August Gral Humpelgreed

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Inhaltsangabe zu „Humpelgreed“ von August Gral

Ein Kunstmärchen - In 'Humpelgreed' wird eine Piratengeschichte voller Abenteuer mit immer neuen spannenden Szenen und fantastischen Elementen erzählt. In der unglaublichen Welt 'Seeland' treibt Kapitän Humpelgreed sein Unwesen, beutet Kinder aus und schickt sie als Erwachsene, die das Fragen verlernt haben, zurück in ihr altes Leben.

[2/5] Unglaublich anstrengend zu lesen. Sehr sprunghafte Charaktere. Ungehobelter Ausdruck, holpriger Schreibstil. Habe mich durch gequält.

— JenniferKrieger
JenniferKrieger

Für Erwachsene viel zu einfach, für Kinder ideal.

— kirara
kirara

Hab mich bestens unterhalten gefühlt, auch wenn es nicht mehr zu meinem Alter passt. Gerade für Kinder ein schöner philosophischer Ansatz.

— Irma_lagreque
Irma_lagreque

Eine tolle Geschichte über Piraten und den Mut einiger Kinder.

— Buecherfee82
Buecherfee82

Piratengeschichte auch für Ältere! Macht Spaß und lässt viele Fragen offen! :-)

— mamamal3
mamamal3

Fantastisches Kinderbuch mit wunderbaren Ideen! Endlich etwas Neues :).

— CathrinKuehl
CathrinKuehl

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  • [Rezension] Humpelgreed – August Gral

    Humpelgreed
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    19. December 2016 um 16:03

    Klappentext:An einem gewöhnlichen Tag in der kleinen italienischen Stadt hilft Tim seinem Onkel Antonio im Spezialitätengeschäft aus, bis ihn auf einmal der Piratenkapitän Humpelgreed überfällt, der ihn entführt und auf sein Schiff nach Seeland bringt. In dieser fantastischen Welt entzieht Humpelgreed Kindern ihre Fragen, die er braucht, um sein Schiff anzutreiben. Tim und zwei Dutzend andere Kinder müssen ihren Mut beweisen, um nicht vom Kapitän Humpelgreed verheizt zu werden. Werden sie Seeland rechtzeitig verlassen können, bevor ihre Fragen aufgebraucht sind? Oder werden sie leer und fragenlos durch die Welt irren, sofern sie jemals Seeland verlassen?Einordnung:Das Buch ist kein Teil einer Reihe.Rezension:Noch nie habe ich so lange gebraucht, um ein so dünnes Buch zu lesen. Ganze 152 Tage habe ich mich durch die 312 Seiten gequält. Davon konnte ich mich die meiste Zeit einfach nicht überwinden, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Schlussendlich war es dann weniger ein ‚zu Ende lesen‘ als vielmehr ein ‚endlich abarbeiten‘. Das enttäuscht mich umso mehr, da ich mich sehr auf das Buch mit dieser überaus interessanten Idee gefreut habe.Das größte Problem hatte ich vermutlich mit dem Ausdruck und dem Schreibstil. Mit beiden habe ich mich unglaublich schwer getan. Immer wieder ist mir ins Auge gesprungen, wie ungehobelt die Ausdrucksweise war. Natürlich handelt es sich um ein Kinderbuch, sodass der nutzbare Wortschatz begrenzt ist. Aber in normalen Gespräch wurde beispielsweise ständig ganz unvermittelt ‚schrie er‘ verwendet. Gleiches gilt auch für viele andere Ausdrücke, sodass diese Kleinigkeiten sich irgendwann so gehäuft haben, dass die Geschichte sich nicht mehr flüssig lesen ließ, sondern extrem holprig wurde. Ich konnte kaum eine Seite in einem Rutsch lesen, weil ich mich immer wieder an eckigen und kantigen Formulierungen gestoßen habe. Das hat das Lesevergnügen völlig zerstört, weil ich keine Chance hatte, ganz in das Buch einzutauchen.Außerdem hat es mir auch die inhaltliche Sprunghaftigkeit schwer gemacht, Gefallen an der Geschichte zu finden. Beispielsweise konnte sich Protagonist Tim sehr, sehr lange nicht entscheiden, ob er nun Pirat sein möchte oder nicht. Am Anfang fand er es schrecklich, schließlich ist er einfach entführt und dazu gezwungen worden. Dann gefällt es ihm aber so gut, dass er gar nicht mehr nach Hause möchte und dass er sich absichtlich verhält wie ein richtiger Pirat. Aber dann findet er das doch alles nicht mehr gut und will nach Hause. Das überlegt er sich dann aber noch mal anders. Und dann noch mal. Aber nicht nur der 13jährige Protagonist verhält sich so, sondern auch alle anderen. Es wird ein großer Plan ausgearbeitet, um Humpelgreed das Handwerk zu legen, aber dann geht plötzlich alles schief und es gibt keinen Plan mehr. Tim muss Entscheidungen für sich und die anderen Kinder treffen und zufällig passt das dann doch alles wieder einen Plan, den er aber gar nicht kannte. Mehrfach trifft Tim auf unterschiedliche Völker, die scheinbar alle in den Plan involviert sind und kämpfen wollen, es dann aber doch nicht tun. Humpelgreed rennt von einer Falle in die nächste, aber sobald er sich nicht kampflos ergibt, wollen ihn dann alle doch nicht mehr fangen. Ständig bläst jemand zum Angriff, aber dann verkriechen sich doch alle, sodass Tim dann immer alles selbst machen muss. Dadurch dauert es ewig, bis das Buch auf den Punkt kommt, und die Handlung dreht sich auf dem Weg dahin mit drei angefangenen und dann doch abgebrochenen Kämpfen auch noch im Kreis.Die einzigen beiden Aspekte, die mir an dem Buch gefallen haben, sind die Moral und der Fantasy-Anteil. Zum einen ist es tatsächlich so, dass viele Menschen immer weniger Fragen stellen, wenn sie älter werden. Als Kind wird auch nach der zehnten Erklärung noch einmal ‚Warum?‘ gefragt, während Erwachsene viele Dinge dann einfach so hinnehmen. Dieses Buch macht darauf aufmerksam, liefert mit dem Ausbeuter Humpelgreed eine (natürlich fiktive) Erklärung und ruft dazu auf, im Leben mehr Fragen zu stellen. Das hat mir sehr gut gefallen, allerdings reicht eigentlich schon das Lesen des Klappentextes, um diese Botschaft zu verstehen. Zum anderen enthält das Buch viele verschiedene Fantasy-Elemente mit witzigen Namen und geschickten Verbindungen zur Realität. Beispielsweise kann das Land Sand-Dynien seine Form ändern und auch ab- und wieder auftauchen, sodass es dafür sorgen kann, dass Schiffe darauf auflaufen wie auf eine Sandbank. Außerdem treffen Tim und seine Freunde auf ein Affenvolk, das mit seinem Schiff über das Meer fährt. Aber im Gegensatz zu den Menschen rudern sie dafür nicht, sondern schaukeln in einer Schiffsschaukel hin und her. Diese Kleinigkeiten haben mich manchmal ein wenig zum Schmunzeln gebracht.Fazit:Durch dieses Buch habe ich mich von vorne bis hinten gequält. Insbesondere Ausdruck und Schreibstil haben es mir sehr schwer gemacht. Kaum eine Seite ließ sich flüssig lesen, weil ich immer wieder über viele holprige und unbeholfene Formulierungen gestolpert bin. Daher konnte ich bis zum Schluss nicht in die Geschichte eintauchen, die außerdem geprägt ist von Sprunghaftigkeit. Immer wieder ändern sich Dinge, Entscheidungen oder Verhaltensweisen, nur um sich dann wieder zurück zu ändern und dann doch wieder und dann doch noch mal zurück. Das war wirklich anstrengend. Gefallen haben mir nur die Moral, die aber eigentlich schon aus dem Klappentext zu erschließen ist, und die Fantasy-Elemente, die witzige Namen haben. Leider sind diese Kleinigkeiten unter dem mir überhaupt gar nicht liegenden Schreibstil beinahe untergegangen. Daher kann ich „Humpelgreed“ nur so gerade noch zwei Schreibfedern geben.

