Französisch backen

von Aurélie Bastian 
4,8 Sterne bei24 Bewertungen
Französisch backen
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MelaKafers avatar

Einfache Rezepte, die gelingen, wunderschöne Fotos und Farben. Mit Fingerspitzengefühl gebacken von der fabelhaften Aurèlie Bastian.

danielamariaursulas avatar

Lecker, einfach, praxisnah und wirklich ansprechend!

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Inhaltsangabe zu "Französisch backen"

Backen wie Gott in Frankreich
Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783517095332
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Südwest
Erscheinungsdatum:20.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 2 Monaten
    Backen kann so einfach sein

    Aurélie Bastian Backbuch für typisch französisches Gebäck mit wenig Aufwand und wenigen Zutaten. Französisch backen ganz einfach und köstlich.

    Ich war sehr überrascht über die verschiedenen leckeren Rezepte. Alles habe ich noch nicht ausprobiert aber doch schon einige und sie haben alles geklappt. Man erwartet bei französischer Backware kompliziert und schwere Rezepte. Doch hier sind sie einfach und leicht. Sogar werden einen alternativen genannt, dass man sich nicht extra neue Backformen kaufen muss als Beispiel oder auch alternative Zutaten. Natürlich sieht es nicht immer aus wie auf den Fotos, aber sie sind lecker und man hat alles selbst gemacht. :) Ich werde auf jeden Fall die anderen Rezepte noch nach backen und es wird einen Stammplatz in der Küche bekommen.

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    Buechervielfalts avatar
    Buechervielfaltvor 4 Monaten
    Französich backen

    Das Cover vom Buch finde ich sehr schön. Da bekomme ich direkt Lust etwas zu backen. Vorallem die Croissants sehen sehr lecker aus.
    Den Aufbau vom Buch gefällt mir super. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und man findet schnell ein passendes Rezept. 
    Die Tipps und Tricks von Aurélie Bastian fand ich sehr hilfreich und konnte dadurch noch einiges zum Backen lernen. 
    Die Rezepte sind ausführlich in kleinen Schritten beschrieben und bei komplizierten Rezepten sind Bilder von einzelnen Schritten vorhanden. So etwas finde ich immer sehr hilfreich. Ansonsten gibt es zu jedem Rezept noch ein großes Bild, was ich persönlich auch sehr wichtig finde, da ich wissen möchte, wie etwas später aussehen soll. 
    Unten beim Rezept steht häufiger noch eine andere Variante vom Gebäck oder noch ein zusätzlicher Tipp. 
    Die Zutatenliste ist immer neben dem Rezept aufgelistet und darüber steht die Portionenangabe. Das Einzige, was mir gefehlt hat, waren die Zeitangaben. Ich finde es gut, wenn ich ungefähr weiß, wie viel Zeit ich für ein Rezept einplanen muss.
    Am besten hat mir die Rubrik "Petit déjeuner" gefallen und ich habe direkt die Baguettes ausprobiert. Das Rezept war leicht nachzubacken und ging auch recht schnell. Mir hat es super geschmeckt und es war sehr luftig und knusprig. Ich freue mich schon weitere Rezepte dieses Buches auszuprobieren.

    "Französich Backen" ist ein gutes Backbuch für Anfänger sowie Fortgeschrittene. Von Baguettes bis Croissants ist alles dabei und ich glaube jeder findet in diesem Backbuch etwas, was ihm schmeckt. Ich hätte mir jedoch eine Zeitangabe für jedes Rezept gewünscht und gebe deswegen 4 von 5 Sternen.
     

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    MelaKafers avatar
    MelaKafervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Einfache Rezepte, die gelingen, wunderschöne Fotos und Farben. Mit Fingerspitzengefühl gebacken von der fabelhaften Aurèlie Bastian.
    Traumhaft schönes Backbuch von der fabelhaften Aurèlie Bastian

