Aurelia L. Night Wolfsmal

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Inhaltsangabe zu „Wolfsmal“ von Aurelia L. Night

›Wenn die Götter dir alles nehmen, würdest du dich ihnen widersetzen?‹

Die Asen sind nicht das, wofür Valentin sie immer hielt. Sie nahmen ihm das Wichtigste – und die einhergehenden Konsequenzen scherten sie nicht einmal.
Emilia befindet sich in den Fängen Fenrirs. Ihre Rettung bestimmt Valentins Gedanken. Doch um sie zu befreien, muss er lernen zu töten, denn ein Gott gibt niemals freiwillig her, was ihm gehört.
Wie er einen Asen töten kann, steht in einem Buch – eben jenes, welches vor Jahrzehnten im Märchenwald zurückgelassen wurde. In dem Wald, in dem die Märchen, aus Angst, verbannt wurden.

Eine tolle Fortsetzung, die sowohl Spannung als auch Herzschmerz verspricht.

— Lucy-die-Buecherhexe

eine intensive Fortsetzung voller unterschiedlicher Gefühle

— ViktoriaScarlett

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  • gut für zwischendurch

    Wolfsmal

    xxxSunniyxxx

    16. January 2018 um 12:53

    Nachdem ich Band eins gelesen habe wusste ich das Band zwei unbedingt her musste, denn ich fand die Geschichte echt toll geschrieben. Die Autorin hat einen einfachen und lockeren Schreibstil das man in die Geschichte förmlich eintaucht. Ich habe diese Geschichte wieder in kürzester Zeit gelesen und war fasziniert wie die Autorin die Mythologie in die Geschichte mit einbezieht." [...] Das Leben ist nicht einfach, aber ich bin stolz auf dich und was das Leben aus dir gemacht hat. [...] "Es gab aber auch viele kleine Dinge die mich an der Geschichte störten, die Handlung war spannend und es gab auch die ein oder andere Überraschung wo ich dachte das kann es doch jetzt nicht sein?! Dennoch ging mir so manches einfach zu schnell sodass bei mir nicht so richtig Gefühle aufkamen. Denn gerade zu Ende hing ging es schlag auf schlag und kam irgendwie kaum noch mit. Weil man das davorhege noch irgendwie verdauen muss. Auch fehlte mir hier ein wenig der Zusammenhalt der Wölfe der im ersten Band irgendwie stärker rüber kam. Von Valentin und Finn war ich in diesem Band enttäuscht, ich kann nicht mal genau sagen warum aber es war so. Irgendwie hatte ich dieses mal nicht so einen Bezug auf sie wie im ersten Band. Was ich sehr schade finde, da ich die beiden eigentlich ganz gern mag. Natürlich gibt es auch Dinge die mich besonders begeistert haben wie Fenrir, den ich im ersten Band schon sehr schwer einschätzen konnte. Auch dieses mal war es wieder so auch wenn er dieses mal eher eine Nebenrolle hatte konnte er mich begeistern und wirkte authentisch. Besonders gefreut habe ich mich auf Mina und Dennis, seid der Novelle liebe ich die beiden einfach. Und gerade das Ende war einfach der Wahnsinn, ich werde euch jetzt nicht zuviel verraten aber es ist wirklich genial gemacht!Für mich ist "Wolfsmal - Der Stein in deinem Herzen" ein guter zweiter Band für zwischendurch. Leider konnte er in meinen Augen nicht mit dem Vorgänger mithalten. Es fehlten mehr Emotionen und Tiefe die gerade in diesem Band präsenter sein müssten. Trotzdem hat mich die Autorin mit diesem Ende und Wendungen noch einmal gepackt obwohl so einige Details fehlten.

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  • Eine tolle Fortsetzung, die sowohl Spannung als auch Herzschmerz verspricht.

