Augustinus Confessiones / Bekenntnisse

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Inhaltsangabe zu „Confessiones / Bekenntnisse“ von Augustinus

In den "Bekenntnissen" des Augustinus (354-430 n.Chr.) begegnet dem Leser eine außergewöhnliche Persönlichkeit, eine jener Gestalten, die das Abendland tief geprägt haben. Als der umfassende Versuch der Selbstverständigung eines gebildeten spätantiken Christen wurde das Werk zur Urform aller Autobiographien. Die Ausgabe stellt die komplett überarbeitete Übersetzung neben das lateinische Original und erschließt den Text zusätzlich durch Anmerkungen und eine ausführliche Einleitung.

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  • Viel Rauch um Platon oder: ein Klassiker der abendländischen Philosophiegeschichte

    Confessiones / Bekenntnisse

    Fritz_Nitzsch

    06. April 2017 um 17:13

    Ein Klassiker der abendländischen Geistesgeschichte: Augustinus. Ein großer Reformer des Christentums. Hier schildert er seinen beschwerlichen Weg zum Christentum über den Manichäismus, zugleich aber ist dies eine Einführung in sein Denken. Beispielsweise sein relatives Zeitverständnis, geprägt vom Gehalt der subjektiven Erinnerung als ein Wiederfinden, seine Exegese des Exodus, durch den sich die Entstehung des Zeitlichen durch das Vorzeitlichen hin entwickelte. Seine Metaphysik. Um ehrlich zu sein ist dies nicht anderes als Platon, mit einer Annäherung an Neuplatoniker wie Plotin und Referenzen an Aristoteles und die Hoffnung der Christenheit, das durch intellektuelle Anschauung und Selbstreflexion das Göttliche als Gott greifbar würde.

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