161011: Befreiung

von Aurelia L. Night 
4,3 Sterne bei36 Bewertungen
161011: Befreiung
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Positiv (30):
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Hybrid vs. Vampir. Kleine Schwächen, Blutig und grosse Gefühle. Toller Auftakt

Kritisch (1):
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Nette Grundidee, aber leider unlogischer und unausgereifter Plot voller Fehler.

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Inhaltsangabe zu "161011: Befreiung"

Was würdest du tun, wenn du nur dazu erschaffen wurdest, zu töten? * Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinandertreffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben, in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren, denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt, muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946843085
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:272 Seiten
Verlag:Tagträumer Verlag
Erscheinungsdatum:15.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Cadnessvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Auftakt mit kleinen Schwächen.
    161011 oder Kaze? Eine Zahl oder ein freier Mensch?

    Was ich an den Bücher der Autorin besonders mag, ist, dass sie immer so flüssig und leicht sind, dass man sie quasi in einem Rutsch durchliest. Das war bei 161011: Befreiung nicht anders. 

    161011: Befreiung punktet mit hitzigen Debatten, einer Prise Sarkasmus und einer knisternden Atmosphäre. Hinzu kommt, dass man sehr schnell mitten im Geschehen landet, auch wenn ich zugeben muss, dass es seine Zeit gedauert hat, bis mich die Geschichte so richtig packen konnte. 

    Es war interessant zu sehen, wie Kaze die "neue" Welt für sich entdeckt und sich langsam aber sicher verändert. Ich mochte ihre bissigen Kommentare, aber ihr ständiges hin und her und ihr großer Sturkopf haben mich des öfteren an meine Grenze gebracht. Dagegen konnte ich mit Gabriel und seiner lockeren und aufopferungsvollen Art besser umgehen.

    Es gab immer mal wieder spannende Szenen, die mir mittendrin leider etwas zu schnell abliefen und auch die Emotionen haben mich nicht immer ganz erreicht, aber durch das starke Ende und seine unerwartete Wendung wurden diese beiden Aspekte wieder aufgewiegelt. 

    Alles in allem ist 161011: Befreiung ein spannender Auftakt mit kleineren Schwächen, der aber gerade durch sein starkes Ende zeigt, dass noch einiges an Potenzial in der Geschichte schlummert. Ich bin neugierig auf die Fortsetzung und vergebe insgesamt 3,5 Sterne.

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    AnikaKs avatar
    AnikaKvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Hybrid vs. Vampir. Kleine Schwächen, Blutig und grosse Gefühle. Toller Auftakt
    Hybrid vs. Vampir

    Der Beginn lässt einen schon mal nicht los, denn man wird mitten ins Geschehen geworfen als 161011 erwacht. Als Projekt der Forschung an Kabeln in einem gläsernen Behälter angesteckt. Sie weiss nicht was sie ist oder wer.
    Es hat mich ein bischen an die Szene in Resident Evil erinnert und ich liebe diese Filme. Also war ich schon geködert. 😁

    Der Schreibstil war zu Beginn für mich etwas ungewohnt aber ich wurde schnell warm. Die Autorin weiss es ohne Spannungsverlust zu schreiben denn zwischendurch fanden immer kleinere Zeitsprünge statt damit keine Langeweile aufkam denn so ging es Schlag auf Schlag. Und ich hatte das Buch schnell durch.


    Es wird abwechselnd zwischen 161011 und Gabriels Sicht erzählt.
    Und da ich ihn schon erwähnt habe, machen wir doch kurz mit dem Herr Vampir weiter der mir auf Anhieb sympatisch war. Er sagt stets die Wahrheit und muss unheimlich sexy sein 😅 das ist immer gut. 👍 obwohl einige Fragen von seiner Vergangenheit und Familie offen bleiben bin ich sehr gespannt wie es mit Ihm weiter geht.