    Schon der erste Blick aufs Buch, lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Croissants, eine kleine Tarte und farbige Macarons lachen einem vom Cover entgegen und zaubern auch mir ein Lächeln auf die Lippen. Mit einem Vorwort stellt sich die äußerst charmante Aurelie Bastian vor, erzählt von ihren Vorlieben und stimmt uns ein auf das gemeinsame Backen. Auf ausführlichen 10 Seiten gibt sie Tipps, zeigt Vor- und Nachteile verschiedener Zutaten auf und verrät uns ihre Tricks. 
    Im ersten Kapitel gibt es Rezepte für ein leckeres französisches Frühstück. Hier dürfen natürlich Croissants - in verschiedenen Variationen -  nicht fehlen. Des weiteren gibt es Schokoladenbrötchen, Baguette, Milchbrötchen und Ma Brioche aus herrlichem Hefteteig, u.v.m.
    Im  zweiten Kapitel geht es ums Gebäck. Da ich ein großer Fan von Brandteig bin, haben es mir hier vor allem die Eclairs und Windbeutelchen angetan. Die Rezepte waren einfach umzusetzen, die Mengen haben gepasst, geschmacklich waren v.a. die Eclairs eine Wucht. Da ich keinen Spritzbeutel zuhause hatte, hab ich mir ein Einweg-Spritzbeutel-Set bei dm besorgt. Einwandfrei und sehr günstig. Sehr verführerisch sieht auch der Liebesbrunnen aus Blätterteig aus, den die Autorin noch selbst herstellt (war mir aber zu aufwendig; ich greife hier auf Tiefkühlblätterteig zurück). 
    Ich habe mich auch etwas ängstlich an die Macarons d'Aurelie gewagt. Ich habe schon einmal Macarons probiert. Es war en Desaster, alles lief auseinander. Nun hab ich es mit dem Rezept und der genauen Anleitung von Aurelie probiert und siehe da, sie sind so geblieben, wie ich sie aufgespritzt habe. Und mit der Mandelfüllung haben sie nicht nur schön ausgesehen, sondern auch wunderbar geschmeckt.
    Um die Kaffeezeit geht es im dritten Kapitel. Hier stehen die Madeleines auf meiner Liste. Das Rezept klingt einfach und die Zutaten sind sehr überschaubar. Das sollte machbar sein. Getestet habe ich allerdings schon den Marmorkuchen mit Apfelstückchen. Aurelie hat diesen Kuchen kreiert, weil ihr der traditionelle Kuchen ihrer Mama immer zu trocken war. Da es mir mit Marmorkuchen genau so geht (brauche immer eine Menge Kaffee dazu ;-), kam mir dieses Rezept gerade Recht. Ich kann es nur empfehlen, der Kuchen war deutlich saftiger.
    Im letzten Kapitel gibt es nun die Kuchen und Torten für besondere Anlässe - hatte in letzter Zeit keinen - Lach.
    Aber hier gefällt mir der gestürzte Orangenkuchen sehr gut. Er ist aus der Not heraus entstanden, als Aurelie mal nicht mehr viel zuhause hatte. Die Füllung besteht lediglich aus Orangen und Zucker. Ein idealer Kuchen für Wintertage.
    Und die Windbeutelpyramide sieht spitze aus.
    Französisch backen lässt das Bäuchlein und die Seele frohlocken. Allein das Durchblättern ist schon eine wahre Freude.

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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Lecker, einfach, praxisnah und wirklich ansprechend!
    Geschmacksurlaub in Frankreich

    Die Autorin ist Foodbloggerin des Blogs „Französisch Kochen“, auf welchem sie auch französisches Gebäck wie Brioche, Croissant, Baguette, Eclair und Madeleine vorstellt.

    Gerade bei Brandteig wie bei Eclairs haben einige Hemmungen, mit Schritt für Schritt Anleitungen mit Fotos sind gerade auch aufwendigere Backwerke leicht nach zu backen.

    Das Buch ist klar strukturiert und wie folgt aufgebaut:

    Vorwort, Tipps & Tricks, Petit déjeuner (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffeezeit), Grandes occasions (besondere Anlässe), Rezeptregister und Impressum.

    Mir gefiel gut, daß die Aufnahmen ansprechend aber durchaus auch dem Gebäck entsprechend aussehen, also nicht allzu sehr frisiert. Den Dreikönigskuchen „Galette des rois“ haben wir früher im Französisch LK gebacken und er sah tatsächlich so aus wie auf dem Bild, ebenso wie unser „Bûche de Noel“ der Weihnachtsbaumstamm, der Far Breton (bretonischer Pflaumenkuchen, nicht mein Geschmack) und Gâteau basque (wir haben mit der französischen Fremdsprachenassistentin gebacken, die kaum älter war, als wir, aber gerne buk). Da ich weiß wie lecker, aber auch wie mächtig so ein Bûche ist und der Dreikönigstag erst naht, gab es bei uns einfach den Anlässen entsprechend: Brioche, das Frühstückshefegebäck , das sich wegen des Buttergehalts gut hält und daher prima zum Vorbacken vor langen Feiertagen geeignet ist, Hefewaffeln als Gebäck am 2. Weihnachtsfeiertag (immerhin habe ich ja ein frz. Waffeleisen) und den Brotkranz für die Sylvesterparty.

