Aurélie Bastian Französisch backen

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Inhaltsangabe zu „Französisch backen“ von Aurélie Bastian

Backen wie Gott in FrankreichFür typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach!

Wundervolle Rezepte mit anschaulichen Bildern - ein tolles Backbuch zum einfach nachbacken

— kohoho
kohoho

ganz tolles Backbuch

— booknerd_jey
booknerd_jey

Wunderbares Buch für Freunde des Backofens.

— wsnhelios
wsnhelios

Ein schönes Backbuch mit vielen ansprechenden Bildern und detaillierten Rezepten

— Sunnywonderbookland
Sunnywonderbookland

Ein schönes Backbuch mit herrlichen französischen Köstlichkeiten von einfach bis schwer.

— Literaturwerkstatt-kreativ
Literaturwerkstatt-kreativ

Ein Back- & Bilderbuch, welches Lust aufs Backen und Genießen weckt.

— Kamima
Kamima

Französisches Lebensgefühl direkt aus dem Backofen!

— Monika58097
Monika58097

Jedes Rezept ein Genuss

— hasirasi2
hasirasi2

Ich kann nur sagen: lecker!

— Janna_KeJasBlog
Janna_KeJasBlog

Tolle Rezepte! Tolle Beschreibung! Für jeden empfehlenswert, der gerne backt, neues ausprobiert und das Experimentieren liebt!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

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  • Einfach französisch backen

    Französisch backen
    kohoho

    kohoho

    14. August 2017 um 12:16

    Mit Gebäck und Kuchen kann man mich immer überzeugen, also keine Frage, dass ich auch mal ein Backbuch zur Rezension anfrage :) So landete auch "Französisch backen" von Aurelie Bastian aus dem südwest Verlag bei mir.Allein schon das Cover lacht mich total an, leckere Croissants und bunte Macarons machen auf jeden Fall sehr neugierig auf den Inhalt und die Rezepte.Mit einem sehr lieben und lockerem Vorwort erklärt die Autorin ihre Absicht mit dem Backbuch und ich konnte es wirklich kaum erwarten, die Rezepte zu lesen (ja, ich lese sie tatsächlich auch ohne dass ich sie direkt anwede ;D) und zu planen, was ich daraus backen könnte. Sehr gut gefallen mir auch die "Tipps & Tricks" der Autorin, denn hier werden einige Fragen beantwortet und ich hab da wirklich nützliche Informationen bekommen. Und dann die Rezepte, ich krieg jetzt schon wieder große Augen beim durchblättern und würde mich am liebsten in die Küche stürzen und wieder loslegen :) Ich mag es, dass die Rezepte nach der Tageszeit unterteilt sind, so findet man schnell etwas für ein Frühstück oder doch etwas für die Kaffeezeit. Zu jedem Rezept gibt es immer das passende Bild, schön in Szene gesetzt. Gerade auf den letzten Seiten sind leckere Kuchen für besondere Anlässe und die sehen auf den Fotos einfach sehr lecker aus. Auch sind die Rezepte gut strukturiert und gar nicht kompliziert beschrieben und bieten manchmal auch Varianten zu Änderung an. Manche Rezepte haben auch zu den jeweiligen Schritten schöne Bilderläuterungen. Wir daheim haben zum Beispiel sehr schnell die Schokoladencroissant von Seite 22/23 nachgebacken, wir haben davor noch nie Croissants bzw den Teig dafür selber gemacht, aber mit dem Rezept von Aurelie Bastian empfand ich es überhaupt nicht als schwierig und die Bilderklärung hat auch super geholfen (und lecker waren sie auch!)Ich bin wirklich begeistert von dem Buch (meine Verlobte übrigens auch ^^ sie nimmt es mir schon immer direkt aus der Hand, wenn wir etwas planen ^^), viele leckere Rezepte und ansprechende Bilder machen das Buch wirklich wunderbar auch nur mal zum Durchblättern, aber ich bezweifel, dass man es einfach wieder zurück legt, ohne etwas daraus ausprobieren zu wollen. Mich hat das Buch und auch die Autorin richtig überzeugt und ich werde mir auch die anderen Bücher der Autorin mal ansehen.(Großes Danke an den Südwest-Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!)

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  • [Rezension] Französisch backen

    Französisch backen
    Mone80

    Mone80

    27. July 2017 um 14:06

    Französisch backen, da denke ich an leckere Macarons, Croissants und Tarte. Auf jeden Fall an Gebäck, was schon aufwendiger in der Zubereitung ist und, wie man auf dem Buchcover auch sieht, immer irgendwie kunstvoll ausschaut.Das Buch "Französisch backen" von Aurélie Bastian zeigt, dass es keine Zauberei ist und dieses Buch habe ich auf Herz und Nieren getestet. Was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist, es ist sehr stabil und die Rezepte sind mit vielen Bildern ausgestattet. Es sind sowohl Bilder vom fertigen Gebäck, welches kunstvoll ins rechte Licht gerückt wurde, als auch Bilder von den einzelnen Schritten vorhanden. Das finde ich immer sehr gut und man kann sich an dem ein oder anderen Bild orientieren. Außerdem mag ich es sehr gerne, wenn die Rezepte in Koch-/Backbücher gut strukturiert sind, so dass man sich schnell zurechtfindet. Nichts ist nervenaufreibender, wenn man ewig suchen muss, bis man ein Rezept gefunden hat oder die Rezepte einfach nur unübersichtlich sind. Da muss man sich bei "Französisch backen" definitiv keine Gedanken machen. Vom Frühstück, über Gebäck und Kaffeezeit bis hin zu besonderen Anlässen ist alles dabei und sehr gut gegliedert. Das Rezeptregister am Schluss des Buches darf natürlich nicht fehlen.Die Rezepte sind alle schön erklärt und mit Tipps versehen, wie zum Beispiel bei den Croissants, die während der Herstellung mehrfach gedreht und gefaltet werden. Es gibt einfache Rezepte, wo auch schon Backanfänger ihr Glück versuchen können und deren Zutaten eigentlich immer im Haus sind, da denke ich besonders an die Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen), die es bei uns schon öfters gegeben hat und schnell zubereitet ist. Vor allem ist sie Gelingsicher. Und es gibt Rezepte, die ein wenig Geschick erfordern, meine Macarons sehen zwar nicht so toll aus, weil mir die Übung fehlt, aber sie sind sehr lecker. Manch ein Rezept ist zeitaufwendiger, aber es lohnt sich auf jeden Fall sie zu testen, denn der Geschmack ist unvergleichlich. Die Autorin hat eine Menge Tipps auf Lager, die sich entweder in den Rezepten wiederfinden und auch ein eigenes Kapitel bekommen haben (Tipps&Tricks), welches direkt nach dem Vorwort zu finden ist. In dem Vorwort erzählt sie ein wenig aus ihrer Kindheit und welch Stellenwert Backen in ihrer Familie und für sie hat.Ich habe in den letzten Wochen eine Menge aus dem Buch gebacken und mir ist kein Rezept total misslungen. Es hat Spaß gemacht, auf diese Weise ein kleines Stück Frankreich in die eigene Küche zu holen. Aurélie Bastian ist mittlerweile ein fester Bestandteil in der Back- und Kochszene und wer nach dem Buch noch nicht genug hat, dem kann ich ihre anderen Bücher auch ans Herz legen.