    161011 ist eine etwas nervtötende Protagonistin zu Beginn und auch wenn ich sie verstehen kann das alles Neu für sie ist, war ihre Sturheit sehr hinderlich und am liebsten hätte ich sie mal so kräftig geschüttelt damit sie aufwacht.

    Aber zwischen Gabriel und 11 gab es auch wirklich witzige Dialoge bei denen ich schmunzeln musste.

    Die Idee mit der Seelenverbundenen finde ich toll auch wenn es meiner Meinung nach noch mehr Hintergrundinfos geben hätte können.

    Das Setting ist sowas von genial und eine kräftige Portion Blutrünstigkeit wurde noch mit oben drauf gepackt.

    Ein Cliffhanger zum Schluss der mehr als Mysteriös ist macht mich mehr als neugierig auf Band 2 der im Sommer 2018 erscheinen soll.


    Ein gelungener Auftakt mit einem tollen Setting das für den 2. Teil noch eine Menge Potenzial verspricht.
    Eine Story die viel aufgreift wie Zusammenhalt, Familie, Vertrauen , Wut, Trauer und Enttäuschung. Und einige Charaktere die noch interessant werden können.
    Eine Leseempfehlung von mir trotz kleiner Schwächen 😍

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    phoenicsvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nette Grundidee, aber leider unlogischer und unausgereifter Plot voller Fehler.
    Schöne Grundidee, schlechte Umsetzung und zu viele Fehler!

    Klappentext:

    Was würdest du tun, wenn du nur dazu erschaffen wurdest, zu töten?
    *
    Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinandertreffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben, in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren, denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt, muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …

     

    ACHTUNG SPOILER!

     

    Die Story an sich erinnert mich irgendwie an „Vampire Diaries“ Tyler, der ein Hybrid aus Vampir und Werwolf war, und an „Dark Angel“ ( genetische Katzenmutanten), wobei die Storys der beiden Serien deutlich besser durchdacht waren als dieses Buch.

     

    Charaktere:

    Mit 161011 kam ich nicht wirklich gut zurecht. Die ersten Kapitel waren noch okay, da sie alles Neue erkunden musste und viel hinterfragte. Doch irgendwann ging sie mir nur noch gewaltig auf die Nerven und ich fragte mich, was das eigentlich soll. Erst heißt es, dass sie ALLES weiß und dann kennt sie nicht einmal einen Slip, einen BH, etc. aber eine Zahnbürste und dessen Funktionsweise kennt sie? Hier wurde mir eindeutig zu viel Blödsinn aufgetischt. Entweder ich weiß alles oder ich lasse die Protagonistin wirklich völlig im Dunkeln tappen und alles Neue erkunden. Aber so ein Mischmasch ist verwirrend. Welchen Wissensstand hat Kaze denn nun eigentlich? Und dann auch noch das ständige Rumgezicke, diese verbohrte Sturheit und das ewige Streitsuchen von ihr. Nerv! Es waren zu viele erzwungene Stimmungsschwankungen von 161011, die mich nur noch nervten und ich kurz davor war, 161011 an den Schultern zu packen und wach zu rütteln. Klar ist sie verwirrt zwischen dem Gelernten und dem was sie tief in ihrem Inneren fühlt, aber ständig dieses Gezicke und Schläge austeilen, das war zu viel.

    Gabriel gefiel mir da schon deutlich besser. Er wusste, was er wollte bzw. nicht wollte und hat für 161011 alles Mögliche getan, damit sie auch seine Welt kennen und verstehen lernt. Er hatte meiner Meinung nach etwas mehr Tiefe als 161011 und mehr Persönlichkeit, obwohl auch er eher flach rüber kam. Und ich fragte mich öfters, woher er die Geduld nahm, sich so rührend um 161011 zu kümmern?!

    Alles in allem erschienen mir alle Protagonisten ziemlich platt und teils auch verwirrend. Ihre Handlungen konnte ich manchmal nicht nachvollziehen oder gar verstehen. 161011 hätte ich manchmal auch einfach nur zu gern an den Schultern gepackt und mal kräftig durchgeschüttelt bis sie wieder klar im Kopf wird. Es war alles einfach nur platt, flach und unlogisch.

