ruh
    HK1951

    HK1951

    01. May 2015 um 09:22

    Das Buch „Unter allen Beeten ist Ruh“ hat mir ganz ausgezeichnet gefallen ! Die beiden Autorinnen Auerbach und Keller (ich stelle mir das schwierig vor, ein Buch gemeinsam zu schreiben...) haben das sehr gut hinbekommen, den Leser bei Laune zu halten. Ein schönes Buch für warme Frühlingsabende, das ich rasch durchgelesen habe.   Die „Hauptheldin“ Pippa Bolle ist einem gleich sympathisch – eine junge Frau mit Problemen, die durchaus nachvollziehbar erscheinen. Als sie nach „Schreberwerder“ zieht, um dort einen Schrebergarten-Parzelle zu hüten, deren Besitzer Urlaub in Italien macht, findet sich endlich die Ruhe zum Arbeiten, die sie benötigt und lernt rasch die skurrilsten Figuren kennen.Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus Humor- und Krimielementen. Die Autorinnen haben einen sehr flüssigen Stil und haben mich sehr gut unterhalten mit diesem Werk ! Ich würde mich freuen, wenn von ihnen noch mehr käme !

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  • Charmanter, unblutiger krimi

    Unter allen Beeten ist Ruh
    trollchen

    trollchen

    19. April 2015 um 09:01

    Unter allen Beeten ist Ruh Herausgeber ist  List Taschenbuch; Auflage: 3. Auflage (15. April 2011) und es hat 400 unterhaltsame Seiten. Kurzinhalt: Pippa Bolle hat die Nase voll von ihrer verrückten Berliner Familien-WG und bietet ihre Dienste als Haushüterin in der beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder an. Das Paradies für jeden Großstädter! Bienen summen, Vögel zwitschern, das Havelwasser plätschert. Doch die Ruhe trügt: Nachbarn streiten sich um Grundstücke, ein Unternehmer träumt vom großen Coup. Und dann gibt es auch schon die erste Tote… Meine Meinung: Es war wieder mal sehr angenehm zu lesen. Hier steht ja nicht unbedingt der Täter im Vordergrund, sondern  die witzige und unkonventionale Herangehensweise der Ermittlerin. Pippa ist ja sowas wie Miss Marple früher, aber sie find ich viel sympathischer und erfrischender.  Und wer hier denkt, dass er viele blutrünstigen und detaillierten Taten bekommt, liegt hier falsch. Hier steht mehr im Vordergrund, den Täter zu entlarven, aber auf liebevolle und humorige  Art. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Ausserdem habe ich wiedermal gedacht, denn dies ist schon das dritte Buch der beiden Autorinnen, dass ich die ganzen Personen kenne und dass sie bei mir um die Ecke wohnen könnten. So bildhaft und humorvoll sind die Protagonisten beschrieben. Die Inselbewohner und auch die Umgebung wurde so herrlich geschrieben, dass man fast mit auf der Insel wohnen könnte. Und auch der Dialekt ( Berlin) ist manchmal so grandios in Szene gesetzt, dass man herzhaft mitlachen kann. Mein Fazit: Dieses Buch kann man perfekt auf dem Balkon im Sommer lesen, aber auch zwischendurch. Ich vergebe 5 Sterne für diesen unblutigen, witzigen Krimi, der trotzdem überraschend und voller Wendungen ist und nur so vor Charme sprüht.

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  • Krimi mit Humor - Pippa Bolle´s 1. Fall

