Aurora Ainsworth

 5 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorenbild von Aurora Ainsworth (©Privat)

Lebenslauf von Aurora Ainsworth

Aurora Ainsworth wurde 1997 in einem Kaff, das niemand kennt, geboren und hat schon mit 13 Jahren angefangen Geschichten zu schreiben. Im Jahr 2019 ist sie mit ihrem Steampunk-Debütroman „Die Nebel von London“ unter die Self-Publisher gegangen. Wenn sie nicht ihre Kreativität auslebt, ist sie damit beschäftigt Kaffee zu trinken, die Sterne zu beobachten und sich gelegentlich um ihr Studium zu kümmern. Sie freut sich immer von ihren Lesern zu hören und ist am besten per E-Mail (aurora.weltentaenzerin@gmail.com) oder auf Instagram zu erreichen.

Botschaft an meine Leser

Hallo liebe Leser,

Ich habe mich nun auch auf LovelyBooks angemeldet, damit meine Bücher überall verfügbar sind. Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Werken. Wenn ihr Fragen an mich habt oder Blogger/Autoren seid und ein Rezensionsexemplar möchtet oder eine sonstige Anfrage für Kollaborationen habt, könnt ihr euch gern bei mir melden. ^-^ Mehr Informationen zu mir und meinen Büchern findet ihr auf meiner Website und meinem Blog. 

Liebe Grüße, Aurora

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Neue Rezensionen zu Aurora Ainsworth

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Rezension zu "Die Nebel von London: Steampunk - Abenteuerroman" von Aurora Ainsworth

Das Geheimnis der Blitzmaschine
Frank1vor einem Jahr

Klappentext:

London, 1891. Die 17-jährige Rosalind Elmstone, Tochter des legendären Erfinders Professor Elmstone, hat denkbar wenig Interesse an Tanzbällen und schönen Kleidern. Stattdessen hat sie sich der Erfindung der Blitzmaschine verschrieben, einer höchst angezweifelten Apparatur, die die altbewährten Dampfmaschinen ersetzen soll.

Als sie herausfindet, dass ihr Vater von einer geheimnisvollen Organisation entführt wurde, ist sie fest entschlossen ihn zu befreien. Doch ihre Gegner sind mächtig und bedrohen nicht nur das Leben ihres Vaters, sondern auch das Schicksal des gesamten Empires. Schnell rückt sie selbst ins Visier der Entführer. Und ausgerechnet der arrogante Lord Chamberlain, der noch kurz zuvor ihre Erfindungen verhöhnt hat, ist der Einzige, der ihr helfen kann …


Rezension:

Am wohlsten fühlt sich die 17-jährige Rosalind in ihrem Labor. Im Gegensatz zu ihrem Vater, der als angesehener Erfinder an der Verbesserung der Dampfmaschine arbeitet, hat sie sich der Elektrizität verschrieben. Da gibt es nur ein paar Probleme: Die angesehene Royal Society sieht auf diesem Gebiet kein Potenzial. Einer Frau ist ohnehin nicht zuzutrauen, irgendwelche sinnvollen Entwicklungen zustandezubringen. Und obendrein tritt Rosalind wirklich seit längeren auf der Stelle, ohne wirklich weiterzukommen. Und dann besteht ihre Gouvernante auch noch darauf, dass sie einen Ball besuchen und sich dazu natürlich elegant herausputzen soll. Sogar einen echten Lord hat die Frau als Rosalinds Begleitung aufgetrieben. Dass dieser sie nur begleitet, um sie zu entführen, kann Rosalind da natürlich noch nicht ahnen. Der ‚nette Herr‘ will sie nämlich als Druckmittel gegen ihren ebenfalls entführten Vater benutzen.

Aurora Ainsworth siedelt ihren Steampunk-Roman im London des viktorianischen Zeitalters an. Besser gesagt des nicht ganz viktorianischen Zeitalters. Zusätzlich zu den Genre-üblichen Freiheiten hat sie nämlich auch die britische Thronfolge geringfügig ‚angepasst‘. Queen Viktoria ist 1891 schon tot und die junge Queen Berenice ihre Nachfolgerin. Die neue Königin tritt aber skandalöserweise für die Gleichstellung der Frauen ein – was der Protagonistin dieses Buches natürlich sehr gelegen kommt. Wie diese mit interessanten Ideen gegen ihre Entführer kämpft, beschreibt die Autorin durchaus humorvoll. Dass sich die Heldin dabei natürlich nicht immer ladylike verhält, versteht sich wohl von selbst. Die sich unterschwellig anbahnende Romanze zu einem anderen Lord, der ihre wissenschaftlichen Versuche für lächerlich hält, bleibt dabei erfreulich dezent im Hintergrund des Geschehens.

Was am Ende leider offenbleibt, ist die Frage, ob ihre Gouvernante – wie Rosalind vermutet – von den Entführungsplänen ihres Begleiters wusste.

Der Stil des aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschriebenen Steampunk-Abenteuers ist der Autorin gut gelungen. Der Roman weist ein Ende auf, mit dem er ohne Fortsetzung ‚lebensfähig‘ ist, das eine solche aber doch ermöglicht. Ich würde mich jedenfalls über weitere Abenteuer Rosalinds freuen.