    Bei Gabriels Mutter, Max und auch Nero war ich ein wenig zwiegespalten, da ich ihre Handlungen und Ziele nicht verstehen kann. Einerseits erscheinen sie freundlich und hilfsbereit, andererseits verfolgen sie ihre eigenen Ziele. Doch welche die sind, erfährt der Leser nicht in diesem Band. Man kann nur auf Band 2 hoffen…

     

    Kritik am Plot:

    Wieso wurde Gabriel im Labor zurückgelassen als er gegen Devil kämpfte? Ich meine, es waren über 55 Leute auf Gabriels Seite. Sie alle hätten gegen Devil kämpfen können, damit auch er nach Hause kann. Aber nein. Gabriel wurde allein zurückgelassen mit Devil und dann sollte 161011 (alias Kaze) Gabriel alleine retten. Wie hirnrissig, gefährlich und unüberlegt ist das denn bitte, wo es zuvor doch die Chance mit über 50 Kämpfern auf seiner Seite gab?!?!? Hier ergibt der Plot überhaupt keinen Sinn!

    Außerdem würde ich gern wissen, wieso plötzlich alle Soldaten, Klone und Doktoren/Professoren in einem Bereich während der Befreiungsaktion zu finden waren? Gab es einen Maulwurf bei den Vampiren oder woher wussten die Mitarbeiter des Labors wann die Vampire kommen würden?

    Und wieso war Devil plötzlich der Verbundene von Sascha? Ist der Autorin nichts Besseres eingefallen als die Verbundenen-Sache? Diese Lösung ist zu einfach! Ich hatte mir eine bessere Kampfszene gewünscht.

     

    Schreibstil:

    Die Story ist aus der Sichtweise von 161011 (alias Kaze) und von Gabriel in der Vergangenheit geschrieben worden, so dass man sich leicht in beide Protagonisten hineinversetzen und deren Situationen und Gedanken verstehen konnte.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir jedoch von Anfang an nicht zugesagt. Es liest sich abgehakt und man hat als Leser das Gefühl, als würden einem immer irgendwelche Brocken hingeworfen ohne eine wirklich ausführliche Erklärung. Damit meine ich, dass man einfach alles wie 161011 hinnehmen soll. Dabei habe ich Fragen. Ich möchte gern mehr über das „Band“ wissen, dass einen Vampir mit den Hybriden/Menschen verbindet. Ist es ein Band zwischen den Herzen oder der Seelen der beiden? Und wie genau funktioniert es? Außerdem kann ich nicht nachvollziehen, wieso 161011 viele Dinge weiß und andere nicht, obwohl sie doch so einfach sind. Klar heißt es, dass ihr viel Wissen in die Gene gepackt wurde. Aber wieso hat sie dann nicht ein überdurchschnittliches Wissen? Wieso lässt sie alles mit sich machen, als sei sie ein Roboter ohne eigenen Willen?

    Außerdem gibt es immer wieder Rechtschreib- und Grammatikfehler bzw. Fehler in der Zeichensetzung – vor allem bei den Kommas – und es fehlen Worte in Sätzen, so dass der Leser sie selbst ergänzen muss, damit die Sätze einen Sinn ergeben. Hier hat der Verlag bzw. der Lektor (sollte es überhaupt einen gegeben haben) mächtig geschlampt! Die Handlung innerhalb des Romans ist nicht gut durchdacht, vieles wurde nicht erklärt oder einfach dem Leser hingeklatscht ohne jegliche Erklärung, anders war noch unausgereift und hätte mehr Tiefe benötigt… Dieser Roman hätte besser vor der Veröffentlichung noch mal tiefgründiger überarbeitet werden sollen.

