Aurélie Bastian Französisch backen

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Inhaltsangabe zu „Französisch backen“ von Aurélie Bastian

Backen wie Gott in Frankreich
Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach!

Lecker, einfach, praxisnah und wirklich ansprechend!

— danielamariaursula

Fantastisch! Absolut lesenswert!

— Blubb0butterfly

da lacht mein Herz- französische Köstlichkeiten zum selbst backen, einfach herrlich, köstlich und leicht umzusetzen

— katrin297

Als i-Tüpfelchen hätte ich es allerdings noch gut gefunden, wenn es bei manchen nicht ganz so gebräuchlichen Zutaten wie z.B.

— nickypaula

Wundervolle Rezepte mit anschaulichen Bildern - ein tolles Backbuch zum einfach nachbacken

— kohoho

ganz tolles Backbuch

— booknerd_jey

Wunderbares Buch für Freunde des Backofens.

— wsnhelios

Ein schönes Backbuch mit vielen ansprechenden Bildern und detaillierten Rezepten

— Sunnywonderbookland

Ein schönes Backbuch mit herrlichen französischen Köstlichkeiten von einfach bis schwer.

— Literaturwerkstatt-kreativ

Ein Back- & Bilderbuch, welches Lust aufs Backen und Genießen weckt.

— Kamima

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    Französisch backen

    danielamariaursula

    06. January 2018 um 12:28

    Die Autorin ist Foodbloggerin des Blogs „Französisch Kochen“, auf welchem sie auch französisches Gebäck wie Brioche, Croissant, Baguette, Eclair und Madeleine vorstellt. Gerade bei Brandteig wie bei Eclairs haben einige Hemmungen, mit Schritt für Schritt Anleitungen mit Fotos sind gerade auch aufwendigere Backwerke leicht nach zu backen. Das Buch ist klar strukturiert und wie folgt aufgebaut: Vorwort, Tipps & Tricks, Petit déjeuner (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffeezeit), Grandes occasions (besondere Anlässe), Rezeptregister und Impressum. Mir gefiel gut, daß die Aufnahmen ansprechend aber durchaus auch dem Gebäck entsprechend aussehen, also nicht allzu sehr frisiert. Den Dreikönigskuchen „Galette des rois“ haben wir früher im Französisch LK gebacken und er sah tatsächlich so aus wie auf dem Bild, ebenso wie unser „Bûche de Noel“ der Weihnachtsbaumstamm, der Far Breton (bretonischer Pflaumenkuchen, nicht mein Geschmack) und Gâteau basque (wir haben mit der französischen Fremdsprachenassistentin gebacken, die kaum älter war, als wir, aber gerne buk). Da ich weiß wie lecker, aber auch wie mächtig so ein Bûche ist und der Dreikönigstag erst naht, gab es bei uns einfach den Anlässen entsprechend: Brioche, das Frühstückshefegebäck , das sich wegen des Buttergehalts gut hält und daher prima zum Vorbacken vor langen Feiertagen geeignet ist, Hefewaffeln als Gebäck am 2. Weihnachtsfeiertag (immerhin habe ich ja ein frz. Waffeleisen) und den Brotkranz für die Sylvesterparty. Es ging alles recht einfach und gelang prima. Allerdings fand ich es sehr lustig, daß Aurélie schrieb, man möchte bitte die frische Hefe im Wasser auflösen. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht und grübelte erst einmal, wie es noch mal ging. Da wäre ein Hinweis hilfreich gewesen, wie: mit der Gabel sanft die lauwarme Flüssigkeit mit den reingebröselten Hefestückchen umrühren…. Der Brotkranz wird ebenfalls mit frischer Hefe gebacken und bis dahin hatte ich den Dreh wieder raus, aber ich backe meistens nur noch mit Trockenhefe, da ich die in großen Mengen auf Vorrat horten kann, da muß man nicht so planvoll vorgehen…. Auch der Hinweis bei den allgemeinen Backtipps, daß jede Hefe anders schmeckt, man solle da verschiedene Markendurchprobieren, fand ich dann doch eher für Perfektionisten oder Feinschmecker, ich nehme die Hefe, die gerade in dem Geschäft angeboten wird, in dem ich stehe, wenn ich dran denke.  Angenehm fand ich, daß bei Kleingebäck die zu erwartende Anzahl angegeben ist, so daß man abschätzen kann, ob man eventuell das Rezept verdoppeln muß. Meiner Jüngsten, die total für dieses Buch schwärmt, weil es so schön bunt ist und appetitlich aussieht, gefielen besonders die farbigen Rezepte mit Lebensmittelfarbe. Bevor ich mich mit ihr an die Macarons herangetraut habe (ihr Wunsch) habe ich welche gekauft. Sie schmeckten keinem von uns besonders, da haben wir uns die Mühe gespart. Auch wenn die Beschreibung gut verständlich ist, ist es doch ziemlich aufwendig, daher der relativ hohe Preis. Die Auswahl der Rezepte ist sehr vielfältig und doch auch sehr landestypisch, mit kleinen Tipps und Kniffen der erfahrenen Foodbloggerin, so daß sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in Versuchung geführt werden. Der glutenfreie Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen) sieht so himmlisch aus, daß wir ihn zum Kindergeburtstag backen werden, denn die Kinder wollen immer Schokokuchen, aber die beste Freundin hat Zöliakie… Deren Mutter hat noch mehr Rezepte gefunden, die sich auf Grund des geringen Mehlanteils gut mit Mandeln statt Mehl glutenfrei backen lassen. Nährwertangaben sind leider nicht abgebildet. Für mich birgt dieses Backbuch wirklich sehr viele Erinnerungen, ich war verblüfft wie viele, denn ich hatte ganz vergessen, wie viel wir in der Schule gebacken haben (der Kurs war ganz klein, nur max. 15 Mädels, wenn alle da waren). Es sind also tatsächlich traditionelle französische Backrezepte. Mir ist jetzt auf Anhieb nichts eingefallen, was ich hier vermissen würde. Ein wirklich schönes und typisches Backbuch für französische Spezialitäten, daß zum Nachbacken einlädt. Wir vergeben gerne 5 von 5 Sternen.