    Es ging alles recht einfach und gelang prima. Allerdings fand ich es sehr lustig, daß Aurélie schrieb, man möchte bitte die frische Hefe im Wasser auflösen. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht und grübelte erst einmal, wie es noch mal ging. Da wäre ein Hinweis hilfreich gewesen, wie: mit der Gabel sanft die lauwarme Flüssigkeit mit den reingebröselten Hefestückchen umrühren…. Der Brotkranz wird ebenfalls mit frischer Hefe gebacken und bis dahin hatte ich den Dreh wieder raus, aber ich backe meistens nur noch mit Trockenhefe, da ich die in großen Mengen auf Vorrat horten kann, da muß man nicht so planvoll vorgehen…. Auch der Hinweis bei den allgemeinen Backtipps, daß jede Hefe anders schmeckt, man solle da verschiedene Markendurchprobieren, fand ich dann doch eher für Perfektionisten oder Feinschmecker, ich nehme die Hefe, die gerade in dem Geschäft angeboten wird, in dem ich stehe, wenn ich dran denke.  Angenehm fand ich, daß bei Kleingebäck die zu erwartende Anzahl angegeben ist, so daß man abschätzen kann, ob man eventuell das Rezept verdoppeln muß.

    Meiner Jüngsten, die total für dieses Buch schwärmt, weil es so schön bunt ist und appetitlich aussieht, gefielen besonders die farbigen Rezepte mit Lebensmittelfarbe. Bevor ich mich mit ihr an die Macarons herangetraut habe (ihr Wunsch) habe ich welche gekauft. Sie schmeckten keinem von uns besonders, da haben wir uns die Mühe gespart. Auch wenn die Beschreibung gut verständlich ist, ist es doch ziemlich aufwendig, daher der relativ hohe Preis.

    Die Auswahl der Rezepte ist sehr vielfältig und doch auch sehr landestypisch, mit kleinen Tipps und Kniffen der erfahrenen Foodbloggerin, so daß sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in Versuchung geführt werden. Der glutenfreie Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen) sieht so himmlisch aus, daß wir ihn zum Kindergeburtstag backen werden, denn die Kinder wollen immer Schokokuchen, aber die beste Freundin hat Zöliakie… Deren Mutter hat noch mehr Rezepte gefunden, die sich auf Grund des geringen Mehlanteils gut mit Mandeln statt Mehl glutenfrei backen lassen.

    Nährwertangaben sind leider nicht abgebildet.

    Für mich birgt dieses Backbuch wirklich sehr viele Erinnerungen, ich war verblüfft wie viele, denn ich hatte ganz vergessen, wie viel wir in der Schule gebacken haben (der Kurs war ganz klein, nur max. 15 Mädels, wenn alle da waren). Es sind also tatsächlich traditionelle französische Backrezepte. Mir ist jetzt auf Anhieb nichts eingefallen, was ich hier vermissen würde.

    Ein wirklich schönes und typisches Backbuch für französische Spezialitäten, daß zum Nachbacken einlädt. Wir vergeben gerne 5 von 5 Sternen.

    Kommentare: 2
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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Fantastisch! Absolut lesenswert!
    „Französisch backen“ von Aurélie Bastian

    Eckdaten
    2017
    Südwest Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    ISBN: 978-3-641-21431-9
    19,99 €
    176 Seiten

    Cover
    Es hat eine wunderschöne Aufmachung! Typisches, französisches Gebäck ist abgebildet, aber natürlich gibt es noch mehr! ^^ Ich finde, dass das Gebäck richtig lecker aussieht und würde am liebsten direkt reinbeißen. XD

    Inhalt
    Bonjour, viele Leser meines Blogs „Französisch Kochen“ denken, dass man für französisches Gebäck, wie ich es dort präsentiere, sehr lange in der Küche hantieren muss. Aber dem ist nicht so! Ich erkläre euch in meinem neuen Buch, wie ihr mit wenig Aufwand und nur einer Handvoll Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Ihr werdet sehen: Mit meinen Rezepten werdet ihr Brioche, Croissant und Baguette ebenso einfach hinbekommen wie die leckeren Kuchen, Torten, und mein Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Éclair.