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  • Wunderbares Buch für Freunde des Backofens.

    Französisch backen
    wsnhelios

    wsnhelios

    05. July 2017 um 12:48

    Hier sind ungefähr 70 Rezepte gesammelt, die allesamt dem Traum einer französischen Naschkatze zu entspringen scheinen, aber nicht nur Süßwaren, sondern auch Brotvariationen werden präsentiert. Sie werden grob in die Kategorien „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“ unterteilt, ein alphabetisches Register gibt es am Ende, das jedoch nur die französischen Namen enthält, nicht die deutschen Übersetzungen, was das Suchen erschwert. Die Fotos sind allesamt wunderbar gemacht, man möchte direkt danach greifen und sofort hineinbeißen. Standardmäßig besteht jedes Rezept aus einer Doppelseite, wobei eine Seite für das Rezept ist und die andere für das großformatige Foto. Nur wenn für das Rezept mehr Platz benötigt wird, ist das Foto nicht direkt daneben. Die Rezepte sind wirklich toll. Es gibt viele Backwaren, die ich so noch nie gesehen habe, aber auch bekannte Produkte, mit jedoch einem individuellen Touch der Autorin. Wer also seine Gäste mit unerwarteten Kreationen aus dem eigenen Backofen überraschen will, ist hier genau richtig. Und wer möchte nicht einmal selber Croissants oder ein Baguette backen? Frischer geht es kaum. Außerdem schreibt sie vor jedes Rezept noch einige persönliche Worte und gibt danach immer noch besondere Tipps zur Dekoration und Variation. Meine persönliche Empfehlung ist Tropézienne (S. 148), aber ich bin mir sicher, dass für jeden, der sich die Zeit zum Backen nimmt, etwas dabei ist. Fazit: Sehr zu empfehlen.   >>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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  • Wunderschöne Rezepte

    Französisch backen
    Sunnywonderbookland

    Sunnywonderbookland

    01. July 2017 um 09:55

    http://sunnywonderbookland.blogspot.de/2017/07/rezension-zu-franzosisch-backen.htmlAutorin: Aurélie BastianVerlag: SüdwestSeitenanzahl: 176Preis: 19,99 Euro erschienen am 20. März 2016Französisches Essen gehört bei mir nicht in die Kategorie "möchte ich essen", doch trotzaltem liebe ich französisches Gebäck und Süßwaren. Als ich vor ein paar Jahren in Paris war und mir dort den Bauch mit Macrons und Crêpes vollgeschlagen hat, der weiß wie gut französisches Gebäck ist. Durch diese Erfahrung geprägt, habe ich mir dann dieses Buch zugelegt.Das Buch beginnt mit einem herzliche Vorwort von der Autorin Aurelie, die erstmal beschreibt, warum sie dieses Buch geschrieben hat und wie sie zu manchen der Rezepten gekommen ist und wie viel sie dafür machen musste.Als nächstes folgt das Kapitel "Tipps & Tricks" und sie erklärt warum man lieber Butter als Margarine verwenden soll oder wie man Eier am besten lagert. Manche von den Tipps kannte ich schon und manche waren neu und sehr hilfreich für mich. Zu verschiedene Rezepten schriebt sie noch ein paar weitere Tipps, wie z.B. der Kuchen luftiger wird, wie man eine schönere Farbe für Macarons erreicht oder welches Mehl man am besten zum backen nimmt.Nun folgen Folgende Kapitel: Petit déjeuner (für die nicht französisch sprechenden unter uns Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffezeit) und Grandes occasions. In jedem dieser Kapitel findet man viele schöne Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren möchte. Petit déjeuner: Croissants, Baguette, Épi mit Dinkel, Brioche, ... Pâtisserie: Religieuses, Éclairs, Tarte aux fraises, Macarons d'Aurélie, ... Goûter: Madeleines, Financiers, Crêpes, Gaufres (Waffeln), ... Grandes occasions: Fraisier (Erdbeerkuchen), Charlotte au chocolat,... Nun zu den Rezepten: sie sind sehr gut und verständlich erklärt und zu jedem Rezept gibt es mindestens ein wunderschönes Bild. Bei manch komplizierteren Rezepten gibt es noch Bilder zu den einzelnen Arbeitsschritte, durch die man dann leichter dem Rezept folgen kann.Das einzige, dass mir bei den Rezepten fehlt, ist eine ungefähre Angabe, wie lange die Zubereitung und die Backzeit ist, da man so eine ungefähre Vorstellung hat, wie viel Zeit man einplanen muss.Die Gestaltung des Buches ist wunderschön und auch die kleinen Einführungen, die vor jedem Kapitel zu finden sind, passen wunderbar zu dem Buch. Besonders schön fand ich auch, wie mit der Schrift gearbeitet wurde. 

