Augusten Burroughs Teleshop

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Inhaltsangabe zu „Teleshop“ von Augusten Burroughs

"Kauf mich!" Teleshop zeigt uns das makellose, nimmer müde und immer falsche Lächeln von Peggy Jean, Max, Trish, Leigh und Bebe. Und die zeigen uns die Highlights der Diamonelle-Kollektion, Anti-Faltencremes mit Geld-Zurück-Garantie - und nebenbei die finsterste Innenwelt eines modernen Shopping-Channels. Eine hochtourige Mediensatire über den Einbruch der wahren in die Warenwelt. Turbulent, anrührend und irrsinnig komisch. Burroughs' schreiend böser Roman wird derzeit in Hollywood verfilmt. "Temporeiche Soap und grelle Satire... Intelligent und sehr unterhaltsam" (Bret Easton Ellis)

Kurzweilig, amüsant, böse und clever konstruiert!

— Hamlets_Erbin
Hamlets_Erbin

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  • Kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch

    Teleshop
    Hamlets_Erbin

    Hamlets_Erbin

    21. August 2016 um 23:18

    "Gefühle sind wie das Wetter, sie gehen vorbei." (S.245) Inhalt: Ein Teleshopping-Sender. 5 Moderatoren. Da ist Max, der nach einem versehentlichen exhibitionistischen Zwischenfall gefeuert wird. Da ist Peggy Jean, eine der Topverkäuferinnen, die plötzlich merkwürdige E-Mails bekommt. Da ist Trish, Tochter aus reichem Haus, die unbedingt Karriere machen will. Da ist Leigh, die eine Affäre mit ihrem verheirateten Boss Howard unterhält und sich mehr erhofft. Und da ist Bebe, die sich etwas Authentisches bewahrt hat und eine Kontaktanzeige aufgibt. Sie alle begleitet der Autor eine Zeit lang. Meinung: Ich habe die Geschichte mit Interesse gelesen. Sie war kurzweilig, amüsant, clever konstruiert und verfügte über eine gewisse Boshaftigkeit. Als Satire auf Konsumgewohnheiten und Medienmenschen funktionierte sie hervorragend (obgleich sie vielleicht noch etwas mehr zugespitzt hätte werden können). Natürlich wurden nicht alle Charaktere vom Autor gleichberechtigt behandelt, und besonders die Figur der Trish erschien für die Handlung verzichtbar, aber alles in allem hatte er sein Personal gut im Griff, und die Protagonisten, deren gemeinsames Merkmal ihre Oberflächlichkeit war, ließen sich sogar unterscheiden. Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch. "Seine Depression war das beste Haustier, das er sich zurzeit vorstellen konnte, ein Haustier, das ständig neue Nahrung forderte, und seine Lieblingsgerichte waren Fernsehsendungen, die am Tage liefen." (S.200)

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  • Rezension zu "Teleshop" von Augusten Burroughs

    Teleshop
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2010 um 17:24

    Satirisch und überspitzt, das aber auf sehr humorvolle und charmante Weise werden die Leben von Mitarbeitern eines Homeshopping-Kanals geschildert. Wie viel Wahrheit aber auch in dem Buch steckt, merkt man spätestens als Peggy Jean fragt: "Was hast du uns denn heute wieder Schönes mitgebracht?" Sitzt das Lächeln, sitzen die Haare, sitzen die Kinder auch brav in der Schule? Nicht in allen Fällen. Wie schnell es mit der Perfektion vorbei ist, wenn man unter Beobachtung einer anspruchsvollen Zuschauerschaft steht und die Kamera ständig die Großaufnahme wählt, ist sehr amüsant und kurzweilig zu verfolgen.

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  • Rezension zu "Teleshop" von Augusten Burroughs

    Teleshop
    _Francis_

    _Francis_

    25. March 2010 um 20:58

    Ein (ausnahmsweise mal nicht autobiographischer) Einblick in die Welt hinter den Kulissen amerikas größtem Homeshopping-Senders 'Teleshop'. Es geht um das Leben einiger Moderatorinnen und eines Moderators (der natürlich schwul ist[Was auch sonst?.. Also doch ein wenig Autobiographie..?]. ) .-Am Anfang verwirrten mich die vielen Charaktere, was noch dadurch bestärkt wurde, daß die Geschichte stetigen Perspektivenwechseln unterliegt, die nicht immer als solche gekennzeichnet sind Trotzdem ist es ein gelungenes Buch, ich liebe es, so wie ich alles von Burroughs liebe. (was meine Meinung sicherlich nichtmehr objektiv macht. ) Ich bin froh, dieses Buch gekauft zu haben.

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  • Rezension zu "Teleshop" von Augusten Burroughs

    Teleshop
    Babscha

    Babscha

    02. June 2009 um 21:27

    Ein schonungsloser, mit beißender Ironie und viel schwarzem Humor gewürzter Blick hinter die Kulissen eines amerikanischen Shoppingkanals, wo jeder gegen jeden kämpft und nur der Umsatz zählt. Der Autor erzählt in seinem Buch, wie eine Handvoll ausgebuffter Shopmoderatoren dem unmündigen, aber äußerst zahlungswilligen Verbraucher nach allen Regeln der Kunst für teures Geld wertlosen Tand andrehen. Aber auch die Profis selbst werden mit all ihren persönlichen Unzulänglichkeiten und Schwächen -quasi als Gegenpol- vom Autor in ständig wechselnden, sehr abwechslungsreichen und teils zum Brüllen komischen Handlungssträngen gnadenlos vorgeführt. Sehr unterhaltsam und für Freunde des Burroughschen Humors sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Teleshop" von Augusten Burroughs

    Teleshop
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    03. April 2009 um 09:37

    Ein bitterböses Buch für zwischendurch. Burroughs erzählt satirisch von 5 Moderatoren eines Teleshopping-Kanals und deren Intrigen, Kämpfen um mehr Sendezeit und bessere Sendeplätze sowie privaten Problemen. Da ist die perfektionistische Mutter von drei Kindern, mit der anscheinend ach so heilen Familie, die ein scheinbarer Stalker in die Alkohol- und Tablettenabhängigkeit treibt, der schwule Moderator, der gefeuert wird und schließlich sein Glück als Pornostar macht und weitere ganz normale "Irre". Nicht anspruchsvoll aber sehr unterhaltsam und einfach wunderbar bitterböse.

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  • Rezension zu "Teleshop" von Augusten Burroughs

    Teleshop
    loucofrango

    loucofrango

    28. November 2007 um 11:33

    Witzig, überraschende Wendungen, völlig übertrieben - Ein Blick hinter die Kulissen der heilen Welt der Home-Shopping-Channels.