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  • „Französisch backen“ von Aurélie Bastian

    Französisch backen

    Blubb0butterfly

    21. December 2017 um 12:41

    Eckdaten2017Südwest Verlag (Verlagsgruppe Random House)ISBN: 978-3-641-21431-919,99 €176 SeitenCoverEs hat eine wunderschöne Aufmachung! Typisches, französisches Gebäck ist abgebildet, aber natürlich gibt es noch mehr! ^^ Ich finde, dass das Gebäck richtig lecker aussieht und würde am liebsten direkt reinbeißen. XDInhaltBonjour, viele Leser meines Blogs „Französisch Kochen“ denken, dass man für französisches Gebäck, wie ich es dort präsentiere, sehr lange in der Küche hantieren muss. Aber dem ist nicht so! Ich erkläre euch in meinem neuen Buch, wie ihr mit wenig Aufwand und nur einer Handvoll Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Ihr werdet sehen: Mit meinen Rezepten werdet ihr Brioche, Croissant und Baguette ebenso einfach hinbekommen wie die leckeren Kuchen, Torten, und mein Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Éclair.MeinungErstmal vielen lieben Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Random House für das Bereitstellen des Buches! :DIch habe zuvor bereits das Macarons-Backbuch von der Autorin lesen und ausprobieren dürfen und es hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt mehr von der Autorin in die Hände bekommen musste! :D Zum Glück wurde ich auf der Seite des Bloggerportals schnell fündig. ^^ Durch das Bloggerportal habe ich auch eine neue Lieblingsautorin gefunden. ^^ Danke!In diesem Backbuch finden sich unzählige Rezepte, die die großartige Vielfalt der französischen Backküche zeigt. Natürlich gibt es hier auch ein Macaron-Rezept! ;)Ihr Backbuch ist sehr verständlich geschrieben und es gibt einige Hilfestellungen, wie Tipps und Erklärungen, die vor allem für Anfänger sehr hilfreich sind. Außerdem sind ihre Rezepte nach Themengebieten eingeteilt: Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe. Da kann man direkt zu dem Kapitel springen, für das man sich interessiert. Oder man sucht im Rezeptregister hinten im Buch nach DEM Rezept, das man unbedingt backen muss. ^^Die Fotos sind grandios! Und vor allem zeugen sie von einer hohen Qualität. Am liebsten würde ich einfach die Backwerke direkt vom Foto vernaschen…. Ich bin begeistert von dem Buch und kann es nur absolut empfehlen! ❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

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  • Back dich in den siebten Himmel

    Französisch backen

    katrin297

    11. December 2017 um 16:34

    In diesem Backbuch findet man alles was das süße Feinschmeckerherz begehrt. Was verbindet man mit der französischen Backkunst? Für mich ist es auf jeden fall das knusprige Baguette, ein frisch duftender Croissant und köstliche Eclairs mit himmlischer Füllung und genau diese Rezepte und noch vieles mehr findet man in diesem tollen Backbuch von Aurelie Bastian.Der französische Charme sprudelt nur so aus dem Buch und man hat das Gefühl man kann die frisch gebackenen Croissants riechen und den Schockoladenkuchen schmecken.Man merkt sofort , dass das Buch mit viel Liebe gestaltet wurde und dass jedes Bild mit Bedacht ausgewählt wurde. Die Bilder sehen alle wunderschön, authentisch und einfach nur köstlich aus. Das Wasser läuft einem im Munde zusammen.Es fällt einem sehr schwer sich zu entscheiden was man als erstes ausprobieren will. Letztendlich habe ich mich passend zur Jahreszeit für den Weihnachtsbaumstamm (Bûche de Noel) entschieden. Das ist eine Biskuitrolle mit einer köstlichen Schokoladencreme, die man mit weihnachtlichen Gewürzen verfeinern kann. Meine Fmailie und ich fanden sie köstlich.Darüberhinaus habe ich die gluteinfreien Macarons probiert und war erstaunt wie lecker sie geworden sind.Last but not least sind die Zitronentörtchen nciht nur ein Hingucker sondern auch noch ein himmlicher Leckerbissen. Wenn man nciht all zu viel Zeit hat, kann man Lemoncurd auch einfach kaufen oder vorher vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.Es ist für jeden Anlass etwas dabei von Frühstück bis zur festlichen Torte. Französisch Bakcen zählt zu der Königsdisziplin und vile haben zu Recht Respekt und Angst davor. Aurelie Bastian nimmt einem die Angst, in dem sie Schritt für Schritt die einzelnen Zubereitungen erklärt und Tipps gibt. Sehr hilfreich sind am Anfang die Tipps und Tricks, wie man zum Beispiel Zucker ersetzen kann und worauf man bei bestimmten Zutaten achten muss.da ich Frankreich und die französische Küche liebe, lacht mein Herz. Dieses Buch hat mich in den siebten Himmel befördert und ich kann es jedem sehr empfehlen, der gerne backt.

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  • Als i-Tüpfelchen hätte ich es allerdings noch gut gefunden, wenn es bei manchen nicht ganz so gebräu