    Positiv empfand ich, dass dieser Fantasyroman sich sämtlicher Gefühle bediente: Neugier, Verrat, Liebe, Verzweiflung, Freundschaft, Familie, Treue, Kampfgeist, etc.

    Der kleine Cliffhanger am Ende macht neugierig auf die Fortsetzung, denn als Leser möchte man schon wissen, wie es mit Gabriel weitergeht. Aber ob ich mir das Buch kaufe und lese? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich appelliere jedoch an die Autorin und den Tagträumerverlag, dass die Fortsetzung einen deutlich besseren Plot und einen besseren Lektor braucht, da noch VIEL ZU VIELE Fehler in diesem ersten Band stecken.

     

    Das Cover mit seinen leuchtend grünen Augen, die über einer dunklen Stadt schweben hat mich magisch angezogen, so dass ich schon allein wegen dem Cover das Buch unbedingt haben wollte. Es wirkt mysteriös, gefährlich und geheimnisvoll und macht neugierig auf eine spannende Geschichte.

     

    Fazit:

    Die Grundidee hatte mich interessiert und auch fasziniert, was mich zum Kauf dieses Buches verleitet hatte. Allerdings hatte ich DEUTLICH mehr von diesem Roman erwartet. Ich bin enttäuscht. Nicht nur von der unlogischen Story, dem furchtbaren Plot, den flachen Protagonisten, sondern auch von der hohen Anzahl von Schreibfehlern. Ich hatte von einem Verlag und von der Autorin deutlich mehr erwartet, weshalb ich nur 2 von 5 Punkten vergeben kann. Einer für das tolle Cover und der zweite Punkt für die Grundidee.

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine neue Welt mit viel Spannung
    Eine neue Welt mit viel Spannung

    »Einen Namen?« »Ja. Mit einem Namen identifiziert sich eine Person. Du bist eine Person, also gehört dir ein Name.«– Zitat aus dem Buch (S. 167)

    Fakten zum Buch:
    Titel: 161011 – Befreiung
    Autor/in: Aurelia L. Night
    Verlag: Tagträumer Verlag
    Erscheinungsjahr: 2017
    Seitenanzahl: 267 Seiten
    Erhältliche Formate: Taschenbuch, Ebook

    Inhaltsangabe:
    Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinandertreffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben, in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren, denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt, muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …


    Meine Meinung zum Cover:
    Mein Blick wurde von den Augen auf dem Cover magisch angezogen. Meiner Meinung nach wirkt er beinahe hypnotisierend. Die restliche Gestaltung ist geheimnisvoll und passt zum Genre. Ein rundum gelungenes Cover!

    Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
    161011 erwacht in einer sterilen Umgebung. Sie hat keine Ahnung wie sie dort hingekommen ist. Zusammen mit Anderen wird ihr das Kämpfen beigebracht und sie wird auf ihre Aufgabe vorbereitet: Vampire fangen und töten. Dabei wird sie mehr wie Gegenstand als wie lebendiges Wesen behandelt. Die Vampire sind ihre Feinde und müssen mit allem Mitteln besiegt werden. Auf einem Patrouillengang wird 161011 vom Vampir Gabriel entführt. Obwohl sie sich vehement wehrt, zeigt er ihre eine neue Welt und bringt ihr bei in sich selbst ein fühlendes Wesen zu sehen, keine Maschine. Obwohl sie Gefallen daran findet, möchte sie zurück ins Labor. Schließlich wartet dort ihre „Familie“. Zu spät erkennt sie die Gefühle, die in ihr gewachsen sind. Alles gerät aus den Fugen und Schreckliches passiert.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Die Geschichte beginnt ganz anders als man bei einer Vampirgeschichte vermutet. Es war erschreckend zu lesen, wie 161011 von den Wissenschaftlern behandelt wird. Sie bekommt eine Nummer als Namen und wird auch so behandelt – als wäre sie kein fühlendes Wesen. Sie wird zu einer gnadenlosen Jägerin ausgebildet, Emotionen und Gefühle sind dabei nicht erwünscht.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Gabriel und 161011 erzählt. Dadurch bekam ich einen wunderbaren Eindruck über beide Welten und das Denken des Jeweiligen. Es war schön zu lesen, wie Gabriel sie in seine Welt einführt und ihr die andere Seite des Lebens zeigt. An so mancher Stelle musste ich schmunzeln. Gabriel hat einen wundervollen Humor, der ihn mir sofort sympathisch machte. Anfangs wusste ich nicht, was ich von 161011 halten soll. Aber umso mehr sie sich durch die neue Situation entwickelte, umso mehr mochte ich sie. 161011 lernte, dass Gefühle etwas Schönes sind. Leider erkennt sie ihre Liebe zu Gabriel beinahe erst als es zu spät ist. Allerdings wohl besser spät als nie. Das Handeln von 161011 ist meist unberechenbar. Genau das macht die Geschichte spannend. Ich musste nie, wie sie handeln wird.