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  • "Salon de the"

    Französisch backen
    Literaturwerkstatt-kreativ

    Literaturwerkstatt-kreativ

    17. June 2017 um 19:46

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert „Französisch backen“ von Aurélie Bastian Die mittlerweile nicht mehr ganz so unbekannte Aurélie Bastian, eine Französin, die die Liebe nach Deutschland geführt hat, hat ihr neues Buch herausgebracht. Dafür hat sie eine sehr schöne Aufteilung gewählt: Vorwort: „Ich habe französisches Gebäck so vermisst, dass ich irgendwann selbst mit dem Backen anfing“ Die Autorin beschreibt ihre Kindheitserinnerungen aus Frankreich und wie sie mit dem Backen in Deutschland angefangen hat. Tipps & Tricks „Eier lagere ich nie im Kühlschrank, sondern immer bei Zimmertemperatur. So lassen sie sich besser verarbeiten“ Auf 10 Seiten gibt die Autorin Tipps & Tricks rund ums Backen weiter: ...wie wir Kuchen luftiger ? ...soll ich immer ein Rührgerät benutzen ? ...welche typischen Fehler kann ich beim Windbeutelteig machen ? ...was muss ich für eine perfekte Broiche beachten ? Petit dejeuner – Frühstück „Ich muss nicht in Frankreich sein, um gutes Baguette, Croissants und Broiche zu genießen“ Hier folgen Rezepte für den Frühstückstisch: Croissants Apfeltaschen Schnecken und Krawatten Baguette Ma Brioche Gache Rosinenbrioche Patisserie -Gebäck "Ich habe immer zuerst die Schokoladenkugel gegessen und dann die mit Buttercreme“ In diesem Kapital geht es um Klein- und Feingebäck, wie z.B: Religieuses Eclairs Mille-feuilles Puits – dàmour /Liebesbrunnen Macarons a`Láncienne / Traditionelle Macarons Gateau basque / Baskischer Kuchen Gouter -Kaffeezeit „Vesper oder Gouter um 16.00 Uhr ist für mich eine sehr wichtige Mahlzeit“ Hier finden wir Rezepte für die Kaffeetafel: Canneles Fianciers /Eiweissküchlein Clafoutis Gateau au chocolat / Schokoladenkuchen (glutenfrei) Quatre-quart / 4/4 Zitronenkuchen Crepes Visitandines /Mandelküchlein Madeleines Grandes occasions – Besondere Anlässe „Ich finde, es gibt für jeden Feiertag eine ganz besondere Spezialität“ Hier zeigt die Autorin kleine Schätze ihrer Backkunst: Fraisier / Erdbeerkuchen Charlotte aux fruites Charlotte au chocolat Biskuit de Savoie / Biskuit aus Savoyen Croquembouche / Windbeutelpyramide Fazit: Aurélie Bastian holt mit diesem Backbuch die französische Backkunst nach Deutschland. Ihr Buch ist sehr gut strukturiert und wunderschön bebildert, so das einem vom Hinschauen alleine das Wasser im Mund zusammen läuft und die Lust aufs Backen weckt. Genau wie das Buch gut strukturiert ist, sind es auch die Rezepte. Sie beschreibt die einzelne Backschritte sehr genau und und gibt oft auch alternative Tipps hinzu. Die Autorin gibt unter dem Kapitel „Tipps & Tricks“ zudem wertvolle Informationen, - nicht nur für Backanfänger. Ihre Rezeptauswahl ist gut gewählt, von einfach bis schwer, somit ist für jeden etwas dabei. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Backanfänger sollten sich die Rezepte im Vorfeld jedoch gut durchlesen, denn bei einigen Rezepten ist eine gewisse Backerfahrung schon von Vorteil. Ich habe selber drei Rezepte ausprobiert, alle aus der Rubrik „Kaffeezeit“. Quatre-quart / 4/4 Zitronenkuchen Clafoutis Gateau au chocolat / Schokoladenkuchen (glutenfrei) Die Zubereitung bei allen 3 Rezepten war kein Problem, auch die Zutaten waren alle gut zu bekommen. Das Problem bei allen ausprobierten Backwaren war, dass die angegebene Backzeit nicht gepasst hat. Die Kuchen waren alle noch nicht durch gebacken. Ich musste die Backzeit verlängern, dann wurden die Kuchen allerdings schon leicht braun. Geschmacklich war der „Gateau auc chocolat“ mein Favorit. Die beiden anderen Kuchen waren ganz o.K, aber nichts besonderes. Sehr positiv fand ich, dass die Kuchen nicht zu süß waren. Bei den meisten Kuchenrezepten in Deutschland reduziere ich den Zucker in der Regel, das war hier aber nicht nötig. Sehr angenehm. Man merkt Aurélie Bastian an, dass sie ihr Buch mit viel Herzblut geschrieben hat und ich kann „Französisch backen“ jedem ans Herz legen der gerne backt, nascht und auch mal etwas Neues ausprobieren möchte. Hier gibt es die "Rezi" mit Bildern: www.literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/06/17/backen-wie-gott-in-frankreich Dank an den Südwest Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Tolles Backbuch!