    Französisch backen

    nickypaula

    17. November 2017 um 19:42

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ „Französisch Backen“ ist das neuste Buch der Foodstylistin/Food-Bloggerin/TV-Köchin Aurélie Bastian und erschien im März 2017 beim Südwest Verlag. Auf 176 Seiten stellt die gebürtige Französin ihre Lieblingsrezepte quer durch die französische Backkunst vor, die vor allem ein Ziel verfolgen – in möglichst wenig Zeit und ohne große Backschlachten kleine Meisterwerke zu zaubern, die einen Einblick ins französische Lebensgefühl geben.    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Im Buch sind neben Tipps und Tricks vielfältige Rezepte zu den Bereichen „Petit déjeuner“ (Frühstück), „Pâtisseerie“ (Gebäck), „Goûter“ (Kaffeezeit) und „Grandes occasions“ (Besondere Anlässe) enthalten. Diese Einteilung ist etwas unüblich, aber durchaus gut, weil sie zum einen mal etwas Abwechslung bietet und zum anderen auch gleich einen Eindruck vom französischen Lebensstil vermittelt, da man z.B. mitbekommt, dass die Franzosen nicht nur das klassische Croissant, sondern durchaus auch Brot und anderes auf dem Frühstückstisch haben.      ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover des Buches zieren natürlich typische französische Gebäcksorten wie Croissant und Macaron, die farbenfroh und äußerst appetitlich präsentiert, gleich Lust machen, die Rezepte auszuprobieren, in der Hoffnung ebensolche Ergebnisse zu erzielen. Dabei finde ich es sehr positiv, dass tatsächlich die Backwaren das komplette Bild einnehmen und nicht noch die Autorin oder deren Namen die Hälfte ausfüllen, was mir schon auf den ersten Blick den Eindruck vermittelt: hier geht es ums Backen und nicht darum die Person zu protegieren. Und genau das spiegelt sich auch im Innenleben wieder. Jedem Gebäck ist ein Bild gewidmet, dass über die ganze Seite geht. Natürlich hätte man die Abbildungen auch kleiner machen können und dafür noch zehn Rezepte mehr mit reinpacken können, aber ich finde, dass die Speisen mit so viel Liebe zum Detail abgelichtet wurden, dass es schade drum gewesen wäre, sie nur in eine Ecke zu quetschen. So kann man sich der Speichelflusserregenden Wirkung der Bilder kaum entziehen und denkt sich: „Das sieht so lecker aus, das muss ich unbedingt nachbacken. Und das … und das …“ Sehr gut ist auch die zusätzliche Bild-für-Bild-Erklärung bei einigen Rezepten, wo die bloße Formulierung vermutlich schnell zu Fehlinterpretationen führen kann. Hier hätte ich es allerdings noch besser gefunden, wenn die Bilder nummeriert gewesen wären. Im Grunde ist es zwar auch so gut nachvollziehbar, aber in der Hitze des Backofens kann es schon mal passieren, dass man den Faden verliert.        ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ „Französisch Backen“ ist bei Weitem nicht das erste Backbuch in meinem Regal, aber so ziemlich einzige, was wirklich Spaß gemacht hat, es einfach nur zu Lesen, denn die Autorin legt einen unglaublich lockeren und kreativen Schreibstil an den Tag, wie ich es bei einem Backbuch nie für möglich gehalten hätte. Nicht nur, dass man sich durch den kleinen Einführungstext, in dem die Autorin jedes Mal eine persönliche Erinnerung oder gute Tipps zu dem jeweiligen Backwerk teilt, schnell so fühlt, als plaudere man gerade beim Kaffeetrinken mit einer guten Freundin über das Backen. Nein, auch die Rezepte selber sind fernab „altgebackener“ Standardphrasen mit einfacher Satzstruktur und erfrischender Wortwahl formuliert. Endlich mal jemand, der ganz klar sagt, dass aus Eigelb und Zucker kein weißer Schaum wird, sondern die Masse einfach nur heller wird. Die Tipps und Tricks sind auf jeden Fall einen Blick wert, weil sie gut verständlich erklärt sind und gerade noch nicht so versierten Bäckern wirklich hilfreiche Antworten auf oft gehörte Fragen liefern. Den ausschlaggebenden Punkt, warum ich mich mit dem Buch wirklich wohl gefühlt und auch ohne Zögern Rezepte ausprobiert habe, war der Fakt, dass die Autorin immer wieder deutlich gemacht hat, dass sie selbst die Rezepte solange verändert hat, bis sie ihren Geschmack getroffen haben und den Nachbäcker ebenfalls dazu ermutigt, sich auszuprobieren. Die Macarons d’Aurélie hätte ich sicher erst in ein paar Wochen ausprobiert, denn ich hatte weder Lavendelblüten zur Hand noch mag ich weiße Schokolade. Aber da oben drüber stand, man solle seiner Fantasie unbedingt freien Lauf lassen, habe ich halt kurzentschlossen aus dunkler Schokolade Ganache mit Himbeeren gemacht. Die entstandenen Macarons waren zwar äußerlich nicht perfekt, aber superlecker. Und nicht mal der optische Makel tat der Backfreude Abbruch, denn da in den Rezepten genau erklärt ist, welche Schritte warum wichtig sind und welche Konsequenzen ein Fehler dort haben kann, wusste ich hinterher gleich, was genau ich falsch gemacht hatte und muss das Rezept nicht mehrfach ausprobieren, um es dann frustriert zu lassen, weil ich einfach nicht herausfinde, wo das Problem liegt. Genau wie in der Beschreibung versprochen sind die Rezepte darauf bedacht, den Aufwand und zeitlichen Anspruch möglichst gering zu halten und trotzdem authentische französische Backwaren zu erzeugen. Da mag es vielleicht verwunderlich erscheinen, wenn ein paar davon dann doch über zwei Seiten gehen oder man eben nicht nach einer Stunde fertig ist. Dazu muss aber gesagt sein, dass die französische Küche eben nicht die einfachste ist und manche Sachen eben nicht noch mehr runtergebrochen werden können. Also wer fünf Minuten Anleitungen erwartet, ist mit diesem Buch falsch bedient.     Als i-Tüpfelchen hätte ich es allerdings noch gut gefunden, wenn es bei manchen nicht ganz so gebräuchlichen Zutaten wie z.B. Orangenblütenwasser eine Empfehlung gegeben hätte, wo man es üblicherweise finden kann (gut sortierter Supermarkt/Feinkostladen/Internet ect.) damit dem Backneueinsteiger nicht schon vor frustrierender Suche nach den richtigen Zutaten die Lust auf die Rezepte vergeht. Und gerade bei diesem Thema hätte ich noch eine Tabelle mit der Lautumschreibung der Gebäcknamen angefügt. Da ich Französisch gelernt habe, kam ich mit allen Begriffen super klar, aber für alle Unkundigen könnte es zu einer Blamage führen, wenn sie ihr perfekt gelungenes Meisterwerk in großer Gesellschaft vorführen, aber es genauso aussprechen, wie man es liest ;)     Fazit: Aurélie Bastian hat es mit „Französisch Backen“ geschafft, mich wirklich für ein Backbuch und die französische Backwelt an sich zu begeistern. Die Rezepte sind vielfältig und erfrischend geschrieben. Besonders überzeugt haben mich nicht nur die leckeren Ergebnisse, sondern vor allem auch, dass man in jedem Satz und Foto die Liebe der Autorin spürt und sie einem ganz offen dazu ermutigt die Rezepte zu variieren, bis man es zu seinem persönlichen Lieblingsrezept gemacht hat. Die Anleitungen waren für mich gut nachvollziehbar und führten dank spezifischer Ratschläge zu schneller Fehleranalyse, sodass trotz nicht perfekter Ergebnisse keinerlei Frustration entstand. Alles in allem, ein absolut empfehlenswertes Backbuch und wenn alle anderen Bücher der Autorin im selben Stil sind, werden sie bestimmt demnächst ebenfalls in mein Küchenregal einziehen ;)   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~  Für alle, die sich schon immer mal wie ein französischer Pâtissier fühlen und sich dabei nicht nur auf Croissants und Macarons beschränken wollen, ist das Buch absolut empfehlenswert. Dabei sind Rezepte unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade dabei, sodass man auch als nicht so versierter Bäcker vielfältige Leckereien auf den Tisch bringen können sollte. Wer jedoch das erste Mal den Backofen anwirft, der sollte sich vielleicht erst an ein paar einfacheren Rezepten ausprobieren, denn zu manchen Dingen brauch man ein gewisses Feingefühl, das oft mit Erfahrung kommt. Das hat aber nichts mit dem Buch zu tun, sondern liegt eher am generell etwas gehobenen Anspruch der französischen Backkunst.          Taja von den Librellis (ehemals Nickypaulas Bücherwelt)    

