Ava Dellaira Love Letters to the Dead

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Inhaltsangabe zu „Love Letters to the Dead“ von Ava Dellaira

Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben.

Wenn man in der Geschichte drin ist. will man unbedingt mehr erfahren.

— mangomops

Ein Liebesroman an das Leben (und an den Tod...).

— Freddi16

Ganz anders als erwartet, aber super gut!

— dreamsbooksandfantasy

Wenn man absolut keinen hat denen man vertraut oder nicht weiß wo hin mit seinen Gedanken, dann sind Briefe eine Möglichkeit sich zu öffnen.

— Wonni1986

Hat mich am Ende dann noch zu Tränen gerührt.

— Dini237

Fantastische Art das Leben eines innerlich zerbrochenen Mädchens zu Lesen

— fantasyinbooks

Ein beeindruckendes Buch zum Nachdenken!

— Stone10

Eine wirklich schöne Idee und wichtige Botschaft, aber leider hatte das Buch so einige Längen, die das Lesen erschwert haben.

— kathiwbr

Die Idee des Buches ist gut. Die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.

— jnyk3

Interessante Handlung mit unvorhersehbaren und berührenden Wendungen...

— lilo50

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  • Wenn man in der Geschichte drin ist. will man unbedingt mehr erfahren.

    Love Letters to the Dead

    mangomops

    08. October 2017 um 12:33

    Laurel kämpft mit dem Erwachsenwerden. Das ist schon nicht so einfach, dazu ist auch noch ihre Schwester vor ihren Augen gestorben. Um ihre erste große Liebe muss sie auch noch kämpfen, sowie um die Aufmerksamkeit ihrer Mutter. Sie schreibt Briefe an verstorbene, die es auch nicht leicht im Leben hatten, als würde sie Tagebuch führen. Eine sehr schöne Idee für eine Geschichte. Am Anfang recht langweilig, aber zum Schluss hin hat es mir sehr gut gefallen. 

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  • Emma Watsons Lieblingsbuch

    Love Letters to the Dead

    dreamsbooksandfantasy

    24. September 2017 um 17:29

    Irgendwie hatte ich mir dieses Buch ganz anders vorgestellt. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen was für ein Buch das sein soll und in welche Richtung es führen würde.  Dieses Buch hat mich positiv überrascht und einfach nur umgehauen. Es war so gut. Die Handlung in diesem Buch wird super gut beschrieben und ist sehr intensiv. Ich hatte keine Ahnung, wohin dieses Buch führen würde und war (positiv) überrascht von den Wendungen, die es genommen hat. Die Spannung stieg konstant, so dass ich auch dieses Buch nicht aus der Hand legen wollte (wie eigentlich immer). Die Stimmung war zwar hin und wieder ein bisschen düster, aber passend zur Handlung. Dieses Buch fasziniert einfach mit überraschenden Handlungen und einer unglaublichen Intensität. Ich würde gerne etwas mehr ins Detail gehen, um zu erklären, was genau ich mit all dem meine, aber dann würde ich zu viel von dem Inhalt vorweg nehmen, was die Leseerfahrung wirklich verschlechtern würde. Laurel ist ein sehr faszinierender Charakter wie man ihn selten kennenlernt. Auch die Kombination mit ihrer Schwester May macht diese Geschichte zu etwas ganz besonderem. Jeder einzelner Charakter in diesem Buch ist sehr gut durchdacht und einfach faszinierend. Alle Charaktere zusammengenommen machen dieses Buch so besonders.  Ava Dellaira's Schreibstil ist einfach fantastisch. Sie kann mit Worten so gut umgehen. Ich fand an diesem Buch besonders toll, dass man die Geschichte nur durch die Briefe liest, die Laurel an verstorbene Persönlichkeiten schreibt. Ein weiterer Punkt der diese Geschichte zu etwas besonderem macht.  Fun-Fact zu diesem Buch: es ist eins von Emma Watson's Lieblingsbüchern! (ein weiterer Grund es zu lesen). Mittlerweile müsste dir eigentlich klar sein, was du zu tun hast: ganz schnell ins Internet, die nächste Buchhandlung oder Bibliothek gehen um dir dieses Buch zu beschaffen und es zu lesen. Viel Spaß dabei, denn dieses Buch wird dich absolut umhauen!