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  • Von fragenfressenden Piratenschiffen

    Humpelgreed
    kirara

    kirara

    30. December 2015 um 11:12

    Inhalt: Am helligten Tag wird der Junge Tim vom Piratenkapitän Humpelgreed entführt und findet sich in Seeland wieder, der Welt in der Welt. Hier sind er und seine "Piratenkameraden" gezwungen Fragen zu stellen. Das Problem dabei ist, dass sie die Fragen und alles was damit zusammenhängt für immer vergessen. Tim merkt schnell, dass er sich gegen diese Grausamkeit auflehnen muss und führt seine Kameraden in ein großes Abenteuer. Eigene Meinung: Mir gefällt die Grundidee, dass es um den Fragenklau und die daraus resultierende Erkenntniss wie wichtig Fragen für uns Menschen sind, von Anfang an sehr gut. Ich habe das Buch auf einer Messe gekauft. Dort wurde mir von den Leuten am Verlagsstand gesagt, dass es ein Buch für Erwachsene im Kinderstil ist. Dem kann ich allerdings nicht zustimmen. Das Buch ist wirklich zuckersüß. Der Autor hat die Figuren nett gestaltet und hatte so viele verrückte Ideen zu den Bewohnern von Seeland, sehr kreativ. Es hat Spaß gemacht es zu lesen. Allerdings hat es auch seine Schwächen. Es sind viele nervige und unlogische Schlussfolgerungen und Gespräche dabei, bei denen ich die Stirn runzeln musste. Außerdem verliert der Autor mit Fortschreiten des Buches den Fokus und die Kinder, um die es eigentlich gehen sollte, verlieren an Ausdruckskraft. Kinder wird das wahrscheinlich nicht stören, aber ein erfahrener Leser kann so manche Szene als nervig empfinden. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr einfach und gut verständlich. Es kommen sehr viele Wiederholungen vor und offensichtliche Tatsachen werden noch einmal eindeutig erwähnt (hier wieder, ich habe mich daran etwas gestört, aber ich denke gerade für Kinder ist es nicht schlecht). Sehr gestört haben mich die vielen Rechtschreibfehler. Fehler wie reif statt rief oder wird statt werde hätte jedes Rechtschreibprogramm gefunden. Der Autor und der Lektor haben Glück, dass ich keine Deutschlehrerin bin, ich war versucht dafür einen Stern zusätzlich abzuziehen. Fazit: Ich vergebe die goldene Mitte von 3 Sternen, weil: 2 Sterne, weil es für Erwachsene zu einfach und kindlich ist, manchmal auch nervt. 4 Sterne, weil es gerade für Kinder sehr fantasievoll und unterhaltsam ist. Es eignet sich meiner Meiner Meinung nach hervorragend als Vor- bzw. gemeinsames Lesebuch.