    Französisch backen
    Enaria

    Enaria

    16. May 2017 um 08:56

    Aurélie Bastian kenne ich bereits von ihrem Blog und habe dort schon einige Rezepte ausprobiert. Umso erfreuter war ich als ich dieses wunderschöne, bunte Backbuch entdeckt habe. Es macht schon beim Anblick Lust in die Küche zugehen und liegt zudem noch hochwertig in der Hand.Aurélie Bastian holt mit diesem Backbuch die französische Backkunst in unsere deutsche Küche. Sie macht es spielend einfach all ihre Rezepte mit deutschen Zutaten nachzubacken – auch ohne ein großer Küchenprofi zu sein. Die meisten ihrer Rezepte erfordern auch keine riesengroße Einkaufstour, sondern sind im normalen Supermarkt erhältlich. Die Rezeptvielfalt ist dabei großartig: Es sind die klassischen Rezepte wie Baguette, Brioche, Brot und Croissant vertreten: Rezepte, die sich super zum Frühstück genießen lassen. Aber auch aufwendigere Dinge wie verschiedene Croissantfüllungen, selbstgemachter Blätterteig, Tartes und Torten sind vertreten. Aufgeteilt ist dabei in „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“. Die Mischung ist einfach klasse und die persönlichen Erzählungen und Vorwörter, machen dieses Backbuch einfach authentisch und liebevoll. Es ist ein bisschen wie wenn Aurélie neben mir stehen und wir gemeinsam etwas zubereiten würden. Irgendwie sympathisch.Wunderschön sind auch die Fotos in diesem Buch und lassen einem direkt das Wasser im Mund zusammen laufen. Ich hätte am liebsten sofort die Croquembouche (Windbeutelpyramide), Charlotte au chocolate (Schoko-Küchlein) und Babas au rhum (kleine Törtchen mit Briocheteig) gleichzeitig verschlungen. Ausprobiert habe ich dann natürlich verschiedene Rezepte, so zum Beispiel das Bauernbrot, die Croissants aux amandes (Mandelcroissants), den Marmorkuchen (mit Äpfeln – sehr tolle Idee), die Apfeltaschen sowie die Madeleines. Trotz variierendem Schwierigkeitsgrad funktionierte alles sehr gut. Ich habe nur schnell gemerkt, dass es Aurélie und ihre Familie gerne etwas süßer mögen. Ich habe dann bei jedem weiteren Rezept die Zuckermenge reduziert und so schmeckte es auch mir nochmal besser.FazitWer gerne backt und nascht, der liegt mit diesem Buch absolut richtig. Ich kann euch „Französisch backen“ nur ans Herz legen und wünsche euch ganz viel Freude mit Aurélie und diesen super-leckeren Rezepten! Einfach top!

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  • Backbuch oder Bilderbuch? Na, einfach beides!

    Französisch backen
    Kamima

    Kamima

    26. April 2017 um 12:18

    Es gibt Worte & Bilder, mit denen verbinde ich sofort einen Geschmack bzw. Geruch... so mit Croissants ;) die besten habe ich Strasbough gegessen und seitdem liebe ich dieses klassisch französische Gebäck sehr. Da liegt es natürlich nahe, dass ich mir das neue Backbuch von Aurelie Bastian genauer anschaue, denn appetitlich lecker befinden sich neben Macarons und einer Zitronentarte auch frisch-knusprige Croissants auf dem Buchcover! Aurelie Bastian ist Französin, die der Liebe wegen mit ihrer kleinen Familie seit einigen Jahren in Deutschland lebt. Sie liebt Genuss – schon mit ihrem Papa ist sie jeden Sonntagmorgen zum Bäcker gegangen, wie sie uns in einem persönlich-sympathischen Vorwort verrät. Sie gibt uns in den ersten Kapitel Tipps & Tricks bezüglich Zutaten, Lagerung, Backen von Kuchen, Herstellung von Macarons, Brioche, Brot oder Creme patissiere uvm. Einiges werden „alte Backhasen“ schon kennen, aber mir war der ein oder andere Kniff fremd und ich habe ihn mir interessiert im Hinterstübchen fürs nächste Ausprobieren notiert. Der Rezeptteil ist dann aufgeteilt in „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“, wobei hier nach französischen Gewohnheiten sortiert wurde... denn natürlich kann man eine Erdbeertarte ebenso zum Nachmittagskaffee genießen wie einen Marmorkuchen zum Frühstück. Die Rezepte selbst sind übersichtlich gestaltet: eine genaue Zutatenliste (die meisten hat man als „regelmässige Bäckerin“ sicherlich zu Hause, div. Mehlsorten sollte man sich ebenso besorgen wie außergewöhnliche Zutaten wie z.B. Orangenblütenwasser) und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung macht das Nachbacken theorethisch einfach... allerdings sollte man sich als Anfänger entweder mehr Zeit lassen (und die Tipps aus dem ersten Kapitel im Kopf behalten) oder sich nicht gleich mit den wunderschön fotografierten Bildern auf der gegenüberliegenden Buchseite messen. Natürlich gibt es die Klassiker wie Croissants in versch. Varianten, Blätterteiggebäcke, Baguette oder Maracons (wobei ich hier ein traditionelles Rezept entdeckt habe, welches unglaublich lecker geworden ist: Macarons à l`ancienne mit gemahlenen Mandeln, Honig und Muskatwein... mmmmhh!), aber auch Walnusskuchen oder Nonnettes (kleine Honigkuchen) sehen sehr lecker aus... und stehen noch auf meiner „to-do-Liste“. Und es gibt Brotrezepte! Denn Frankreich hat mehr als das Stangenbrot zu bieten... und es wird doppelt interessant, wenn sich eine Französin von deutschem Bäckerhandwerk inspirieren lässt: so habe ich ihr Épi mit Dinkel nachgebacken – in Ährenform... und es war ausgesprochen lecker und dazu noch ein Hingucker. Apropos Hingucker: ihr müsst euch mal auf Seite 171 die Windbeutelpyramide anschauen! Da läuft einem wirklich das Wasser im Mund zusammen... wie bei den anderen doppelseitigen Fotos aus, die wirklich ausgezeichnet von der Autorin gemacht wurden. Die fabelhafte Welt der Aurélie hat nun auch mich gepackt und ich habe mir gerne ihren Blog „Französisch Kochen“ - mit Shop, in dem man u.a. Orangenblütenwasser bekommt ;) - abgespeichert. Das Buch ist ein wunderbares Back- und Bilderbuch mit Rezepten, die Erinnerungen wecken bzw. Lust aufs Nachbacken machen... und daher mag ich euch dieses Buch wirklich gerne ans Herz legen. Viel Spaß beim Stöbern, Staunen, Backen & Genießen!