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  • Es sind mehr als nur Briefe...

    Love Letters to the Dead

    Wonni1986

    24. September 2017 um 07:22

    Titel: "LOVE LETTERS TO THE DEAD"Autor: Ava DellairaVerlag: cbtSeitenzahl: 413Cover:Das Softcover ist so gestaltet, dass man es in die Hände nehmen muss…man muss es sich genauer betrachten…die großen Buchstaben sind so herausstechend, dass es einen richtig auf den Geschmack bringt es lesen zu müssen. Und dann ist da noch dieses Mädchen was es sich zwischen den Buchstaben gemütlich gemacht hat, es scheint gerade an Kurt, Amy oder Heath zu schreiben…wer weiß….Schreibstil:Ava Dellaira hat ein unglaublich leichten und ausdrucksvollen Schreibstil, sie schreibt über sehr sensible Thema mit echt so viel Gefühl, dass diese so einfach nachzuvollziehen sind. Dieses kleine wunderschöne Buch, ist mit so viel hingabe geschrieben, dass man sich von Anfang an mitgerissen fühlt…alles ist so beschrieben das man denkt man steht neben Laurel und man fühlt auch mit den einzelnen Personen mit. Es ist unglaublich, aber dieses Buch ist quasi eine Geschichte hinter der Geschichte…ihr müsst es lesen um es zu verstehen.Inhalt:Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …Meinung:Wie oben schon angerissen ist es ein wahrer Schatz, es ist meiner Meinung nach eine Möglichkeit um sich von Sachen frei zu machen. Laurel schrieb ihr ganzes Leid nieder, schrieb über Erinnerungen (die nicht alle fröhlich und unbeschwert waren!), sie schrieb über ihr LEBEN. Ich war von Anfang verliebt in das Buch, ohne den Inhalt zu kennen…JA das geht 😉 Und ich wurde in keinerlei Weise enttäuscht, nur dass es so schnell vorbei war ☹Es ist schwierig für etwas Worte zu finden, was so schön ist das man zwischen durch weinen musste. Laurel, tat mir echt leid, die Eltern geschieden…der Vater eigentlich nur am Arbeiten, die Mutter hat sich aus dem Staub gemacht und zog nach Florida…am wechselnd wohnt sie bei Vater und Tante (sie ist unglaublich gläubig) …dann ist da noch die verstorbene Schwester, und Laurel selbst hat keinen mit dem sie über ihre Probleme, Trauer usw. reden kann…und dann ist da noch der Schulwechsel, aufgrund der verstorbenen Schwester… Ganz schön viel für einen Teenager. Da war es fast einfach, Briefe an verstorbene Persönlichkeiten zu schreiben, keiner der Petzten kann, keiner der Lacht und keine „blöden“ Ratschläge…und das kam auch nur weil es eine Schulaufgabe war, manchmal ist die Schule doch nicht ganz so verkehrt 😉 Es half ihr und sie öffnete sich…Ich kann es nachempfinden wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren, ein Haufen Probleme zu haben und keinen zu haben mit denen man reden kann…das nächste Mal steck ich nicht den Kopf in den Sand, schnapp mir ein Blattpapier und schreib an Amy, Heath oder Rick…Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dem wundervollen Buch und haltet Taschentücher bereit.

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  • Liebesbriefe an die Realität