    Unter allen Beeten ist Ruh
    love_books92

    love_books92

    23. February 2015 um 09:29

    Unter allen Beeten is Ruh stammt aus der geinsamen Feder des Autoren-Teams Auerbach und Keller. Die Hauptfigur in ihrem sogenannten "Schrebergarten-Krimi" ist die Übersetzerin Pippa Bolle. Nach der Trennung von ihrem Eheman Leo zieht Pippa von Italien wieder in ihre Heimatstadt Berlin und ihr Elternhaus zurück. Obwohl es ihr nicht an schmackhaften Trostpflastern seitens der Nachbarn fehlt, ist sie genervt von der Situation in der sie sich gerade befindet. Da kommt es ihr gerade recht, als ihre beste Freundin Karin erzählt das ihr Vater eine längere Italien Reise geplant hat und Pippa in dessen Abwesenheit seine Parzelle mit kleinem Häuschen auf der Havel-Insel Schreberweder beziehen kann. Pippa nimmt das Angebot dankend an und freut sich auf Ruhe und Frieden. Auf der Insel angekommen lernt sie die netten (einge davon etwas Skuriller) Inselbewohner kennen, die sie aufs herzlichste auf Schreberweder willkommen heißen. Doch die Idylle wird von den Plänen des Unternehmes Lutz Erdmann durchkreuzt: Dieser plant eine lukrative Urlaubsinsel aus Schreberweder zu machen und ein Hanf Hotel darauf zu eröffnen - und setzt alle erdenklichen Mittel ein um seine Pläne in die Wirklichkeit umzusetzten. Doch die Dauberbewohner der Insel machen ihn einen schönen Strich durch die Rechnung, den sie werden auf keinen Fall ihre Parzellen verkaufen. Eigentlich sollte das Pippa gar nit von ihrer Übersetzungsarbeit abhalten aber als dann plötzlich der erste tote auf Schreberweder gefunden wird rückt ihre Arbeit immer mehr ins Abseits. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen ein Cosy-Krimi für jede gelgenheit mit der richtigen Mischung Humor und Krimi. Die Charaktere sind super, ich habe die etwas Skurillen und Verrückten Inselbewohner sofort ins Herz geschlossen vorallem Pippa. Über den Inselkoch Luis musste ich oft schmunzeln er ist ein richtger Berliner und hat auch den typischen Berliner-Dialekt :D (obwohl ich manchmal nicht genau wusste was gerade gemint ist). Der Roman lässt sich flüssig lesen die Umgebeung ist schön beschrieben und man kann sich auch von den Personen ein gutes Bild machen. Wenn auch keine nervenzerreißende: "Ich kann das Buch nur bei Tageslicht-lesen" Spannung herrschte wollte und konnte ich das es dennoch nicht aus der Hand legen. 5 Sterne für ein tolles Lesevergnügen :)

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  • Wunderbare Unterhaltung

    Unter allen Beeten ist Ruh
    zauberblume

    zauberblume

    04. September 2014 um 18:17

    In dem Schrebergartenkrimi von Auerbach & Keller ist Pippa Bolle die Hauptperson. Nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat, ist sie von Italien wieder zu ihren Eltern nach Berlin in die Transvaal gezogen. Leider hat sie hier zum Arbeiten nicht die erforderliche Ruhe. Als ihre beste Freundin Karin anbietet das Haus ihres Vaters auf Schreberwerder zu hüten, nimmt Pippa dieses Angebot gerne an. Doch hier auf der Insel geht alles drunter und drüber. Ein gewisser Herr Erdmann will alle Pazellen kaufen um ein Hotel auf Schreberwerder zu errichten. Die Bewohner stellen sich quer. Aber dann gibt es die erst Tote ....... Das Cover gefällt mir gut. Das Buch ist ein Volltreffer. Es ist spannend von Anfang bis zum Ende. Man hat jedoch auch Gelegenheit zum Schmunzeln. Mir hat es super gefallen und ich werde es sicher weiterempfehlen.

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  • Sogar etwas für mich Krimi-Muffel