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    • 2
  • So kann man sich auch mal an kompliziertere Rezepte trauen

    Französisch backen
    Natalie77

    Natalie77

    25. April 2017 um 14:56

    Inhalt:Aurélie Bastian zeigt in Französisch Backen das man nicht Stunden in der Küche stehen muss um französische Leckereien zu backen. Egal ob für den Frühstückstisch oder für die Kaffeetafel, alles ist leicht herzustellen.Meine Meinung:Ich bin keine begnadete Bäckerin. Es gibt mal einen Kuchen zu Geburtstagen und das war schon immer so, außer zu Weihnachten, da gibt es Massen von Plätzchen. Doch hin und wieder erregt ein Backbuch meine Aufmerksamkeit und ich probiere mal etwas Neues aus.In der Küche steht gerade ein total gut duftender Gâteau au chocolat. Ich kann es noch nicht einmal aussprechen, also einfacher: ein Schokoladenkuchen. Dieser ist Glutenfrei und schmeckt traumhaft. Das ist eins der Rezepte die ich ausprobiert habe und von dem ich begeistert bin. Ich habe auch meine ersten Baguettes gebacken, die echt super waren und auch bei den Gästen gut ankamen und es war wirklich kein Hexenwerk.So gibt es viele Rezepte die man kennt. Croissants, Macarons und Crepés zum Beispiel, aber auch Rezepte die ich noch nicht kannte, aber vielleicht mal testen werde. Lauter Leckereien die man auch gut in den Alltag einbinden kannDoch es sind nicht nur gut gestaltete Rezepte, die dieses Buch für mich ausmachen, sondern auch ausführliche Tipps und Tricks die Aurélie Bastian gibt. Sie erklärt warum sie genau auf diese Art und Weise backt, diese Zutaten nutzt oder was noch zu beachten ist. Für mich eine gut zusätzliche Hilfestellung zum eigentlichen Rezept.Im Vorwort erklärt sie wie manche Rezepte entstanden sind und so bekommt dieses Buch eine Geschichte. Zum Beispiel das Baguettes für sie nicht länger wie die zwei Stunden dauern sollten damit sie auch gut am Sonntag morgen zum Frühstück gemacht werden können.Es ist hier, neben den tollen Rezepten, auf jeden Fall die persönliche Note die dieses Backbuch ausmachen und zu dem ich gewiss noch öfter greifen werde. Als Nächstes stehen die Crepés mit Karamelcreme auf dem Plan

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  • Französisches Lebenssgefühl direkt aus dem Backofen!

    Französisch backen
    Monika58097

    Monika58097

    17. April 2017 um 17:14

    Wenn Ihr französische Backwaren so sehr liebt wie ich, dann lege ich Euch dieses Backbuch ans Herz. Für die meisten Rezepte benötigt man nur wenige Zutaten und quasi im Handumdrehen kann man französisches Lebensgefühl direkt aus dem Ofen servieren und genießen. Die Autorin beginnt mit jeder Menge gut verständlicher Tipps und Tricks rund ums Backen. Auf alle Fälle sollte man dieses Kapitel lesen! Dann kann wirklich nichts mehr schief gehen. Unterteilt ist das Buch dann weiterhin in die Kapitel Petit déjeuner, Pâtisserie, Goûter und Grandes occasions. Zu Deutsch: Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe. Verführerisch die "Croissants au chocolat", die "Épi mit Dinkel", "Pains au lait" und das "Ma Brioche". Die Eclairs erfordern schon etwas mehr Geschick, doch auch die "Tartelettes au citron meringuées" und der "Far Breton" (Bretonischer Pflaumenkuchen) sind ein einziger Gaumenschmaus. Ob Mandelküchlein oder ein außergewöhnlicher Marmorkuchen, in diesem Buch findet man alles, um sich verführen und inspirieren zu lassen. Auch die schwierigeren Rezepte sind zu meistern, werden diese Rezepte doch reich bebildert begleitet, so dass man immer wieder schauen kann, ob alles noch richtig ist. "Französisch backen" - Ein Backbuch, aus dem ich noch oft Köstlichkeiten nachbacken werde!  

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  • so zaubert man französische Köstlichkeiten