    In diesem Buch ist eine breite Palette an Gefühlen vorhanden: Liebe, Wut, Verrat, Zweifel, Treue, Zusammenhalt und Humor. Anfangs waren sie nicht so gut zu spüren, aber je weiter die Geschichte voranschritt, umso stärker traten sie hervor. Das Thema um die Verbundenen ist zwar nicht neu, aber hier mit einer neuen Facette dargestellt worden. Verbundene müssen sich nicht lieben, sind aber trotzdem Partner/Freunde fürs Leben.

    Das große Finale ließ mich überrascht zurück. Ich „sah“ dort Dinge, mit denen ich so gar nicht gerechnet hatte. Die Geheimnisse in den Laboren sind wirklich erschreckend. Die Dinge passieren hier in unglaublicher Schnelligkeit. Ich fieberte die ganze Zeit mit und konnte nicht glauben, was ich da lese. Der Cliffhanger ist schrecklich, am liebsten würde ich sofort Band 2 lesen.

    Mein Fazit:
    In dieser Geschichte wurde das Thema Vampire in komplett neuer Weise erzählt. Die Autorin hat eine neue Welt geschaffen, in der viel Spannung vorkommt. Die Geschichte war niemals vorhersehbar, weil 161011 sehr unberechenbar war und man dadurch nie weiß, wie sie handeln wird. Es gab Szenen zum Schmunzeln, ich konnte mitfiebern und litt mit den Protagonisten. Der Cliffhanger am Ende ist schrecklich und nun warte ich auf Band 2.


    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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    LillyMillyvor 9 Monaten
    Ein etwas andere Vampirroman, der mich auf jeden Fall überzeugen konnten!

    161011: Befreiung. Ja, was soll man denn darunter verstehen!? Das habe ich mich auch gefragt, bis ich begonnen habe zu lesen. Ich habe gefühlt seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen, in welchem es um Vampire geht. Ich wurde zum "Vielleser" als jeder zweite meinte er würde nach der Biss Reihe (Twilight) den nächsten Vampir Besteller raus bringen. So habe ich in der Zeit leider einige schlechte Vampirbücher gelesen und habe länger als nötig überlegt, ob ich dieses Buch nun lesen soll oder nicht. Doch nun kann ich sagen: Es zu lesen war die richtige Entscheidung!

    161011 ist kein 0815 Vampirroman. Und was ich anhand des Covers auf keinen Fall gedacht hätte: 161011 ist nicht einfach nur ein Titel, nein, sie ist eine Person um die es geht. Geboren in einem Labor, ohne eine Kindheit oder ein vorheriges Leben zu haben, wird von 161011, ihrer Nummer, erwartete eine gefühlslose, kalte Killerin zu sein. Sie wurde erschaffen um Vampire zu töten, ebenso wie ihre "Geschwister". Doch dann kommt alles anders und 161011 lernt die Welt außerhalb des Labors kennen. Alles was sie glaubt zu wissen, wird auf den Kopf gestellt.