    Unter allen Beeten ist Ruh
    Ajana

    Ajana

    Der 1. Fall von Pippa Bolle Inhalt: Pippa Bolle hat die Nase voll von ihrer verrückten Berliner Familien-WG und bietet ihre Dienste als Haushüterin in der beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder an. Das Paradies für jeden Großstädter! Bienen summen, Vögel zwitschern, das Havelwasser plätschert. Doch die Ruhe trügt: Nachbarn streiten sich um Grundstücke, ein Unternehmer träumt vom großen Coup. Und dann gibt es auch schon die erste Tote… Meine Meinung: Eigentlich bin ich garkein Krimifan. Die Meisten sind mir einfach zu brutal und nervenaufreibend. Und ich bin immer die Letzte, die den Mörder rausfindet, wenn überhaupt ;) Aber vor einiger Zeit durfte ich "Dinner for one, Murder for two" als Wanderbuch lesen und mir hat diese Art von Krimi wirklich gefallen, deswegen habe ich in meinem Urlaub auch gleich zugeschlagen, als ich den ersten Teil der Pippa Bolle Fälle als Mängelexemplar in die Finger bekommen habe. Pippa will einfach nur ihr Ruhe. Mit ihrem Job als Übersetzerin verdient sie nicht viel und seit sie ihren Mann verlassen hat und nach Deutschland zurückgekehrt ist, lebt sie wieder bei ihren Eltern. Doch dort hat man einfach keine Minute Ruhe! Und irgendwie erinnert sie auch alles an ihren Noch-Ehemann. So sagt sie sofort zu, als ihr angeboten wird auf der Insel Schreiberwerder in Berlin ein Häuschen für den Vater ihrer Freundin Karin zu hüten während er in den Urlaub fährt. Hoffentlich findet sie dort endlich die Ruhe, um ihre Übersetzungen fertigzustellen. Doch Ruhe wird Pippa nicht finden. Der Unternehmer Lutz will alle Parzellen auf der Insel kaufen und macht sich dadurch nicht wirklich Freunde. Pippa kommt mitten in einen kleinen Krieg auf die Insel. Und dann stirbt auch noch eine der Bewohnerinnen von Schreberwerder...wo ist Pippa nur reingeraten? Wie auch schon bei "Dinner for one, murder for two" hat mir der Schreibstil der beiden Autorinnen sehr gefallen und ich konnte sofort direkt in die Geschichte einsteigen. Man könnte zwar auch das andere Buch für sich lesen, aber ich fand es schön, jetzt auch ein wenig mehr über Pippa zu erfahren. SIe hat mir als Charakter super gefallen. Sie ist sehr vielseitig und auch die anderen Charakteren haben mir gut gefallen. Dem Ekel Lutz z.B. wäre ich in manchen Szenen auch gerne an die Gurgel gesprungen. Leider gibt es solche Menschen ja wirklich, die sogar über Leichen gehen würden. Luis Krawuttke hingegen ist wirklich ein Berliner Urgestein, wie man ihn sich vorstellt. Ich fand es super, dass alles was er sagt von ihm wirklich im Berliner Dialekt geschrieben wurde, das hat das Ganze sehr authentisch für mich gemacht und ließ mich sehr oft schmunzeln. Allgemein hat mich die Geschichte oft zum Schmunzeln gebraucht, auch wenn es sich hier natürlich um einen Krimi handelt, somit auch der Tod vorkommt. Aber mir ging es nicht wie in anderen Krimis, wo ich es mich schon stört, wenn genau beschrieben wird wie die Leiche zugerichtet wurde oder ich an manchen Stellen Beklemmungen bekomme und mich nicht traue, das Buch abends zu lesen und andauernd bei jedem Geräusch hochschrecke. Pippa Bolles 1. Fall enthält genau die richtige Portion Spannung (für mich bis zum Ende, da ich nie gut drin bin den Mörder zu finden ^.^), aber auch viele Szenen, die mich einfach zum Schmunzeln gebracht haben und mir die Geschichte versüßt haben. Fazit Pippa Bolles Fälle sind wirklich gemacht für Leser wie mich, die lieber einen lockeren Krimi lesen wollen ohne das Buch abends wegzulegen. Bestimmt nicht das letzte Buch des Autorenduos, dass ich lesen werde =)

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    • 3
  • Beste Unterhaltung