    Meinung
    Erstmal vielen lieben Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Random House für das Bereitstellen des Buches! :D
    Ich habe zuvor bereits das Macarons-Backbuch von der Autorin lesen und ausprobieren dürfen und es hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt mehr von der Autorin in die Hände bekommen musste! :D Zum Glück wurde ich auf der Seite des Bloggerportals schnell fündig. ^^ Durch das Bloggerportal habe ich auch eine neue Lieblingsautorin gefunden. ^^ Danke!
    In diesem Backbuch finden sich unzählige Rezepte, die die großartige Vielfalt der französischen Backküche zeigt. Natürlich gibt es hier auch ein Macaron-Rezept! ;)
    Ihr Backbuch ist sehr verständlich geschrieben und es gibt einige Hilfestellungen, wie Tipps und Erklärungen, die vor allem für Anfänger sehr hilfreich sind. Außerdem sind ihre Rezepte nach Themengebieten eingeteilt: Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe. Da kann man direkt zu dem Kapitel springen, für das man sich interessiert. Oder man sucht im Rezeptregister hinten im Buch nach DEM Rezept, das man unbedingt backen muss. ^^
    Die Fotos sind grandios! Und vor allem zeugen sie von einer hohen Qualität. Am liebsten würde ich einfach die Backwerke direkt vom Foto vernaschen….
    Ich bin begeistert von dem Buch und kann es nur absolut empfehlen!

    ❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

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    katrin297s avatar
    katrin297vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: da lacht mein Herz- französische Köstlichkeiten zum selbst backen, einfach herrlich, köstlich und leicht umzusetzen
    Back dich in den siebten Himmel

    In diesem Backbuch findet man alles was das süße Feinschmeckerherz begehrt. Was verbindet man mit der französischen Backkunst? Für mich ist es auf jeden fall das knusprige Baguette, ein frisch duftender Croissant und köstliche Eclairs mit himmlischer Füllung und genau diese Rezepte und noch vieles mehr findet man in diesem tollen Backbuch von Aurelie Bastian.
    Der französische Charme sprudelt nur so aus dem Buch und man hat das Gefühl man kann die frisch gebackenen Croissants riechen und den Schockoladenkuchen schmecken.
    Man merkt sofort , dass das Buch mit viel Liebe gestaltet wurde und dass jedes Bild mit Bedacht ausgewählt wurde. Die Bilder sehen alle wunderschön, authentisch und einfach nur köstlich aus. Das Wasser läuft einem im Munde zusammen.
    Es fällt einem sehr schwer sich zu entscheiden was man als erstes ausprobieren will. Letztendlich habe ich mich passend zur Jahreszeit für den Weihnachtsbaumstamm (Bûche de Noel) entschieden. Das ist eine Biskuitrolle mit einer köstlichen Schokoladencreme, die man mit weihnachtlichen Gewürzen verfeinern kann. Meine Fmailie und ich fanden sie köstlich.
    Darüberhinaus habe ich die gluteinfreien Macarons probiert und war erstaunt wie lecker sie geworden sind.
    Last but not least sind die Zitronentörtchen nciht nur ein Hingucker sondern auch noch ein himmlicher Leckerbissen. Wenn man nciht all zu viel Zeit hat, kann man Lemoncurd auch einfach kaufen oder vorher vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.
    Es ist für jeden Anlass etwas dabei von Frühstück bis zur festlichen Torte.
    Französisch Bakcen zählt zu der Königsdisziplin und vile haben zu Recht Respekt und Angst davor. Aurelie Bastian nimmt einem die Angst, in dem sie Schritt für Schritt die einzelnen Zubereitungen erklärt und Tipps gibt. Sehr hilfreich sind am Anfang die Tipps und Tricks, wie man zum Beispiel Zucker ersetzen kann und worauf man bei bestimmten Zutaten achten muss.
    da ich Frankreich und die französische Küche liebe, lacht mein Herz. Dieses Buch hat mich in den siebten Himmel befördert und ich kann es jedem sehr empfehlen, der gerne backt.

