Aurélie Guillerey , Emilie Chazerand Mein Bruder aus dem Gurkenglas

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Inhaltsangabe zu „Mein Bruder aus dem Gurkenglas“ von Aurélie Guillerey

Hieronymus ist ein Einzelkind – und das genau sind seine beiden Probleme: keine Geschwister und ein doofer Vorname. Auch wenn er als Einzelkind nie etwas teilen muss, nerven ihn die lästigen Pflichten, die ganz allein an ihm hängenbleiben. So beschließt er eines Tages, sich selbst einen Bruder zu kaufen – in einem Konservenglas beim Lebensmittelhändler Herrn Cocolori mit dem wunderbar italienischen Akzent. Nun sind sie also zu zweit. Ob das gut geht?

Wunderbares Bilderbuch! Wer Einzelkind ist und mit dem Gedanken spielt sich Geschwister zuzulegen, sollte dies lessen! ;0) Sehr lustig!

— Nil

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  • Eine wunderbar verrückte und liebenswerte Geschichte über Familienzuwachs, Wünsche und Sehnsüchte

    Mein Bruder aus dem Gurkenglas

    WinfriedStanzick

    04. October 2017 um 11:57

    Er heißt Hieronymus, der Erzähler des vorliegenden Bilderbuches aus Frankreich.  Er ist ein Einzelkind. Darunter und unter seinem hässlichen Vornamen leidet er. Natürlich hat das Einzelkinddasein seine Vorteile, unbestritten. Seine Eltern schenken ihm ihre volle Aufmerksamkeit und er muss nie etwas teilen. Dennoch schaut er neidisch auf die Familien seines Freundes Balduin. Der hat sechs Schwestern, über die er sich zwar ständig beklagt, aber mit denen er auch viel Spaß hat. Sein Freund, Herr Colori, der Gemischtwarenhändler hat ein offenes Ohr für seine Sorgen und verkauft ihm für 1,28 Euro einen  Bruder aus dem Gurkenglas. Hieronymus fühlt sich veräppelt, glaubt die Sache nicht, nimmt das Glas aber dennoch mit, zu verlieren hat er ja nichts, schüttet es wie angewiesen in die Badewanne und tatsächlich kommt ein Bruder herausherauskommt namens Archibald. Die Mutter benimmt sich, als wäre der Bruder schon immer da gewesen, liebt ihn und kümmert sich ebenso um ihn wie um Hieronymus.Auch in der Schule ist Archibald bald sehr beliebt. All das gefällt Hieronymus überhaupt nicht. Wie er das Problem wohl löst?Eine wunderbar verrückte und liebenswerte Geschichte über Familienzuwachs, Wünsche und Sehnsüchte.

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  • Ein tolles Buch zum Thema Geschwister

    Mein Bruder aus dem Gurkenglas

    Manuela_Seidel

    31. July 2017 um 11:09

    „Ich heiße Hieronymus und bin ein Einzelkind. Das sind meide beiden großen Probleme: keine Geschwister und ein hässlicher Vorname.“ Schon auf der ersten Seite mussten meine beiden Kinder (5 und 7) und ich laut losprusten. Die Hauptperson Hieronymus beschreibt aus der Ich-Perspektive realitätsnah und lustig, die Vor- und Nachteile eines Einzelkinds: Teilen ist zwar doof, aber dafür kann man mit Papa Männersachen machen (z.B. angeln) oder hat ein riesiges Zimmer alleine. Doch eines Tages kauft Hieronymus kurzentschlossen bei Herrn Cocolori, dem Lebensmittelhändler um die Ecke, einen Bruder im Gurkenglas … für nur 1 EUR und 28 Cent. Ob er auf einen Trick reingefallen ist oder gibt es wirklich Geschwister aus dem Glas? Ab diesem Tag ändert sich das Leben von Hieronymus jedenfalls grundlegend.Fazit:Die kurzen prägnanten Sätze sind von der Autorin genau auf den Punkt gebracht: Warum ist es toll, ein Einzelkind zu sein (oder auch nicht). Und was ändert sich, wenn man Geschwister bekommt (man muss sich daran gewöhnen, nicht mehr zu 100% im Fokus der Eltern zu sein und man muss teilen). Anschaulich wird an konkreten Beispielen die soziale Interaktion zwischen Kindern (und Erwachsenen) beschrieben. „Aber ein großer Bruder ist viel mehr Wert als 1 EUR 28 Cent.“, stellt Hieronymus schließlich fest, und seinen Bruder will er nicht mehr hergeben, denn Geschwister halten zusammen. Die liebevollen und detailreichen Illustrationen untermalen die Geschichte. Schon auf den ersten Seiten erkennen sogar kleinere Kinder bereits an den Zeichnungen, warum Hieronymus gerne Einzelkind ist bzw. warum er sich einen Bruder oder eine Schwester wünscht. Das Buch eignet sich meines Erachtens wunderbar, um Kindern das Thema Geschwister näher zu bringen.

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