    Unter allen Beeten ist Ruh
    Danni89

    Danni89

    21. July 2014 um 14:31

    Bei "Unter allen Beeten ist Ruh'", erschienen als List Taschenbuch, handelt es sich um das erste gemeinsame Werk des Autorinnen-Duos Auerbach und Keller. Hauptfigur des selbst ernannten "Schrebergarten-Krimis" ist die junge Übersetzerin Pippa Bolle. Nachdem Pippa Jahre lang in Italien gelebt und gearbeitet hat, kehrt sie nach der Trennung von ihrem Ehemann in ihre Berliner Heimat zurück. Da die Freiberuflerin in Deutschland aber erst wieder richtig Fuß fassen muss, lebt sie zunächst wieder in ihrem Elternhaus. Zwar mangelt es ihr dort nicht an sozialen Kontakten und auch die kulinarischen Trostpflaster ihrer zahlreichen Nachbarn sind nicht zu verachten, allerdings erschweren ihr diese Umstände das konzentrierte Arbeiten an teilweise doch sehr trockenen Übersetzungen erheblich. Deswegen kommt es ihr ganz gelegen, als ihre beste Freundin Karin ihr berichtet, dass ihr Vater sich auf eine lange Urlaubsreise begeben will und Pippa deswegen kurzerhand sein Domizil beziehen und dieses während seiner Abwesenheit hüten könnte: Eine kleine Parzelle mit Häuschen auf der (fiktiven) Havel-Insel Schreberwerder. Diese Gelegenheit kommt für Pippa wie gerufen und so nimmt sie das Angebot nur allzu gerne an. Kaum angekommen begegnet sie auch schon den verschiedensten Persönlichkeiten, die sie alle aufs Herzlichste in der Inselgemeinschaft willkommen heißen. Doch die Idylle wird zu diesem Zeitpunkt bereits von den Plänen des Unternehmers Lutz Erdmann getrübt: Dieser will nämlich die Parzellen der Insel nach und nach aufkaufen, um ein Hanf-Hotel bauen und Schreberwerder damit in eine lukrative Urlaubsinsel verwandeln zu können - und dabei scheint er alle erdenklichen Mittel einzusetzen. Jedoch hat er bei seinen Plänen die Rechnung ohne die Daueranwohner der Insel gemacht, die unter gar keinen Umständen verkaufen wollen. Dies sollte Pippa aber eigentlich nicht an ihren Vorhaben hindern. Als nun aber völlig unerwartet die erste Tote gefunden wird, scheinen Pippas Übersetzungsarbeiten in ruhiger Atmosphäre mal wieder in den Hintergrund zu rücken, denn jetzt beginnt sie ihre eigenen Ermittlungen rund um den seltsamen Todesfall ... Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem "Schrebergarten-Krimi" um einen wirklich gelungenen und unterhaltsamen Roman. "Miss Marple war gestern: Jetzt ermittelt Pippa Bolle in ihrem ersten Fall" verspricht der Klappentext und so ist es auch: Die Hobbydetektivin macht auf mich durchweg einen sympathischen Eindruck und ihre Ermittlungen wirken nicht zu albern oder gekünstelt. Aber auch die restliche bunte Auswahl an (teilweise doch recht skurrilen) Charakteren auf Schreberwerder und Umgebung steht ihr in nichts nach: Allesamt liebevoll umschrieben wachsen sie einem nahezu ausnahmslos bereits nach wenigen Seiten ans Herz - sei es beispielsweise der ausschließlich im Dialekt sprechende "Inselkoch", der ständig reimende Fährenkapitän oder die äußerst lebhaften "Inselkinder". Was die Auflösung des Falles betrifft, kann ich nur sagen, dass ich sie weder als zu offensichtlich noch als zu sehr aus der Luft gegriffen empfunden habe. Ich habe mich wirklich zu jedem Zeitpunkt der Geschichte in erster Linie gut unterhalten gefühlt, ohne dass es verwirrende Wendungen oder Ähnliches gab, die das Lesevergnügen eingeschränkt hätten. Für einen Unterhaltungsroman, der nicht den Anspruch erhebt, ein Gänsehaut-Krimi zu sein, der erst über mehrere tausend Ecken zu einem für den Leser völlig überraschenden und außergewöhnlichen Ende kommt, passt meines Erachtens einfach alles. Fazit: Ich würde dieses Buch sofort jedem als ausgesprochen kurzweilige Lektüre empfehlen - ideal zum Beispiel für schöne Sonnentage im Garten - und hoffe auf weitere Werke rund um Pippa und all die anderen illusteren Charaktere.