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    nickypaulas avatar
    nickypaulavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Als i-Tüpfelchen hätte ich es allerdings noch gut gefunden, wenn es bei manchen nicht ganz so gebräuchlichen Zutaten wie z.B.
    Als i-Tüpfelchen hätte ich es allerdings noch gut gefunden, wenn es bei manchen nicht ganz so gebräu

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    „Französisch Backen“ ist das neuste Buch der Foodstylistin/Food-Bloggerin/TV-Köchin Aurélie Bastian und erschien im März 2017 beim Südwest Verlag. Auf 176 Seiten stellt die gebürtige Französin ihre Lieblingsrezepte quer durch die französische Backkunst vor, die vor allem ein Ziel verfolgen – in möglichst wenig Zeit und ohne große Backschlachten kleine Meisterwerke zu zaubern, die einen Einblick ins französische Lebensgefühl geben.

      

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Im Buch sind neben Tipps und Tricks vielfältige Rezepte zu den Bereichen „Petit déjeuner“ (Frühstück), „Pâtisseerie“ (Gebäck), „Goûter“ (Kaffeezeit) und „Grandes occasions“ (Besondere Anlässe) enthalten. Diese Einteilung ist etwas unüblich, aber durchaus gut, weil sie zum einen mal etwas Abwechslung bietet und zum anderen auch gleich einen Eindruck vom französischen Lebensstil vermittelt, da man z.B. mitbekommt, dass die Franzosen nicht nur das klassische Croissant, sondern durchaus auch Brot und anderes auf dem Frühstückstisch haben.

        

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Das Cover des Buches zieren natürlich typische französische Gebäcksorten wie Croissant und Macaron, die farbenfroh und äußerst appetitlich präsentiert, gleich Lust machen, die Rezepte auszuprobieren, in der Hoffnung ebensolche Ergebnisse zu erzielen. Dabei finde ich es sehr positiv, dass tatsächlich die Backwaren das komplette Bild einnehmen und nicht noch die Autorin oder deren Namen die Hälfte ausfüllen, was mir schon auf den ersten Blick den Eindruck vermittelt: hier geht es ums Backen und nicht darum die Person zu protegieren.

    Und genau das spiegelt sich auch im Innenleben wieder. Jedem Gebäck ist ein Bild gewidmet, dass über die ganze Seite geht. Natürlich hätte man die Abbildungen auch kleiner machen können und dafür noch zehn Rezepte mehr mit reinpacken können, aber ich finde, dass die Speisen mit so viel Liebe zum Detail abgelichtet wurden, dass es schade drum gewesen wäre, sie nur in eine Ecke zu quetschen. So kann man sich der Speichelflusserregenden Wirkung der Bilder kaum entziehen und denkt sich: „Das sieht so lecker aus, das muss ich unbedingt nachbacken. Und das … und das …“

    Sehr gut ist auch die zusätzliche Bild-für-Bild-Erklärung bei einigen Rezepten, wo die bloße Formulierung vermutlich schnell zu Fehlinterpretationen führen kann. Hier hätte ich es allerdings noch besser gefunden, wenn die Bilder nummeriert gewesen wären. Im Grunde ist es zwar auch so gut nachvollziehbar, aber in der Hitze des Backofens kann es schon mal passieren, dass man den Faden verliert.

          

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    „Französisch Backen“ ist bei Weitem nicht das erste Backbuch in meinem Regal, aber so ziemlich einzige, was wirklich Spaß gemacht hat, es einfach nur zu Lesen, denn die Autorin legt einen unglaublich lockeren und kreativen Schreibstil an den Tag, wie ich es bei einem Backbuch nie für möglich gehalten hätte. Nicht nur, dass man sich durch den kleinen Einführungstext, in dem die Autorin jedes Mal eine persönliche Erinnerung oder gute Tipps zu dem jeweiligen Backwerk teilt, schnell so fühlt, als plaudere man gerade beim Kaffeetrinken mit einer guten Freundin über das Backen. Nein, auch die Rezepte selber sind fernab „altgebackener“ Standardphrasen mit einfacher Satzstruktur und erfrischender Wortwahl formuliert. Endlich mal jemand, der ganz klar sagt, dass aus Eigelb und Zucker kein weißer Schaum wird, sondern die Masse einfach nur heller wird.

    Die Tipps und Tricks sind auf jeden Fall einen Blick wert, weil sie gut verständlich erklärt sind und gerade noch nicht so versierten Bäckern wirklich hilfreiche Antworten auf oft gehörte Fragen liefern.