    Französisch backen
    Steiniline

    Steiniline

    11. April 2017 um 21:15

    ╔═★══════╗Vorab╚══════★═╝Über das Buch bin ich durch den Newsletter des Bloggerportals „gestolpert“ und habe mich sofort verliebt! Oder doch vielmehr mein Bauch? 😉 Ich backe wahnsinnig gerne und auch wenn mein letzter Parisurlaub schon eine ganze Weile her ist, mochte ich doch die ganzen Leckereien aus Frankreich. Was liegt also näher sie sich auch in die eigene Küche zu holen?Tipp: Aurélie Bastian schreibt ebenfalls einen Blog, den findet ihr unter: franzoesischkochen.deDort zeigt sie ebenfalls wie ihr leckere Kreationen erschaffen könnte – ob gekocht oder gebacken.╔═★══════════════════╗Cover & innere Gestaltung╚══════════════════★═╝Euch gefällt was ihr schon alleine auf dem Cover seht? Dann wartet nur auf die Fotos im Innenteil – die sind sogar noch verführerischer!Ein eabsolut gelungene (und auch praktische) Gestaltung des Backbuches.╔═★═══════╗Meinung╚═══════★═╝Mit einem dreiseitigen Vorwort entführt uns die Autorin in ihre Welt. Wie es dazu kam, dass sie selber anfing zu backen oder sich der Wunsch regte Rezepte zu vereinfachen. Denn wer verbringt nicht lieber mehr Zeit mit dem Genießen als dem Zubereiten und das im Idealfall mit weit weniger gehaltvollen Zutaten, als es die ganz ursprünglichen Rezepte ihrer Aurélies Maman vorgesehen hatten.Da ihr auch im Vorwort der Faktor Zeit sehr wichtig war möchte ich dazu auch gleich ein paar Worte verlieren: Es sind einige Rezepte enthalten die wirklich schnell gehen, aber dennoch brauchen einige andere dennoch recht viel Zeit. Meist ist es Vorbereitungs- bzw. Geh- oder Kühlzeit, aber dennoch gehört sie dazu und man muss es einfach einplanen. Mein Gesamteindruck ist wirklich, dass die französische Bäckerei von der Zeit lebt und den Teilchen einfach viel Zeit und Liebe angedeihen lässt, damit sie so werden wie sie sollen. Das soll nicht heißen, dass man ewig in der Küche steht oder sie super aufwendig sind, aber wie geschrieben, nehmen die Gehzeiten dennoch oft einen gewissen zeitlichen Rahmen ein, den man nicht unterschätzen sollte.Wenn man diese Zeit aber gerne aufbringt wird man mit wunderbaren Köstlichkeiten belohnt. Im Idealfall das Wunschrezept einfach eine Weile vorher heraussuchen, damit man am Ende nicht in Zeitnot gerät.Neben den köstlichen Rezepten fand ich vor allem die ersten weiteren Seiten sehr informativ und ich konnte mir allgemein noch viele neue Erkenntnisse mitnehmen. Anfangs erhält man nämlich viele Tipps & Tricks. Etwa welche Zutaten man ersetzen kann, was man bei diesen beachten sollte, wie z.B. das Eischnee mit zimmerwarmem Ei langsamer zerfällt und dann noch spezielle Tipps zu den einzelnen Gebäcksorten.Danach geht’s auch schon los mit den leckeren Rezepten. Sie sind unterteilt in Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe.Die Rezepte sind alle kurz und knackig beschrieben, aber dennoch so, dass man immer genau weiß was man machen muss. Vor dem eigentlichen Rezept finden sich auch immer noch ein paar persönliche Worte, etwa warum das Rezept so besonders oder wichtig ist oder es überhaupt dazu kam und am Ende oft noch ein Tipp oder eine Variante.Und dazu gibt es zu wirklich jedem Rezept ein wunderschönes Foto, so dass zumindest mir bei jedem Rezept das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Meist teilen sich Rezept und das ganzseitige Foto eine Doppelseite. Wird es doch einmal ausführlicher, dann findet man das Bild dann auf der nächstfolgenden Seite. Manchmal gibt es sogar Zwischenschrittfotos, aber das ist eher die Ausnahme.Ein kleines Detail hat mir gefehlt, aber es fällt nicht weiter ins Gewicht: Am liebsten hätte ich noch gerne Angaben zur Zeit gehabt, denn so könnte man den Aufwand recht gut abschätzen und kann so nach Zeitbudget manche Rezepte für den Moment „aussortieren“ oder näher ins Auge fassen. Aber das ist wirklich nur ein kleines Detail.Abschließend natürlich noch ein ganz persönliches Fazit: In letzter Zeit kam ich leider nicht sehr viel zum Backen, aber die wenigen Rezepte die ich nachgebacken habe sind einfach nur richtig gut gelungen und man konnte sich komplett auf die Rezepte verlassen.Einfach nur köstlich!╔═★══════╗Kurzum╚══════★═╝Ein rundum gelungenes Backbuch: Tolle Fotos, gut abgestimmte Rezepte, mit denen es sehr leicht ist sich diese Köstlichkeiten ins eigene Haus zu holen.╔═★═══════════════════╗Wem würde ich es empfehlen╚═══════════════════★═╝Das Buch bekommt eine klare Empfehlung für die Backfans, besonders wenn sie der französischen Küche zugetan sind.╔═★═════════╗Dankeschön╚═════════★═╝Ganz herzlichen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.Herzlichst,eure Franzy

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  • Jedes Rezept ein Genuss

    Französisch backen
    hasirasi2

    hasirasi2

    10. April 2017 um 17:33

    Wer unserem Blog folgt weiß, dass ich gerne und viel backe. An französische Törtchen, Croissants und Macarons hatte ich mich bisher aber noch nicht getraut – sie erschienen mir zu kompliziert. Deshalb war ich neugierig, ob Aurélie Bastians neues Buch sein Versprechen halten kann: „Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert.“   Schon das Cover macht Lust aufs Backen. An den Blätterteig habe ich mich aber immer noch nicht gewagt, die Einarbeitung der Butter und die „Tour“ – mehrfache Faltarbeit inkl. Ausrollen – des Teiges war mir dann doch zu viel.   „Französisch Backen“ ist so aufgebaut, dass Aurélie Bastian nach einem kurzen Vorwort auf die zu verwendenden Zutaten, deren Anwendungen und die Grundrezepte (wie z.B. für Sauer- oder Blätterteig) eingeht. Dazu gibt es Tipps, Tricks und Hinweise, falls doch mal was schief geht.   Der eigentliche Rezeptteil ist in Petit déjeneur (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffeezeit) und Grandes occasions (Besondere Anlässe) gegliedert. Die französischen Bezeichnungen der Backwerke ziehen sich durch das ganze Buch und machen es sehr ansprechend. Auch die Fotos sind umwerfend und lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen.   Mein erstes Projekt war die perfekte Brioche. Eigentlich ein einfacher Hefeteig, aber am Ende wird kalte Butter in den Teig eingearbeitet, wodurch er unglaublich glänzend und elastisch wird – so habe ich ihn wirklich noch nie hinbekommen. Die Brioche war ein Gedicht! Dazu gab es die Créme de caramel au beurre salé – eine salzige Karamellcreme, die Aurélie eigentlich zu ihren verführerischen Crêpes reicht.   Als nächstes habe ich den Far breton (einen bretonischen Pflaumenkuchen) gebacken. Der ist am besten mit einer Art gebackenem Pudding mit Dörrpflaumen zu vergleichen: sehr lecker, aber auch sehr süß.   Und da unsere Familie Schokokuchen-süchtig ist, musste auch noch der glutenfreie Gâteau au chocolat probiert werden. Ein Traum! Ich habe ihn dann gleich noch mal für meine Kollegen auf Arbeit gebacken und alle wollten das Rezept – auch dort war er ein voller Erfolg!   Gerade ruht übrigens der Teig für das perfekte Baguette in der Küche ...   Ein winziges Manko habe ich aber trotzdem, auch in diesem Backbuch fehlen die Zeit- und Nährwertangaben, die gehören m.E. aber in jedes Rezeptbuch. Dennoch vergebe ich hier sehr gern die volle Punktzahl und weiß auch schon, wer bei nächster Gelegenheit ein Exemplar des Buches geschenkt bekommt ;-)!