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  • Macht Lust auf mehr Pippa Bolle :-)

    Unter allen Beeten ist Ruh
    PMelittaM

    PMelittaM

    20. July 2014 um 13:15

    Pippa Bolle hat sich gerade von ihrem italienischen Ehemann getrennt und ist wieder in das Mietshaus in Berlin gezogen, in dem auch ihre Familie wohnt. Der Zusammenhalt der Mieter dort ist sehr gut und es ist immer etwas los. Zu viel manchmal, denn Pippas Job als Übersetzerin leidet darunter, dass sie nicht genug Ruhe findet. Da kommt das Angebot, eine Zeit lang als Haussitterin auf der Insel Schreberwerder zu arbeiten, gerade recht. Doch kaum ist Pippa dort angekommen, ist es mit der Ruhe auch schon wieder vorbei: Es gibt eine Tote – und das war nicht die letzte Leiche, mit der es Pippa zu tun bekommen wird. Dies ist der erste Roman einer Reihe mit Pippa Bolle, bisher gibt es vier Bände. Hier lernt man zunächst Pippa und die Angehörigen ihrer Hausgemeinschaft näher kennen, alle genauso schrullig wie liebenswert. Pippa würde ich auch im echten Leben gerne einmal begegnen. Sie ist patent, etwas eigenwillig und sehr sympathisch. Schön an den Pippa-Bolle-Romanen (dies ist bereits der zweite, den ich gelesen habe), ist, dass jeweils ein spannender Kriminalfall mit viel Humor gepaart wird. Eine tolle Mischung, die die beiden Autorinnen auch richtig gut hinbekommen. Der Humor ist subtil und beißt sich nicht mit den auch traurigen Tönen des Romans. Erzählt wird in einem sehr bildhaften Stil, Charaktere und Umgebung kann man sich sehr gut vorstellen, fühlt sich regelrecht mitten im Geschehen. Der Roman lässt sich flüssig lesen und auch wenn nicht gerade nervenzerfetzende Spannung herrscht, mag man den Roman ungern aus der Hand legen. Die Aufklärung des Falles, zu der Pippa nicht unwesentlich beiträgt, ist gelungen und lässt keine Fragen offen. Dieser erste Pippa-Band macht viel Lust auf mehr, gut dass es bereits weitere Bände gibt (die jeweils in einer anderen Gegend spielen), ich hoffe, dass bald noch mehr erscheinen werden. Insgesamt ein sehr gelungener Roman, der Humor und Kriminalfall perfekt verbindet. Absolute Leseempfehlung, besonders für alle, die nicht unbedingt blutige Einzelheiten in Kriminalromanen erwarten, skurrile Charakter mögen und gerne auch einmal zwischendurch schmunzeln. 

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  • Auerbach & Keller - Unter allen Beeten ist Ruh

    Unter allen Beeten ist Ruh
    typisch-mona

    typisch-mona

    10. July 2014 um 13:17

    Die Hauptperson Pippa Bolle ist Übersetzerin und hatte sich gerade erst von ihrem Mann getrennt, deshalb wohnt sie jetzt in einer WG mit ihrer Familie anstatt in Italien. In der WG wollen immer alle irgendetwas von ihr oder haben so ihre Macken, so dass sie nie die Ruhe bekommt, die sie braucht um ihre neuste Übersetzung fertig zu schreiben. Als sie das Angebot von Viktor bekommt auf Schreberwerder sein Haus zu hüten, während er eine Italien Rundreise macht, nimmt sie dankend an. Sie hoft dort die nötige Ruhe und den nötigen Abstand zu finden um mit ihrem Mann abzuschließen und die Übersetzung von dem Verhalten der Haubentaucher zu beenden. Auf der Insel wird sie von den anderen Parzellenmittgliedern freundlich empfangen und freundet sich schnell mit ihnen an. Nur ein Herr Lutz Erdmann scheint auf Schreberwerder nicht all zu beliebt zu sein. Er möchte um jeden Preis eine Wellnessoase auf Schreberwerder errichten und deshalb die Parzellen der anderen aufkaufen. Doch die meisten Parzellenbesitzer sind gegen den Verkauf und so kommt es auf der Insel zur ersten Toten. Pipa Bolle findet so nicht ihre erhoffte Ruhe sondern macht sich auf Spurenjagd...War es ein Unfall oder ein Mord? Und wer steckt hinter alle dem? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist durch den sehr füssigen und leichten Schreibstil sehr gut zu lesen. Durch ein wenig Humor werden einem die beschriebenen Personen symphatisch und ihre Eigenarten gut erkennbar. Es baut sich schnell eine gewisse Spannung auf, die dafür sorgt, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Mehr davon