    Wolfsmal

    Lucy-die-Buecherhexe

    10. January 2018 um 12:53

    Klappentext:Die Asen sind nicht das, wofür Valentin sie immer hielt. Sie nahmen ihm das Wichtigste – und die einhergehenden Konsequenzen scherten sie nicht einmal.Emilia befindet sich in den Fängen Fenrirs. Ihre Rettung bestimmt Valentins Gedanken. Doch um sie zu befreien, muss er lernen zu töten, denn ein Gott gibt niemals freiwillig her, was ihm gehört.Wie er einen Asen töten kann, steht in einem Buch – eben jenes, welches vor Jahrzehnten im Märchenwald zurückgelassen wurde. In dem Wald, in dem die Märchen, aus Angst, verbannt wurden.Nachdem wunderschönen, herzzerreißenden und tragischen Ende des 1. Bandes war ich mehr als gespannt wie es weiter geht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Fortsetzung wird abwechselnd aus der Sicht von Emilia und Valentin erzählt, wobei Valentin eine doch tragendere Rolle einnimmt. Während man Emilias Leben an der Seite von Fenrir verfolgt, kämpft sich Valentin durch verschiedenste Hindernisse und Gefahren, um seine große Liebe zurück zu erlangen. Zwar hat mir die Sicht von Emilia im ersten Band viel besser gefallen, aber Valentin ist ein solch symphatischer Charakter, dass man dennoch einfach immer weiter liest und einfach nur hofft das er es schafft. Die Spannung die die Autorin aufegbaut hat, ist absolut mitreißend und an so mancher Stelle konnte ich es kaum fassen, was da gerade passiert sein soll. Man erfährt so viel mehr über bereits angeschnittene Nebengeschichten sowie über die Lebewesen dieser Welt und trifft bereits bekannte Charaktere wieder. Fazit: Da ich wirklich nur ungern zu viel verraten möchte belasse ich es dabei und empfehlen jedem selbst sein Urteil zu bilden. Wer den 1. Band mochte wird diesen vielleicht nicht genauso toll finden (da dies kaum möglich ist) aber defintiv gut und lesenswert.Eure Lucy-die-Buecherhexe

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  • Hammer Finale mit einigen Überraschungen

    Wolfsmal

    Ansha

    08. January 2018 um 10:57

     Auch in Teil 2 gefällt mir der flüssige Schreibstil von Aurelia L Night. Diesmal lernt man Valentins Sicht kennen und ist wieder mitten im Geschehen. Aber auch die Wölfin von Emilia kommt zwischendurch zu Wort bzw erhielt man einen guten Einblick in die Gedankenwelt und den inneren Zwiespalt.Alles was mir im ersten Band gefehlt hat, hat die Autorin hier umgesetzt. Es war brutaler, düsterer, verzweifelter.Wo mir Emilia etwas zu unbedarft war, hat Valentin auch an Konsequenzen gedacht. Dies hat ihn nicht in seinem Vorhaben abgebracht, aber er wirkte durchdachter als Emilia.Entgegen aller Versprechungen hat das ihr gegebene Versprechen keinen Bestand gehabt und ihr "Opfer" war praktisch umsonst.So machen Finn & Valentin sich gemeinsam auf die Suche um Val's Gefährtin aus den Fängen des "Feindes" zu retten.Die beiden haben jede Menge Herausforderungen und Aufgaben zu bestehen, damit dies überhaupt gelingt.  Auch hier bleibt das Thema der nordischen Mythologie bestehen und nimmt einen noch größeren Teil der Geschichte in Kauf. Aber auch ein Märchenwald spielt hier eine Rolle und die beiden Themen hat die Autorin so geschickt miteinander verknüpft, dass eine total harmonische Geschichte zutage kam.Natürlich ist auch hier wieder der Spannungsbogen bis zuletzt aufrecht und das Finale konnte mich durch einige Überraschungen und einen lauten Knall am Schluss überzeugen.Überraschend kommt Hilfe von weit oben und die Götter kommen den beiden jugendlichen zur Hilfe..Man sollte vorher vielleicht Asentochter gelesen haben, denn aus diesem Buch kommen auch hier Charaktere vor. Ich habe mich selbst nicht daran gehalten und kam trotzdem klar. Werde aber die Geschichte bald lesen, denn ich bin nun neugierig.Auch Finn findet endlich seine Gefährtin und diejenige war doch eine ziemliche Überraschung für mich.Fenrir und Emilias Wölfin haben eine enge Bindung und man spürt die Liebe und Verbundenheit. Aber trotz allem liebt der Mensch Emilia immer noch Valentin und hält an ihm fest. Zwischendurch kann man Fenrirs Entscheidungen nicht immer gut heißen, merkt aber schnell, dass er nur das Beste für Emilia will und sorgt am Ende für einige Überraschungen und ein großes Opfer.Ob Valentin und Emilia am Ende doch noch ihr Glück finden? Lest am besten selbst und lasst euch überraschen und verzaubern was Aurelia L Night hier für euch bereithält :)