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  • Leserunde zu "Humpelgreed" von August Gral

    Humpelgreed
    Papierverzierer_Verlag

    Papierverzierer_Verlag

    Humpelgreed Sommer, Sonne und Ferienzeit. Was würde besser dazu passen als eine Piratengeschichte? Wovon handelt Humpelgreed? Humpelgreed ist der Name des fiesen Piratenkapitäns, der nichts besseres zu tun hat, als seinen eigenen Goldvorrat zu vermehren. Und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Eines Tages steht dieser Piratenkapitän vor dem elfjährigen Tim und entführt ihn in die Fantasiewelt Seeland. Dort muss er Pirat sein, entern, das Deck schrubben und den Anweisungen Humpelgreeds folgen. Zudem sind die Kinder für den Antrieb des Segelschiffes verantwortlich. Eine mysteriöse Maschine, die die Piraten "Entfrager" nennen, zieht das Schiff mit Hilfe ihrer Fragen vorwärts. Aber, wann immer sie eine Frage gestellt haben, vergessen sie diese. Nach und nach verlieren die Piratenkinder ihre Fragen, sie werden wortlos und Humpelgreed schickt sie daraufhin als "leere" Heranwachsende zurück in ihr altes Leben. Was einerseits eine Piratengeschichte ist, erzählt auf der anderen Seite fantastisch und kindgerecht wie wichtig Fragen sind. Weshalb verlernen viele das Fragen im Laufe des Lebens? Vielleicht liegt es an Humpelgreed. Was ist an Humpelgreed fantastisch? Während des Abenteuers, das Tim bestreitet, begegnet er Seepferden, Nixen, sprechenden Bananen, wilden Affen, Sandmenschen, den fünf Ungeheuern von Humpelgreed und vielem mehr. Außerdem gelangt er an den kuriosen Ort (irgendwo im Innern der Erde) Seeland, wo es viele verschiedene Inseln und Geheimnisse gibt. Wer kann Humpelgreed lesen? Eigentlich jeder. Wir empfehlen jedoch ein Mindestalter von ungefähr zehn Jahren. Aber wer sich noch nicht zu alt fühlt, der findet in Humpelgreed eine tolle fantastische und leicht gewürzte Geschichte. Leseprobe Zur Leserunde: Ihr lieben LovelyBooks-Freunde, wenn Euch der Vorgeschmack gefallen hat und Ihr gerne unser tolles Kinderbuch in den Händen halten wollt, dann bewerbt Euch bitte für diese Leserunde bis zum 14.07.2013. Wir verlosen fünf gedruckte Exemplare, freuen uns auf eine rege Teilnahme und wünschen uns nette Fragen und Antworten. ...und ihr dürft uns gern mit ein paar Sternen belohnen, damit wir weiterhin gute und besondere Bücher entwerfen können. Liebe Grüße, Euer Papierverzierer-Verlagsteam

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    • 226
  • Tim auf großer Reise

    Humpelgreed
    saskia_heile

    saskia_heile

    10. December 2013 um 19:36

    *INHALT* An einem gewöhnlichen Tag in der kleinen italienischen Stadt hilft Tim seinem Onkel Antonio im Spezialitätengeschäft aus, bis ihn auf einmal der Piratenkapitän Humpelgreed überfällt, der ihn entführt und auf sein Schiff nach Seeland bringt. In dieser fantastischen Welt entzieht Humpelgreed Kindern ihre Fragen, die er braucht, um sein Schiff anzutreiben. Tim und zwei Dutzend andere Kinder müssen ihren Mut beweisen, um nicht vom Kapitän Humpelgreed verheizt zu werden. Werden sie Seeland rechtzeitig verlassen können, bevor ihre Fragen aufgebraucht sind? Oder werden sie leer und fragenlos durch die Welt irren, sofern sie jemals Seeland verlassen?  *FAZIT* Eine sehr fantasiereiche Geschichte die mehr für das Alter ab 10 Jahren gilt. Sicher auch sehr interessant und spannend in dem Alter auch sehr fesselnd. Für MICH selbst war es ein wenig zu fantasy-ergreifend dadurch ist es auch nicht mit vollen 5 Sternen versehen, zum Schluss als Humpelgreed der gefangene war wurde es doch spannender, man war doch selbst ein wenig gefesselt und wollte wissen ob es ein Happy end gibt oder nicht. Die Ereignisse haben sich gut überschlagen das hat das Buch spannender gestaltet. An sich kann ich das Buch Kindern ab 10 Jahren empfehlen wäre sicher auch ein Erlebnis “in einer anderen Welt“ wert um es zu lesen. 