    Der Werdegang der Geschichte um 161011 ist dabei sehr spannend geschrieben. Es gibt immer wieder neue Höhen, bei denen ich garnicht schnell genug habe weiter lesen können. Ich konnte mich gut in das Buch hineinlesen und darin versinken. Dementsprechend leicht fiel mir der Einstieg. Dazu kommt der Schreibstil der Autorin, welcher flüssig und sehr angenehm zu lesen war. Sie hat es auch geschafft, mir mit ihrem Schreibstil die Gefühle der Protagonisten näher zu bringen. Das schöne an den Protagonisten war auch, dass sie jeder einen eigenen Charakter haben, was sich im Laufe der Geschichte immer mehr gezeigt hat. Sie sind nicht perfekt, haben ihre Ecken und Kanten, aber genau das macht gute Protagonisten meiner Meinung nach aus, denn niemand ist perfekt.

    Das Cover ist sowieso der absolute hammer. Ich finde die Augen unglaublich faszinierend und auch die anderen Farben des Äußeren gefallen mir unglaublich gut! Ich bin gespannt auf die Fortsetzung, denn ich frage mich wie die nächsten Cover das toppen wollen!

    Um auf die Vampire zurück zu kommen: Ich fand es sehr schön, dass die Autorin sich hier nicht an den typischen Klischees bedient hat. Man kann Vampire nicht neu erfinden, aber sie hat es doch geschafft, daraus eine neue Geschichte zu machen. Auch die speziellen Verbindungen in der Geschichte und besonders WIE die Protagonisten miteinander verbunden sind, haben mir sehr zugesagt.

    Fazit

    Dieses Buch hat wie jedes seine kleinen Schwächen, dennoch habe ich es als sehr gut empfunden, besonders nach der Tatsache das ich eigentlich nie wieder ein Vampirbuch nach etlichen Fehlgriffen habe lesen wollen. Ich bin nach dem doch schon ziemlich bösen Ende sehr auf den 2. Band gespannt und hoffe, ihn bald lesen zu können!

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    GrueneRonjavor 9 Monaten
    Ich bin geflasht!

    Als 161011 erwacht, ist sie zunächst orientierungslos. Doch schnell wird ihr ihr Platz im Leben gezeigt. Sie ist Vampirjägerin, erschaffen um die Menschheit vor den Vampiren zu beschützen. Doch dann begegnet sie Gabriel, der ihr zeigen möchte, dass die Welt nicht nur schwarz oder weiß ist. Wird er gegen ihre Sturheit ankommen?


    Dieses Buch hat mich geflasth. Ich war von Anfang an von der Geschichte begeistert. 161011 ist ein sehr spannender Charakter. Obwohl ihr einiges an Grundwissen eingepflanzt wurde, fehlen ihr oft Dinge, die sie ihm Leben außerhalb des Labors braucht. Zum Beispiel weiß sie nicht, was Unterwäsche ist oder wie Zwischenmenschliche Beziehungen funktionieren.

    Auch Gabriel ist sehr interessant, weil er schon sehr lange lebt und manchmal die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Doch treibt ihn 161011 mit ihrer Sturheit in den Wahnsinn, mich übrigens auch.

    Sehr gefallen hat mir auch Gabriels Mutter, obwohl sie sich manchmal in Angelegenheiten einmischt. Doch sie scheint einfach mehr zu wissen als alle anderen und spielt so manchmal das Schicksal in der Geschichte.


    Der Schreibstil ist sehr flüssig. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von 161011 und Gabriel. Ich hoffe, dass der zweite Teil bald raus kommt . ;)

    Das einzige, was mir nicht gefallen hat, ist der Klappentext. Ich gebe zu, ich hab das Buch gekauft, weil ich bequatscht wurde und habe deswegen den Klappentext erst gelesen, als ich das Buch zur Hälfte durch hatte und wurde prompt gespoilert. Nicht schön!

