Ava Bennett

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen

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Das Haus an der Montego Bay

Das Haus an der Montego Bay

 (6)
Erschienen am 16.07.2012
Das Haus an der Montego Bay: Roman

Das Haus an der Montego Bay: Roman

 (0)
Erschienen am 16.07.2012

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thiefladyXmysteriousKathas avatar

Rezension zu "Das Haus an der Montego Bay" von Ava Bennett

Exotik, Liebe und Geheimnisse!
thiefladyXmysteriousKathavor 5 Jahren

Das Haus an der Montego Bay
Dieses Buch habe ich im Rahmen des historischen Lesemarathons gelesen. Es lag schon lange auf meinem Sub und ich bin sehr froh es endlich gelesen zu haben.

Inhalt
Ein altes Familiengeheimnis und eine Liebe, die nicht sein darf. 1885, Montego Bay, Jamaika: Valerie, die bei ihrer Großmutter lebt, ist verzweifelt: Sie darf ihren Liebsten nicht heiraten, weil den zukünftigen Schwiegereltern ihre Hautfarbe zu dunkel ist. Als Valerie immer mehr Anfeindungen ausgesetzt wird, weiht ihre Großmutter sie in ein altes Familiengeheimnis ein. Die schicksalhafte Geschichte einer verbotenen Liebe zwischen zwei Welten – Flensburg und Montego Bay …

Cover
Wow, was für ein tolles Cover. Es passt perfekt zum Schauplatz und zur Geschichte. Es ist ein Schmuckstück im Regal.

Meinung
Ich war skeptisch, ob mir das Buch gefallen würde, da es teilweise um Rumerzeugung und den handel mit diesem Gut ging. Doch im Fordergrund stand die Familiengeschichte von Valerie Sullivan und ihrer Großmutter, welche 1885 in Montego Bay leben. Man erfährt eine spannende Lebensgeschichte aus mehreren Perspektiven. Zum einen geht es um die Vergangenheit der Großmutter Hanne aus Flensburg. Ihre Geschichte war sehr spannend, tragisch und rührend. Sie war eine starke Frau und die interessanteste Figur aus diesem Roman.
Valerie fand ich leider sehr anstrengend. Sie hat wenig Manieren, sagt immer was sie denkt und ist sehr eingebildet. Sie verliebt sich in einen Mann, den sie nicht heiraten darf. Die typische Geschichte eigentlich, dennoch ganz anders als man erwartet.
Außerdem gibt es noch viele kleine Nebenhandlungen, die alle sehr spannend waren. Das Buch hatte auch die perfekte Länge. Ich habe nichts zu meckern und vergebe daher 5 Sterne. Hoffentlich hört man noch viel von Ava Bennett

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Rezension zu "Das Haus an der Montego Bay" von Ava Bennett

Rezension zu "Das Haus an der Montego Bay" von Ava Bennett
robbylesegernvor 6 Jahren

Bücher über Familiengeheimnisse ziehen mich immer magisch an, so konnte ich natürlich auch an diesem Buch nicht vorbei gehen,ohne es mitzunehmen, zumal es versprach mich in wärmere Gefilde zu entführen und zwar nach Jamaika.

Ava Bennett läßt ihre Familiengeschichte im 19. Jahrhundert spielen, als Flensburg noch zum Dänischen Reich gehörte. Die beiden Geschichten liegen auch gar nicht so weit auseinander, nämlich Anfang und Ende des 19.Jahrhundert, weil es sich um die Geschichten der Großmutter und ihrer Enkelin handelt.Valerie Sullivan, die mit ihrer Großmutter Hanne Sullivan in der Montego Bay auf Jamaika lebt,sieht sich im Elternhaus ihrer Freundin, von dem sie sich laut ihrer Großmutter fernhalten soll, den Anfeindungen der Hausherrin ausgesetzt, die behauptet, dass schwarzes Blut in ihren Adern fließt.Da Valerie in den Bruder ihrer Freundin verliebt ist, trifft sie dieser Vorwurf hart und absolut überraschend. Als sie ihre Großmutter darauf anspricht, verweist diese sie an das Tagebuch, das sie ihrer Enkelin gegeben hat.Beim Lesen dieses Buches erfährt Valerie die Geschichte ihrer Großmutter und die ihrer Herkunft.

Immer abwechselnd werden die Geschichten der Großmutter und Valerie's erzählt, in denen der Leser miterleben darf, wie Hanne Sullivan von Flensburg nach Jamaika kam und Valerie ihren Weg findet.Etwas unbeholfen startet das Buch von Ava Bennett, doch nach einer gewissen Zeit faszinierten mich die beiden Geschichten und ich konnte über einige Ungereimtheiten hinwegschauen.Geschrieben ist dieses Buch flüssig und auch spannend, obwohl einige Sachen schon vorhersehbar waren und sich vor allem am Schluss die Dinge meiner Meinung nach etwas überschlugen. Was ich etwas unglaubwürdig fand,waren die Freizügigkeit Hanne Sullivans den Männern gegenüber. Ich denke nicht,dass Frauen zu dieser Zeit diese Einstellung zur körperlichen Liebe und zu ihrem Körper hatten.Trotz all dieser kleinen Schönheitsfehler, die ich in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um ein Debüt handelt,nicht ganz so hart bewerten möchte, hat mir das Lesen dieses Buches Spass gmacht und kann Freunden von Familiengeschichten dieses Buch für den Urlaubskoffer empfehlen.

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