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  • Eine tolle Piratengeschichte

    Humpelgreed
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    22. October 2013 um 20:34

    Inhalt: Tim ist ein kleiner Junge, der seinem Onkel Antonio in seinem Spezialitäten-Laden aushilft. Auf einmal hört er ganz komische Musik von draussen durch das Oberlicht reinkommen und schon steht ein recht seltsam angezogener Junge vor ihm, der ihm sagt er solle keine Fragen stellen. Doch wer will denn nicht wissen wer vor einem steht, wenn er eine solche Ansage macht? Sein Name ist Kurt und er behauptet auch noch ein Pirat zu sein. Tim kommt das alles ein bisschen komisch vor bis auf einmal Kapitän Humpelgreed vor ihm steht, ihn packt und mit sich schleift. Es geht alles so schnell und als Tim aufwacht ist er auf hoher See in einem großen Schiff. Humpelgreed entführt Kinder und bringt sie nach Seeland um sein Schiff durch Fragen anzutreiben damit er auf Beutezüge gehen kann. Doch Tim schliesst sich mit den anderen Kindern zusammen um nicht verheizt zu werden und als leere Hülle ohne Fragen durch die Welt zu laufen. Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und es sagt genau das aus was das Buch inhaltlich verspricht, eine tolle Piratengeschichte. Keine gewöhnliche Piratengeschichte, aber eine sehr interessante und liebevoll erzählte. Als ich das Cover sah war ich erstmal etwas vorsichtig, denn richtige Piratengeschichten sind nicht ganz mein Fall, aber als ich dann noch den Text auf der Rückseite las, war ich guter Dinge. Dann legte ich auch schon los, aber leider muss ich sagen dass mich das Buch auf den ersten paar Seiten nicht so richtig fesseln konnte, was sich aber doch relativ schnell änderte. Ich bin zwar kein Fan von Piratengeschichten, mit ein paar Ausnahmen, aber die Geschichte um Tim und Humpelgreed in Seeland mit seinen ganzen Fabelwesen und anderen interessanten Geschöpfen finde ich total gelungen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und kindgerecht geschrieben. Ich finde ihn nicht zu schwer, aber er liest sich auch nicht wie ein Aufsatz aus der Schule. Die Idee der Piraten in einem Land voller Fantasy und die vielen interessanten Orte ist richtig Klasse und wurde auch sehr gut umgesetzt. Sehr interessant war auch, dass sich die Schiffe durch Fragen vorwärts bewegten. Die Moral am Ende der Geschichte ist für Kinder auch wichtig, denn ohne Fragen fühlen wir uns doch irgendwie leer und je mehr Fragen man stellt, desto freier fühlt man sich. Die Charaktere um Tim herum sind alle sehr sympatisch. Murielle, Ian, Robby und noch ein paar andere sind ein eingeschworener Haufen und helfen Tim von Anfang an. Sie verstehen sich alle sehr gut und nehmen Tim in ihrem Kreis auch recht herzlich auf. Zwischen Tim und Murielle bahnt sich auch eine kleine Verliebtheit an. Humpelgreed ist ein richtiger Pirat wie man ihn sich vorstellt, ungehobelt mit nur noch einem Auge und einer Augenklappe. Seine fehlende Hand hat der durch einen Dreizack ersetzt und das fehlende Bein durch einen Eisenfuss der beim gehen recht viel Lärm macht. Es gibt auch noch viele andere Geschöpfe wie Nixen, Affen oder auch Würmer die Tim durch sein Abenteuer begleiten und genau das ist es, was das Buch so interessant für mich macht. Seeland ist eine Welt die vom Autor sehr liebevoll beschrieben wird und auch die Geschichte finde ich sehr detailverliebt erzählt. Mein Fazit: Eine sehr gelungene Piratengeschichte für Jung und Alt mit viel Humor und Spannung.

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  • Humpelgreed

    Humpelgreed
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    12. October 2013 um 12:41

    Meinung: Leider hatte ich einen richtig miesen Start mit dem Buch und das hat sich mit der Zeit auch nicht geändert. Tim arbeitet nichtsahnend im Geschäft seines Onkels, als Kurt herein stürmt und sagt, er solle keine Fragen stellen. Kurz darauf taucht der Pirat Humpelgreed auf und entführt Tim auf sein Schiff, wo schon viele weitere Kinder sind. Sie sind nun in Seeland und suchen einen Schatz. Aber das Schiff kommt nur voran, wenn die Kinder Fragen stellen, die sie kurz darauf vergessen. Tim möchte sich damit nicht abfinden und entwickelt einen Plan. Na gut, ich muss zugeben, das Buch ist nicht wirklich für mein Alter gedacht und doch lese ich gerne mal Kinderbücher. Mich hat einfach das Cover und die Kurzbeschreibung so angesprochen. Aber schon der Anfang war schleppend. Ich bin überhaupt nicht gut in die Geschichte rein gekommen, was wahrscheinlich am Schreibstil lag. Schon nach wenigen Kapiteln habe ich die Seiten eigentlich nur noch überflogen, weil ich sonst nie fertig geworden wäre. Der Schreibstil war mir irgendwie zu abgehackt, die Sätze zu kurz, zu einfach. Und auch die Charactere konnten mich nicht überzeugen. Humpelgreed sollte zwar schaurig und böse wirken, aber das tat er irgendwie nicht. Die Kinder sind mir nicht in Erinnerung geblieben, bis auf Tim und Kurt und das Mädel, deren Namen ich vergessen habe. Natürlich war die Grundidee super. Ich glaube, es wäre schrecklich ohne Fragen durchs Leben zu gehen. Selbst mit über 20 habe ich jeden Tage super viele Fragen und möchte diese beantwortet bekommen. Dadurch lernt man ja auch vieles und Kinder müssen noch viel mehr fragen, damit sie sich Wissen aneignen. Fazit: Eine gute Idee, leider konnten mich Schreibstil und Charactere nicht so sehr überzeugen.