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    EmmaBunnys avatar
    EmmaBunnyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Story mit interessantem Pärchen.
    Vampirjägerin vs Vampir

    Hallo und einen tollen Samstag wünsche ich euch. Kürzlich habe ich wieder mal ein Buch aus einem meiner Lieblingsverlage gelesen. Dem Tagträumer Verlag. "161011" ist der erste Band einer Reihe, von der ich gar nicht weiß, wie viele Teile sie haben wird. :D Das Buch ist bereits im März erschienen und es hat recht lange in meinem RuB gestanden. Das Cover gefällt mir sehr gut.


    Inhalt:

    Was würdest du tun, wenn du nur dazu erschaffen wurdest, zu töten?

    Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinander treffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben,
    in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren,
    denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt,
    muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …

    Meine Meinung:

    Nach dem Sammelband der "Saga des Lichts" war dieses mein zweites Buch von Aurelia.
    Besonders gut gefallen hat mir, dass Vampire, wie auch Menschen, als Wesen dargestellt wurden, die nicht nur böse oder gut sind. Sondern eben auch Wesen mit Grauzonen sind. Gefühle haben.
    Deshalb hat mich das Verhalten von 11 manchmal ziemlich wahnsinnig gemacht. :P Gabriel hat ihr nie schlimme Dinge angetan und auch sonst kein Vampir und trotzdem waren es Monster für sie. Auch wenn ihr seit ihrem Erwachen eingetrichtert wurde, das Vampire böse sind, muss sie doch gemerkt haben, dass sie ihr nichts tun wollen... 
    Als sie dann endlich gemerkt hat, dass sie eine eigene Persönlichkeit besitzt, dann wurde sie mir etwas sympathischer. Selbstbestimmung rockt. xD
    Sonst hatte ich nichts auszusetzen. Flüssig geschrieben und spannend erzählt. Freue mich auf die Fortsetzung, denn ich will wissen, was mit Gabriel passiert. Keine Spoiler an dieser Stelle, lest es besser selbst. :D

    ⭐⭐⭐⭐ gibt es von mir, weil 11 mich in den Wahnsinn trieb... ;D Und eine Lese-Empfehlung gibt es inklusive.

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    Danielabes avatar
    Danielabevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr zu empfehlen, echt spannend....
    Spannend und fesselnd

    Erstmal muss ich sagen das Buch ist fantastisch. Ich habe es durch eine Wanderbuchaktion gelesen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Einführung ins Buch ist gut gelungen, ich war gleich drin im Geschehen. Die Spannung war von Anfang an da und steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Ich war von Anfang an gefesselt von der Handlung. Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. Die Hauptcharaktere sind mir sehr sympathisch und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Die Autorin hat alles sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in die Charaktere/Umgebung hinein versetzen. Das Ende ist offen aber auch spannend. Ich kann das Buch nur empfehlen und würde mich über eine Fortsetzung freuen.

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    Lexy_Kochs avatar
    Lexy_Kochvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sture Protagonisten gepaart mit Spannung. Eine tolle Mischung.
    161011 - Befreiung, Aurelia L. Night

    Meine Meinung

    Als aller erstes muss ich erwähnen das ich etwas skeptisch an dieses Buch heran getreten bin. Aurelia L. Night betitelt es selbst als eine etwas andere Vampirgeschichte.Dem kann ich wirklich nur zustimmen. Diese Story ist anders. Vergesst die normalen Schmusevampire mit starken Kuscheltier Gefühlen. In 161011 geht es ordentlich zur Sache. Die gleichnamige Protagonistin "161011" stellt sich als extrem stures Experiment dar.
    Dies zieht sich durch die Hälfte des Buches. Irgendwie mag man sie aber irgendwie hasst man ihre Besessenheit Vampire zu töten. Aber kann man es ihr verdenken? Sie wurde schließlich dafür geschaffen.