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  • Schrebergarten-Krimi

    Unter allen Beeten ist Ruh
    eskimo81

    eskimo81

    03. September 2013 um 07:14

    Auf dem Rücken wird geschrieben: Miss Marple war gestern: Jetzt ermittelt Pippa Bolle in ihrem ersten Fall Ich nahm das vermutlich zu "wörtlich" - als grosse Anhängerin von Miss Marple Krimis hab ich natürlich auch ein solcher Stil erwartet. Mit der schrulligen Miss Marple von Agatha Christie darf man Pippa Bolle nie und nimmer vergleichen! Jede Hauptfigur einer Autorin oder eines Autors hat ihre Eigenheiten und das ist auch gut so. Wenn man aber so mutig ist und ein solcher Vergleich hervorhebt ist das Buch ganz klar eine Enttäuschung. Wenn das Buch aber aus einer neutralen Sicht begutachtet wird, ist es ein guter, nicht allzu spannender Schrebergarten-Krimi der gut ist für nebenbei. Er hat mich nicht zu hundertprozentig überzeugt, war aber auch nicht so schlecht, dass ich nie mehr was von dem Autoren-Duo lesen würde. Pippa Bolle sucht Ruhe, einerseits für ihre Übersetzungsarbeit und zum anderen, um von ihrem Mann, der in Italien lebt, loszukommen. Da kommt ihr das Schreberhäuschen von Viktor, der Vater ihrer besten Freundin Karin gerade Recht. Nur leider findet sie so gar keine Ruhe. Lutz Erdmann möchte die Grundstücke aufkaufen, koste es was es wolle, und auch vor Erpressungen schreckt er nicht zurück, schliesslich möchte er sein Imperium, ein Hanf-Hotel bauen. Er hat aber nicht mit diesem Aufstand der Inselbewohner gerechnet. Und als dann noch einen Mord / Selbstmord / Unfall passiert ist die Ruhe natürlich nicht mehr vorhanden und Pippa Bolle ermittelt nun in ihrem ersten Fall.

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  • 1. Fall für Pippa Bolle

    Unter allen Beeten ist Ruh
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    29. August 2013 um 09:38

    Mit der Figur Pippa Bolle ist den Autorinnen Auerbach & Keller eine witzige, charmante Großpflanze geglückt, die mit viel Herz und einer typischen Berliner Schnauze, die Leser begiestert. Die gelungene Darstellung der unterschiedlichen Charakteren in der Schrebergartenkolonie gespickt mit einem Berliner Akzent, lassen die Story nahezu realistisch anmuten und man fühlt sich selbst als Laubenpieper. Durch die vielen Irrungen und Wirrungen wird es nie langweilig und man möchte einfach nur weiterlesen. Wer regionale Krimis mag, wird hier sehr schnell einen seiner Favoriten finden. Ich jedenfalls, freue mich sehr auf Band 2 und die Nachfolgenden. Pippa, du bist einfach Klasse!  

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  • da bekommt man Lust auf Garten.....

    Unter allen Beeten ist Ruh
    abuelita

    abuelita

    09. August 2013 um 20:17

    Nett, die „Abenteuer“ von und mit Pippa Bolle, die als Haushüterin in der beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder bald über eine Leiche stolpert….

    Nicht so sehr spannend, dafür ein bisschen verrückt, witzig, mit skurillen Figuren und einem Wohlfühl-Ambiente.

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