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  • Spannendes Ende

    Wolfsmal

    SilVia28

    28. December 2017 um 14:43

    Valentin zieht mit seinem Bruder los um seine Freundin Emilia aus den Fängen Fenirs zu befreien. Um sie befreien zu können muss er lernen einen Asen zu töten, das allerdings steht in einem Buch das schon lange im Märchenwald versteckt ist. Gelungener Abschluss einer Reihe, die sehr spannend und durch den Stil der Autorin sehr leicht und flüssig zu lesen ist. Die Handlungen sind gut nachvollziehbar und es fällt leicht sich in die Protagonisten hinein zu versetzen. Leider mussten man sich sehr zeitig im Verlauf von ein paar liebgewonnen Protagonisten verabschieden, was ich sehr schade fand. Mir hat das Buch sehr gefallen, habe es durch seine Spannung nicht mehr aus der Hand legen können und in einem Zug gelesen.Sehr zu empfehlen.

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  • komm_wir_gehen_schaukeln

    Wolfsmal

    komm_wir_gehen_schaukeln

    27. December 2017 um 16:08

    Ein wundervoller Abschluss dieser Reihe geht zu Ende. Das Buch hat mich zum lachen und fast zum weinen gebracht. Es ist grausam und doch, steckt diese Geschichte voll mit Liebe. Manchmal ist eine falsche Liebe besser, als allein zu sein und doch, scheint sie nicht auf Dauer glücklich zu machen. Die Götter können einen manchmal echt leid tun. Sie leben ewig, sind gelangweilt oder des Lebens einfach müde geworden. Andere sind einfach machtbessen und rachsüchtig. Ich stelle mir beiden Seiten auf dauer, ziemlich schrecklich und eintönig vor. Ein Leben als Wolf, sieht da doch etwas anders aus. Dieses Leben birgt Gefahr, Liebe und Abenteuer und den drang sein Gegenstück zu finden. Das Buch ist einfach toll und zeigt, wie wichtig doch Familie ist. Es lohnt sich fast immer, für einen geliebten Menschen oder Gott einfach alles zu geben. Auch wenn man sich selbst aufgibt um andere zu retten.

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  • spannendes Ende*****

    Wolfsmal

    Fansteffi

    20. December 2017 um 09:02

    Inhalt›Wenn die Götter dir alles nehmen, würdest du dich ihnen widersetzen?‹Die Asen sind nicht das, wofür Valentin sie immer hielt.Sie nahmen ihm das Wichtigste – und die einhergehenden Konsequenzen scherten sie nicht einmal.Emilia befindet sich in den Fängen Fenrirs. Ihre Rettung bestimmt Valentins Gedanken.Doch um sie zu befreien, muss er lernen zu töten, denn ein Gott gibt niemals freiwillig her, was ihm gehört.Wie er einen Asen töten kann, steht in einem Buch – eben jenes, welches vor Jahrzehnten im Märchenwald zurückgelassen wurde.In dem Wald, in dem die Märchen, aus Angst, verbannt wurden.MeinungDas Cover ist passend und wunderschön. Mir hat es sofort ins Auge gestochen. Darauf ist natürlich passend ein Wolf. Diesmal ist alles in Grüntönen gehalten was sehr harmonisch aussieht.Jetzt geht es in die Endphase von Wolfsmal. Ich war so gespannt und habe mich gefreut als ich es endlich lesen durfte. Wichtig war allerdings das es doch Ratsam war Asentochter zu lesen, da man dort den gewissen Input für die weiter Geschichte bekommt. Zu mindestens habe ich es so empfunden.Der Schreibstil war wie nicht anders zu erwarten sehr flüssig und leicht. Mir gefällt Aurelias L. Nights Schreibstil einfach. Man kann sich in die Charaktere sehr gut reinversetzen und es macht Spaß ihre Abenteuer mit zu erleben.Es ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Besonders spannend war der Dialog zwischen Emilia und der Wölfin.  Valentin der Emilia retten will, tat mir manchmal sehr leid. Er ist eine sehr herzliche und offene Person, die sich auch nicht zu schade ist zum Kämpfen.Fenrir hat mich manchmal sehr überrascht. Man kann ihn einfach sehr schlecht einschätzen. Was aber die Spannung nur auf Hochtouren bringt. Mir hat alles an dieser Wunderbaren Geschichte gefallen und ich bin froh über das Ende. Was an dieser Stelle natürlich nicht verraten wird. Diese Geschichte hatte alles was ein gutes Buch für mich haben muss. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin Aurelia L. Night!Von mir bekommt "Wolfsmal- Der Stein in deinem Herzen" 5/5 Sterne!Danke an den Tagträumer Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • eine intensive Fortsetzung voller unterschiedlicher Gefühle