    Mich hat diese Story auf jedenfall sehr mitgerissen. 161011 überzeugt mit Spannung, sturen Köpfen, einer richtigen Guten Geschichte und trotzdem mit viel Gefühl. Natürlich steht im Vordergrund auch die Liebe aber irgendwie war das OKAY. Nicht überzogen und ausgeglichen. Man könnte sagen das man es den Protagonisten abgekauft hat. Man kauft Aurelia mit ihrem Schreibstil wirklich alles ab. Sehr gut geschrieben. Dafür gibt es ein extra Sternchen. :)

    Mein Fazit: Wer mal eine andere Vampirgeschichte lesen will der ist hier genau richtig beraten.

    Ich gebe 5 von 5 Delicious Sternchen.

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    Saphierras avatar
    Saphierravor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller Auftaktband, von dem ich definitiv mehr will.
    Wer bist du wirklich?

    Inhalt:

    161011 ist eine Nummer, erschaffen, um Vampire zu töten und die Menschheit zu beschützen. Bei einer ihrer nächtlichen Patrouillen stößt sie dabei auf Gabriel, ein Vampir der sie entführt und mit zu sich nach Hause nimmt. Doch Gabriel möchte ihr nichts böses, sondern 161011 das Leben zeigen, wie es abseits vom Jagen ist. Wird sie sich darauf einlassen oder wird sie ihrem inneren Ruf folgen?


    Meine Meinung:

    Seit dem Hype rund um Twilight, bin ich Vampirbüchern eher skeptisch gegenüber. Aber hier wurde eine Geschichte geschrieben, die mich vollends überzeugen konnte und von der ich unbedingt mehr will!

    Der Schreib-und Erzählstil der Autorin ist schon locker und lässt sich gut lesen. Ich konnte mir alles gut vorstellen und habe auch eine Verbindung zu 161011 und Gäbe aufbauen können. Die Story wird immer abwechselnd aus beiden Sichten erzählt und gibt einen guten Einblick in beide Welten. Die Welt der Jäger und der Vampire.

    Man wird in das Geschehen hineingeworfen, genau wie 161011 und erlebt mit ihr von Anfang an die Welt und lernt sie zuerst aus ihrer Sicht kennen.

    Sowohl 161011 als auch Gabriel waren mir von Anfang an sympathisch und es hat Spaß gemacht sie auf ihrer Reise zu begleiten. Es gibt Höhen und Tiefen, ein langsames Aufbauen von gegenseitigen Vertrauen, aber auch spannende und lustige Szenen.

    Vor allem Gabes Mutter ist ein Highlight in diesem Buch. Sie komplett ohne Vorurteile, Hass oder sonstigem. Sie beurteilt jedem unvoreingenommen nach seinen Taten und hilft jedem, der Hilfe braucht. Und das alles macht sie mit einer ruhigen Art und lässt sich von nichts und niemanden aus der Ruhe bringen. Einfach herrlich.

    Auch die Storyline hat mich vollkommen überzeugt. Zwischenzeitlich war ich zwar von bestimmten Handlungen der Figuren genervt, aber es hat gepasst und war auch wichtig für die Handlung. Auch die Entwicklung der gesamten Handlung hat mich überzeugt. Es ist keine 0815 Geschichte, die vorhersehbar ist. Es gibt viele unerwartete Wendungen, die alles spannender macht und einen teilweise mit offenen Mund zurück lässt.


    Fazit:

    Ein wirklicher toller Auftaktband, der Lust auf mehr macht. Ich habe angefangen zu lesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Protagonisten als auch die Nebencharaktere haben mich überzeugt, haben Tiefe gezeigt und waren nicht einfach zu durchschauen. Auch die Handlung war super mit vielen unerwarteten Wendepunkten, die mir sehr gut gefallen haben, auch wenn ich zwischenzeitlich da saß und dachte, nein, dass kann doch nicht wahr sein. Ein wirklich tolles Buch, welches ich nur empfehlen kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und kann es kaum erwarten weiter zu lesen.

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