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  • Eine Herrausforderung

    Französisch backen

    Die_Buchdompteurin

    24. August 2017 um 22:30

    Vor dem LesenIch backe gerne und franzözisch Backen, ja das ist für mich ein Ziel was ich noch erreichen will, aber es für mich einfach sehr schwer erscheint. Das Backbuch verspricht mir jedoch, dass es nicht so schwer ist und man nicht sehr viel dafür braucht. Mal sehen?Cover:Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist mit hellen fröhlichen Farben gestaltet und motivierte mich schnell mit dem Backen anzufangen.Einstieg:Mit einer kleinen Einleitung, in der einem die Autorin ein wenig näher gebracht wird, bekommt man einen Einblick in das französische Backen und erhält dort schon eine Tipps und Tricks.Die Rezepte: Jedes Rezept hat eine Doppelseite. Auf der einen Seite findet man ein sehr ansprechendes Foto, auf der anderen in einer Spalte aufgelistet Zutaten.Ich habe aus dem Buch drei Rezepte (Baguette, Eclairs und Macaronns) herausgesucht und versucht sie nachzubacken. Die Anleitung ist klar und ausführlich formuliert, so dass man sich etwas darunter vorstellen kann und wenn dies nicht reicht findet man viele Tipps und Tricks.Dennoch stößt man während dem Backen an seine Grenzen. Einiges ist einem doch dann fremd und man ich merkte schnell, dass ich mich auf mein Backgefühl verlassen musste.Das Ergebnis war dennoch recht gut, auch wenn ich es mir besser erhofft hätte. Gerade bei den Eclairs. Hier musste ich mir sogar noch Rat von einem Befreundeten Bäcker einholen.Fazit:Es ist ein durchaus sehr schön aufgelegtes und liebesvoll gestaltetes Backbuch, was einen in die französische Backkunst entführt, jedoch würde ich es keinen Anfänger empfehlen und so einfach wie es versprochen wird ist es dann an vielen Stellen doch nicht. Bei mir hat es gerade bei den Eclairs an Übung gefehlt. Jeder der was neues im Bereich Backen lernen möchte, bei Misserfolg nicht direkt aufgibt und ein französisches Backbuch mit nicht nur Süßspeisen sucht, ist hier genau richtig. Ich werde mich auf jeden Fall weiteren im französischen Backbuch üben und auch ein anderes Buch von ihr testen. 

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  • Einfach französisch backen

    Französisch backen

    kohoho

    14. August 2017 um 12:16

    Mit Gebäck und Kuchen kann man mich immer überzeugen, also keine Frage, dass ich auch mal ein Backbuch zur Rezension anfrage :) So landete auch "Französisch backen" von Aurelie Bastian aus dem südwest Verlag bei mir.Allein schon das Cover lacht mich total an, leckere Croissants und bunte Macarons machen auf jeden Fall sehr neugierig auf den Inhalt und die Rezepte.Mit einem sehr lieben und lockerem Vorwort erklärt die Autorin ihre Absicht mit dem Backbuch und ich konnte es wirklich kaum erwarten, die Rezepte zu lesen (ja, ich lese sie tatsächlich auch ohne dass ich sie direkt anwede ;D) und zu planen, was ich daraus backen könnte. Sehr gut gefallen mir auch die "Tipps & Tricks" der Autorin, denn hier werden einige Fragen beantwortet und ich hab da wirklich nützliche Informationen bekommen. Und dann die Rezepte, ich krieg jetzt schon wieder große Augen beim durchblättern und würde mich am liebsten in die Küche stürzen und wieder loslegen :) Ich mag es, dass die Rezepte nach der Tageszeit unterteilt sind, so findet man schnell etwas für ein Frühstück oder doch etwas für die Kaffeezeit. Zu jedem Rezept gibt es immer das passende Bild, schön in Szene gesetzt. Gerade auf den letzten Seiten sind leckere Kuchen für besondere Anlässe und die sehen auf den Fotos einfach sehr lecker aus. Auch sind die Rezepte gut strukturiert und gar nicht kompliziert beschrieben und bieten manchmal auch Varianten zu Änderung an. Manche Rezepte haben auch zu den jeweiligen Schritten schöne Bilderläuterungen. Wir daheim haben zum Beispiel sehr schnell die Schokoladencroissant von Seite 22/23 nachgebacken, wir haben davor noch nie Croissants bzw den Teig dafür selber gemacht, aber mit dem Rezept von Aurelie Bastian empfand ich es überhaupt nicht als schwierig und die Bilderklärung hat auch super geholfen (und lecker waren sie auch!)Ich bin wirklich begeistert von dem Buch (meine Verlobte übrigens auch ^^ sie nimmt es mir schon immer direkt aus der Hand, wenn wir etwas planen ^^), viele leckere Rezepte und ansprechende Bilder machen das Buch wirklich wunderbar auch nur mal zum Durchblättern, aber ich bezweifel, dass man es einfach wieder zurück legt, ohne etwas daraus ausprobieren zu wollen. Mich hat das Buch und auch die Autorin richtig überzeugt und ich werde mir auch die anderen Bücher der Autorin mal ansehen.(Großes Danke an den Südwest-Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!)

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  • [Rezension] Französisch backen

    Französisch backen

    Mone80

    27. July 2017 um 14:06

    Französisch backen, da denke ich an leckere Macarons, Croissants und Tarte. Auf jeden Fall an Gebäck, was schon aufwendiger in der Zubereitung ist und, wie man auf dem Buchcover auch sieht, immer irgendwie kunstvoll ausschaut.Das Buch "Französisch backen" von Aurélie Bastian zeigt, dass es keine Zauberei ist und dieses Buch habe ich auf Herz und Nieren getestet. Was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist, es ist sehr stabil und die Rezepte sind mit vielen Bildern ausgestattet. Es sind sowohl Bilder vom fertigen Gebäck, welches kunstvoll ins rechte Licht gerückt wurde, als auch Bilder von den einzelnen Schritten vorhanden. Das finde ich immer sehr gut und man kann sich an dem ein oder anderen Bild orientieren. Außerdem mag ich es sehr gerne, wenn die Rezepte in Koch-/Backbücher gut strukturiert sind, so dass man sich schnell zurechtfindet. Nichts ist nervenaufreibender, wenn man ewig suchen muss, bis man ein Rezept gefunden hat oder die Rezepte einfach nur unübersichtlich sind. Da muss man sich bei "Französisch backen" definitiv keine Gedanken machen. Vom Frühstück, über Gebäck und Kaffeezeit bis hin zu besonderen Anlässen ist alles dabei und sehr gut gegliedert. Das Rezeptregister am Schluss des Buches darf natürlich nicht fehlen.Die Rezepte sind alle schön erklärt und mit Tipps versehen, wie zum Beispiel bei den Croissants, die während der Herstellung mehrfach gedreht und gefaltet werden. Es gibt einfache Rezepte, wo auch schon Backanfänger ihr Glück versuchen können und deren Zutaten eigentlich immer im Haus sind, da denke ich besonders an die Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen), die es bei uns schon öfters gegeben hat und schnell zubereitet ist. Vor allem ist sie Gelingsicher. Und es gibt Rezepte, die ein wenig Geschick erfordern, meine Macarons sehen zwar nicht so toll aus, weil mir die Übung fehlt, aber sie sind sehr lecker. Manch ein Rezept ist zeitaufwendiger, aber es lohnt sich auf jeden Fall sie zu testen, denn der Geschmack ist unvergleichlich. Die Autorin hat eine Menge Tipps auf Lager, die sich entweder in den Rezepten wiederfinden und auch ein eigenes Kapitel bekommen haben (Tipps&Tricks), welches direkt nach dem Vorwort zu finden ist. In dem Vorwort erzählt sie ein wenig aus ihrer Kindheit und welch Stellenwert Backen in ihrer Familie und für sie hat.Ich habe in den letzten Wochen eine Menge aus dem Buch gebacken und mir ist kein Rezept total misslungen. Es hat Spaß gemacht, auf diese Weise ein kleines Stück Frankreich in die eigene Küche zu holen. Aurélie Bastian ist mittlerweile ein fester Bestandteil in der Back- und Kochszene und wer nach dem Buch noch nicht genug hat, dem kann ich ihre anderen Bücher auch ans Herz legen.