    Wolfsmal

    ViktoriaScarlett

    19. December 2017 um 20:23

    „Sie schnaufte und ergab sich ihrem Schicksal. Erst einmal würde sie diesen Deal mit dem Leuchten eingehen.“ – Zitat aus dem BuchFakten zum Buch:Titel: Wolfsmal – Der Stein in deinem HerzenAutor/in: Aurelia L. NightVerlag: Tagträumer VerlagErscheinungsjahr: 2017Seitenanzahl: 225 SeitenErhältliche Formate: Taschenbuch, EbookInhalt:›Wenn die Götter dir alles nehmen, würdest du dich ihnen widersetzen?‹Die Asen sind nicht das, wofür Valentin sie immer hielt. Sie nahmen ihm das Wichtigste – und die einhergehenden Konsequenzen scherten sie nicht einmal. Emilia befindet sich in den Fängen Fenrirs. Ihre Rettung bestimmt Valentins Gedanken. Doch um sie zu befreien, muss er lernen zu töten, denn ein Gott gibt niemals freiwillig her, was ihm gehört. Wie er einen Asen töten kann, steht in einem Buch – eben jenes, welches vor Jahrzehnten im Märchenwald zurückgelassen wurde. In dem Wald, in dem die Märchen, aus Angst, verbannt wurden.Zum Cover:Beim Cover des 2. Bandes wurde abgesehen von der Farbe und den Bäumen nicht wirklich viel geändert. Die Motive sind noch genauso schön, wie bei Band 1. Allerdings habe ich mit der grünen Farbe so meine Probleme. Ich finde sie einfach nicht so passend.Zum Inhalt:Emilia hat alles geopfert um ihre Familie zu retten. Sie befindet sich bei Fenrir und hat keine Möglichkeit ihm zu entkommen. Valentin verzweifelt beinahe daran und möchte sie unbedingt retten. Zusammen mit seinem Bruder Finn macht er sich auf den Weg. Ohne es zu ahnen, geraten die Beiden in einen Konflikt, der in einem Krieg enden wird. Ein weiterer schrecklicher Verlust macht ihnen klar, wie wichtig es ist Fenrirs Mutter aufzuhalten. Den die verfolgt einen Plan, der alles Leben auslöschen wird. Der Weg zu Emilias Rettung verläuft über den Märchenwald, Asgard und ein Schlachtfeld.Schon als ich das Buch begann, freute ich mich zurück zu kehren und Emilia zu retten. Mir war sofort klar, dass Valentin Emilia retten wird. Koste es was es wolle. Im Laufe der Geschichte machte er eine Entwicklung vom jungen Mann zu einem Erwachsenen durch. Er veränderte sich und begriff, was ihm Leben zählt. Von den Szenen mit Emilia und „der Wölfin“ war ich tief beeindruckt. Sie fühlten sich sehr real und gefühlsintensiv an. Der Zwiespalt war unglaublich stark zu spüren und ließ mich manchmal erschaudern.Nach circa 36 % bekam ich einen Schock!! Die Autorin hat eine meiner Lieblingsfiguren sterben lassen, erst wollte ich es nicht glauben. Aber es war die bittere Wahrheit. Das Gefühl des Verlustes begleitete mich über die gesamte Geschichte, da ich ihn wirklich gerne mochte. Die Suche nach dem Buch im Märchenwald lenkte mich ein wenig ab. Der Jäger war mir sofort sympathisch. Schade, dass er nur so kurz vorkam. Sif ließ mich immer wieder schmunzeln.Die Autorin hat auch in diesem Band die nordischen Götter mit den Werwölfen gekonnt vereint und eine fesselnde Geschichte geschrieben. Diesmal befinden wir uns sogar in Asgard und lernen dort einige interessante Persönlichkeiten kennen. Ich war auch erstaunt, wie die Autorin den Märchenwald mit den Märchen eingebaut hat. Hierbei wählte sie die originalen schaurigen Märchen der Gebrüder Grimm.Der große Showdown war extrem spannend und gut geschrieben, obwohl mir erst nicht klar war, wie Fenrir so handeln konnte. Hilfreich war ich das Kapitel nach dem Ende „Eine andere Sicht“, dieses füllte die Lücken und erklärte alles. Während dem Lesen des Finales stiegen mir auch kurz die Tränen in die Augen. Es gab hier einige sehr schöne und emotionale Szenen.Mein Fazit:Die Autorin hat mit diesem 2. Band eine intensive Fortsetzung voller unterschiedlicher Gefühle geschaffen. Sie waren stark zu spüren und gut auf die Situationen abgestimmt. Die nordischen Götter wurden von ihr zusammen mit den Original-Märchen und den Werwölfen zu einer grandiosen Story vereint. Die Ideen und das Grundsetting dazu haben es in sich!Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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  • Insgesamt tolles Finale, mit kleinen Schwächen

