Aurélie Guillerey , Emilie Chazerand Mein Bruder aus dem Gurkenglas

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mein Bruder aus dem Gurkenglas“ von Aurélie Guillerey

Hieronymus ist ein Einzelkind – und das genau sind seine beiden Probleme: keine Geschwister und ein doofer Vorname. Auch wenn er als Einzelkind nie etwas teilen muss, nerven ihn die lästigen Pflichten, die ganz allein an ihm hängenbleiben. So beschließt er eines Tages, sich selbst einen Bruder zu kaufen – in einem Konservenglas beim Lebensmittelhändler Herrn Cocolori mit dem wunderbar italienischen Akzent. Nun sind sie also zu zweit. Ob das gut geht?

Einzelkind bleiben oder Geschwister wollen - das ist hier die Frage

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

Stöbern in Kinderbücher

Die Doppel-Kekse - Chaos hoch zwei mit Papagei

Tolles witziges Zwillingsabenteuer. Hat uns noch einen ticken besser gefallen als Band 1.

Schluesselblume

Evil Hero

Eine wundervolle, fulminante und witzige Geschichte, die ich absolut verschlungen habe.

NickyMohini

Polly Schlottermotz 3: Attacke Hühnerkacke

Ein erneut superlustiges und spannendes Abenteuer mit dem potzblitztollen Vampirmädchen Polly. Mehr davon!

alice169

Der Rinder-Dieb

Kniffliger und spannender Jugendkrimi mit Tiefgang aus der Erzählperspektive von Thabo dem Meisterdetektiv selbst.

isabellepf

Nightmares! - Die Stunde der Ungeheuer

[5/5] Wunderbarer Abschluss. Spannende, unvorhersehbare Geschichte. Alle Fragen beantwortet. Rundes Ende. Mein Lieblingsband der Reihe.

JenniferKrieger

Supersaurier - Kampf der Raptoren

Ein spannendes Leseabenteuer, gleichermaßen für Mädchen wie für Jungen geeignet, auch wenn sie bis dahin noch keine Fans der Saurier sind.

Tulpe29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein tolles Buch zum Thema Geschwister

    Mein Bruder aus dem Gurkenglas
    Manuela_Seidel

    Manuela_Seidel

    31. July 2017 um 11:09

    „Ich heiße Hieronymus und bin ein Einzelkind. Das sind meide beiden großen Probleme: keine Geschwister und ein hässlicher Vorname.“ Schon auf der ersten Seite mussten meine beiden Kinder (5 und 7) und ich laut losprusten. Die Hauptperson Hieronymus beschreibt aus der Ich-Perspektive realitätsnah und lustig, die Vor- und Nachteile eines Einzelkinds: Teilen ist zwar doof, aber dafür kann man mit Papa Männersachen machen (z.B. angeln) oder hat ein riesiges Zimmer alleine. Doch eines Tages kauft Hieronymus kurzentschlossen bei Herrn Cocolori, dem Lebensmittelhändler um die Ecke, einen Bruder im Gurkenglas … für nur 1 EUR und 28 Cent. Ob er auf einen Trick reingefallen ist oder gibt es wirklich Geschwister aus dem Glas? Ab diesem Tag ändert sich das Leben von Hieronymus jedenfalls grundlegend.Fazit:Die kurzen prägnanten Sätze sind von der Autorin genau auf den Punkt gebracht: Warum ist es toll, ein Einzelkind zu sein (oder auch nicht). Und was ändert sich, wenn man Geschwister bekommt (man muss sich daran gewöhnen, nicht mehr zu 100% im Fokus der Eltern zu sein und man muss teilen). Anschaulich wird an konkreten Beispielen die soziale Interaktion zwischen Kindern (und Erwachsenen) beschrieben. „Aber ein großer Bruder ist viel mehr Wert als 1 EUR 28 Cent.“, stellt Hieronymus schließlich fest, und seinen Bruder will er nicht mehr hergeben, denn Geschwister halten zusammen. Die liebevollen und detailreichen Illustrationen untermalen die Geschichte. Schon auf den ersten Seiten erkennen sogar kleinere Kinder bereits an den Zeichnungen, warum Hieronymus gerne Einzelkind ist bzw. warum er sich einen Bruder oder eine Schwester wünscht. Das Buch eignet sich meines Erachtens wunderbar, um Kindern das Thema Geschwister näher zu bringen.

    Mehr