    Den ausschlaggebenden Punkt, warum ich mich mit dem Buch wirklich wohl gefühlt und auch ohne Zögern Rezepte ausprobiert habe, war der Fakt, dass die Autorin immer wieder deutlich gemacht hat, dass sie selbst die Rezepte solange verändert hat, bis sie ihren Geschmack getroffen haben und den Nachbäcker ebenfalls dazu ermutigt, sich auszuprobieren. Die Macarons d’Aurélie hätte ich sicher erst in ein paar Wochen ausprobiert, denn ich hatte weder Lavendelblüten zur Hand noch mag ich weiße Schokolade. Aber da oben drüber stand, man solle seiner Fantasie unbedingt freien Lauf lassen, habe ich halt kurzentschlossen aus dunkler Schokolade Ganache mit Himbeeren gemacht. Die entstandenen Macarons waren zwar äußerlich nicht perfekt, aber superlecker. Und nicht mal der optische Makel tat der Backfreude Abbruch, denn da in den Rezepten genau erklärt ist, welche Schritte warum wichtig sind und welche Konsequenzen ein Fehler dort haben kann, wusste ich hinterher gleich, was genau ich falsch gemacht hatte und muss das Rezept nicht mehrfach ausprobieren, um es dann frustriert zu lassen, weil ich einfach nicht herausfinde, wo das Problem liegt.

    Genau wie in der Beschreibung versprochen sind die Rezepte darauf bedacht, den Aufwand und zeitlichen Anspruch möglichst gering zu halten und trotzdem authentische französische Backwaren zu erzeugen. Da mag es vielleicht verwunderlich erscheinen, wenn ein paar davon dann doch über zwei Seiten gehen oder man eben nicht nach einer Stunde fertig ist. Dazu muss aber gesagt sein, dass die französische Küche eben nicht die einfachste ist und manche Sachen eben nicht noch mehr runtergebrochen werden können. Also wer fünf Minuten Anleitungen erwartet, ist mit diesem Buch falsch bedient. 

      

    Als i-Tüpfelchen hätte ich es allerdings noch gut gefunden, wenn es bei manchen nicht ganz so gebräuchlichen Zutaten wie z.B. Orangenblütenwasser eine Empfehlung gegeben hätte, wo man es üblicherweise finden kann (gut sortierter Supermarkt/Feinkostladen/Internet ect.) damit dem Backneueinsteiger nicht schon vor frustrierender Suche nach den richtigen Zutaten die Lust auf die Rezepte vergeht.

    Und gerade bei diesem Thema hätte ich noch eine Tabelle mit der Lautumschreibung der Gebäcknamen angefügt. Da ich Französisch gelernt habe, kam ich mit allen Begriffen super klar, aber für alle Unkundigen könnte es zu einer Blamage führen, wenn sie ihr perfekt gelungenes Meisterwerk in großer Gesellschaft vorführen, aber es genauso aussprechen, wie man es liest ;) 

      

    Fazit:

    Aurélie Bastian hat es mit „Französisch Backen“ geschafft, mich wirklich für ein Backbuch und die französische Backwelt an sich zu begeistern. Die Rezepte sind vielfältig und erfrischend geschrieben. Besonders überzeugt haben mich nicht nur die leckeren Ergebnisse, sondern vor allem auch, dass man in jedem Satz und Foto die Liebe der Autorin spürt und sie einem ganz offen dazu ermutigt die Rezepte zu variieren, bis man es zu seinem persönlichen Lieblingsrezept gemacht hat.

    Die Anleitungen waren für mich gut nachvollziehbar und führten dank spezifischer Ratschläge zu schneller Fehleranalyse, sodass trotz nicht perfekter Ergebnisse keinerlei Frustration entstand.

    Alles in allem, ein absolut empfehlenswertes Backbuch und wenn alle anderen Bücher der Autorin im selben Stil sind, werden sie bestimmt demnächst ebenfalls in mein Küchenregal einziehen ;)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

     Für alle, die sich schon immer mal wie ein französischer Pâtissier fühlen und sich dabei nicht nur auf Croissants und Macarons beschränken wollen, ist das Buch absolut empfehlenswert. Dabei sind Rezepte unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade dabei, sodass man auch als nicht so versierter Bäcker vielfältige Leckereien auf den Tisch bringen können sollte.

    Wer jedoch das erste Mal den Backofen anwirft, der sollte sich vielleicht erst an ein paar einfacheren Rezepten ausprobieren, denn zu manchen Dingen brauch man ein gewisses Feingefühl, das oft mit Erfahrung kommt. Das hat aber nichts mit dem Buch zu tun, sondern liegt eher am generell etwas gehobenen Anspruch der französischen Backkunst.       