    Love Letters to the Dead

    fantasyinbooks

    12. September 2017 um 19:36

    Lieblingszitat: Ich spürte, dass etwas zwischen uns in Bewegung geriet, wie Kontinentalplatten, die sich unmerklich verschieben. Man bildet sich ein, jemanden zu kennen, und vergisst darüber, dass jeder Mensch sich ständig verändert, auch man selbst. Plötzlich verstand ich, dass genau das ein Zeichen unserer Lebendigkeit ist. Wir haben unsere eigenen tektonischen Platten in uns, die ständig in Bewegung sind und sich immer wieder neu ausrichten, während wir uns langsam zu dem Menschen entwickeln, der wir sein werden.Cover: Ich finde das Buchcover sehr einfach gehalten, allerdings stört mich das schwarz geschriebene 'dead' etwas, da es nicht so sehr auffällt und der Tod dadurch etwas in den Hintergrund zu fallen scheint.Schreibstil: Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind, als ich die Briefe gelesen habe, da ich früher auch immer Brieffreundinnen hatte und mich das an die Zeiten erinnert hat als alles noch perfekt war und es kein Leid auf der Welt gab.Geschichte: Es ist keine normale Teenagergeschichte, denn sie bringt auch die Schattenseiten des Lebens mit sich. Man sieht wie Laurel sich danach sehnt so zu sein wie May, während sie das eigentlich noch mehr runterzieht. Auch die Idee mit den Briefen an die verstorbenen Personen ist bemerkenswert und interessant zu lesen, da die Autorin immer wieder die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund stellt.Mein Fazit: Es ist ein wirklich bewegend geschriebenes Buch, das mich fast weinen ließ. Ich selbst habe schon eine geliebte Person verloren, allerdings nicht in dem Ausmaß, dass es meine Schwester war. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass vor allem Kinder, die zu den älteren Geschwistern aufschauen, versuchen wie diese zu sein, um sich diesen näher zu fühlen. Die Geschichte zeigt, dass man mehr als nur eine Person auf lauter verschiedene Weisen lieben kann. Es ist auf jeden Fall ein Buch, dass man gelesen haben sollte! 

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  • Buchverlosung zu "Wer hier schlief" von Isabella Straub

    Wer hier schlief

    aufbauverlag

    Wie weit würdest du gehen, um dich zu retten? Philipp Kuhn schluckt Refluxtabletten und verkauft Sicherheitstüren. Er ist nicht unzufrieden, aber glücklich ist er auch nicht. Bis er überraschend die Chance bekommt auf das richtige Leben. Es heißt Myriam. Und Kuhn macht ernst, opfert alles. Die Frau, den Job, alle Sicherheiten. Doch es kommt anders. Myriam verschwindet im Gewühl der Stadt. Und je länger die Suche andauert, desto weiter scheint Kuhn sich zu entfernen, nicht nur von Myriam, auch von sich selbst. Wer hier schlief ist eine moderne Odyssee, bei der Kuhn alles aufs Spiel setzen muss: seine Liebe, seine Gesundheit, seine Existenz. Kuhn sucht Myriam in der ganzen Stadt. Am Pirandelloplatz, ihrem Treffpunkt, verpasst er sie nur knapp, dann wird sie von einer Demo verschluckt. An ihrem Arbeitsplatz im Hotel ist sie nicht zu finden. In ihrer Wohnung wohnt gar eine andere Frau. Während er versucht herauszubekommen, was mit ihr passiert ist, lebt er auf der Straße, übernachtet im Fitnessstudio. Sein Magen wird von Krämpfen geplagt, sein Geld geht zur Neige, die ganze Stadt ist ein Alptraum. Doch er entdeckt auch etwas Neues: ein Gespür für das Leben. Wer hier schlief erzählt davon, was man gewinnt, wenn man alles verliert. Hier zur LeseprobeJetzt bewerben!Wir verlosen 20x "Wer hier schlief" von Isabella Straub. Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 122
  • Rezension Love Letters to the Dead

    Love Letters to the Dead

    lilo50

    24. August 2017 um 16:29

    Das Buch "Love Letters to the Dead" hat mir persönlich sehr gut gefallen, weil die Handlung sehr fesselnd war und ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen.Am Anfang des Buches war es etwas schwer in die Briefform rein zukommen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Zu Beginn des Buches ist es etwas enttäuschend, weil die Handlung sich erst später entwickelt. Aber es lohnt sich auf jeden Fall weiterzulesen und das Buch nicht zur Seite zu legen, denn die folgende Handlung ist sehr fesselnd und man fühlt richtig mit der Protagonistin mit. Es ist toll zu lesen, wie die Protagonisten mit den verschiedenen verstorbenen Persönlichkeiten schreibt und ihnen aus unterschiedlichsten Lebenslagen erzählt.Es lohnt sich auf jeden Fall dieses wunderbare Buch zu lesen!