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  • Wunderbares Buch für Freunde des Backofens.

    Französisch backen

    wsnhelios

    05. July 2017 um 12:48

    Hier sind ungefähr 70 Rezepte gesammelt, die allesamt dem Traum einer französischen Naschkatze zu entspringen scheinen, aber nicht nur Süßwaren, sondern auch Brotvariationen werden präsentiert. Sie werden grob in die Kategorien „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“ unterteilt, ein alphabetisches Register gibt es am Ende, das jedoch nur die französischen Namen enthält, nicht die deutschen Übersetzungen, was das Suchen erschwert. Die Fotos sind allesamt wunderbar gemacht, man möchte direkt danach greifen und sofort hineinbeißen. Standardmäßig besteht jedes Rezept aus einer Doppelseite, wobei eine Seite für das Rezept ist und die andere für das großformatige Foto. Nur wenn für das Rezept mehr Platz benötigt wird, ist das Foto nicht direkt daneben. Die Rezepte sind wirklich toll. Es gibt viele Backwaren, die ich so noch nie gesehen habe, aber auch bekannte Produkte, mit jedoch einem individuellen Touch der Autorin. Wer also seine Gäste mit unerwarteten Kreationen aus dem eigenen Backofen überraschen will, ist hier genau richtig. Und wer möchte nicht einmal selber Croissants oder ein Baguette backen? Frischer geht es kaum. Außerdem schreibt sie vor jedes Rezept noch einige persönliche Worte und gibt danach immer noch besondere Tipps zur Dekoration und Variation. Meine persönliche Empfehlung ist Tropézienne (S. 148), aber ich bin mir sicher, dass für jeden, der sich die Zeit zum Backen nimmt, etwas dabei ist. Fazit: Sehr zu empfehlen.   >>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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  • Wunderschöne Rezepte

    Französisch backen

    Sunnywonderbookland

    01. July 2017 um 09:55

    http://sunnywonderbookland.blogspot.de/2017/07/rezension-zu-franzosisch-backen.htmlAutorin: Aurélie BastianVerlag: SüdwestSeitenanzahl: 176Preis: 19,99 Euro erschienen am 20. März 2016Französisches Essen gehört bei mir nicht in die Kategorie "möchte ich essen", doch trotzaltem liebe ich französisches Gebäck und Süßwaren. Als ich vor ein paar Jahren in Paris war und mir dort den Bauch mit Macrons und Crêpes vollgeschlagen hat, der weiß wie gut französisches Gebäck ist. Durch diese Erfahrung geprägt, habe ich mir dann dieses Buch zugelegt.Das Buch beginnt mit einem herzliche Vorwort von der Autorin Aurelie, die erstmal beschreibt, warum sie dieses Buch geschrieben hat und wie sie zu manchen der Rezepten gekommen ist und wie viel sie dafür machen musste.Als nächstes folgt das Kapitel "Tipps & Tricks" und sie erklärt warum man lieber Butter als Margarine verwenden soll oder wie man Eier am besten lagert. Manche von den Tipps kannte ich schon und manche waren neu und sehr hilfreich für mich. Zu verschiedene Rezepten schriebt sie noch ein paar weitere Tipps, wie z.B. der Kuchen luftiger wird, wie man eine schönere Farbe für Macarons erreicht oder welches Mehl man am besten zum backen nimmt.Nun folgen Folgende Kapitel: Petit déjeuner (für die nicht französisch sprechenden unter uns Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffezeit) und Grandes occasions. In jedem dieser Kapitel findet man viele schöne Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren möchte. Petit déjeuner: Croissants, Baguette, Épi mit Dinkel, Brioche, ... Pâtisserie: Religieuses, Éclairs, Tarte aux fraises, Macarons d'Aurélie, ... Goûter: Madeleines, Financiers, Crêpes, Gaufres (Waffeln), ... Grandes occasions: Fraisier (Erdbeerkuchen), Charlotte au chocolat,... Nun zu den Rezepten: sie sind sehr gut und verständlich erklärt und zu jedem Rezept gibt es mindestens ein wunderschönes Bild. Bei manch komplizierteren Rezepten gibt es noch Bilder zu den einzelnen Arbeitsschritte, durch die man dann leichter dem Rezept folgen kann.Das einzige, dass mir bei den Rezepten fehlt, ist eine ungefähre Angabe, wie lange die Zubereitung und die Backzeit ist, da man so eine ungefähre Vorstellung hat, wie viel Zeit man einplanen muss.Die Gestaltung des Buches ist wunderschön und auch die kleinen Einführungen, die vor jedem Kapitel zu finden sind, passen wunderbar zu dem Buch. Besonders schön fand ich auch, wie mit der Schrift gearbeitet wurde. 