    Wolfsmal

    Books-have-a-soul

    15. December 2017 um 14:35

    Nach einem tollen ersten Teil war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Das Cover ist auch dieses Mal absolut gelungen und passt perfekt zum ersten Band.Aurelia hat einen einfachen und sehr einnehmenden Schreibstil, den ich liebe und der mich immer wieder für sich gewinnt. So habe ich dieses Buch wieder einmal fast am Stück gelesen. Die verschiedenen Elemente, die in dieser Dilogie vermischt werden, sind absolut gelungen, vor allem die Einbeziehung der Mythologie hat es mir ganz besonders angetan. Es war direkt Spannung vorhanden und es gab auch einige Überraschungen, bei denen ich entsetzt war und die Autorin gerne verflucht hätte. Allerdings war mir dieses Mal manches etwas zu schnell, sodass es bei mir leider zu Lasten der ankommenden Gefühle ging. Gerade zum Ende hin, springt man von Szene zu Szene und mir kam es stellenweise so vor, als könnte man das gerade Passierte kaum begreifen, dann ist man schon bei der nächsten Szene angelangt. Auch der Zusammenhalt der Wölfe kam für mich dieses Mal nicht so gut rüber, in Band 1 war ich davon absolut begeistert.Besonders gut gefallen hat mir dieses Mal jedoch Fenrir, er hat zwar nur eine Nebenrolle, im Gesamten betrachtet, er war schwer einzuschätzen und das kam super rüber, seine Figur ist sehr authentisch und hat mich begeistert.Valentin und Finn mag ich zwar auch sehr gerne, aber irgendwie konnte ich dieses Mal keinen tieferen Bezug herstellen. Myra dagegen fand ich absolut klasse! Und ich habe mich auch total über das Wiedersehen mit Mina und Denis gefreut!Aber das Ende hat mich mal richtig geflasht! Absolut genial! Fazit: Wolfsmal 2 kann für mich nicht ganz an den ersten Teil anknüpfen. Stellenweise fehlte mir etwas die Tiefe und es ging zu schnell, um Emotionen entstehen zu lassen. Allerdings kann die Autorin mit einigen überraschenden und teils auch schockierenden Wendungen punkten. Vor allem an Ende hat mich Aurelia noch mal richtig gekriegt, das fand ich mega! Spannung war durchwegs vorhanden und auch der Schreibstil war insgesamt super und hat die Seiten dahin fliegen lassen. Trotz meiner kleinen Kritikpunkte ist das Buch bzw. diese Dilogie ein Must-Read und ich vergebe 4 von 5 Sternen! 

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  • Das große Finale

    Wolfsmal

    Cadness

    15. December 2017 um 09:52

    Das große Finale der Wolfsmalsaga hat mir noch besser gefallen als sein Vorgänger. Es war spannend, temporeich und überaus emotional. Abgerundet wurde das Ganze durch einen starken Endkampf, der in meinen Augen ruhig noch ein klein wenig ausgebauter hätte sein können, aber nichtsdestotrotz sehr mitreißend war.Ich fand es schön, altbekannte Figuren aus der Novelle „Asentochter“ wiederzusehen und zu erfahren, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen ist. Ebenso gefiel mir der Besuch im Märchenwald, der gleichermaßen unheimlich wie auch gefährlich war.Auch in diesem Band gab es einige Verluste zu verzeichnen, von denen mir ein-zwei besonders an die Substanz gegangen sind und bei denen ich die Autorin ein klein wenig verflucht habe.Ebenso emotional fand ich den immerwährenden inneren Kampf von Emilia, bei dem ich gar nicht anders konnte, als mit ihr zu bangen und hoffen.Fazit: Ein absolut würdiges Finale einer Saga, in der Götter, Freundschaft, Liebe und Verantwortung eine wichtige Rolle spielen. Mich konnte die Geschichte überzeugen und ich bin froh, Emilia und Valentin ein letztes Mal auf ihrer großen Reise begleitet zu haben.Vielen Dank an den Tagträumer Verlag für das Rezensionsexemplar.

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