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  • Jugendbuch mit wichtiger Botschaft, aber leider auch einigen Längen - 3,5 Sterne

    Love Letters to the Dead

    lesezeiten

    10. August 2017 um 16:36

    Schon vor einigen Jahren habe ich versucht diesen Jugendroman zu lesen, musste jedoch nach einigen Kapiteln verwirrt aufgeben. Ich vermute, dass ich damals einfach noch zu jung war, um die Botschaft des Buches zu verstehen, denn diesmal hatte ich erheblich weniger Probleme. Die Grundstimmung ist wirklich düster und bedrückend - "Love Letters to the Dead" ist alles andere als ein passendes Sommerbuch - und man muss viel zwischen den Zeilen lesen, was wohl auch etwas Übung benötigt. Ein bisschen fühlte ich mich an "Als ich Dich suchte" von Lauren Oliver erinnert, denn auch hier wird beschrieben, welche fast schon irrealen Ausmaße Geschwisterliebe annehmen kann. Ava Dellaira zeigt auf dramatische Art und Weise, wie ein Todesfall eine ganze Familie zerstören kann, und auch wenn ich als Einzelkind von zwei sich noch immer liebender Eltern keinerlei persönlichen Bezug besitze, war ich ungewöhnlich oft zu tiefst getroffen. Die Themen Erwachsenwerden und Selbstfindung spielen ebenfalls eine tragende Rolle. Was mich hierbei aber gestört hat, war das Alter der Protagonistin Laurel und ihrer Freundinnen: Wie in typischen amerikanischen Filmen, gehen die 13-jährigen jedes Wochenende auf Partys, knutschen dort mit immer neuen - natürlich älteren - Jungs und machen früh ihre ersten Alkohol- und Drogenerfahrungen. Meiner Meinung nach ist das eine zu überspitze Darstellung. Ich selbst und auch die Jugendlichen in meinem Umfeld waren jedenfalls nicht so frühreif. Ein besonderes Erlebnis beschert das Buch dadurch, dass es komplett in Briefform geschrieben ist. Laurel schreibt ein ganzes Jahr an Kurt Cobain, Amy Winehouse, Janis Joplin uvm. und schüttet dabei ihr Herz aus. Das war durchaus abwechslungsreich, aber überforderte mich als Deutsche zugegebenermaßen das ein oder andere Mal. Oftmals reichte mein Wissen über die verstorbenen Persönlichkeiten nicht weiter als bis zum Berufsstand, wodurch ich viele Anspielungen auf deren Lebenslauf und Werke (Filme, Lieder, Gedichte) verpasst oder nicht verstanden habe.

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  • Luft nach oben

    Love Letters to the Dead

    EffisBiest

    01. August 2017 um 14:23

    Beginnt stark, lässt dann aber spannungsmäßig nach. Sehr gute Idee, allerdings doch ein bisschen zu platt.

  • Es hat mich etwas enttäuscht.

    Love Letters to the Dead

    hanna-p

    28. July 2017 um 21:47

    Leider hat mich dieses Buch etwas enttäuscht, da ich fast nur gutes drüber gehört habe.
    Es war an einigen stellen sehr langezogen und auch langweillig.
    Schade eigentlich da es eine sehr gute idee ist ein Buch so zu schreiben.

  • Weird but wonderful

    Love Letters to the Dead

    Franzis2110

    26. July 2017 um 12:30

    Laurels story begins with an assignment for her English class — write a letter to a dead person. Laurel chooses Kurt Cobain, because her sister, May, loved Kurt Cobain. And because they both have something in common — the both died young. Laurel writes a lot of those letter. Soon, she’s got a notebook full of them. She writes to people like Amy Winehouse, Amelia Earhart, Heath Ledger, Janis Joplin, River Phoenix and more. She writes everything down, that’s going on in her life and especially, what’s going on in her soul and mind. She writes about starting high school, finding new friends, falling in love for the first time. And she writes about her life with May, the good times, and the bad, about how much she suffers during those bad times, how much she misses her, and she writes about how special and perfect May was. How she wants to be just like her, till she finds herself and sees her sister as the person she really was. “But when you realize that the wolf is inside you, that’s when you know. You can’t run from it. And no one who loves you can kill the wolf, because it’s part of you. They see your face on it. And they won’t fire the shot.“ (S. 227) The letters are Laurels way to process the death of her sister, while her father retreats into silence and her mother moves to California to work on a ranch. The book is a mixture of sadness, of guilt and anger and full of dark topics, teenagers out of control, sometimes it was a little too much — sex, drugs, driving without a licence, typical high school cliches, finding new friends, finding the first love, losing the first love, death, mental illness — a lot of things stuffed in a little book like this. That was really overwhelming sometimes. Laurel did so many stupid things throughout the story, but that didn’t stop me from being completely involved until the very end. I felt with her and I fought with her. I loved it how Ava Dellaira involved the backgrounds, lives and deaths, of the people Laurel writes to. What made it special, was the beautiful, thoughtful, lyrical writing, the many wonderful quotes, the flashbacks to really good movies and songs and the process Laurel undertakes while writing these letters. It is a weird, sad, tear-inducing, hard-hitting story. A story which tells us that we have to talk to someone or write down what we feel, what we suffer from, before it is too late, before it destroys us. It tells us, how important it is, to tell our stories, to find our own voice, to live our lives.