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  • "Salon de the"

    Französisch backen

    Literaturwerkstatt-kreativ

    17. June 2017 um 19:46

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert „Französisch backen“ von Aurélie Bastian Die mittlerweile nicht mehr ganz so unbekannte Aurélie Bastian, eine Französin, die die Liebe nach Deutschland geführt hat, hat ihr neues Buch herausgebracht. Dafür hat sie eine sehr schöne Aufteilung gewählt: Vorwort: „Ich habe französisches Gebäck so vermisst, dass ich irgendwann selbst mit dem Backen anfing“ Die Autorin beschreibt ihre Kindheitserinnerungen aus Frankreich und wie sie mit dem Backen in Deutschland angefangen hat. Tipps & Tricks „Eier lagere ich nie im Kühlschrank, sondern immer bei Zimmertemperatur. So lassen sie sich besser verarbeiten“ Auf 10 Seiten gibt die Autorin Tipps & Tricks rund ums Backen weiter: ...wie wir Kuchen luftiger ? ...soll ich immer ein Rührgerät benutzen ? ...welche typischen Fehler kann ich beim Windbeutelteig machen ? ...was muss ich für eine perfekte Broiche beachten ? Petit dejeuner – Frühstück „Ich muss nicht in Frankreich sein, um gutes Baguette, Croissants und Broiche zu genießen“ Hier folgen Rezepte für den Frühstückstisch: Croissants Apfeltaschen Schnecken und Krawatten Baguette Ma Brioche Gache Rosinenbrioche Patisserie -Gebäck "Ich habe immer zuerst die Schokoladenkugel gegessen und dann die mit Buttercreme“ In diesem Kapital geht es um Klein- und Feingebäck, wie z.B: Religieuses Eclairs Mille-feuilles Puits – dàmour /Liebesbrunnen Macarons a`Láncienne / Traditionelle Macarons Gateau basque / Baskischer Kuchen Gouter -Kaffeezeit „Vesper oder Gouter um 16.00 Uhr ist für mich eine sehr wichtige Mahlzeit“ Hier finden wir Rezepte für die Kaffeetafel: Canneles Fianciers /Eiweissküchlein Clafoutis Gateau au chocolat / Schokoladenkuchen (glutenfrei) Quatre-quart / 4/4 Zitronenkuchen Crepes Visitandines /Mandelküchlein Madeleines Grandes occasions – Besondere Anlässe „Ich finde, es gibt für jeden Feiertag eine ganz besondere Spezialität“ Hier zeigt die Autorin kleine Schätze ihrer Backkunst: Fraisier / Erdbeerkuchen Charlotte aux fruites Charlotte au chocolat Biskuit de Savoie / Biskuit aus Savoyen Croquembouche / Windbeutelpyramide Fazit: Aurélie Bastian holt mit diesem Backbuch die französische Backkunst nach Deutschland. Ihr Buch ist sehr gut strukturiert und wunderschön bebildert, so das einem vom Hinschauen alleine das Wasser im Mund zusammen läuft und die Lust aufs Backen weckt. Genau wie das Buch gut strukturiert ist, sind es auch die Rezepte. Sie beschreibt die einzelne Backschritte sehr genau und und gibt oft auch alternative Tipps hinzu. Die Autorin gibt unter dem Kapitel „Tipps & Tricks“ zudem wertvolle Informationen, - nicht nur für Backanfänger. Ihre Rezeptauswahl ist gut gewählt, von einfach bis schwer, somit ist für jeden etwas dabei. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Backanfänger sollten sich die Rezepte im Vorfeld jedoch gut durchlesen, denn bei einigen Rezepten ist eine gewisse Backerfahrung schon von Vorteil. Ich habe selber drei Rezepte ausprobiert, alle aus der Rubrik „Kaffeezeit“. Quatre-quart / 4/4 Zitronenkuchen Clafoutis Gateau au chocolat / Schokoladenkuchen (glutenfrei) Die Zubereitung bei allen 3 Rezepten war kein Problem, auch die Zutaten waren alle gut zu bekommen. Das Problem bei allen ausprobierten Backwaren war, dass die angegebene Backzeit nicht gepasst hat. Die Kuchen waren alle noch nicht durch gebacken. Ich musste die Backzeit verlängern, dann wurden die Kuchen allerdings schon leicht braun. Geschmacklich war der „Gateau auc chocolat“ mein Favorit. Die beiden anderen Kuchen waren ganz o.K, aber nichts besonderes. Sehr positiv fand ich, dass die Kuchen nicht zu süß waren. Bei den meisten Kuchenrezepten in Deutschland reduziere ich den Zucker in der Regel, das war hier aber nicht nötig. Sehr angenehm. Man merkt Aurélie Bastian an, dass sie ihr Buch mit viel Herzblut geschrieben hat und ich kann „Französisch backen“ jedem ans Herz legen der gerne backt, nascht und auch mal etwas Neues ausprobieren möchte. Hier gibt es die "Rezi" mit Bildern: www.literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/06/17/backen-wie-gott-in-frankreich Dank an den Südwest Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Tolles Backbuch!

    Französisch backen

    Enaria

    16. May 2017 um 08:56

    Aurélie Bastian kenne ich bereits von ihrem Blog und habe dort schon einige Rezepte ausprobiert. Umso erfreuter war ich als ich dieses wunderschöne, bunte Backbuch entdeckt habe. Es macht schon beim Anblick Lust in die Küche zugehen und liegt zudem noch hochwertig in der Hand.Aurélie Bastian holt mit diesem Backbuch die französische Backkunst in unsere deutsche Küche. Sie macht es spielend einfach all ihre Rezepte mit deutschen Zutaten nachzubacken – auch ohne ein großer Küchenprofi zu sein. Die meisten ihrer Rezepte erfordern auch keine riesengroße Einkaufstour, sondern sind im normalen Supermarkt erhältlich. Die Rezeptvielfalt ist dabei großartig: Es sind die klassischen Rezepte wie Baguette, Brioche, Brot und Croissant vertreten: Rezepte, die sich super zum Frühstück genießen lassen. Aber auch aufwendigere Dinge wie verschiedene Croissantfüllungen, selbstgemachter Blätterteig, Tartes und Torten sind vertreten. Aufgeteilt ist dabei in „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“. Die Mischung ist einfach klasse und die persönlichen Erzählungen und Vorwörter, machen dieses Backbuch einfach authentisch und liebevoll. Es ist ein bisschen wie wenn Aurélie neben mir stehen und wir gemeinsam etwas zubereiten würden. Irgendwie sympathisch.Wunderschön sind auch die Fotos in diesem Buch und lassen einem direkt das Wasser im Mund zusammen laufen. Ich hätte am liebsten sofort die Croquembouche (Windbeutelpyramide), Charlotte au chocolate (Schoko-Küchlein) und Babas au rhum (kleine Törtchen mit Briocheteig) gleichzeitig verschlungen. Ausprobiert habe ich dann natürlich verschiedene Rezepte, so zum Beispiel das Bauernbrot, die Croissants aux amandes (Mandelcroissants), den Marmorkuchen (mit Äpfeln – sehr tolle Idee), die Apfeltaschen sowie die Madeleines. Trotz variierendem Schwierigkeitsgrad funktionierte alles sehr gut. Ich habe nur schnell gemerkt, dass es Aurélie und ihre Familie gerne etwas süßer mögen. Ich habe dann bei jedem weiteren Rezept die Zuckermenge reduziert und so schmeckte es auch mir nochmal besser.FazitWer gerne backt und nascht, der liegt mit diesem Buch absolut richtig. Ich kann euch „Französisch backen“ nur ans Herz legen und wünsche euch ganz viel Freude mit Aurélie und diesen super-leckeren Rezepten! Einfach top!