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    • 9
  • Von Brot bis Torte

    Französisch backen
    Janna_KeJasBlog

    Janna_KeJasBlog

    06. April 2017 um 19:19

    -- Mit 2 Rezeptauszügen -- Die Aufmachung Das Cover ist schon ein Hingucker! Wie eine kleine Schachtel mit Leckereien die zum Verzehr einladen und auch die Bilder der einzelnen Rezepte sind ein Träumchen. Und auch nicht überladen an zu viel Drumherum, das Gebäck, der Kuchen & Co. stehen im Vordergrund. Die Rezepte und Bilder sind schön aufgeteilt, jedes hat seine eigene Seite. Für mich auch sehr wichtig das jedes (!) Rezept eine bildliche Darstellung hat. gerade bei eher unbekannten Backwaren ist es hilfreich das fertige Gebäck einmal gesehen zu haben. Ebenso ist die Rezeptdarstellung übersichtlich. Zum einen die Zutatenliste, bei der diese nochmals unterteilt sind in „Füllung„, „Guss„, „Creme“ etc., so ist ein Zutatenchaos verhindert. Bei mir nicht ganz unwichtig, da ich meist nur auf die Zutatenliste schauen und dann einfach ohne die Schrittanleitung loslege.Der InhaltZuerst finde ich es wunderbar das die verschiedenen Füllungen, Gebäcke & Co. den Originalnamen tragen, alles in Französisch, was somit als sehr authentisch ist. Nach dem Vorwort der Autorin, bei dem sie erklärt wieso sie dieses Rezeptbuch kreierte und das es ihr wichtig war diese möglichst für die Hobby-Bäcker zugänglich zu machen, vermittelt sie viele Tipps & Tricks. Diese gehen über acht Seiten und vermitteln einiges an Wissen bezüglich der Zutaten (bspw. ‚Butter vs. Margarine‘ bis hin zum herstellen verschiedener Begrifflichkeiten und den Rezepten). Die benötigten Zutaten müssen nicht erst importiert oder in unbezahlbaren Geschäften gekauft werden. Es ist nicht immer alles gerade im Haushalt parat, aber in guten Geschäften definitiv erhältlich. Was ich besonders schön fand ist die Auswahl an Rezepten, denn es geht nicht nur einzig um Süßspeisen. Auch leckeres Brot lässt sich hier finden, überhaupt vielerlei für morgendlichen Frühstückstisch. Nicht jedes Rezept ist mal eben schnell gemacht, aber die Auswahl ist groß, so gibt es bspw. Baguette mit wenigen Zutaten bis hin zum Saint-Honoré (Kuchen; siehe Abbildung) mit einer langen Zutatenlisten und viel know-how nachgebacken werden kann.Die Rezepte & dessen UmsetzungNatürlich bespreche ich keine Rezeptbücher, ohne mindestens zwei daraus auch selbst ausprobiert zu haben! Nicht mal eben ist hier die Devise, aber es müssen ja auch nicht immer die schnellsten & einfachsten Rezepte sein. Hier finden sich die verschiedenen Schwierigkeitsgrade gut vertreten, leicht verständlich und die einzelnen Schritte so kurz wie möglich gehalten. Eine wirklich gute Übersicht für den Backprozess, denn immer mal wieder schaut man natürlich nochmal in das Rezept hinein. Es gibt verschiedene Basisteige, die für mehrere Gebäcke, Kuchen & Co. verwendet werden. Dadurch werden zukünftige Rezepte natürlich vereinfacht, da man dies zuvor schon mal zubereitet hat. Es kann so gut wie kaum etwas schief gehen! Mit mehr know-how kann auch experimentiert werden, muss aber gar nicht, denn das was am Ende aus dem Ofen heraus kommt, schmeckt hervorragend! Die Rezepte Éclairs Fraisier

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  • Rezension zu "Französisch Backen"

    Französisch backen
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    03. April 2017 um 20:49