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  • Verne nie das Fragen

    Humpelgreed
    jackdeck

    jackdeck

    28. August 2013 um 12:30

    Piratenkapitän Humpelgreed entführt den kleinen Tim auf sein Schiff. Gerade noch im Feinkostgeschäft des Onkels zwischen allerlei Delikatessen ist er nun an Deck des Schiffes in der Fantasiewelt Seeland. Doch dieses Schiff braucht keinen Wind in den Segeln um durch die Meere zu fahren, es benötigt die Fragen der Kinder um durch die Wogen zu gleiten. Doch mit jeder gestellter Frage vergessen die kleinen Passagiere ihr Fragen bis sie als nutzlose, leere Heranwachsende wieder an Land gehen dürfen. Unser Fazit: Ich las das Buch zusammen mit meinen beiden Söhnen (9 und 11) also genau das Fragealter. Sie waren begeister, die Kapitellänge war ideal um sich beim Vorlesen abzuwechseln. Ein Buch voller Fantasie und Abenteuer, wenn meine Kinder beim Lesen mit offenen Mündern dasitzen ist das immer ein gutes Zeichen. Sie tauchten ein im Humpelgreed wildes Piratenleben. Volle Leseempfehlung daher von uns und 5 Sterne für dieses tolle Kinderbuch.

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  • Ein wirklich phantasievolles und abenteuerliches Buch

    Humpelgreed
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2013 um 23:07

    Tim steht grade im Feinkostgeschäft seines Onkels hinter der Theke, als plötzlich ein merkwürdiger Junge dort auftaucht. Dieser will ihn ausrauben, mampft die Spaghetti, die Tim zubereitet hat und sagt Tim immer wieder, dass er bloß keine Fragen stellen soll. Tim wird daraus nicht schlau – und dann tut sich plötzlich ein Brunnen auf und ein Krakenarm bringt Tim nach Seeland zu Käpt`n Humpelgreed und seiner Mannschaft auf die Firlefagurana... „Humpelgreed“ ist das erste Buch von August Gral. Und ich hoffe, dass es nicht das letzte sein wird, denn es wird viele Kinder geben, die „Humpelgreed“ lieben werden – okay vielleicht nicht ihn selbst, aber zumindest die Geschichte um Tim, die Mannschaft und den bösartigen Käpt`n. Und nicht nur Kinder – auch Erwachsene werden von dieser Geschichte begeistert sein! Der Schreibstil ist relativ einfach, dafür aber sehr detailliert und farbenfroh. Man hat als Leser keinerlei Probleme sich das Seenland mit all den verschiedenen Inseln, Welten und Lebewesen vorzustellen. Und die sind wirklich allesamt wundervoll und prächtig. Die Piraten stoßen während ihrer Fahrt auf viele phantastische Wesen, die Insekten, die mit ihrem Boot herumschippern, Meermenschen mit ihren Seepferden, sprechende Affen und Bananen oder auch die Beschützer von Seenland die Sand-Dynier. Das klingt doch nach einem großen Abenteuer, oder nicht? Aber es ist nicht nur spannend, humorvoll und kurzweilig. Nein, das Buch hat auch eine wunderschöne Moral, die entdeckt werden will. Zum einen wird aufgezeigt, was die Freundschaft und vertrauen vermag und zum anderen sollen wir niemals verlernen Fragen zu stellen. Ein wunderbares Buch zum vorlesen oder auch zum selber lesen! Wer ungewöhnliche und phantasievolle Bücher mag, wird „Humpelgreed“ lieben! Definitiv eine Leseempfehlung!

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  • Zum Glück lässt das Buch viele Fragen offen! :-)

    Humpelgreed
    mamamal3

    mamamal3

    16. August 2013 um 11:46

    Der junge Tim wird am helllichten Tag von einem Piraten entführt und in eine andere Welt entführt. Dort angekommen lernt er den bösartigen Kapitän Humplegreed kennen, der sein Schiff mit Hilfe von Fragen antreibt. Dafür hat er einige Kinder aus der "oberen" Welt gekidnappt. Doch nachdem die Fragen gestellt sind, vergisst der Fragesteller alles, was mit seiner Frage zu tun hatte! Genau das ist schließlich auch das Problem, denn der Kapitän selbst stellt keine Fragen und kann mithilfe seiner Ringe verschiedene Monster befehlen. Tim bekämpft schliesslich gemeinsam mit anderen fantastischen Bewohnern dieser Welt das Böse. Die Geschichte fesselt, zeigt fantastisches Neues und lässt zuletzt zum Glück auch viele Fragen offen! Denn nur wer das Fragen nicht verlernt, vergisst nicht zu leben! :-)