Fazit:

Dieses Steampunk-Abenteuer geht die relativ Genre-typische Handlung von einer ungewohnten Seite an.


- Blick ins Buch -


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Rezension zu "Die Nebel von London: Steampunk - Abenteuerroman" von Aurora Ainsworth

Spannender als Spannend und geheimnisvoller als Nebel
Anna_Woerterwaldvor einem Jahr

„Die Nebel von London“ von Aurora Ainsworth war definitiv ein Buch, dass sich zu lesen lohnt. Es ist ein historischer Abenteuer – Steampunkt -  Roman, der im England des 19. Jahrhunderts spielt. Protagonistin ist die junge Erfinderin Rosalind Elmstone, Tochter des Entwicklers der Dampfmaschine und selbst arbeitende an der Blitzmaschine: Einer neuen Möglichkeit der Energienutzung, die den Markt revolutionieren wird. Doch neben dem Kampf um die Gleichberechtigung, undurchsichtigen Gestalten und ärgerlichen Abendveranstaltungen, entführte mich dieser Abenteuerroman schnell hinter die Nebel der Stadt, dort wo Intrigen und Verrat, Verschwörungen gegen die Königin, Gefangennahmen und Verfolgungen warteten. Denn die Herrscherin des Empires soll gestürzt werden und, noch schlimmer, ausgerechnet Rosalind soll dabei helfen! Denn ihre Blitzmaschine ist der Schlüssel zu Allem…

In dem verzweifelten Versuch, das Land und ihr Leben, sowie das ihres Vater zu retten, begleitet sie ausgerechnet der eingebildete Lord Castiel Chamberlain, während so viele seinen und Rosalinds Tod herbeisehnen.

 

Es war mein erster historischer Roman und ein Rezensionsexemplar von Frau Ainsworth: Vielen, vielen lieben Dank an dieser Stelle! London hat mich immer schon gefesselt, ich habe manche von Rosalinds Kämpfen täglich ausgefochten und konnte in eine wilde, spannende Welt abtauchen: „Die Nebel von London“ war Lesegenuss vom feinsten und fesselnder als alle ketten, mit denen Castiel je gehalten wurde. Ein wundervolles Buch, für das keinerlei Vorwissen benötigt wird, selbst wenn man also in Geschichte noch nicht so weit ist, wie meine Wenigkeit zum Beispiel ;). Eine Top-Empfehlung ab 14 Jahren!


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H

Rezension zu "Die Nebel von London: Steampunk - Abenteuerroman" von Aurora Ainsworth

Einfach Spannend!
HanaLuisevor einem Jahr

Mehr auf: www. hanaluise.de Oder auf Instagram: hanaluiseblog Es ist das erste Buch aus dem Steampunk Genre, welches ich lesen durfte und ich bin wirklich positiv überrascht. Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig und angenehm, so dass ich schnell in die Geschichte von Rosalind und ihrem erfindungsreichem Gemüht eintauchen konnte. Die Story spielt im 19. Jahrhundert, also in einem Zeitalter, in dem der Frau wenig zugeschrieben wird und sie eher als schwach und unbedeutend gilt. Aber genau zu dieser Sorte Frau zählt Rosalind nicht. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt offen was sie denkt und fühlt. So auch gegenüber dem Lord Chamberlain, dem sie gehörig ihre Meinung sagt, nachdem er sich so abschätzig gegen Frauen geäußert hat. Nachdem ihr Vater jedoch von einer bösen Organisation entführt wird, ist sie unweigerlich auf die Hilfe von Lord Chamberlain angewiesen, denn ehe sie sich versieht, findet sich Rosalind in einer Welt voller böser Machenschaften und Intrigen wieder. Es war ein fesselndes Abenteuer, welches mich sehr beeindruckt hat. Aber vor allem Rosalind konnte durch ihre kluge und erfinderische Art bei mir punkten. Es hat Spaß gemacht, sie auf ihrer Reise zu begleiten und abzuwarten, was für einen ausgetüftelten Plan sie wohl als nächstes schmieden wird, um ihren Vater aus den Händen des Bösen zu befreien. Aber auch die aufkeimende Sympathie, die sich zwischen Rosalind und Lord Chamberlain entwickelt, fand ich sehr interessant. Ich habe es wirklich genossen die beiden Charaktere beim gegenseitigen Schlagabtausch zu begleiten und ihre Entwicklung (charakterlich, wie auch emotional) zu verfolgen. Der Leser wird sofort und ohne Probleme ins 19. Jahrhundert befördert und kann somit gut in eine Geschichte eintauchen, deren Verlauf teilweise sehr unerwartet war und hier und da Überraschungen bereit hielt. Es ist ein empfehlenswertes Buch für alle Steampunk Liebhaber und für alle, die noch welche werden wollen. Es ist meiner Meinung nach, ein super Einstieg in das Genre. Ein wirklich guter Roman mit viel Gefühl, Intelligenz und Charakterstärke. Ich jedenfalls hatte viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass ihr ihn auch haben werdet. Viel Spaß 🙂

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Zusätzliche Informationen

Aurora Ainsworth wurde am 18. Juni 1997 geboren.

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