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  • Rezi zu Love letters to the dead

    Love Letters to the Dead

    paulakleo

    20. July 2017 um 18:45


  • Sehr gutes Buch

    Love Letters to the Dead

    Mina2905

    09. July 2017 um 12:17

    Ein wirklich sehr gutes Buch, wo man am Ende besser die Taschentücher bereithalten sollte.

  • Love Letters To The Dead - Ava Dellaira

    Love Letters to the Dead

    buechergewusel

    03. July 2017 um 15:50

    Eigentlich total bewegend, konnte mich aber nicht packen.

    http://buechergewusel.blogspot.de/2017/05/love-letters-to-dead-ava-dellaira.html

  • Briefe und eine tote Schwester

    Love Letters to the Dead

    Krimifee86

    13. June 2017 um 21:46

    Inhalt: May ist tot. Ihre kleine Schwester Laurel versucht auf ihre Weise damit umzugehen und wechselt die Schule, um nicht mehr an May erinnert zu werden. Einigermaßen schnell findet sie neue Freunde und verliebt sich sogar. Doch ihr Leben gerät immer mehr aus dem Ruder, denn sie birgt ein Geheimnis, das direkt mit Mays Tod verbunden ist. Trägt Laurel die Schuld am Tod ihrer Schwester?Charaktere: Hauptcharakter der Geschichte ist Laurel. In meinen Augen ist sie ein typischer Teenager. Ich kann weder sagen, dass ich sie besonders mochte, noch, dass ich sie eben nicht mochte. Ich bin ihr gegenüber irgendwie indifferent. Sie tat mir leid, da sie in ihrem jungen Leben bereits vieles durchmachen musste. Gleichzeitig habe ich mich teilweise gefragt, ob man nicht vorsichtiger sein müsste, wenn man so viel durchgemacht hat, wie sie. Ihre beiden Freundinnen Hannah und Natalie mochte ich gerne. Ich fand es total toll, mal ein lesbisches Paar in einem Jugendroman zu finden und insbesondere, dass die Schwierigkeiten, die die beiden erleben, so nebenbei erzählt wurden. Laurels Freund mochte ich ganz gerne, obwohl er mir zu geheimnisvoll war und ich es schade fand, dass er sich abgewandt hat, sobald es zu den ersten Problemen kam.Das hat mir gut gefallen: Mir hat die Art der Erzählung sehr gut gefallen. Es gibt ja bereits einige Briefromane, aber in diesem Fall handelt es sich um Briefe an tote Persönlichkeiten. Aber diese dienen nicht nur als Tagebuch-Ersatz, sondern vielmehr baut Laurel die Geschichten der Persönlichkeiten in ihre eigene ein und das macht es spannend. Einige der Persönlichkeiten kannte ich bis dato gar nicht und gerade das hat dem Buch etwas besonderes verliehen. Sei es wenn Laurel über die Kindheit von Judy Garland schreibt und womit sie es verbindet oder Kurt Cobain für seinen Selbstmord scheltet. Der Autorin gelingt es dabei, stets den richtigen Ton zu treffen, was dem Buch eine hohe Emotionalität verleiht.Das hat mir nicht so gut gefallen: Nicht so gut gefallen hat mir, dass in der Geschichte viel zu viele Themen verarbeitet wurden und die Geschichte meiner Meinung nach irgendwie völlig überfüllt war. Die Geschichte rund um Laurel und May hätte doch schon gereicht. Aber nein. Hinzu kam noch, dass Laurels Mutter abhaut, Hannah und Natalie lesbisch sind, Hannah geschlagen wird, die Mutter des Freundes psychotisch ist, Laurel unter Drogen gesetzt wird, Laurel missbraucht wird, Laurels Tante an einen religiösen Fanatiker gerät, die Freunde aus der Oberstufe mit ihren College-Sorgen kämpfen,... Man bekommt irgendwie Kopfschmerzen von den ganzen Themen um die es in diesem Roman geht. Fazit: Love letters to the dead ist ein duchaus gutter Roman mit viel Potenzial. Mir hat die Idee der Autorin gefallen, ihren Roman in Briefform an tote Persönlichkeiten zu schreiben. Insbesondere weil sie auch auf die Geschichten der angeschriebenen Persönlichkeiten eingegangen ist. Diese sind nicht verpufft, sondern waren wichtiger Teil der Erzählung.Weniger gut gefallen hat mir leider, dass die Autorin in meinen Augen ein wenig zu viel in die Geschichte hineinpressen wollte. So spielte die Liebe in allen Variationen eine Rolle, Alkohol, Zigaretten, Drogen, der Wechsel aufs College, Gewalttätigkeiten, Missbrauch,... Insgesamt vergebe ich drei Punkte für eine Geschichte bei der weniger mehr gewesen wäre.