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  • Fantasievoller Lesespaß für Jungen und Mädchen ab 9 Jahren

    Humpelgreed
    connychaos

    connychaos

    13. August 2013 um 20:03

    Der kleine Tim hilft gerade im Feinkostgeschäft seines Onkels aus, als ein seltsamer Junge den Laden betritt und ihn warnt, dass er keine Fragen stellen soll. Doch Tim stellt Fragen und findet heraus, dass der komische Junge ein Pirat ist. Klar, ein Pirat, und dann auch noch mitten in der Stadt. Einen Hafen gibt es hier gar nicht. Seltsam… Und während Tim sich weiter wundert, erscheint der Piratenkapitän Humpelgreed und entführt Tim auf sein Piratenschiff Firlefagurana nach Seeland. Er braucht die Kinder um mit ihren Fragen sein Schiff anzutreiben. Doch aufgepasst, mit jeder Frage vergessen die Kinder alles, was mit der Frage zu tun hat. Tim erlebt trotzdem die fantastischsten Abenteuer und sieht Meerjungfrauen mit ihren Seepferdchen, sprechende Bananen, Sandmenschen und noch viel mehr… Doch irgendwann will er zurück nach Hause.   Die Figuren und Handlungsorte werden so detailreich beschrieben, dass man als Leser fast mit dabei ist. Bemerkenswert finde ich, auf was für tolle Ideen der Autor gekommen ist, meine Tochter und mir stand vor Staunen oft der Mund weit offen ;o) Die Geschichte ist spannend vom ersten bis zum letzten Satz und liest sich sehr flüssig. Doch bei allem Spaß den man beim Lesen hat, regt das Buch doch auch zum Nachdenken an. Auf welche Frage könnte man verzichten, wenn man an Tims Stelle wäre und eine Frage stellen muss, deren Bedeutung man danach für immer vergisst.   “Humpelgreed” ist eine fantasievolle und spannende Geschichte für Jungen UND Mädchen ab ca. 9 Jahren. Und auch für Erwachsene absolut lesenswert.

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  • Und welche ganz besonders wertvolle Frage und Erinnerung macht DEINE Persönlichkeit aus??!