     

    Taja

    von den Librellis (ehemals Nickypaulas Bücherwelt)

     

     

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    Die_Buchdompteurins avatar
    Die_Buchdompteurinvor einem Jahr
    Eine Herrausforderung

    Vor dem Lesen

    Ich backe gerne und franzözisch Backen, ja das ist für mich ein Ziel was ich noch erreichen will, aber es für mich einfach sehr schwer erscheint. Das Backbuch verspricht mir jedoch, dass es nicht so schwer ist und man nicht sehr viel dafür braucht. Mal sehen?

    Cover:
    Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist mit hellen fröhlichen Farben gestaltet und motivierte mich schnell mit dem Backen anzufangen.



    Einstieg:

    Mit einer kleinen Einleitung, in der einem die Autorin ein wenig näher gebracht wird, bekommt man einen Einblick in das französische Backen und erhält dort schon eine Tipps und Tricks.

    Die Rezepte:

    Jedes Rezept hat eine Doppelseite. Auf der einen Seite findet man ein sehr ansprechendes Foto, auf der anderen in einer Spalte aufgelistet Zutaten.

    Ich habe aus dem Buch drei Rezepte (Baguette, Eclairs und Macaronns) herausgesucht und versucht sie nachzubacken. Die Anleitung ist klar und ausführlich formuliert, so dass man sich etwas darunter vorstellen kann und wenn dies nicht reicht findet man viele Tipps und Tricks.

    Dennoch stößt man während dem Backen an seine Grenzen. Einiges ist einem doch dann fremd und man ich merkte schnell, dass ich mich auf mein Backgefühl verlassen musste.

    Das Ergebnis war dennoch recht gut, auch wenn ich es mir besser erhofft hätte. Gerade bei den Eclairs. Hier musste ich mir sogar noch Rat von einem Befreundeten Bäcker einholen.

    Fazit:

    Es ist ein durchaus sehr schön aufgelegtes und liebesvoll gestaltetes Backbuch, was einen in die französische Backkunst entführt, jedoch würde ich es keinen Anfänger empfehlen und so einfach wie es versprochen wird ist es dann an vielen Stellen doch nicht. Bei mir hat es gerade bei den Eclairs an Übung gefehlt. Jeder der was neues im Bereich Backen lernen möchte, bei Misserfolg nicht direkt aufgibt und ein französisches Backbuch mit nicht nur Süßspeisen sucht, ist hier genau richtig.

    Ich werde mich auf jeden Fall weiteren im französischen Backbuch üben und auch ein anderes Buch von ihr testen.
     

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    kohohos avatar
    kohohovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wundervolle Rezepte mit anschaulichen Bildern - ein tolles Backbuch zum einfach nachbacken
    Einfach französisch backen

    Mit Gebäck und Kuchen kann man mich immer überzeugen, also keine Frage, dass ich auch mal ein Backbuch zur Rezension anfrage :) So landete auch "Französisch backen" von Aurelie Bastian aus dem südwest Verlag bei mir.Allein schon das Cover lacht mich total an, leckere Croissants und bunte Macarons machen auf jeden Fall sehr neugierig auf den Inhalt und die Rezepte.
    Mit einem sehr lieben und lockerem Vorwort erklärt die Autorin ihre Absicht mit dem Backbuch und ich konnte es wirklich kaum erwarten, die Rezepte zu lesen (ja, ich lese sie tatsächlich auch ohne dass ich sie direkt anwede ;D) und zu planen, was ich daraus backen könnte. Sehr gut gefallen mir auch die "Tipps & Tricks" der Autorin, denn hier werden einige Fragen beantwortet und ich hab da wirklich nützliche Informationen bekommen. 
    Und dann die Rezepte, ich krieg jetzt schon wieder große Augen beim durchblättern und würde mich am liebsten in die Küche stürzen und wieder loslegen :) Ich mag es, dass die Rezepte nach der Tageszeit unterteilt sind, so findet man schnell etwas für ein Frühstück oder doch etwas für die Kaffeezeit. Zu jedem Rezept gibt es immer das passende Bild, schön in Szene gesetzt. Gerade auf den letzten Seiten sind leckere Kuchen für besondere Anlässe und die sehen auf den Fotos einfach sehr lecker aus. Auch sind die Rezepte gut strukturiert und gar nicht kompliziert beschrieben und bieten manchmal auch Varianten zu Änderung an. Manche Rezepte haben auch zu den jeweiligen Schritten schöne Bilderläuterungen. Wir daheim haben zum Beispiel sehr schnell die Schokoladencroissant von Seite 22/23 nachgebacken, wir haben davor noch nie Croissants bzw den Teig dafür selber gemacht, aber mit dem Rezept von Aurelie Bastian empfand ich es überhaupt nicht als schwierig und die Bilderklärung hat auch super geholfen (und lecker waren sie auch!)
    Ich bin wirklich begeistert von dem Buch (meine Verlobte übrigens auch ^^ sie nimmt es mir schon immer direkt aus der Hand, wenn wir etwas planen ^^), viele leckere Rezepte und ansprechende Bilder machen das Buch wirklich wunderbar auch nur mal zum Durchblättern, aber ich bezweifel, dass man es einfach wieder zurück legt, ohne etwas daraus ausprobieren zu wollen. Mich hat das Buch und auch die Autorin richtig überzeugt und ich werde mir auch die anderen Bücher der Autorin mal ansehen.
    (Großes Danke an den Südwest-Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!)