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  • Zog mich nur runter .... : /

    Love Letters to the Dead

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    09. June 2017 um 16:32

    Titel: Love Letters to the DeadAutor: Ava DellairaReihe: -Verlag: cbtGenre: JugendSeitenanzahl: 407Ich musste an May denken. "Glaubst du, dass wir uns manchmal absichtlich in Gefahr bringen, weil wir uns wünschen, beschützt zu werden ?""Ja, aber manchmal kommt der Wolf auch einfach so aus den Bergen herunter, obwohl du ihn nicht gerufen hast und auf der Wiese am Hang bloß ein kleines unschuldiges Nickerchen machen wolltest.""Aber wenn das die beiden wichtigsten Gefühle sind, was ist dann mit der Liebe ?"Warum glaubst du, ist die Liebe das tiefste Gefühl, das die Menschen empfinden ? Weil sie beides zugleich ist. Solange wir lieben, fühlen wir uns beschützt und haben trotzdem ständig Angst."//S.188//Klappentext:Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben.Meine Meinung:Ich habe dieses Buch schon oft in einer Bibliothek hier auf LB gesehen und bin letztens über einen Zufall in der Bücherei wieder drauf gestoßen.Ehrlich gesagt bin ich mehr als froh, es ausgliehen zu haben....Dennoch dieses Buch zog mich so unglaublich runter & das im schlechten Sinn.Es ist ja nicht einmal die Story ansich, die mich so schlecht fühlen ließ....es war eher der Stil, der mir gar nicht gefallen hat.Es las sich sehr langatmig und war so verdammt trocken, dass ich ein paar Mal dachte, es abzubrechen !Mir gefielen auch nicht die Charaktere. Ich hatte das Gefühl, dass es da nur traurige Menschen gab oder solche, die einfach eine düstere Seele haben.May konnte ich wirklich kein Stück leiden. Sie hatte für mich keinen wirklichen Charakter und ich konnte so einige ihrer Aktionen...ob jetzt nun vor dem Tod der Schwester oder danach...einfach nicht nachvollziehen. Ich konnte dieses Mädchen absolut null und nada verstehen und das nervte mich.Bei Sky nicht anders, nur dass ich ihn einfach mega platt fand.Ich weiß, das klingt komisch...aber echt alles an diesem Buch zog mich runter, dass ich am Liebsten nur geheult hätte & ich persönlich finde es nicht gut, wenn ein Buch so etwas mit dir macht :(Das liest sich jetzt so, als hätte ich das Buch mega ätzend gefunden, so war es aber nun auch nicht.Ich habe die Sterneanzahl ausgewählt, weil es doch einige Stellen gab, die mir gefielen und ich Natalie & Hannah als Paar sehr spannend fand.Zudem gefiel mir das Ende echt gut. Es war für mich die einzigste Stelle im Buch, die mich emotional bewegte und mich zum Heulen brachte, weil ich diese letzten Seiten wirklich sehr schön fand.Bewertung:Ich finde den Hype um dieses Buch nicht gerecht, aber schlecht war es jetzt auch nicht...nur mal wieder nicht mein Ding..Von mir gibt es: 3 von 5 Sterne

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