    Humpelgreed
    Leselady

    Leselady

    06. August 2013 um 22:54

    Eines Tages… Tim hilft gerade im Spezialitätenladen seines Onkels Antonio aus, als ein junger Gast schräg singend, in speckig, geflickter und schmutziger Kleidung hereinstürmt und Tim beschwört, ja sogar droht, bloß keine Fragen zu stellen. Tim ist dieser Junge mit den fauligen Zahnstummeln mehr als suspekt, doch er ist allein im Laden und so versucht er mit einem Essens-Trick Zeit zu schinden, bis die nächste Kundin in den Laden kommt und ihm beistehen kann. Doch es kommt keine Hilfe, im Gegenteil. Tim wird von Piratenkapitän Humpelgreed überfallen und auf verschlungenen Wegen auf dessen Schiff verschleppt. Das Schiff Firlefagurana ist sehr besonders, denn ihr Antrieb wird aus Fragen gewebt, die die Kinder stellen müssen und deren Sinn und Hintergrund sie anschließend völlig vergessen. Frage um Frage verlieren die Kinder ihr Erinnerungsvermögen und eine entsetzliche Leere bereitet sich in den jungen Menschen aus. Doch wie um alles in der Welt können die Kinder diesen Wahnsinn aufhalten oder gar stoppen? Werden die Kinder jemals ihre Heimat wiedersehen, bevor sie restlos alles vergessen haben? Und was geschieht, wenn die jungen Menschen an den Punkt kommen, an dem sie tatsächlich vollkommen leer sind, alle ihre Fragen aufgebraucht, ihre natürliche Neugier aufs Leben im Nebel der Vergessenheit versinkt… Informationen zu Buch und Verlag: Autor: August Gral 320 Seiten 13,0 x 19 cm Kartoniert, Softcover empfohlenes Lesealter: 8-12 Jahre ISBN: 978-3-944544-01-4 EUR 12,95 Erscheinungstermin: 06. Juni 2013 Quelle: http://papierverzierer.de/humpelgreed.html Zur Leseprobe bitte hier entlang…: http://papierverzierer.de/leseprobe-humpelgreed.html Über den Autor August Gral war beim papierverzierer Verlag in Erfahrung zu bringen..: August Gral hat in Hildesheim Germanistik und Kulturwissenschaften studiert. Er ist seit Jahren ein gefragter Geschichtenerzähler, der nebenberuflich vorerst an Schulen und in Kindergärten selbstgeschriebene Geschichten vorlas. Als Familienvater gehen die fantastischen Anregungen nicht aus und der Überfluss an immer neuen Ideen füllt bergeweise Schmierzettel und Notizbücher. In Bezug auf das schön illustrierte Vorlesebuch "Luna und die Sterne" hat er zum Verleger gesagt: "Unsere Kinder sind wie Sterne, die eines Tages wenn du alt geworden bist auf dich niederfunkeln. Und dann, in einer ruhigen Minute, dann weißt du, ob sie für dich funkeln. Luna ist vielmehr das Kind in dir und mir, das Kind, das seit deiner Kindheit in dir schlummert." Quelle: http://papierverzierer.de/august-gral-1.html Eindrücke / eigene Meinung: Wer „Humpelgreed“ in den Händen hält und beginnt es zu lesen, wird schon bald merken, dass er es hier mit einem außergewöhnlichen und besonderen Buch zu tun bekommt. „Nicht nur, dass es Deutschland entstanden und produziert wurde, sein Erschaffer viel Wert auf die Buchhändler in der Nachbarschaft legt und es hier korrigiert, lektoriert und gedruckt wurde – es soll vor allem unterhalten, Trost spenden und Ablenkung aus dem Alltag sein.“ Quelle: sinngemäß entnommen und zitiert aus „Humpelgreed“ an die lieben Leser „Humpelgreed“ ist auch inhaltlich ein sehr besonderes Buch, eines mit einer ungeheuer starken Botschaft und Aussagekraft zwischen den Zeilen. Verfasst ist es einem sehr flüssigen, bildhaften Schreibstil, besticht durch Ideenreichtum und Fantasie und verbindet Innovation mit Werten und der Weisheit vergangener Zeiten... Dem Autor ist mit seiner ausgefallenen Idee eine durch und durch spannende, vor Fantasie sprühende und rasante Piratengeschichte, mit bekannten wie auch neu kreierten Wesen gelungen, die nicht nur unterhält, sondern einen immer und immer wieder nachdenklich innehalten lässt. Das „greed“ im Namen des verschlagenen Piratenkapitäns erinnert sicherlich nicht zufällig an Hab-, Geld- und Raffgier. Doch wie weit dürfen Menschen mit diesen Wesenszügen gehen? Wann und wie sind sie zu stoppen, bevor sie andere Menschen restlos verheizen? Warum stürzen sich manche Menschen neugierig, wissbegierig und voller Fantasie, Träumen und wertvollen Erinnerungen ins Leben, während andere sich leer, emotional tot, leidenschaftslos, borniert und augenscheinlich ohne Inanspruchnahme ihrer wundervollen Sinne durchs Leben schleppen? Wo sind ihre Fragen, ihre Leidenschaft und Lust aufs Leben geblieben? Wurden sie ihnen entzogen und wenn ja wie und von wem? „Humpelgreed“ kann man tatsächlich auf unterschiedlichen Ebenen lesen und erleben. Es ist durchaus möglich, sich von diesem Buch einfach nur spannend unterhalten zu lassen, besser und eindrucksvoller ist aber sich von den vielen, vielen Denkanstößen an die Hand nehmen zu lassen und dabei sich und sein Tun einmal intensiv zu überdenken. Die Altersempfehlung ab 8 Jahren scheint mir dennoch ein wenig gewagt. Ob ein Acht-, Neun-, oder Zehnjähriger, die doch sehr anspruchsvolle Geschichte in vollem Umfang erfassen wird und bei den intensiven, recht detaillierten Ausführungen durchgehend am Ball bleiben wird, wage ich ein wenig zu bezweifeln. Wünschenswert wäre es jedoch durchaus!!! Ich selbst würde mir sehr erhoffen, dass dieses Buch ganz viele Erwachsene in die Hand nehmen und lesen, in die Geschichte eintauchen, ihre Botschaft verstehen und ihre Neugier wiederentdecken würden, bevor all ihre Fragen aufgebraucht sind! Mein Dank geht an..: • den papierverzierer Verlag, der mir „Humpelgreed“ im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt hat. • an den Autor August Gral, der die Leserunde begleitet und seine Gedanken zum Buch wundervoll reflektiert hat und für Fragen zur Verfügung stand. Wer mag, der sei herzlich eingeladen einmal einen Blick in die entsprechende Leserunde werfen: http://www.lovelybooks.de/autor/August-Gral/Humpelgreed-1048893635-w/leserunde/1046836520/

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  • Humpelgreed (August Gral)