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    Mone80s avatar
    Mone80vor einem Jahr
    [Rezension] Französisch backen

    Französisch backen, da denke ich an leckere Macarons, Croissants und Tarte. Auf jeden Fall an Gebäck, was schon aufwendiger in der Zubereitung ist und, wie man auf dem Buchcover auch sieht, immer irgendwie kunstvoll ausschaut.

    Das Buch "Französisch backen" von Aurélie Bastian zeigt, dass es keine Zauberei ist und dieses Buch habe ich auf Herz und Nieren getestet.

    Was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist, es ist sehr stabil und die Rezepte sind mit vielen Bildern ausgestattet. Es sind sowohl Bilder vom fertigen Gebäck, welches kunstvoll ins rechte Licht gerückt wurde, als auch Bilder von den einzelnen Schritten vorhanden. Das finde ich immer sehr gut und man kann sich an dem ein oder anderen Bild orientieren. Außerdem mag ich es sehr gerne, wenn die Rezepte in Koch-/Backbücher gut strukturiert sind, so dass man sich schnell zurechtfindet. Nichts ist nervenaufreibender, wenn man ewig suchen muss, bis man ein Rezept gefunden hat oder die Rezepte einfach nur unübersichtlich sind. Da muss man sich bei "Französisch backen" definitiv keine Gedanken machen. Vom Frühstück, über Gebäck und Kaffeezeit bis hin zu besonderen Anlässen ist alles dabei und sehr gut gegliedert. Das Rezeptregister am Schluss des Buches darf natürlich nicht fehlen.

    Die Rezepte sind alle schön erklärt und mit Tipps versehen, wie zum Beispiel bei den Croissants, die während der Herstellung mehrfach gedreht und gefaltet werden. Es gibt einfache Rezepte, wo auch schon Backanfänger ihr Glück versuchen können und deren Zutaten eigentlich immer im Haus sind, da denke ich besonders an die Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen), die es bei uns schon öfters gegeben hat und schnell zubereitet ist. Vor allem ist sie Gelingsicher. Und es gibt Rezepte, die ein wenig Geschick erfordern, meine Macarons sehen zwar nicht so toll aus, weil mir die Übung fehlt, aber sie sind sehr lecker. Manch ein Rezept ist zeitaufwendiger, aber es lohnt sich auf jeden Fall sie zu testen, denn der Geschmack ist unvergleichlich.

    Die Autorin hat eine Menge Tipps auf Lager, die sich entweder in den Rezepten wiederfinden und auch ein eigenes Kapitel bekommen haben (Tipps&Tricks), welches direkt nach dem Vorwort zu finden ist. In dem Vorwort erzählt sie ein wenig aus ihrer Kindheit und welch Stellenwert Backen in ihrer Familie und für sie hat.

    Ich habe in den letzten Wochen eine Menge aus dem Buch gebacken und mir ist kein Rezept total misslungen. Es hat Spaß gemacht, auf diese Weise ein kleines Stück Frankreich in die eigene Küche zu holen.

    Aurélie Bastian ist mittlerweile ein fester Bestandteil in der Back- und Kochszene und wer nach dem Buch noch nicht genug hat, dem kann ich ihre anderen Bücher auch ans Herz legen.

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