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  • Backbuch oder Bilderbuch? Na, einfach beides!

    Französisch backen

    Kamima

    26. April 2017 um 12:18

    Es gibt Worte & Bilder, mit denen verbinde ich sofort einen Geschmack bzw. Geruch... so mit Croissants ;) die besten habe ich Strasbough gegessen und seitdem liebe ich dieses klassisch französische Gebäck sehr. Da liegt es natürlich nahe, dass ich mir das neue Backbuch von Aurelie Bastian genauer anschaue, denn appetitlich lecker befinden sich neben Macarons und einer Zitronentarte auch frisch-knusprige Croissants auf dem Buchcover! Aurelie Bastian ist Französin, die der Liebe wegen mit ihrer kleinen Familie seit einigen Jahren in Deutschland lebt. Sie liebt Genuss – schon mit ihrem Papa ist sie jeden Sonntagmorgen zum Bäcker gegangen, wie sie uns in einem persönlich-sympathischen Vorwort verrät. Sie gibt uns in den ersten Kapitel Tipps & Tricks bezüglich Zutaten, Lagerung, Backen von Kuchen, Herstellung von Macarons, Brioche, Brot oder Creme patissiere uvm. Einiges werden „alte Backhasen“ schon kennen, aber mir war der ein oder andere Kniff fremd und ich habe ihn mir interessiert im Hinterstübchen fürs nächste Ausprobieren notiert. Der Rezeptteil ist dann aufgeteilt in „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“, wobei hier nach französischen Gewohnheiten sortiert wurde... denn natürlich kann man eine Erdbeertarte ebenso zum Nachmittagskaffee genießen wie einen Marmorkuchen zum Frühstück. Die Rezepte selbst sind übersichtlich gestaltet: eine genaue Zutatenliste (die meisten hat man als „regelmässige Bäckerin“ sicherlich zu Hause, div. Mehlsorten sollte man sich ebenso besorgen wie außergewöhnliche Zutaten wie z.B. Orangenblütenwasser) und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung macht das Nachbacken theorethisch einfach... allerdings sollte man sich als Anfänger entweder mehr Zeit lassen (und die Tipps aus dem ersten Kapitel im Kopf behalten) oder sich nicht gleich mit den wunderschön fotografierten Bildern auf der gegenüberliegenden Buchseite messen. Natürlich gibt es die Klassiker wie Croissants in versch. Varianten, Blätterteiggebäcke, Baguette oder Maracons (wobei ich hier ein traditionelles Rezept entdeckt habe, welches unglaublich lecker geworden ist: Macarons à l`ancienne mit gemahlenen Mandeln, Honig und Muskatwein... mmmmhh!), aber auch Walnusskuchen oder Nonnettes (kleine Honigkuchen) sehen sehr lecker aus... und stehen noch auf meiner „to-do-Liste“. Und es gibt Brotrezepte! Denn Frankreich hat mehr als das Stangenbrot zu bieten... und es wird doppelt interessant, wenn sich eine Französin von deutschem Bäckerhandwerk inspirieren lässt: so habe ich ihr Épi mit Dinkel nachgebacken – in Ährenform... und es war ausgesprochen lecker und dazu noch ein Hingucker. Apropos Hingucker: ihr müsst euch mal auf Seite 171 die Windbeutelpyramide anschauen! Da läuft einem wirklich das Wasser im Mund zusammen... wie bei den anderen doppelseitigen Fotos aus, die wirklich ausgezeichnet von der Autorin gemacht wurden. Die fabelhafte Welt der Aurélie hat nun auch mich gepackt und ich habe mir gerne ihren Blog „Französisch Kochen“ - mit Shop, in dem man u.a. Orangenblütenwasser bekommt ;) - abgespeichert. Das Buch ist ein wunderbares Back- und Bilderbuch mit Rezepten, die Erinnerungen wecken bzw. Lust aufs Nachbacken machen... und daher mag ich euch dieses Buch wirklich gerne ans Herz legen. Viel Spaß beim Stöbern, Staunen, Backen & Genießen!

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  • So kann man sich auch mal an kompliziertere Rezepte trauen

    Französisch backen

    Natalie77

    25. April 2017 um 14:56

    Inhalt:Aurélie Bastian zeigt in Französisch Backen das man nicht Stunden in der Küche stehen muss um französische Leckereien zu backen. Egal ob für den Frühstückstisch oder für die Kaffeetafel, alles ist leicht herzustellen.Meine Meinung:Ich bin keine begnadete Bäckerin. Es gibt mal einen Kuchen zu Geburtstagen und das war schon immer so, außer zu Weihnachten, da gibt es Massen von Plätzchen. Doch hin und wieder erregt ein Backbuch meine Aufmerksamkeit und ich probiere mal etwas Neues aus.In der Küche steht gerade ein total gut duftender Gâteau au chocolat. Ich kann es noch nicht einmal aussprechen, also einfacher: ein Schokoladenkuchen. Dieser ist Glutenfrei und schmeckt traumhaft. Das ist eins der Rezepte die ich ausprobiert habe und von dem ich begeistert bin. Ich habe auch meine ersten Baguettes gebacken, die echt super waren und auch bei den Gästen gut ankamen und es war wirklich kein Hexenwerk.So gibt es viele Rezepte die man kennt. Croissants, Macarons und Crepés zum Beispiel, aber auch Rezepte die ich noch nicht kannte, aber vielleicht mal testen werde. Lauter Leckereien die man auch gut in den Alltag einbinden kannDoch es sind nicht nur gut gestaltete Rezepte, die dieses Buch für mich ausmachen, sondern auch ausführliche Tipps und Tricks die Aurélie Bastian gibt. Sie erklärt warum sie genau auf diese Art und Weise backt, diese Zutaten nutzt oder was noch zu beachten ist. Für mich eine gut zusätzliche Hilfestellung zum eigentlichen Rezept.Im Vorwort erklärt sie wie manche Rezepte entstanden sind und so bekommt dieses Buch eine Geschichte. Zum Beispiel das Baguettes für sie nicht länger wie die zwei Stunden dauern sollten damit sie auch gut am Sonntag morgen zum Frühstück gemacht werden können.Es ist hier, neben den tollen Rezepten, auf jeden Fall die persönliche Note die dieses Backbuch ausmachen und zu dem ich gewiss noch öfter greifen werde. Als Nächstes stehen die Crepés mit Karamelcreme auf dem Plan

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  • Französisches Lebenssgefühl direkt aus dem Backofen!