    Eines meiner liebsten Hobbys und nun ist selbst die französische Küche nicht mehr vor mir sicher! Tolle Rezepte! Tolle Beschreibung! Für jeden empfehlenswert, der gerne backt, neues ausprobiert und das Experimentieren liebt!Inhalt:Backen wie Gott in FrankreichFür typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach! (© SüdWest)Meine Meinung:…über das BuchBacken! Hach…ich liebe es einfach. Egal ob Cookies, Brownies oder „normale“ Kuchen. Quasi jedes Wochenende kommt etwas Neues aus dem Ofen.Dabei experimentiere ich ebenso gerne, wie ich mich an neue Rezepte wage.„Französisch Backen“ war so gesehen perfekt für mich, denn so bekam ich erste Einblicke in die französische Süßspeisen-Küche und gleichzeitig konnte das Experimentieren losgehen!Die Rezepte sind vielfältig und für jeden ist etwas dabei. Vom Schokokuchen OHNE Mehl bis hin zur fruchtigen Teigtasche ist alles machbar!…über die ZubereitungKlar strukturiert und was mir am besten gefallen hat, sind die Tipps mit den Variationen.Bevor man in die leckeren Rezepte eintaucht werden nämlich ein paar Zutaten genauer erklärt und dazu stehen Variationen dabei.Statt Zucker kann man Honig nehmen oder Stevia. Experimentieren wird hier ausdrücklich empfohlen. Mein Stichwort also ;P.Das Zubereiten ist gar nicht so kompliziert, denn der Schokokuchen ohne Mehl (dafür mit geriebenen Mandeln) ist ebenso leicht umzusetzen wie die zitronigen Madeleines. Gut beschrieben, klar strukturiert und mit den kleinen Tipps von Aurélie Bastian kann (fast) nichts mehr schiefgehen!… über die RezepteIch habe nicht einmal ansatzweise JEDES Rezept durch, was ich gerne ausprobieren will. Es sind einfach so viele, die sich unglaublich lecker anhören. Das Backbuch ist voller Zetteln, damit ich ja nicht vergesse, was ich noch alles ausprobieren will.Es gibt welche, die gehen innerhalb einer Stunde (mit Backzeit) und bei anderen musst du dir einen Tag reservieren, da sie ganze 3 Seiten lang sind. In „Französisch backen“ ist wirklich für jedem etwas dabei.An mein Meisterstück habe ich mich noch nicht einmal gewagt. Davor müssen nämlich die „normalen“ Macarons“ klappen, bis ich mich an die „Macarons-Torte“ wage.Die Rezepte sind toll beschrieben, die Zutaten großteils leicht zu bekommen und die passenden Förmchen muss man sich zulegen, wenn man auf den exakten „französischen“ Touch besteht.Ich habe die Madeleins zum Beispiel in Muffins formen gemacht, da ich die original Formen noch nicht gehabt hatte (was sich nun geändert hat).Die Beschreibung ist klar und verständlich und vor allem bietet sie viele Möglichkeiten selbst etwas kreativer zu werden. Du willst es nicht so süß haben? Kein Problem, halbiere einfach den Zucker und füge stattdessen etwas Honig dazu. Fazit:Ein tolles Buch für Backliebhaber und all jene, die es noch werden wollen. Die Rezepte sind vielfältig, gut beschrieben und großteils leicht umzusetzen. Die experimentierfreudigen unter uns kommen hier auch zum Handkuss, denn Variationen kann man überall (außer bei den Macarons) einbauen. Ich bin wunschlos glücklich! Ein tolles Backbuch, dass einen die süße Seite der französischen Küche näherbringt!„Französisch Backen“ bekommt von mir ganz klar 5 von 5 Federn, denn nicht nur die Rezepte sind top, sondern auch die ganze Aufmachung mit den wunderschönen Bildern, bei dem einem bereits das Wasser im Mund zusammenläuft.Mhmmm, lecker!

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  • Auf der Suche nach dem ultimativen Rezept

    Französisch backen
    Havers

    Havers

    26. March 2017 um 10:00

    Die Autorin Aurélie Bastian kommt aus Frankreich, lebt aber mittlerweile mit ihrer Familie in Deutschland und ist eine Köchin aus Leidenschaft. Sie betreibt den wunderbaren Blog „franzoesischkochen.de", veranstaltet Koch- und Backkurse und vertreibt originale Zutaten für alle diejenigen, die nicht das Glück haben, in der Nähe der französischen Grenze zu wohnen und dort einkaufen zu können. Baguettes hat in Deutschland jeder Bäcker im Angebot, selbst bei den Discountern sind diese erhältlich. Aber wer schon einmal in Frankreich dieses Brot gegessen hat, weiß, dass die deutsche Interpretation desselben mit dem Original in keinster Weise vergleichbar ist. Auf der Suche nach dem ultimativen Baguetterezepte ist mir das neue Backbuch aus dem Südwest Verlag „Französisch Backen“ in die Hände gefallen.  Aber Frankreich hat mehr zu bieten als weißes Brot. Man denke nur an die feinblättrigen Croissants, die süßen Macarons oder die feinen Gâteaus der verschiedenen Regionen. Für all diese Köstlichkeiten hat Aurélie Bastian in „Französisch Backen“ die entsprechenden Rezepte parat. Zu Beginn des Backbuchs gibt die Autorin jede Menge „Tipps & Tricks“ preis, die von den Zutaten bis zu den Besonderheiten der jeweiligen Gebäcksorten reichen. Die Rezepte sind unterteilt nach Frühstück (Petit déjeuner), Gebäck (Pâtisserie), Kaffeezeit (Goûter) und besondere Anlässe (Grandes occasions), wobei hier nicht nur alle Klassiker sondern auch Spezialitäten der verschiedenen französischen Départements vertreten sind. Für jedes Rezept gibt es eine Doppelseite. Zum einen zeigt eine ansprechende Fotografie das Endergebnis, zum anderen sind die Zutaten sowie die Zubereitung leicht verständlich und Schritt-für-Schritt erklärt. Ergänz wird diese durch hilfreiche Tipps der Autorin und gelegentlich einen Hinweis auf eine Variationsmöglichkeit. Ein gewisses Maß an Backerfahrung sollte man aber bereits mitbringen, und, je nach Rezept, auch Zeit und Geduld, denn ein Hefe-oder Blätterteig, der sehr vielen Backwaren zugrunde liegt, ist nun mal nicht im Hauruck-Verfahren fertigzustellen. Aber die fein gefüllten Küchlein sind das allemal wert. Meine Favoriten sind, neben dem Klassiker „Croissants aux amandes“, die raffinierten „Puits d’amour“ und der köstliche „Paris-Brest“. Und ja, mission accomplie - ich habe das ultimative Rezept für die Zubereitung der knusprigen Baguettes gefunden, die ohne Zweifel mit dem französischen Original konkurrieren können!

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