    Humpelgreed
    LieLu

    LieLu

    05. August 2013 um 10:22

    Papierverzierer Verlag Der Autor Der Autor August Gral wurde am 3.7.1969 in Hildesheim geboren, wo er auch Germanistik und zugleich Kulturwissenschaft studierte. Er begann eine Beamtenlaufbahn und schrieb Geschichten und Märchen für Kinder nur nebenbei. Diese trug er aber bereits an Schulen und Kindergärten vor. Humpelgreed ist sein Erstlingswerk, mit welchem er das Land der Romane betritt. Piraten hey-ho „Ich bin kein Bandit, ich bin Pirat“, dieser Satz verschlägt Tim in seinem Spezialitätenladen doch glatt die Sprache und er musse lachen. Als Kurt im Laden seines Onkels auftaucht und jede Menge Nudeln vertilgt, ist Tim noch nicht klar, mit wem er es zu tun hat. Plötzlich taucht der schreckliche Piratenkapitän Humpelgreed auf und nimmt den ahnungslosen und überraschten Tim mit auf sein Piratenschiff, die Firlefagurana. Der sogenannte Entfrager, der den Kindern an Board die Fragen raubt, nachdem sie sie gestellt haben, ist der Antrieb des Piratenschiffes. Einige Abenteuer haben Tim und seine Freunde zusammen mit Humpelgreed zu bestehen und müssen sich dabei vor den Handlangern des Kapitäns Scribbel und Scrobbel in Acht nehmen. Nicht nur ein Insektenschiff gilt es zu besiegen, auch eine wundervolle Unterwasserwelt tut sich auf und schließlich nimmt das Piratenschiff Kurs auf die Bananeninsel. Doch über Allem schweben drohend die ausgehenden Fragen und der Entfrager. Bald werden den Kindern die Fragen ausgehen und sie werden fraglos durch die Welt irren, sofern sie Seeland rechtzeitig verlassen können…oder kann sie noch irgendetwas retten? Fazit Ein wunderbar verzauberndes Buch, welches von der ersten Seite an fesselt. Man ist sich nicht immer klar, ob man Humpelgreed nun sympathisch oder unsympathisch finden soll, er ist eben durch und durch ein Pirat. So verschafft sich Tim beim Angriff des Insektenschiffes Pluspunkte, durch seine Fragerei aber wieder Minuspunkte. Auf Spannung und Abenteuer wird im Buch wirklich nicht verzichtet und Tim erlebt zusammen mit der Piratenbande viele aufregende Kämpfe, Auseinandersetzungen und Verfolgungsjagden. Schon die Illustrationen und beispielsweise das Gedicht ganz am Anfang des Buches finde ich zauberhaft. Sehr schön vor allem für Kinder, um in das Geschehen einzusteigen. Gerade die Beschreibung des Insektenschiffes und vor allem der Bananeninsel sind wundervoll. Viele geheimnisvolle und verzaubernde Dinge erwarten den Leser, denn es sind vor allem die kleinen Details und Wortspiele, die dieses Buch so lesenswert machen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, welches vor allem für jüngere Leser sehr viele zauberhafte, magische, aber auch spannende und abenteuerliche Ereignisse bereithält.

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  • Wunderbar, fantastisch, toll! LESENSWERT!

    Humpelgreed
    CathrinKuehl

    CathrinKuehl

    05. August 2013 um 09:29

    Schreibstil August Gral schreibt angenehm und flüssig, nichts ist kompliziert geschrieben. Ab und an folgen Lieder in den einzelnen Kapiteln, die die Stimmung auflockern. Charaktere Tim ist ein aufgeweckter Junge, der auf einmal aus seiner Welt in eine andere gerissen wird und aufpassen muss, was er sagt. Er passt sich schnell an und fordert den Kapitän immer wieder heraus. Auch wenn er dafür bestraft wird, lässt er sich nicht den Mund verbieten. Kapitän Humpelgreed ist ein fieser Pirat, der Kinder dazu benutzt, sein Schiff voranzutreiben und ihnen somit die Fragen klaut. Sympathie kann man für diesen Spießgesellen wirklich nicht empfinden – ein gelungener Antagonist! Eine Menge Nebencharaktere tauchen weiterhin auf, wie die weise Eule O, die jeden Satz mit “Oh” beginnt. Auch diverse Kameraden Tims erscheinen auf der Bildfläche, die ihm hilfreich zur Seite stehen. Neben sprechenden Bananen, Affenpiraten und Sandmenschen gibt es viel zu entdecken und erleben! Umgebung Es gab so viele! Doch jede Umgebung hat vom Autor ihren eigenen Charme verpasst bekommen. So roch ich auf dem Meer die salzige Luft, spürte die Brise beinahe auf der Haut. Auf Sand-Dynien füllten sich meine Sandalen mit Sand, während ich mich an jeder Menge Obst gütlich tat. Und auch Unter-Wasser ist unvergessen, wo ich mit der Prinzessin Kyrelaia aß und den Reisenden Han weiterreichte. Fasntastisch! Plot Immer hielt es sich daran: Tim will wieder nach Hause und sich erinnern. Die Suche nach der Garagambolfrucht und einem Ausgang zieht sich konsequent durchs Buch. Dadurch blieb es spannend bis zum Schluss. Ende Auch hier verrate ich euch nicht, wie es ausgeht. Nur so viel sei gesagt: Ich bin überaus zufrieden  . Fazit 5 Sterne vergebe ich an dieses fantastische Kinderbuch, das so voll Fantasie steckt, dass ich am liebsten hineingesprungen wäre!

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  • Das machen Piraten einfach so...

    Humpelgreed
    romantic devil

    romantic devil

    26. July 2013 um 20:31

    Erzählt wird die Reise des jungen Tim, der von dem bösartigen Piratenkapitän Humpegreed aus seinem Zuhause in Italien entführt wird, damit ihm und seinen Kameraden durch eine magische Maschine Fragen entzogen werden. Danach vergessen die Piratenkinder alles, was mit der Frage zu tun hat und werden innerlich immer leerer. Doch Tim wehrt sich dagegen und gibt nicht auf, denn er will unbedingt nach Hause. Eine spannende, gefahrenvolle Reise steht ihm und seinen Freunden bevor. Humpelgreed ist ein wirklich tolles, spannendes Piratenbuch für Kinder ab 9 Jahre. Ich denke, dass Buch wird nicht nur Jungen, sondern auch Mädchen gefallen, denn es ist spannend, aufregend, schön geschrieben und wahnsinnig fantasievoll. Ideen, wie z. B. Sandmenschen, sprechende Bäume, Bananenwesen usw. sind einfach nur großartig.  

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