    Französisch backen

    Monika58097

    17. April 2017 um 17:14

    Wenn Ihr französische Backwaren so sehr liebt wie ich, dann lege ich Euch dieses Backbuch ans Herz. Für die meisten Rezepte benötigt man nur wenige Zutaten und quasi im Handumdrehen kann man französisches Lebensgefühl direkt aus dem Ofen servieren und genießen. Die Autorin beginnt mit jeder Menge gut verständlicher Tipps und Tricks rund ums Backen. Auf alle Fälle sollte man dieses Kapitel lesen! Dann kann wirklich nichts mehr schief gehen. Unterteilt ist das Buch dann weiterhin in die Kapitel Petit déjeuner, Pâtisserie, Goûter und Grandes occasions. Zu Deutsch: Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe. Verführerisch die "Croissants au chocolat", die "Épi mit Dinkel", "Pains au lait" und das "Ma Brioche". Die Eclairs erfordern schon etwas mehr Geschick, doch auch die "Tartelettes au citron meringuées" und der "Far Breton" (Bretonischer Pflaumenkuchen) sind ein einziger Gaumenschmaus. Ob Mandelküchlein oder ein außergewöhnlicher Marmorkuchen, in diesem Buch findet man alles, um sich verführen und inspirieren zu lassen. Auch die schwierigeren Rezepte sind zu meistern, werden diese Rezepte doch reich bebildert begleitet, so dass man immer wieder schauen kann, ob alles noch richtig ist. "Französisch backen" - Ein Backbuch, aus dem ich noch oft Köstlichkeiten nachbacken werde!  

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  • so zaubert man französische Köstlichkeiten

    Französisch backen

    Steiniline

    11. April 2017 um 21:15

    ╔═★══════╗Vorab╚══════★═╝Über das Buch bin ich durch den Newsletter des Bloggerportals „gestolpert“ und habe mich sofort verliebt! Oder doch vielmehr mein Bauch? 😉 Ich backe wahnsinnig gerne und auch wenn mein letzter Parisurlaub schon eine ganze Weile her ist, mochte ich doch die ganzen Leckereien aus Frankreich. Was liegt also näher sie sich auch in die eigene Küche zu holen?Tipp: Aurélie Bastian schreibt ebenfalls einen Blog, den findet ihr unter: franzoesischkochen.deDort zeigt sie ebenfalls wie ihr leckere Kreationen erschaffen könnte – ob gekocht oder gebacken.╔═★══════════════════╗Cover & innere Gestaltung╚══════════════════★═╝Euch gefällt was ihr schon alleine auf dem Cover seht? Dann wartet nur auf die Fotos im Innenteil – die sind sogar noch verführerischer!Ein eabsolut gelungene (und auch praktische) Gestaltung des Backbuches.╔═★═══════╗Meinung╚═══════★═╝Mit einem dreiseitigen Vorwort entführt uns die Autorin in ihre Welt. Wie es dazu kam, dass sie selber anfing zu backen oder sich der Wunsch regte Rezepte zu vereinfachen. Denn wer verbringt nicht lieber mehr Zeit mit dem Genießen als dem Zubereiten und das im Idealfall mit weit weniger gehaltvollen Zutaten, als es die ganz ursprünglichen Rezepte ihrer Aurélies Maman vorgesehen hatten.Da ihr auch im Vorwort der Faktor Zeit sehr wichtig war möchte ich dazu auch gleich ein paar Worte verlieren: Es sind einige Rezepte enthalten die wirklich schnell gehen, aber dennoch brauchen einige andere dennoch recht viel Zeit. Meist ist es Vorbereitungs- bzw. Geh- oder Kühlzeit, aber dennoch gehört sie dazu und man muss es einfach einplanen. Mein Gesamteindruck ist wirklich, dass die französische Bäckerei von der Zeit lebt und den Teilchen einfach viel Zeit und Liebe angedeihen lässt, damit sie so werden wie sie sollen. Das soll nicht heißen, dass man ewig in der Küche steht oder sie super aufwendig sind, aber wie geschrieben, nehmen die Gehzeiten dennoch oft einen gewissen zeitlichen Rahmen ein, den man nicht unterschätzen sollte.Wenn man diese Zeit aber gerne aufbringt wird man mit wunderbaren Köstlichkeiten belohnt. Im Idealfall das Wunschrezept einfach eine Weile vorher heraussuchen, damit man am Ende nicht in Zeitnot gerät.Neben den köstlichen Rezepten fand ich vor allem die ersten weiteren Seiten sehr informativ und ich konnte mir allgemein noch viele neue Erkenntnisse mitnehmen. Anfangs erhält man nämlich viele Tipps & Tricks. Etwa welche Zutaten man ersetzen kann, was man bei diesen beachten sollte, wie z.B. das Eischnee mit zimmerwarmem Ei langsamer zerfällt und dann noch spezielle Tipps zu den einzelnen Gebäcksorten.Danach geht’s auch schon los mit den leckeren Rezepten. Sie sind unterteilt in Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe.Die Rezepte sind alle kurz und knackig beschrieben, aber dennoch so, dass man immer genau weiß was man machen muss. Vor dem eigentlichen Rezept finden sich auch immer noch ein paar persönliche Worte, etwa warum das Rezept so besonders oder wichtig ist oder es überhaupt dazu kam und am Ende oft noch ein Tipp oder eine Variante.Und dazu gibt es zu wirklich jedem Rezept ein wunderschönes Foto, so dass zumindest mir bei jedem Rezept das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Meist teilen sich Rezept und das ganzseitige Foto eine Doppelseite. Wird es doch einmal ausführlicher, dann findet man das Bild dann auf der nächstfolgenden Seite. Manchmal gibt es sogar Zwischenschrittfotos, aber das ist eher die Ausnahme.Ein kleines Detail hat mir gefehlt, aber es fällt nicht weiter ins Gewicht: Am liebsten hätte ich noch gerne Angaben zur Zeit gehabt, denn so könnte man den Aufwand recht gut abschätzen und kann so nach Zeitbudget manche Rezepte für den Moment „aussortieren“ oder näher ins Auge fassen. Aber das ist wirklich nur ein kleines Detail.Abschließend natürlich noch ein ganz persönliches Fazit: In letzter Zeit kam ich leider nicht sehr viel zum Backen, aber die wenigen Rezepte die ich nachgebacken habe sind einfach nur richtig gut gelungen und man konnte sich komplett auf die Rezepte verlassen.Einfach nur köstlich!╔═★══════╗Kurzum╚══════★═╝Ein rundum gelungenes Backbuch: Tolle Fotos, gut abgestimmte Rezepte, mit denen es sehr leicht ist sich diese Köstlichkeiten ins eigene Haus zu holen.╔═★═══════════════════╗Wem würde ich es empfehlen╚═══════════════════★═╝Das Buch bekommt eine klare Empfehlung für die Backfans, besonders wenn sie der französischen Küche zugetan sind.╔═★═════════╗Dankeschön╚═════════★═╝Ganz herzlichen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.Herzlichst,eure Franzy

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